Gastbeitrag: Mehr-Säulen-Strategie

By Gast-Autor

[Folgender Gastbeitrag von Kommentator "VoxPopuli" befasst sich damit, wie eine gesamtrechte Bewegung dauerhaft Erfolg haben kann - wenn nur der Wille zur Einigung und zur Kompromissfähigkeit einmal Einzug in allen Lagern des rechten Spektrums hält.] 

Wehret den Anfängen!

Als der Verfassungsschutz die Nationalen Sozialisten holte, habe ich geschwiegen – ich war ja kein Nationaler Sozialist.

Als die Antifa die Konservativen holte, habe ich geschwiegen – ich war ja kein Konservativer.

Als die Moslems die Christen holten, habe ich geschwiegen – ich war ja kein Christ. 

Als die BRD mich und alle anderen Deutschen holte, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser des PFS,

die Vorgänge in Berlin, die Brandanschläge und Mordversuche auf NPD-Abgeordnete, die Ausschreitungen während des Anti-Islam-Kongresses der PRO-Bewegung und die Angriffe gegen Henry Nitzsche verdeutlichen uns immer mehr, dass die Zukunft nicht mit Parlamentsdebatten zu lösen sein wird. Vor allem, wenn man Deutschland wirklich retten will, muss man über das Debattieren eines Tages hinauskommen. Antifa und BRD gehen Hand in Hand, um genau dies zu verhindern und die totale Abwicklung des deutsches Volkes zu verwirklichen. Die Verteilung der Geburten zeigt es: Spätestens 2050 wird es kein „Deutsch“land mehr geben, maximal noch eine BRD islamischer Prägung.

Der Gegner zeigt uns, wie man stark ist. Er spaltet nicht, er vereint. BRD und Antifa bündeln alle Kräfte gegen Deutschland und das Deutsche Volk. Dem müssen wir eine geschlossene, aber auch kampffähige PHALANX entgegenstellen. Diese sollte mindestens bestehen aus:

1. Rhetorische Säule

2. Mediale Säule

3. Juristische Säule

4. Physische Säule

Der Reihung dieser Säulen liegt keine Wertung zugrunde, denn alle Säulen tragen zu gleichen Lasten und gleichen Teilen den Erfolg einer gemeinsamen Bewegung und eines neuen Deutschlands.

Jeweils alleine sind die Säulen zu schwach. Die medialen Talente wissen nicht, über was sie berichten sollen, die rhetorische und juristische Säule ist vor Angriffen der Antifa nicht geschützt und der physische Arm kann sich nicht alleine gegen die Repression der BRD erwehren. 

Wirken jedoch alle vier zusammen, ergänzen sie sich und bilden ein Quadrat, das sich nach außen gegenseitig stützen und nach innen stabilisieren kann. In dieser Schlachtordnung gelangt jeder zur vollen Entfaltung, denn jeder einzelne ist zwingend auf den anderen angewiesen.

1. Rhetorische Säule

Die Bewegung eines neuen Deutschlands braucht mehrere Persönlichkeiten, die den Menschen die Anliegen und Forderungen der Bewegung vermitteln können. Die Personen müssen die verschiedenen Spektren der Bewegung verkörpern und durch ihr Zusammenwirken nach außen die Bewegung im Inneren kräftigen. Die Redner der Bewegung sind dabei allerdings den Angriffen der Antifa und des Staates besonders ausgesetzt. Dies zeigen schon die „Unfälle“ von Uwe Leichsenring und Jörg Haider sowie die zahlreichen gesellschaftlichen Unterdrückungsmechanismen durch die Staatssicherheit und gleichgeschalteten Medien.

Dies macht ihre Abhängigkeit von den anderen drei Säulen deutlich. Werden sie jedoch entsprechend flankiert, können die Redner den Grundstein für die erfolgreichen Kämpfe um die Parlamente und die Straße legen. Mit entsprechendem Flankenschutz werden auch gut ausgebildete Kräfte gewonnen, die sich ohne einen solchen nicht aus der Deckung wagen. Und ist die Bewegung erst einmal ein ernst zu nehmender Machtfaktor, werden sich Investoren finden, die am Erfolg teilhaben wollen. Die Repräsentanz nach außen ist somit auch Finanzierung der anderen Säulen, die ihrerseits von der rhetorischen abhängen wie diese von jenen abhängt.

2. Mediale Säule

In der Welt der gleichgeschalteten und von der BRD massiv beeinflussten Massenmedien (siehe SPD-Medienbeteiligung) werden es selbst rhetorisch hoch begabte Persönlichkeiten schwer haben, den nötigen Personenkreis anzusprechen. Massenveranstaltungen sollten zwar einen erheblichen Teil der Arbeit ausmachen, doch wird immer ein Träger und Multiplikator nötig sein, um eine kritische Masse zu erreichen.

Die Menschen wachsen heute multimedial auf, so dass die Arbeit der Bewegung entsprechend aufbereitet werden muss. Doch nicht nur die jungen Kräfte im Volk sind längst im Medienzeitalter angekommen. Auch die älteren Menschen, die keine Aktivität des neuen Deutschlands besuchen können, sind auf eine Verbreitung und auf den Empfang von Informationen angewiesen. Dies dürfte durch die zunehmende Vergreisung und Auflösung der Infrastruktur in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnen.

Die richtige Darstellung der Bewegung und der Aufbau einer Gegenöffentlichkeit werden den anderen Säulen die Arbeit erleichtern. Die Masse wird über den Terror der Antifa aufgeklärt und die Unterdrückung durch die BRD verliert an Kraft, wenn die Menschen deren wahre Hintergründe kennen. Es wird die Aufgabe der medialen Säule sein, endlich zu verdeutlichen, dass die in der BRD bislang veröffentlichte, noch lange nicht die öffentliche Meinung ist.

3. Juristische Säule

Jede Säule ist aber auch auf die richtige juristische Beratung angewiesen. Die starke Zunahme der Regulierung ermöglicht es der BRD, nahezu jeden irgendwie zu kriminalisieren, weil es niemandem mehr möglich ist, sich an alle Regeln zu halten. Erst recht nicht, wenn man sich dem Deutschen Volk verschrieben hat.

Die rhetorische und die mediale Säule müssen wissen, was man sagen und schreiben darf. Aber auch der physische Arm benötigt Hilfe in juristischen Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht, etwa dem Anmelden von Demonstrationen. Wenn die Zeiten härter werden und die BRD kurz vor dem Zerfall steht, wird sie ihren Repressionsapparat ausdehnen. Dann gilt es, die Gerichte zu belasten und die Justiz möglichst in den Verfahren zu verwickeln.

Die BRD wird bald jedem anständigen Deutschen das Leben erschweren. Der Deutsche ist längst Mensch zweiter Klasse. Die Linkspartei schlug bereits vor, dass „Nazis“ nicht mehr studieren sollten. Gegen solche und andere Schikanen muss der Rechtsweg beschritten werden. Denn gerade in der Anfangsphase der Bewegung dürfen wir keinen Mitstreiter verlieren.

Neben der Verteidigung muss aber auch der Angriff stattfinden, indem man Polizisten und Staatsanwälte mit ihren eigenen Waffen schlägt. Amtshaftungs- oder Disziplinarverfahren haben schon viele Staatsdiener auf den Boden des Rechtsstaats zurückgeholt.

4. Physische Säule

Doch auch die juristische Säule kann nicht allein für den Schutz der ersten beiden Säulen sorgen. In der zerfallenden Republik wird es immer wieder Angelegenheiten geben, die einer schnellen und unbürokratischen Lösung zugeführt werden müssen. Dabei kommt es entscheidend auf den physischen Arm an, der den Schlussstein im Gewölbe der Bewegung bildet. Mit ihm steht und fällt der Erfolg der Bewegung. An ihm liegt es, die anderen drei Säulen wehrhaft zu machen.

Diese physische Agitation existiert etwa im „Nationalen Widerstand“ schon lange. Bisher belässt man es aber bei der Reaktion anstatt selbst die Geschicke in die Hand zu nehmen. Man lässt sich noch immer zu leicht von Ewiggestrigen vereinnahmen, die glauben, heutige Schlachten mit den Mitteln der Vergangenheit schlagen zu können. Man muss einsehen, dass moderne Massenpsychologie nicht mit derAufarbeitung der Holocaust-Frage zu verwirklichen ist. Die Methoden zur Herstellung einer Massenbewegung haben sich nicht grundlegend geändert, aber deren äußeres Erscheinungsbild muss modernisiert werden. Davon ist auch der physische Arm nicht ausgenommen.

Statt „Black Bloc“-Verhalten von den Feinden Deutschlands zu kopieren, sollte man auf einen „Weißen Block“ setzen, der ebenso gemeinschaftsorientiert, aber zugleich bürgernah ist. Statt finsterer, schwarzer Kleidung sollten blaue Hose, ein weißes Hemd und wahlweise weiße/schwarze Kappe gewählt werden. Selbstverständlich ist auch der Rest des Bildes mehrheitstauglich und entspringt nicht einer Subkultur. Denn der Pluralismus ist eines der Grundübel dieser Republik. Wenn wir ungarischen Standard erreicht und eine geschlossene Formation zur Verfügung haben, werden sich die Staatsdiener und die von ihnen finanzierte Antifa des Öfteren daran erinnern, dass auch sie nicht unverwundbar sind.

Ihre Arbeit gegen Deutschland und das Deutsche Volk gelingt nur, weil sie Rückzugsräume haben. Wenn sie ihre Spitzeltätigkeiten geleistet haben, Wohnungen mit Kameras ausgestattet, Computer durchsucht und Telefonate belauscht haben (neues BKA-Gesetz), ziehen sie sich zu ihren Familien in die Vorstädte zurück. Doch genau hier befindet sich ihre Achillesferse. Jeder gegen das Deutsche Volk ermittelnde Staatsanwalt sollte um die Konsequenzen seines Handelns wissen.

Nur mit einem physischen Arm ist es den Beteiligten der anderen Säulen möglich, ihre Arbeit zu verrichten und voll zu entfalten. Anderenfalls bilden sie einen Kopf ohne Organismus, der dem ersten Ansturm wehrlos ausgeliefert ist.

F A Z I T

Erst wenn die Beteiligten jeder einzelnen Säule einsehen, dass sie auf die anderen angewiesen sind, wird man die Einheit des Deutschen Volkes und damit Deutschlands herstellen können. Wenn die PHALANX erst einmal geschlossen ist, wird der größte Alptraum dieses maroden Systems wahr.

Man wird ein Gegenmodell etablieren, in dem aus der „Bevölkerung“ wieder ein Volk wird. Eine Bewegung, in der Gemeinwohl vor Eigennutz steht und aus der „Gesellschaft“ wieder eine Gemeinschaft wird.

Diese Gemeinschaft muss alle zerfallenden Stützpfeiler des maroden Systems angreifen und durch ihre starken Säulen ersetzen.

Auf dem Weg dahin müssen wir kompromissfähig sein. Wir dürfen nicht den kleinsten Fehler des anderen, nicht jede kleine Uneinigkeit nutzen, um die ganze Sache an sich in Frage zu stellen. Die Debatte, ob es den Holocaust gegeben hat oder ob Stauffenberg ein Held oder Verräter war, mag interessant sein, sie löst aber die aktuelle Lage nicht. Denn die Verräter sitzen nun allesamt in den Ämtern der BRD und wickeln die deutsche Frage endgültig ab. Uns bleibt weniger als eine Generation für den Kampf um unsere Freiheit! Wir sind die letzte Bastion, wir sind der letzte Widerstand der deutschen Kulturnation. Nur eine geschlossene deutsche Phalanx kann uns noch retten und den Plan von Antifa und BRD vereiteln. ARBEITEN UND WERBEN WIR FÜR DIESE PHALANX!

235 Antworten zu „Gastbeitrag: Mehr-Säulen-Strategie“

  1. N.I.L. sagt:

    Wirklich sehr guter Text, dass kann man ohne Tadel so stehen lassen.

    *Applaus*

  2. HalloLeute sagt:

    ARBEITEN UND WERBEN WIR FÜR DIESE PHALANX!

    Ja! Jeder an seinem Platz und nach seinen Möglichkeiten!
    Wenn viele kleine Leute jeden Tag ein wenig dazu tun, wird etwas Großes entstehen!

  3. Beobachter sagt:

    @ Vox
    Sehr gut. Ich vermisse nur eine Säule – vielleicht sogar die Wichtigste: Die „demographische“ Säule.

    Wir brauchen wieder mehr Kinder, denn mit einem alten (sterbenden) Volk hat man keine Zukunft.*

    *Es geht ja hier nicht um das Volk insgesamt, sondern zunächst einmal um die Bewegung zur Rettung dieses Volkes. Die benötigt natürlich Nachwuchs, aber den müssen die vier Säulen (bzw. vor allem die mediale und rhetorische Säule) in Zusammenarbeit rekrutieren. Wir haben erstens keine „Zuchtbetriebe“ für Patrioten und zweitens keine Zeit mehr, welche zu installieren. – organisator

  4. VoxPopuli sagt:

    Ich melde mich mal zum bisherigen „Zwischenstand“:

    Die Einfügung der Säulen ist eine gute Idee.

    @ Beobachter:

    Du scheinst ja auch viele Kontakte zu den einzelnen Spektren zu haben. Ich würde Dich bitten, hier ein wenig Werbung zu machen für diese Idee, natürlich vorausgesetzt, Du trägst sie.

    Dass die Demographie eines der drängensten Probleme ist, stelle ich nicht in Abrede. Aber Kinder bekommen ist weitestgehend Privatsache. Wir müssen dafür allerdings Rahmenbedingungen schaffen. Für letztes müssen wir in die entsprechenden Machtpositionen. Dafür ist die Säulen-Strategie. Du siehst, der Kreis schließt sich.

    @ alle:

    Sorgen wir für eine größtmögliche Streuung dieses Beitrags. Ich habe das diesen Abend schon getan, vornehmlich im nationalen Spektrum. Relevant wären aber auch solche Dinge wie PI oder Deutschland Kontrovers, da ich befürchte, dass insbesondere diese einer weitgehenden Phalanx eher ablehnend entgegenstehen. Gerade hier gilt es zu werben!

  5. Wahr-Sager sagt:

    Sehr guter Text! Ich finde, dass man ihn auf der Hauptseite dieses Blogs „verankern“ sollte.
    Dass die Linken link sind, weiß ich nicht erst seit gestern – aber dass die Linkspartei einen Vorschlag machte, „Nazis“ nicht mehr studieren zu lassen, ist mir neu. Ein Beleg mehr, wie widerwärtig dieser Haufen kommunistischer Verbrecher ist, die es (noch) bei Gedankenverbrechen belassen – mal von ihren nützlichen Idioten (Antifa) abgesehen, die ja im Grunde willige Marionetten dieser Bande sind und auf diversen Veranstaltungen schon mal für später üben.
    Die Links sind sehr interessant – waren mir alle unbekannt. Eine Garde gegen Ausländerkriminalität wie in Ungarn ist eine fantastische Idee, ist hier aber wohl unmöglich, weil ich Deutsche ingesamt für sehr bequem halte, zumal sie ganz generell gutmütig sind.
    Nichtsdestotrotz ist es aber auf jeden Fall wichtig, aufzuklären, weil die Zeit davonrinnt. Und jeder, der die Wahrheit liebt – wie ich – sollte sich daran beteiligen.

  6. Arminius sagt:

    Lieber VoxPopuli,

    herzlichen Dank für diesen Artikel.

    Was ich als kleinen Beitrag zum Gelingen des Unternehmens zu leisten Vermag:
    1. Ich wird definitiv Mitglied in einer Burschenschaft.
    2. Ebenso Mitglied in der NPD

    Wichtig für das Gelingen ist auch, das die breite Masse der konservativen Kräfte ihre Berührungsängste mit den nationalen und sozialen Kräften verliert. Die Konservativen müssen endlich einsehen, das sie nur mit den nationalen/sozialen Kräften ihre Ziele, nämlich die Erhaltung des freiheitlichen, demokratischen und christlichen Deutschland durchsetzten können.

    P.S.: Ich werde deinen Artikel per E-Post an meine Bekannten verteilen.

  7. N.I.L. sagt:

    @Vox Populi

    Der Text darf also auch vervielfältigt werden? Oder ist nur verlinkung erlaubt?*

    Alles ist erlaubt, wir sind hier nicht im Gefängnis! Es geht uns ja um die Sache und nicht um Copyright-Gebühren. ich denke, ich spreche da auch für VoxPopuli, denn wir mussten ihn bisher auch nie bezahlen. – organisator

  8. Wahr-Sager sagt:

    Apropos Burschenschaft: Ich habe mir auch schon überlegt, in einer solchen Mitglied zu werden. Aber offenbar gibt es die nur in größeren Gebieten, jedenfalls scheint mir das bei Recherchen so zu sein. :/
    Und gibt es da eine Höchstgrenze beim Alter?

  9. Arminius sagt:

    @ Wahr-Sager
    Es gibt keine Höchstgrenze beim Alter. Man wird halt dann gleich als „Alter Herr“ aufgenommen.;-)

  10. VoxPopuli sagt:

    @ N.I.L:

    Ich habe zwar ein „Copyright“ drauf, aber bitte, nichts wie unter die Leute damit. ;-)

    @ Arminius:

    Bevor Du das verteilst, vergewissere Dich bitte, dass Du die richtige Zeilgruppe vor Augen hast, noch dazu, wenn Du Deine private E-Post-Adresse verwendest!

    @ Wahr-Sager:

    ICh danke für den Vorschlag der Verankerung. Wenn der Beitrag von Dauer sein soll, dann müssen wir aber beim Thema bleiben, also bitte keine Randdebatte um den Eintritt bei Burschenschaften. ;-)

    Wenn es um deren Einbindung geht, ist das natürlich etwas anderes. Apropos, auch denen könnte man den Verweis hierauf schicken.

  11. Arminius sagt:

    Zitat:
    Sehr guter Text! Ich finde, dass man ihn auf der Hauptseite dieses Blogs “verankern” sollte.

    Bin ich auch dafür!
    P.S.
    Nicht jede Burschenschaft ist geeignet!

  12. Wahr-Sager sagt:

    @Arminius:

    ;) Ok, danke. Aber warum ist nicht jede Burschenschaft geeignet, wie unterscheiden die sich? Woran kann man eine ungeeignete erkennen?

  13. derernst sagt:

    Wie üblich ein super Beitrag. Möge es sich erfüllen.

  14. VoxPopuli sagt:

    Hier ist ein Beitrag von mir im Spam. Mittlerweile zeigt sich, dass er nötig wird…

  15. Arminius sagt:

    @Wahr-Sager
    Also, ich gehe zur Normania-Winterberg in Passau (www.Normannia-Winterberg.de). Danubia in München ist auch in Ordnung.
    Es gibt leider Burschenschaften, welche sehr zeitgeistkonform sind. Aufnahme von Dunkelpigmentierten etc..
    Manchmal ist in der JF, DS oder Nation&Europa die Anzeige einer Burschenschaft geschaltet. Diese Burschenschaft dürfte auf jeden Fall in Ordnung sein.

  16. Meckerer sagt:

    @VoxPopuli

    Danke, ich bin sprachlos. Das liest sich sehr gut und ist auch ein gutes Gerüst für eine rechte aber auch gute Bewegung..

    Ja man muß die Vergangenheit an der wir so hängen da einfach mal abhängen. Über Stauffenberg oder Holo kann man in 100 oder 1000 Jahren noch streiten oder diskuttieren da würde nichts dabei rauskommen, bei der Justiz die wir habenn sowieso nicht.

    Wie ich immer wieder sagte, man mußte dem Nachkriegsdeutschland und dem sog. Staat auch eine Säule und Gerüst geben, das ist das was überall ja hinreichend als Staatsräson, Dogma und Doktrin oder Lehre gilt und bekannt ist und deshalb auch jede Diskussion verboten ist und per div. §§ angefangen mit 130. Das dt. Volk sollte sich daran die Zähne ausbeißen und schämen. Deshalb auch der Ausdruck „das Tätervolk“ uva. Ausdrücke die uns jeder vorwerfen kann damit wir kuschen. Genau von denen die 33-45 dabei waren und gut davon gelebt haben, waren jede Menge Deutsche wieder dabei als die OMF-BRD gegründet wurde, reingewaschen und mit Persilschein.

    Wenn man immer wieder in die Vergangenheit schaut egal was daran wahr ist oder nicht, da kommt man nicht weiter, die anderen wissen das und setzen sich auf dieses Pferd und Zug, nutzen das aus und kassieren kräftig dabei.

    Aber VoxPopuli wirklich das ist mal eine gute Grundlage… Danke.

  17. Arminius sagt:

    @VoxPopuli

    Wie wäre es mit einer Veröffentlichung deines Artikels in der JF, DS oder Nation&Europa?

  18. reconquista sagt:

    „Statt finsterer, schwarzer Kleidung sollten blaue Hose, ein weißes Hemd und wahlweise weiße/schwarze Kappe gewählt werden.“ – Vollmatrosen, Ordnungsamt oder hanseatische Polizei?

    Klar, angloamerikanischer Ghetto-Kitsch geht gar nicht, aber solche Vorschläge in dem ansonsten brauchbaren Beitrag sind albern und realitätsfern. Jegliche Uniformierung sollte man vermeiden, verboten sind sie ohnehin – zumindestens für Rechte (siehe Mäxchen Treuherz) und wirken zudem verschreckend bis lächerlich (Ungarn!) auf Passanten. Grundsätzlich sollte man seine Kleidung der jeweiligen Situation anmessen. Soll es friedlich bleiben, läßt man den Bürger strahlen. Gibt es was auf die Nuß, greife man zum derberen Gewebe. Und manchmal braucht es eben Sonnenbrille und Kapuze zur Angemessenheit, schließlich sind wir ja nicht bei „Wünsch Dir Was“ oder auf der „Fritz Heckert“. Über Uniformen kann man sich dann Gedanken machen, wenn man die Regierungstruppen stellt.

    So sieht rechter Wiederstand chic aus:

    http://en.wikipedia.org/wiki/File:Henri-de-la-rochejacquelein-1.jpg

  19. poller sagt:

    Uniformieren ist nicht zeitgemäß. Allerdings gibt es unter den Konservativen bereits jetzt schon ein Erkennungsmerkmal welches aber nur im vertrauten Freundeskreis weitergegeben wird.

    Vielleicht trägt der eine oder andere hier ja dieses Zeichen. ;)

  20. Arminius sagt:

    Uniformieren ist nicht zeitgemäß.
    Einspruch!

  21. VoxPopuli sagt:

    @ alle:

    Besten Dank für die Glückwünsche, ich fühle mich geehrt. Wir sollten aber bei der Thematik bleiben und nicht abschweifen.

    Und nochmals:Der letzte Satz ist wörtlich gemeint. Bitte verweist auf diesen Artikel, damit er Verbreitung findet, etwa in anderen Foren, bei rechten Blogs, bei Burschenschaften, den rechten Parteien usw. Lasst uns die geschaffene Multiplikation dieses Blogs nutzen. Zeigen wir, dass wir ein Stück Gegenöffentlichkeit sind!

    @ Arminius:

    Wenn so eine Veröffentlichung möglich wäre, hätte ich da nichts dagegen, je größer die Streuung, umso besser. Fraglich ist eher, ob die sowas drucken. Aber wenn Du Kontakte hast? ;-)

    @ reconquista:

    Wie das letztendlich ausschaut, mag dahinstehen, ich habe lediglich einen Vorschlag gemacht, der hier nicht unumstösslich ist. Ich gebe nur zu bedenken, dass ein weitgehend einheitliches Auftreten eine enorme psychologische Wirkung hat, sowohl nach innen als nach außen.

    Und der jetzige Nationale Widerstand geht auch in einer Art Uniform und das wird nicht verboten. Wenn eben alle gener schwarze Pullis tragen. ;-) Einer Abänderung in der gleichen Nutzung einer Zivilkleidung steht also nichts im Wege.

  22. Wahr-Sager sagt:

    @Arminius:
    Na, von Passau bin ich ja meilenweit entfernt (NRW). Ich werde mich noch mal genauer bzgl. Burschenschaften umgucken.

    @Meckerer:

    Wenn man immer wieder in die Vergangenheit schaut egal was daran wahr ist oder nicht, da kommt man nicht weiter, die anderen wissen das und setzen sich auf dieses Pferd und Zug, nutzen das aus und kassieren kräftig dabei.

    Einspruch! Eine Beschäftigung mit der Vergangenheit ist unabdingbar, um die Zukunft positiv zu gestalten. Nur aufgrund einer Verfälschung der Vergangenheit ist es ja möglich, dass Deutsche am Boden gehalten werden.
    Von Anfang an wird Kindern und Jugendlichen eine anti-deutsche Haltung eingeimpft. Erst kürzlich habe ich in einem Buch über anti-deutsche Fälschungen gelesen, wie etliche Falschinformationen zur Zeitgeschichte vermittelt werden, damit eine Abwertung großer Teile der deutschen Geschichte bis in unsere Zeit erfolgt und offenbar sogar nationale Selbsterniedrigung zum Kanon des pädagogisch Erwünschten zählt.
    Nur ein Zitat aus dem Buch:

    Zehntausende deutsche Gotteshäuser wurden im Zweiten Weltkrieg durch alliierte Luftangriffe zertrümmert, auch viele Hundert Synagogen. Eine Tatsache, die man in bundesdeutschen Schulbüchern nicht erwähnt findet.

  23. VoxPopuli sagt:

    PS: ich bereite gerade einen E-Brief an die unterschiedlichsten Vertreter des deutschen Spektrums vor. Hat einer von Euch Ahnung, was man beachten sollte, um nicht im Spam-Filter zu landen?

    Ginge „Mehr-Säulen-Strategie“ trotz der Bindestriche im Betreff?

  24. Wahr-Sager sagt:

    @VoxPopuli:

    Vermeide sexuelle Begriffe und damit zusammenhängende Stimulantien wie Viagra. ;)

  25. Arminus sagt:

    @VoxPopuli
    1. Schicke diesen Artikel an vertrauenswürdige Leute. Die kennen mich schon.
    2. Persönliche Kontakte zu den genannten Zeitschriften hab ich keine. Man kann ja an die Redaktionen von JF, DS und Nation&Europa diesen Artikel per E-Post mit der Bitte um Besprechung,Veröffentlichung etc. senden.

  26. Arminus sagt:

    Die Vergangenheitsbewältigung ist der Geßlerhut mit dem wir Deutsche unterdrückt werden. Alles schon bei Schillern unter „Wilhelm Tell“ nachzulesen.
    Auch die werke von Ullrich von Hutten sind sehr interessant! Wie gesagt, alles schon mal dagewesen!

  27. VoxPopuli sagt:

    @ Arminius:

    An Natioan und Europa habe ich heute schon geschrieben. DS und JF folgen noch.

    Aber auch hier gilt: Doppelt hält besser. Wenn solche Bitten und Verweise nicht nur vom Autor kommen, sondern auch von Dritten, dann mag das die Lesebereitschaft nochmals erhöhen.

    Und es spült dem PFS den einen oder anderen Leser zu. Die Zugriffsraten werden von Monat zu Monat besser.

  28. N.I.L. sagt:

    @Vox + Organisator

    Danke, wollt nur noch mal auf Nummer sicher gehen, heutzutage weiß man ja nie….

    Zu dem einheitliche Erscheinungsbild kann ich auch nur raten, in Schweden sieht das zumindest recht ordentlich aus:

    http://www.youtube.com/watch?v=Pzp49bLOCyo&feature=related
    Titel:“Lasst Schweden uns ein Vorbild sein!“

  29. Arminus sagt:

    Ich sende es u.a. auch noch an die Staats- und wirtschaftpolitische Organisation Hamburg.
    http://www.swg-hamburg.de/

  30. N.I.L. sagt:

    Man könnte sich bezüglich dieser z.B. Hemden mit Krawatte (wie im Video) ja an die Betreiber von Rechten-Versandhandelsgeschäften wenden, die diese dann hoffentlich möglichst Preisgünstig (damit für alle erschwinglich) vertreiben, für die AN`s gibts ja trotzdem noch die Möglichkeit sich ne Sonnenbrille und Mütze aufzusetzen….

  31. Beobachter sagt:

    Klar, werde ich dies weiterverbreiten.

