Deutschlandpakt: Molau kontert Beisicht-Attacke

By organisator

Kürzlich erregte die Überlegung von NPD-Vorsitzenden-Kanidat Andreas Molau, den Deutschlandpakt von NPD, DVU und DP auch auf die pro-Bewegung auszudehnen, einiges an Aufmerksamkeit. Es folgt nun ein verbaler Schlagabtausch von pro NRW-Chef Markus Beisicht und besagtem Andreas Molau.

Der Vollständigkeit halber möchten wir nun noch einmal eine Übersicht über den aktuellen Stand der Entwicklung geben: Heute morgen erreichte uns aus dem Hause pro NRW zum Ansinnen Molaus folgende Stellungnahme:

Zu den irrationalen Wunschvorstellungen des NPD-Funktionärs und ehemaligen Waldorflehrers Molau, er wolle den sogenannten Deutschlandpakt auch auf die pro-Bewegung ausdehnen, erklärt der pro-NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

“Andreas Molau mag nunmehr den Insolvenzverwalter der völlig abgewirtschafteten und von diversen staatlichen Geheimdiensten infiltrierten NPD spielen wollen. Hierauf mag er sich konzentrieren. Es wird jedenfalls unter keinen Umständen seitens der pro-Bewegung eine Zusammenarbeit mit Extremisten jedweder Couleur geben. Die nordrhein-westfälische NPD hat sich zu einem antisemitischen Sammelbecken von Neonazis, autonomen Nationalisten sowie diversen Zuträgern von staatlichen Diensten entwickelt. Sie möchte unbedingt dem Klischee entsprechen, das der politische Gegner vom rechten Spektrum gerne zeichnet.

Mit solchen Gruppierungen kann es weder eine Zusammenarbeit noch gar eine Kooperation geben. Pro NRW ist lediglich in einem Punkt wirklich radikal, nämlich in der Abwehr des Extremismus von Rechts und Links. In der Bundesrepublik fehlt nach wie vor eine politisch handlungsfähige, deutschlandweit agierende, seriöse und grundgesetzkonforme Plattform von Rechts. Die Pro-Bewegung versteht sich bewusst als Gegenentwurf zu den abgewirtschafteten und klischierten alten Rechtsaußengruppierungen. Wir werden uns am 07.06.09 den Wählerinnen und Wählern des bevölkerungsreichsten deutschen Bundeslandes stellen und versuchen, eine rechtsdemokratische Plattform in den nordrhein-westfälischen Kommunalparlamenten zu verankern.

Mit der Bürgerbewegung pro NRW haben die Menschen in Nordrhein-Westfalen endlich eine politische Kraft an ihrer Seite, die sich primär für die Interessen der einheimischen Bevölkerung stark macht. Das schließt vor allem den Kampf gegen Islamisierung, Überfremdung und islamistische Terrorgefahr ein! Herr Molau mag mit den Herren Rieger, Wulf und Co. im politischen Narrensaum untergehen. Für einen seriösen Patrioten verbietet sich jedwede Zusammenarbeit mit diesem Spektrum.“

Diese kontert Andreas Molau uns gegenüber nun mit folgenden Worten:

Für die so erwarteten offenen Worte von Markus Beisicht muß ich mich fast bedanken. Er hat damit gezeigt, daß seine kommunalpolitische Vereinigung offenbar noch nicht nicht daran interessiert ist, Politik zu machen. Es geht den Herren Beisicht und Rouhs offenbar nicht um die Sorge vor Überfremdung und den Erhalt der deutschen Kultur. Denn sonst würde er die NPD wenigstens in Teilbereichen unterstützen.

Umso wichtiger ist, was ich gegenüber der Jungen Freiheit bekundet habe: Wir müssen mit allen vernünftigen Pro-Leuten reden, denen spätestens nach dieser Erklärung klar werden müßte, daß die „Bürgerbewegung“ bisher hauptsächlich dazu da ist, um in diversen Rechtsparteien bereits gescheiterten Politikern ein neues Forum zu geben.

Wie unglaubwürdig diese Abgrenzerei im übrigen ist, zeigt sich, etwa bei den Herren Beisicht und Co, bei dem angebliche politische Unterschiede in persönlichen Gesprächen mit mir bisher keinerlei Rolle gespielt haben. Führende Funktionäre von Pro hatten bisher auch keine Probleme, sich in der Deutschen Stimme zu Wort zu melden.

Im Wirtshaus „Revolution machen“ und sich bei Tage in Leisetreterei üben. Wer so etwas macht, ist politisch nicht glaubwürdig. Mit einem Kurs, wie er in der letzten Erklärung zum Ausdruck kommt, wird Beisicht dort landen, wo Schlierer bereits angekommen ist: Im politischen Niemandsland. Und: Wer politisch ständig Kreise frißt, muß sich nicht wundern, wenn er politisch blaß bleibt.

