[Andreas Molau, von den beiden NPD-Fraktionschefs Holger Apfel und Udo Pastörs sowie weiteren namhaften Funktionären für die Kandidatur um den NPD-Vorsitz in Stellung gebrachter Parteiintellektueller, wendet sich mit einem 14-Thesen-Papier an das rechte Spektrum. Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht.]
Das Verhältnis der NPD zu Kräften aus dem parteiungebundenen Bereich ist ein Dauerthema, seit die so genannte Volksfront ausgerufen worden ist. Freund wie Feind versucht mit der Kooperation zwischen den unterschiedlichen Bereichen, die NPD wahlweise klein oder groß zu schreiben.
Die Diskussion krankt allerdings fast immer an einer mangelnden Konkretheit, bzw. daran, daß sie weitgehend unpolitisch geführt wird. Egal ob bei der Neujahrsbotschaft Udo Voigts oder bei der Erklärung Thomas Wulffs Anfang des Jahres. Die Argumente sind mehr emotionaler und weniger politischer Art. Realistisch ist dagegen die jüngste Analyse Christian Worchs, der sich für eine konkrete, Projekt bezogene Zusammenarbeit ausspricht.
Deshalb möchte ich einige strategische Argumente ins Feld führen. Denn das Jahr 2009 darf nicht in der inneren Diskussion des nationalen Widerstands so inhaltsleer wie in der Systempresse geführt werden.
- Angesichts sich auflösender Bindungen an Parteien und traditionelle Vereine sind politische Organisationsformen neben der NPD im nationalen Spektrum zu begrüßen. Diese Vielgestaltigkeit in der Organisationsform ist für den politischen Gegner schwer zu fassen und ermöglicht besonders jenen einen politischen Anknüpfungspunkt, die durch die Hetzberichterstattung der Systempresse noch „Angst“ vor der NPD haben.
- Innerhalb dieses Systems ist die Organisationsform der Partei die politisch schlagkräftigste. Das Privileg des Grundgesetzes schafft für eine politische Partei Möglichkeiten, die freie Strukturen nicht haben. Der Einzug in die Parlamente ist deshalb eine der Grundvoraussetzungen für einen politischen Wandel im nationalen Sinne.
- Freie Kräfte, darunter sind konservative Vortragskreise ebenso zu verstehen wie Kameradschaften und NPD müssen sich vernetzen, ihre Arbeit koordinieren. Sinnvoll wird diese Vernetzung der Strukturen dort insbesondere, wo sie strategisch unterschiedlich angreifen. Arbeiten Freie Kräfte und Partei parallel, entstehen sinnlose Reibungsverluste.
- Die Erringung der politischen Macht muß von der Kommune an konsequent vorangetrieben werden. Hier ergeben sich auch die natürlichen Koalitionsebenen zwischen Freien Kräften und Partei. Es gibt keine Volksfront, aber wir können an einer „Graswurzelrevolution“ arbeiten, um ein nationales Milieu zu schaffen. Jede Region muß ihre eigenen Formen der Zusammenarbeit finden. So können Freie Strukturen zum Beispiel Vortragskreise aufbauen, die über die NPD nicht möglich wären, weil Referenten bei der NPD nicht sprechen wollen. Freie Strukturen können neben dem parlamentarischen Arm zum Beispiel durch die Nutzung direkt demokratischer Elemente themenbezogen die Menschen ansprechen. Dies geschieht zum Beispiel bereits in NRW mit der Ausländerkampagne. Viele Möglichkeiten der kommunalen Möglichkeiten, bis hin zu Volksinitiativen auf Landesebene, sind aber längst noch nicht genutzt.
- Weitere Grundvoraussetzung für einen politischen Paradigmenwechsel ist die Besetzung des vorpolitischen Raumes. Auch hier können Partei und Freie Kräfte Synergien schaffen. Notwendig ist zum Beispiel der Ausbau regionaler Zeitungsprojekte, wie sie zum Beispiel in NRW, MV, Sachsen oder Thüringen schon unterschiedlich ausgebaut Wirklichkeit sind. Hier besteht auch die Möglichkeit, jenseits von allgemeinen Verlautbarungen und abstrakten Bekundungen praktisch und vor Ort die Themen anzugreifen. Solche Projekte, das zeigt sich besonders deutlich zum Beispiel in MV, sind Voraussetzung für eine kommunale Verankerung der NPD. Politisch eingefahrenes Funktionärswesen wird solche Kooperationen auf beiden Seiten erschweren, ebenso wie dogmatische Ideologien und politischer Autismus. Hier hat die NPD durch ihre bundesweit ausgebauten Strukturen eine wichtige Aufgabe, insbesondere dort, wo sie kommunalpolitisch verankert ist.
- Da die NPD als politische Kraft Kristallisationspunkt sein muß, muß von ihr politisch definiert werden, was sie politisch will und was nicht. Damit wird klar, wann und wo kooperiert werden kann und wann und wo nicht.
- VII. Voraussetzung für die NPD bei einer organisatorischen Zusammenarbeit muß der absolute Verzicht auf Gewalt sein, die Anerkennung des Mehrparteienprinzips und das Primat des Politischen. Wir wollen Hier und Jetzt die Dinge verändern, politische Lösungen für unser Volk suchen und nicht Utopien nachjagen.
- Bevor große ideologische Projekte diskutiert werden können, sollte sich dieser so heterogen zusammen gesetzte nationale Widerstand auf ein politisches Grundprogramm einigen. Auf europäischer Ebene wurde dieser Versuch bereits gewagt, in dem man sich auf die Begriffe Identität, Tradition und Souveränität einigte.
- Identität: Nationale Opposition hat sich heute vor allem gegen die Überfremdung und Islamisierung unseres Kulturkreises zu richten und setzt sich für die Stärkung der Volksidentität ein.
- Tradition: Nationale Opposition sieht sich als Teil einer historisch geknüpften Kette und achtet die daraus entstandenen Traditionen als nationale und regionale Eigenheit. Das bedeutet nicht, daß man restaurativ alte Zustände wiederherstellen möchte. Jede Generation muß ihre zeitgemäßen Antworten finden.
- Souveränität: Nationale Opposition setzt sich für die Souveränität des eigenen Volkes ein, gegen globale Wirtschafts- und Finanzinteressen. Die Achtung des Lebensrechts aller Völker ist Grundbestandteil eines modernen Ethnopluralismus, der sich gegen die große Egalisierung des Liberalismus stellt.
- Neben diesen Grundpositionen gibt es selbstverständlich viele weitere Punkte. Es ist nicht entscheidend, daß sich die nationale Opposition in allen Punkten einigt, sondern daß sie sich gemeinsam der Hauptprobleme annimmt. Eine vernünftige Streitkultur, die die herrschenden Systempolitiker nicht kennen, würde es möglich und zugleich nach außen hin attraktiv erscheinen lassen, wenn man sich über alle ideologischen und weltanschaulichen Unterschiede in Ruhe unterhalten könnte, ohne je einen Zweifel aufkommen zu lassen, daß man an dem einen großen Ziel, der Bewahrung von Volk und Heimat arbeitet.
- Auf kommunaler Ebene müssen die Zusammenkünfte, einem Thing entsprechend, zwischen allen Gruppen, die der beschriebene Minimalkonsens verbindet, gepflegt und entwickelt werden. Elektronische Blogs sind wichtig für diese Entwicklung einer gemeinsamen Identität des nationalen Widerstandes. Notwendig dafür ist aber insbesondere im Bereich des Weltnetzes eine klare autoritäre Struktur, die Provokateuren die Grundlage entzieht. Wir können nicht auf der einen Seite das „Alles ist möglich“ des Liberalismus zu bekämpfen vorgeben und in der Praxis selbst so handeln. Unterschiedliche Auffassungen sind die eine Sache. Ehrabschneidende Provokation oder die bewußte Duldung der Zersetzung die andere. Wer sich nicht auf einen Anstandskodex einlassen kann und wer vor allem keinen Anstandskodex durchzusetzen in der Lage ist, hat seine politische Glaubwürdigkeit verspielt.
- Politische Opposition muß sich entwickeln. Vor dem Kampf um die Köpfe des Volkes muß zunächst ein Kampf um die eigenen Köpfe geben. Wenn dies konsequent begonnen wird, wird sich auch weiterer politischer Erfolg einstellen.
Andreas Molau
Januar 4, 2009 um 14:13
Sehr guter Text!
Januar 4, 2009 um 14:33
Punkt 14 ist so unendlich wichtig…
Januar 4, 2009 um 15:03
Die Punkte 8, 9 und 10 sind zu schwammig formuliert.
Beispiel 1:
„Auf europäischer Ebene wurde dieser Versuch bereits gewagt, in dem man sich auf die Begriffe Identität, Tradition und Souveränität einigte.“
Da wurde sich auf ein „christliches Abendland“ verpflichtet, das zu verteidigen sei. Kürzlich wurde hier völlig zurecht angemerkt, daß es nichts nutzt, die Islamisten hierzulande durch christliche Afrikaner oder iraker zu ersetzen. Solche Festlegungen sind indiskutabel. Das Christentum ist (als Judentum für Nichtchristen) ebenso eine internationalistische fremde Orientreligion und als brD-systemstütze Basis der deutschen Zerrissenheit.
Zudem wüde man die sehr vitale und wachsende Bewegung deutscher Heiden sowie Atheisten (in Mitteldeutschland sind höchstens 10% des Volkes noch (Taufschein-) Christen. Nicht ohne Grund gibt es dort auch die besten nationalen strukturen!).
Beispiel 2:
„Das bedeutet nicht, daß man restaurativ alte Zustände wiederherstellen möchte.“
Was soll damit konkret gemeint sein?
Januar 4, 2009 um 16:32
Für die Partei schon. Aber was wäre die Sinn Féin ohne die IRA?
Januar 4, 2009 um 16:34
@Freiheit
Damit sind 12 Jahre gemeint.
Januar 4, 2009 um 16:42
Ein sehr guter Text! Man sieht ganz klar, dass Molau eine Vorstellung davon hat was zu tun ist.
Und Leute mit Fahrplan im Kopf sind immer gut für die eigene Sache.
Januar 4, 2009 um 17:32
Als führendes NPD-Mitglied sollte man sich mit den Parteigremien (Parteivorstand, Landesvorstand) abstimmen, wenn man die eigenen Gedanken der Öffentlichkeit vorstellt. Und natürlich sollte man die Mitglieder in den Diskussionsprozeß einbeziehen. Hat Herr Molau, frage es nur mal so, das gemacht?
Januar 4, 2009 um 17:50
Sehr gut Herr Molau, eine treffende Analyse welche sogleich Möglichkeiten aufweist, Probleme anzugehen. Wichtig ist vor allem, daß das eingefahrene Funktionärswesen erwähnt wird. Problematisch wird es nur mit jenen, die noch immer einem historischen NS hinterrennen und dabei nicht merken wie ihnen die Zeit davonläuft während sie Führerbilder anhimmeln. Weiter so, Herr Molau!
Januar 4, 2009 um 18:08
Zunächst zur „Freiheit“: Das Thema Christentum oder Heidentum liegt dem Macher sehr am Herzen. Es trennt aber die nationale Opposition völlig unsinniger Weise. Es ist, so formuliert es Guillaume Faye sehr treffend, Krieg. Das deutsche Volk stirbt und wir tragen als nationale Opposition Kämpfe zwischen Christen und Heiden aus Das halte ich nicht für richtig. Deshalb spreche ich von einem notwendigen Konsens.
Restaurativ bezieht sich insgesamt auf das Verhältnis zur Geschichte. Man kann historische Zustände nicht rekonstruieren. Das gilt für alle Epochen. Weder können wir uns in einen vorchristlichen Zustand katapultieren, noch wird der Alte Fritz wieder lebendig usw, Ich schätze die publizistische Arbeit von Freiheit Wattenscheid als positives Beispiel für ganz konkrete politische Arbeit vor Ort. Es dürfte keine Meinungsverschiedenheit darüber bestehen, daß nicht nur für die Menschen in NRW die Frage Christentum oder Heidentum eher nebensächlich sein dürfte.
Der Alte Hund ist sehr „fürsorglich“. Seine Beiträge müssen demnach wohl nicht „abgestimmt“ werden, weil man sich unter seinem Namen hier gut verstecken kann?! Dieser Beitrag ist vorzüglich dazu geeignet, um den Punkt dreizehn zu erläutern. Was ist die konkrete Zielrichtung dieser Frage, die ja tatsächlich eine Unterstellung ist? Ich positioniere mich hier, weil ich dies für notwendig halte. Eine offene Diskussion kann nur gut sein, weil sie schließlich auch die eigenen Positionen schärft.
Januar 4, 2009 um 18:27
Ich kann auch nur gratulieren!
Vor allem sind folgende Punkte sehr relevant:
1. Einbeziehung konservativer Kreise
2. Bekämpfung der Zersetzung unter Zulassung von Diskussionen
3. Streitkultur aber vor dem Hintergrund dauerhafter Zusammenarbeit
4. Akzeptanz kreativer Organisationsformen, auch zum Schutz der Mitstreiter
5. Kompromisse und Synergieeffekte
6. Grundkonsens und vor allem auch Kampf gegen Islamisierung und (!) Überfremdung (also auch keine christlichen Neger)
Man hätte den Argumenten Überschriften geben müssen, ferner wären sie kürzbar gewesen. Aber das ist Feinmotorik, deshalb will ich nicht allzu sehr nörgeln.
Im Ganzen ein gutes Konzept, man kann nur den größtmöglichen Erfolg wünschen. Lassen Sie sich nicht von Querschüssen und Zersetzern aus dem Konzept bringen, Herr Molau!
Es steht zu befürchten, dass bei solchen Visionen (vor allem für die Wahlen 2009), die Volksfeinde von CDU bis PDS ihren Apparat in BEwegung setzen werden.
zu guter Letzt ein paar Punkte, die ich unglücklich formuliert finde:
„Viele Möglichkeiten der kommunalen Möglichkeiten, bis hin zu Volksinitiativen auf Landesebene, sind aber längst noch nicht genutzt“
„Auf kommunaler Ebene müssen die Zusammenkünfte, einem Thing (???) entsprechend, zwischen allen Gruppen, die der beschriebene Minimalkonsens verbindet, gepflegt und entwickelt werden“
@ Alter Hund:
Wie sich aus dem Einleitungstext ergibt, ist dies Molaus Analyse und nicht die Analyse der NPD. Von dieser grenzt er sich sogar ein wenig ab, indem er Voigts Neujahrsansprache als „zu emotional“ beurteilt.
Mir ist die Erklärung von Wulff auch sehr aufgestoßen. Ich habe keinen Sinn darin erkennen können, erst recht keine Haltung, die von dem Gedanken des Vorteils für seine Leute getragen war… letztlich blieb nur ein Sinn: Spaltung. Und genau das ist 2009 das Grundübel.
Wenn Herr Molau dieses bekämpfen will und dabei insbesondere die starken LV Sachsen und MV hinter sich hat, ist das der richtige Weg.
Gehen Sie weiter Ihren Weg, Herr Molau. Meine Stimme haben Sie schon gewonnen. Auch deshalb, weil nach der Etablierung eines nationalen Milieus, sehr schnell weitere Erfolge kommen können!
Januar 4, 2009 um 18:37
Laut Alexander Dolin „Kempo“ aus dem Kanon der Samurai: >Ich habe keinen Kampfstil. Der Stil des Gegners ist mein Kampfstil.<
Der sehr jung verblichene Silvio Meier hatte ALS ERSTER das Messer gelupft, konnte aber nicht eben gut damit umgehen.
„Absolut“ auch noch, sollen wir uns von diesem Gezücht abmurksen lassen, wie mindestens ein Viertel der Kambodschaner in der zweiten Hälfte der 70er?
Januar 4, 2009 um 19:01
Guter Beitrag, aber eben der Punkt 14 ist eine der schwierigsten Aufgaben und Schwerstarbeite für Rechte, Nationale und Patrioten…
Die 64 Jahre Umerziehung in vielen wichtigen Punkten wieder aus den Köpfen der Wähler und Bürger zu entfernen ist schwer und schwierig und ein langer Lernprozess der nur mit Dauerberieselung von akuten Themen geht…
Januar 4, 2009 um 19:13
Ich finde, die wirklichen Ziele der verschiedenen Gruppierungen im „rechten Spektrum“ sind oft viel zu schwammig formuliert, auch bei der NPD. Es ist z.B. einfach nicht klar genug, wie der Staat aussehen würde, den die NPD schaffen will, oder die Nationalen Sozialisten oder wer auch immer.
Solche Unklarheiten bieten dann ja auch Interpretationsspielraum und somit Angriffsfläche für Medienhetze usw., dann heißt es die NPD wolle eine Diktatur und und und… aber irgendwie nimmt die NPD nicht klar genug dazu Stellung. Potenzielle Wähler sind dadurch verunsichert.