    @ Organisator
    Der Name des Forums erweckt bei Nord-, West- und Mitteldeutschen einen nicht gerade allumfassenden Ansatz. wie kam es zu den Namen?*

    Ich möchte hier nicht mehr auf die Demografie eingehen, um nicht das eigentliche Anliegen des Beitrags zu verwässern, halte das Thema allerdings für das Allerwichtigste überhaupt. Vielleicht sollten wir dazu mal einen eigenen Diskussionspunkt eröffnen. Im Übrigen es muss uns auch Gelingen Frauen vermehrt anzusprechen.

    *Das ist schnell erzählt. Ursprünglich waren wir lokal orientiert, fühlen uns aber mittlerweile zu Höherem berufen. Das wird sich Anfang 2009 auch darin ausdrücken, dass wir virtuell umziehen werden und ein umfassenderes Portal zu werden gedenken. Also nicht nur Infos, sondern auch verstärkt Austausch und Propaganda-Dienste, vllt. sogar ein Shop (für den Sprachbewussten: „Weltnetzladen“) soll dann im Angebot erscheinen, da wir denken, dass es eines (sub-) medialen gesamtdeutschen Vorkämpfers für die rechte Einheit bedarf. Dann wird natürlich auch der regionale Bezug verschwinden. Alles weitere gibt´s, wenn es nach Plan läuft, zu Silvester zu vermelden, könnte sich allerdings auch alles bis in den Januar hineinziehen. (Soviel zum Thema „schnell erzählt“…) – organisator

  32. Arminus sagt:

    Hallo Wahr-Sager,

    hier ist die Verknüpfung zur Netzadresse der Deutsche Burschenschaften:
    http://www.burschenschaft.de/index.htm

    Viel Erfolg! Es lohnt sich wirklich, da intellektuell sehr interessante Leut dabei sind.

    @Vox
    ich versuch mal deinen Artikel auch an die Burschenschaften zu senden.

  33. Beobachter sagt:

    @ Organisator
    Sehr gut, hat dieses Foum etwas mit Euch zu tun?*

    http://www.patriotisches-forum.de/

    Ich kann im Übrigen noch zwei Foren empfehlen:

    http://forum.thiazi.net/

    http://forum.deutscher-netzdienst.de/Deutschlandforum/

    Solltet Ihr dort auch auf einen Beobachter treffen, so bin dies nicht ich:-)

    *Nein, wir sind uns selbst vollauf genug. – organisator

  34. Wahr-Sager sagt:

    @Arminus:

    Danke, da war ich schon. Selbst die nächste Burschenschaft (Dortmund) könnte ich nur mit dem Zug erreichen – und da gibt es auch nur einen „AHV ohne Aktivitas“. Wird also doch nichts.

  35. poller sagt:

    Es müssen „Seilschaften“ gebildet werden.
    Der eine ist Bäcker, der andere Metzger. Zusammen gibt das ein belegtes Brötchen was an hungrige verkauft werden kann. ;)

  36. Meckerer sagt:

    @Wahr-Sager

    Danke Wahr-Sager, Du hast auch wieder Recht. Aber ich meinte mein soll das nicht ununterbrochen auflegen, weil wir in die Zukunft schauen müssen und sollen.

    @VoxPopuli und andere zur Kleidung

    Wäre schön wenn man da etwas Seriöses hätte und man sich auch gut erkennen kann, daß man Gleichgesinnte ist.
    Wie man teils bei Demos usw. sieht kann man oft die Anifa und die Nationalen nicht unterscheiden an der Kleidung…

    Hoffentlich wird so eine Bekleidung – die uniform wirkt nicht auch wieder verboten wie Thor Steinar.

    Thor Steinar ist ja sau-teuer, war aber eine feine Sache.. Aber ich denke die OMF wird in nächster Zeit noch mehr verbieten auf allen Gebieten, aber nur für die eingeborenen Deutschen ganz klar…. Die OMF muß abgewickelt werden nun.

  37. reconquista sagt:

    Auch wenn es den einen oder anderen nervt, nur noch mal zur Info zum Thema Uniformen:

    „Tragen Sie auf dem Weg zu einer Versammling niemals eine Uniform, weil Sie sich gemäß § 28 VersG strafbar machen“

    Strafbar machten sich u. a.:

    „eine Gruppe bei einer Demonstration dunkle oder schwarze Kleidung trug, also schwarze Lederjacken, schwarze Hosen, schwarze Schaftstiefel oder halbhohe Schnürstiefel, in deren Schaft die unteren Endn der Hosenbeine steckten, dunkle oder braune Hemden, Armbinden, Totenkopfembleme und Koppel (BVerG…)“

    „eine Gruppe von Angehörigen der NPD un der DVU bei einer Demonstration dunkle Hosen, helle Hemden oder Pullover, und schwarz-weiß-rote Armbinden trug (OLG Köln…)“

    „neun Teilnehmer bei einer Demonstration zum Zeichen ihrer Verbundenheit mit der Arbeiterklasse dunkelblaue Hemden mit aufgesetzten Brusttaschen und Schulterklappen versehen waren (BayObLG…)“

    „mehrere Teilnehmer an einer Gedenkveranstaltung für Oberst Rudel schwarze Hosen, feste Schuhe, beigefarbene Hemden und schwarze Krawatten trugen“

    Erlaubt war dagegen, daß:

    „Abgeordnete der FDP im Wahlkampf einen blau-gelb-gefärbten Anorag trugen Lt. OstA LG Konstanz…)“

    Das ist die Realität in BRDistan.

    Quelle: Mäxchen Treuherz Rechts Ratgeber

  38. N.I.L. sagt:

    @reconquista

    Mit den gleichen Urteilen könnte man aber auch den schwarzen Block verbieten, oder alle anderen Arten der Bekleidung da es ja schon bei 9 gleich gekleideten zu solchen Urteilen kommt.

  39. N.I.L. sagt:

    Nachsatz @ reconquista

    Es wäre ja auch möglich Hemden im gleichen Schnitt aber unterschiedlichen Farben zu tragen und umgekehrt, je nach dem nach was sich unser Gesetzgeber richtet.

  40. VoxPopuli sagt:

    @ reconquista und zur Kleidung:

    Diese Urteile ergingen deswegen, weil hier jeweils militärisch anmutende Kleidungsstücke getragen wurden, also Schulterblatt, Stiefel o.ä. Bei den anderen gab es einen Bezug zum NS (schwarze Krawatte, beigefarbenes Hemd, Armbinden).

    Man muss sich das Versammlungsgesetz sehr genau durchlesen. Es ist schon merkwürdig, dass der Waffengebrauch bei Demos nur mit einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet wird und die Uniform mit bis zu 2 Jahren.
    Das zeigt, wovor dieser Unrechtsstaat am meisten Angst hat.Nicht vor einem wilden Haufen mit Waffen, sondern vor einer durch einheitliche Kleidung disziplinierten Gruppe, die Ausstrahlung auf andere hat.

    Das merkt man auch an § 9 VersG: Dabei darf sich der Versammlungsleiter zur Durchsetzung seiner Weisungen einer „angemessenen Zahl ehrenamtlicher Ordner bedienen.“ Diese dürfen „ausschließlich [...] weiße Armbinden, die nur die Bezeichnung „Ordner“ tragen dürfen, kenntlich sein.“

    In § 9 II VersG heißt es weiter: „Die Polizei kann die Zahl der Ordner angemessen beschränken.“

    D.h. ich kann keinen Aufzug machen, an dem nur Ordner mit weißen Armbinden teilnehmen. Dieser Unrechtsstaat hat in dieser Hinsicht an vieles gedacht, um den „Geist in der Flasche zu lassen“. Er weiß um die ungeheure Macht einer Uniformierung (war am 01. Mai bei den AN´s gut zu sehen). Ich habe das selbst lange nicht für möglich gehalten, weil ich eher mal gegen den Strom schwimme und mich für relativ unabhängig halte.

    Bis zu dem Tag, als ich selber eine Art Uniform, was letztlich nur dasselbe lächerliche Kleidungsstück war, tragen sollte. Ich habe mich dagegen lange gewehrt und wollte dieses unpassende Etwas nicht anziehen. Dem Gruppendruck konnte aber selbst ich irgendwann nicht mehr widerstehen und dachte mir, scheiß drauf, ziehst du es halt an.
    Als meine Gruppe als einzige diese Art Uniform anhatte, stellte sich plötzlich heraus, dass wir nur deshalb unsere kleineren Differenzen, die wir vorher hatten, überwinden. Wir traten ab diesem Zeitpunkt als Block auf, in diesem Wettbewerb (Assessment Center, wie das heute heißt) war uns ab dann klar, dass nicht mehr nur der Einzelne hier zählt (denn eigentlich sind nur wenige in die engere Wahl gekommen und es galt „Jeder gegen jeden“), sondern, dass wir alle in einem Boot sitzen.

    Es gibt dafür natürlich noch unzählige andere Beispiele, etwa Sportmannschaften. Man erlebt es auch hier, etwa beim „Freizeitkick“, dass Mannschaften in Trikots stärker bei der Sache sind, als „lose“ auftretende Mannschaften.

    Die AN umgehen § 3 VersG (zumindest bis jetzt, vielleicht ändert diese Diktatur noch mal die Gesetze) bisher dadurch geschickt, dass sie normale Kleidung anhaben, die keine militärischen Bezüge hat, aber trotzdem Stärke und Gemeinschaft repräsentiert.

    Der Vorschlag mit Schweden ist sehr gut. Wenn man hier Jeans, ein weißes Hemd und schwarze Schuhe (keine Stiefel!) tragen würde, könnte man das auch bis zum BVerfG durchfechten und ich würde da Erfolgsaussichten sehen.
    Denn einer Demo kann man nicht vorschreiben (wenn man sich nicht ernsthaft lächerlich machen will), dass sie wie ein bunter Haufen daherkommen muss.

    Ein weiteres Beispiel, dass es mehrerer Säulen bedarf!

    Und dies ist hier das Thema. Sicher lässt sich über die Details in der Ausformung streiten. Aber kann das wirklich die Idee als solche gefährden? Ich bin bei jeder Kleidung dabei, egal wie sie aussieht, ob sie „chic“ oder „seriös“ ist, hauptsache, sie erfüllt den von mir beschriebenen Zweck.

    @ Arminius:

    Besten Dank für die Weiterleitung. Ich habe das an den Dachverband schon geschickt, aber wenn Du die einzelnen vor Ort erreichst, kann ich mich schon wieder anderen Gruppen zuwenden.

    @ poller:

    Schönes Beispiel. ;-) Wollen wir hoffen, dass die Beteiligten zu dieser Einsicht kommen.

  41. Karl sagt:

    @ vox, organisator
    hoffentlich wird der gute Ansatz nicht durch weitere Meldungen wieder nach hinten verschoben.*

    *Der bleibt erstmal oben befestigt, keine Sorge. – organisator

  42. Beobachter sagt:

    @ Karl

    Zu den „weiteren Meldungen“ gibt es hier eine gute Diskussion, also
    erstmal abwarten.

    http://forum.thiazi.net/showthread.php?p=1398930#post1398930

  43. Beobachter sagt:

    Es kann im Übrigen jetzt schon „aktiv“ etwas getan werden, vor allem wenn hier im Forum Leute aus den Regionen „Stuttgart“ und „Rhein-Neckar“ kommen.

    Im nächsten Jahr gibt es Baden-Württemberg (neben 7 weiteren Bundesländern) Kommunalwahlen, und auch in den oben genannten Regionen, die besonders stark kulturell bereichert sind, wird noch Unterstützung benötigt.

    http://www.npd-stuttgart.de/index.php?cat=5

    http://www.npd-rhein-neckar.de/index23.html

    Deutschland ist größer als Köln (oder NRW).

  44. Beobachter sagt:

    @ Organisator
    Wie kommt es, dass ein Beitrag von mir hier nicht eingestellt werden kann?*

    *Zuviele Verweise? – organisator

  45. Beobachter sagt:

    Es kann im Übrigen jetzt schon „aktiv“ etwas getan werden, vor allem wenn hier im Forum Leute aus den Regionen „Stuttgart“ und „Rhein-Neckar“ kommen.

    Im nächsten Jahr gibt es Baden-Württemberg (neben 7 weiteren Bundesländern) Kommunalwahlen, und auch in den oben genannten Regionen, die besonders stark kulturell bereichert sind, wird noch Unterstützung benötigt.

    Deutschland ist größer als Köln (oder NRW).

  46. Beobachter sagt:

    http://www.npd-rhein-neckar.de/index23.html

  47. Beobachter sagt:

    http://www.npd-stuttgart.de/index.php?cat=5

  48. derernst sagt:

    Beobachter,

    wir haben einen Spam-Filter, der täglich Links auf Sex- und Viagra-Seiten für uns bannt. Der wird natürlich misstrauisch, wenn du nur noch Link einsetzt ;)

  49. Wahr-Sager sagt:

    @Meckerer:

    Danke Wahr-Sager, Du hast auch wieder Recht. Aber ich meinte mein soll das nicht ununterbrochen auflegen, weil wir in die Zukunft schauen müssen und sollen.

    Aber das geht ohne die Reflektion der Vergangenheit nicht! Erst gestern habe ich wieder Dinge erfahren, die ich vorher überhaupt nicht wusste.
    Oder ist dir bekannt, dass die „Blut und Boden“-Ideologie gar nicht auf Hitler zurückzuführen ist, für Antifa und Co. aber Merkmal einer NS-Ideologie sein soll? Ich zitiere aus dem Buch Lexikon der antideutschen Fälschungen:

    In der Schulbuchliteratur und sonstigen Medien wirft man den Deutschen vergangener Generationen vor, dass sie einer solchen Weltanschauung angehangen hätten. Tatsächlich aber war früher im landläufigen Verständnis Blut nichts anderes als ein Synonym für Abstammung und Boden gleichbedeutend mit Heimat. Persönlichkeiten wie Martin Buber und Hermann Heller, jener Jude, dieser Herkunftsjude, gehörten zu den eifrigsten Propagandisten solcher „Blut-und-Boden“-Lehre. …

  50. Sauerlaender sagt:

    @VoxPopuli

    Klasse Beitrag, mein Respekt!

    Ich halte fest: Wir Rechte müssen mutig, geschlossen und intelligent unsere Ziele verfolgen. Als Konservativer (der durchaus Probleme mit manchem Nationalen hat) muss ich lernen, Kompromisse einzugehen. Aber auch Nationale sollten natürlich auf christlich- konservative Rücksicht nehmen. Ich bin bereit dazu.

    Eine Idee: Vielleicht kann das PFS eindeutig Wahlempfehlungen vor Wahlen ausgeben. 2009 wird immer irgendwo gewählt, die Bündelung der rechten Stimmen ist extrem wichtig. Da das PFS wächst und nicht nur im Süden gelesen wird (nein, auch im Sauerland;-) ) könnte das PFS zu einen Vorreiter werden. Überlegt es euch mal!

  51. vaterrhein sagt:

    ACHTUNG OT:

    Am 9.5.09 und am 10.5.09 findet die Neuauflage des Anti-Islamisierungskongresses statt!

  52. VoxPopuli sagt:

    @ Sauerlaender:

    Wenigstens einer, der konsequent beim Thema bleibt, besten Dank.

    Vielen Dank auch für das Lob.

    Es geht genau um diese Debatte, Sauerlaender. Wir müssen alle (!) komrpomissfähig sein. Da darf der Christ oder der bürgerlich-konservative genauso wenig ausgeschlossen werden wie der Nationale.

    Wenn jeder bereit ist, einen Schritt auf den anderen zuzugehen, mit diesem zusprechen und nicht nur übereinander zu reden, dann ist viel getan.

    Wie kein zweites Forum bietet das PFS dafür eine Möglichkeit. Ob Wahlvorschläge dies nicht gefährden, würde ich zu bedenken geben. Sicher ist doch eines (und das kommt doch immer wieder zum Ausdruck): Wenn eine rechte Partei schon nah dran ist, dann darf man als anstänidger Deutscher nicht noch etwas anderes wählen. Will heißen: Wenn die NPD in Sachsen nun schon mal im Landtag ist, darf man nun nicht versuchen, eine weitere oder ganz andere Parteien hineinzubringen.

    Denn das machen die Volksverräter auch nicht. Wenn die PDS drin ist, dann hat die eine kommunistische Plattform und es gelingt ihr so, dass eben die MLPD nicht zur Konkurrenz wird. Sie sammelt nun alles, was links der SPD ist.

    Warum soll das nicht auf der Rechten auch so gelingen, eben mit einer nationalen Plattform, einer christlichen etc. Die Repräsentanten der einzelnen Flügel müssen eben nur zusammenarbeiten und so die ganze Sache stützen.

    Das ist überall so. Auch in der CDU haben Nationalkonservative (Stahlhelmfraktion), Arbeitnehmervertreter (CDA) und Bürgerliche (MIT) lange zusammengearbeitet. Dieser Kompromiss wurde nun aufgekündigt und auch die MIT und CDA sind nicht mehr die besten Freunde.

    Dieses kann und muss aber gelingen auf der Rechten, damit man mehrheitsfähig wird.

    Wenn wir alle mit dem Gedanken hier aus der Debatte herausgehen, dass wir das versuchen wollen, ist schon viel gewonnen. In der gegenseitigen Kritik muss man sich das auch immer vor Augen halten: Statt Bruderkampf steht der Feind ganz woanders. Und bei zu großem Zwist reibt der sich die Hände!

  53. Meckerer sagt:

    @Wahr-Sager

    Ja stimmt, das ist eigentlich ein ganz normale Sache, das Blut und Boden und Abstammung zusammengehört und Heimat heißt. Ich wußte das schon immer so, gelehrt von meinen Eltern und nicht von roten Lehrern.

    Wenn wir alle Geschichtsfälschungen nur der letzten 63 Jahre + 12 Jahre davor aufdecken und enttarnen dann werden wir nie und nimmer fertig.
    Deshalb wird auch alles von der OMF zensiert und verfälscht, wie schon die Fotos usw. weil die wollen das der Deutsche noch 1000 Jahre als Täter herumläuft und nicht anderes.

    Wie schon mal erwähnt dieser Tage die politische Geschichte ist die verlogenste Version der historischen Geschichte, nur die steht allein für die Wahrheit und deshalb werden die Wahrheiten überall entfernt, gefälscht usw.

    Wissen wir nun endlich in was für einem Möchtegerne-Staat wir leben??

  54. Wahr-Sager sagt:

    @Meckerer:

    Es geht doch eigentlich vielmehr darum, mit der Aufklärung ANZUFANGEN und die Lügen heute nicht aufrechtzuerhalten. Denn allein schon, wenn nur einige Lügen als solche entlarvt werden, beginnen viele Leute nachzudenken und befassen sich weiter mit der Materie – ein Selbstläufer! Verlage, die bis dato als rechtsextrem gelten, würden sich dann vor Bestellungen kaum retten können, weil die Leute mehr wissen wollen und sich nicht mehr mit der staatlich verordneten Wahrheit zufrieden geben.

  55. Wahr-Sager sagt:

    Nachtrag:
    Ja, für dich ist die Sache mit „Blut und Boden“ eine ganz normale Sache, aber wie vielen Jugendlichen wird heute eingeflößt, dass das mit Rassismus zusammenhängen würde und auf Nazis zurückgeht?

  56. organisator sagt:

    @Wahr-Sager

    Das Thema Vergangenheit ist wichtig, noch wichtiger ist allerdings, dass es in der Außendarstellung einer rechten Partei keine Rolle spielen darf, da man es sonst gleich vergessen kann. Das Thema muss also wohl oder übel „ausgelagert“ werden, erst wenn man genügend Macht hat, kann dann auch die Partei aufspringen.

  57. Wahr-Sager sagt:

    @organisator:

    Ok, das ist für mich nachvollziehbar.

  58. vaterrhein sagt:

    Im Zusammenhang mit den vier von VoxPopuli beschriebenen Säulen sehe ich derzeit am meisten Handlungsbedarf bei der medialen Säule.

    Ich denke, wie VoxPopuli ja auch schon ausgeführt hat, dass gute Leute sich bei entsprechenden Erfolgasaussichten und einem gewissen Maß an Sicherheit aus der Deckung wagen würden, um als „Frontmänner“ rhetorisch und in Ämtern Präsenz zu zeigen.

    Auch denke ich, dass es genügend Juristen gäbe/gibt, die sich engagieren würden, bzw. dies tun. Hier wird die Zahl der entsprechenden Personen, denke ich, eher noch wachsen, denn die heute 20-jährigen wissen wesentlich besser was abläuft, als die ganzen RAF-Sympathisanten, die in den 50ern/60ern ohne Kanackendresche aufgewachsen sind, und deren juristische Tätigkeiten, die sie zum Teil im Staatsdienst leisten, es ihnen ermöglicht haben, weit weit weg zu ziehen in ein Land voller Golfplätze und Privatschulen.

    Die physische Säule ist in meinen Augen ebenso da, zwar noch ausbaufähig, aber durchaus mit vorhandener Substanz.

    Wäre noch die mediale Säule zu betrachten. Und hier sind meiner Meinung nach die größten Probleme zu sehen.
    Zwar ist es erfreulich und wichtig, dass es Dinge wie das PFS oder PI gibt.
    Zwar ist es richtig und kein Wunder, dass bei den linken Printmedien die Tendenz klar nach unten zeigt und von den immer offensichtlicher werdenden Problemen u.A. die „Junge Freiheit“ profitiert.

    ABER: Was der medialen Säule als tragendes Element ganz und gar fehlt, ist das Fernsehen.
    Ich weiß, dass wir dieses Thema schon hatten und auch viel darüber gesprochen wurde.
    Dennoch bin ich der Meinung, dass ein bewegtes Bild den Zuschauer wesentlich mehr bewegt, als zehn im Text präsentierte Meldungen.

    Zwar sehe auch ich, dass sich ältere Menschen verstärkt dem Internet zuwenden, aber: dies findet nicht in ausreichendem Maße statt, Viele müssen auf wirklich informative Nachrichten verzichten und bekommen nur die Tagesschau präsentiert.
    Und das ist ein Problem.

    Die mediale Säule kann nur stabil stehen und tragfähig werden, wenn ihre drei inneren Streben (Funk/Fernsehen, Printmedien, Internet) voll ausgebildet sind.
    Letztere zwei sind auf einem ganz guten Weg, erstere aber schlicht und ergreifend nicht vorhanden.

  59. organisator sagt:

    @vaterrhein

    Ich stimme dir zu. Zu den einzelnen Punkten will ich aber noch etwas anmerken:

    -> Funk/Fernsehen

    Was Funk betrifft, so kenne ich mich nicht aus. Gibt es aber nicht so etwas wie Piratensender?
    Was Fernsehen angeht, so haben wir da wohl keine Chance, da man ja eine Lizenz benötigt.

    Fazit: Selbst beim besten Willen sieht es hier wirklich mau aus, da der Staat hier am längeren Hebel sitzt. [ABER: Bitte "-> Internet" beachten!]

    -> Printmedien

    Hier kann man den legalen Weg gehen, z.B. wie die JF, die DS oder die NZ (findet aber damit kaum Anklang, obwohl hier mediale und juristische Säule zusammenarbeiten), oder man muss sich ein System überlegen, wie man weite Verbreitung findet, ohne jedes Wort auf die Goldwaage zu legen und die „Repression am Kiosk“ zu erdulden. Ich denke da an ein Netzwerk von Aktivisten, die wöchentlich eine auf einem ausländischen Server herunterladbare Flugschrift ausdrucken und massenhaft verteilen, mit einem weiterführenden Verweis auf z.B. diese Seite hier, wo dann alles weitere abläuft (Information, Rekrutierung für eine der vier Säulen).

    Fazit: Ausbaufähig mit guten Chancen, so große Massen anzusprechen

    -> Internet

    Wie schon gesagt, hier sind wir auf einem guten Weg. Man kann hier einen Teil des im Bereich Funk/Fernsehen verlorengegangenen Potenzials aufsammeln, durch Einrichtung von anschaubaren und herunterladbaren Podcasts und Videos. Hauptbestandteil aber nach wie vor Texte und Bilder.

    Fazit: Unsere bisher stärkste Waffe, auf die wir weiter aufbauen müssen. Gerade in Bezug auf die Rekrutierung wird hier der Grundstein gelegt, denn im realen Leben geht man das Risiko, sich inmitten von „Demokraten“ zu outen, eher nicht ein.

    Wir werden diese Gedanken intern weiterspinnen und in die neue Seite einfließen lassen, was sich vor allem in herunterladbarer und zu verfielfältigender Propaganda äußern wird. Vllt. sollten wir im Rahmen des Web 2.0 aber auch am Aufbau eines solchen wie oben beschriebenen Netzwerkes aktiv mitarbeiten… Sehr konkrete Anregungen dazu nehmen wir auch gern unter der Mailadresse entgegen, schließlich liest hier auch der Feind mit ;)

  60. Meckerer sagt:

    @Wahr-Sager

    Danke, aber ich würde mich nie deshalb für einen Rassisten halten nur weil Blut, meine Abstammung und Boden was Heimat bedeutet. Genau sol verhaltenn sich die Migraten und Muslime ja auch, nur die wollen IHREN Heimatbegriff hier installieren und uns den Islam einjagen.

    Mein Heimatbegriff ist allerdings dank meiner Verurteilung durch den SED-Staat2 mächtig geschrumpft und hat nur noch Bedeutung im Zusammenhang mit dem Rest der Familien und verstorbenen Eltern und anderen Verwandten.

    Ich verachte dieses politische System mit all seinen Lügen und Geschichtslügen.

    Ja die Leute haben zu wenig Zeit zum lesen um Bücher von Rechten und nationalen Verlagen zu kaufen. Leider.

  61. prausnitzer sagt:

    @ voxPopuli

    Eine vernünftige strategische Grundlage, die alle Patrioten einschließen kann. Und sie entspricht deutscher Mentalität!

    @ reconquista (december 13, 2008 , 10:46)

    Mit dem Bild hast Du treffend illustriert, was den Deutschen immer gefehlt hat – und was letztendlich zu ihrem Desaster führte: Leidenschaft.
    Vive le Roi ~ Vive la Nation ~ Vive la Republique – Ein Deutscher setzt immer ein „ja, aber“ dahinter. Er ist Partikularist. Ihn interessiert nur das wirklich, was ihn unmittelbar betrifft.

    Die Stützen des Systems BRD sind leidenschaftslose Bürokraten. Sie machen ihren Job und werden dafür bezahlt. Sie sind nicht wirklich Gegner ihrer Gegner und Verteidiger des Regimes; sie können aber genausowenig heimliche Sympathien oder gar Bewunderung für ihre Gegner aufbringen. Gäb’s in der BRD die Guillotine, sie würde mit stoischem Mechanismus betrieben werden. Der Deutsche liebt weder wirklich das Leben, noch sieht er im Tod ein hehres Opfer. Jeder Sinn für menschliche Größe scheint ihm abzugehen. Das war auch einmal anders bei den Deutschen. Aber der Krieg brachte hier wohl die auschlaggebende genetische Negativauslese.

    Wie dem auch sei, es fällt auf, daß das Handeln der Deutschen seit 9o Jahren stets von einer kalten Leidenschaftslosigkeit geprägt gewesen ist.
    Quasi per Verwaltungsakt beseitigten sie 1918 den besten Staat, den sie jemals geschaffen haben. Andere Völker hätten mit Leib und Seele gerungen, unter ihnen fände man überzeugte Royalisten oder Republikaner; nicht so bei den Deutschen. Ab 1919 nahmen sie dann fast 100.000 qkm Gebietsverlust hin, als wäre es eine ihrer beliebten „Gemeindereformen“. So lange es nichts kostete, waren alsdann viele für Hitler und nicht wenige gegen ihn. Sie bekämpften oder verteidigten aber nicht Hitler, sie nahmen jede Gelegenheit wahr, ihr Land zu verraten und die, die voller Überzeugung dafür kämpften, zu verheizen. Nach dem Krieg war man sich dann einig, immer „dagegen“ gewesen zu sein, bis auf jene, die man zu Sündenböcken machen konnte. Und mit schon gekannter Leidenschaftslosigkeit wurden noch einmal über 100.000 qkm deutschen Landes abgetreten. Mit der gleichen Leidenschaftslosigkeit – VoxPopuli, Du hast es wiederholt betont – wird jährlich hunderttausendfach menschliches Leben abgetrieben. Es sollte mich nicht wundern, wenn die Placenta-Industrie dabei die „Grundstoffe“ für „Anti-Aging“-Mittel liefert, die dann den auf ewig junggetrimmten Alt-Bundesrepublikanerinnen als Schönheitscremes verkauft werden. Die Bundesrepublik ist in vielerlei Hinsicht eine kafkaeske Staatsperversion.
    Nun geht es diesem senilen Pseudostaat mittels Islamisierung an den Kragen. Die Deutschen betreiben auch den letzten Akt mit gewohnter bürokratischer Leidenschaftslosigkeit. Man ist versucht, darüber die Schultern zu zucken und dem Land den Rücken zu kehren.