Nun dürfte sich jeder lesefähige Interessent ein eigenes Bild machen können. In diesem Hinblick wird vor allem die NRW-Kommunalwahl 2009 Aufschluss darüber geben, ob pro NRW den hohen Erwartungen gerecht werden kann – aber auch Andreas Molau steht wohl unter hohem Erwartungsdruck. Jedenfalls darf man sich freuen, dass endlich einmal Bewegung in das rechte Spektrum kommt.

45 Antworten zu „Deutschlandpakt: Molau kontert Beisicht-Attacke“

  1. Beobachter sagt:

    Vollkommen richtig. So haben zum Beispiel die bei der Wahl zum Vorsitzenden der Thüringen-NPD gegen Schwerdt unterlegenen (sie wurden wegen parteischädigenden Verhaltens rausgeworfen) einen eigenen PRO-Verband in Thüringen gegründet und wollen jetzt gegen die NPD antreten.

    Sie werfen der NPD vor, sie sei zu wenig revolutionär. Natürlich hört man von Beisicht dazu nichts. Er wird jetzt erstmal die Wahlergebnisse in Thüringen abwarten, sollten diese schlecht ausfallen, wird er natürlich umgehend darauf hinweisen, man habe mt diesen nichts zu tun. Genauso hat er es mit PRO München gemacht.

  2. Stefan sagt:

    Wenn ich das mal ganz drastisch formulieren darf: ist die NPD von allen guten Geistern verlassen, eine derartige Diskussion ÖFFENTLICH auszutragen? Schlimmer geht’s kaum. So etwas beredet man hinter verschlossen Türen und erträgt das Nein der Pro-Partei zum Deutschlandpakt dann sachlich und höflich.

    Der Fehler lag dabei eindeutig bei Molau, der das Angebot zu diesem Pakt öffentlich aussprach. Beisicht konnte daraufhin gar nicht anders, als seine Absage ebenfalls öffentlich zu machen. Ob er im Versuch, seine Abgrenzung zu formulieren, ebenfalls zu scharf geschossen hat, ist wieder eine andere Sache.

    Aber dieses sich gegenseitig negativ hochschaukeln – und dann auch noch öffentlich – da lacht sich doch die Linke ins Fäustchen.

    Unprofessionell und eigensüchtig, das Ganze.

  3. Beobachter sagt:

    Natürlich muss Molau dies öffentlich Beisicht anbieten um Druck auszuüben ist doch logisch!

  4. organisator sagt:

    @Beobachter

    Nur so am Rande: Beisicht und Rouhs HABEN sich schon von pro Thüringen abgegrenzt, und zwar unmittelbar nach der Entstehung derselben. pro Thüringen ist im Prinzip ein Zwei-Mann-Unternehmen zweier Egozentriker, die vom ungeschützten Namen „pro“ profitieren wollen.

  5. Stefan sagt:

    @Beobachter

    „Natürlich muss Molau dies öffentlich Beisicht anbieten um Druck auszuüben ist doch logisch!“

    Ich könnte mir vorstellen, daß es eher folgendermaßen ablief: Molau hatte Beisicht bereits den Deutschlandpakt unter vier Augen angeboten und Beisicht hatte abgelehnt. Daraufhin bringt Molau das nochmal öffentlich zur Sprache, um entweder Besicht zu zwingen, darauf einzugehen, oder ihn zumindest öffentlich zu schädigen. Das ist doch alles total kontraproduktiv und egozentrisch.

  6. Reiter sagt:

    Molau hat richtig gehandelt. Er mußte es öffentlich anbieten, um dem „Publikum“ auch die Möglichkeit zu geben, sich zu positionieren. Es gibt zuviele Leute, die meinen „wir wollen doch alles das Gleiche“. Das ist offenkundig nicht der Fall. Es genügt doch nicht, gegen Moscheen zu sein oder sie in die Gewerbegebiete abzudrängen.Der Bevölkerungsaustausch in unserem Land ist in vollem Gange und in wenigen Jahren sind die Deutschen in vielen Ballungsgebieten in der Minderheit. Wer christliche Iraker oder Neger als Nachschub für die verlorengehende Substanz der christlich-abendländischen Kultur in unserer Heimat akzeptiert, hat ist kein Patriot, sondern nicht besser, als die rot-grünen Umvolker. Weiterhin stellt sich die Pro-Truppe als eine äußerst heterogene Formation dar, der echte Bewährungsproben noch bevorstehen. Sie müssen nämlich erst noch nachweisen, ob sie politikfähig sind und z.B. ein Landeswahlprogramm erarbeiten können, welches über den einen Punkt hinausgeht. Und ob die Parteienwanderer Rouhs, Beisicht, Schrembs usw. die Gewähr für Kontinuität bieten können ist zweifelhaft. Alle haben ihre alten Parteien im Streit verlassen, Schrembs die NPD sogar zweimal. An so etwas sind nicht immer nur „die Anderen“ schuld. In der Anfangszeit war Beisicht und Co. für die Unterstützung durch die NPD und freie Kräfte dankbar. Es bleibt abzuwarten, ob das bürgerliche Treibgut, welches aus Unzufriedenen und ehemaligen Personen aus der CDU zu PRO geströmt ist, auch persönliche Nachtezile in Kauf nimmt, wenn es dafür, wieder wie bei Rouhs, Beisicht usw. nicht materiell entschädigt wird. Das Schicksal aller sogenannten rechtsbürgerlichen Gruppen in unserem Land (Schill, REP, DP, BfB, Pro-DM-Partei und was es sonst noch alles gab und gibt) lassen grüßen. Aber gut, die Fronten haben sich geklärt. Bei diesem Kurs von PRO könnten doch die REP mit ihnen fusionieren. Aber auch das würde Beisicht ja aus nachvollziehbaren Gründen ablehnen. Welch schäbiges Verhalten dieser Herr an den Tag legt, hat man ja bei der Niederlage von Pro München zur Kommunalwahl in Müpnchen vor knapp einen Jahr gesehen. Vor der Wahl unverbrüchliche Freundschaft und Unterstützung (Rouhs hat sogar auf dem Marienplatz Unterschriften gesammelt), und hinterher wollte man mit Pro München wie mit einem Pestkranken nichts mehr zu tun haben. Opportunismus reinsten Wassers. Leider Gottes ist weder NPD, REP oder DVU in NRW in einer guten Lage. Sonst würde sich die Frage gar nicht stellen, ob Parteiewanderer sich als die saubere Alternative zum Altparteienkartell präsentieren.