In diesem Sinne sollten alle mal ihre Programme ein bisschen konkretisieren, anstatt drumrumzureden. Dann könnte man einen „Minimalkonsens“ unter Beteiligung verschiedener Kräfte/Gruppierungen einmal richtig ausarbeiten und aufschreiben, damit man mal sieht, worauf sich die Bewegung einigen kann und welche Ziele uns alle verbinden, als eine Art neuen „Volksfront-Pakt“.
Januar 4, 2009 um 19:19
@Alter Hund:
Die ständige Abstimmung mit Parteioberen ist es doch gerade erst, die die etablierten Parteien zu einer Ansammlung gewissenloser Marionetten gemacht hat. Gewissenlos in dem Sinne, dass die Parteimitglieder blind der von Oben ausgegebenen Linie folgen, ohne sich auch nur im Ansatz eigene Gedanken über das Programm zu machen. Da herrscht doch die Auffassung vor, dass irgendwer „weiter oben“ sich schon gebührende Gedanken gemacht haben wird. Deshalb demonstrieren die Parteivertreter in Interviews auch immer wieder gerne ihr Unwissen und -verständnis bezüglich des eigenen Programms, und deshalb werden sie von ihren Stammwählern immer wieder gewählt.
Das Grundproblem dieser Republik ist doch die mangelnde politische und historische Bildung, und die fehlende Bereitschaft eines großen Teils der Bevölkerung, sich eigene Gedanken über Probleme und deren Lösungen zu machen. Wählen gehen sie aber trotzdem alle.
Januar 4, 2009 um 20:17
—
Zwischenruf: Inzwischen hat auch Altermedia auf das PFS zurückgegriffen:
http://de.altermedia.info/general/patriotisches-forum-suddeutschland-andreas-molau-die-ausbildung-eines-nationalen-milieus-vierzehn-thesen-040109_21108.html
—
Januar 4, 2009 um 20:19
@ Organisator
Glückwunsch!*
*Das war jetzt nicht zur Selbstbeweihräucherung gedacht, sondern um auch die anderswo geäußerten Meinungen zur Kenntnis nehmen zu können. Aber trotzdem Danke. – organisator
Januar 4, 2009 um 20:37
#AN/OWL sagt Januar 4, 2009 um 20:19 @ Organisator
Habe ich gerade getan. Meine Herren, der de Vries aus HH zieht vielleicht vom Leder! Gibt’s da keinen, der mal vernünftig mit dem reden kann? Nein, ich meine wirklich nur reden! Mit Worten zur Vernunft bringen halt.
Januar 4, 2009 um 20:55
@HalloLeute
Mit Friese ist nicht zu reden.
Altermedia Kommentare sind sowieso mit Vorsicht zu genießen, ich kenne persönlich Antifaschisten die dort als „Nazis“ schreiben also von daher.
Januar 4, 2009 um 20:56
Bei Altermedia ist wieder viel Zersetzung…
Da merkt man wieder eine sehr liberale Kommentarpolitik.
Januar 4, 2009 um 22:02
Nur zu Punkt 3: Herr Molau -Sie glauben doch nicht im Ernst, dass sich „Konservative Gesprächskreise und Kameradschaften vernetzen“! Warum? Bei den sogen. „Kameradschaften“ tummeln sich- man muss mal so sagen- ein gewisser „Szenepöbel“(Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel), dessen Dreh-und Angelpunkt die verblichene, verbrecherische NS-Diktatur ist! Man muss sich doch fragen ,warum z.B. infoportal 24.org-Bebilderung etc. der Netzseite mit Symbolik des NS-Reiches ausgeschmückt ist. In keiner wie auch immer gearteten politischen Gruppierung ist auch die Zahl der Frontwechsler, Überläufer so hoch wie in dieser NS-Szene. Altermedia veröffentlichte mal eine lange Liste dieser ehemaligen Hitleristen, die dann zwischenzeitlich bei exit gelandet sind, eine Farbige geheiratet haben, schwul sind etc.
Der Unvereinbarkeitsbeschluss ist ja aufgrund der völligen personellen Auszehrung der NPD gefallen. Leute wie die Nazi-Operettenfigur Axel Reitz „nach der Machtergreifung Gegner auf dem Marktsplatz erschiessen) oder das Gespann „Steiner“/Heise „H. großer Staatsmann“sind und bleiben unappetitliche Figuren! Dieser Narrensaum bleibt für immer unbelehrbar/politikunfähig: diesen Typen(wenn sie nicht irgendwann im Aussteigerprogramm sind) reicht der Oettinger-Bierkasten, antisemitische Filme gucken, alte Wochenschauen und einem bizarren Uniformfetischismus huldigen.
Also diese Idee kann man schlicht beerdigen!
Januar 4, 2009 um 22:17
Gute Punkte, besonders daß mit den Votragsorganisationen, der regionalen Vernetzung aller mit den genannten Minimalkonsens sowie die regionalen Medienprojekte halte ich für besonders wichtig.
@ AN/OWL
wenn „Friese Hamburg“ bei Altermedia ein „Antifaschist“ wäre, dann könnte sich der echte de Vries davon distanzieren, da es bereits ja mehrere so üble „Friese-Hamburg“ Kommentare gibt.
Januar 4, 2009 um 22:17
Guter Text. Herr Molau, sie haben mich schon beim Wahlkampf in ihrer Landesnetzseite mit den Antworten auf meine Fragen überzeugt.
Ich muss aber „universum“ recht geben:
Das Parteiprogramm der NPD ist sehr schwammig und sollte unbedingt konkretisiert und ausgebaut werden. Das ist immerhin einer der Hauptangriffspunkte aller Kritiker.
Januar 4, 2009 um 22:31
@ Bürger Frankes
Das habe ich nicht gemeint. Er ist der echte Friese.
Januar 4, 2009 um 22:33
Herr Molau,
kann man davon ausgehen, daß sich die NPD mit Ihnen als Parteivorsitzender endgültig von solchen Irrwegen, wie dem „Nationalen Sozialismus“ verabschiedet oder bleibt es da schwammig?*
*Vielleicht auch mal hier nachfragen: http://www.npd-niedersachsen.de/netzseiten/component/option,com_wrapper/Itemid,121/
Januar 4, 2009 um 23:21
Als Mitglied möchte ich festhalten, daß durch die Erklärung von Andreas Molau, für die Kandidatur um den NPD-Vorsitzenden eine zerstörerische Personaldebatte und der innerparteiliche Machtkampf eröffnet wurde. Die vierzehn Thesen über die Ausbildung eines nationalen Milieus, sind in dieser Hinsicht zu begrüßen, damit die Mitglieder wissen wohin die Reise gehen soll. Weiterhin ist zu begrüßen, daß die vernachlässigte dritte Säule der NPD-Säulenstrategie, der Kampf um die Köpfe, belebt werden soll. Offen ist immer noch ob sich Andreas Molau an die antinationalistische Denkweise Alain de Benoist orientieren wird. Begriffe wie Identität, Tradition und Souveränität sagen darüber nichts aus. Weiterhin wird unter Kommentar 9, Guillaume Faye in das Rennen geworfen. Was denn nun ? Henning Eichberg, Alain de Benoist und Guillaume Faye
Januar 5, 2009 um 00:05
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Zwischenruf: Auch Endstation Rechts berichtet:
http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2606:allein-auf-weiter-flur-molau-und-worch-kritisieren-wulff&catid=115:bundespartei&Itemid=384
—
Januar 5, 2009 um 00:47
@Andreas Molau
Ich muß eine einfache allgemeinverständliche Frage nicht erläutern, damit Sie sie verstehen.
Insoweit habe ich Ihnen tatsächlich gar nichts „unterstellt“.
Halten Sie aber die Frage sowieso für eine Unterstellung, so erscheint die Frage nach der „konkreten Zielrichtung dieser Frage“ überflüssig.
Helfen Sie einfach: Wo finde ich die „Vierzehn Thesen“ auf den „Internet“-Seiten der Partei. Wann gibt es ein Rundschreiben des stellv. Landesvorsitzenden an die Mitglieder in Niedersachsen oder eine Vortragsreihe zum gegenständlichen Thema. Darf man in der nächsten Ausgabe der DS mit einem Artikel von Ihnen (als Redakteur) rechnen. Auf welche früheren Theoriebeiträge zur „Volksfront von rechts“ (die ja seit über 4 Jahren besteht) können Sie hinweisen.
Sie sehen richtig: Forenbeiträge muß ich, da kein Funktionsträger, mit niemand abstimmen.
Der „Alte Hund“ strebt auch zukünftig kein Parteiamt an (es sei denn meine Partei befände sich wieder mal in höchster Not) und erlaubt sich daher, wie 99% plus x aller „Internet“-Forenbenutzer, im „www“ unter Pseudonym (auch „Nick“ genannt) aufzutreten. Mit „Verstecken“ hat dies allerdings nichts zu tun.
@Flo_the_Go, @VoxPopuli
Der Unterschied zwischen einer Partei und einer „Internet“-Plattform sollten bekannt sein. Ich trete, was erstgenannte angeht, für Geschlossenheit ein und kann die, eingedenk der zahlreichen öffentlichen Erklärungen von hohen Funktionsträgern (Marx, Apfel, Pastörs, Ex-Vorstandsmitglied Wulff usw.) im Zuge der „Kemna-Affäre“, gegenwärtig bedauerlicherweise nicht feststellen. Wenn Ihr das anders seht und bspw. in Molau einen neuen Hoffnungsträger erblickt, umso besser! Dann wird die NPD ja bald neue Mitglieder bekommen.
Solange diese Partei das „N“ in ihrem Namen trägt und sich zum Volk meiner Großväter- u. mütter und deren Vorfahren, die hier jahrhundertelang geboren u. gestorben sind, und die allesamt keine Verbrecher waren (wie dies heutzutage pauschal behauptet wird) bekennt, bleibe auch ich dabei. Egal wie der Parteichef heißt. Ende.
Januar 5, 2009 um 07:47
@Alter Hund
Ihr letzter Absatz ist gut beschrieben…. Genau, ich empfinde auch so das unsere Eltern, Großeltern mit Anhang und deren Vorfahren KEINE Verbrecher waren. Das was man in der Umerziehung des heutigen poltischen Systemes an Schmutz und Dreck hören muß und musste ist einfach zum kotzen.
Glaubt jemand in den Parteien und Volksvertreter und Regierungen wären nur lupenreine Leute gewesen deren Familien alle ganz klar nie in der NSDAP, SS, SA und WEhrmacht waren??? NEIN, da waren jede Menge Leute dabei die genauso dachten wie man ab 33 dachte.
Es es nur die Masche des Systems um ja keine gute Stimmung aufkommen zu lassen wenn man „N“ denkt.
Januar 5, 2009 um 09:00
Sehr guter Artikel von Herrn Molau!
Ich persönlich finde die Punkte 7 + 10 sehr, sehr wichtig um der Nazi-Totschlagkeule endlich keine Angriffspunkte mehr zu bieten und politisch handlungs – und durchsetzungsfähig zu sein!
P.S.:
Kann es sein das solche ordinäre, subkulturelle Typen wie Friese, eingeschleuste „Agent Provokateur“ des VS sind, um die NPD für den Bürger unwählbar zu machen? So einer hat nichts in der NPD zu suchen.
Januar 5, 2009 um 10:44
@Arminius
Ja ich denke in allen Seiten sind schon genug Spione für das System und ganz Provokateure die dann zum Staatsanwalt rennen wenn sie wieder einen gefunden haben den sie anzeigen können.
Ganz richtig diese Nazi-Totschlagkeule muß endlich aus diesem Land, das politische System lebt von dieser Keule und eine ganze Industrie die ich hier nicht nennen will mit. Es geht in diesem Land nur ein Thema aber Juden und Holo und NS.
Es gibt keine anderen Länder mehr in denen eine solche systematische Keule noch so gut zieht wie die Nazikeule usw. in diesem Land.
Wir sind mit der BRD Finanzagentur GMBH einem schweren Irrtum aufgesessen, nur die Ostler erkannten das schneller und besser als diese eingelullten Westler die dem Brei dem man ihnen täglich per Medien vorsetzt glauben.
Darum ist es höchste Zeit das irgendwelche Rechte wie auch immer das Heft in die Hand nehmen und die total verblödete 68er Riege zurückweisen und zurückdrängen.
Januar 5, 2009 um 10:49
Lieber „Liberaler“,
ich denke das Thema hatten wir schon. Herr Molau hat sich um wichtigeres zu kümmern als deine Phantasien. Und jetzt darfst du etwas empört sein. In diesem Sinne, Ernst
Guten Tag Herr Molau,
da Sie hier auch schreiben, möchte ich eine Frage an Sie richten.
In einer Ihrer Reden, die in diesem Blog verlinkt war, meinten Sie sinngemäß, daß es in NRW keine No-Go-Areas für Schwarze gäbe, daß Sie es aber gar nicht schlecht fänden, wenn es sie gäbe.
Finden Sie es etwa gut, wenn Leute bloß wegen ihrer Hautfarbe zusammengeschlagen werden? Denn das ist es ja, was man landläufig (und auch im Zusammenhang Ihrer Rede) unter No-Go-Areas versteht.
Die anderen Diskussionsteilnehmer meinten in dem Faden, in dem ich diese Frage stellte, das könnten Sie gar nicht so gemeint haben. Das hoffe ich auch, doch sehe ich keine Möglichkeit, Ihre Aussage im Zusammenhang anders zu verstehen.
Darf ich fragen, was Sie damit gemeint haben?
Januar 5, 2009 um 11:28
@ Molau
Nicht ganz so behagt mir, wie sie (und Ihre Unterstützer) momentan internen Wahlkampf machen während ein anderer Landesverband momentan im Landtagswahlkampf steht. Gerade in einer „rechten“ Partei sollten Tugenden wie Loyalität, Solidarität, Kameradschaftlichkeit bei allen Unterschieden (auch gegenüber dem gewählten Bundesvorsitzenden) nicht außer acht gelassen werden.
@ Friese
Friese versucht auf seine Art Wahlkampf für Rieger zu machen, in wie weit er von Rieger abhängig ist, darüber kann nur spekuliert werden.
@ Zusammenarbeit
Eine weiteres positives Beispiel scheint mir Thüringen zu sein
http://www.npd-thueringen.de/index.php?sek=0&pfad_id=69&cmsint_id=1&detail=1395
Januar 5, 2009 um 11:29
Hatte meinen Namen vergessen;-)
Korrigiert. Ernst
Januar 5, 2009 um 12:26
@ Ernst
Das Thema hatten wir schon, aber ich hatte noch keine Stellungnahme von Herrn Molau gehört. Ich denke schon, daß er das, was er sagt, bewußt sagt und wüßte daher gerne, wie er es gemeint hat. Im Übrigen ist Herr Molau sicherlich selber in der Lage, zu antworten und braucht Ihre Hilfe sicher nicht.
Zu Ihrer Beschuldigung („Antifa-Fake“) äußere ich mich mal nicht. Das ist mir zu niveaulos.
1. Du wirst verkraften können, dass klare Worte auch so gemeint sind. ^^
2. Wenn dir das „Niveau“ nicht passt, kannst du gerne andere Blog zuspammen. Ernst
Januar 5, 2009 um 12:57
Gedanken zu den vierzehn Thesen:
Es ist eine Tatsache das im nationalen Lager Diskussionen „weitgehend unpolitisch geführt“ werden. Da ist die Frage zu stellen, warum eigentlich ? Liegt es nicht daran das das strategische Drei-Säulen-Modell und damit der „Kampf um die Köpfe“ nicht geführt wurde ? Ich denke, daß es daran liegt. Das nationale Lager hat zu keinem Zeitpunkt eine vernünftige Diskussionskultur installiert, das wurde versäumt. Nicht das es Versuche und Rufer in der geistigen Wüste nicht gegeben hätte, diese wurden nicht gehört. Vereine, Gruppen, Denk- und Leserzirkel hat es schon immer neben den Parteien des nationalen Lagers gegeben und wird es im Jahre 2009 verstärkt geben. Die Ausbildung eines nationalen Umfeldes ist zu fördern, indem die jeweiligen Aktivisten ihre Identität beibehalten können, es ist oder war der Fehler der NPD Personen und Gruppen in der NPD zu integrieren, denn viele müßten somit ihre eigenständige Identität aufgegeben zudem manche nicht bereit waren oder sind. „Hier und Jetzt die Dinge verändern“ zu wollen, heißt Zerfallserscheinungen der BRD zu verändern und die BRD retten zu wollen. Das Grundübel der Kapitalismus soll unangetastet bleiben ? Eine starke nationale Identität ist zu fördern, deshalb stellt jede
„Eröffnung einer Fast-Food-Filiale oder eines Supermarktes für unsere Identität sicher eine größere Bedrohung dar, als der Bau einer Moschee ! (Alain de Benoist) Der Bau einer Moschee ist nur das Anzeichen einer Verausländerung, jedoch nicht die Ursache, die im Kapitalismus und in der One-World-Gesellschaft der USA zu erkennen sind. Ethnopluralismus als politisches Prinzip, ein Volk – eine Nation, ist zu bejahen. Eine Welt, in der jedes Volk seinen Platz und das Recht auf Selbstbestimmung hat, wird auch dem deutschen Volke seine Würde, Rechte und Souveränität wieder geben
Januar 5, 2009 um 13:15
Sozialrevolutionärer Nationalist sagt am Januar 5, 2009 um 12:57
Gedanken zu den vierzehn Thesen:
Fehlt noch: „ein Staat“. Dann gilt: Ein Volk – eine Nation – ein Staat.