    Was bindet mich eigentlich an Deutschland? Nicht einmal 250 Jahre deutscher Geschichte sind’s. Zwischen Fehrbellin und Kiel. Der deutschen Nation erwuchs in dieser relativ kurzen Zeitspanne ein Kant und ein Goethe, ein Bach, Mozart und Wagner, ein Krupp und ein Siemens, ein König Friedrich und ein Bismarck und viele, viele andere, die diesem Land einen bewundernswerten Geist und eine ausdrucksstarke Sprache bescherten. Trotz deutscher Bürokratenmentalität und Unmenschlichkeit gibt es ein einzigartiges deutsches Idealbild. Vielleicht entdecken die Deutschen ja noch einmal darin ihre wahre Identität. Dann haben sie auch noch eine Chance, und das 21. Jahrhundert könnte „ihr“ Jahrhundert werden.

  62. Karl sagt:

    könnten sich evtl. einmal AG’s einrichten um über ein Wochenende die Thematik weiterzubringen?

  63. Lichtung sagt:

    Die Saeulen habt ihr von einer Saeulengesamtübersicht, stimmt’s?!

  64. Kameradschaft Lichtenfels sagt:

    Den Schreiber des Gastbeitrages zur Mehr-Säulen-Strategie möchte ich loben, Mut machen, daß er und alle hier in diesem Sinne weiterarbeiten. Trotz alledem vermisse ich an diesem Beitrag und das wird immer wieder im nationalen Lager vergessen, daß ohne Schulungen einer Bewegung, die Strategie scheitern könnte. Deshalb mein Hinweis an nationale Schulungseinrichtungen:

    Deutsche Akademie
    http://www.dt-akademie.de/sprecherrat/index.htm+martin+laus+juergen+schwab&hl=de&ct=clnk

    Schulungsangebot des Deutschen Kollegs
    http://www.deutsches-kolleg.org

  65. VoxPopuli sagt:

    Nochmals besten Dank für das Lob.

    Die Debatte, die vaterrhein angestoßen hat, teile ich. Meine Einordnung der Säulen war natürlich grob weil zu viele Details Streit provozieren (deshalb wollte ich auch den Uniformvorschlag nicht mit rein nehmen, habe mich aber dann doch dafür entschieden, weil es Verbesserungsbedarf aufzuzeigen galt).

    Meines Erachtens benötigen alle 4 Säulen noch mehr Kraft. Die Strategie, die dahinter steht, basiert ja auch auf der Gleichrangigkeit. Das Ganze muss gemeinsam wachsen. Eine Säule nach der anderen aufzubauen, ist wenig sinnhaft.

    Ich will erklären, warum:

    Du hast ein funktionierendes Verlagswesen. Worüber soll es berichten? Es kann nur über allgemeine Probleme berichten. Dann nimmt dies der Leser auf und hat immer noch keine Handlungsanleitung. Er kann weder, wenn er sportlich veranlagt ist, in die physische Säule, noch wenn er Arbeiter des Geistes ist, in die rhetorische oder juristische Säule wechseln.
    Und selbst wenn die anderen Säulen schon bestehen, wenn auch schwach, besteht z.B. die Gefahr, dass Druckerhäuser oder Kioske, die die Zeitungen verkaufen, Sendemasten, die Rundfunk ausstrahlen, einem Antifaangriff ausgesetzt sind.
    Oder der Staat zuschlägt.

    Was macht die mediale Säule dann, wenn die anderen noch nicht koordiniert sind?

    Die Beispiele mögen natürlich extreme Umstände voraussetzen, aber ich glaube, man versteht, was ich damit sagen will.

    Nichtsdestotrotz ist das was vaterrhein sagte, natürlich vollkommen richtig. Die einzelnen Säulen untergliedern sich natürlich weiter. Das habe ich schon angedeutet, indem ich geschrieben habe, dass die Leute, die Repräsentanz nach außen übernehmen, ihrerseits die unterschiedlichen Sprektren verbinden müssen, damit Einheit nach innen gebildet wird.

    @ organisator:

    Kann man wenigstens in solch strategischen Diskussionen die ansonsten tolerante und liberale Kommentarpolitik einschränken? Denn solche Fragen wie von „Lichtung“ sind mehr als unnötig. Ähnliches gilt natürlich, falls hier dank der Werbung die Antifa aufschlägt. Denn so chaotisch wie in dem Unfallbeitrag sollte es nicht werden.*

    @ Kameradschaft Lichtenfels:

    Auch Dir recht herzlichen Dank für das Lob. Dein Einwand ist berechtigt. Das wäre sogar so eine Art fünfte Säule, die rechte Intellektuelle, aber auch die theoretische Durchdringung der Bewegung.
    Vielleicht muss man dafür aber nicht eine neue Säule erfinden: Was hälst Du davon, wenn derartige Schulungen aus allen Säulen gespeist werden, etwa aus deren Erfahrungsschatz? Ein Seminar, an dem aus jeder Säule einer teilnimmt als Referent wäre sicher eine lohnende Sache. So käme man auch der Verständigung untereinander wieder näher. Die FPÖ hat ja bspw. ihr FBI, das Bildungsinstitut.

    @ karl:

    Das mit den AG´s wird schwierig. Vielleicht sollte man zunächst versuchen, sich auf PRO oder anderen Demos (etwa dem Massenspektakel in Dresden) zu treffen.
    Die Debatte könnte mit strikter Kommentarpolitik (die ich ansonsten auch ablehne) auch hier AG-artig weitergeführt werden.

    In dieser Phase muss vor allem die Werbetrommel gerührt werden. Es nutzt uns nichts, wenn wir eine ausgereifte Strategie haben, die aber niemand kennt.

    Deshalb nochmals die

    B I T T E A N A L L E

    WERBT in Euren Foren, im Kameradenkreis, in den Parteien und auf vielen anderen kreativen Wegen FÜR DIESEN BEITRAG!Wenn nur der Gedanke „das könnte man versuchen, ich strenge mich an“ dabei hängen bleibt, haben wir Unendliches gewonnen. Unser Weg beginnt mit der Einsicht im Geist. Wenn diese unser Handeln leitet, wird die von prausnitzer angesprochene deutsche Bürokratie schon den Rest erledigen. ;-)

    *Ja, für die paar durchgerutschten Kommentare entschuldigen wir uns; der Unfallartikel ist aber was anderes, der ist ja nicht zum Strategie-Erörtern gedacht… – organisator

  66. Winfried Sobottka sagt:

    THEMENFREMDER SPAM – HIER UNERWÜNSCHT!

    JUNGE, DAS INTERESSIERT NICHT!

    PFS-Mannschaft

  67. prausnitzer sagt:

    @ Winfried Sobottka

    „Sicher ist nur eins: Sie (die „Rechten“) sind nach dem Führerprinzip organisiert.“

    Zunächst einmal ist jede Partei nach dem „Führerprinzip“ organisiert. Das gilt sogar für die GRÜNEN. Sonst gäb’s auch keine Durchsetzung von Parteitagsbeschlüssen. Politik machen kann nur der erfolgreich, der auch „führen“ kann.
    Eine „rechte“ Partei in politisch relevater Größe gibt es in der BRD nicht, also gibt es hier auch kein politisch zu verstehendes „Führerprinzip“.

    Ein Vergleich zwischen der Gegenwart und den 20er und 30er Jahre ist draüber hinaus, wenn man ihn aus heutiger Perspektive betrachtet, immer unangebracht. Denn damals gab es, im Gegensatz zu heute keine „ärmeren Schichten“, sondern es gab ein armes Volk, dessen Verarmung und Verelendung für heute Lebende kaum nachzuvollziehen ist. Und gerade bei den Akademikern der 20er und 30er fand die NSDAP eine besonders aufgeschlossene Anhängerschaft. Historische Analogien treffen selten wirklich den Kern einer Sache.

    Und eins ist sicher, niemand wird in der BRD politisch unerwünschen Gruppierungen „die Macht vor die Füße werfen“. Das setzt voraus, das es eine „Macht“ über der Macht gibt, aber damit ist das, was „vor die Füße geworfen wird“ auch keine wirkliche Macht. Die Metapher hebt sich von selbst auf.
    Und die Deutschen sind zudem seit 90 Jahren nicht mehr im Besitz einer souveränen Staatsmacht. Sollten sie sie einst wiedererlangen, müßte sie den Umgang mit ihr erst wieder erlernen.

    Die einzige Grundlage, die die „Rechten“ (wer auch immer das sein mag) verbindet, ist nicht irgendein Führerprinzip, sondern ein Vernunftprinzip, das zu Erkenntnissen führen kann, die wenn sie eine weitverbreitete Verinnerlichung im Volke finden, eine Umkehr aus dem Weg in den Abgrund, der sich für die Deutschen und viele andere europäische Völker auftut, bewirken kann.
    Die Überlegungen, die VoxPopuli hierzu angestellt hat, sind dafür recht nützlich und haben nichts mit irgendwelchen „rechten“ Führerparteien zu tun.

  68. Andreas Molau sagt:

    Auf der LV-Niedersachsenseite der NPD wurde ich auf diesen Beitrag hier aufmerksam gemacht, der aus meiner Sicht gute Gedankenanstöße liefert und die bisherigen Gedanken ergänzt. Er widerspricht auch nicht grundsätzlich dem Dreisäulenmodell der NPD, wiewohl hier eben nachgebessert werden muß. So hat der Kampf um die Straße einen anderen Stellenwert als in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Wenn Demonstrationen zum Ritual erstarren, dann bewirken sie nichts mehr. Der Stimme des Volkes ist auch zuzustimmen, daß nationale Opposition sich bemühen sollte Sympathieträger zu sein. Ansonsten stinkt es nach dem Leichnam Lenins, wenn man meint, Umwälzungen mit Berufsrevolutionären gegen den Willen des Volkes durchsetzen zu können. Dazu gehört übrigens auch, daß man die Probleme anspricht, die das Volk quälen und nicht jene, die von vorgestern sind. Das heißt nicht, daß geschichtliche Aufarbeitung nicht nötig wäre, um Identität wiederzuerlangen. Wir dürfen uns aber von den Ergebnissen der Geschichte so oder so nicht fesseln lassen. Hier ist Souveränität angesagt. Die benötigt aber weder Weißwäscherei noch Selbstbesudelung.
    Was die Mediensäule anlangt, so muß gesagt werden, daß die Arbeit in den Parlamenten natürlich dazu gehört. Die darf kein Selbstzweck sein, sondern muß eben medialisiert werden. Auch ein Blick auf die BNP-Seiten in England zeigen, welche Möglichkeiten da noch bestehen. Das Weltnetz bietet gute Möglichkeiten, nicht oder kaum vorhandenes Geld auszugleichen. Es geschieht hier schon viel, wird aber noch zu wenig vernetzt.
    Notwendig für die Vernetzung ist die Schaffung eines Grundkonsenses, wie ihn etwa die ITS-Fraktion in Straßburg probiert hat. Dann sollten aber Heiden und Christen, Konservative und… ihre Händel einstellen. Diese Dinge sind nämlich angesichts der Lebenswirklichkeit unsers Volkes ziemlich nebensächlich. Solange die Rechte sich mit sich selbst beschäftigt, ist sie wirkungslos.
    Solche Beiträge wie oben geben hoffentlich neue Impulse!

  69. Beobachter sagt:

    Hallo Herr Molau,

    schön, dass Sie den Weg hierher gefunden haben

    „Notwendig für die Vernetzung ist die Schaffung eines Grundkonsenses, wie ihn etwa die ITS-Fraktion in Straßburg probiert hat. Dann sollten aber Heiden und Christen, Konservative und… ihre Händel einstellen. Diese Dinge sind nämlich angesichts der Lebenswirklichkeit unsers Volkes ziemlich nebensächlich. Solange die Rechte sich mit sich selbst beschäftigt, ist sie wirkungslos.“

    Ich glaube, damit haben Sie das Hauptproblem angesprochen. Solange sich „Nazis“ wie die PROs diesem Grundkonsens verweigern und sich von anderen „Nazis“ abgrenzen, in der Hoffnung sie würden damit akzeptiert werden, wird es nicht funktionieren.

    Aber da rede ich selbst bei den Admins gegen Windmühlen;-)

    Also Organisator und Gedankenspiel waren schon immer für die Einheit aller recht(schaffenden) Kräfte. Ich war zuerst skeptisch, da ich meine Probleme mit zu liberalen, atheistischen oder linken EU-Gegnern habe. Aber im Sinne Deutschlands kann ich den Gedanken von Andreas Molau nur zustimmen. Wir sind nämlich gar nicht in der Lage uns solche Diskussionen zu leisten. Nur mein Appell: Wählbar werden und Schädlinge (Glatzen-Prolls, HC-Leugner, Hitler-Romantiker, der Söder aus Hessen („Juden human erschießen“) gnadenlos ausschließen. Ernst

  70. N.I.L. sagt:

    @ Beobachter

    Ich denke das mag im Moment noch danach Aussehen, aber mit zunehmendem Druck seitens der Staatsmacht werden die Pro`s mittelfristig verstehen das sie genauso behandelt werden wie die NPD.

    Vielleicht öffnet das den Pro`s die Augen um zu sehen das die NPD nicht so schlimm ist wie die sich jetzt noch denken.

    @ Andreas Molau

    Wirklich schön geschrieben, vor allem dieser Satz:

    „Die benötigt aber weder Weißwäscherei noch Selbstbesudelung.“

    Er sollte aber nicht nur auf den Umgang mit der Vergangenheit angewandt werden, sondern auch auf aktuelle Ereignisse.

    Ein guter Anfang war hier die Presseerklärung der (Bundes) NPD zum Anschlag auf den Passauer Polizeichef (Tat verurteilt, dabei noch aufgezeigt was der Herr sonst noch so treibt), ganz im Gegenteil zur Selbstbesudelung des NPD KV der die Tat als feige usw. hinstellt ohne sie in den Kontext der Taten des Herrn zu Stellen (dadurch bekommt man den Eindruck sie würden dem armen Polizeichef am liebsten Blumen vorbeibringen) .

    Nachsatz: Schade das es so ruhig um sie nach dem Wahlkampf geworden ist, hält doch der Großteil der „gemäßigten“ Rechten sie für den besten Kandidaten (evtl zusammen mit Pastörs) für die Spitze der NPD.*

    *Dem möchte ich mich anschließen – im Namen des gesamten PFS-Teams. Ernst

  71. prausnitzer sagt:

    So wie jedes Unternehmen irgendwie „geführt“ werden muß, so bedarf es auch staatspolitischer Führungsmechanismen. Ein „basisdemokratisch“ organisiertes Staatswesen, würde schon sehr bald an einer Vielzahl von Partikularinteressen scheitern. Es müssen im Verlauf der politischen Willensbildung Prioritäten gesetzt werden – und das ist und bleibt eine wesentliche Führungsaufgabe, ganz gleich um welche Staatsform oder Ideologie es sich handelt. Im Idealfall werden Entscheidung auf einer nachvollziehbaren Vernunftsgrundlage getroffen. Und damit einher geht, daß es logischerweise ein „rechtes“ Vernunftsprinzip ebensowenig gibt wie ein linkes. Es gibt ja auch keine „rechte“ oder „linke“ Mathematik. Eine Politik, die im wesentlichen dem Primat der Vernunft folgt, ist auch eine weitgehend entideologisierte Politik. Der Ideologisierung der Politik entstammen vor allem „linke“ Parteien. Dazu kann man guten Gewissens auch die NSDAP, die National-Sozialistische Deutsche Arbeiter-Partei zählen. Historisch betrachtet, hat sich die politische Ideologisierung für alle davon betroffenen Völker als fatal erwiesen. Also keine blinde Führergefolgschaft, aber eine ideologiefrei vernunftgeführte Politik scheint den sich im 21. Jahrhundert stellenden Problemen am besten zu entsprechen.

  72. prausnitzer sagt:

    Ob in einer Demokratie oder einer Diktatur: Die existentiellen Prioritäten sind stets „diktiert“. Zum einen gibt die Umwelt, die Natur sie vor. Zum anderen die Menschen – und diese Prioritäten nennt man Gesetze. Ein Zusammenleben der Menschen ist nun einmal ohne Regeln und Gesetze nicht denkbar. Und je vernunftorientierter und schlüssiger ein Gesetzeswerk ist, desto größer ist auch seine Akzeptanz.
    Nun stelle man sich aber einmal vor, man übertrüge die Aufgabe der Formulierung eines Gesetzes als Gemeinschaftsaufgabe auf ein Volk von 80 Millionen – vom Säugling bis zum Greis….

  73. prausnitzer sagt:

    „Soziale Gerechtigkeit“ ist eine Phrase, denn sie läßt sich begrifflich nicht definieren. Wie sollte sie aussehen?

    Vernunft ist ein wichtiges Werkzeug für das menschliche Zusammenleben. Sie ist weder Selbstzweck noch setzt sie ein Ziel voraus. Sie liefert uns Entscheidungshilfen und -grundlagen für das was wir tun und erreichen können. Sie schafft zwar keine „soziale“ (was immer das ist) Gerechtigkeit, aber sie bietet eine Grundlage für die Gerechtigkeit an sich.

  74. Meckerer sagt:

    Hier tobt die Schlacht wohl zwischen Sobottka und Prausnitzer…..

    Aufj eden Fall kommt der Gastbeitrag von VoxPopuli und seinen 4-Säulen-Idee gut… Ganz klar wird man nie perfekt sein und es jedem recht machen können.

    Ich hoffe der Organisator läßt diesen Beitrag von Vox zumindest mal längere Zeit wenn es geht ganz oben stehen, damit er jedem neuen Leser und Besucher der Seite ins Auge fällt.

    Ich sehe an dem Aufbau, das es wirklich nicht einfach ist eine Partei zu gründen wobei alle Säulen gleich tragen sollten.

  75. N.I.L. sagt:

    Man kriegt ja krämpfe im Finger wenn man über die end- (und sinn-)losen Sobottka Kommmentare hinwegscrollt…. :-p

    Nicht mehr lange. PFS-Mannschaft

  76. HalloLeute sagt:

    @ Schriftleitung
    Sobottka mißbraucht das Forum als Latrine, wo er seine Sobotten kacken und sich durch solche Produktion ungemein wichtig fühlen kann.
    Für einen (auch nur halbwegs) gelingenden Diskurs sind seine Fäzes allerdings eher kontraproduktiv.
    Deshalb pädiere ich dafür, den Scheiß etwas einzuschränken, damit er nicht überhand nimmt. Mal ist ja ganz nett. Aber zu oft könnte zu Koprophilie führen.

    Und dies passiert jetzt auch! PFS-Mannschaft

  77. N.I.L. sagt:

    Du hast Recht, aber das gehört hier nicht hin. Hat nichts mit dir zu tun, aber wir sind es Leid hier als Ort für Verbalinjuren eines angeblich psychisch gestörten Spammers missbraucht zu werden. PFS-Mannschaft

  78. N.I.L. sagt:

    @PFS Mannschaft

    Ach nichts für ungut, bin da nicht nachtragend :-) Ganz im Gegenteil

  79. derernst sagt:

    Also Leute, das Thema und der Beitrag ist zu wichtig um hier themenfremden Müll zu posten. Soweit klar?

  80. VoxPopuli sagt:

    @ Sobottka:

    Ich finde Deine persönlichen Befindlichkeiten ja wirklich interessant. Aber Du hast Deine Meinung hier geäußert, hast uns gesagt, dass wir nie eine Chance haben werden und damit fertig. Wir nehmen Deine Meinung zur Kenntnis, besten Dank.

    Aber die ellenlangen Erörterungen schweifen doch sehr von der Sache ab und ich bitte Dich, diese an anderer Stelle fortzuführen. Unter jedem anderen Thema kannst Du frei schreiben. Oder Du sendest einen Gastbeitrag mit Deinen Ideen und dann schauen wir, wie der ankommt.

    @ Andreas Molau:

    Vorab auch von mir ein herzliches Willkommen und besten Dank für das Lob. Ich freue mich, dass Sie den Weg über die Netzseite der NPD Niedersachsen gefunden haben, das zeigt, dass die Werbung einen kleinen Dominoeffekt auslösen konnte.

    An dieser Stelle seien auch noch mal die anderen Teilnehmer aufgerufen, entsprechend WERBUNG zu machen.

    Neben Udo Pastörs gehören Sie zu den Hoffnungsträgern der NPD, die vor allem in der Außendarstellung der Partei ein neues Gesicht geben können. Wie Sie zurecht sagen, Sympathieträger müssen wir werden, eigentlich ganz dem Vorbilde in der Ostmark folgend.
    Nur muss man die spezifische Situation in der BRD betrachten, so dass eine 1:1-Kopie nicht greifen wird.
    Denn wir haben andere Startbedingungen, massivere Widerstände. Ein physisches und juristisches Schutzschild („Kampf um die Straße“ ist nun wirklich auch altmodisch und zu platt) ist unabdingbar. Von der medialen Säule, die in Österreich wenigstens die Aussicht auf neutrale Staatsmedien hat, brauchen wir gar nicht zu reden.

    Ihren Gedanken mit dem Grundkonsens hatte ich an anderer Stelle hier schon mal mit der Unternehmens- oder Geschäftsidee eingebracht. Denn eine gut geführte Partei ist wie ein Unternehmen. Es bietet eine Idee an, für deren Verwirklichung es kämpfen muss.

    Diese Idee kann im Pluralismus der BRD nur Deutschland sein. Dies beinhaltet natürlich zugleich die Abgrenzung von Deutschland zur BRD (die ja nun immer mehr ins Wanken gerät und zur Bananenrepublik verkommt, siehe nur Datenskandale).
    Dieser auszufüllende Gedanke kann noch am ehesten Mehrheiten bilden in den Zersplitterungen dieser Republik (mittlerweile gehört ja beinahe jeder einer Subkultur an).

    Und es wird Zeit, dass wir einsehen, dass es nur mit allen geht, egal, ob Heide, Christ, Germane oder Russlanddeutscher – hauptsache weiß und an der deutschen Sache interessiert.

    Es erfreut, dass der Einheitsgedanke auch in den Funktionärsriegen angekommen ist und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. Leider hat das in Nds nicht funktioniert, es hätte aber sicher anders ausgesehen, wenn wir damals schon die Zustände von 2009 gehabt hätten.

    In Niedersachsen sind einfach zu viele Landkreise vorhanden, die wie etwa Cloppenburg oder das Emsland, die gesamte Wertschöpfungskette neben einer funktionierenden Demographie aufweisen. Da gibt es Arbeit für alle und ein intaktes soziales Gefüge. Für neue Bewegungen sind aber natürlich eher Verhältnisse wie in Mitteldeutschland günstiger, da diese die Menschen eher zum Überdenken des Althergebrachten führen.

    Bestünde Nds zum Großteil aus Verhältnissen wie in Göttingen oder den Randgebieten an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, dann hätten Sie sicher größere Erfolge gehabt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    @ N.I.L. und Beobachter:

    Die PROs geben sich bisher noch der Illusion hin, dass es einen „leichten“ Weg gibt. Erst in einiger Zeit werden sie einsehen müssen, dass es nicht anders gehen wird, als die „Ochsentour“ zu machen.

    Aber wenn ihr die PROs schon mal zum Grübeln bringen wollt, könnt ich ja auch an deren Netzseiten den Beitrag weitersenden (ich weiß, ich nerve mit der Werbung etwas, aber nur so kommt „Masse“ zustande ;-) )

  81. VoxPopuli sagt:

    Hier ist ein Beitrag von mir im Spam… habt ihr wegen Sobottka den Filter verschärft? ;-)

  82. N.I.L. sagt:

    @ Vox Populi

    Das weitersenden an die Pro`s wäre eine gute Idee, vllt. lässt sich ja auch was mit den Leuten der NPD und DVU machen, es würde ja auch schon reichen wenn diese den Artikel mit Quellenangabe (bisschen Werbung für PFS) auf ihren Seiten veröffentlichen. Das würde zumindest ein Signal der Geschlossenheit und das Anerkennen einer gemeinsamen Basis der Parteien darstellen.

  83. Winfried Sobottka sagt:

    Vox Populi, wir ahben keine Fargen mehr. Nun ist alles rubndum klar. Ich werde einen Beitrag schreiben, und Ihr und andere werden ihn auch lesen.

    Aber nicht hier. :)

    Ist gut, und jetzt zisch´ ab! – organisator

  84. VoxPopuli sagt:

    @ N.I.L:

    Ich habe mir die Mühe gemacht und auf der NPD-Bundesseite an jede verfügbare E-Post-Adresse einen E-Brief geschrieben.
    Die DVU habe ich nach der Meldung von Frey zu der Tat in Passau einfach mal ausgelassen, aber vielleicht sollte man hier die unteren Ebenen anschreiben. DIe mögen anders denken.

    Die PRO-Verbände könntest Du ja übernehmen. Dann kann ich mich nämlich anderen zuwenden. ;-)

    @ PFS: Das mit dem Spam hat sich erledigt, der Beitrag ist drin.

    @ Sobbotka: Ich freue mich riesig auf den Beitrag, Verweis hier hin würde aber nicht schaden, sonst können wir die geistigen Ergüsse ja gar nicht verfolgen.

  85. N.I.L. sagt:

    @VoxPopuli

    ProKöln und ProNRW wurden angeschrieben, hoffentlich bewirkt es etwas.

  86. Winfried Sobottka sagt:

    Halt doch einfach deine Klappe und erspar´ uns die Beleidigungen ja? Danke! – organisator

  87. Winfried Sobottka sagt:

    Linke Hetze.

  88. AN/OWL sagt:

    Man sollte den Verweis an Widerstand.info senden, immerhin ein bekanntes Infoportal. Auch bei Altermedia kann man es ja mal versuchen. Ich werde den jedenfalls versuchen in div. Verteiler zu bekommen und hoffen das da ein Dominoeffekt draus wird!

  89. N.I.L. sagt:

    @AN/OWL

    Hab den Link schon mal in der Kommentarspalte bei AM reingestellt (hat leider nix gebracht), kann aber nicht schaden wenn öfter darauf hingewiesen wird. Widerstand.info wäre nicht schlecht, beim nonkonformisten habe ich auch schon in der Kommentarspalet darauf hingewiesen aber wie gesagt doppelt hält besser.

  90. Winfried Sobottka sagt:

    Ja, da siehst du mal, wie nett wir zu dir sind, gell? – organisator

  91. AN/OWL sagt:

    Übrigens, ist einer bei Metapedia angemeldet bzw könnte dort den Artikel als solchen einsetzen? Ich habe da leider nicht die Ahnung von!*

    *Die Idee hatten wir auch schon, aber das bedarf einiger Zeit, die wir im Moment nicht haben, im Gegensatz zum metapedia-Konto ;-) . Aber das wird schon noch. – organisator

  92. Germanische Lügenabwehr Einsatztruppe sagt:

    Hervorragender Beitrag! Konstruktiv und realistisch. Nur das Zeitproblem wurde außer Acht gelassen. Zieht man die chaotische Hektik und die täglich mehr verfallenden Visagen der Politkasper in Betracht, dann bekommen die massiv Druck die zentral gesteuerte, uralte Agenda durchzupeitschen und es ist allerhöchste Eisenbahn.

  93. Wintersturm sagt:

    Welch ein lichtvoller Beitrag! Jedes Wort eine Offenbarung! Ich kann gar nicht anders, ich muss ihn immer wieder lesen!

    Deutschland, ein neuer Führer ist Dir geboren!

    Heil Dir, Vox Populi!

    PS.: Er hat in Waherheit bestimmt einen germanischen Namen!