  7. VoxPopuli sagt:

    Wenn Beisicht die NPD für Narrensaum hält, dann möge er seinen Juristen doch auch mal erklären, dass diese jenen „Narrensaum“ nicht vor Gericht vertreten sollen…

    Nichtsdestotrotz sollten Molau und Beisicht die Debatte nun beenden, bevor noch weitere Verbalinjurien ausgetauscht werden und eine spätere Zusammenarbeit zunichte machen – so manch einer ist ja nachtragend…

    Und Molau möchte bitte beachten, dass er noch nicht NPD-Chef ist. Selbst wenn Beisicht zugestimmt hätte, hätte das bislang für die NPD keien Bindung, zumindest formal.

  8. dasgedankenspiel sagt:

    Die Pros müssen aufpassen, dass sie nicht den Weg der Reps gehen. Diese sind irgendwo in Deutschland sogar gegen die NPD demonstrieren gegangen. Die SEDSPDDIEGRÜNECDU wollte sie auch nicht dabei haben, also mussten die damals eine 3-Mann Demo veranstalten. Sehr amüsant.
    Die REPS wollten sich abgrenzen und nicht zusammenarbeiten und sind inzwischen bedeutungslos, im Gegensatz zur NPD und den PROs. Diese sollten lieber eine Zusammenarbeit anstreben unter Molau als sich zu zerfleischen und sich abzugrenzen. Schaut doch in die Medien, dort werden die Pros sowieso mit der NPD auf einer Spur geführt. Wenn ein Ottonormalspdwähler „ProKöln“ hört, sagt er genau so „Die Nazis?“ als wenn man „NPD“ sagen würde. Das muss Beisicht einsehen, das wird Beisicht einsehen, weil nur eine Zussammenarbeit kann PRO zu weiterem Erfolg verhelfen.

  9. NPD KV UNNA HAMM sagt:

    Wieviel Mitglieder hat Pro eigentlich ? In wie vielen Parlamenten sind die denn vertreten ? Soweit wir wissen nur in Köln und in Gelsenkirchen mit einem ehemaligen REP Mann.
    Herr Beisicht sollte lieber auf dem berühmten Teppich bleiben.
    Am Rande noch, den Narrensaum vertritt er als Anwalt scheinbar recht gerne.
    „..non olet..“

  10. Meckerer sagt:

    Herr Molau soll dann einfach die Finger von den Pro’s lassen.. Hochmuth kommt vor dem Fall… Obwohl ich den den Pro – Parteien wirklich nicht gönne das sie ohne Erfolg bleiben….

  11. derernst sagt:

    Ich denke die Pros müssen das machen, sonst würden JF und PI sie nicht mehr unterstützen und viele Leute würden sie nicht wählen…

  12. neuer sagt:

    1. Molau ist noch längst nicht gewählt, da spuckt er schon große Töne. Gibt es da nicht den Spruch, man solle das Fell des Bären nicht vergeben, wenn der noch gar nicht erlegt ist!

    2. Der Nazi-Teil der NPD ist stark und zudem pöbelhaft-antibürgerlich-unseriös. Er wird das (Annäherung an das patriotische Bürgertum) nicht mitmachen.

    3. Die großen Erfolge der REPs und Schills mit 10-20% in Bundesländern und Europa-Einzug hat die NPD NIE erreicht, weil sie über einen begrenzten Personenstamm nicht hinauskommt. REPs und Schill aber konnten (warum wohl??!) weit größere Wählermassen aktivieren, weil ihnen das verbiesterte und rückwärtsgewandte Nazihafte, Sektiererische nicht anhing.