Denn eine Nation ist ein Volk im Besitz eines Staates. (Davila, wenn ich mich recht erinnere?)
Januar 5, 2009 um 15:29
Ein neues Parteiprogramm der NPD ist ja fertig, es muß nur noch verabschiedet werden (wenn man mal dazu kommt).
Januar 5, 2009 um 16:27
RE: Sozialrevolutionärer Nationalist = Antiwest-Reaktionär Schwab — -“Eröffnung einer Fast-Food-Filiale oder eines Supermarktes für unsere Identität sicher eine größere Bedrohung dar, als der Bau einer Moschee ! (Alain de Benoist)“-
Das ist dümmlichstes Antiwestlertum eines rechtsreaktionären Spießbürgers !! Und die Begründung für diesen seltsamen Spruch würde man gerne mal hören!!
(Und dann muß man noch wissen, daß die von den neurotisch verbiesterten rechtsreaktionären Kulturhysterikern verdammten Symbolprodukte einer angeblichen US-Unkultur wie Hamburger und Hotdog von deutschen Metzgern erfunden wurden, die in Übersee tätig waren! Der Name „Hamburger“ für diese bestimmte weltberühmt gewordene Rindfleischfrikadelle stammt laut DLF von einer Kreation, welche 2 Hamburger Metzger auf einer Weltausstellung in Kanada so um 1910 anboten!!)
Wer sich durch eine harmlose Burger-Filiale (eine moderne Form der Gaststätte, die man nicht lieben muß, in die man nicht gehen muß) kulturell bedroht sieht, der hat schlichtweg eine schwere Persönlichkeitsstörung, dem fehlt es an persönlicher innerer Sicherheit, Stabilität, der ist eine Ich-schwache Person.
Aber das sind genau die Typen, welche sich begeistern für Islam, Nazismus, Katholentum, Kommunismus, weil einem dort das Leben abgenommen wird, wo man sich als kleines Würstchen (und das sind alte wie neue Real-Nazis) groß fühlen kann durch „die Bewegung“.
Während man bei einer politischen Wende gewisse alltagskulturelle Überfremdungen bei Bedarf und Geschmacksübereinkunft (wenn es sogar im NS CocaCola gab, warum soll es dann in einem neuen nationalbefreiten D. nicht auch ein paar McDonalds-Burger-Lokale geben??!) leicht wieder reduzieren bis aufheben kann, ist dies mit Millionen eingesickerter Moslems nicht der Fall. Und für diese ist die Moschee ein Brückenopf, fast ein militärischer Stützpunkt bei ihrer teils naturwüchsigen, aber gewiß auch sehr gezielten Inbesitznahme = Defacto-Eroberung europäischer Länder.
Wer das verharmlost, ist entweder politisch dumm und somit nicht zu gebrauchen patriotisch oder er ist- wie der Hizbollah-Freund Schwab- ein offener Agent des Islams und somit objektiv ein ganz übler Nationalverräter, der sich noch unverschämt als „Nationalist“ tarnt. Aber zum Glück ist ja Schwab selbst im nationalextremen Lager ein hoffnungslos isolierter Einzelgänger, fast überall schon rausgeflogen. Allerdings bezüglich der Islam-Poussiererei steht er nicht so alleine da wie sonst.
Jedoch ist diese Linie im Volke überhaupt nicht mehrheitsfähig, vielmehr nähern sich bezüglich der Sympathien zum Islam die Braunen und N-Sektierer den Rotgrünen an!! Beide sind Nationalverräter, nur in verschiedenen Fahrzeugen fahrend.
SRN-Schwab: „Der Bau einer Moschee ist nur das Anzeichen einer Verausländerung, jedoch nicht die Ursache, die im Kapitalismus und in der One-World-Gesellschaft der USA zu erkennen sind.“
Diese dumme (und wiederum vom kranken rot-braunen und kulturreaktionären Haß auf die USA getriebene) These von Schwab, wonach allein die Ursache hier wichtig sei (die er nicht einmal richtig benennen kann in seiner braun-bolschewistischen Denkstörung) wird durch ständiges Wiederholen auch nicht wahr, zumal man einem Arzt auch noch nie bei einer Krankheit die Bekämpfung von Symptomen vorgeworfen hat, vor allem wenn (etwa bei Krebs und AIDS) die Ursache noch nicht ausreichend erkannt und somit nicht zerstört werden konnte.
Außerdem hat unter Hitler kein echter Sozialismus, sondern auch eine Form des Kapitalismus geherrscht, nämlich ein politisch vom Regime kontrollierter und sozial verpflichteter, was dann in den Nachkriegsjahren der BRD von der CDU (die SPD war ja anfangs noch halb-kommunistisch in Wirtschaftsfragen bis zum Godesberger Programm von 1961) fortgesetzt wurde mit dem guten, höchst erfolgreichen Modell einer gemischten Wirtschaft, wozu es bis heute keine bessere Alternative gibt.
Daher ist auch die Kapitalismus-Kritik des Schwab völlig überzogen-dümmlich!
Januar 5, 2009 um 17:11
@ HalloLeute
Wenn es wirklich von Davila ist, dann haben Sie ihn gründlich mißverstanden. Davila war ein Gegner des Nationalismus.
@ Reiter
Kann man den Entwurf denn irgendwo einsehen? Macht mich schon neugierig.
@ neuer
— Wer sich durch eine harmlose Burger-Filiale … kulturell bedroht sieht, der hat schlichtweg eine schwere Persönlichkeitsstörung, dem fehlt es an persönlicher innerer Sicherheit, Stabilität, der ist eine Ich-schwache Person.
Es fällt mir nach meinen bisherigen Erfahrungen mit Ihnen zwar schwer, aber diesem Satz kann ich nur absolut zustimmen.
Januar 5, 2009 um 17:30
Liberaler sagt am Januar 5, 2009 um 17:11
Ja, ja, ist ja gut. Sie verstehen recht und ich miß. Das dürfen Sie jetzt zu jedem meiner Mißverständnisse anmerken, bis es Ihnen zu langweilig wird. Mal sehen, wie lang Sie’s durchhalten…
Januar 5, 2009 um 18:11
Alain de Benoist hat übrigens auch mal gesagt, eine bolschewistische Diktatur wäre ihm lieber als eine liberale Demokratie. Das ist natürlich völlig verschroben, denn im Bolschewismus säße er im Gulag (und ich auch, aber aus anderen Gründen). Allerdings ist das schon mehr als zehn Jahre her, und ich kann mir denken, daß er solche Sprüche mittlerweile kaum mehr von sich geben würde. Er ist ja auch kein Nationalist mehr, da scheint sich also die Vernunft geregt zu haben
Januar 5, 2009 um 19:24
Lieber „Alter Hund“, ich denke, daß eine ihaltliche Auseinandersetzung auch über die Deutsche Stimme stattfinden wird. Ich bin in diesem Zusammenhang auch etwas verwundert, meine Position sei nicht klar. Ich habe mich über die Frage Eichberg, Benoist und Faye ausführlich geäußert – in der Deutschen Stimme. Daß Benoist Befürworter des Bolschewismus sein soll, ist mir neu. Ebenso werde ich mich nicht für Faye oder Benoist „entscheiden“. Ich halte beide für großartige Köpfe. Benoists „Schöne vernetzte Welt“ (Hohenrain) ist eine Fundgrube für die politische Arbeit. Fayes „Wofür wir kämpfen“, das ich die Ehre hatte mit herauszugeben, ebenso.
Was die No-Go-Areas für Schwarze anlangt: Eigentlich würde es genügen, die Rede anzuhören. Ich muß mir nicht in jedem Bereich des Lebens Fremde im Lebensalltag wünschen. Das bezieht sich auf Quotenabbildungen in Kathalogen und Werbung ebenso wie auf den Brezelverkäufer bei der Bahn, der auch aus Deutschland kommen darf. Daß ich Gewalt ablehne, habe ich ja in meinem kurzen Thesenpapier formuliert. Ich bestätige Ihnen aber gern auch nochmal, daß sich dies auch auf Schwarze bezieht.
Zuzustimmen ist dem Sozialrevolutionären Nationalist, aber zunächst in der Form, daß wir selbst unsere Identität bewahren und unsere Kultur leben müssen. Hier sehe ich im nationalen Bereich große Defizite. In dieser Welt, schreibt Faye, aber nicht von dieser Welt. Das ist eine Gratwanderung. Ich würde mir wünschen, daß die Werte, von denen wir reden, auch aktiv bei uns gelebt werden. Das ist jenseits aller Theorie die einzige Möglichkeit, um auch langfristig grundlegende Veränderungen einzuleiten.
Januar 5, 2009 um 20:49
@ Andreas Molau
— Daß Benoist Befürworter des Bolschewismus sein soll, ist mir neu.
Falls sich dies auf meinen Beitrag bezieht, möchte ich bitten, genauer zu lesen. Ich schrieb nicht, daß er Bolschewist sei, sondern daß er diesen dem bestehenden System vorzöge. Ich habe extra für Sie nochmal das Zitat rausgesucht:
„Ich sollte hinzufügen, daß ich für meinen Teil jederzeit ein nationalkommunistisches Regime einem westlich-liberal geprägten vorziehen würde.“
(Streitgespräch zwischen Alain de Benoist und Luc Pauwels in der JF vom 18.06.1999)
Pauwels antwortete: „Du spinnst: Unter einem nationalkommunistischen Regime … würdest Du Dich entweder im Gefängnis, im Exil oder als „Verschwundener“ wiederfinden.“
Dem kann ich völlig zustimmen!
Hier der Link: http://www.jf-archiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=99&File=259yy30.htm&STR1=streitgespräch&STR2=benoist&STR3=&STR4=
Was würden Sie eigentlich vorziehen, wenn ich fragen darf?
Januar 5, 2009 um 21:25
Lieber Liberaler,
soweit ich mich erinnere heißt „liberal“ übersetzt „frei“. Laut Selbstdefinition leben wir ja mittlerweile auch im „freisten Deutschland das es je gegeben hat“. Also im Liberalsten aller Zeiten.
Wenn ich diesen Staat mit der DDR vergleiche so komme ich zu dem Schluss, dass hier eigentlich nur noch Hohenschönhausen oder Bautzen fehlt. Einheitspartei heißt bei uns „demokratische Parteien“, die StaSi heißt heute eben BKA und der „antifaschistische Kampf“ ist eins zu eins übernommen worden. Mittlerweile kann man von einem Anschluss der BRD an die DDR sprechen.
Was sich auch noch unterscheidet ist die Bevölkerungszusammensetzung, da ziehe ich jene der DDR der Heutigen gerne vor.
Kommen Sie mir bitte nun nicht wie die Sozialisten/Kommunisten, welche darauf immer antworten, dass dies ja gar kein Sozialismus war, sondern der ja GAAAAAAAAANZ anders und VIIIIIIIIIIIIEL besser sein werde.
Januar 5, 2009 um 22:04
Hallo Ernst,
ich verstehe Ihren Beitrag so, daß Sie realisieren, daß ich doch kein Antifa-Fake bin. Ich würde es begrüßen, wenn wir, nachdem wir eben aneinandergeraten sind, zu einem ernsthaften und sachlichen Austausch kämen.
Ja, liberal kommt von frei. Als Liberaler will ich die maximale persönliche Freiheit für mich und bin im Gegenzug bereit, dieselbe auch Anderen einzuräumen. Sie kritisieren nun, die BRD sei gar nicht so frei. Ich stimme Ihnen zu. Wir haben tatsächlich mittlerweile eine Art DDR-light, nur ohne Schießbefehl und meines Wissens ohne Folter (die es in der DDR durchaus gab). Ein Staat, der den Bürgern über 50% von dem wegnimmt, was sie erarbeiten, der sie an jeder möglichen Stelle mit Tausenden von Vorschriften drangsaliert, in dem politisch korrekte Propagandalügen dümmster Art die Medienlandschaft und jede öffentliche Debatte zu 99% prägen und in dem 10.000 politische Prozesse jährlich stattfinden, ist wohl kaum als im eigentlichen Sinne freiheitlich zu bezeichnen.
Mit Kritik an der BRD rennen Sie bei mir also offene Türen ein. Darum lese ich ja auch auf einer „bösen“ rechten Seite: Ich bin für alles offen, was den etablierten Mief durchbricht.
Trotzdem bin ich kein Nationalist, denn ich denke nicht, daß die NPD es besser machen würde, wenn sie regieren würde. Wenn aber Menschen nur wegen ihrer politischen Meinung eingesperrt werden, wie es in der BRD nachweislich der Fall ist, dann ist es auf jeden Fall richtig, dagegen seine Stimme zu erheben. Trotzdem wünsche ich mir (und bin auch zuversichtlich), daß eine „nationale Revolution“ ausbleibt. Denn als Individualist würde ich in die von ihnen angestrebte Volksgemeinschaft nicht hineinpassen und möchte mich auch nicht in dieselbe integrieren. Ich würde als böser „Liberalkapitalist“ meinen Mund halten müssen oder andernfalls im Knast landen. Die BRD läßt mich wenigstens frei herumlaufen. Mal ehrlich: Würden sie mir volle Meinungsfreiheit einräumen, wenn Sie regieren würden? Ich bezweifele es, denn meine Einstellung dürfte tlw. Feindbildcharakter für Sie haben. Unter Hitler hätte ich jedenfalls Schwierigkeiten bekommen – und zumindest weite Teile der NPD fanden den gar nicht so schlecht.
P.S. Schauen Sie mal unter dem angegebenen Link. Die Zeitschrift steht im Wesentlichen für politische Gedanken, denen ich nahestehe. Auch mit freiheitlichen Rechten wie der Schweizer SVP kann ich prima leben.
Januar 5, 2009 um 22:13
Werter Herr Molau, die Unterstellung, ich hätte Ihre Rede nicht angehört, lasse ich nun doch ungern auf mir sitzen. Ich habe sie ja eben doch angehört und eben deshalb eine Frage gestellt. Ich bin bewußt KEIN Nationalist, da mir die individuelle Freiheit in dieser Ideologie zu kurz kommt. Eins will ich aber klarstellen: Ich bin erst recht kein beknackter „Nazijäger“, der Adolf hinter jeder Ecke sieht und froh ist, Ihnen eins auswischen zu können. Ich bin neugierig auf politisch unkorrekte Positionen und habe Ihre Rede mit großen Erwartungen gehört. Gerade darum war ich so enttäuscht.
Also, hier noch mal das, was sie WÖRTLICH gesagt haben:
„Da heult der Herr Laschet vor Kurzem rum, es gäbe auch hier in Nordrhein-Westfalen – vielleicht ist das ja dem Einen oder Anderen auch schon aufgefallen – sogenannte „No-Go-Areas“ für Schwarze. „No-Go-Areas“, also Gebiete, in die sich Schwarze, also Maximalpigmentierte – Neger darf man ja nicht mehr sagen – in die sie sich nicht mehr hereintrauen würden. Ja, liebe Freunde, wir würden ja uns ja freuen, wenn es so wäre. Wir wären ja froh, wenn es Räume in Nordrhein-Westfalen oder Deutschland geben würden, wo man keine Schwarzen da wären, das wäre doch tatsächlich mal etwas.“
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=HUFyvRm6eI8
Die fragliche Passage beginnt bei Minute 3:47.
Sie haben No-Go-Areas für Schwarze selber als Orte definiert, in die Schwarze sich nicht hineintrauen. Direkt im Satz danach sagen Sie, Sie würden sich gemeinsam mit Ihren Parteifreunden über solche Orte freuen. Nun sagen Sie mir doch bitte mal, wie man das anders verstehen kann denn als zumindest indirektes Gutheißen solcher Orte, in die manche Menschen sich nicht TRAUEN, in die zu gehen sie also Angst haben müssen, die mithin letztlich rechtsfreie Räume sind. Da hilft kein Hinweis darauf, daß Sie sich an einer anderen Stelle von Gewalt distanziert haben. Es geht jetzt darum, was Sie in DIESER Rede gesagt haben. Warum geben Sie nicht einfach zu, daß Sie etwas Falsches, letztlich Unhaltbares gesagt haben? Sobald Sie das einräumen, wäre die Sache ja aus meiner Sicht vom Tisch. Ist ja keine Schande, jeder redet mal Unsinn. Aber ich mag es gar nicht, wenn Leute eindeutige Aussagen machen und dieselben dann wegdiskutieren. Das erinnert mich zu sehr an etablierte Berufspolitiker.
Januar 5, 2009 um 22:31
Klar, Liberaler, Kotau! Aber sofort!
Genau so läuft das generell hier in der BRDDR bei politisch unkorrekten = von der Staatsräson abweichenden Äußerungen. Typen, die sich dieser Art Meinungsdiktatur unterwerfen, haben bei mir generell vergeigt.