  94. Beobachter sagt:

    Auch eine kreative Aktion um Informationen unter die Leute zu bringen

    http://www.npd-bw.de/?p=611

    Obiges gilt auch für dich, das hier ist ´ne Ausnahme, weil horizonterweiternd. – organisator

  95. prausnitzer sagt:

    Die Bundesrepublik hat einen Menschenschlag hervorgebracht, der auf der Welt seinesgleichen sucht. Bürokratenmentalität und ein mangelnder Bildungskonsens zeichnen ihn aus. Beide Elemente machen es konservativ und patriotisch eingestellten Menschen schwer, überhaupt eine Plattform für ihr gesellschaftliches und politisches Weltbild zu schaffen. Konservatismus und Patriotismus werden in der BRD behördlich nicht saktioniert. Im deutschen Bürokratenverständnis sind sie also gleichsam „verboten“. Der mangelnde Bildungskonsens darüber hinaus bewirkt, daß sie zudem überhaupt nicht mehr verstanden werden.
    Es ist weit über dreißig Jahre her, daß ich das letzte Mal eine Schulbank drückte, und meine Kinder haben nie eine deutsche Schule besucht, daher ist mein Urteil eher subjektiv. Aber mir fallen in Gesprächen häufig fulminante Bildungslücken der Gesprächspartner auf, die darauf hindeuten, daß es mit dem deutschen Schulsystem rapide bergab gegangen ist. Ermüdend empfinde ich es, immer bei „Adam und Eva“ beginnen zu müssen, um einen Gedanken zu erläutern. Metaphern werden oft nicht verstanden oder falsch interpretiert. Dazu haben die Deutschen zu allem eine Meinung, aber selten gelangen sie zu ihr durch eigenes Wissen. Und sie sind meist bemüht, „ihre Meinung“ in Einklang mit ihrer vorgesetzten Behörde zu bringen. Kurzum: das Volk der Dichter und Denker nimmt seiner Sprache mehr und mehr jeden gedanklichen Inhalt.
    Vor einigen Tagen hatte beispielsweise der hessische SPD Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel in einem Interview offenbart, daß er nicht nur das kleine Einmaleins nicht beherrscht, sondern sich darüberhinaus auch bloßgestellt, indem er sich nicht einmal über eine damit verbundene politische Forderung, die seine Partei vertritt, die einfachsten Gedanken gemacht hat. Er zeigte eine für diese Republik typische und peinliche Dummheit. Menschen, die politische Verantwortung übernehmen wollen und es sich gleichzeitig leisten können, sich so zu desavouieren, werfen ein bezeichnendes Licht auf die politische Öffentlichkeit dieses Staates und seiner Bürger.
    Gegen diese monolithische Dummheit anzukommen, bedarf es eines langen Atems. Erfolg wird man nur haben, wenn in breitesten Bevölkerungsschichten wieder Bildungslust und Bildungseifer geweckt werden. Selbstedukation gegen die vom Staat verordnete Dummheit. Wenn das gelingt, kann in das Bollwerk „BRD-Regime“ eine Bresche geschlagen werden, die es zu Fall bringt.
    Machen wir aber den Staat nicht mächtiger als er ist. Er ist auf den Säulen einer bodenlosen Dummheit errichtet. Viele „Paradiesvögel“ die sich in den letzten Tagen auf einigen Threads im Patriotischen Forum aufgehalten haben, bewiesen, daß mit ihnen nicht viel Staat zu machen ist; und ausgerechnet die sind – bewußt oder unbewußt – Parteigänger dieses Regimes. Das läßt hoffen.

    Dass die Antifa mehrheitlich aus Verblendeten besteht, ist bekannt. Das Thema hier ist aber ein anderes. – organisator

  96. HalloLeute sagt:

    prausnitzer sagt Dezember 17, 2008 um 2:49 Uhr nachmittags

    Gegen diese monolithische Dummheit anzukommen, bedarf es eines langen Atems.

    „Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens“, lieber prausnitzer, wußte bekanntlich schon unser Schiller. Und Goethe meint dazu: „Wenn ich dumm bin, lassen sie mich gelten. Wenn ich recht habe, wollen sie mich schelten.“

    Dummheit ist leider eine Konstante der Conditio Humana. War schon immer so, wird immer so sein. Aber unsere aktuelle „Geiz ist geil“ und „Gier ist gut“ -Dummheit hat eine noch unangenehmere Schwester, nämlich die „Schamlosigkeit“. Und spätestens seit Sigmund Freud wissen wir: Der Verlust der Scham ist der Beginn der Verblödung.
    Hier gilt es anzusetzen, wie ich meine.

  97. Wahr-Sager sagt:

    …auch interessiert es hier nicht, ob Juden zu Seife verarbeitet wurden. Gibt´s nichts Wichtigeres? – organisator

  98. ARCTERYX sagt:

    …und auch Israel ist hier fehl am Platz! – organisator

  99. Wahr-Sager sagt:

    Siehe oben. – organisator

  100. Antifa sagt:

    Bombenkrieg und KZ´s fallen ebenfalls unter „Thema verfehlt, sechs!“ – organisator

  101. ARCTERYX sagt:

    Nö, tobt euch sonstwo aus, was ihr betreibt, ist diskussionszersetzend! – organisator

  102. Antifa sagt:

    Mach´ von uns aus tausend Kopien, dann bist du wenigstens beschäftigt. – organisator

  103. ARCTERYX sagt:

    Sind wir hier die Wunschmusik? – organisator

  104. Antifa sagt:

    Ist uns auch egal, ob der Wintersturm-Beitrag ´ne Persiflage war oder nicht. – organisator

  105. ARCTERYX sagt:

    Nein, Sobottka ist keine Witzfigur, sondern eine traurige Gestalt. – organisator

  106. Wahr-Sager sagt:

    Rafft ihr es eigentlich nicht, wenn da steht, dass nur Themenbezogenes geschrieben werden soll? Ist das so schwierig? – organisator

  107. Andreas Molau sagt:

    Die Moderation dieses Diskussionsstranges zeigt, was notwendig ist. Es gibt in der nationalen Opposition leider viel zu viele, die jede ernsthafte Diskussion auf Nebenkriegsschauplätze führen wollen. Das führt zu Reibungsverlusten und hindert an der politischen Arbeit.
    Zur Stimme des Volkes möchte ich ergänzen. Zielpunkt ist Deutschland, das heißt die Deutschen. Ihre Souveränität und damit die Freiheit der Menschen, die heute von der Globalisierung und ihren willigen Vollstreckern geknebelt werden.
    Souverän kann nur sein, wer in einer sozial gerecht Gesellschaft lebt, wer seine Identität und Tradition leben kann, wer nicht in jeder Beziehung durch Vorschriften und Verordnungen geknebelt wird.
    Nationalismus ist seit den Befreiungskriegen eine Freiheitsidee. Deshalb dürfen wir nicht den Anschein erwecken, als würden wir der einen Repression eine andere folgen lassen.
    Dies können und müssen wir jetzt schon tatkräftig selbst vorleben.

  108. Beobachter sagt:

    @ Andreas Molau
    Dies ist mit Sicherheit das Problem an solch öffentlichen Internetforen und je mehr Werbung gemacht wid, desto mehr Kommentatoren mit den unterschiedichsten Zielen kommen hier her. Ich denke man kann gewisse Dinge in solche öffentlichen Foren anstoßen, allerdings eine Strategie auszuarbeiten halte ich für nicht möglich.

    @ Organisator
    Jetzt bin ich etwas verwirrt, neulich habe ich Sie (Dich) gefragt, wie ich Verweise zu anderen Themen, die ich als interessant erachte weitergeben soll. Ich hatte Ihre (Deine) Antwort so verstanden, dass ich diese in den Kommentarbereich stellen solle. Ich finde diese auch suboptimal bei PI z.B. gibt es eine „Spürnasenfunktion“ (oder so etwas ähnliches) die für solche Fälle gedacht ist.

    Verweise, sofern themenbezogen, unter die passenden Artikel und ansonsten an die auf der Startseite angegebene Mailadresse (oder nur an die Mailadresse, aber wir machen dann eben nicht aus jeder kreativen Werbeaktion einen Artikel). Der Artikel hier ist, was die restriktive Kommentarpolitik angeht, eine Ausnahme, da wir besonders bei solch wichtigen Themen nicht abschweifen wollen. – organisator

  109. Kameradschaft Lichtenfels sagt:

    VoxPopuli sagt am 15. Dezember 2008 um 10:45 Uhr nachmittags:
    Was hältst Du davon, wenn derartige Schulungen aus allen Säulen gespeist werden, etwa aus deren Erfahrungsschatz? Ein Seminar, an dem aus jeder Säule einer teilnimmt als Referent wäre sicher eine lohnende Sache.

    @ VoxPopuli

    Wichtig ist das so ein Vorhaben durchgeführt wird und es nicht beim diskutieren bleibt. Die politischen Begriffe sollten durch harte geistige Arbeit geschult werden. Was ist Souveränität, was ist ein Staat und eine Staatsform, von A wie Antiamerikanismus bis Z wie Zivilisation. Dazu muß der Wille zur geistigen Arbeit vorhanden sein, damit eine geistige Wende zur Rettung des Deutschen Volkes eintreten kann und die Anhänger der Bewegung wissen wofür wir kämpfen. Ich bin überzeugt, daß die von mir genannten Schulungseinrichtung im rechten Lager Hilfestellungen leisten werden.

    Deutsche Akademie:
    http://www.dt-akademie.de/sprecherrat/index.htm+martin+laus+juergen+schwab&hl=de&ct=clnk

    Schulungsangebot des Deutschen Kollegs:
    http://www.deutsches-kolleg.org

  110. VoxPopuli sagt:

    @ PFS:

    Besten Dank für die rigide Kommentarpolitik. Wenn wir hier alles zuließen (auch wenn es unter Umständen mal die Stammbelegschaft trifft), dann hätten wir irgendwann Zustände wie bei Altermedia, wo unten im Kommentarstrang das Thema um drei Ecken verfehlt wird.

    Ich würde vorschlagen, dass man diese Kommentare (auch wenn die Antworten der PFS-Mannschaft amüsant sind), ganz entfernt, so dass die Kommentarspalte „schlank“ bleibt.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ich Beiträge und Kommentare nicht lese, wenn die Anzahl bei über 100 ist. Das wäre aber für Neuankömmlinge (und von denen wollen wir ja in den nächsten Tagen noch einige begrüßen) eher kontroproduktiv.

    Wie Andreas Molau habe auch ich allerdings des Öfteren eine Zersetzungsstrategie beobachtet. Manchmal scheint dies sogar gewollt. Als ob man Menschen wie Sobottka entsendet, um ein Erwachen und ein Koordinieren zu verhindern.
    Jeder, der hier Sachfremdes einsetzt, sollte sich fragen, ob es wirklich derart wichtig ist und der Sache dient (denn nur die steht im Vordergrund, nicht perönliche Profilierung oder Eitelkeiten). Wenn es ein neues Thema ist, kann dies auch an die PFS-E-Post-Adresse versendet werden.

    @ AN / OWL:

    Wenn Du das selbst weiterleiten möchtest, dann ist das auch in Ordnung. Meine Frage per E-Post hat sich dann damit erledigt. Besten Dank also dafür.

    Bei Altermedia habe ich schon ein paar Kommentare geschrieben, hatte mich aber in den letzten Tagen auf den Kontakt per E-Post-Versendung beschränkt.

    An Widerstand.info hatte ich den Verweis schon gesendet, aber keine Ahnung, ob sie den veröffentlichen. Falls Du in dem Forum aktiv bist, gilt natürlich wie sonst: Doppelt hält besser.

    @ N.I.L.:

    Es gibt doch meines Wissens auch noch viele kleinere Pro Verbände (Gelsenkirchen u.ä.). Ich werde mich heute nochmals an die Weiterleitung an unsere europäischen Freunde machen (entschuldigt, dass ich bei Bcc-Versendung immer die PFS-Adresse als Adressat angebe).

    Fallen Euch noch Gruppen und Personen ein, die sich unter eine dieser 4 Säulen subsumieren ließen (etwaige Netzradios wären auch eine Idee, mediale Säule)?

    @ Wintersturm:

    Das ist auch so eine Sache, die Du mit Deiner Ironie auf den Punkt gebracht hast:

    Egal, wie unsere Unterstützer heißen, ob sie einen Adelstitel haben, ob sie Ronny oder Steve, ob sie Igor oder Luigi heißen, das ist völlig gleich! Hauptsache in ihnen fließt überhaupt deutsches Blut (und sei das auch vor 100 Jahren nach Russland und nun wieder zurückgekehrt) und sie bekennen sich zu ihrem Deutschtum.

    Mir sind zehn sich als Deutsche und als Weiße fühlende Igors lieber als 100 vom Blute arische Prototypen, die sich von Ungeziefer besetzt an der Vernichtung Deutschlands beteiligen. Es gilt hier: Jeder, der entweder muslimisch oder negroid ist, gehört nicht in unseren Kulturraum. Alle, die keines dieser Merkmale besitzen, gehören dazu.

    Das ist schon Ausfluss der mit der Säulen-Strategie verbundenen Frage nach der größtmöglichen Mehrheit. Diese Säulen-Strategie will sicher auch Führung, aber das muss nicht unbedingt ein einziger Führer sein. Dies birgt auch die Gefahr, dass die Bewegung sehr schnell am Ende ist, wenn der Führer „verunfallt“. Also besser Vertreter der unterschiedlichen Säulen und Spektren, die deutlich für alle zusammenarbeiten und eine Idee vermarkten, die nach ihrem Tode weiterleben kann.

    @ Andreas Molau:

    Die Deutschen müssen wieder zur Freiheit geführt werden. Leider empfinden viele die BRD als freien Staat, immerhin kann man Urlaub machen, auswandern und Bananen kaufen. Der Michel hat wahre Freiheit verlernt.

    Ich lese aber aus Ihrem Beitrag eine mögliche Ergänzung oder Kritik im Allgemeinen heraus. Empfinden Sie, dass es einer physischen Säule nicht bedarf oder dass diese nicht nach einer weiteren Repression aussehen darf?
    Wenn mein Lesen zwischen den Zeilen zutreffend sein mag, dann können wir das ja erörtern. Oder meinten Sie mit der Freiheit von Repression und der Freiheit zur Tradition nur die Inhalte, die man vermarkten muss, im Sinne der Geschäftsidee bzw. des Grundkonsenses?

    @ alle:

    Da PI meine Kommentare auf „Erlaubnis“ gesetzt hat, wäre es toll, wenn man da irgendwie auch Werbung machen könnte. Leute wie Adam sind ja auch so auf uns aufmerksam geworden und können ihrerseits wieder Werbung machen.

    Gerade die Blogs und Gemeinschaften, die noch daran glauben, dass man mit ein bisschem bürgerschaftlichem Engagement die Welt und insbesondere Deutschland retten kann, sollten in die Diskussion einbezogen werden. Auch die Lektüre des PFS kann hier nur dazu beitragen, die Realität klarer zu sehen.

  111. prausnitzer sagt:

    @ Organisator

    Entschuldige bitte, wenn ich den Eindruck erweckte, abzuschweifen. Aber nicht die Antifa hatte ich mit meinem Kommentar von 02:49 p.m. im Visier, sondern den tv-gebildeten deutschen Normalbürger. Dadurch, daß sich das Politikestablishment – wie im Falle Herrn Schulze-Gümbels gezeigt – in geradezu schamloser Verblödung (HalloLeute hat das treffend bezeichnet) präsentiert, offenbart es eine volksverachtende Haltung, die einen geradezu verlockenden Ansatzpunkt für jede Opposition, sei sie parlamentarisch oder außerparlamentarisch, bietet. Darauf wollte ich hinweisen und tue es hiermit noch einmal. Dieses Establishment hat seine schwächsten Stellen in seiner Amtsstubenmentalität und seiner intellektuellen Unzulänglichkeit. Das muß der Bürger erkennen lernen und daraus Konsequenzen ziehen. Dies kann über Bildung und Aufklärung erreicht werden – ohne ideologische Konfrontation.

  112. organisator sagt:

    @alle

    Alle themenfremden und bereits vorher von uns ergänzten Kommentare wurden der Übersichtlichkeit halber gelöscht; und zwar egal, ob sie von Freund oder Feind kamen.

    @prausnitzer

    „Dieses Establishment hat seine schwächsten Stellen in seiner Amtsstubenmentalität und seiner intellektuellen Unzulänglichkeit. Das muß der Bürger erkennen lernen und daraus Konsequenzen ziehen. Dies kann über Bildung und Aufklärung erreicht werden – ohne ideologische Konfrontation.“

    Sehe ich auch so, aber manchmal ist es mit dem Normalbürger zum Verzweifeln. Der merkt zwar, dass ein Thorsten Schafhüter-Pümpel nicht das Gelbe vom Ei ist, erkennt bisweilen sogar, wie Medien und Politik zum Nachteil ALLER kleineren Parteien zusammenarbeiten, aber es interessiert ihn nicht weiter, man könne ja nichts dran ändern, denkt er sich.

    Der Michel ist vielfach nicht so doof wie angenommen und durchschaut das Ganze. Dass er aber nicht die richtigen Schlüsse daraus zieht, das führe ich zuallererst mal auf UNSERE Dummheit zurück. Denn anscheinend sind wir ja für ihn nicht wählbar… Deshalb scheint mir fast, als müssten sich rhetorische und medieale Säule erstmal um die Bildung der eigenen Leute kümmern.

  113. universum sagt:

    Ich bin von npd-nedersachsen auf diesen Artikel gestoßen und muss sagen: er spricht mir aus der Seele. Es ist eine sehr gute Idee dies überall zu verbreiten.
    Gerade der Einigkeitsgedanke fehlt der zersplitterten deutschen Rechten, das ist offensichtlich. Wie sehr einzelne „Strömungen“ sich gegenseitig hassen und gegeneinander arbeiten ist schon beunruhigend.
    Wir müssen alle ein Stück aufeinander zugehen, kompromissbereiter und disziplinierter sein.
    Der bekannte Spruch bringt es auf den Punkt: „Gemeinsam sind wir stark!“, denn: „Wenn wir uns erstmal einig sind, dann weht hier aber ein ganz anderer Wind…“
    Daran müssen wir immer denken, dann wird das auch was werden.
    Zur medialen Säule:
    Ein nationaler Fernsehsender als Alternative zu RTL&Co wäre schon ein großer Schritt nach vorne. Warum sollte das etwa über Satellit nicht möglich sein?
    Auch die Macht des Weltnetzes als Propagandamittel sollte man nicht unterschätzen und sie gut nutzen. Hier gibt es für die Netzauftritte von NPD und DVU (die sich beide eigentlich auf dem Stand von 2005 befinden) noch Verbesserungsmöglichkeiten.

  114. Nationaler Sozialist sagt:

    Ich bin ein freier Nationalist aus NRW. Universum hat Recht. Wir sollten aufeinander zurücken. Man weiß ja nicht mehr, woran man ist. Heider sagte, Österreich gehört zu Deutschland, Strache will ein neutrales Österreich, dann haben wir über zwanzig provisorische Reichregierungen, die Deutschland in den Grenzen von Ende 1940 haben wollen, außerdem die NPD, die DVU, die REPs, Teile der CSU und CDU, ein paar Fraktionslose, die freien Netze, die Autonomen Blöcke, den Nationalen Widerstand und was weiß ich nicht noch alles. Da wird einem ja ganz schwindelig.

  115. HalloLeute sagt:

    @ universum
    @ Nationaler Sozialist
    @ Alle
    Laßt uns einig sein, ein einig Volk von Brüdern. Laßt uns den Bruderkrieg überwinden, den uns die Herrschenden aufzwingen, weil sie uns fürchten müssen, wenn wir einig sind.
    Laßt uns auch den kleinsten und unbedeutendsten Keim, der zu einem Sproß nationalen Geistes sich auszuwachsen verspricht, hegen und pflegen. Laßt uns nicht müde werden, das wahrhaft Große zu suchen und es zu ergreifen, indem wir uns von ihm ergreifen lassen. Laßt uns vom Geist unseres Volkes ergriffene Deutsche sein!

  116. Nationaler Aktivist sagt:

    Einig sein ist ja gut und schön, aber dafür braucht man doch eine klare Linie. Sollen wir nun alle einfach NPD wählen? Die hat doch nie was auf die Beine bekommen. Der Organisator hat doch Recht. Wir wissen doch nicht einmal, was wir den Leuten erzählen sollen. Die wollen Fakten hören, wollen wissen, wie wir die Probleme anpacken. Immer nur über Dresden zu jammern, den Ehrenburg zu beschimpfen und so – das ist ja alles berechtigt. Aber das hat mit den Problemen von heute doch nichts mehr zu tun.

    Das Programm der NPD kann man sich doch sonstwohin schieben. Das setzen die doch selbst dann nicht im, wenn sie die Zweidrittelmehrheit in allen Parlamenten haben.

    Sind wir nun kapitalistisch, sind wir nun sozialistisch, oder was sind wir? Was sollen wir den Leuten draußen sagen?

  117. Wer wohl sagt:

    Nein, Sobottka, vergiss´ es. – organisator

  118. Sir Toby sagt:

    Ähhm … das ist alles ziemlich neu für mich. Ich hätte nur ein, zwei Fragen:

    - Da war ein Video über Schweden verlinkt. WAS, bitte schön, zeigten
    diese Bilder eigentlich … und wen? Also, ich dachte bisher immer nur
    die lassen sich da alle fröhlich vergewaltigen (stand schon vor Jahren
    im Frontpage-Magazin) und die Damen legen sich höchstens selbst-
    gebastelte Keuschheitsgürtel zum Schutz vor sexueller Bereicherung
    an. Und bei Kopp-Info las ich vor kurzem, dass (in Malmö?) in einer
    Gegend mit intensiver Bereicherung – und den üblichen Folgen –
    tatsächliche Schweden die Pseudoschweden ihrerseits mit uringe-
    füllten Luftballons bereichert haben (sollen). Aber das klang alles nicht
    wirklich organisiert, geschweige den politisch bewußt, sondern mehr
    nach spontaner Gegenwehr ohne tieferen Hintergrund. Wenn mir also
    irgendjemand Aufklärung verschaffen könnte, was dieses Video
    eigentlich zeigt… Besten Dank!

    - Ich finde, das oben vorgestellte Modell könnte vielleicht noch eine
    Säule vertragen mit dem Namen ‘Ökonomie’ – nicht ganz unwichtig,
    meiner Meinung nach. Konkret: Ich habe den Eindruck, dass hier
    Leute Nachrichten/Antworten geschrieben haben, die ja irgendwelche
    Berufe haben. Gibt es beispielsweise eine Art Liste, wo sich beispiels-
    weise Leute, die irgendein Geschäft haben, eintragen könnten, so
    dass man die ganz konkret durch Kauf von Waren in deren Läden
    unterstützen könnte – was im Gegenzug natürlich dazu führen sollte,
    dass solche Leute zu einer entsprechenden Gegenleistung (die sie #
    natürlich nicht überfordern sollte) bereit wären … etwa ein Ausbild-
    ungsplatz für jemanden aus dem, im weitesten Sinne, rechten ´
    Spektrum.

    Darüberhinaus ging mir gerade der Gedanke an eine Art rechtes
    ökonomisches Netzwerk durch den Kopf. Der Grundgedanke dabei:
    Ökonomie = Existenz. Ich selber bin aus Hessen (Raum Gießen –
    Marburg); hier (in Hessen meine ich) hat sich vor Jahrzehnten die
    Firma ‘tegut’ gegründet mit dem Konzept hauptsächlich Lebensmittel
    aus ökologischem Anbau zu konkurrenzfähigen Preisen anzubiete
    (wenn ich das richtig in Erinnerung) habe. Dem Anschein nach hat
    das funktioniert. Wenn man nun das ‘ökologisch’ durch ‘national’
    mal ersetzt … oder auch ergänzt, hätte man eine Grundidee für
    eine neue Vermarktungsstrategie. Die Bauern hier (aber natürlich
    nicht nur hier) haben ja sehr mit dem Milchpreis zu kämpfen.

    Wenn man also einen Handel machen könnte, der beispielsweise
    Bauern in einer bestimmten Region einen bestimmten Preis (der
    oberhalb von ALDI) liegen müßte) für ihre Milch garantieren
    würde, und diese Milch dann in einem Geschäft in einer größeren
    Stadt angeboten würde, wo sich ausreichend Leute finden, die be-
    reit sind einen höheren Preis zu bezahlen, weil sie wissen worum
    es dabei geht (so ist diese ganze Ökokiste doch auch in Fahrt ge-
    kommen; es gibt also schon einen ‘Produktionsfaktor
    Bewußtsein’), hätte man schon einen Grundstein. Die Verkaufsge-
    schäfte könnten/sollten dabei in Gegenden liegen, wo die Mieten
    billig sind, damit der höhere Preis an den Hersteller sich für sie
    auch dadurch wieder etwas aufhebt. Die ’schlechten Lagen’ könnten
    sich die Geschäfte dadurch leisten, dass die Leute, die bei ihnen ein-
    kaufen ja nicht ‘mal so’n bischen shoppen gehen’, sondern sehr be-
    wußt kaufen wo sie kaufen, und dafür auch einen längeren Anfahr-
    weg und eine ’schlechte Lage’ in Kauf nehmen.

    Außerdem könnte man versuchen einen Geschäftstyp zu
    realisieren, der – im selben Geschäft – Dinge im Angebot hat, die
    sonst überhaupt nicht zusammengehen, hier aber, sozusagen der
    Not gehorchend, zusammenkommen könnten. Beispiel: Lebens-
    mittel + Kleidung + Copy-Shop (ja, nee …. ‘Kopierladen’ muß nich
    sein, obwohl ich auch nix dagegen habe, wenn sich jemand mit
    diesem Ausdruck wohler fühlt) haben vom Angebot her nichts ge-
    mein – das Gemeinsame ist die Erfahrung an deren Erleben sich
    in diesem Fall eben Anbieter und Käufer gebunden empfinden.

    Ja, das wäre mein Gedanke zu dem obigen Ansatz. Wie gesagt, ist
    nur mal so eine Idee, aber vielleicht regt sie ihrerseits andere wieder an, die diesbezüglich vielleicht schon stärker im Konkret-Ökonomischen verwurzelt sind. Ich denke eben nur, ohne Ökonomie, was selbstredend heißt: e i g e n e Ökonomie, bleibt auch das Vier-Säulen-Modell ein Modell ohne wirkliche Verankerung im Realen.

  119. HalloLeute sagt:

    @ Sir Toby Dezember 18, 2008 um 8:58 Uhr vormittags
    Das halte ich für ne wirklich gute Idee, Sir Toby . Wenn es gelänge, neben der lokalen Multi-Kulti-Kültür und globalen Multi-Ökonomie einen autarken Deutschen Wirtschaftskreislauf (mit eigener Währung, die z.B. durch die Arbeitsleistung der VG’n gedckt sein könnte) zu implementieren, könnte man das verrrottete System vollkommen gewaltfrei ablösen.

  120. Sir Toby sagt:

    # HalloLeute

    Danke. Aber bitte nicht soviel Überschwang; eigene Währung etwa halte ich angesichts unserer gegebenen Realität für etwas, das man als Zielvorstellung mit ins Auge fassen könnte/sollte (denn man braucht – wieder – eine eigene Währung, wenn man aus der EU aussteigen möchte). Aber wie gesagt, die Gegenwart stellt ganz andere Forderungen. Man kann ja durchaus von seinen Feinden lernen, sprich, Konzepte, die diese erfolgreich umgesetzt haben sich anschauen und – wenn schon nicht alles – so doch zumindest Teile, die verwendungsfähig scheinen, für sich selber bzw. die eigene Durchsetzung verwenden.

    Konkret meine ich damit etwa diese grundlegende Handlungsorientierung unter dem Namen ‘Das Projekt’, auf die sich Vertreter unterschiedlicher Muselorganisationen bei einem Treffen 1982 (glaub ich) geeinigt hatten. Ich weiß jetzt nicht, ob das hier allgemein bekannt ist – also dieses ‘Projekt’ – aber es ist im Netz auf einer Seite … mhh, ‘Der Prophet des Islam’ hieß sie glaube ich – jedenfalls hatte ich sie da runtergeladen. Und die haben das konsequent befolgt, und das Ergebnis ist, dass sie heute sämtlichen etablierten Parteien hocken und die reine Zahlenmasse ihres analphabetischen Fußvolkes (dass sie nichtmal dazu autorisiert hat … wie auch?) dazu benutzen (erfolgreich!) die MSM-Öffentlichkeit und die Gesetzgebung in ihrem Sinne zu verändern. Und ich gehe davon aus, dass das in den größeren oder vielleicht allen EU-Ländern, in denen sie sich eingenistet haben, nicht anders ist.