    Das einst lokal so erfolgreiche (bis 22% in Ehringshausen) NPD-Paar Zutt konnte selbst in seinen besten Zeiten im Kreise Wetzlar/Lahndill nie über die 5% kommen, die REPs aber schafften das auf Anhieb!!

    4. Wenn die PROs (und vorher die REPs) als rechtsextrem bis Nazis beschimpft werden, folgt daraus bestimmt nicht logisch, sich auch als solche zu fühlen, fühlen zu MÜSSEN, sich so auch zu benehmen, für notwendig erachtete Unterschiede zur NPD und zum Nazitum aufgeben zu müssen!!

  13. Konservativ freiheitlich sagt:

    Was hätte Beisicht auch anders machen sollen? Die NPD ist in der öffentlichen Wahrnehmung verbrannt und wird dort als eine Truppe unbelehrbarer, ewiggestriger Radaubrüder, NS Apologeten und Hitleristen wahrgenommen. Dies gilt ganz besonders für die NRW NPD und ihrer neusten Witzfigur Axel Reitz. Dass man sich von DIESEM Narrensaum distanzieren muß, um nicht mit ihm unterzugehen, ist doch logisch. Zumal man bereits in der Vergangenheit seitens PRO großen Wert auf Distanz zu diesen Kreisen gelegt hat. Würde man dies nun einfach aufgeben, wäre das doch ein gefundendes Fressen für die etablierten Lokalpolitiker und die Medien, frei nach dem Motto: Na da seht ihrs, wir haben es ja schon immer gesagt, dass es Nazis sind. Jetzt kommts raus.
    Klar gibt es vernünftige Köpfe in der NPD wie Molau. Für eine Zusammenarbeit muß Molau aber erstmal den Stall ausmisten und der Partei ein anderes Bild nach außen verpassen und die Wirrköpfe rauswerfen. Ansonsten muß gelten: Getrennt marschieren, gemeinsam schlagen.

  14. verwundert sagt:

    Keineswegs besteht „pro“ aus „bürgerlichem Treibgut“. Es handelt sich bei den „pro“-Mitgliedern überwiegend um Leute, die vorher noch nie politisch tätig waren und froh sind, endlich eine moderne politische Heimat gefunden haben. Nie würden sie sich der rückwärts gerichteten NPD anschließen. Deshalb hat Beisicht gut, richtig und auf die einzig mögliche Weise geantwortet.

    Es hat den Anschein, als wolle die NPD bei dem Erfolg von „Pro“ andocken. Dabei hätte die NPD lange genug Zeit gehabt, selbst einen solchen Erfolg einzufahren; alt genug ist sie ja. Es wird schon seine Gründe haben, daß dies nicht der Fall war und Beisicht will nichts aufs Spiel setzen. Gut so!

  15. Gero sagt:

    Konservativ freiheitlich: Was die NPD in NRW angeht könntest du durchaus recht haben. Auf der anderen Seite frage ich mich: Was bringt es denn? Pro wird keinen Deut anders behandelt als die NPD. Sie können sich auch noch tausendfach von was sie wollen distanzieren und von mir aus auch öffentliche Eide auf das GG schwören, es wird alles nichts ändern.

    Die Gegner des Patriotismus werden nicht plötzlich auf eine neutrale oder gar wohlwollende Berichterstattung umschwenken, nur weil sich Pro von der Grundlage ihres eigenen politischen Wirkens distanziert. Warum man so naiv ist und dies nicht einsehen mag…

    Die Islamisierung, die ja das Zugpferd der Partei ist, ist doch nur einer von vielen zweifelhaften Einflüssen. Eine einzelne Facette nur. Es gäbe ja auch noch die Amerikanisierung, die m.E. mehr Schaden angerichtet hat als alle Moslems hier zusammen, aber diese scheint man dort ja ganz toll zu finden und geriert sich als „Pro-amerikanisch“. Gleiches gilt für andere Einflüsse, mit deren Symbolik man sogar protestiert.

  16. Franke sagt:

    Der Erfolg von Pro hält sich auch in Grenzen! Die NPD hat da schon bessere Erfolge erziehlt. Pro wird genauso wie Reps und die erwähnte Schill Partei früher oder später in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Natürlich hatten diese Parteien schon gute Erfolge aber das war einmalig genauso wie bei der NPD. Hier wird sich in diesem Jahr zeigen wie der Kurs weiter geht! Durch innerparteiliche Streitigkeiten und Kemna Affäre sieht es natürlich nicht gut aus. Aber wenn die NPD in Sachsen wieder einzieht, den Landtag von Thüringen erobert und durch den medialen Aufschrei evtl auch im Saarland einzieht, kann es nur noch aufwärts gehen. Dann müssen sich vorallem die Reps überlegen ob sie dem Deutschlandpakt beitreten.. Zumal punktuell schon mit der NPD zusammengearbeitet wird. Auch die Pros müssen sich dann diese Frage früher oder später stellen.
    In Österreich funktioniert das ja auch, dass verschiedenste nationale Strömungen (ob konservativ, sozialistisch…) an einem Strang ziehen und in einer Partei (mittlerweilen 2) sich vereinen. Das muss auch Ziel in Deutschland sein und die NPD & DVU ist hier auf dem richtigen Weg. Persönliche Gründe müssen da eben in den Hintergund gestellt werden.