Januar 5, 2009 um 23:52
@Liberaler:
In „DIESER“ Rede, an der erwähnten Stelle, spricht der Mann zunächst im Konjunktiv, und bezieht seine Freude auf die hypothetischen Orte, an denen es keine Schwarzen gibt, nicht aber auf die Tatsache dass sie sich an selbige nicht trauen würden.
Das ist relativ eindeutige Grammatik, im anschließenden Beispiel geht es ja auch nicht darum, dass sich Schwarze nicht in irgendwelche Modekataloge hineintrauen würden, sondern darum, dass sie einfach nicht drinnen sind.
Man kann natürlich alles krampfhaft missverstehen, und in die einfachsten Worte die wunderlichsten Dinge hineininterpretieren. Muss man aber nicht.
Januar 6, 2009 um 00:34
@ Klarissa
— Klar, Liberaler, Kotau! Aber sofort! Genau so läuft das generell hier in der BRDDR bei politisch unkorrekten = von der Staatsräson abweichenden Äußerungen.
Worin liegt mein angeblicher Kotau? Darin, daß ich Herrn Molau zu kritisieren wage? Verstoße ich etwa gegen die politisch unkorrekte Korrektheit? Wäre mir aber wurscht.
— Typen, die sich dieser Art Meinungsdiktatur unterwerfen, haben bei mir generell vergeigt.
Siehe oben: Sie können mich gerne darüber erleuchten, wo ich mich der Meinungsdiktatur unterworfen habe. Gerne lasse ich mich von Ihnen belehren.
Januar 6, 2009 um 00:57
Zitat von Herrn Molau:
Die Erringung der politischen Macht muß von der Kommune an konsequent vorangetrieben werden.
Ich geh in keine Kommune*! Wenn das nationale Lager jetzt auch auf den Zug der Linken aufspringt bin ich raus. Was kommt als nechstes? Lange Haare und Haschisch spritzen etwa?
*Kommune bedeutet kommunal – in den Städten und den Lokalparlamenten, hat nichts mit der kommunistischen Kommune zu tun.
Januar 6, 2009 um 10:36
Als ehrlicher Mensch muß ich mir eingestehen,daß mir unser Weg und dessen mögliche Umsetzung nicht wirklich klar sind.So viele unterschiedliche Meinungen und Vorstellung vom „neuen,besseren Deutschland“ und jeder beharrt auf seine „perfekten“ Ideale und daraus resultierende Notwendigkeiten…..mir brummt schon der Kopf! Migranten alle raus,oder doch mit Ausnahmeregelung,Relegion ja oder nein und wenn,welche wird geduldet….?!Oder noch lebensnotwendiger…..Mc D oder Coca Cola….- das personifizierte Böse was es gilt aus unserem Kulturkreis zu verbannen?!DDR oder BRD,welches System war/ist menschenverachtender?! (Meiner Erfahrung nach,hatt sich das eine noch das andere System um sein Volk und dessen Kultur verdingt gemacht.Aber in der DDR hatten wir alle zu Essen,wir Kinder wuchsen behütteter auf,genossen eine sehr gute Schulbildung,bekamen unseren Ausbildungsplatz und im Großen und Ganzen war unser Leben erträglich.Was wohl auch daran lag,daß wir kein pöbelndes und mordendes Migrantenpack mit durchfüttern mußten,geschweige denn,uns ihnen unterordnen.Wenn ich dagegen das Leben meiner Kinder dagegen sehe……man ging es mir gut!) Aber das ist nicht das Thema.Ich bin kein Parteifreund,aber ich weiß um deren Notwendigkeit.Es liegt in unser aller Interesse,schlaue Köpfe zu Wort kommen zu lassen.Der Gedanken- und Vorstellungsaustausch,kann dabei nur hilfreich sein und unserer GEMEINSAMEN SACHE dienen.Vordergründig sollte es zur Ziel- und damit zur Wegfindung dienen.Also Leute,wenn schon Kritik,dann konstruktive!Ich stimme zwar nicht 100%ig mit Molau überein,aber er kommt nah dran.Wer bessere Vorstellungen und Vorschläge hat…….kann sie doch gern hier äußern.Und mit ein bißchen gutem Willen,einer Prise Tolleranz und etwas mehr Gemeinschaftssinn,wird es vielleicht unsere Wahl,unser Jahr,unsere Zukunft.In diesem Sinne,“danke Herr Molau,für die inspirierende These“ und allen Kameraden ein erfolgreiches 2009!
Januar 6, 2009 um 11:27
@ Liberaler
Stellen Sie sich doch nicht dümmer, als Sie sind, das kauft Ihnen eh niemand ab.
@ Freya
Zitat: „genossen eine sehr gute Schulbildung“, wobei auf deutsche Rechtschreibung wohl nicht besonders Wert gelegt wurde.
@ A. Molau
Die 14 Punkte müssten m. E. kürzer, klarer, prägnanter sein. Wer mag denn eine Geschichte lesen, die jegliche Pointe vermissen läßt? Der Durchschnittsbürger wendet sich sofort gelangweilt ab. Mir ist diese Liste zu beliebig, unausgegoren und konturlos. Eine persönliche Gedankestütze oder ein spontaner, innerparteilicher Profilierungsversuch, mehr kann ich leider darin nicht erkennen. Für wen ist das Papier überhaupt bestimmt? Wen wollen Sie damit erreichen?
Januar 6, 2009 um 12:51
@Klarissa
So viel zu anspruchsvoller Kritik?!
In der Ausübung dieser,wohl auch geübter als im besser machen?!
6 ! Setzen !
Januar 6, 2009 um 13:13
@freya
Wo haben Sie die allgültige Definition von „Anspruchsvolle Kritik“ gefunden?
Wenn Sie bloß sehen könnten, wie aufrecht ich gerade stehe. Wie eine 1!
Januar 6, 2009 um 13:40
@Liberaler,
ich habe die entsprechende Beleidigung entfernt und bin gerne zum Gedankenaustausch bereit.
Zunächst stimme ich dir in deiner Beschreibung der „BRDDR“ voll zu. Es wird dich sicher überraschen, aber auch ich habe nichts gegen die Freiheit des Einzelnen. Wo wir uns sicher unterscheiden ist der Punkt, an dem die Gesellschaft betroffen ist. Ein typischer Streitpunkt sind Dinge wie Abtreibung, sexuelle Selbstbestimmung bis hin zur Homo-Ehe oder ganz banal Sicherheitsvorkehrungen versus Bürgerrechte.
Meine Position ist dort ganz klar: Die Gesellschaft und das Überleben des Staates und seines Volkes haben in diesen Punkten Vorrang.
Deine Kritik an der Steuer- und Abgabenpolitik teile ich wiederum zu 100%. Ich würde sagen, dass der gemeinsame Nenner schlichtweg die Freiheit des Einzelnen in den eigenen vier Wänden, in der Familie und im eigenen Unternehmer ist. Wobei die Freiheit des Einzelnen Einschränkungen erfährt, wo sie eben die Freiheit eines Anderen beschneidet, etwa im Straßenverkehr.
Meine Positionen zur Gesellschaft kann ich dir kurz erläutern. Ich bin der Meinung, dass ein Staat das Recht hat das Zusammenleben in der Öffentlichkeit entsprechend zu reglementieren und zu koordinieren. Ich bin auch der Meinung, dass er selbst entscheiden darf, was er fördert und was nicht.
Ihre Ablehnung gegenüber dem Nationalstaat verstehe ich allerdings nicht. Ich gehöre übrigens nicht zur „revolutionären Nationalen“. Der Nationalstaat ist eine sehr bewährte und sehr alte Form des Zusammenlebens. Er hat die Möglichkeit Völker zu lenken. Ich bin der Meinung, dass ein jedes Volk ein Recht auf einen Nationalstaat hat. Völker definieren sich anhand von Kultur, Sprache, Identität, Lebensstil. Es gibt kein „Weltvolk“ oder „europäisches Volk“, es gibt aber ein deutsches Volk. Dieses deutsche Volk soll in Freiheit und Selbstbestimmung leben dürfen, frei von den zerstörerischen Einflüssen von Außen. Dies bedeutet nicht Sozialismus oder gar das Ende der Marktwirtschaft oder des Handels. Es bedeutet nur das Ende der Globalisierung um jeden Preis und des Bevölkerungsaustausches.
Zur NPD: Wieso verurteilst du eine Partei von vorneherein? Eine Partei, von welcher du nur aus der Zeitung/TV/Internet weisst. Hat sie jemals all die Schreckensbeispiele umsetzen können, welche du ihr vorwirfst? Hat sie jemals geäußert weite Teile der Bevölkerung einsperren zu wollen? Möglicherweise habe ich dazu eine andere Meinung als du, als du musst ehrlicherweise zugeben, dass du sehr egoistisch denkst. Denn dieser Staat sperrt eben keine Liberalen ein, sondern er sperrt eben „rechte“ Kräfte ein.
Was ich sagen will ist ganz anders: Keine Vorverurteilungen. Wenn du die Zustände in diesem Staat ablehnst, dann ergreife bei der nächsten Wahl auch den Mut und wähle GEGEN die Zustände.
Januar 6, 2009 um 15:24
@ Klarissa:
Bitte kein Zickenkrieg, ja?! Deine sonstigen Beiträge sind gehaltvoll, also bitte nicht über Rechtschreibfehler aufregen!
@ freya:
Genau deshalb habe ich immer darum geworben, Frauen für die Deutsche Sache zu gewinnen. Dann passiert nämlich genau das: Du hast sehr schön geschrieben, worauf es ankommt und wie das zu erreichen ist: Einheit durch Kompromissfähigkeit und Konzentration auf das Wesentliche.
Manch Rechter hat nämlich eindeutig ein Testosteronüberhang. Den kann er ja bald in den Gefechten gegen die Kanaken einsetzen, aber zur Schaffung einer Bewegung ist es manchmal zuviel des Guten.
Da wird sich an Kleinigkeiten aufgehängt, am liebsten macht man sich gegenseitig nieder. Man debattiert Dinge, auf die man momentan gar keinen Einfluss hat und vergisst dabei das, was wichtig ist: Das Leben vor Ort, insbesondere das unserer Kinder und Enkel.
Deshalb nochmals besten Dank für Deine Mithilfe, freya. Du erkennst die Notwendigkeiten, bleibst gelassen und suchst nach Wegen, die Ziele auch realiter umzusetzen. Weiter so!
Vielleicht, so mein Vorschlag, liegt unser Minimalkonsens wirklich in der Herausschaffung der mordenden Migranten (also Kanaken und Neger). Unter dem Stichwort „mordende Migranten“ stellt sich nämlich sicher niemand den Pizza-Bäcker oder den russischen Klempner vor.
@ andere:
Bitte einmal an freya ein Beispiel nehmen. Ich spreche jetzt niemanden persönlich an, aber manche Debatten sind wirklich für die Tonne; und wenn man sie schon führt, dann sollte man bei anderen Politikern auch so streng sein und alles auf die Goldwaage legen.
Januar 6, 2009 um 17:39
Zitat Molau:
„Da die NPD als politische Kraft Kristallisationspunkt sein muß, muß von ihr politisch definiert werden, was sie politisch will und was nicht. Damit wird klar, wann und wo kooperiert werden kann und wann und wo nicht.“
=> Ja, das wäre schön. Dass die NPD nach über 50 Jahren Parteigeschichte wenigstens mal klar sagt, was sie politisch will!
Januar 6, 2009 um 17:41
Zitat Molau:
„Da die NPD als politische Kraft Kristallisationspunkt sein muß, muß von ihr politisch definiert werden, was sie politisch will und was nicht. Damit wird klar, wann und wo kooperiert werden kann und wann und wo nicht.“
=> Ja, das wäre schön. Dass die NPD nach über 50 Jahren Parteigeschichte wenigstens mal klar sagt, was sie politisch will!
Januar 6, 2009 um 17:44
Zitat VoxPopuli:
„Manch Rechter hat nämlich eindeutig ein Testosteronüberhang. Den kann er ja bald in den Gefechten gegen die Kanaken einsetzen, aber zur Schaffung einer Bewegung ist es manchmal zuviel des Guten.“
Wie ist das gemeint? Wann sollen die „Gefechte gegen die Kanaken“ beginnen? Träumen Sie von Pogromen?*
*Rest wegen Blödsinns gelöscht*
*Schon mal in „deutschen“ Großstädten in bestimmten Vierteln unterwegs gewesen? – organisator
Januar 6, 2009 um 18:38
@organisator…
Ja leider sind viele unserer autochthoner Mitbürger schon lange oder nie in der nächsten Großstadt gewesen und wissen nicht wie es da zugeht.
Selbst in mittlerenn Städten wie Ulm, Ravensburg, Reutlingen fühlt man sich nicht mehr wohl, von Stuttgart ganz zu schweigen. Da muß man nur mal die Einheimischen von Stuttgart fragen… Dann einfach die „Migranten-Slums“, sicher man kann es mit Berliner Verhältnissen nicht vergleichen aber hochrechnen oder runterrechnen..
Januar 6, 2009 um 19:24
Also, für mich macht es keinen Unterschied, ob mir Ausländer oder Glatzen über den Weg laufen, denen ich gewalttätiges Verhalten auch ohne jeden vernünftigen Grund zutrauen muss.*
*So wie in Sebnitz, Mittweida, Mügeln und in Passau? Aufwachen, die Gefahr weht von wo ganz anders! – organisator
Januar 6, 2009 um 19:30
Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass die Fälle, in denen ich dreisten Ausländern oder dreisten Glatzen ernst signalisieren musste, dass ich sehr, sehr böse sein kann, sich in etwa die Waage halten, nach Zahlen.
Januar 6, 2009 um 19:53
Ich habe eigentlich keine Lust auf diese sinnlose Debatte, aber schon mal in Großstädten gewesen?
Da „beginnt“ kein Pogrom, sondern es wird den Deutschen seitens der Kanaken aufgedrängt.
Kommen Sie bitte aus Ihren Schemata heraus, dass immer nur der Deutsche der Böse ist. Denn „Gefechte“ können auch aus Selbstverteidigung heraus entstehen.
Und den statistisch nicht zu haltenden Witz von der Ausgewogenheit von „Glatzen“-Angriffen und Kanaken-Angriffen sollten Sie auch lassen. Verbringen Sie eine Nacht, statt in Hintertupfingen, mal in Berlin oder Stuttgart. Wenn Sie allein eine ganze Nacht mit ÖPNV gefahren und sich in der Stadt bewegt haben und mir dann nachweislich zeigen, dass sich Angriffe von „Glatzen“ (letztlich auch nur eine Ausdrucksform deutschen Patriotismus und einer Ablehnung der Republik, die sich leider an englischen Subkulturen orientiert) und Kanaken die Waage halten, dann überweise ich Ihnen 500 EUR. Und zwar für jede Nacht, in der Sie mir ein ausgewogenes Verhältnis nachweisen können.
Januar 6, 2009 um 20:03
Ich rede vom Ruhrgebiet, hier dürfte es kaum zimperlicher abgehen als in Stuttgart… *LOL*
Januar 6, 2009 um 20:05
Ansonsten: Auch die Juden wurden angeblich zur Verteigung der Deutschen bekämpft, oder?
Ich kenne übelste Arschlöcher unter Deutschen wie unter Ausländern, aber auch sehr feine Menschen unter den einen wie unter den anderen.
Januar 6, 2009 um 20:13
Ich rede auch nicht pauschal jedem Ausländer die Ehre ab. Ganz im Gegenteil, ich bin vehementer Verfechter der Eingliederung weißer Völker (Europäer, europäische Russen etc.) in den deutschen Volkskörper, erst recht, wenn diese vor 50 oder 100 Jahren zu uns kamen (die Ruhrpolen dürften ja ein Begriff sein).
Manchem Osteuropäer fehlt nur eine starke Führung Deutschlands und eines Deutschen Volkes, an der er sich orientieren kann. Als Russe würde ich mich einer maroden Republik auch nicht anschließen, wenn zuhause Putin regiert.
Ferner geht es hier nicht darum, „Arschlöcher“ zu entsorgen, sondern darum, unsere Souveränität wieder zu erlangen. Sicher gibt es „Arschlöcher unter Deutschen“, aber das sind unsere Hausaufgaben. Es wird langsam Zeit, dass wir uns des Mülls anderer Länder entledigen. Dazu gehören auch kulturfremde Personen, die hier nichts zu suchen haben, egal wie „fein“ sie sind.
PS: Meine Aussage gilt natürlich auch für das Ruhrgebiet. Da gibt es höchstens jugoslawische Glatzen. Oder meinten Sie diese?