    Natürlich ist hier eine 1 zu 1 – Nachahmung nicht möglich, weil zu deren Erfolgsvoraussetzung ja eine durch den linken Zeitgeist und die erfolgreiche Zersetzungsarbeit von SPD/Grünen (in der Alt-BRD) vorbereitete Situation (gemachtes Bett also) gehörte. Aber abgucken und sich anregen kann man sich von deren Überlegungen sicherlich was.

    Aber dazu bräuchte man natürlich so etwas wie eine, zumindest ungefähre, Bestandsaufnahme, die einem sagen könnte, ob es irgendwo in größeren Städten etwa, mehr als 2 Leute gibt, die in einem im weitesten Sinne nationalen Kontext empfinden und denken. Dann müßte man wissen, wie es um die Kontaktbereitschaft steht, welche beruflichen Möglichkeiten gegeben sind … um dann mit denen, die dann vielleicht noch interessiert sind in einen Dialog treten zu können, was man konkret tun könnte, sprich, wie man z.B. berufliche Fähigkeiten/Möglichkeiten von Leuten, die mitmachen wollen und zudem an einem ansatzweise vielversprechenden Ort (verkaufstechnisch gesehen – in einer einsamen Hütte im Wald ist wohl nicht viel zu erreichen) im Sinne einer Gegen-Ökonomie verbinden und vernetzen könnte.

    Zu den grundsätzlichen Schwierigkeiten die ich dabei sehe, gehört wirklich eine gewisse Masse an Leuten. Die sind einfach nur in dichter besiedelten Gebieten, also vornehmlich Städten (da hier zudem auch die Zerfallsentwicklung weiter vorangeschritten sein dürfte – natürlich noch nicht in den ‘besseren’ Vierteln) gegeben. Wenn sich also etwa ein Gastwirt mit einer Gaststätte unter den Interessierten befände, oder auch nur jemand, der einen solchen kennt und weiß, dass er mit dem grundsätzlichen Anliegen sympathisiert, dann könnte dieser Gastwirt Produkte aus einer entsprechenden autonomen Lieferlinie nicht nur zu den üblichen Gerichten (denen natürlich auch, denn die bilden die Basis seines Geschäftes), sondern zu neu kreierten Gerichten verarbeiten (vorausgesetzt er oder sein Koch haben ein Händchen dafür), die natürlich nicht offiziell auf der Speisekarte als ‘nationale Widerstandsgerichte’ vermarktet werden dürf(t)en, von denen sich aber unter der Hand herumspricht, worum es sich dabei dreht.

    Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, heißt es. Und essen und trinken muß letztlich jeder. Und da auch unter der Gastronomie natürlich Konkurrenz herrscht, könnte ein Angebot für ein spezielles Publikum (ich meine jetzt allerdings keine Leute, die aussehen wie man sich so im allgemeinen vielleicht ‘Neo-Nazis’ vorstellt!), dass sich durch die allgemeine Entwicklung seiner selbst (wieder) bewußt geworden ist, für beide Seiten eine lohnende Sache sein.

    Eine solche fiktive Gaststätte – um nur bei diesem Beispiel zu bleiben – würde aber natürlich früher oder später auch den Kollegen von der anderen Seite des Spektrums auffallen, was wohl ebenso sicher eine physische Drohung bzw. entsprechende Übergriffe nach sich ziehen würde. Und für diesen Fall bräuchte man dann eben die ‘physische Säule’, die auch faktisch in der Lage sein müßte ‘Geschäftsbetriebe der eigenen Szene’ gegen Übergriffe zu schützen. Denn mit – vor allem rechtzeitiger – Hilfe durch die Exekutive dieses Staates braucht man wohl nicht zu rechnen. Das aber kann wiederum nur dort auch faktisch organisiert werden, wo entsprechende Leute in ausreichender Zahl leben – und das werden wohl eher Städte, also größere Städte jetzt, sein, als Gemeinden auf dem ‘flachen Land’.

    Letztlich kann man sehr viel von dem Moschee-Konzept lernen, denn das ist ja das Eroberungskonzept schlechthin. Zuerst der Ort, an dem und durch den die eigene Erfahrung als System (Geschichtsunterricht in unserem Fall – in deren Fall eben ihre ‘Religion’) weitergegeben werden kann. Und um diesen Ort herum alle notwendigen Angebote, um die Grundzelle autonomen Lebens in prinzipiell lebensfeindlicher Umgebung durchsetzen und etablieren zu können. Und an diese Grundzelle können sich dann weitere Zellen angliedern, so dass man letztlich ein Angebot bekommt, dass wenigstens teilweise autonomes Leben, Sinne von Lernen, Wohnen, Arbeiten als Zielvorstellung möglich scheinen läßt. Und das könnten dann auch Orte sein, von denen die ‘reconquista’ Schritt für Schritt in Angriff genommen werden könnte.

  121. HalloLeute sagt:

    Sir Toby sagt Dezember 18, 2008 um 11:15 Uhr vormittags # HalloLeute

    Danke. Aber bitte nicht soviel Überschwang; eigene Währung etwa halte ich angesichts unserer gegebenen Realität für etwas, das man als Zielvorstellung mit ins Auge fassen könnte/sollte (denn man braucht – wieder – eine eigene Währung, wenn man aus der EU aussteigen möchte). Aber wie gesagt, die Gegenwart stellt ganz andere Forderungen.

    Gerade „die Gegenwart“ stellt m.E. diese Forderung. Der Dollar liegt in den letzten Zügen und ob sich der Teuro halten kann, ist mehr als fraglich. Das heißt: Es kommt eh über kurz oder lang eine Währungsreform. Und wenn man eine autarke Deutsche Wirtschaft aufbauen will (auch als Subkultur) braucht man eine verläßliche Verrechnungseinheit für die auszutauschenden Güter und Dienstleistungen.

  122. prausnitzer sagt:

    @ HalloLeute

    „Laßt uns einig sein, ein einig Volk von Brüdern.“

    Oder wie es ihm Rütlischwur bei Schiller auch heißt: „Wir wollen EINZIG sein ein Volk von Brüdern.“
    Was für eine Ironie, daß jene Berliner Schule ausgerechnet den Namen des schweizer Berges trägt, dessen berühmtes Ereignis sich auf Überwindung von Einzelinteressen im Interesse der Freiheit aller bezieht.

    Es wird den Deutschen nichts anderes übrig bleiben, als sich sehr bald dafür zu entscheiden, entweder einzeln mit diesem Staat unterzugehen oder EINIG diesem Staat und den von ihm verursachten existenziellen Bedrohungen des ganzen Volkes den Kampf anzusagen.
    So oder so, am Schluß wird es keine BRD mehr geben.

    @ Sir Toby

    Mit der „Ökokiste“ sprichst Du da einen interessanten Punkt an. Dieser Komplex war allerdings nie eine Sache wirklichen bürgerlichen Widerstandes. Er war viel eher eine speziell deutsche „Heilslehre“ für verwöhnte Wohlstandskinder. Erwartungsgemäß kam dabei das genaue Gegenteil von dem heraus, was der Begriff naturwissenschaftlich eigentlich bedeutet. Denn was die BRD am allerwenigsten ist, das ist „ökologisch“.
    Das „Moscheekonzept“ ist die islamische Umsetzung des europäischen Kolonalkonzeptes im 19. Jahrhundert, wonach die „Flagge dem Handel folgt“. Indien ist dafür das beste Beispiel. Zunächst wurden private Faktoreien (z.B. durch die East India Company) gegründet, zuletzt der Widerstand gegen die Kolonialisierung mit einem Krieg gebrochen und die eigentliche Hoheitsgewalt ging auf die Kolonialmacht über – in Indien für hundert Jahre. Damals unterlag das islamische Mogul-Kaisertum der britischen Zivilisation. Das bedeutete für die Inder immer noch etwas anderes, als das was sich heute für Europa abzeichnet.
    Man kann davon ausgehen, daß die konzeptionellen Urheber der Islamisierung Europas schon längst Strategien für den Fall eines ernsthaften Widerstandes ausgearbeitet haben, während sich die Europäer großenteils noch nicht ein mal der Gefahr bewußt sind, geschweige denn, daß sie sich ihr auch nur halbwegs geschlossen stellen.
    Sollte es ab einem gewissen Punkt der Islamisierung zu Widerstand kommen, haben ihre Drahtzieher den gleichen Vorwand für gewaltsames Eingreifen „um Frauen und Kinder zu schützen“ wie die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts in Indien.

    Der Faktor Zeit spielt gegen die Deutschen und die anderen betroffenen europäischen Völker; das darf man nicht vergessen. Wenn Einigkeit, dann spätestens jetzt sofort.

  123. Meckerer sagt:

    @HalloLeute

    Zum Euro: Alan Greenspan von der Fedbank?? sagte bei der Einführung des Euro schon damals….
    „Der Euro ist gut, aber er wird keinen Bestand haben“. Die Amis wollen keine andere Leitwährung denn nur der Dollar soll es weltweit sein und der steht jetzt sowieso vor der AUS. Wenn China und Russland ihre Dollar-Reserven auflösen würden, wären die Top Währung Dollar schon längst am Ende.

  124. Andreas Molau sagt:

    Die Deutschen müssen wieder zur Freiheit geführt werden. Leider empfinden viele die BRD als freien Staat, immerhin kann man Urlaub machen, auswandern und Bananen kaufen. Der Michel hat wahre Freiheit verlernt.

    Ich lese aber aus Ihrem Beitrag eine mögliche Ergänzung oder Kritik im Allgemeinen heraus. Empfinden Sie, dass es einer physischen Säule nicht bedarf oder dass diese nicht nach einer weiteren Repression aussehen darf?
    Wenn mein Lesen zwischen den Zeilen zutreffend sein mag, dann können wir das ja erörtern. Oder meinten Sie mit der Freiheit von Repression und der Freiheit zur Tradition nur die Inhalte, die man vermarkten muss, im Sinne der Geschäftsidee bzw. des Grundkonsenses?

    Sie haben recht. Natürlich muß der Michel wieder zur Freiheit geführt werden. Aus dem schlafmützigen Michel muß wieder der Michael werden, der auch gegen Teufel kämpft. Dazu muß man eben konsequent darstellen, welchen Grad der Unfreiheit wir in allen Gesellschaftsbereichen erreicht haben. Insofern ist Nationalismus und Freiheit für mich ein Grundidee, die man freilich auch vermarkten muß. Die von Ihnen angesprochene Physische Säule betrifft das nicht. Allenfalls muß man der Bevölkerung klar machen, daß sich dies nicht gegen die Menschen richtet. Deshalb haben Sie ja auch richtig dargestellt, daß man hier eine andere Wahrnehmung bekommen muß.

  125. Bauer Gerhard sagt:

    @Andreas Molau
    Aus NPD-Kreisen habe ich schon öfter die überhebliche Bezeichnung „Michel“ für den Deutschen gehört.*
    Ihr bezeichnet den Deutschen als Michel und wollt von ihm gewählt werden. Eine ziemlich abschätzige Einstellung gegen uns Deutsche. Uns braucht keiner zu erwecken und auch nicht zu führen. Geschissen drauf. Ich Michel wähle keine Partei, die mich und die anderen Deutschen als Michel bezeichnen.
    Gegen Teufel kämpfen, welch theologischer Begriff.
    Von ihnen hätte ich eine etwas andere Haltung uns Deutschen gegenüber erwartet.
    Da geht mir der Hut hoch. Arrogant und überheblich.

    *Öhm, das hört man aber durchaus nicht nur aus NPD-Kreisen. Bisweilen benutzt sogar der gemeine Regionalzeitungs-Kolumnenschreiberling diese Bezeichnung, und zwar synonym für den Durchschnittsbürger. – organisator

  126. Hartz-IV-Empfänger sagt:

    Dem Bauer Gerhard muss ich zustimmen. Außer Parolen haben sie nichts im Gepäck, halten sich aber für etwas Besonderes. Was ist denn der Unterschied zwischen denen und anderen, die auch nur heiße Luft verströmen und dabei meinen, sie wären was Besonderes? Außer denen selbst lobt die doch keiner, auch das ist so wie bei CDU, SPD und so weiter.

  127. Bauer Gerhard sagt:

    @Organisator
    Was Zeitungen oder Private sagen ist eine Sache, was Parteien bzw. deren Repräsentanten über ihre möglichen Wähler sagen ist eine ganz andere.
    Es ist eine Sache der Grundhaltung den Menschen gegenüber, vor allem denen gegenüber die nicht einer Meinung mit einem sind. Haben diese Leute die absolute Wahrheit gefunden, dass sie so überheblich sein können? Ihr Weg ist auch nur ein Weg in die Zukunft und keineswegs der einzige und auch nicht zwangsläufig der richtige.
    Ein bisschen mehr Bescheidenheit wäre angebracht, vor allem wenn ich mir die Wahlergebnisse so anschaue. Irgendwas müssen sie auch falsch machen, es ist einfach die Schuld auf den „Michel“ zu schieben.

    Ich sehe es ähnlich wie Hartz-IVler, sie halten sich für die Elite und fühlen sich berufen uns zu führen.

  128. prausnitzer sagt:

    @ Andreas Molau
    @ Bauer Gerhard

    Michael (Michel) leitet sich vom Hebräischen „Mi Kamocha Elohim“, dem Göttergleichen – dem Fürsten des Lichts – ab, der die Herrscharen Gottes gegen die Mächte des Bösen führt. „Princeps Militiae coelestis quem honorificant angelorum cives.“ Er gilt als Bezwinger des Teufels in Gestalt des Drachen und ist Schutzpatron der Soldaten. (Z.B. beim Kgl. Spanischen Fallschirmjägercorps.)
    Eine Beleidigung für die Deutschen ist die Bezeichnung Michel, wenn man die Schlafmütze wegläßt, ganz sicher nicht.

  129. HalloLeute sagt:

    Wg. dem „Michel“.
    Können wir uns auf „Bunzelbürger“ verständigen? Das wäre nämlich derjenige, der als „Demokrat“ die Bunte Republik verbürgt, weil er meint, einem Staat „BRD“ als Staatsbürger anzugehören und schlicht zu dumm ist, um zu erkennen, daß ihn sein Personalausweis eben nur als Personal der BRD ausweist.

  130. Frank Franz sagt:

    Es ist zwar grundsätzlich nicht meine Art, mich an Blogs oder Foren zu beteiligen. Der vorliegende Text ermutigt jedoch, sich in die Debatte einzubringen.

    Ich darf mich kurz zum sogenannten „Michel“ äußern. Zum sogenannten „deutschen Michel“ natürlich. Das oben genannte Konzept wirkt noch etwas holprig. Das könnte daran liegen, dass die entscheidende Phase der Überlegung nicht ausreichend bedacht wurde. Die Analyse der vorliegenden Situation nämlich. Im Text geht es vornehmlich um die Gestaltung der Aktionsformen und der Ausgestaltung unseres Tuns. Dieser Schritt ist jedoch nur dann erfolgversprechend, wenn die vorangegangene Analyse ausreichend, stringent und damit zielführend ist. Die angenommenen Voraussetzungen müssen der Realität entsprechen, nicht unserer Wahrnehmung. Unsere persönlich empfundene Wahrheit reicht also nicht aus. Sie taugt nicht. Um es etwas salopp auszudrücken. Der Wurm soll dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Was heißt das?

    Ich war kürzlich in Frankfurt. Im sogenannten Gallusviertel. Dort laufen sie einige Meter auf belebter Straße, bis sie endlich jemandem begegnen, der unsere Sprache spricht und zumindest ansatzweise der gleichen Herkunft ist. Auf plakative Aussagen, wie „Die herrschenden Politiker stopfen sich selbst die Taschen voll, der kleine Mann aber weiß nicht mehr, wie er klar kommen soll“ erhält man zumindest ein zustimmendes Nicken. Erklären Sie jedoch, dass unser Volk stirbt, dass man ungeborenes Leben einfach in den Müll wirft und dass wir nicht frei, sondern vogelfrei sind, dann sagen die Angesprochenen oft so etwas wie „mir egal“.

    Das macht den Michel aus. Nennen Sie ihn, wie Sie wollen. Was ich damit ausdrücken möchte, ist, dass unser Problem nicht der politische Gegner im Sinne von Antifa, SPD oder CDU ist. Denn dieser Gegner ist sich seines Handelns bewusst. Diese Leute wissen was sie wollen. Dieser Gegner ist für uns kalkulierbar. Der viel gefährlichere Gegner im Kampf um Deutschland ist die Resignation. Sie zu bezwingen, wird darüber entscheiden, ob Deutschland lebt oder stirbt. Denn wie sollen wir von Deutschland sprechen, wenn sich niemand für unser Deutschland interessiert?

    Vielleicht ist das auch irrelevant. Vielleicht sollen wir beim Bürger/Wähler überhaupt nicht mehr von Deutschland sprechen, sondern nur noch von „sozialer Gerechtigkeit“. Das ist aber eine taktische Überlegung anderer Natur.

    Zumindest müssen solche Überlegungen, es gibt viele weitere Aspekte, in diese Analyse einfließen. Ansonsten gehen wir von falschen Voraussetzungen aus. Und das führt zu unangemessenen oder gar falschen Agitationen.

  131. Sir Toby sagt:

    # prausnitzer

    „Das “Moscheekonzept” ist die islamische Umsetzung des europäischen Kolonalkonzeptes im 19. Jahrhundert, wonach die “Flagge dem Handel folgt”.“

    Also, ohne mich in diesem Gebiet übermäßig gut auszukennen, würde ich doch sagen, dass das Moschee-Konzept aus den Bedingungen der Anfangszeit des Islam heraus geboren wurde, und nicht irgendeinem europäischen Modell folgt; die Kolonialisierungsmodelle der europäischen Staaten folgten meines Wissens Jahrhunderte nachdem das Moschee-Konzept schon ausgeprägt war.

    Das Kolonialkonzept (Erst Handel, dann Flagge) folgt auch insofern anderen Leitlinien, als es dabei ja tatsächlich auch um Handel ging – zumindest als einer wichtigen Säule. Der Islam will nicht handeln und nicht verhandeln; er will erobern. Und entsprechend ist meiner Ansicht nach auch das Moschee-Konzept angelegt: Es geht um Landnahme für den Islam, und der zentrale Punkt dabei ist nicht eine Handelsstation, sondern eine Station ‘geistiger Eroberung’ (und Unterwerfung) – die Moschee!

    Die Moschee als solche ist aber alleine natürlich nicht überlebensfähig, sondern sie bedarf eines Vorfeldes, das in der Lage ist sie sozusagen ‘zu ernähren’. Und dieses Vorfeld wird eben gebildet durch die ökonomischen und sozialen Einrichtungen, die nach Errichtung der Moschee sozusagen ‘nachholenderweise’ aufgebaut werden, mit dem Ziel „eine relativ autonome gesellschaftliche Zelle“ zu etablieren. Vom Standpunkt des Organismus, in dem ein solches Geschehen stattfindet, ist das: Krebs! Beziehungsweise: Es ist die erste ‘entartete Zelle’, die ein Konkurrenzprogramm autonom, d.h. unabhängig von der ‘Erbinformation’ des Organismus, in dem sie etabliert worden ist, weitergeben kann.

    Nochmal: Der entscheidende Unterschied zum Kolonialkonzept, den ich sehe, liegt darin, dass beim Moschee-Konzept z u e r s t der Ort geschaffen wird an dem die ständige Reproduktion der eigenen Erbinformation (des Islam also) erfolgt – dann folgt die weitestmögliche (je nach den Bedingungen des gegebenen Umfeldes) (Teil-)Autarkisierung durch ökonomische und soziale Arrondierung des eroberten Raumes. Beim Kolonialkonzept ging es zunächst um ökonomischen Gewinn, später dann um politischen (Zu-)Gewinn.

    Und ich denke, das Moschee-Konzept ist im Sinne der Absichten des Islam einigermaßen perfekt; es scheint mir analog einem Virus, der in eine Zelle eindringt und statt der Erbinformation der Zelle seine eigene Erbinformation einspielt und die Ressourcen der Zelle für die eigene Vermehrung ausbeutet. Am Ende zieht der Virus weiter und von der Zelle bleibt nur noch eine leere Hülle. Und so ähnlich wird es uns auch gehen.

    Mit der ‘Ökokiste’ ging es mir nicht um die Ökologie, sondern darum, dass die Linke – wie etwa auch die Frauenbewegung der siebziger Jahre – schon früh begriffen hatte, was die Rechte (soweit es sie denn gibt) anscheinend bis heute nicht begreift: Es gibt keine politische Macht ohne ökonomische Macht; und wo es doch so zu sein scheint, handelt es sich höchstens um ‘Kartenhausmacht’, die bei den ersten Widrigkeiten zusammenbricht. Also hat die Linke – in der Form der sich konstituierenden Grünen – natürlich versucht neben einer Gegenöffentlichkeit auch eine Gegenökonomie aufzubauen. Wieweit das gelungen ist oder nicht, ist hier nicht weiter interessant. Wichtig ist allein dieser Punkt: Es gibt (letztlich) keine politische Macht ohne ökonomische Macht. Wenn ‘rechts’ auf ‘Staatsknete’ angewiesen ist, wird ‘rechts’ mit diesem Staat fallen, so wie alle anderen fallen werden, die dieser Staat heute und morgen erst recht aushält.

    Abschließend

  132. Klops Pocornli sagt:

    Vox Pupuli:

    @ Wintersturm:

    Das ist auch so eine Sache, die Du mit Deiner Ironie auf den Punkt gebracht hast:

    Egal, wie unsere Unterstützer heißen, ob sie einen Adelstitel haben, ob sie Ronny oder Steve, ob sie Igor oder Luigi heißen, das ist völlig gleich! Hauptsache in ihnen fließt überhaupt deutsches Blut (und sei das auch vor 100 Jahren nach Russland und nun wieder zurückgekehrt) und sie bekennen sich zu ihrem Deutschtum.

    Ich habe das richtig verstanden? Ob einer ein Volldiot ist, macht nix, ob er ein Lügner ist, macht nix, ob er korrupt ist, macht nix, es kommt nur auf deutsches Blut in seinen Adern an?*

    Was ist denn deutsch genug für Euch? Wieviele Generationen wollt Ihr zurückgehen, was ist, wenn dann ein Italiener, Schwede, Jude, Pole oder was auch immer dazwischen ist?

    Habt Ihr schon mal auf die Landkarte gesehen, woe Deutschland liegt? In der Mitte Europas! Allein von 1618 bis 1648 tobten alle europäischen Nationalitäten in Deutschland herum. Wie also ist Euer Maßstab für deutsches Blut?

    *Hier wurde gerade definiert, wer potenzieller Beteiligter sein könnte. Und da geht es eben erstmal nach ethnischen Gesichtspunkten. Wir unterscheiden die Masse der überflüssigen Ausländer ja auch nicht in korrupte, dumme und kluge Exemplare. Sicher gibt´s die, aber überflüssig sind sie trotzdem. – organisator

  133. Klops Pocornli sagt:

    Sachlich und themenbezogen bleiben, oder es setzt ´nen Flug in den Papierkorb. – organisator

  134. Sir Toby sagt:

    # prausnitzer

    „Man kann davon ausgehen, daß die konzeptionellen Urheber der Islamisierung Europas schon längst Strategien für den Fall eines ernsthaften Widerstandes ausgearbeitet haben, während sich die Europäer großenteils noch nicht ein mal der Gefahr bewußt sind, geschweige denn, daß sie sich ihr auch nur halbwegs geschlossen stellen.
    Sollte es ab einem gewissen Punkt der Islamisierung zu Widerstand kommen, haben ihre Drahtzieher den gleichen Vorwand für gewaltsames Eingreifen “um Frauen und Kinder zu schützen” wie die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts in Indien.“

    Sorry, darauf hatte ich auch noch kurz eingehen wollen. Was unsere Situation von der Indiens im 18. und 19. Jahrhundert unterscheidet, ist, dass diese Leute (von denen Sie annehmen, dass sie bereits Konzept zur gewaltsamen Unterdrückung von Widerstand ausgearbeitet haben) nicht 10.000 Meilen von uns entfernt leben, sondern hier in diesem Land. UND: Sie brauchen schon eine Exekutive – die Bundeswehr etwa. Aber jeder der heute zur Bundeswehr kommt, kennt das Internet und vermutlich auch etwa anti-islamische Blogs. Und die Leute sind, trotz Verblödungsanstrengungen seitens der Regierenden, sicher nicht so blöde nicht zu sehen wohin der Hase läuft, wenn sie gehorchen und beispielsweise auf Leute schießen sollten, die gegen den Islam bzw. seine Machtübernahme in diesem Staat auf die Straße gehen – nämlich zur Selbstabschaffung bzw. zur Sklaverei, der eigenen natürlich. Also ich an deren Stelle, würde mich lieber nicht auf Streitkräfte verlassen.

  135. Sir Toby sagt:

    # Klops Pocornli

    Verpiß Dich, Troll!

  136. prausnitzer sagt:

    @ Sir Toby

    Die Ausbreitung des Islam vollzog sich bis Ende des 19. Jahrhunderts fast immer durch gewaltsame Landnahme. Bezeichnenderweise waren es dann die europäischen Kolonialmächte, die den Isalm als politische Ideologie etwa ein Jahrhundert lang „zügelten“. Nach Mißerfolgen, wie etwa dem Madhistenaufstand (den noch Großbritannien, das Osmanische Reich und Ägypten gemeinsam niederschlugen), setzten die verschiedenen islamischen Bewegungen verstärkt auf „Missionierung“. Dabei haben sie tatsächlich das „Die-Flagge-folgt-dem-Handel“-Prinzip übernommen. Aber darauf wollte ich eigentlich nicht hinaus. Mir geht es hierbei um den Hinweis auf eine wichtige politische Konsequenz:
    Mit dieser Kolonialstrategie erwirbt die kolonialisierende Macht, die ja „völlig friedlich“ auftritt, sich ein Faustpfand mit der Ansiedlung der Kolonisten, deren „Sicherheitsbedürfnis“ sie in der Völkerrechtspraxis praktisch automatisch in die Postition einer „Schutzmacht“ befördert. Faktisch besitzt so die Türkei in der BRD bereits jetzt schon „Schutzmachtfunktion“, die mit jeder DITIB-Moschee verstärkt wird. Sollte sich nach weitere Festigung dieser Machtposition bei den Deutschen in Zukunft einmal Widerstand regen, ergäbe sich sehr leicht eine Situation, wie beim Sepoy-Aufstand in Indien 1857. D. h. die Türkei hätte Interventionsrecht!
    Mit ihrer „Einwanderungspolitik“ spielt die BRD mit dem Feuer. Über die Konsequenzen sollte sich der Bürger ohne Beschönigung im Klaren sein.

  137. Studentin sagt:

    Ich kann hier lesen, soviel ich will. Ich finde keine einzige klare politische Aussage, nur Selblob, Deutschtümelei und Beschwörungsformeln ohne sachliche Inhalte, wie z.B.:

    „Die Deutschen müssen wieder zur Freiheit geführt werden.“ (Andreas Molau) Hier stellt sich die Frage, ob man überhaupt jemanden zur Freiheit „führen“ kann, denn durch die Unterordnung gegenüber einer „Führung“ gibt man seine Freiheit ja auf.

    oder auch:

    # HalloLeute sagt:
    Dezember 17, 2008 um 9:25 Uhr nachmittags

    „@ universum
    @ Nationaler Sozialist
    @ Alle
    Laßt uns einig sein, ein einig Volk von Brüdern. Laßt uns den Bruderkrieg überwinden, den uns die Herrschenden aufzwingen, weil sie uns fürchten müssen, wenn wir einig sind.
    Laßt uns auch den kleinsten und unbedeutendsten Keim, der zu einem Sproß nationalen Geistes sich auszuwachsen verspricht, hegen und pflegen. Laßt uns nicht müde werden, das wahrhaft Große zu suchen und es zu ergreifen, indem wir uns von ihm ergreifen lassen. Laßt uns vom Geist unseres Volkes ergriffene Deutsche sein!“

    Das ist doch der Versuch, die Gefühle am Verstand vorbei anzusprechen, wie es religiöse Prediger tun.