  17. BUNDESPOPEL sagt:

    Spiel´ dein Doppelspiel woanders. – organisator

  18. DER HÜNE sagt:

    Spiel´ dein Doppelspiel woanders. – organisator

  19. Preuße sagt:

    ICh bin irgendwie hin- und hergerissen. Auf der einen Seite find ich gut, dass Molau die NPD seriöser gestalten will. Ob wir Reps dann im Deutschlandpkat mitmachen, bleibt abzuwarten. Bei uns muss sich erstmal sehr viel ändern, bevor wir an Erfolg denken können.

    Den Pros halte ich eine Sache negativ an. Sie haben es geschafft, dass wir Reps unser angestrebtes Europawahlbündnis mit der FPÖ und dem Vlaams Belang nicht erreichen konnten. Die FPÖ dachte am Anfang, dass alle Organisationen mit dem Namen „ProXYZ“ zu ProNRW gehört. Also hat man uns weniger beachtet und wieder Abstand von dem Bündnis genommen. Beisicht und co. wollten das auch garnicht richtig stellen. Naja, wie dem auch sei, ich halte Beisicht und Rouhs nur für Sektierer, mehr nicht.

  20. organisator sagt:

    @Preuße

    Ich kenne ja die Eigenart vieler REPs, sich als die einzig wahren rechten Demokraten anzusehen. Das sei ihnen gegönnt. Aber der Erfolg ist bislang ausgeblieben, obwohl sie nicht mal mehr im VS-Bericht drin sind und so quasi die amtliche Bestätigung haben, keine Extremisten zu sein. Ich denke nicht, dass der nicht vorhandene Erfolg mit dem demokratischen Kurs zusammenhängt (vielmehr mit Inaktivität) – aber wenn nun Molau die NPD in Richtung Rechtskonservatismus lenken will, fände ich es sehr begrüßenswert, wenn die wenigen noch aktiven REPs übertreten würden und diesen Kurs so selbst verstärken helfen. Es kommt nämlich extrem widerwärtig, wenn sich Taugenichtse wie Gärtner hinstellen und jede andere Rechtspartei als Antidemokraten titulieren, nur weil denen mehr Erfolg beschieden ist und dies das REP-Ego nicht verkraftet. Man hat sehr oft den Eindruck, die REPs wären einfach nur eine Gruppe, deren Hauptaufgabe darin besteht, andere Rechtsparteien wegen deren (minimal) erfolgreicheren Ergebnissen zu denunzieren, zu beleidigen und im Extremfall sogar gegen sie zu demonstrieren.

    Ebenso schädlich ist es, in einem Bündnis von lauter Splittergruppen gerade da anzutreten, wo die NPD am Stärksten ist und ihr so womöglich den Einzug ins Parlament zu vermiesen, obwahl man selbst keine realistische Chance hat. Wem der Kurs der Sachsen-NPD nicht passt, der soll doch dann lieber dort eintreten und so Einfluss auf diesen Kurs nehmen, als sie zu beleidigen und ihr wichtige Prozentpunkte zu klauen (glücklicherweise hat sich das Bündnis zerschlagen).

    Wollte ich mal gesagt haben…

  21. BUNDESPOPEL sagt:

    ???????????????????????????????????????????????

  22. Preuße sagt:

    Sagen wir mal so:

    Schlierer, Winkelsett und Gärtner müssen weg.

    Jetzt zu dem anderen:

    Ich bin für eine Zusammenarbeit mit der NPD, wenn sie von den extremen Kräften Abstand nehmen und die VS´ler rauswerfen. Laut eigener Angabe sind ja 1/3 der Funktionäre VS´ler. Wenn diese beiden Pnkte erfüllt sind, dann arbeiten wir mit jeder Partei zusammen, außer den Pros. Denn diese sind ja großteils ex-Repsen un d NPD´ler, die nicht ohne Grund dort weggegangen wurden. Die ProBewegungen sind auch vom VS infilziert, bspw. Dagenbach. Er sympathisiert ja mit denen. Deswegen arbeiten wir zur Zeit nur mit der DSU und der SVP zusammen, leider hat unser Wahlbündnis für die LTW net geklappt. Aber das es Zusammenschlüsse geben muss, ist jedem klar.

  23. BUNDESPOPEL sagt:

    Deine Mailadresse interessiert hier keinen. – organisator

  24. derernst sagt:

    Bei den Reps gibt es auch einige, die Anhänger anderer rechter Parteien gerne verunglimpfen und per se gegen die NPD hetzen.