Januar 6, 2009 um 21:24
@ Wahrheit
„Glatzen“ haben keinesfalls rechts zu sein. Es gibt dort auch linke, Anarchisten, unpolitische, Hooligans
Januar 7, 2009 um 00:56
@VoxPopuli
„Einheit durch Kompromissfähigkeit und Konzentration auf das Wesentliche.“
„Vielleicht … liegt unser Minimalkonsens wirklich in der Herausschaffung der… Migranten“.
zu 1): Das ist unsere einzige Chance! Aus diesem Grunde beteilige ich mich auch nicht an Ideologie- und Strategiedebatten, von denen ich denke, daß sie vielmehr Gegensätze schaffen bzw. neue Fragen aufwerfen und also trennen statt z u e i n e n .
zu 2.): Die neue Bedrohung durch „Migration“ ist die größte. Sie übersteigt alles bisher Dagewesene. Wenn diese Politik obsiegt, hat Deutschland sein genetisches, kulturelles und sprachliches Erbe endgültig verloren.
Die skizzierte Entwicklung betrifft ähnlich z.Z. ganz Mittel-, West-, Nord- und Südeuropa.
(vgl. auch das neue Manifest schwedischer Nationalisten auf Altermedia
http://de.altermedia.info/general/nordiska-forbundet-ein-identitäres-manifest-050109_21153.html)
Mein Vorschlag, um etwas zu tun:
Wartet nicht auf irgendwelche zukünftigen Wunder oder imaginäre Entwicklungen á la „1989″, als die Deutschen in der „DDR“ massenhaft protestierten. Die Geschichte (auch so ähnlich) wiederholt sich nicht.
Hofft nicht einfach nur auf eine neue rechte oder die Vereinigung der schon bestehenden Parteien u. Gruppen u. vertraut nicht auf Strategiepapiere, deren Umsetzung sehr fraglich ist. Das alles kann dauern oder auch nie kommen.
Spendet für eine der bestehenden (rechten) Parteien o. nicht parteigebundenen Organisationen Eurer Wahl, die Euch am nächsten steht (man kann zweckgebunden oder nicht zweckgebunden spenden; in Hessen läuft z.B. gerade der NPD-Wahlkampf). Man kann auch mehrere gleichzeitig unterstützen, ohne sich „festlegen“ zu müssen.
Abonniert eine nationale Zeitung/ Zeitschrift. Denkt daran, daß es immer noch viele Leute gibt, die sich nicht via „Internet“ informieren u. diese Zeitungen brauchen. Ihr unterstützt, wenn es sich um eine parteinahe Publikation handelt, damit auch die betreffende Partei.
Man kann eine Zeitung/Zeitschrift finanziell auch unterstützen, ohne sie zu abonnieren. Solche Unterstützungszusagen sind (Beispiel: „Deutsche Stimme“, Januar-Ausgabe 2009) durch Anwählen einer sog. „Hotline“ möglich, abgebucht wird mit der Telefonrechnung. Bitte dies nur als BEISPIEL verstehen!
Kauft „politisch inkorrekte“ Bücher zu Themen, die Euch interessieren. Bei den Buchdiensten rechter Parteien od. Zeitungen/Zeitschriften oder unmittelbar bei national ausgerichteten Verlagen, nicht im sog. freien Buchhandel (der Euch die meisten Bücher ebenso besorgt), um somit die politische oder zeitgeschichtlich aufklärerische Arbeit von Autoren, Vertreibern o. Verlagen zu unterstützen.
Das gleiche betrifft auch antiquarische (vergriffene) Bücher. Es gibt mehrere rechte, nationale Dienste, die Euch, bei Solidarzuschlag, jedes Buch so zuverlässig wie kommerzielle „Internet“anbieter beschaffen.
Gebt Eure gelesenen Zeitungen, Buchprospekte oder Wahlwerbung (alles was einem im Lauf des Jahres an Papier zugeschickt wird) an Dritte weiter. Man muß sich nicht zwangläufig im Freundes- oder Bekanntenkreis „outen“, man kann das Papier auch im Bus, auf dem Flur des Arbeitsamts oder in der Bankfiliale „verlieren“.
Wer sich als unabhängiger Einzelkämpfer betätigen möchte, kann bspw. bei der einen od. anderen Partei Infomaterial (Faltblätter, Aufkleber) in kl. oder gr. Zahl auf eigene Rechnung bestellen u. dann verteilen.
Tretet in eine der bestehenden Parteien ein, ob aktiv oder passiv/fördernd. Jeder nach seinen Wünschen und Möglichkeiten. Niemand wird Euch dort zu einer Aktivität zwingen, die Ihr nicht leisten mögt oder könnt.
Der vorstehende Beitrag ist n u r eine Anregung! Jeder kann etwas tun. Was das ist, muß jeder bei sich selbst entscheiden oder herausfinden. Es sollte der eigenen Realität, in der man lebt, entsprechen. Niemand soll sich einbilden, er könne durch Hyperaktivität Deutschland „retten“, auch Wichtigtuer u. Selbstdarsteller gibt es genug. „Aufrufen“ möchte ich lediglich dazu, die bereits bestehenden rechten Organisationen zu unterstützen (sie von mir aus auch zu nutzen, was allerdings aktive Mitwirkung von innen heraus bedeutet) u. nicht abzuwarten, bis sich „die ideale“ Partei gefunden oder „Bewegung“ gebildet hat.
Januar 7, 2009 um 08:57
@ Alter Hund
100% Zustimmung!
Januar 7, 2009 um 11:41
Vergesst endlich den parlamentarischen Weg, daß hat 50 Jahre nicht geklappt und nochmal 50 Jahre haben wir nicht mehr,denn spätestens 2020 gibt es kein deutsches Deutschland mehr und die Multikultur hat gesiegt. Wir müssen jetzt endlich Handeln und der BRD in den Arsch treten, daß hat 1848 und 1989 geklappt und das wird auch 2009 klappen.
Das deutsche Volk wird nur aus seinem Koma erwachen, wenn wir geziehte Aktionen in die Öffentlichkeit tragen, indem wir Medien und Parteizentralen friedlich besetzen und so unsere politischen Forderungen bundesweit verbreiten.
Januar 7, 2009 um 12:36
@Alter Hund
Deine Worte sprechen mir aus dem Herzen.Genau so denke ich auch.
Jeder kann,auch wenn seine Mittel nur begrenzt sind,einen/seinen kleinen Beitrag leisten.
Ich bin keine Frau Eurer großen,meist für mich,wenig verständlichen Worte.Ich liebe es lieber klar und direkt.Mit hochtrabenden Worten kann ich kaum etwas anfangen und gebe zu,manches im Duden nachschlagen zu müssen,um Euch zu verstehen,aber ich bemühe mich.Mein Wissen begründet sich auf dem ERLEBTEN!Für Geschichte und Politik im allgemeinen,interessiere ich mich, zugegebener Maßen zu wenig.Vielleicht liegt es auch am nervenaufreibenden Alltag,dass ich selten die Ruhe finde,ein gutes (politisch inkorrektes) Buch zu lesen.Vielleicht muß ich mir auch einfach nur zu viele Gedanken darum machen,wie ich es schaffe die Alltagsprobleme in unserem menschenverachtendem BRD-System zu bewältigen,so geht es wohl den meisten Bürgern da draußen.Deshalb ist es wichtig das Gespräch zu suchen,sich gegenseitig zu helfen.Weniger Sorgen,bedeutet mehr freie Zeit zum denken und das ist wohl das wichtigste was unseren deutschen Bürgern fehlt – ein freier Kopf.Der Anfang (und das ist wohl nichts Neues) wäre eine bessere Vernetzung unter den schon erwachten und mutigen Deutschen.Klingt abgetroschen,aber „Arbeitsplätze für DEUTSCHE“,“Deutsches Geld für DEUTSCHE BÜRGER“,da ist der Ansatz.Jeder kann für sich selbst entscheiden,wo er seinen Kaffee trinkt,ob er lieber eine deutsche Bulette bei Friedhelm ißt oder einen Döner bei Ali.Arbeitgeber können entscheiden welche Arbeitskraft sie in ihrem Betrieb einstellen wollen,den zuverlässigen Deutschen oder den Quotenkanaken und Autobesitzer haben die Wahl ihre Reparaturen beim Händler oder in der freien Werkstatt beim Kameraden um die Ecke erledigen zu lassen……nur Beispiele.Jeder kann seinen eigenen kleinen Krieg gegen dieses Antideutsche System führen,man muß nur den inneren Schweinehund überwinden und bei sich und seiner Einstellung anfangen.Entscheidet Ihr für euch,was Ihr tun könnt und wollt um etwas zu ändern.Ich für meinen Teil tu es,auch wenn es nicht immer der kürzeste Weg ist,ein paar Cent mehr kosten kann oder ich Nerven dabei lasse.Was soll´s.Für diesen Weg habe ich mich entschieden und lebe gern mit den Konsequenzen.In diesem Sinne – Heil Euch !
Januar 7, 2009 um 14:20
@ freya: Sie haben viele gute Grundgedanken, und es ist sehr schön, dass Sie hier schreiben. Politische Diskussion gehört in alle Hände, nicht nur in die Hände aalglatter Politagitateure.
Allerdings sollten Sie einmal darüber nachdenken, ob deutsch wirklich immer „pro-deutsch“ heißt. Die Energiekonzerne, die das Volk aussaugen und betrügen, sind deutsch. Was VW und Siemens so alles bieten, ist auch nicht „pro-deutsch“.
Und: Nicht jeder, der die Volksgemeinschft beschwört, will ihr selbstlos dienen. Es gibt weitaus mehr, gerade unter den Polit-Agitateuren, die nur von Volksgemeinschaft reden, in Wahrheit aber nur eige Macht und eigene Pfründe wollen.
Wo ist denn die Auseinandersetzung mit Hartz-IV, Kleinrenten usw? Wo ist denn die vollherzige Kapitalismus-Kritik? Wo ist denn das vollherzige Eintreten für einen sauberen Rechtsstaat? Wo, bitteschön?
Januar 7, 2009 um 14:24
@ VoxPopuli: Sie sollten sich einmal darüber klar werden, dass dunkle Hautfarbe evolutionäre Anpassung an hohe UV-Lichtintensität ist, dass die in den letzten Jahren gestiegene UV-Lichtintensität in unseren Breiten ohnehin zu dunklerer Pigmentierung führt.
Offenbar orientieren Sie sich an dem Märchen-Wahn des Thule-Bundes.
Zudem wird mir immer schlecht, wenn Sie von Führung und besonders von starker Führung reden, dabei meinen, dass selbstbewusste Menschen sich Ihrem Wahn unterordnen und Ihnen gefügig sein sollen.
Januar 7, 2009 um 15:19
Wahrheit sagt Januar 7, 2009 um 14:20 @ freya:
Sondern verludet. Und genau das ist das Problem! Es gibt zwischenzeitlich viele, viel zu viele, Gesinnungsluden. Ja, man könnte fast meinen, daß solche charakterliche Position (die man durchaus erwerben kann, auch wenn man keine genetische Disposition dafür hat) nachgerade ein Qualifizierungsmerkmal geworden ist, nach dem der Führungsnachwuchs (nicht nur) der Global Player rekrutiert wird.
Januar 7, 2009 um 15:49
@ Wahrheit:
Die weiße Hautfarbe ist auch eine evolutionäre Anpassung – und so gehört halt jeder in seinen Naturraum. Diese Volksvermischung nach Coudenhove-Kalergi ist widernatürlich.
@ Alter Hund und freya:
Guter Text und gute Handlungsanleitung. Flugblätter kann ja wirklich jeder verteilen. Aber Freya hat auch hier ein großes Problem beschrieben. Dieses System müllt die MEnschen mit Arbeit zu. Die Arbeiter sind Zeitarbeit-Tagelöhner, die Studenten werden nur noch auf Wirtschaft getrimmt und die Familien sind allerorten überlastet. Auch das führt zu einer Abhängigkeit vom Staat. Die MEnschen haben keine Zeit, über die Zustände nachzudenken, weil viele nur noch ums Überleben kämpfen.
Wahrscheinlich, so ist ja immer noch meine These, brauchen wir existenzbedrohende Zustände (etwa schwere Wirtschaftskrise, großer Terrorakt), damit die Menschen nach neuen Antworten suchen.
Januar 7, 2009 um 17:11
Die Texte sind wie immer wischi-waschi und nix dahinter.Solange die Leute über die wahren Verhältnisse und die wahren Zustände der BRDDR-II im Unklaren gelassen werden und nicht aufgeklärt werden, solange wird es wohl nix werden mit dem Umsturz, der Revolution und dem Freiheitskampf an den Graswurzeln.
So wahr mir G-tt helfe
Euer Pater A. Isidor
Januar 7, 2009 um 18:12
VoxPopuli sagt:
Januar 7, 2009 um 15:49
@ Wahrheit:
Die weiße Hautfarbe ist auch eine evolutionäre Anpassung – und so gehört halt jeder in seinen Naturraum. Diese Volksvermischung nach Coudenhove-Kalergi ist widernatürlich.
**********************************************************
Vermischungen sind überhaupt nicht widernatürlich, es hat sie immer gegeben, wenn Völker in Bewegungen waren. Die weiße HAutfarbe ist eine evolutionäre Anpassung an die UV-Verhältnisse, die wir in D in der Vergangenheit hatten. Die UV-Verhältnisse haben sich stark verändert, wenn die Anpassung vollzogen ist, dann wird es in D keine Weißen mehr geben.
Was ist nach Ihren Auffassungen von weißen Türken zu halten (gibt es tatsächlich)?
Und was halten Sie von Südtirolern, wie Luis Trenker einer war, dessen dunkle Hautfarbe mit der eines Südländers konkurrrieren konnte?
Januar 7, 2009 um 18:36
Hier mal ein Bild von Luis Trenker, dessen Vorfahren offensichtlich reine Hochgebirgsler waren, wenn auch aus rein deutschem Blute:
http://www.cinema.de/kino/stars/star/luis-trenker,1574823,ApplicationStar.html
Also, ganz ehrlich: Die Türken im Ruhrgebiet sind meist wesentlich heller!
Was nun, VoxPopuli?
Januar 7, 2009 um 18:45
@Wahrheit
Die Wahrheit ist, daß das Hier und Heute zählt.
Unser Aryan Way of Life muss geschützt werden, wir sind die einzigste Art auf diesem Planeten die mit keiner anderen Rasse zu vergleichen ist.
Januar 7, 2009 um 18:57
Zunächst einmal hatte VoxPopuli eindeutig auf die Hautfarbe abgestellt und lediglich die weiße Hautfarbe als „Qualitätsmerkmal“ genannt, weiße Slawen wollte er freundlicherweise mit einbeziehen, er sprach von „Ruhrpolen“, die nach alten Nazi-Gesetzen keineswegs Arier waren. Abgesehen von den Masuren, die polnische Namen hatten, aber keine Slawen waren.
Insofern ist VoxPopuli nach wie vor Antworten schuldig, ob er weiße Türken als gleichwertig anerkennen wolle, und ob er dunkle Deutsche ausgliedern wolle.
Nun zum „Final Act 2009″, was liebe ich doch die martialischen Namen von anonymen Schreibtischhelden:
# Final Act 2009 sagt:
Januar 7, 2009 um 18:45
@Wahrheit
Die Wahrheit ist, daß das Hier und Heute zählt.
Unser Aryan Way of Life muss geschützt werden, wir sind die einzigste Art auf diesem Planeten die mit keiner anderen Rasse zu vergleichen ist.
************************************************************
Meine Frage No.1: Welchen „Aryan Way of Life“ wollen Sie schützen, wodurch zeichnet er sich aus?
Meine Frage No.2: Inwiefern sind wir Arier (ich bin Vollblutarier) mit keiner anderen Rasse zu vergleichen, wodurch unterscheiden wir uns von allen anderen?
Januar 7, 2009 um 19:01
@Wahrheit
Ein schwarz gewordener Europäer sieht nicht gleich aus wie ein Afrikaner. Da gibt es ja noch gravierende Unterschiede bei den Lippen, der Nase, den Haaren… Ich bin außerdem davon überzeugt, dass es auch unsichtbare, innere Unterschiede zwischen den Rassen gibt (vor allem bezüglich der Intelligenz!).
Wir Europäer sind nun mal am besten an das Leben hier angepasst, deshalb sollen wir auch in Europa leben, Fremde dagegen nicht.
Januar 7, 2009 um 19:11
Ich habe den verdacht, dass sich hinter „Final Act 2009″ und unter „Universum“ die selbe Person verbirgt, eventuell sogar VoxPopuli, weil dem keine gescheiten Antworten auf ihm gestellte Fragen einfallen.
Es gibt keinerlei wissenschaftliche Belege dafür, dass unterschiedliche Rassen unterschiedlich intelligent sind, tatsächlich keinen einzigen. Dadurch aber, dass man sich etwas einredet, wird es nicht wahr.
Ganz im Gegenteil sogar: Abgelegene Gegenden mit rein germanischem Erbgut weisen aufgrund starker Inzucht-Effekte nicht unbedingt hohe Intelligenz-Standards auf.
Menschen mit dünnen, dicken und schwulstigen Lippen gibt es unter den Angehörigen aller Hautfarben. Dass wir Europäer besser an das hiesige Leben angepasst seien, stimmt nicht, wie auch aschon hier von mir erläutert: Auf die starke Zunahme der UV-Licht-Intensität in den letzten Jahrzehnten in Deutschland konnte genetisch noch lange nicht adäquat reagiert werden. Entsprechend sind dunklere Rassen aktuell tatsächlich besser an ein Leben in Deutschland angepasst als wir.