    Mehr habt Ihr nicht zu bieten?

  138. N.I.L. sagt:

    @Studentin

    Dann kauf dir ne Brille….

    Es geht hier m.M.n. darum erstmal den kleinsten gemeinsamen Nenner unter den „Rechten“ zu finden. Exakte Strategien die du in deiner Examensarbeit für Antifaschismus („Aufklärungsarbeit gegen Rechts“) verwenden kannst wirst du hier (hoffentlich) nicht finden, denn diese werden dann doch wohl etwas privater geklärt. Hier kann man die Grundstrategie nachlesen, das „operative Geschäft“ wird dann wohl eher von den Ausführenden gemacht die sich hoffentlich nach dieser Strategie richten.

  139. Studentin sagt:

    Ich schreibe keine Examensarbeit über Antifaschismus, aber Deinen Worten entnehme ich, dass Eure „politischen Strategien“ gegenüber der Öffentlichkeit geheim gehalten werden.

    Das erinnert mich an eine Aussage, die Goebbels vor der Machtergreifung tätigte: „Die Macht werden werden wir uns legal holen, was wir damit dann machen, ist etwas anderes.“

    Eine „Grundstrategie“ finde ich hier nicht, wo soll sie bitte nachzulesen sein?

  140. Frank Franz sagt:

    @N.I.L.

    Springen Sie doch nichts gleich über jedes Stöckchen.

    @Studentin

    Natürlich werden Gefühle am Verstand vorbei angesprochen. Sonst wären es ja keine Gefühle mehr, in dem Sinne, dass sie frei von falscher Sozialisierung sind. Denn leider ist der Verstand getrübt von dem gift, welches ihm ständig eingeträufelt wird. Darum geht es ja. Die Freiheit beginnt im Geiste. Und selbstverständlich kann man in Freiheit geführt werden. Es geht ja nicht darum, den Menschen zu sagen, wie sie ihre Freiheit gestalten sollen. Das, da gebe ich Ihnen recht, wäre keine Freiheit. Das ergibt sich bei Einstellung der Normalität von selbst. Führung meint hier vielmehr, den Menschen bewußt zu machen, dass die Umerziehung vom Menschsein zur „Nummer“ nicht richtig und widernatürlich ist. Auch das ist eine Führung. Das Bewußtmachen kann durchaus als Führung interpretiert werden. Die logische Folge ist, dass der erkannte und falsche Weg verlassen wird, sofern die von mir angesprochene Resignation überwunden wird. Am Ende steht die Freiheit.

  141. N.I.L. sagt:

    @Studentin

    Was siehst du denn dann in dem obigen Artikel?

    @Frank Franz

    -dito- (Stöckchen)

    Gerade über Gefühle werden sich viele Bürger nicht ansprechen lassen, da ihnen seit Jahren eingetrichtert wird das sie die Rechten zu hassen haben. Ich denke da kann man nur mit Logik Argumentieren natürlich müsste mittelfristig (wenn eine gewisse emotionale Neutralität gegenüber rechten hergestellt ist) auch die emotionale Ebene angesprochen werden. Im Moment aber wird so etwas nur als Versuch wargenommen jemanden um den Finger zu wickeln und das sollten wir eigentlich nicht nötig haben. Es ist ja eigentlich jedem Rechten klar dass nicht jeder unserer Meinung sein kann (wär ja auch langweilig) aber durch den Zuspruch den man tagtäglich erfährt wenn man seine Denkweise zu aktuellen Vorfällen äussert, bekommt man den Eindruck das mind. 30-40% der Bürger so denken wie wir aber nicht die richtigen politischen Schlüsse daraus ziehen, diese Menschen stellen aber ein großes Potenzial dar das mit sachlichen Argumenten von ihrer negativen Grundeinstellung gegenüber Rechten befreit werden müsste. Die Entscheidung ob jemand sich dann dazu bekennt „Rechts“ zu sein ist seine eigene aber man sollte darauf hinarbeiten das sich eben die oben genannten Menschen diese Frage erstmal stellen.

  142. organisator sagt:

    @Studentin

    Kommt dir der Name Winfried Sobottka bekannt vor…? Es geht hier um den obigen Artikel und um sonst nichts. Das wurde weiter oben schon mehrmals klargestellt, und wer dann immer noch mit etwas anderem anfängt, der muss als Troll erachtet und folglich ignoriert werden. Und wenn das von den Mitdiskutanten nicht so gehandhabt wird, muss hier leider wieder eine größere Löschaktion stattfinden. Und nein, das ist keine Zensur, sondern virtuelles Hausrecht!

    @Frank Franz

    Schön, dass auch Sie den Weg hierhergefunden haben. Ich zähle sie zu den Hoffnungsträgern der NPD und würde sie bei Themen wie diesem gerne öfters hier auf dem Portal begrüßen können :-)

    @alle

    Weiter im Text! :-D

  143. Frank Franz sagt:

    @N.I.L.

    1/4 Punkt an Sie. Ich meinte aber mehr Ihre harte Formulierung.

    Emotionen sind meiner Meinung nach jedoch der Schlüssel zum Erfolg. Die Leute sind rational nicht ansprechbar. Das ist aber nicht erst – oder schon gar nicht – seit 1945 der Fall. Wenn das so wäre, würden wir nicht darüber diskutieren. Würden die Leute rational handeln und denken, wären sie wie wir. Folglich ist Rationalität ein schlechter Ratgeber. Zumindest was die „Erstkontakte“ angeht.

    Ebenso halte ich die Abgrenzung in Gruppen für falsch. Ich bin nicht „rechts“. Andere sind auch nicht „links“. Ich bin, zumindest nach meiner Wahrnehmung, normal. Ich vertrete Ansichten. Warum sollte ich diese klassifizieren? Damit sollten wir schleunigst aufhören. Denn genau das führt zur Zersplitterung unseres Volkskörpers. Natürlich haben wir von, wenn Sie es so möchten, ganz links nach ganz rechts ein großes Meinungsspektrum. Die Leute werden aber nicht mit einem Stempel geboren. Sie können ihre Ansichten ändern. Das muß der Ansatz sein. Und das meinte ich mit dem „Michel“. Wir können so professionell agieren wie wir wollen. Wenn die Menschen uns nicht erkennen und uns nicht folgen, dann werden wir untergehen. Gemeinschaftsbildung funktioniert aber nur über Emotionen. Nicht weil sie den Leuten sagen, es müsse so sein.

  144. HalloLeute sagt:

    „Deutschland“ ist eine geistige Größe, die man mit dem zerteilenden Verstand nicht erfassen kann. Nur mit der Vernunft des Herzens. Wer versucht, sich Deutschland rational zu nähern, tappt in die selbsterzeugte Falle seiner Scharfsinnigkeit, die ihm den „fait social“ kategorial ausblenden muß,
    Ich will das jetzt nicht philosophisch begründen, weil das hier nicht der richtige Ort dafür ist. Ich mach’s halt wie der große Philosoph vor 2.000 Jahren und erzähle eine einfache Geschichte, die jeder verstehen kann, der verstehen will, Wer Ohren hat, der höre…
    Ein Professor der Physik wacht mit einem Kater auf und will wissen, was das war, das er gestern getrunken hat. Also analysiert er den Cognac und findet Moleküle. Die zerteilt er weiter und findet Atome, die zerteilt er und findet Neutronen und Protonen, er zerteil weiter und findet Quarks, er zerteilt und zerteilt und irgendwann, am Ende der Kette, steht er vor dem schieren Nichts. Komisch, denkt er dann, wie konnte ich denn von Nichts besoffen werden.

  145. Studentin sagt:

    Super seid Ihr! Ihr seid die Helden! So besser, Organisator?*

    *Zu blöd, ´nen Einzeiler zu verstehen? Es geht einzig und allein um das obige Säulenmodell, alles themenfremde wird hier gelöscht. Die Spielwiese ist hier: http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/12/09/turken-fahren-mit-bmw-in-den-main-und-lassen-17-jahrige-mitfahrerinnen-ertrinken/. – organisator

  146. Studentin sagt:

    Gelöscht. Siehe obige Erklärung. – organisator

  147. Beobachter sagt:

    @ Frank Franz
    Sehr gut, dass Sie hierher gefunden haben;-)

    Zu dem von Ihnen erwähnten Punkt der „Sozialen Gerechtigkeit“: ich befürchte, dass die sozialen Protestwähler im Westen, die man mit diesem Thema ansprechen kann / könnte, zur Linken gehen werden, da man diese Partei fürs Original hält. Eine rechte Partei wie die NPD wählt man im Westen wenn überhaupt dann wegen der Ausländerproblematik (Überfremdung, Islamisierung, Kriminalität). Allerdings wenn der „Michel schon resigniert hat (Nichtwähler), ist dies definitiv schwer. Eventuell könnte dann doch der entäuschte konservative CDU-Wähler im Westen die Zielgrupe sein.

    Dies wird gerade für Sie und ihren Landesverband bei der Landtagswahl im nächsten Jahr die große Herausforderung werden. Eigentlich ist die Basis vom letzten Mal (4%) ideal um jetzt in ein westdeutsches Parlament einzuziehen.

  148. HalloLeute sagt:

    Studentin sagt Dezember 18, 2008 um 9:40 Uhr nachmittags

    Eine Frage habe ich aber noch: Was müssen die tun, die unbedingt von Euch geführt werden wollen?

    Ach, Sobottka, was soll das denn? Schau mal: Wenn sich eine Gruppe im Gelände verirrt, wird derjenige die Führung übernehmen, der die besten Ortskenntnisse hat, oder? Oder wenn ein Schiff in schwere See gerät, geht derjenige ans Ruder, der’s am besten kann. So einfach ist das. Die Besten führen, in einer funktionalen Sozialität. Denn nur das ist im Interesse aller!

  149. N.I.L. sagt:

    @Frank Franz

    „Die Leute sind rational nicht ansprechbar.“
    Das habe ich allerdings im weiteren persönlichen (unpolitischen) Umfeld schon anders erlebt, die Menschen waren durch die Bekanntschaft emotional relativ neutral (da diese ja wussten das ich kein kinderfressendes Monster bin wie die „Rechten“ immer dargestellt werden) mir gegenüber eingestellt und während einiger Gespräche über aktuelle Ereignisse (Bankenkrise, Vorratsdatenspeicherung usw.) haben die meisten Leute die gleichen Überlegungen über Gründe, Vermeidbarkeit und Zweck der Aktionen, zu diesen Themen gehabt wie ich, nur das sie keine Schlüsse daraus gezogen haben und ich wollte mit meinem obigen Beitrag darauf hinaus das man genau dort ansetzen müsste.

    Klar ist mir natürlich auch das man das als Partei nicht so machen kann, da die Menschen in sachliche Argumente immer emotionale Interpretationen einfliessen lassen, ich bin eher vom privaten Umgang mit Personen ausgegangen. Als Partei wäre das wohl schon unmöglich weil man nicht mit genügend Personen in den Dialog treten kann,

    Zur besseren Verständigung: Ich habe das „rechts“ als Synonym für alle Patriotischen Kräfte verwendet, egal welcher Prägung.

    Eins versteh ich nicht so ganz, wie sollen wir uns von der jetzigen Politik abgrenzen wenn wir keine Einteilung in Gruppierungen vornehmen? Denn auch IM Schäuble hält sich für „normal“ wie Erklärt man dann dem Bürger den Unterschied?

  150. Säule 5 sagt:

    Der Wille des Volkes müsste die Hauptsäule sein, finde ich.

  151. N.I.L. sagt:

    @Frank Franz

    Tut mir Leid habe Ihren Kommentar wohl etwas fehlinterpretiert, da ich eigentlich über den privaten Umgang schrieb. Sie haben wohl eher den Umgang der Menschen aus Parteisicht im Hinterkopf gehabt. Aus Parteisicht ist es doch wichtiger (da der persönliche Umgang ab einer bestimmten Menge an Menschen einfach nicht mehr möglich ist) z.B. hält sich die „BILD“, auch nur durch das Ansprechen von Emotionen möglichst ohne das selbstdenken zu fördern, als meistgelesene Zeitung.

    Trotzdem bleibt mein Bedenken, dass viele Leute das eher als Versuch des „Einlullens“ werten werden, da sie uns ja meist mehr als kritisch gegenüberstehen.

    @PFS Mannschaft
    Sagt bescheid wenn ich zu weit Abschweife, will den Strang eigentlich auch nicht zu sehr „zuspamen“ aber das Thema bietet einfach eine sehr breite Basis für Diskussionsthemen.

  152. Frank Franz sagt:

    @N.I.L.
    Jetzt sind wir genau dort. Wenn der Bürger erst erkannt hat, dass er auf Betrüger und Lügner hereingefallen ist, kippt die Stimmung. Das muss er aber emotional realisieren. Er muss sozusagen stinksauer werden. Wenn dieser Moment eintritt, dann brauche ich den Leuten auch nichts mehr zu erklären. Sie werden sich nehmen, was ihnen zusteht. Ihre Heimat.

    Natürlich, Sie haben recht. Wenn es um die Konversation mit wenigen Leuten geht, dann muss ich auf Überzeugung und Rationalität setzen. Stichwort „Psychologie der Massen“ – Gutes Buch/Büchlein.

    @Säule 5
    Ohne den Willen können Sie sich begraben. Sie wissen ja; Einen Hund, den man zur Jagt tragen muss, der wird nicht jagen. Der Hund muss wollen. Und wir müssen dafür sorgen, dass er auch will.

    Das ist keine Volksaufhetzung meinerseits. Das ist das, was all die Feinde Deutschlands im Kleid der etablierten Parteien längst gegen uns praktizieren.

  153. N.I.L. sagt:

    @Frank Franz

    „Wenn der Bürger erst erkannt hat, dass er auf Betrüger und Lügner hereingefallen ist“

    Das ist ja oft das Problem, viele Menschen haben das bereits erkannt (auch ein Grund für die niedrige Wahlbeteiligung) ziehen aber nicht den Schluss daraus mal etwas anderes zu wählen weil sie nur ihr subjektives Empfinden (resultierend aus den Mainstreammedien) zu den Alternativen haben und für jemand der z.B. die NPD nur aus den Medien kennt, ist diese Partei schlicht unwählbar (dort meinte ich müsste erstmal eine gewisse neutralität hergestellt werden) stattdessen wählen sie weiterhin die Blockparteien oder bleiben gleich daheim.

  154. Kameradschaft Lichtenfels sagt:

    N.I.L. sagte am 18. Dezember 2008 um 8:34 Uhr:
    „Es geht hier m.M.n. darum erstmal den kleinsten gemeinsamen Nenner unter den „Rechten“ zu finden.“

    Der kleinste gemeinsame Nenner einer deutschen Nationalbewegung könnte lauten:
    „Wiederherstellung von Recht, Würde und Souveränität Deutschlands“. Diese Formel ist als gemeinsames Ziel von allen Gruppen der deutschen Nationalbewegung zu vertreten.
    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/10/04/der-gemeinsame-nenner-wie-die-rechte-einheit-zu-bewerkstelligen-ist

  155. N.I.L. sagt:

    @Kameradschaft Lichtenfels

    Ich finds gut, am besten noch mit dem Zusatz:

    “Wiederherstellung von Recht, Würde und Souveränität Deutschlands… und seiner Bevölkerung“
    Denn Deutschland ohne deutsche kann mir auch gestohlen bleiben :-)

  156. HalloLeute sagt:

    N.I.L. sagtDezember 18, 2008 um 10:33 Uhr nachmittags

    @Kameradschaft Lichtenfels

    Ich finds gut, am besten noch mit dem Zusatz:

    “Wiederherstellung von Recht, Würde und Souveränität Deutschlands… und seiner Bevölkerung”

    Und seinem Volk (!) muß es heißen, nicht „Bevölkerung“. Denn in „Bevölkerung“ steht Volk im Plural. Gemeint sind damit also mehrere Völker, die in einem bestimmten Gebiet (hier: Deutschland) leben.
    „Bevölkerung“ ist in solchen Zusammenhängen ein Kampfbegriff der antideutschen Multi-Kultis, den wir uns nicht aneignen sollten, weil Begriffe ihre objektive Bedeutung transprortieren, ganz unabhängig davon, ob der Sprecher sie kennt.

  157. N.I.L. sagt:

    @HalloLeute

    Dann halt Volk, hatte die Bevölkerung weniger im Plural gesehen als in ihrer Eigenschaft, denn ein Volk bevölkert eben nunmal.

    Aber Volk is auch gut, klingt halt etwas altbacken (könnte aber auch nur meine Ansicht sein da der Begriff Volk einfach in der Zeit seit der ich lebe nur noch in Geschichtsbüchern erwähnt wird, mag bei älteren Semestern anders sein).

  158. Kameradschaft Lichtenfels sagt:

    N.I.L. sagte am 18. Dezember 2008 um 10:33 Uhr:
    „Ich finds gut, am besten noch mit dem Zusatz… und seiner Bevölkerung“

    Das kann wohl nicht das Ziel einer deutschen Nationalbewegung sein. Die Entausländerung Deutschlands versteht sich von selbst, weil viele Notstände durch die Verausländerung Deutschlands herbeigeführt wurden und der Notstand der Weltwirtschaftskrise durch die Globalisierung. Alles Ursachen der fehlten Nationalen Souveränität. Als einer der wenigen sagte das Bauer, Gerhard am 6. Oktober 2008 um 5:36 Uhr in der Diskussion: Der gemeinsame Nenner – wie die rechte Einheit zu bewerkstelligen ist

  159. N.I.L. sagt:

    @Kameradschaft Lichtenfels

    Man kann Nationale Souveränität aber auch mit 99% Ausländern erlangen, solange diese die Politik mittragen, viele sehen auch unsere Abhängigkeit und duckmäuserische Politik im Umgang mit anderen Ländern weniger als ein Zuwanderungstechnisches Problem als ein rein politisches. Nicht jeder sieht da einen Zusammenhang.

    Und wie oben schon geschrieben: Ein Deutschland ohne deutsche kann mir gestohlen bleiben. EGAL welche Politik dann herrscht (ob souverän oder Vasall)

  160. vaterrhein sagt:

    @ N.I.L.

    Du sprichst das Problem Medien/dadurch verzerrte Wahrnehmung des Volkes was rechte Parteien betrifft, an.

    Genau das war ja auch der Grund, warum ich schon des Öfteren darauf hingewiesen habe, wie wichtig ein eigener, nicht dem Diktat der antideutschen Politik unterworfener, Fernsehsender wäre.

    Wenn es uns gelänge, einen Kanal zu installieren, der eine neutrale Berichterstattung bringt, die beispielsweise neben der nebulösen Messerattacke auf den Passauer Polizeichef auch den Beinahemessermord an dem Polizisten in Berlin thematisiert, bei dem der Name des Täters bekannt ist, dann wäre schonmal viel gewonnen.

    Welche Medien berichten denn zur Zeit wirklich in ernstzunemendem Ausmaß über die im nächsten Jahr schon wieder aufs Abartigste steigende Staatsverschuldung?

    Welche Medien nehmen sich denn ernstahft mal der Stasivergangenheit hoher Funktionäre der Linkspartei an?

    Da gäbe es viel zu tun und ich bin überzeugt, derartige Sender hätten großen Erfolg.

    Vielleicht ließt hier ja jemand mit, der sich mit der Materie wirklich auskennt und mal darlegen könnte, welche Voraussetzungen zu schaffen wären um einen solchen Sender ins Leben zu rufen.

  161. Kameradschaft Lichtenfels sagt:

    N.I.L. sagt am 18 Dezember 2008 um 11:02 Uhr nachmittags:
    „Man kann Nationale Souveränität aber auch mit 99% Ausländern erlangen“

    Das ist aber dann kein deutscher Nationalstaat, sondern eine Staatsnation Deutschland mit Souveränitätsrechten. Das Ziel einer deutschen Nationalbewegung muß die Errichtung eines deutschen Nationalstaates (Volksstaat) mit allen seinen Rechten, mit Würde und allen Souveränitätsrechten sein. Weil ohne die Nationale Souveränität keine Schutzgrenzen des Nationalstaates errichtet werden können und deshalb wird das Problem der Verausländerung ohne die Nationale Souveränität Deutschlands nicht zu lösen sein. Die Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, können nur darauf hoffen das es bis dahin keine, wie von Dir angesprochenen 99% Ausländer und eine Staatsnation Deutschland geben wird

  162. Bürger Frankens sagt:

    Selbstverständlich sollte es den „Nationalen“ neben einer sachlichpolitischen auch um eine gefühlmäßige Auseinandersetzung mit dieser liberalkapitalistischen real existierenden „Gesellschaft“ führen. Denn viele soziale Probleme in diesem Lande sind nicht nur auf kostenbelegbare Themen wie Profitgier der Konzerne, multikulturelle Überfremdung und Zahlungen an ausländische Organisationen (EU,WTO, Auslandeinsätze usw) zurückzuführen.
    Sie haben vielmehr auch Ursachen in grundsätzlichen Fehlentwicklungen der Gesellschaft seit mindestens 30 wohl eher 40 Jahren. Stichwort 68er und die Folgen, Familienzerstörung, einseitiges Frauenerwerbs-Streben als alleinseligmachende Gleichberechtigung, falsche da viel zu lasche Kindererziehung, Konsumorientiertheit und zu niedrige Sparquote, nicht vorhandenes oder zu gering ausgeprägtes kollektives Verständnis.
    Gerade diese Probleme sind auch die Ursache dafür, daß die Gesellschaft immer mehr ausfranzt und es scheinbar keine verbindenden Werte mehr gibt.
    Auch das Auseinanderdriften der Generationen, die genaugenommen schon nach 1945 damit begonnnen hat, wo aus falschem Scham die „Erlebnisgeneration“ lieber gar nichts aus der Vorkriegszeit erzählt hat, als das vermeintlich „falsche“ zu erzählen, haben 1968 teilweise erst möglich gemacht.
    Die Jugend hat ihre Lebenserfahrung schon seit den 5oer u. 60 er Jahren immer selbst machen wollen und sich eher von Bravo u.ä. „aufklären“ lassen, als von Ihren Eltern.
    Insbesondere halbseidene Geschäftemacher profitierten davon schon lange, indenen sie Verdienstmöglichkeiten aufschwatzten, die die Elterngeneration selbst schon durch hatte, nur das man in den 60er angeblich mit Reinigungsmittel „reich“ wurde in den 8oer mit Finanzsparplänen von den heutigen im Internet sicherlich zu tausenden „Chancen“ mal ganz abgesehen.
    Auch im nationalen Bereich sehe ich manchmal gefährliche Tendenzen dieser Generationenkonflikte, es sollte daher jeder „nationale“ Verband auf eine gesunde Generationenmischung vorhanden sein bzw. junge und „überalterte“ Verbände dann mit den jeweils anderen gut kommunizieren.
    Gerade wegen dieser „gefühlsmäßigen“ Ansprache der Deutschen ist es notwendig ein Gegengewicht zur in den Medien dargestellten Bild der „Hollywood-Nazis“ darzustellen. Insofern ist der Gedanke mit den weißen Hemden um zum zur Diskussion gestellten Artikel zurückzukommen durchaus richtig. Dies natürlich unter Einhaltung der einschlägigen Gesetze.
    Mag sein, daß dies als Herkulesaufgabe gesehen wird, aber genau vor dieser Aufgabe stehen wir, denn einerseits ist es gut als „normale“ Partei angesehen werden, aber letzlich werden die potenziellen Wähler, insbesondere die „Nichtnurprotestwähler“ von der NPD oder anderen rechten Parteien viel mehr erwarten. Und darauf sollte sich jeder der politisch aktiv werden will vorbereiten.

  163. Kämpferbund Ostfriesland sagt:

    Wir fordern eine stärkere Verankerung der Heimatdelikte in den regionalen Verwaltungseinheiten. Wir lassen uns gern führen, aber unsere Führer müssen platt kürn.

  164. VoxPopuli sagt:

    @ alle:

    Meine Güte, ich bin wirklich erfreut über eine derartige Resonanz. Nichtsdestotrotz sollten wir beim Thema bleiben und nicht so sehr nach Indien und zur Islamisierung abschweifen. ;-)

    Ich habe meine Antwort nach Personen und den entsprechenden Themen gegliedert, damit sich auch andere angesprochen fühlen (wieder mal sind alle aufgerufen, mitzudiskutieren).

    @ universum und nationaler TV-Sender

    Ich glaube, wir sollten klein anfangen. Aber die Idee, das Weltnetz noch besser zu nutzen, vor allem multimedial und eben sprichwörtlich zur Vernetzung, ist wertvoll und verfolgenswert.
    Die NPD in Meck-Pomm macht das für mein Dafürhalten schon sehr gut: Die Videobeiträge der Abgeordneten sind abrufbar und die Nachrichten sind kompakt. Auch die NPD Sachsen-Anhalt und die Netzseite des Nationalen Beobachters ist sehr ansehnlich gestaltet.

    Wo wir medial in einigen Jahren sind, wird sich dann zeigen. Geschickt wäre es auch, die Opfer des Moslemterrors mal zu Wort kommen zu lassen (nach dem Motto: Heute erzählt uns Timo mal, wie er von Ahmed, Yilderim und einem Neger überfallen und verprügelt wurde und ihm dann die physische Säule zu Hilfe kam). Hier sollte die Deutsche Bewegung sich verstärkt kümmern, denn gerade diese Menschen sind am ehesten zu gewinnen und deren Geschichten und Authentizität bewegen wiederum andere.

    @ Nationaler Sozialist und zur Zersplitterung

    Auch ein wichtiges Thema. An Deiner Aufzählung merkt man schon, dass wir einen mächtigen Faktor bilden könnten, wenn wir alle einsehen, dass wir gleichrangig Feinde dieser Republik sind und wir von dieser entsprechend behandelt werden (egal, ob rechts in der Union, ob Pro oder NPD oder freie Kräfte)

    Jeder, der diese Spaltung aufrecht erhalten will, vergeht sich in meinen Augen schon an der Deutschen Sache. Denn die Spaltung ist von den Gegnern ja gerade gewollt. Ich hatte das an anderer Stelle schon mal zum Ausdruck gebracht: Geschlossenheit ist nötig:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/

    @ Nationaler Aktivist und Studentin sowie zum Grundkonsens

    Die Frage nach dem Angebot, was wir den Menschen machen, ist natürlich auch zentral. Mein hiesiger Beitrag beschäftigte sich zunächst mit den Rahmenbedingungen. Die Programmdebatte haben wir in diesem Forum auch schon oft geführt, konnten uns aber bislang noch nicht auf ein umfassendes Konzept verständigen. Fraglich erscheint hier auch, ob man eine feste Ideologie benötigt oder ob ein eher loses, populistisches (im positiven Sinne) Programm genügt.
    Ich persönlich halte immer noch ein Punkte-Programm für sinnvoll, weil hier die breiteste Mehrheit zu erzielen ist. Das muss man immer vor Augen haben, man darf nicht große Gruppen verschrecken.
    Das mag in gewisser Weise opportun sein, aber, so unschön das auch für mich ist, es wird nötig sein.

    Diese Debatte muss aber gesondert geführt werden und dürfte den Rahmen sprengen.

    @ Sir Toby und Säule der Ökonomie

    Bei der FPÖ gibt es bereits die freiheitlichen Unternehmer (http://www.rfw.at/), aber in der Ostmark ist das auch leichter. Wie Du geschrieben hast, wird eines Tages gegen diese Geschäfte die Antifa mobil machen, siehe etwa die Thor Steinar Läden.
    Dann braucht man eine physische Säule. Also ohne diese kann man einem Unternehmer nicht zumuten, dass er seine Existenz aufs Spiel setzt.

    Dass aber ohne Geld wenig läuft, habe ich oben schon mal geschrieben und dies ist mir auch bewusst. Jörg Haider war zu Beginn seiner Karriere schon weitgehend finanziell unabhängig, ebenso der mehrfache Millionär Blocher in der Schweiz.
    Die Säulen müssen auch finanziert werden. Und wer hier nur auf Staatskente hofft, der ist verloren. Aber wie kommt man an Geld(geber)? Für diese Frage muss man sich vergewissern, dass Parteien letztlich auch Unternehmen sind, nur eben solche, die Macht verkaufen und Ideen bewerben. Die Parteien können auch Baugenehmigungen und andere Vorteile verschaffen (auf kommunaler Ebene), auf höheren Ebenen werden die Vorteile natürlich noch größer.