    Und lieber Preuße, die Ablehnung der Pros ist schon mal wieder alles andere als zielführen. Ebenfalls eine typische Krankheit. „Mit denen nicht“, sind ja alles „EX-XYZ“. Nein, so geht es nicht. Die Pros haben in den letzten Jahr mehr erreicht als die Reps seit 2001. Die Pros können in wenigen Monaten zweistellig in den Kölner Rat einziehen und flächendeckend in NRWs Kommunen reinkommen. Wo die antreten, sind sie sicher drin. Da kann man aufbauen.
    Lassen wir endlich die Neckereien untereinander und werden wir konstruktiv!

  25. Stefan sagt:

    @derernst sagt:

    „Lassen wir endlich die Neckereien untereinander und werden wir konstruktiv!“

    Das sehe ich absolut genauso. Dieses ganze sich gegenseitig Stiche versetzen nützt nur den politischen Gegnern. Ich selbst verfolge seit über einem Jahr mit großem Interesse die Tätigkeit von Pro-Köln bzw. Pro-NRW. Vor allem ihr transeuropäisches Bündnis u. a. mit der FPÖ finde ich eindrucksvoll. Auf Bundesebene wiederum sympathisiere ich am ehesten mit den Republikanern.

    Allerdings habe ich mich kürzlich zum ersten Mal mit dem NPD-Mann Andreas Molau befasst. Ein ungewöhnlicher Mann. Endlich mal ein intellektueller Kopf. Mit dem könnte sich die NPD etwas vom alten, spinnerten Muff befreien und ihr Image zumindest ein klein wenig verbessern.

    Ich werde weiterhin sämtliche rechten Parteien mit Interesse beobachten und dann entscheiden, wer eventuell mein Kreuzchen bekommt.

  26. Beobachter sagt:

    @ Preuße (Rep)
    Richtig, denn Beisicht und Rouhs waren ja vorher bei Euch (hatten damals mit den Reps in Köln sogar mehr Prozent als jetzt). Auch PRO Gelsenkirchen „ist“ ein ehemaliger Repler. Dass Beisicht und Rouhs Spalter sind, sieht man daran, dass sie nicht mal mit Euch einen Pakt eingehen. Das Extremismusargument sollte ja nicht greifen, denn Ihr seid ja wohl nicht extremistischer als die PROs.

    Was habt Ihr denn gegen Dagenbach?

  27. derernst sagt:

    Dagenbach vom VS?

    Glaube ich kaum. Riecht mehr nach Schlierer/Gärtner-Rachefeldzug

    http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/topr1;art1925,586396

  28. Beobachter sagt:

    @ derernst
    Das sehe ich genauso!

  29. Preuße sagt:

    Wenn Dagenbachs Schwiegersohn es selbst sagt, und wenn man sieht, wie er den LV in BaWü finanziell ruiniert hat, dann kommen mir Zweifel an seiner Integrität.

    Ich hab generell kein Problem damit, mit den Pros oder anderen Rechten PArteien zusammen zu arbeiten, im Gegenteil. Am liebsten wäre mir ein Zusammenschluss aller rechten Parteien. Aber man muss doch mal realistisch sein. Ich denke nicht, dass Beisicht, Rouhs und Dagenbach mit ihren ehemaligen Parteikollegen wieder vernünftig zusammenarbeiten können. Am Anfang wäre ich für folgendes Modell:

    Alle treten dem Deutschland-Pakt bei und die Bundesländer werden wie folgt aufgeteilt:

    Bayern, BaWü, Rheinland-Pfalz, Hessen treten die Reps an
    Sachsen, Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm tritt die NPD an
    Brandenburg tritt die DVU an
    NRW tritt ProNRW an
    Bremen die Bürger in Wut
    Thüringen treten die Reps zusammen mit der NPD an (gemeinsame Liste)
    Niedersachsen treten ProNRW, NPD, Reps und DVU mit gemeinsamer Liste an
    Saarland treten ProNRW, Reps und NPD an
    Hamburg und Berlin treten alle mit gemeinsamer Liste an

    Im Bund sollte es auch eine gemeinsame Liste geben und überall einen Direktkandidaten der jeweilig stärksten Partei.

    So könnten bis 2017 in jedem Parlament eine Rechte Partei sitzen.

  30. Pro-NRW-Voerde sagt:

    Wenn die NPD weiter nach rechts rückt und die CDU weiter nach links entsteht ein Vakuum.

    Ich kann mir im Leben nicht vorstellen, daß die NPD jemals mit den REPs, Pro NRW usw vernünftig zusammenarbeiten kann, ohne einerseits die radikalen NPD Wähler als auch gleichzeitig die gemäßigt konservativen Wähler zu verschrecken.

    Also ist es schon besser, wenn NPD und DVU die radikalen Kräfte sammelt und zusammen eine Partei gründen, während
    Pro NRW / pro Deutschland mit der Wählervereinigung Arbeit Familie Vaterland vom MdB Henry Nitzsche
    ( http://www.arbeit-familie-vaterland.de/index.php?id=38 )
    Bürger in Wut , und den Resten der noch aktiven REP zusammenarbeiten.
    Allerdings die die REPs hier in NRW auch nur alte Parteikader, die auf den Posten kleben, aber nicht mehr bewegen…

    WIR sind die Wende im wichtigsten Bundesland, und dann können wir weiter sehen.