Auch bleibt es unklar, wieso der eine arische herkunft fordert, der andere aber von einer europäischen Rasse spricht: In Europa gibt es jedenfalls viele Rassen, darunter auch sehr dunkle.
Januar 7, 2009 um 20:02
@Wahrheit
„Vermischungen… hat es immer gegeben, wenn Völker in Bewegung waren.“
Das stimmt schon, nur haben die Vermischungen vergangener Zeiten (d.h. bis zum Ende der letzten -geschichtlichen- Völkerwanderung; d a n a c h , also seit dem Eintritt ins Frühmittelalter vor ca. 1.400 Jahren, lag die Zusammensetzung der meisten heutigen europäischen Völker fest und haben sie sich nicht mehr wesentlich verändert) innerhalb von Jahrtausenden oder auch Jahrhunderten stattgefunden. Und die, die sich miteinander mischten, waren mehrheitlich durchaus genetisch verwandt u. stammten aus verwandten Kulturkreisen (Beispiel: Germanen u. Römer im heutigen Italien; Kelten, Germanen u. Römer im heutigen Frankreich).
Die heutigen Einwanderungsströme vollziehen sich aber in wenigen Jahrzehnten; es treffen innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeit eine Vielzahl von Völkern unterschiedllicher Hautfarbe u. Kulturen aufeinander; diese Bevölkerungsströme passieren nicht aus der Not heraus, sondern sie sind p o l i t i s c h gewollt u. werden zentral organisiert. Das ist der „kleine“ Unterschied.
Unsere mittelalterlichen Kaiser u. ihre Untertanen, die Erbauer unserer Städte u. christlichen Dome, unsere weltberühmten Dichter und Denker, ebenso ihre Zeitgenossen, die kleinen Leute im 18. und 19. Jahrhundert, waren Menschen unserer Art. Ihre Hautfarbe war weiß, und ihre Sprache, nicht die Sprachen vorderasiatischer oder afrikanischer Völker, sprechen wir noch heute. Wir sind ihre Nachkommen. Meine Vorfahren stammen aus dem deutschen Osten u. aus der Lüneburger Heide. Sie werden mir daher nachsehen, wenn ich nicht akzeptieren möchte, daß meine Nachfahren die Angehörigen eines undefinierbaren, geschichtslosen u. multikulturellen Mischvolkes sein sollen, das womöglich nichtmal weiß, wer Kant oder Goethe waren, oder wie Deutsch gesprochen u. geschrieben wird.
Januar 7, 2009 um 20:19
@ Wahrheit:
Bitte lass doch diese Unterstellungen. Die Forumsbetreiber können Dir bestätigen, dass ich nur unter dem einen Namen schreibe. Und nur weil ich nicht den ganzen Tag vor dem Rechner hänge, heißt das nicht, dass mir keine Antworten einfallen, nur weil sie nicht prompt kommen.
Ich weiß auch nicht, was Sie nicht verstehen wollen. Wenn Ihnen alles in der BRD gefällt, dann bleiben Sie doch im Ruhrpott und feiern den neuen Europäer zusammen mit den Kanaken. Aber haben Sie Obacht vor den ganzen Glatzen – mordsgefährlich sind die. Zu meinem Angebot haben Sie sich auch nicht geäußert…
Dann zur Evolution:
Wie Sie schon richtig sagen, verläuft diese Anpassung über Jahrhunderte. Wass hier geschieht, ist aber eine plötzliche Massenzuwanderung, die dem Volkssturm der Germanen gegen Rom gleicht – und was da raus kam, muss ich Ihnen nicht sagen.
Wir stehen demographisch vor der totalen Vernichtung (siehe http://www.heimatforum.de). Jedes dritte Kind hat Migrationshinterrund, jedes 10. ist heute schon muslimisch.
Das sind alles BRD-Bürger mit Wahlrecht dank Geburt. Deutsche sind es aber lange noch nicht. Denn Deutschland ist eben mehr als die BRD, es ist ein Kulturraum, dem man nicht nur dank des Passes angehört.
Und ein Neger wird niemals Deutscher, höchstens maximalpigmentierter BRD-Diener. So verhält es sich auch mit Kanaken (also Moslems). Sie gehören, und seien es Albinos, nicht hierher.
Die Ruhrpolen und andere europäische Völker zähle ich deswegen zu unserer Gemeinschaft hinzu, weil wir
a) ohne sie demographisch keine Chance mehr gegen die Islamisierung mehr haben
b) ich einzelne Vermischungen im europäischen Raum auch nicht ablehne. Diese waren zumeist christlich und entsprachen auch vom Äußeren her der angestammten BEvölkerung, sie haben sie angepasst.
Was heute passiert, ist eine Überflutung mit Kulturfremden, was die Zerstörung und nicht die Assimilation will.
Und wo ist die UV-Veränderung? Kommen Sie jetzt nicht mit dem Märchen vom Klimawandel. Selbst jetzt festgestellte UV-Veränderungen haben evolutionär keinen Einfluss. Dafür müssen solche Verhältnisse über Jahrhunderte bestehen. Also bitte bilden Sie sich da fort. Ich habe das mal kurzzeitig studiert, wenn Sie mehr Kenntnisse haben, fahren Sie mit Ihren Ausfürhungen fort. Andernfalls ist das gefährliches Halbwissen, was man den Kindern bei KIKA erzählt, damit die sich nicht bei den ganzen Negern wundern.
Auch Ihr Beispiel mit Südtirol ist doch völlig an den Haaren herbeigezogen. Es macht einen Unterschied, ob man negroid auf die Welt kommt oder ob man der Höhensonne ausgesetzt ist.
Und es gibt sehr wohl von der University of Georgetown Untersuchungen, in denen bestätigt wird, dass die Neger weniger intelligent sind als die Weißen und Asiaten. Es gibt einen amerikanischen Genetiker, der sagte, wenn es den Rassenbegriff nicht geben würde, dann müsste man ihn erfinden. Ferner forschen auch Pharmaunternehmen an Medizin für unterschiedliche Rassen, weil die Gene anders sind.
Also informieren Sie sich bitte und lassen Sie die Zersetzung der Debatten. Leider bin ich auch darauf hineingefallen.
Zu guter Letzt sei nochmals gesagt, dass ich keine Arier-Welt haben will. Davon sind wir schon zu weit weg. Aber wir haben das Menschenrecht, usneren Kulturraum zu verteidigen. Und nur durch Überlegenheit konnten wir die Welt nach unserem Gutdünken formen. Hätten wir vormals schon so viele Weicheier gehabt, wäre Tours und Potiers anders verlaufen, oder auch die Schlacht bei Salamis. Auch die Kolonialisierung wäre missglückt, womöglich wären wir heute die Dritte Welt. Akzeptieren Sie diese Gegebenheiten. Die Welt ist nicht ethisch, sie ist nicht nett und Weltfrieden hat es auch nie gegeben. Es ist ein ewiger Kampf, bei dem die Weißen momentan schon mächtig in der Defensive sind, auch wenn das vordergründig anders aussehen mag.
Wenn es Ihnen hier so gefällt, wie es ist, dann kann ich das nicht ändern. Wundern Sie sich aber eines Tages nicht, wenn Sie wie „deutsche“ Konvertiten zum Islam auf der gegnerischen Seite stehen. Denn eines Tages müssen Sie sich entscheiden. Dann können Sie ja gerne zu den Kanaken gehen, wenn diese an ein Leben in Deutschland momentan besser angepasst sind – schon so einen Müll zu schreiben, ist ungeheuerlich.
Die Genetik und der Erfolg in der Evolution bemisst sich nicht nach Jahrzehnten, sondern nach Jahrhunderten und länger. Naturkatastrophen und Kriege verschieben den Genpool erheblich, so dass vormals gut angepasste Lebewesen plötzlich benachteiligt sind
Naja, weitere Ausführungen spare ich mir, weil Sie nur auf Zersetzung aus sind. Haben Sie ein Thema abgearbeitet, versuchen Sie schon wieder woanders zu spalten (es ist scheiß egal, ob einer europäische Rassen oder Arier fordert).
Die Debatte ist an dieser Stelle für mich beendet. Wenn Sie sich zum jeweiligen Thema äußern gerne, aber nict mit dieser Zersetzungstaktik.
Januar 7, 2009 um 20:21
JÖRG Haider lebt für immer!,
Er bleibt unvergesslich als TRIBUN EUROPAS ,
Wie ihn sogar die ARABISCHE WELT und auch SILVIO BERLUSCONI bezeichnet haben.
Ich liebe meine „Ostmark“
Aber dadurch das ich ein halber deutscher (geb.in Oppeln)bin liebe ich auch DEUTSCHLAND aus menschlicher Sicht und aus SPORTLICHER Sicht aber GANZ SICHER nicht aus politischer Sicht ,denn da schliesst sich der Kreis nach links !!!!!!!!
Laut Politologen ist 2008 in Deutschland ein wesentlich nach links gewanderter politischer Ruck zu verspüren als in Russland!!!
Mein OPA würde sich im Grab umdrehen wenn er das miterleben könnte!
Es lebe ein kultureles gläubiges und patriotisches EUROPA!!
ÖSTERREICH den ÖSTERREICHERN,
DEUTSCHLAND den DEUTSCHEN
Italien den ITALIENERN
DEN EURETWEGEN ist auch MEINETWEGEN……..
Max Witeska aus dem Burgenland
Januar 7, 2009 um 20:31
Nur kurz zu „Rassismus“
Alle Lebewesen mit 2 Beinen sind Menschen. Falsch.
Alle Menschen haben zwei Beine. Wahr.
Das ist der „clear case“ auch zur nachstehenden Logik.
Alle Menschen mit bestimmten Eigenschaften, Disposition und Haltungen sich schwarz. Falsch.
Unter den Schwarzen gibt es signifikant häufig Menschen mit bestimmten Eigenschaften, Disposition und Haltungen. Wahr.
Januar 7, 2009 um 23:49
Hallo Ernst,
danke für Deine erfreuliche Bereitschaft zu einem Austausch. Ich habe ein wenig gebraucht, aber hier kommt nun meine Antwort. Hoffentlich liest Du meine Antwort überhaupt noch.
— Es wird dich sicher überraschen, aber auch ich habe nichts gegen die Freiheit des Einzelnen.
Das sagt (fast) jeder, die Frage ist aber, was sich in der Praxis dahinter verbirgt.
— Wo wir uns sicher unterscheiden ist der Punkt, an dem die Gesellschaft betroffen ist. Ein typischer Streitpunkt sind Dinge wie Abtreibung, sexuelle Selbstbestimmung bis hin zur Homo-Ehe oder ganz banal Sicherheitsvorkehrungen versus Bürgerrechte.
Wahrscheinlich werde ich Dich überraschen, aber gegen Abtreibung bin ich auch. Das Leben anderer Menschen zu schützen ist eine urliberale Forderung, besonders, wenn diese zu schwach sind, sich gegen ihre Ermordung zu wehren, wie es ja bei ungeborenen Kindern ist. Von der Homo-Ehe halte ich auch nichts. Ehe ist in allen Kulturen und Religionen als Verbindung von Mann und Frau definiert, so daß es eine Homo-Ehe gar nicht geben kann. Das mit den Sicherheitsvorkehrungen müßte definiert werden
— Meine Position ist dort ganz klar: Die Gesellschaft und das Überleben des Staates und seines Volkes haben in diesen Punkten Vorrang.
Hier wird ein fundamentaler Unterschied deutlich: Für mich geht es um das Recht des einzelnen Menschen. Kollektive Einheiten sind bis zu einem gewissen Grad immer Konstruktionen und dürfen daher nicht zur Einschränkung der Freiheit Einzelner herangezogen werden. Ich bin gegen Abtreibung, weil auch der Ungeborene ein Recht hat, zu leben. Du bist um des Überlebens des Volkes willen dagegen. Ich befürchte daher, daß Du nichts gegen die Abtreibung behinderter Kinder hast, oder? Doch Mord bleibt Mord.
— Ich würde sagen, dass der gemeinsame Nenner schlichtweg die Freiheit des Einzelnen in den eigenen vier Wänden, in der Familie und im eigenen Unternehmer ist.
Ja. Das ist schon mal viel wert.
— Wobei die Freiheit des Einzelnen Einschränkungen erfährt, wo sie eben die Freiheit eines Anderen beschneidet, etwa im Straßenverkehr.
Klar. Freiheit endet dort, wo sie den Anderen beschneidet oder gefährdet, das ist auch einem Liberalen bewußt. Sonst müßte man ja auch Mord legalisieren, aber das fordert niemand. Diese Forderung wäre auch nicht liberal, sondern dumm.
— Ich bin der Meinung, dass ein Staat das Recht hat das Zusammenleben in der Öffentlichkeit entsprechend zu reglementieren und zu koordinieren. Ich bin auch der Meinung, dass er selbst entscheiden darf, was er fördert und was nicht.
Auch hier stellt sich die Frage, was das konkret bedeuten soll.
— Ihre Ablehnung gegenüber dem Nationalstaat verstehe ich allerdings nicht.
Ich lehne ihn nicht ab. Meine Ablehnung bezog sich auf die Volksgemeinschaft, die ich als den politischen Versuch betrachte, aus dem Volk mittels Massenmobilisierung eine solidarische Einheit zu schmieden. Dabei bleiben unangepaßte Außenseiter zwangsläufig auf der Strecke.
— Der Nationalstaat ist eine sehr bewährte und sehr alte Form des Zusammenlebens.
Stimmt.
— Er hat die Möglichkeit Völker zu lenken.
Ich will nicht Völker lenken, ich will, daß der Einzelne in Frieden gelassen wird. Wohin soll man denn die Völker überhaupt lenken?
— Völker definieren sich anhand von Kultur, Sprache, Identität, Lebensstil. Es gibt kein “Weltvolk” oder “europäisches Volk”, es gibt aber ein deutsches Volk. Dieses deutsche Volk soll in Freiheit und Selbstbestimmung leben dürfen
Soweit Zustimmung.
— frei von den zerstörerischen Einflüssen von Außen.
Welche sind denn das?
— Dies bedeutet nicht Sozialismus oder gar das Ende der Marktwirtschaft oder des Handels. Es bedeutet nur das Ende der Globalisierung um jeden Preis und des Bevölkerungsaustausches.
Globalisierung ist nichts anderes als weltweiter Freihandel. Das Gegenteil von Freihandel ist staatlicher Zwang und Protektionismus. Beides vernichtet nachweislich Wohlstand. Hier kommen wir also nicht überein.
— Zur NPD: Wieso verurteilst du eine Partei von vorneherein? Eine Partei, von welcher du nur aus der Zeitung/TV/Internet weisst. Hat sie jemals all die Schreckensbeispiele umsetzen können, welche du ihr vorwirfst? Hat sie jemals geäußert weite Teile der Bevölkerung einsperren zu wollen?
Ich glaube dem, was die Medien berichten, sowieso nicht. Ich habe mich auf der Seite der NPD und auf Seiten wie Altermedia und hier informiert. Ich habe sämtliche Programme der NPD gelesen und auch viele Äußerungen ihrer Funktionäre gehört bzw. gelesen. Wenn ich nach alledem nicht weiß, wovon ich rede, was muß man dann noch tun, um eine Partei beurteilen zu dürfen?
Ausgangspunkt dafür, daß ich hier geschrieben habe, war, daß ich von der hetzerischen Rede des wahrscheinlich neuen NPD-Vorsitzenden Andreas Molau sehr enttäuscht war. Ich bin auch enttäuscht von seiner Reaktion auf meine Kritik: Erst streitet er ab, überhaupt das gesagt zu haben, was er eindeutig gesagt hat, mit einem klaren Nachweis konfrontiert zieht er vor, bisher überhaupt nicht mehr zu antworten. Typisch Berufspolitiker eben, auch nicht besser als die Etablierten.
Heute erfuhr ich, daß die NPD-NRW Axel Reitz als Kandidaten aufstellt. Reitz ist bekennender Nationalsozialist. Er ließ verlauten, daß nach der Machtergreifung seine Gegner auf dem Marktplatz erschossen werden und daß er auf dieser Erde allein an Adolf Hitler glaube, der vom Herrgott gesandt worden sei. Solidarität mit Saddam Hussein und mit dem Menschenschlächterregime in Nordkorea gehört zu seinen außenpolitischen Präferenzen. Zu seinen persönlichen Qualifikationen ist zu sagen, daß er (laut Wikipedia) nicht nur wegen Meinungsverbrechen (geschenkt), sondern auch wegen Diebstahls vorbestraft ist, sich als Berufsdemonstrant bezeichnet, keine Ausbildung absolviert hat und von Sozialhilfe lebt. Wahrscheinlich hat er bisher keinen einzigen Tag in seinem Leben wirklich gearbeitet. Eine Partei, die solche Leute als Kandidaten aufstellt, ist wirklich nicht wählbar. Wenn Typen wie Reitz an der Macht wären, dann würde es auf jeden Fall noch viel schlimmer, als es jetzt ist.