    Ein Geldgeber wird in ein solches Unternehmen „Partei“ investieren, wenn sich das lohnt, will heißen, wenn er einen eigenen Vorteil hat. Den kann er aber nur erwarten, wenn ein Geschäftsplan (4-Säulen-Strategie) samt zu verkaufender Ware (Grundkonsens Deutschland) vorliegt.

    Der Weg führt also nicht von „Wir brauchen Geld, dann machen wir was“ sondern von „Wir machen was und vergrößern es mit mehr Geld“ zum Erfolg.

    PS: Dein Beispiel mit den Moscheen und dem Krebsbefall ist sehr treffend. Wenn man sich die Karte der BRD so anschaut, sind wir aber schon mächtig infiziert. Und ob uns die Bundeswehr, der Du ja zutraust, dass die dortigen Beteiligten auf anti-islamische Blogs gehen, retten wird, muss auch nüchtern betrachtet werden. Denn die Krebszellen haben ihre Metamorphosen auch in die Bundeswehr entsandt…

    @ Andreas Molau und zur Wahrnehmung der physischen Säule

    Gut, wir waren uns also doch nicht grundlegend uneins. Ich glaube nämlich auch, dass die physische Säule viel Zuspruch erhalten würde, wenn sie der Mehrheit der Menschen ein gutes Gefühl vermittelt. Also keinen dunklen Aufmärsche, sondern die alte Großmutter muss sich denken: „Gut, dass die da sind, hier fühle ich mich sicher, hier fühle ich mich wohl“.

    @ Bauer, Hartz-IV-Empfänger und die Debatte um „Michel“

    Ich muss Andreas Molau insofern in Schutz nehmen, als dass ich den Begriff zuerst verwendet habe. Und der bezog sich genau auf den schlafenden Michel der letzten Jahrhunderte.
    Denn wenn ich in den letzten Tagen wieder Nachrichten geschaut habe und dort BRD-Bürger zu Wort kamen, die stolz behaupteten, dass es mit der Krise doch alles nicht so schlimm kommen werde, dann darf man an der Aufgeweckheit mancher zweifeln. Dies sollte mit „Michel“ bezeichnet werden und entspricht einer allgemeinen Redensart.

    Aber mal ehrlich: Ihr regt Euch über diesen Begriff auf. Ist das nicht wieder ein Nebenkriegsschauplatz? Ist das nicht wieder Ablenkung? Spaltung?
    Den Gegnern seht ihr einiges nach, aber die Deutsche Bewegung muss natürlich perfekt sein. Das macht keinen Sinn und ist nun wirklich zersetzend. Das merkt man an der kategorischen Ablehnung bestimmter Menschen anhand eines Wortes. Geht es Euch wirklich um die Sache?

    @ Frank Franz und zur Vermarktung nach außen

    Zunächst auch von mir ein herzliches Willkommen. Wenn nun noch Udo Pastörs mitdiskutieren würde, hätten wir schon drei Hoffnungsträger der NPD versammelt.

    Die von Ihnen angesprochene „Holprigkeit“ des Beitrages gestehe ich Ihnen gerne zu. Das liegt aber daran, dass der Gastbeitrag auch gelesen werden sollte und kein umfassendes Konzept darstellt, was eben ausformuliert keine Breitenwirkung hätte. Aus dieser Strategie lässt sich also keine Handlungsanweisung in concreto generieren.
    Man kann diese nur daraus entwickeln, die Strategie bildet das Gerüst dafür.

    Ihre Beobachtungen, etwa in Frankfurt, teile ich aber. Der BRD-Mensch ist bisweilen ein ziemlicher Egoist geworden. Nichtsdestotrotz halte ich die Reduzierung auf „soziale Gerechtigkeit“ nicht für sinnvoll. Denn dieser Begriff steht in jedem Parteiprogramm, von PDS bis CDU. Außerdem ist er natürlich wenig ausgefüllt. Ein Handwerker stellt sich darunter etwas anderes vor als ein Hartz4-Empfänger.

    Was wir meines Erachtens bieten müssen (insofern jetzt hier mal Programmdebatte), ist eine an Deutschland und den europäischen Völkern ausgerichtete Lösung, denn die ist im Parteienkartell der BRD einzigartig. Ebenso einzigartig wie die konsequente Ansprache des Moslem- und Negerproblems unter gleichzeitiger Bejahung des Zusammenlebens mit anderen Europäern.

    In der näheren Ausformung (bedarf es dieser? siehe Punkteprogramm oben) muss man, wie Sie auch schon zutrefffend geschrieben haben, dem Volk aufs Maul schauen.
    Es bringt nichts, wenn man subjektiv wichtige Themen anspricht, aber an der Realität vorbeigeht. Andererseits kann man die Wahrnehmung natürlich auch beeinflussen. Ich bemerke das immer, wenn ich die Abtreibungsfrage anspreche und einfach nur das Faktum nenne, dass die BRD 1000 Kinder pro Tag (!) abtreibt. Und falls das nicht reicht, ist das Thema spätestens nach ein paar Farbfotos von abgetriebenen Kindern (www.babycaust.at) in den Köpfen der Menschen.

    Will heißen: Sicher spielt die soziale Frage eine enorme Rolle (dies habe ich aber auch in meinem Ausgangsbeitrag nie bestritten). Wir müssen es nur vor den Kommunisten erreichen, dass wir die Frontlinie nach der Ethnie ziehen und nicht, wie das bisher der Fall ist und worauf die Linken raus wollen, nach der Klasse.

    Am Ende steht immer die Ablösung der BRD, zumindest nach bisheriger Prägung. Egal, ob die Linke, der Islam oder wir gewinnen. Der Wettstreit der Unternehmen um diesen Markt hat längst begonnen. Und wir müssen allmählich Marktanteile gut machen!

    Denn die BRD kommt nicht nur durch die baldige starke Inflation in Probleme, es wird sie bald auch demographisch zerreißen. Wir werden enorme Spannungen erleben, die schon heute angelegt sind: Arbeitslose Moslems, 70 % Schülerrückgang in Mitteldeutschland von 2005 bis 2010, 25 % aller Kinder in Armut, viele weitere in verrohten Verhältnissen (siehe dazu auch Delphi-Studie unter meinem oben zitieren Gastbeitrag).

    Wir müssen nur noch die Ernte einfahren bevor es andere tun!

    Meine Strategie hat natürlich nicht die nivellierte Mittelstandsgesellschaft der BRD der 70er vor Augen, sondern die bald heraufziehenden Verhältnisse. Insofern muss sogar mehr getan werden als die Analyse der Gegenwart. Wir müssen wenigstens mit den Daten, die dies zulassen, eine Prognose erstellen.

    Denn es bringt wenig, den Weg der FPÖ zu gehen, wenn wir in ein paar Jahren schon andere Antworten brauchen.

    Allgemeine Erkenntnis dürfte aber sein, dass man aktuelle Themen benötigt und keine Vergangenheitsbewältigung. Anlässlich dieses Punktes ließe sich natürlich fragen, warum man den Pseudodemokraten nicht schon längst ihre Fahne abgenommen hat und noch immer auf Schwarz-Weiß-Rot setzt?!
    Man könnte an Massenphänomene der WM anknüpfen und so Hemmschwellen abbauen. Dies ist eine taktische Überlegung, keine politische. Denn die Farben der Republik gefallen mir auch nicht, ich glaube aber, dass ein Schwarz-Rot-Goldener Fahnenzug noch eher ankäme bei der Masse.

    @ Nationaler Aktivist und zur Frage der NPD

    Das Problem ist doch vorliegend darin zu sehen, dass die Deutsche Bewegung sich zu stark aufteilt.
    Die NPD ist aber in den Augen der MAsse nun mal die deutsche Partei. Wenn die Krise dem Michel mal zeigt, wohin er mit dieser Republik gekommen ist, wird er sich Alternativen suchen. Und das werden zunächst die Linke, aber auch die NPD sein (weil nur diese das Moslem-Problem anspricht).
    Die Werbetrommel wird ja nun dank Passau wieder gerührt (es gibt keine schlechte Propaganda!)

    Wenn sich eine Partei im rechten Spektrum erst einmal durchgesetzt hat (Bundestagseinzug), dann kann sie zur Speerspitze werden und ausgebildete Menschen anziehen.
    Denn die gehen bislang nicht in irgendeine Splittergruppe, weil die Erfolgsaussichten zu gering sind und die auf Grund ihrer Ausbildung noch zuviel zu verlieren haben (das mag die Krise auch ändern).

    Wenn es aber Erfolgsaussichten gibt, wagen mehr den Sprung in das kalte Wasser. Rein objektiv hat die NPD in den letzten Jahren insbesondere in Mitteldeutschland gute Strukturen aufgebaut. Man wird über kurz oder lang nicht an ihr vorbeikommen.

    Wenn wir alle die NPD wählen würden, käme sie in den Bundestag. Dann könnten andere Kräfte dazuströmen und die Partei optimieren (insb. deren finanzielle situation). Eine Maschinerie wäre in Gang gesetzt.

    Insoweit müssen wir einer Partei Vorschusslorbeeren geben, damit sie zur Speerspitze wird. Anhand der Säulen-Strategie könnte das bislang gut die NPD sein.

    Besten Dank nochmals an alle für das Weiterleiten des Artikels. Werben wir weiter und versuchen, möglichst viele mit dem Gedanken der Geschlossenheit und der Koordinierung der einzelnen Aufgaben zu überzeugen!

  165. VoxPopuli sagt:

    @ Frank Franz:

    Gustave Le Bon – wirklich lesenswert! Ich sehe, Sie verstehen Ihr Handwerk!

    @ HalloLeute:

    Zutreffendes Beispiel. Deutschland ist mehr als die Summe seiner Teile.

    @ alle:

    Sicher steht die Ausgestaltung der Mehr-Säulen-Strategie in unmittelbarem Zusammenhang mit der zu vermittelnden Idee. Das ist aber eigentlich nur Teil der rhetorischen Säule und hier nicht das Thema.

    Da gibt es, wie von Kameradschaft Lichtenfels zurecht eingebracht, andere Leserdebatten.

  166. Zirkelschmied sagt:

    So, so. Der Deutsche Michl sagt es wird nicht so schlimm mit der Krise? Nun hier ist ein Verweis. Ich hoffe der organisator hat nichts dagegen:

    http://www.leap2020.eu/GEAB-N-30-is-available!-Global-systemic-crisis-New-tipping-point-in-March-2009-When-the-world-becomes-aware-that-this_a2567.html

  167. Zirkelschmied sagt:

    Hat nicht so funktioniert, mit dem Link, also auf ein neues:-

    „http://www.leap2020.eu/GEAB-N-30-is-available!-Global-systemic-crisis-New-tipping-point-in-March-2009-When-the-world-becomes-aware-that-this_a2567.html“

  168. Wahr-Sager sagt:

    Aufklärung ist das A und O! Hierbei ist es unerlässlich, die Lügen und Heucheleien etablierter Parteien/Politiker zu offenbaren. Dazu gehören dann auch so auf den ersten Blick unwesentliche Dinge wie die, dass Graf von Stauffenberg sehr völkisch und vaterländisch gesinnt war, dass die schwarz-weiß-rote Fahne keineswegs „nazistisch“ ist, wie deren Träger von Antifa und anderen Gutmenschen denunziert werden.
    Es sind gerade diese kleinen Dinge, die ein großes Ganzes ergeben und eine Nazi-Hysterie erzeugen. Also gilt es, diesbezüglich auch aufzuklären, was am besten mit Bannern und Flugzetteln geht, auf denen eine Internet-Adresse vermerkt ist.
    Natürlich bleibt die übliche Rechtsextremismus/Nazi-Keule hier nicht aus, aber ein Teil wird sicherlich neugierig sein und auf diese Seite gehen. Dann gilt es nur noch, mit Sachverstand zu überzeugen – im Gegensatz zu Antifa und Co. lieben wir die Wahrheit.

  169. hermann sagt:

    du bist doch bloss ein interlektueler schwätzer! du hast dich noch nicht von den zecken mit steinen bewerfen lassen sonst würdest du hier nicht so einen stuss ablasen.

  170. Rudi Dutschke sagt:

    @ Vox Populi

    @ Bauer, Hartz-IV-Empfänger und die Debatte um “Michel”

    Ich muss Andreas Molau insofern in Schutz nehmen, als dass ich den Begriff zuerst verwendet habe. Und der bezog sich genau auf den schlafenden Michel der letzten Jahrhunderte.
    Denn wenn ich in den letzten Tagen wieder Nachrichten geschaut habe und dort BRD-Bürger zu Wort kamen, die stolz behaupteten, dass es mit der Krise doch alles nicht so schlimm kommen werde, dann darf man an der Aufgeweckheit mancher zweifeln. Dies sollte mit “Michel” bezeichnet werden und entspricht einer allgemeinen Redensart.
    **********************************************

    Wenn Du meinst, Deine Worte erwecken den Eindruck, dass die Nachrichten uns vorführen, was die Bürger denken, dann kann man jedenfalls an Deiner Aufgewecktheit zweifeln.

  171. Bauer Gerhard sagt:

    @VoxPopuli
    Vielleicht gibst Du die Richtung vor, damit niemand „zersetzend“ tätig werden kann. Was wenn doch, wer bestimmt was zersetzend ist?, Du etwa. Jeder kann seine Meinung frei äußern, wem diese nicht gefällt braucht sie nicht anzunehmen oder Du kannst auch ganz auf das Lesen meiner Kommentare verzichten wenn Du willst.
    Wenn ich Molau meinen Unmut mitteilen möchte, dann tue ich es, was ich der anderen Seite zugestehe oder nicht, das kannst Du nicht beurteilen oder bist Du Jesus?

    Du schwingst Dich hier zum Moderator der Diskussion auf und bekrittelst die Meinungsäußerung anderer als zersetzend.
    Kommen wir jetzt vor ein Gericht und werden wegen Zersetzung der „Einheit“ abgeurteilt. So etwas verbirgt sich nämlich hinter Deinen Äußerungen. Ich beobachte die Entwicklung und Steuerung der Diskussionen, durch Dich, hier einigermaßen interessiert und muss sagen, was ich sehe gefällt mir nicht, weshalb ich dieses Forum auch nur noch sporadisch besuche. Übrigens, wenn Du ein Zitat von Martin Niemöller benutzt und umschreibst, solltest Du der Ehrlichkeit halber einen Hinweis auf ihn machen.

    Ich habe Molau direkt angesprochen, er hat es nicht für nötig gehalten zu antworten. Auch gut, er hat schon einmal auf eine Anfrage von mir nicht geantwortet, nach dem Parteitag der NPD fragte ich an, ob er zu dem, von der NPD, offen propagierten Sozialismus stehe und was darunter zu verstehen sei, bisher wurde dieses Wort vermieden, wenn man es auch zwischen den Zeilen herauslesen konnte. Auch da hat er nicht geantwortet. Muss er auch nicht, keine Antwort ist auch eine Antwort.

  172. N.I.L. sagt:

    @Vox Populi / alle

    zur Mediengestaltung:

    Ich fand hier das Konzept von „Volksfront Medien“ ziemlich gelungen und ausbaufähig(!) die dortige Nachrichtensendungen und deren Kurzfilme hatten meist hohe Zuschauerzahlen auf Videoplattformen.

  173. Andreas Molau sagt:

    Bauer Gerhard; ich finde jetzt in dem Diskussionsstrang leider Ihre Kritik an mir nicht. Daß ich auf Fragen nicht antworte, den Schuh ziehe ich mir allerdings nicht an. Was die Frage Sozialismus anlangt. Die Kritik geht nun wirklich fehl. Ich habe kürzlich in der DS ausführlich dazu Stellung genommen.

    http://www.deutsche-stimme.de/ds/?p=80

  174. Bauer Gerhard sagt:

    @Andreas Molau
    Mein Beitrag steht gleich unter Ihrem Beitrag, 18 Dez. 3 Uhr 07 nachmittags.
    Ich habe nicht Ihre Haltung gegenüber dem nationalen Sozialismus kritisiert, die wollte ich ja in Erfahrung bringen, sondern ich habe nur darauf hingewiesen, dass ich nach dem NPD-Parteitag eine Anfrage diesbezüglich an sie gesandt habe und diese nicht beantwortet wurde.
    Nach dem Parteitag sah ich das erste Mal, dass die NPD den nationalen Sozialismus propagiert, irgendwo auf der Homepage war diese Parole.

    Ihren verlinkten Beitrag in der DS, finde ich gut, beantwortet aber meine Frage bezüglich nationalen Sozialismus´ nicht.

    Sozialismus bedeutet für mich, egal ob national oder international die Vergrößerung des Einflusses staatlicher Behörden und Parteien auf das Leben der Menschen und Unternehmen eines Landes. Steuerung, Planung, Eingriffe in private Entscheidungen.
    Sozialismus bedeutet Fremdentscheidungen durch selbsternannte Spezialisten und direkten Eingriff in das Private durch Beamte und Parteifunktionäre. Das haben wir weiß Gott genug in Deutschland, ich will nicht die einen durch andere ersetzen.
    Leider sehe ich auch bei der NPD eine Überbetonung des Staates als Entscheidungsträger und „Retter“ in der Not. In mancher Hinsicht ist sie hier mit der Linkspartei durchaus auf einer Linie.

    Freiheit statt Sozialismus

  175. loewenherz sagt:

    Ein sehr gutes Statement. Jedoch müsste noch die demographische Säule ergänzt werden. Kinder kriegen muss für Deutschland wieder an erster Stelle stehen und vor allem auch staatlich gefördert werden. Solange Kinder für die deutsche, arbeitende Bevölkerung eher ein Nachteil als Vorteil bildet, wird sich die demographische Kurve nicht ändern. Da werden wir schön weiter von arbeitslosen muselmanischen Großfamilien, die eh nichts anderes zu tun haben und bestens vom Staat unterstützt werden, mit ihrem Genmüll überschüttet.

    Es muss sich jedoch schnell etwas ändern, denn wir gehen schon mit Riesenschritten auf eine Art Superkosovo zu.

  176. Bauer Gerhard sagt:

    „Kinder kriegen muss für Deutschland wieder an erster Stelle stehen und vor allem auch staatlich gefördert werden.“
    Richtig.
    Hier sind ja, so wie ich es einschätze, viele junge Deutsche aktiv. Wie schaut es denn bei euch aus? Habt ihr Kinder?, erzieht ihr sie selbst oder steckt ihr sie in die Kitas des Staates und überlasst sie den Erziehern des Staates?

    Kinder machen Freude. Auf der anderen Seite muss ich sagen, es ist vernünftiger und besser für die Kinder, keine Kinder zu bekommen, wenn der Kinderwunsch nicht da ist. Wessen Gene sich nicht vererben wollen, dessen Gene werden schon einen Grund dazu haben. Nur Kinder in die Welt zu setzen um Nachwuchs zu erzeugen ist der falsche Weg. Auch die Ausreden der Staat fördert nicht genug, ist billig. Unsere Eltern und Großeltern wurden auch nicht gefördert, sie bekamen trotzdem Kinder obwohl auch sie wussten wie man verhütet.

  177. Andreas Molau sagt:

    Bauer Gerhard sagt:
    Dezember 19, 2008 um 9:38 Uhr vormittags

    Das ist nicht richtig. Der Staat wird bei der NPD nicht überbetont. Das sehen Sie etwa an der Haltung zur Elternsorge. Hier ein aktueller Antrag der NPD-Fraktion:

    http://www.npd-fraktion-mv.de/index.php?id=7&obj=1637&vchg=2&detail=1

    oder zur Schulgesetzgebung:

    http://www.npd-fraktion-mv.de/index.php?id=223&obj=1557&vchg=2&detail=1

    Ich schrieb ja; die NPD muß als Freiheitsbewegung gegen staatliche Bevormundung agieren oder sie hat keine Zukunft. Mich hat das Bild von Joachim Fernau geprägt, das er in seinem Cäsar läßt grüßen vom Staat zeichnet:

    „Der Staat ist mir immer vorgekommen wie ein von der Sauftour heimkehrender Vater.“

    Ich möchte auch die eine Meinungszensur nicht durch die andere ersetzen. Das ist die gute Tradition des deutschen Idealismus, in dessen Tradition die NPD steht.

    Daß Sie den Begriff des deutschen Michel arrogant finden, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist eine über Jahrhunderte beklagte deutsche Eigenschaft, sich unpolitisch zurückzuziehen. Dies ist schon deshalb nicht arrogant, weil ich weiß, daß der Furor Teutonicus noch in uns steckt.

  178. Frank Franz sagt:

    @Bauer Gerhard

    Die „Überbetonung des Staates“ ist natürlich Ihre subjektive Sichtweise. Sozialismus ist eben auch nicht gleich Sozialismus. Das verhält sich wie mit die Besetzung des Wortes Demokratie. Wie Umfragen immer wieder zeigen, ist eine nicht unbeachtliche Anzahl von Befragten mit „der Demokratie in Deutschland“ nicht zufrieden. Das heißt aber nicht, dass es sich hier um eine gute Demokratie handelt. Eine Volksherrschaft jedenfalls ist es sicherlich nicht. Die Befragten meinen folglich, dass sie mit der BRD unzufrieden sind. Volksherrschaft, vielleicht ein Synonym für Freiheit, meinen sie aber bestimmt nicht. Sie kennen doch die Volksherrschaft nicht. Sie kennen nur die Parteien- und Funktionärsherrschaft. Diesen Zustand wollen wir natürlich auch nicht.

    Sozialismus heißt doch vielmehr, ohne dass der Begriff missbraucht wird, dass der Staat sich gestaltend in den Bereichen kümmert, die das notwendigste regeln. Ein Beispiel ist auch hier unser Konzept der „raumorientierten Volkswirtschaft“. Der Staat kann die Freiheit seiner Bürger nur gewährleisten, wenn er sich selbst regelt und immer wieder selbst erneuert und verbessert. Das setzt freilich voraus, dass die Staatslenker im Sinne der Gemeinschaft handeln. Auch wenn Sie sich das angesichts der BRD nicht vorstellen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich dieser Zustand herstellen lässt. Mit der heutigen Sozialisierung vielleicht nicht innerhalb von zwei Jahren. Das ist ein Prozess, der aber angestoßen werden muss.

    Überdies darf auch der Begriff der Freiheit nicht fehlinterpretiert werden. Freiheit heißt schließlich nicht, dass jeder machen kann was er will. Bei aller Liebe zur individuellen Freiheit, müssen wir doch den Begriff der Freiheit zunächst unserer Gemeinschaft, unserem Volk zuschreiben wollen. Von unser ist niemand frei, wenn nicht das ganze Volk frei ist. Dem einzelnen geht es gut, wenn es der Gemeinschaft gut geht. Jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten, aber innerhalb der Gemeinschaft. Alles andere ist widernatürlich und von Händen der Gier und der Arroganz gebaut. Das ist nämlich das, was wir heute haben.

  179. Beobachter sagt:

    @ Löwenherz
    Meine vollste Zustimmung. Dies ist die wichtigste Säule überhaupt,wenn wir dieses nicht sofort miteinbeziehen, ist alles andere eh unnütz!

  180. Bauer Gerhard sagt:

    „Die Führung der Volkswirtschaft ist jedoch Aufgabe des Staates und unterliegt dessen letzter Verantwortung.
    Hier muß das Primat der Politik gegen die Interessen der Kapitaleigner durchgesetzt werden.
    Die NPD bekennt sich klar dazu, daß Bildung Aufgabe des Staates ist und der Staat auch durch genügende Finanzierung für den Erfolg seines Bildungssystems zu sorgen hat.“
    Aktionsprogramm der NPD

    „Der Staat muß der WirtschaftRahmenrichtlinien vor geben; falls nötig, Richtdatensetzen und durchset zen, wenn das Gemeinwohl dies
    erfordert.
    Aus dem Parteiprogramm der NPD

    Immer wieder werden die Aufgaben des Staates gefordert und forciert, wenn dies keine Überbetonung des Staates ist.

    Die Bezeichnung Michel für den oder die Deutschen ist eine allgemeine Geringschätzung dieser Menschen. Politiker sollten ihre potentiellen Wähler nicht so titulieren, es steht natürlich jedem frei die Deutschen als Michel zu bezeichnen.

  181. VoxPopuli sagt:

    @ hermann:

    Dieser Beitrag soll lediglich helfen, Euren Einsatz zu würdigen und zu schätzen. Die ganze Rechte muss begreifen, dass diese Auseinandersetzungen nicht umsonst sind.

    Ferner liefert der Beitrag einen Weg, dass es zu einer Gegenwehr kommen kann, an deren Ende nicht alle Kameraden in den Gefängnissen dieser Republik sitzen.

    Ein wenig mehr „Intellektuelle“ können da nicht schaden.

    @ Rudi Dutschke:

    Sicher bilden die Medien nicht die Gesamtheit des Volkes ab. Aber die konkreten Personen in diesem Beitrag hatten nun einmal diese Ansicht und wurden vom ZDF als Allgemeinheit dargestellt. Ich habe also wenigstens an der Aufgeweckheit dieser dargestellten Personen zurecht gezweifelt. Und wenn das ganze Volk aufgeweckt wäre, würde es nicht mit hoher Geschwindigkeit auf seinen eigenen Tod zusteuern.

    Und hier kommen wir wieder zu der Theorie, dass es uns noch zu gut geht. Viele, und dazu zähle ich mich auch, agieren in der Realität eher zurückhaltend, weil wir noch zu viel zu verlieren haben.
    Und die Deutschen sind ein leidensfähiges Volk. Es muss noch viel passieren, bis der Furor Teutonicus in uns wieder aufwacht. Die Deutsche Jugend muss bespuckt und von den Kanaken gejagt werden, die mittlere Generation muss in der Armut versinken während die Neger dicke Autos fahren und die Alten müssen jämmerlich krepieren in Altenheimen, in denen sie von schlecht ausgebildeten Kräften gepflegt werden.

    Erst wenn uns die BRD das Leben zur Hölle macht, werden wir handeln. Sofern es noch Hoffnung auf ein „weiter wie bisher“ gibt, halte ich den Mobilisierungsgrad für gering.
    Das war in der Geschichte immer so. Das Volk musste oft erst fühlen, bevor es gehört hat. Das ist traurig, aber in Anbetracht der Psychologie der Massen unvermeidbar.

    @ Bauer Gerhard:

    Ich gebe hier nicht die Richtung vor, ich stelle lediglich Thesen und ein Konzept zur Diskussion. Und wie auch die PFS-Mannschaft berechtigt geschrieben hat, soll im Kommentarbereich eben dieses Konzept erörtert werden – sonst nichts.
    Ich weiß nicht, wie oft Du bei Altermedia oder auch PI reinschaust. Die Kommentare sind da teilweise voll von persönlichen Befindlichkeiten und Beleidigungen. Dann kopieren andere wieder voller Geltungsdrang Themen hinein, die völlig ohne Zusammenhang sind.

    Eine Diskussion wird so nur unnötig gespalten und bleibt letztlich ohne Ergebnis. Wir müssen uns während der gesamten Debatte und bei jeder Handlung, die wir unternehmen, fragen, ob dies wirklich der Sache dient. Bringt uns dies alle voran?

    Und da muss ich meine Kritik leider wiederholen: Die Ermahnung von Andreas Molau (auf die merkwürdigerweise sofort eine bisher unbekannte Person einging und diese verstärken wollte…) hatte weder etwas mit dem Thema zu tun (und hat ja nun auch wieder zu einer längeren Nebendiskussion geführt), noch war sie, wie sich später zeigte angebracht. Auch die daraus gezogenen Schlüsse, nämlich die gesamte Partei wegen der Äußerung eines Einzelnen nicht zu wählen, waren nicht nachvollziehbar.

    Dererlei Luxusdebatten können wir uns in Anbetracht unserer Lage nicht mehr leisten. Es sollte möglich sein, schon 2009 den Grundstein zu legen. Die Stimmung scheint da zu sein (deshalb ja nun wieder die Verbotsdebatten), wir müssen sie nur nutzen und uns einig werden.