  31. derernst sagt:

    @ „Pro-NRW-Voerde“

    Die NPD muss Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitisch dringens nach rechts rücken. Weg vom Sozialismus.
    Ich bin mir sicher, dass sie unter Molau realitätsnäher und offener werden wird. Sobald gewisse Gestalten weg sind (die gehen bei einer Wahl Molaus sicher), entsteht eine durchaus akzeptable Partei.

    Man sollte auf jeden Fall ohne Vorurteile rangehen!

    Und ihr stürmt in wenigen Monaten gefälligst NRWs Kommunen! Das ist ein Befehl ;)

  32. derernst sagt:

    Preuße,

    die Idee hatte ich auch schonmal. Ich würde es leicht verifizieren. Erstmal sollen NPD und DVU verschmelzen. Dann sollen sie den ganzen Osten und das Saarland abdecken.
    Den Süden übernehmen die Reps, NRW ist klar.
    Bleiben noch Niedersachsen, Schleswig-Holstein und die zwei Stadtstaaten. Da kann ich mich dir nur voll anschließen. Bremen den BiW, ansonsten gemeinsame Liste. Wie bei einer gesamtdeutschen Wahl ebenso.

  33. Stefan sagt:

    @derernst sagt:

    „Die NPD muss Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpolitisch dringens nach rechts rücken. Weg vom Sozialismus.“

    Das sollte sie unbedingt tun. Mit Sicherheit wird kein gut verdienender Patriot die NPD wählen, wenn dort immer noch von sozialistischer Umverteilung sowie von einer Vermögensteuer gefaselt wird. Denn die Umverteilung findet ja vor allem statt vom gut verdiendenden Deutschen zum faulen muslimischen Migranten. Und exakt so werden auch viele national eingestellte Deutsche eine solche Sozialpolitik verstehen – und dann eben nicht die NPD wählen, sondern doch lieber REPS oder sogar CDU.

  34. Mischwald sagt:

    Mischwald
    105 VoxPopuli
    Hallo,
    Im Alteermedia Netz wird behauptet, Sie hätten die gleiche IP.Nr. wie ich und viele andere.
    Mein Computer zeigt mir die IP-NR 84.16….* an.
    Ich möchte ihre gar nicht wissen, aber vielleicht können sie oder die Redaktion bestätigen, dass die Behauptung von Altermedia eine Lüge ist.
    Leider ist solches Tun dort kein Einzelfall.

    *Muss nicht sein, bei derartigen Themen bitte per Mail anfragen. Im Übrigen wird sie uns gerade mit 62.141 beginnend angezeigt. – organisator

  35. Stefan sagt:

    @Mischwald

    Kleiner Tipp: wenn Altermedia nun schon anfängt, IP-Adressen von Lesern zu veröffentlichen, sollten Sie in Zukunft tunlichst davon absehen, dort noch zu Kommentare zu schreiben!

  36. Stefan sagt:

    @Mischwald

    Und Sie selbst sollten die vielleicht auch nicht noch veröffentlichen. Mit drei Klicks im Internet konnte ich gerade herausfinden, in welcher deutschen Großstadt Sie wohnen. Lassen Sie das besser!

  37. organisator sagt:

    @vorige

    Es ist uns hier nicht bekannt, welches Spiel Altermedia im Moment spielt oder ob das nur technisches Unvermögen ist. Wer sich UNS gegenüber trotz Anonymisierungsprogramm immer als derselbe zu erkennen geben will, der tut das am Besten, indem er (bei Benutzung des immergleichen Namens) im Feld „E-Mail-Adresse“ die immerselbe (Fantasie-) Adresse angibt. Damit lassen sich zwar keine „Selbstgespräche“ bei gleichzeitiger Verwendung eines Anonymisierers aufdecken, aber immerhin wissen wir dann Bescheid, wenn jemand unter dem Pseudonym eines bereits existierenden Kommentators schreibt.

  38. VoxPopuli sagt:

    @ Mischwald:

    Ich habe Ihre Nachricht bei Altermedia gelesen. Leider kann ich Ihnen meine IP-Adresse nicht geben, weil ich ein Anonymisierungsprogramm benutze. In diesem Unrechtsregime sind wir bei Stasi 2.0, deshalb ist es gerade im Weltnetz nicht sinnvoll, sich völlig ohne Schutz zu bewegen. Meine IP-Adressen dürften, wenn alles funktioniert, also ständig wechseln.