Gegen die NPD spricht auch, daß sie sich in weiten Teilen sehr positiv auf das Hitlerregime bezieht, in dem man auf jeden Fall noch wesentlich weniger persönliche Freiheit hatte als heute. Wer sich einen solchen Staat zum Vorbild nimmt, wie es die NPD immer wieder zumindest deutlich angedeutet hat, der hat doch hinreichend bewiesen, daß er nichts besser, aber vieles noch schlechter machen würde, als es bisher ist. Wenn die BRD schon nerviger und ekliger Herpes ist, dann wäre ein NPD-Regime Aids.
— Was ich sagen will ist ganz anders: Keine Vorverurteilungen. Wenn du die Zustände in diesem Staat ablehnst, dann ergreife bei der nächsten Wahl auch den Mut und wähle GEGEN die Zustände.
Gerne. Was soll ich nach Deiner Empfehlung wählen? Etwa NPD und damit Leute wie Reitz? Im Übrigen stimmt der alte Spruch von Berthold Brecht, daß Wahlen schon längst verboten wären, wenn sie etwas ändern würden. In Österreich haben die rechten Parteien zusammen 30% und nichts ändert sich. Die FPÖ regierte früher sogar mit und ich wüßte kein einziges Beispiel dafür, daß sie wirklich etwas besser gemacht hätten. Im Gegenteil: Als die Gesetze, die bestimmte Meinungsverbrechen verbieten, in Österreich verschärft wurden, stimmte auch die FPÖ für diese Verschärfung. Also, was soll ich wählen?
Januar 8, 2009 um 12:53
@Wahrheit
„Deutsch“ ist für mich der Inbegriff der Tugenden,die dieses Volk verkörperte und mit etwas gutem Willen,auch wieder in der Lage wäre danach zu leben.
Mitnichten meine ich die BRD,deren Politik und die ignoranten Bürger,deren Interesse allein dem Überleben der eigenen Person gilt.
Mit meiner beschränkten Sichtweise,die mir verziehen sei,hab ich sehr wohl eine Vorstellung,wie MEIN NEUES (für mich-besseres) DEUTSCHLAND aussehen soll.
Als (meist) alleinerziehende deutsche Mutter,weiß ich um die Probleme die einen der BRD-Alltag aufbürdet.Du hast die Wahl zwischen Arbeit/Geld oder dem Wohlergehen deiner Kinder.Entscheidest du dich für die Familie,kommst du auf gut deutsch gesagt „nicht mit dem Arsch an die Wand“ und fällt die Wahl zu Gunsten der Karriere aus,dann passieren Dinge,die man auf RTL bei die „Ausreisser“ sehen kann.Mal ganz davon abgesehen,wirft diese Entscheidung,in mir die Frage auf:“Warum setzt man dann Kinder in diese Welt?“.Um einen Arbeitsplatz für Tagesmütter zu schaffen?!Da denk ich eher etwas altmodisch.Ich bin deshalb für eine bessere Unterstützung/Absicherung für DEUTSCHE Mütter und Familien!
Ich als Mißbrauchsopfer,fordere kosequent die härteste Strafe für Kinder-Seelen-Mörder!
Wenn ich täglich um das Überleben meiner Familie kämpfen muß,weil (auch deutsche) Kapitalisten und ihre Polit-Marionetten,mich in ihrem unersättlichen Drang nach mehr Profit,ausbluten lassen wollen,fordere ich die Abschaffung des Kapitalismus und das Alles wieder in Volkseigentum über geht!
Wenn ich befürchten muß,dass meine zukünftigen Enkel keiner deutschen Sprache mehr mächtig sind,dafür aber den Koran aus dem FF beherrschen,dann fordere ich Deutschland den Deutschen,nicht integrationswillige Ausländer RAUS!
Ob das umzusetzen ist,ist wohl fraglich.Es bedeutet die absolute Abschaffung dieses BRD-Systems.Es wird mit Sicherheit ein paar Menschen geben die ähnliches wollen,aber reicht ihre Kraft und der Wille es zu erstreiten?!
Und wenn es darum gehen sollte,ob meine Vorstellungen auch rechtlich umszusetzen sind – keine Ahnung – Ihr kennt Euch damit sicher besser aus!
Januar 8, 2009 um 13:11
@Wahrheit
„Deutsch“ ist für mich der Inbegriff der Tugenden,die dieses Volk verkörperte und mit etwas gutem Willen,auch wieder in der Lage wäre danach zu leben.
Mitnichten meine ich die BRD,deren Politik und die ignoranten Bürger,deren Interesse allein dem Überleben der eigenen Person gilt.
Mit meiner beschränkten Sichtweise,die mir verziehen sei,hab ich sehr wohl eine Vorstellung,wie MEIN NEUES (für mich-besseres) DEUTSCHLAND aussehen soll.
Als (meist) alleinerziehende deutsche Mutter,weiß ich um die Probleme die einen der BRD-Alltag aufbürdet.Du hast die Wahl zwischen Arbeit/Geld oder dem Wohlergehen deiner Kinder.Entscheidest du dich für die Familie,kommst du auf gut deutsch gesagt „nicht mit dem Arsch an die Wand“ und fällt die Wahl zu Gunsten der Karriere aus,dann passieren Dinge,die man auf RTL bei die „Ausreisser“ sehen kann.Mal ganz davon abgesehen,wirft diese Entscheidung,in mir die Frage auf:“Warum setzt man dann Kinder in diese Welt?“.Um einen Arbeitsplatz für Tagesmütter zu schaffen?!Da denk ich eher etwas altmodisch.Ich bin deshalb für eine bessere Unterstützung/Absicherung für DEUTSCHE Mütter und Familien!
Ich als Mißbrauchsopfer,fordere kosequent die härteste Strafe für Kinder-Seelen-Mörder!
Wenn ich täglich um das Überleben meiner Familie kämpfen muß,weil (auch deutsche) Kapitalisten und ihre Polit-Marionetten,mich in ihrem unersättlichen Drang nach mehr Profit,ausbluten lassen wollen,fordere ich die Abschaffung des Kapitalismus und das Alles wieder in Volkseigentum über geht!
Wenn ich befürchten muß,dass meine zukünftigen Enkel keiner deutschen Sprache mehr mächtig sind,dafür aber den Koran aus dem FF beherrschen,dann fordere ich Deutschland den Deutschen,nicht integrationswillige Ausländer RAUS!
Ob das umzusetzen ist,ist wohl fraglich.Es bedeutet die absolute Abschaffung dieses BRD-Systems.Es wird mit Sicherheit ein paar Menschen geben die Ähnliches wollen,aber reicht ihre Kraft und der Wille es zu erstreiten?!
Und wenn es darum gehen sollte,ob meine Vorstellungen auch rechtlich umszusetzen sind – keine Ahnung – Ihr kennt Euch damit sicher besser aus!
Und eine Anmerkung zur Rassen-Diskussion sei mir noch vergönnt.
Ich bin gegen jede Art von Vermischung!Das bedeutet Einheitsbrei auf allen Ebenen,damit die Abschaffung des Individualismus (der Kulturen) und die Erschaffung einer extrem langweiligen Welt.
Jeder Hundeliebhaber wird ihnen die Gründe nennen können,warum er sich für eine bestimmte Rasse entschieden hat.Nicht alle Rassen eignen sich als Wachhund,andere nicht als Familienhund,aber jede einzelne Hunderasse zeichnet sich durch Wesensbesonderheiten aus.Gut so.
Eine Vermischung ist vielleicht nicht in der ersten Generation deutlich sichtbar,aber in den darauffolgenden.Ich will keinen Boxer mit Locken und ich will auch keinen dunklen Europäer!
Januar 8, 2009 um 18:01
Es ist gut, dass es politische Konzepte gibt. Sie haben den Vorteil, dass man nicht nur (hier) darüber diskutieren, sondern eventuell sogar ein Ziel erreichen kann.
Wer hat diese politschen Konzepte und Ziele schon und kann darüber verfügen? Sie sind oft Mangelware. Also hat Herr Molau schon einmal einigen anderen Mitstreitern etwas voraus. Das stelle ich sachlich nüchtern fest.
Hinzu kommt, dass es nunmehr möglich ist, sich ein Bild über politsche Ideale eines Menschen zu machen. Sie sind für die politisch Interlektuellen von großer Wichtigkeit, denn daraus wachsen auch weitere Gedanken mit weiteren Zielen. Sie können sich verjüngen wie Triebe eines Baumes … Aus Altem kann somit Neues entstehen … um das mal zu verbildlichen.
Ein weiterer Gedanke sollte immer sein, sich zu bewegen, sich immer wieder in seinem Tun neu zu hinterfragen. Da muss man auch damit rechnen, selbst hinterfragt zu werden. Ich denke, das muss ein Politiker abkönnen. Also muss Herr Molau das als Kritik abkönnen und ein Herr Voigt auch.
Wer nichts bewegt, der bewegt nicht. Sich nicht und andere auch nicht. Eines darf man ja auch nicht vergessen: Hier stellen sich Menschen als Person zur Verfügung, die unserer politischen Sache ein Gesicht verleihen. Wer nicht in der Öffentlichkeit stand, in dieser Weise, der kann nicht ermessen, was es bedeutet.
Habt Dank dafür, Ihr Molau´s und Voigt´s dieser Welt. Der Ruhm des Vaterlandes ist euch in der Regel nicht gewiss …
Politik kann nur die größtmögliche Schnittmenge vieler Ideale und Meinungen sein. Diese größtmögliche Schnittmenge aufzuzeigen ist die Kunst. Als Lehrer könnte man es schaffen… fehlen nur noch die gelehrigen Schüler …
Januar 8, 2009 um 19:29
@ freya:
Wieder mal ein lebensnaher, ehrlicher und dadurch schöner Text. Wir brauchen Menschen wie Dich, um wirklich ans Volk heranzukommen.
Ich bin bspw. Jurist und bin noch nicht in die, wie Du es nennst, ausbeuterischen Fänge des Kapitalismus geraten. Ich kann mir aber gut vorstellen, wie es Dir in Deiner Lage ergeht, ohne dass ich dies selbstverständlich so rüberbringen könnte.
Es muss uns gelingen, das gesamte Spektrum des Deutschen Volkes abzubilden und zu vertreten. Dabei ist gerade auch Deine Mitarbeit nötig, um uns, wie Du zurecht schreiben kannst, ein wenig auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen und vor allem Lösungen zu entwicklen, die nah am Menschen sind.
Und Dein neues Deutschland ist sicher eine Vision, der sich viele Menschen anschließen könnten. Wir sind eben für die Feinabtimmung nötig:
So ist es nicht sinnvoll, direkt den Kapitalismus als solchen abschaffen zu wollen, ebenso wie es fatal ist, einfach nur Nationalen Sozialismus auszurufen.
Denn das was sich hinter den Begriffen als solchen verbirgt, wollen die meisten Menschen eben gerade nicht. Die meisten Menschen wollen keine Planwirtschaft und keinen Sozialismus. Und wenn man hinterfragt, was denn „Kapitalismus abschaffen“ oder „Nationaler Sozialismus“ bedeuten sollen, kommt man sehr schnell auf einen gemeinsamen Nenner, den alle unterschreiben können.
Denn auch der ordnungspolitisch denkende Marktwirtschaftler will zufriedene Arbeitnehmer und menschenwürdige Produktionsverhältnisse. Wäre er zudem noch volkswirtschaftlich unterrichtet (das heutige Studium ist meist zu fachspezifisch), wüsste er, dass auch Familien- und ildungspolitik langfrisitig zu mehr Gewinn führt.
Leider ist uns dieses Denken im Rahmen von „share holder value“ und Denken in Quartalsergebnissen abhanden gekommen.
Wir wollen alle eine Wirtschaft, die zwar gewinnorientiert ist und in der es Privateigentum gibt, in der es aben auch Zusammenhalt und Betriebsgemeinschaft gibt. In der sich der Unternehmer für seine langjährigen Arbeiter verantwortlich fühlt (schönes Beispiel ist hier Herr Grupp aus Burladingen – Firma Trigema) und mit ihnen schwere Zeiten durchsteht.
Wir alle wollen, dass eine Familie von einem Einkommen leben kann und nicht betteln muss.
Auf diese grundlegenden Dinge können wir uns alle einigen und die können wir auch sagen, ohne gleich mit Maximalforderungen den anderen zu verschrecken, der eigentlich dasselbe will.
Zu guter Letzt:
Bitte nicht Deine Person unter Wert verkaufen („Mit meiner beschränkten Sichtweise“). Deine Erfahrungen und die daraus gezogenen Lehren sind für die BEwegung aber auch im Zwischenmenschlichen wohl deutlich mehr wert, als so manches langjähriges Studium.
Viel Erfolg weiterhin bei Deinem Kampf! Wenn das Deutsche Volk mehr Frauen wie Dich hätte, stünden wir heute schon deutlich besser da.
Januar 9, 2009 um 12:06
@VoxPopuli
Na endlich jemand der mich zu schätzen weiß!Danke!Du hast mir den Tag versüßt.Vielleicht sieht man sich am 13. in Dresden?!
Januar 9, 2009 um 15:51
These:
Warum es keine rechte Revolution, keinen Rechtsruck, keine rechte Opposition in Deutschland geben wird!
1. Lernen aus der Vergangenheit an zwei Beispielen.
1. Die Person A. Hitler benötigte 14 Jahre um durch glückliche Umstände und Fehleinschätzungen seiner „Helfer“ (von Papen, von Schröder, von Hindenburg) Reichskanzler zu werden. Wirkliche Macht konnte er erst nach dem Tod des Reichspräsidenten entfalten.
Er und die NSDAP brauchten 14 Jahre, obwohl das Volk unter dem Druck des verlorenen Krieges, des Versailler Diktates, der Hyperinflation 1923, der Weltwirtschaftskrise 29/30, trotz des Rückhaltes in der Bevölkerung zu deutschen Tugenden, trotz der riesigen monetären Mittel aus deutscher Industrie, aber auch vom alten Antisemiten Ford, trotz des Feindbildes des Kommunismus und der allgemein drückenden Last der Reparationen und der Arbeitslosigkeit.
Es gab soviele Punkte, die die NSDAP, neben anderen Parteien ansprach, sie hatten soviele Mittel und brauchten 14 Jahre, um gut 1/3 der Wahlstimmen zu erlangen und durch glückliche Umstände, die ausserhalb ihrer Macht lagen, H. zum Reichskanzler zu machen.
Es gab keine PDSLINKEGRÜNESPDCDU die immer und immer gegen sie zu Felde zogen. Es gab keine Medien, die sie zu vernichten versuchten, kein VS der mit den Medien solche Sachen wie Düsseldorf, Sebnitz, Potsdam, Berlin, Mügeln, Mittweida und andere als Kampfbegriffe aufführten. Es gab keine VS Leute in der NSDAP, wie sie in der NPD und freien Kräften sind (vgl. Sturm 34 in Mittweida). Es gab keine AP, wie sie überall in der Szene zu finden sind, es gab keine derartige Zerstrittenheit, wie man sie heute in all den konservativen, den rechten und nationalen Gruppen findet.
Und trotzdem brauchten sie 14 Jahre… und sie hatten Möglichkeiten, von denen eine nationale Bewegung heute, mit all den Steinen und Knüppeln, welche ihnen vor die Füße und in die Beine geworfen werden, vielleicht 1 zu 1000 hat.
2. Am Beispiel der Grünen
Zu ihrer Gründung traten die Grünen vorallem für ein umweltbewusstes Wirtschaften, Umweltschutz, rationaler Umgang mit der Natur und den Rohstoffen ein. Dazu kamen Pazifismus, Atomwaffen- und Kriegsgegenerschaft, freie Liebe, Hippie und 68er Ideale bis hin zur Gutmenschlichkeit heute. Kurzum, die Grünen haben es verstanden, neue und öffentlich wirksame alternative Formen zu vertretten und damit nahe am Zeitgeist und nahe an der jungen Generation zu sein…
In diesem Jahr werden die Grünen 29 Jahre alt… sie brauchten 18 Jahre, um als Mittel zum Zweck, als Hure, die sich für Posten und Dienstwagen verkauft hat, Teil einer starken SPD geführten Regierung zu werden. Ideologisch, programmatisch, wie auch führend, war diese Partei keine Sekunde, in dieser 7 Jahre dauernden Koalition. Kurzum, die Grünen haben ihre Väter verloren, die angewidert von Fischer, Roth und Trittin, die Partei verliessen oder sich hoffähig für andere Parteien gemacht haben (Schily). Die Grünen haben trotz all der salbungsvollen Worte, Berichte und ihrer Einstellung, 18 Jahre gebraucht, um als abhängige Systemhure, einmal oben sitzen zu dürfen. Parteienfinanzierung, war nie ein Thema bei den Grünen.