    ICh habe diesen Vorwurf von Altermedia auch nicht ernst genommen (und das PFS kann ja nun auch nachschauen, ob „Mischwald“ und ich dieselbe IP-Adresse haben), denn man kann schon an der Schreibweise und am Inhalt erkennen, dass es sich wohl kaum um dieselbe Person handeln kann. Außer diese wäre hochgradig schizophren ;-)

    Ich vermute, dass es sich um ein kleines Störmanöver auf AM handelt. Wir sollten das beide nicht so ernst nehmen, obgleich man sich solcher Vorwürfe natürlich nie ganz erwehren kann und immer etwas hängen bleibt.
    Sachlich bleiben und weiter mit den Argumenten. Denn die haben trotz aller Manöver einen objektiven Wert, der durchschlagend ist!

    @ Stefan:

    Du weißt schon, dass einer Deiner Kommentare den Streit mit AM erst provoziert hat, oder? Oben unter dem PFS steht „Infoportal für eine einige rechte BEwegung“ – diesen Leitgedanken sollten wir auch in unsere Sprache einpflegen. Es gilt: Freundlich im Ton, klar in der Sache!

  39. organisator sagt:

    @VoxPopuli

    „@ Stefan:

    Du weißt schon, dass einer Deiner Kommentare den Streit mit AM erst provoziert hat, oder? Oben unter dem PFS steht “Infoportal für eine einige rechte BEwegung” – diesen Leitgedanken sollten wir auch in unsere Sprache einpflegen. Es gilt: Freundlich im Ton, klar in der Sache!“

    -> Kann man so sehen, aber wenn man die aktuelle Entwicklung beobachtet, könnte es auch andere Gründe haben. Mehr dazu im Postfach ;-) und, bei aufmerksamer Lektüre, auch hier:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/15/npd-machtkampf-bundesgeschaftsfuhrer-brauniger-schaltet-sich-ein-und-kritisiert-molau-unterstutzer-heftig/

  40. VoxPopuli sagt:

    Das angegebene Postfach? Da ist nämlich noch nichts angekommen…oder hast Du an das alte geschrieben?

  41. organisator sagt:

    Jetzt müsste sie da sein, die gute… ;-) und zwar im neuen Fach

  42. durchleuchter sagt:

    @VoxPopuli

    „Du weißt schon, dass einer Deiner Kommentare den Streit mit AM erst provoziert hat, oder?“

    Nunja, aber immerhin schien es auch bei einigen einen gewissen Knoten gelöst zu haben.

    „Oben unter dem PFS steht “Infoportal für eine einige rechte BEwegung” – diesen Leitgedanken sollten wir auch in unsere Sprache einpflegen. Es gilt: Freundlich im Ton, klar in der Sache!“

    War ich jemals unfreundlich im Ton?* Ich gebe mir stets Müße, die Contenance zu bewahren. Und die Einigkeit der Rechten liegt mir ja eben gerade am Herzen. Genau deshalb habe ich nach reiflicher Überlegung die aufrichtigen Ziele von AM in Frage gestellt. Ich glaube nicht, daß ich dabei so falsch liege.

    Daß überhaupt erst ich auf diesen spektisch-logischen Gedanken kommen muss: als jemand, der sich zwar seit Jahren intensiv mit allen politischen Richtungen befasst, jedoch überhaupt nicht aktiver Teil der rechtsextremen Szene ist – Das beweist mir, daß viele Rechte in mancherlei Hinsicht einfach viel zu eingefahren sind, und eventuelle Gefahren oder Mißstände aus anderen Richtungen – oder sogar den eigenen Reihen – gar nicht bemerken. Dabei posaunen doch sogar die etablierten Parteien ständig, daß die NPD von Verfassungsschützern nur so durchsetzt sei.

    *Laut IP bist du „Stefan“. Das könnte man dann auch bekanntgeben. Man muss ja nicht die allgemeine Verwirrung noch verstärken. – organisator

  43. durchleuchter sagt:

    Entschuldigung: ich habe einen nebensächlichen, experimentellen Blog bei WordPress eröffnet und war mit meinem Alias als „durchleuchter“ eingeloggt. Der „durchleuchter“ ist Stefan. Hatte ich eben übersehen.*

    *Na, dann ist ja alles bestens. – organisator

  44. Stefan sagt:

    @organisator: „Laut IP bist du “Stefan“

    So: da bin ich wieder. Sorry nochmal. Alles wieder gut, ja? ;-) *

    Mein Blog ist derzeit nur experimenteller Kram:
    http://deutschlandpolitik.wordpress.com/

    … mal gucken, was ich damit noch mache.

    *Jawoll. – organisator

  45. organisator sagt:

    ANMERKUNG zu diesem Kommentar:

    http://de.altermedia.info/general/npd-bundesgeschaftsfuhrer-eckart-braunigers-meinung-zur-gegenwartigen-lage-in-der-partei-150109_21749.html#comment-421502

    Es handelte sich nicht um einen israelkritischen Kommentator, sondern um ein und dieselbe Person, die unter dem Namen „Klarissa“, „Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe“ und ca. 5-10 anderen Namen Selbstgespräche führte und so (anscheinend) Unruhe ins Spiel brachte.

Eine Antwort schreiben