Wenn man diese beiden Beispiele, genauer betrachtet, und die heutigen Umstände im konservativen und nationalen Bereich ansieht, muss man eingestehen, dass es nicht möglich ist, eine politische Änderung, von einer Kehrtwende zu träumen wage ich gar nicht, zu erreichen.
2. Warum eine nationalkonservative Bewegung nicht erfolgreich ist.
1. Agent Provocateur, VS, BKA und LKA in allen Ebenen und Schichten von rechten Bewegungen, Parteien und Vereinen. Skandale, Gewalttaten und/oder deren Anstiftungen/geistige Brandstiftungen, gehen auf diese Personen zurück.
2. Restverbleib von absolut untragbaren Personen, welche durch Gewalt, Verbrechen, Holocaustleugnung, NS Verherrlichung, Hitlerismus und Jener, welche über eine geistige Reife eines alten Kanten Brotes verfügen.
3. Fehlende monetäre Mittel, in allen Bereichen. Sei es für Präsentation, Immobilien, Angestellte, Redakteure, Justiziare, Laufburschen.
4. Ellbogen und der eigene Hosensack bestimmen auf allen Ebenen und in allen Bereichen die Zusammenarbeit untereinander. Die wenigen Plätze am Futtertrog sind heiss umkämpft, wie man an den traurigen Beispielen der NPD Sachen nach dem Einzug ins Parlament sehen konnte. Auch die NPD Thüringen, welche nach den VS Affären im Dienel/Brandt, nie wieder auf die Füße kam, macht mit obskuren Parteispaltungen von sich reden. Einzig die Einschleussung eines eigenen Maulwurfes in die LINKE, schien als Licht am Ende des Tunnels, doch hat man diese Aktion durch dilletantische Verarbeitung verbockt.
5. „Nicht-Bildung“ beim deutschen Volke, Dummheit, Brot und Spiele (Hartz IV und Privatfernsehen) sorgen für ein derartiges Desinteresse und Unfähigkeit des Verstehens, dass es unmöglich ist, Positionen und Meinungen dem Volk zu erklären, da man den Zuhörer vorher 8 Wochen lang hunderttausende von A4 Seiten eintrichtern müsste, nur damit er die Grundlagen der Geschichte, Politik, Wirtschaft und aktueller Ereignisse versteht.
6. Als 2007 die Finanzkrise und die Wirtschaftskrise begann, habe ich auf eine Stimme der Nationalen gehört… irgendeine… sei es die NPD, die FPÖ/BZÖ… irgendein anerkannter Nationaler… der das Thema hätte aufgreifen können… Nichts… Stille im Walde… als die LINKE das Thema, ganz nach Marx, schon längst besetzt hatte, gab es zögerliche, eigentlich nur abgeschriebene Kommentare.
Und das ist das nächste… Es gibt kaum oder keine Personen mit Sachkompetenz innerhalb der Parteien. Nein, ich verlange nicht das die Abgeordneten einen Dr. in VWL haben müssen… ich verlange aber, dass sie solche Leute beschäftigen… Der Abgeordnete an sich, der soll rhetorisch und mit Charisma den Wähler und das Volk für sich einnehmen und ihn überzeugen. Aber er soll in Themen welche eine Fach- und Sachkompetenz verlangen, diese Leute beschäftigen und für die Information des Volkes sorgen. Die LINKE tut es… Rechts sieht man nichts. Nur Kapitalismuskritik, die entweder aus „Mein Kampf“, dem „komm. Manifest“ oder „Das Kapital“ stammt.
Auf der rechten Seite fehlt es in Deutschland an Populisten, wie sie Lafontaine und Gysi auf der Linken Seite sind. Genauso wie Haider es war, und HC Strache es ist. Auch wenn bei den beiden Pkt. 4 als belehrendes Beispiel dienen soll.
Als Verständnisgrundlage greife ich auf einen, meiner Meinung nach, sehr guten Vortrag eines Linken zurück, denn er erweist einer Rechten Bewegung einen Bärendienst, denn er zählt, sehr gut recherchiert, auf, was andere Europäer besser und richtig machen, aber was es alles nicht in Deutschland gibt.
http://video.google.de/videoplay?docid=-7883100487235831058&ei=i1xnSY2OLqj22wKH0ZWXBQ&q=rechtspopulismus
3. Nationalismus und Rassismus (Antisemitismus) kann man verbinden, MUSS man aber NICHT!
Es darf in einer rechten Bewegung weder Rassismus, noch Antisemitismus geben. Kein „Ausländer Raus“, denn wer hat was gegen Japaner, Amerikaner, Norweger oder Schotten?
Leistung, Bildung, Willen, preußische Tugenden… Strebsamkeit, Sauberkait, Ordnung… diese Deutschen Tugenden müssen wieder Leitlinien werden. Diese Tugenden, kann ein Norweger, Japaner und Russe genauso annehmen, sie verinnerlichen und sie leben.
Er kann, wenn er das will, im Herzen, in seinem handeln und in seinem denken, Deutsch sein und Deutsch werden.
Wer dies nicht will… ja, dem sollte man nahelegen, Deutschland wieder zu verlassen.
Eine nationalkonservative Bewegung, die keinesfalls sozialistisch sein darf, hat nur eine Chance wenn sie folgende Eckpunkte erfüllt.
1. charismatische und rhetorisch perfekte Vorsitzende und oberste Redner. Gerade über die NPD in MV kann ich manchmal nur den Kopf schütteln.
2. eine Vielzahl von Redakteuren, Suchern, Schreibern für Zeitung, Internet, TV
3. Anwälte und Justiziare, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als den politischen Gegner und die Medien mit allen Mitteln des Rechtsstaates zu konfrontieren, jede kleinste Verleumdung, Rufschädigung oder Falschberichtserstattung zu verfolgen.
4. Eine Unmenge an finanziellen Mitteln um diese Personen zu finanzieren.
5. Eine GUT ausgebildete Sicherheits- und Wachschutzfirma, die nur im Rahmen der Möglichkeiten agiert. (Als Vorschlag von mir: Jeweils 4 dieser Wachschutzangestellten werden pro Schicht, pro S- und U-Bahnzug in Grossstädten eingesetz werden. Sie fahren den ganzen Tag Zug und achten darauf, das alten Omas, kleinen Kindern und allein reisenden Frauen nicht passiert. Der Parteiname steht auf dem Rücken. Sie sind immer Ansprechpartner, wenn ein kleiner Rotzlöffel der alten Dame oder der schwangeren Frau nicht Platz machen will.)
6. Eine interne Spionageabwehr, um VS, BKA und LKA zu enttarnen.
Dies alles, sind Gründe wieso es in Deutschland, in den nächsten 25 Jahren, keine politische Wende, keine ernstzunehmende rechte Opposition geben wird.
Und das alles sind Gründe, wieso die Punkte von Hr. Molau und auch die angestossene Debatte von VoxPopuli, vergebene Liebesmüh ist.
Gruß
Almbauer
Januar 9, 2009 um 16:10
Almbauer sagt am Januar 9, 2009 um 15:51
OK Almbauer, wir haben keine Chance. Aber wir sind entschlossen, sie zu nutzen. Für unser Volk. Und wenn es zutrifft, daß Völker Gedanken Gottes sind, werden wir mit Gottes Hilfe (und das ist nicht Jahwe!) kämpfen und letztlich siegen.
Januar 9, 2009 um 20:17
@Almbauer
Ich denke, dass Du sicherlich in vielen Punkten eine Debatte anstößt, die vielleicht hier die eine oder andere Diskussion auslöst …
Ich denke, dass Du sicherlich den einen oder anderen Punkt bietest, damit sich der eine oder andere der Leser hier auch dazu seine weiteren Gedanken macht … die helfen, eigene Gedanke weiter zu entwickeln …
Vielleicht helfen die Gedankenäusserungen ja auch dir …
Eines haben die Hitlers, Mussolinis, Stalins und andere Menschen gemeinsam … sie beliessen es nicht beim Reden schreiben … und sicherlich hatten alle etwas Glück …
Mir fällt dazu der Golfprofi Bernhard Langer ein, der auf die Frage eines Reporters antwortete, als der ihm Vorwarf, er hätte ja bei dem tollen Schlag nur Glück gehabt …. „ja, und das Merkwürdige daran ist, je mehr ich übe, desto mehr Glück habe ich“.
Die Zeit arbeitet oft schneller und es kommt meist anders. Schlauer ist jeder immer erst hinterher.
Es gibt danach immer einen Wahrsager, der Recht hatte … woran das wohl liegt?
Wir sollten, jeder für sich, die Ärmel aufkrempeln und versuchen, im eigenen Umfeld nach der eigenen Art zu handeln. Dann wird man mehr erreichen, als viele Denken.
Januar 9, 2009 um 21:00
@ Almbauer:
Nette Ausführungen, die wieder mal den Fehler machen, die Zukunft mit Vergangenem zu erklären
Nur (!) die Demographie alleine wird die größte Katastrophe, vor der dieses Volk jemals stand. In diesen Zeiten sind rasante Entwicklungen möglich.
Und über all Deinen Ausführungen schwebt auch immer die Frage: Was wäre die Alternative? Je weiter wir dem untergang kommen, desto mehr Menschen lehnen sich dagegen auf.
Die Zukunft ist nicht vorbestimmt, lieber Almbauer. Noch können wir den Weg entscheiden und vielleicht wird man schon 2009 sehen, was möglich ist.
Und wer nicht kämpft, der hat schon verloren. Denn wenn ich Deine Analyse so lese, dann könnten wir auch gleich kollektiven Selbstmord begehen. Aber einer Sache kannst Du Dir dabei sicher sein: Wenn es soweit ist, dann nehme ich mindestens noch drei Kanaken mit. Und wenn das jeder der hier von Dir schon verloren gegebenen macht, dann kehren wir das demographische Verhältnis doch noch um.
Januar 17, 2009 um 20:41
Man sieht da hat jemand lange nachgedacht. Aber mal ehrlich, das durchblickt doch wohl einjeder das diese „Überwurfdecke“ nur schein ist! Habt ihr eigendlich drüber nachgedacht das sich 99 % der Bürger auch wenn einige markige Sprüche mögen alla “ Des hat scho alles gepasst DAMALS“ sich trotz alledem in mit dem „System“, wie es so schön immer heißt, arangiert haben und diese Stabilität auch hoch schätzt. Sieht man sich Deutschland heute an und vergleicht – hat unser Staat, dieses ungeliebte System, mit den heutigen Parteien und der möglichkeit der Wahlen, alles gut gemeistert! Das 3te Reich war, wenn man es mit der Deutschen Geschichte vergleicht, völlig Deutschuntypisch. Die Nazis haben die Deutschen in die größte Katastrophe ihrer Geschichte getrieben. Wer hier einen absurden Eroberungskrieg der ja sowas von in die Hose ging und alles Vermögen der Deutschen – auch von euren Großeltern – vernichtete, gut finden kann ist wahrlich kein Patriot!
Dieses Deckmäntelchen des „Nationalen“ ist doch wohl ein großer Witz. Die Bürger sind National, alle sinds, aber leider nicht so wie ihr das wollt. Habt ihr Probleme mit Ausländern mit anderen Religionen oder mit Geschichte, weil das alles doch nicht so ist wie ihr es einfach wahrhaben wollt – dann müsst ihr auf dem Mond. Ich sehe echt keine andere Lösung für euch. Denn es wird immer Menschen geben die anders sind wie ihr oder anders Aussehen, IMMER. Seht es mal so: daoben seit ihr unter euch. Da könnt ihr eure Geschicht so schreiben wie ihr sie wollt, da gibts auch keine Ausländer und Juden und Moslems werdet ihr da oben auch nicht finden. Ich schätze sogar das, trotzt der imensen Kosten, Rackete, Raumfähre etc. wird die Welt sogar bereit sein es komplett zu finanzieren! Wär ne Möglichkeit! Sollte man sich wirklich überlegen. Oder man bleibt hier, liebt unser Land, akzeptiert die Geschichte (gibt ja genügend andere Glanzpunkte der deutschen Geschichte die Glanzvoller sind als ne riesen Niederlage mit Nazi-zusatz). Probleme wie die Finazkrise etc. gabs die letzten Jahrzehnte immer wieder – und wir sind noch – wiedervereinigt!
Ich bin Deutscher – Ich bin Demokrat, National
Januar 21, 2009 um 03:24
[...] haben zuletzt mehrfach durchblicken lassen, die NPD stärker in Richtung (National-)Konservatismus rücken zu wollen. Wollen Sie mit [...]
Januar 26, 2009 um 21:19
Ein sehr schöner Text. Hierzu noch einige meiner Gedanken.
In der deutschen, nationalen Bewegung gibt es meiner Meinung nach ein Hauptproblem. Es werden zwar immer wieder – wie hier von Molau – Bestrebungen und Versuche unternommen, gewisse Erneuerungen, Veränderungen und „Aufweichungen“ in den Strukturen der nationalen Bewegung zu erreichen um sich aus den oftmals selbst auferlegten, starren Strukturen zu lösen. Diese werden aber von einigen versucht, sofort wieder von vorn herein zu unterbinden und die Ansichten zu difamieren. Aber genau diese – nennen wir sie – subkulturelle, „moderne“ nationale Ausrichtung und Diskussion darüber macht es doch erst möglich, sich der nationalen Bewegung anzuschliessen, ohne diverse starren politischen Meinungsbilder und äussere Erscheinungsformen annehmen zu müssen.
Ich denke nicht, dass eine Neuausrichtung unbedingt nur in einem gewissen Maße geschehen sollte oder gar kontraproduktiv ist. Denn der nationalen Bewegung fehlt es an einem breiten Fundament, welche sich durch intellektuelle innere und vor allem auch äußere Diskussionen bezüglich der eigenen Ausrichtung und aktueller politischer, wie auch wirtschaftlicher Tendenzen und Entwicklungen, weiterentwickelt und reproduziert. Dadurch würde sie in ihrer Ausrichtung um ein vielfaches flexibler und durch das Ansprechen von weiteren Bevölkerungsschichten, breiter werden. Eine richtige Basis mit differenzierten Ansichten, wie in anderen politischen Strömungen ist leider fast nicht vorhanden. Man beschäftigt sich viel zu sehr mit der – natürlich extrem wichtigen – Vergangenheit und ihrem zu starren gedanklichen Horizont, als dass man die wichtigere Gegenwart und vor allem die entscheidende Zukunft vergisst und somit teilweise auch verbaut. Die Welt hat sich nun einmal weiter gedreht und an die Vergangenheit sollte gedacht, aber nicht als Primärziel der bornierte Nationalismus herhalten. Die nationale Bewegung und deren Partei(en) sollten sich um Lösungsansätze und Leitmotive bemühen um die Menschen aktuell anzusprechen. Diejenigen einbinden, welchen die CDU/CSU eigentlich zu liberal, aber auch Rechtsaussen (provokativ gesprochen) zu extrem und verstaubt ist. Die Linke ist nur so erfolgreich, da die SPD nicht mehr das Sammelbecken der linken Bewegung und Gedanken ist und Bevölkerungsgruppen nicht mehr anspricht, die vor einigen Jahren noch als Basis galten. Genau dieses Sammelbecken ist nun einmal die CDU/CSU für den – ich sage einmal – politisch Heimatverbundenen.
Man hat sich leider in ein gewisses Klischee rein drängen lassen, aus welchem man heutzutage nur allzu schwer entfliehen kann oder auch – leider teilweise – will. National + Sozial = Rechts. Diese Gleichung ist natürlich abwandelbar. In anderen Ländern gibt es kein so starres „Schubladendenken“, was rechts und was links ist.
Diese teilweisen bornierten Strukturen sollten aufgeweicht werden, um mehr Menschen in diesem Lande anzusprechen, um Probleme anzusprechen, die nur zu oft totgeschwiegen werden. Man sollte ein Sammelsurium an rechten Gedanken in sich aufnehmen. Diese wie – Molau sagt – bündeln und publizieren. Denn auch in der nationalen Bewegung sollte es subjektive Differenzierungen und Ansichten geben. Es sollte eine politische Öffnung geben um sich mit dieser Aktiv verbal auseinander zu setzen um sich weiter zu entwickeln. Denn einzig dadurch können die Menschen für eine neue nationale Bewegung gesammelt werden, um deren Ziele zu verwirklichen. Dies sind nur Gedanken und kein Pamphlet. Ich würde mich über konstruktive Kritik und andere Gedanken hierzu freuen.
Januar 26, 2009 um 23:40
Deutschlandweiter Sicherheitsdienst mit Partei Namen am Rücken… zzz Alter dafür gibts Polizei! hast du nen Schatten – ich hab keinen Bock auf ne neue SA – oder Stasi…
Es ist Richtig, die Welt hat sich weiter gedreht.
Also wenn ich mir das durchlese bekomm ich Angst.
Ich schließe aus all den Antworten das sich keiner Gedanken macht, das es ganz so aussieht als wolle man die Demokratie wieder abschaffen!!!!!*
Erst mal mit dem System fahren und dann zerstören – ihr habt doch echt nen Schatten!
*Welche Demokratie denn? – organisator