    @ N.I.L.:

    Ja, diese Videos gefielen mir auch, leider hat sich nun herausgestellt, dass der John, der da federführend mitgearbeitet hat, dem VS diente und nun bei der Antifa ist.
    Das ändert jedoch nichts daran, dass diese Aufmachung gelungen war. Ich kann mich noch an dieses Türken-Video auf Youtube erinnern, in dem irgendein Ali alle Deutschen beleidigte. Der nun wegen versuchtem Totschlag beschuldigte Aktivist und ein zweiter haben daraufhin eine Videoantwort gemacht, die massenhaft angeschaut wurde. Das zeigt, dass es funktioniert.

    @ loewenherz:

    Besten Dank. Die Demographie ist natürlich das Damoklesschwert, das über uns allen hängt. Mein Beitrag beschäftigte sich aber mit den politischen Herangehensweisen. Wir können es schwerlich, gerade in der Anfangsphase, erzielen, dass wir die Geburten steigern.

    Was man aber machen kann, sind z.B. nationale Kindergruppen oder gegenseitiges Unterstützen in der Kindererziehung. Auch die Familienfeste der NPD sind hier schon sehr gelungen. Letztlich muss die Erziehung von Kindern in unserem Volk wieder die höchste und wertvollste Aufgabe sein. Das muss ich finanziell lohnen und darf kein Armutsrisiko sein. Aber auch die Definition von Glück muss geändert werden (so ja auch Bauer Gerhard). Statt Geld sollten wieder eine intakte Familie, die Gemeinschaft und andere immaterielle Dinge „Glück“ und das Erstrebenswerte in unserem Volk verkörpern.

    Das wird ein langer Weg, aber auch mir ist in Mitteldeutschland positiv aufgefallen, dass das Elterngeld zu mehr Kindern geführt hat. Dies reicht zwar noch nicht und muss ausgebaut werden, aber der Anfang ist gemacht.

    Nichtsdestotrotz brauchen wir ein Gerüst und eine Organisation, die sich eben genau dieses Genmülls annimmt, den Du beschrieben hast (ich durfte heute morgen in der Stadt auch wieder massenhaft diese degenerierten Wesen erblicken – gerade Negermischlinge sind hier bestes Anschauungsmaterial).
    Denn selbst die beste Förderung deutscher Familien wird es nicht bewerkstelligen, dass wir gegen die islamischen und negroiden Gebärmaschinen ankommen.

    @ Frank Franz:

    Ich hatte auch Vorbehalte gegen den Begriff „Nationaler Sozialismus„, weil er eben doch stark nach Planwirtschaft klingt. Aber Sie haben insofern Recht, als man jeden Begriff entsprechend mit Assoziationen besetzen kann. Als mir AN / OWL (an dieser Stelle: wie sieht es mit der Weiterleitung aus?) diesen Begriff erklärte, war ich damit auch einverstanden.

    Aber warum verwendet man nicht, wenn man eine Volksherrschaft will, auch diesen Begriff? Etwa „Volksherrschaft statt BRD-Demokratur/Demokratie“.

    Bei dem Begriff der Freiheit stimme ich Ihnen aber voll und ganz zu. Die Freiheit wurde in den letzten Jahren missbraucht und zum Pluralismus benutzt. JEder sollte tun und lassen, was er will. Die Freiheit gemeinsam mit anderen (vgl. Rütli-Schwur) wurde zur Freiheit gegen den anderen. Sie war das Einfalltor, um andere zu beschränken. Die „Toleranz“ diente ebenfalls als Hebel.

    Das Perverse ist nun, dass wir unsere Bürgerrechte durch immer mehr Staatsüberwachung bereitwillig preisgeben, um diese persönliche Egoisten-Freiheit zu beschützen.
    Hier zeigt sich, dass dies ein Irrweg war.

    Letztlich kann der Einzelne nur frei sein, wenn auch seine Umgebung, also sein Volk frei ist. In den Zwängen einer Ellenbogen“gesellschaft“ ist das nicht möglich.

    @ alle:

    Wir müssen uns immer wieder überlegen, in welcher Situation wir sind. Fahrt in die Städte, besucht die Schulen! Das Ende des Deutschen Volkes und damit Deutschlands ist dort schon zum Greifen nah.

    Wir alle werden es eines Tages bereuen, wenn wir nichts unternommen haben. Jede unbegründete Unstimmigkeit, jede Kleinigkeit, an der wir uns aufhängen, erfreut den Gegner.

    Er hat die Saat für unseren Genozid bereits gelegt und muss nur noch warten. Es gibt erste Anzeichen, dass sich das Volk besinnt oder spätestens durch die bald kommende schwere wirtschaftliche und darauf folgende demographische Katastrophe zur Besinnung geprügelt wird.

    Wir sind der letzte Widerstand, die letzte Bastion in diesem beginnenden letzten Ringen der europäischen Völker. Jeder Gegner unseres Feindes sollte darin unser Kampfgefährte sein!

    Das sollten wir uns immer wieder vor Augen halten!

  182. AN/OWL sagt:

    @ VoxPopuli

    Ich leite den Text weiter wie ich nur kann ;)

  183. Beobachter sagt:

    @ Vox
    Die NPD wirbt doch schon mit „Volksgemeinschaft statt Muku“

    http://partei.npd.de/medien/pdf/flugblatt_aktionsprogramm.pdf

  184. VoxPopuli sagt:

    Ja, Beobachter, Volksgemeinschaft und die freien Kräfte werben dann für Volksgemeinschaft im Nationalen Sozialismus. Warum werben nicht alle (!) für das Begriffspaar Volksgemeinschaft und Volksherrschaft?

  185. organisator sagt:

    @Beobachter

    VoxPopuli hat von „Volksherrschaft“ gesprochen, nicht „Volksgemeinschaft“. Und was „Volksgemeinschaft“ angeht, so ist das ein Wort, mit dem man nicht weiterkommt, so wie mit dem Wort „Nationaler Sozialismus“ auch.

  186. organisator sagt:

    Nachtrag

    Das hat nichts mit Wegducken vor der Nazikeule oder Unterordnung unter linke Hegemonie zu tun, sondern mit Orientierung am Durchschnittsmenschen. Komm´ mal einem, der relativ unpolitisch einfach nur kriminelle Ausländer abschieben lassen will und gegen hohe Managergehälter ist, mit „Volksgemeinschaft“ und „Nationalem Sozialismus“. Der erklärt dich für irre.

  187. Arminius sagt:

    @ die Bedenkenträger, „Dischkutierer“ und Kleinkleinredner:

    Versucht mal das hier von VoxPopuli vorgestellte, einmalige GroßeGanze auch nur annährungsweise in der Realität durchzusetzten.
    Es werden euch genügend Steine und Hindernisse in den Weg gelegt, daß ihr froh sein werdet, die Kernforderungen- und Thesen auch nur halbwegs durchzuführen.

  188. derernst sagt:

    Ich möchte die Gäste Andreas Molau und Frank Franz auch ganz besonders begrüßen.

    In diesem Zusammenhang eine kleine Frage an Frank Franz bezüglich des netten Städtchens Völklingen, das durch sehr positive Wahlergebnisse auffällt. ;)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Völklingen#Politik
    In diesem Ort wollen Sie laut Pressemitteilung ( http://www.news4press.com/Frank-Franz-ist-NPD-Spitzenkandidat-fuer-den-Voelklinger-StadtratN_404315.html ) als Spitzenkandidat antreten, da sie dort zur Bundeswehr gingen und die Stadt kennen.

    Meine Frage betrifft die Medienarbeit. Denn wenn man sich die Internetseite der Stadtratsfraktion in Vöklingen anschaut, dann fällt einem auf, dass diese alles andere als gut ist. Der letzte Beitrag mit einer Initiative im Stadtrat ist auf den 25.5.2007 datiert. http://www.stadtratsfraktion-npd-voelklingen.de/Informationen.htm

    Wann beginnt die so nötige und so vielversprechende „Medienoffensive“ endlich flächendeckend?

  189. Rudi Dutschke sagt:

    @ VoxPopuli

    Die Sache ist erstens, dass kritisch denkende BürgerINNEN es kaum wagen, ihre Meinung in die Kameras zu sprechen, weil sie natürlich Angst haben. Der Ausbau des Polizeistaates und das ständige gerede darüber hat auch die Wirkung, einzuschüchtern. Außerdem werden vor den Kamaras nur solche gezeigt, die sich ZUVOR mit einem Fernsehinterview grundsätzlich einverstdnaen erklärt haben. Wieviele trauen sich das? Erstens schon mal kaum kritisch denkende Leute, zweitens auch von den Jubel-Knechten des Systems nur verhältnismäßig wenige – meist selbst Journalisten, Anwälte, Beamte und so weiter, die es gewohnt sind, mit Fremden/vor Fremden zu reden. Insofern kannst Du solche Sachen mehr oder weniger einfach in die Tonne kloppen.

  190. Frank Franz sagt:

    @derernst

    1. Dank für die Begrüßung
    2. Alles zu seiner Zeit
    3. Unpassendes Thema

    Überdies gehört nicht alles in die Öffentlichkeit. Die handfesten Aktionen beginnen im Januar.

  191. Beobachter sagt:

    Schlierer setzt weiter auf Abgrenzung

    http://www.rep.de/content.aspx?ArticleID=3d0a9dd5-45de-4e93-8021-55c56f729818

  192. Bürger Frankens sagt:

    Teile die Feststellung von Organisator, daß die Begriffe „Volksgemeinschaft“ und „nationaler Sozialismus“ für die Aufklärung der Deutschen über unsere Ziele ungeeignet sind, da 98% der Bürger damit automatisch an das 3.Reich erinnert werden und insbesondere wenn diese Begriffe aus dem Zusammenhang gerissen von etablierten Medien zitiert werden nicht gerade als aktuell erkannt werden, auch wenn sie vom Inhalt her durchaus auch sein mögen.
    Zur von „Bauer Gerhard“ losgetretenen Sozialismus-Debatte möcht ich sagen, d

  193. VoxPopuli sagt:

    @ AN / OWL :

    Besten Dank. Die Zeit habe ich genutzt, um nochmals weitere Kräfte zu informieren. Wenn man sich mal die Mühe macht, alle einzelnen Gruppen herauszufinden, merkt man erst mal, wie zersplittert die Deutsche Bewegung noch ist und welchen Einfluss sie haben könnte, wenn alle an einem Strang zögen.

    @ organisator und zur Modernität der Begriffe

    Ob der Begriff „Volksgemeinschaft“ noch taugt, müsste man diskutieren. Viele wollen vermutlich erst mal die konkreten Probleme lösen und wollen sich nicht mit den Hintergründen beschäftigen. Dies muss man berücksichtigen.

    Andererseits kann unter folgender Netzandresse jeder einsehen, wie es um Deutschland und seine einzelnen Untergliederungen steht:

    http://www.heimatforum.de/zonen.htm und allgemein http://www.heimatforum.de (das herunterzuladende Dokument sollte sich jeder mal durchlesen, es verändert die Sichtweise)

    In Anbetracht der fehlenden Geschichtskenntnisse der Jugend möchte ich bezweifeln, ob die noch was mit Volksgemeinschaft anfangen können (leider im doppelten Sinne zu verstehen).

    „Volksherrschaft“ ist jedenfalls neutral und jedem vermittelbar. Vielleicht mag man sich darauf einigen; die Programme und einzelnen Aussagen stehen ja auch hier nicht zur Debatte.

    @ Arminius

    Besten Dank für Deine Unterstützung. Das ist genau das, was ich immer wieder sage. Die Gegner zerrupfen uns, wo sie nur können und wir machen es uns auch noch selber schwer, immer in der Illusion, wenn wir uns nur selbst schwächen, werden wir vom Gegner gut behandelt. Das ist aber ein böser Irrtum. Warum, habe ich hier bereits schon dargelegt, sowie in den Beispielen im Ausgangstext:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/

    @ Rudi Dutschke

    Ich glaube, die Diskussion ist müßig. Wie ich in meinem letzten Kommentar geschrieben habe, sehe ich durchaus Chancen, das Deutsche Volk noch mal zu retten.
    Dass dies schon lange anders denkt, auch über diesen Unrechtsstaat, ergeben ja teilweise sogar auch die Umfragen (insoweit stimme ich Deinem Beitrag ja auch zu). So lange es aber manchen noch zu gut geht (wie eben den Menschen im TV-Beitrag), kann noch nicht von der vollen Aufnahmebereitschaft des Volkes ausgegangen werden.

    @ Beobachter

    Die REPs gehören vermutlich wirklich der Geschichte an. Sie hatten ihre Chance und haben sie nicht genutzt. Nichtsdestotrotz sollten wir den unteren Ebenen auch die Hand reichen, erst recht, wenn wir das gegenüber rechten CDU´lern tun.
    Denn es mag auch bei den REPs noch Menschen geben, die mit Schlierers Kurs nicht einverstanden sind (wie viele CDU-Mitglieder gibt es allein, die mit Merkel unzufrieden sind, es nur nicht nach außen tragen).

    PS: Solche Leute wie im Wartburgkreis sind volksnah und wählbar, es finden sich Handwerker und Akademiker zugleich:

    http://www.npd-wartburgkreis.de/?npd=vorstand

    Eine solche Mischung müsste doch überall möglich sein!

  194. VoxPopuli sagt:

    (kann wieder gelöscht werden:) Hier ist ein Beitrag von mir im Spam (oder es ist bei der Übertragung was schief gelaufen…)*

    *Keine Ahnung, doppelt ist jedenfalls nichts. Passt´s so? – organisator

  195. Bürger Frankens sagt:

    entschuldigung bin zufrüh auf die „Sendentaste“ gekommen. also weiter
    im Text:

    Zur von „Bauer Gerhard“ losgetretenen Sozialismusdebatte möchte ich sagen, daß wenn richtig aufgestellt, man durchaus „Freiheit durch Sozialismus“ sagen kann.
    Auch kann man dies durchaus mit erheblich weniger Bürokratie für den einzelnen Bürger und für kleine Unternehmen anbieten.

    Denn wenn es klare und strenge Gesetze gegen die Gewinn-Maximierung der Großkonzerne, gegen Übernahme deutscher Firmen von ausländischen Kapitalgesellschaften wie Fonds usw (Heuschrecken). Und wenn klar ist, da alle Bereiche der „Daseinsvorsorge“ also Wasser, Energie, Entsorgung, öffentlicher Verkehr außerdem die öffentliche Sicherheit (Polizei und Militär) sowie eine genossenschaftliche/gemeinnützige Organisation von Wohnungsbau, Versicherungen, Sparkassen und Banken dann kann man den Bürger und dem Kleingewerbe bis zum Mittelstand sehr viel Freiraum lassen.
    Ebenso sind die teilweise hahnebüchenden Vorschriften, Genehmigungsverfahren, Statistikvorgaben nicht in dem Maß notwendig, wenn man Im Handel und Handwerk Zulassungen nur noch für Deutsche zuläßt und bei mehreren Bewerber um ein freiwerdendes Gewerbeobjekt eine regionale Bevorzugung einführt. Dann muß man vom Ladeninhaber auch keine Genehmigung für das Aushängen einer Eisfahne verlangen, hat also weniger Bürokratie im Geschäftsleben.

    Jeder von uns hat sich sicherlich auch schon über die Behördenformulare geärgert, die für jede noch so individuelle Besonderheit die auf 0,5 % der Antragsteller zutrifft ein eigenes Fragefeld vorsieht und diese Formular dann für die anderen 99.5 % für Verwirrung sorgt, weil er von den 0,5% gar nicht weiß was gemeint ist.
    Selbst viele ehemalige DDR-Bürger stellen fest, daß es heute in unserer auch so freien BRD viel mehr Bürokratismus und Bevormundung im Privatleben gibt als damals war. Nicht das ich die DDR verharmlosen möchte, aber es zeigt, daß nur weil wir jeden Tag vorgebetet bekommen, daß wir individuelle Freiheiten genießen muß das auch für uns Deutsche zutreffen.

    Von der sozialen Absicherung, die ebenfalls eine Form von Freiheit darstellen kann ganz zu schweigen.
    Oder ist man wirklich frei, wenn man Angestellter sich alles gefallen lassen muß, da man vermittelt bekommt, daß man ja gehen könnte wenn es einem nicht paßt. Und die vielen Befristeten, die jährlich hoffen und bangen, ob sie übernommen werden oder ins soziale Aus gehen.

    Oder die vielen Selbstständigen und Handwerker, die durch die schleche Zahlungsmoral sich von einem Auftrag zum nächsten hangeln und nie wissen, wie sich die fixen Kosten tragen können, und dann auch noch mit bürokratischen Hilftätigkeiten für unser kompliziertes Gesundheitssystem, Steuersystem und Statistiken für Ämter von Ihrer Arbeit abgehalten werden.

    In diesem Sinne man muß zwar nicht die „sozialistische Fahne“ voran tragen, sollten uns aber von Niemanden einreden lassen, daß alles was auch nur nach Sozialismus riecht gleich Teufelszeug ist.

    Im übrigen hat selbst der spanische Falange-Chef Jose Antonie Primo de Rivera schon die Verbindung zwischen sozialer Revolution und konservativen Werten propagiert, leider wurde er dafür von den Rot-Spaniern hingerichtet.

  196. derernst sagt:

    @ Frank Franz,

    ist klar. Zeigt aber, dass die Empfehlungen ernst genommen werden. Freut mich.

  197. Frank Franz sagt:

    @derernst und alle

    Ich nehme jede Empfehlung gerne auf. Ich bin bestimmt niemand, der beratungs- oder kritikresisstent ist. Übrigens bin ich auch aufgeschlossen, was Empfehlungen bezüglich plakativer Aussagen angeht. Wer etwas produktives beizutragen hat, der darf es gerne mitteilen.

  198. Patriot sagt:

    Ich möchte nochmal auf die „Uniformierung“ eingehen.

    Das VersG erfasst nicht nur Uniformen oder Teile davon, sondern auch gleichartige Kleidungsstücke.
    Es gibt Rechtsauffassungen, die meinen, daß selbst eine Gruppe abends in der Stadt bei gleichartiger Kleidung und politischer Propaganda genau den § erfüllt.
    Vom Wortlaut und der Zielrichtung des Gesetzes kann ich mich da anschließen, auch wenn ich es für zu weitgehend halte(!).
    Die Zielrichtung ist eine mögliche Einschüchterung der Bevölkerung zu verhindern, die entstehen könnte, weil sie sich einem einheitlichen Block gegenüber sieht.
    Es kommt im Übrigen auch nicht darauf an, daß die Kleidungsstücke 100% gleich sind. Der schwarze Block wäre m.E. auch von diesem § betroffen. Aber nur in dem Moment wo er als Block auftritt. Das Phänomen der „Vermassung“ ist hinreichend bekannt (eine Gruppe macht Sachen, die einzelne Mitglieder alleine nie machen würden).

    Erlaubt sind allerdings Kapuzen und Sonnenbrillen, weil bekannt ist, daß Teilnehmer bestimmter Demos im Privatleben Probleme bekommen könnten, wenn sie in der BILD auf Seite 1 zu sehen sind.

    Eine Klage bis vor den BGH gegen den schwarzen Block und Uniformverbot gibt es m.W. noch nicht.

    Zum Thema Burschenschaften: VDSt wäre eine Burschenschaft. Wobei ein Unterschied in der Meinung der Jugen Generation und den Alten Herren bestehen soll.

    Ansprache der JF kann auch über das StudiVZ erfolgen, dort sind Dieter Stein (Herausgeber) und andere Mitarbeiter auch Mitglied.

  199. VoxPopuli sagt:

    @ Andreas Molau:

    Sie hatten mich immer als „Stimme des Volkes“ angesprochen. Ich habe das bisher immer als Ausdruck Ihrer Liebe zur deutschen Sprache durchgehen lassen. Ich möchte Sie aber nun bitten, „VoxPopuli“ zu verwenden. So wird der Eindruck vermieden, dass es sich bei meiner Person um Jürgen Schwab handelt, der auf Altermedia immer unter dem Namen „Stimme des Volkes“ geschrieben hat.

    Es läuft wenigstens auf Altermedia seitens eines Kommentators die Strategie, mich insofern zu diskreditieren. Anhand meiner Kommentare, die sich durchgehend für die rechte Einheit und gegen die Überfremdung einsetzen, kann man aber auch ablesen, dass ich nicht Jürgen Schwab bin.

    @ Patriot:

    Die Sache mit den „Uniformen“ müsste man wohl wirklich bis zum BGH, bzw. in Anbetracht des Art. 8 GG, der auf politischen Demos noch durch Art. 5 GG aufgeladen wird, vor dem BVerfG ausfechten. Denn einzelne bisher geäußerte Rechtsauffassungen spielen solange keine Rolle, bis sie nicht Rechtsprechung sind.

    Der Schwarze Block kann ja sowohl links als auch rechts bislang so auftreten. Ich hatte lediglich vorgeschlagen, aus dem schwarzen Block einen Weißen Block zu machen. Die Mechanismen, insbesondere der Schutz, blieben dieselben, nur die Außenwirkung wäre positiver.

    zur JF:

    Bisher übt sich die JF (Kubitschek) ja noch in Abgrenzung. Das kann sich mittelfristig ändern, wenn denen auffällt, dass wir nur alle an einem Strang ziehen können, wenn wir Erfolg haben wollen.

    Wenn Dir der Beitrag gefallen hat, dann sende ih doch direkt im StudiVZ weiter (falls das da anonym möglich ist). Die E-Post-Adresse der JF hatte ich schon angeschrieben, aber vielleicht ist das StudiVZ der direktere Draht.

    Ähnliches gilt natürlich auch für die Burschenschaften. Der Hinweis auf diesen Beitrag kann nicht schaden, gilt es doch die Geschlossenheit im deutschen Meinungssprektrum erst noch mühsam herzustellen.

    @ Arminius:

    Inwieweit wurden die Burschenschafter Deinerseits schon informiert? Sonst gib bescheid und ich versende noch mal ein paar E-Briefe.

  200. derernst sagt:

    @Frank Franz,

    so war das nicht gemeint ;) .

    Aber ich steuere gerne einen Plakattipp bei: Wie wäre es mit einem Plakat, auf dem einfach nur steht „Linksrutsch stoppen“. Denn von den 5 Etablierten rückt ja jeder nach links. Das wäre dann die Alternative sozusagen.

  201. Arminius sagt:

    @VoxPopuli

    Ich hab der Danubia und dem Dachverband der Burschenschaften diesen Strang als e-Post kommentarlos gesendet.

  202. VoxPopuli sagt:

    @ Arminius:

    Besten Dank!

    @ PFS-Mannschaft:

    Auch wenn es nächste Woche wegen der Weihnachtsgrüße schwer fällt, aber könnten wir den Beitrag ncoh bis Ende des Jahres oben stehen lassen? ICh informiere nämlich gerade die Burschenschaften im deutschsprachigen Raum sowie die Pennäler (habe die Adressen heute Abend zusammengetragen und das war ne Sauarbeit ;-) )

  203. derernst sagt:

    Vox,

    ich geb dir mein Ehrenwort (nein, keine bösen Assoziationen ;) ), dass er das Jahr 2008 auch noch oben beenden wird.

  204. Who is who? sagt:

    Spar´ dir deine feuchten Überwachungsfantasien, wir wissen selber, dass alles Pro-deutsche durchleuchtet wird. – organisator

  205. Amorth sagt:

    Für dich, liebe Klarissa aka Amorth, gilt nach wie vor: Einheitlicher Nickname oder Papierkorb. – organisator

  206. Who is who? sagt:

    @ Bauer Gerhardt: Ihre Betrachtung des Sozialismus bezieht sich offensichtlich auf den gescheiterten Pseudo-Sozialismus des Ostblockes und der VR-China. Dabei muss man feststellen, dass der Kapitalismus eindeutig alle Zügel in die Hände der Superreichen legt, was wohl kaum besser sein dürfte, letztlich eher noch wesentlich schlimmer. So können Sie Sozialismus nicht glaubhaft als freiheitsfeindlich ablehnen, solange Sie keine wahrhaft freiheitliche Alternative nennen können, die jedenfalls nicht im Kapitalismus/der freien Marktwirtschaft unter der Zielsetzung der gewinn- und Vermögensmaximierung bestehen kann.

    Weiterhin spricht alles dafür, dass zumindest die Führung im rechten Lager ohnehin nichts mit irgendeiner Form des Sozialismus im Sinn hat. Denn sonst wäre es wahrlich nicht verständlich, dass überzeugte Anti-Sozialisten von der Führung der Rechten als nationale Vorreiter gefeiert werden können.

    Ihrer Kritik an VoxPopuli kann ich nur voll zustimmen. Ihm scheint jede meinung solange recht, wie sie mit seiner eigenen übereinstimmt, und tatsächlich erkenne ich seinerseits und auch seitens der Forumsführung auch Tendenzen, die mich annehmen lassen, dass sie jede ihnen missliebige Meinung als Volksverrat behandeln und verfolgen würden, wenn sie die Macht dazu nur hätten.*

    Wir haben zumindest hier auf unserer Seite die Macht, andere zum Schweigen zu bringen. Das ist das sogenannte virtuelle Hausrecht. Und was die Löschungen oben angeht, hat das nichts mit nicht-meinungskonform zu tun, sondern damit, dass die Diskussion nicht durch allerlei Einwürfe zu anderen Themen verwässert werden sollte; das wurde auch mehrmals deutlich gesagt. Aber was sagen wir euereinem das überhaupt… für euch steht ja sowieso fest, dass Rechts=Unfreiheit ist. – organisator

  207. dummesorgi sagt:

    … und Tschüß

  208. VoxPopuli sagt:

    @ who is who?

    Ansonsten kümmert Ihr euch ja nur um Autoschilder, aber diese Masche ist nun sehr durchsichtig:

    Erst wird versucht, die Diskussion durch sinnloses Hineinkopieren von Themenfremden zu zersetzen, falls das dank einer guten Kommentarpolitik nicht funktioniert (bei altermedia etwa klappt das ja meistens), versucht man Konfliktpotenziale innerhalb der Diskussion aufzugreifen („Michel“) und zu überhöhen, so dass am Ende wieder persönlicher Streit statt sachliche Diskussion herrscht.

    Dass Ihre Äußerung keine Substanz hat, beweist ja schon, dass abweichende Meinungen und sachliche Kritik im Strang enthalten sind und nicht gelöscht wurden.
    Es soll aber verhindert werden, dass fernab des Themas, etwa über Sozialismus debattiert wird. Hier steht eine Herangehensweise zur Debatte – sonst nichts.

    Wenn es sich jedoch bei Ihnen wirklich um einen Individualisten handeln sollte, der überall auf seiner Meinung besteht (etwa ganz im Gegensatz zu mir, der sich fundamental-christlichen oder bürgerlichen Haltungen öffnen kann, solange sie zielführend sind), dann sollten Sie einmal überlegen, wohin diese Haltung führt.

    Wer immer und überall Tabus aufstellt und die Zusammenarbeit bei sachlicher Einigkeit verhindern will, der soll alleine gegen den islamischen Block kämpfen.
    Dass bei einem geschlossenen linken und islamischen Block diese Art der Gegenwehr völlig sinnlos ist, wissen die Individualisten ja auch. Folglich muss ihre „Strategie“ ein anderes Ziel haben…

  209. Bexbacher sagt:

    Vieles richtig, was hier steht. aber jetzt mal konkret!
    @Frank Franz
    Der relative Wahlerfolg an der Saar 2004 erfolgte in einer äusserst günstigen Situation- die HartzIV-Gesetzgebung wurde eingeführt, es gab Proteste/Unmut, die Linkspartei gab es noch nicht. Die WASG gründete sich. Im Saarland zeichnet sich jetzt schon ab, dass die Linkspartei den gesamten sozialen Protest bündelt und möglicherweise mit der SPD gleichzieht. Ganze Berufsgruppen (so die Busfahrer) haben geschlossen ihre SPD-Parteibücher abgegeben. wenn man einmal allein die Mitgliederzahl der Linkspartei mit der der NPD vergleicht, besteht nicht der Hauch einer Chance. Die NPD wird sich bei 1,5% bis 2% einpendeln. Das ist nun einmal die Realität, ob man sie wahrhaben will oder nicht. S. die großspurigen oder verrückten Erklärungen von S. R. anläßlich der bayrischen Landtagswahl.

  210. Beobachter sagt:

    @ Bexbacher
    Sehe es ähnlich, die sozialen Proteststimmen werden zur Linken gehen. Die NPD muss aufs Ausländerthema (in Verbindung mit den sozialen Problemen) setzen.

    Frank Franz geht allerdings vom Einzug aus

    „…Die NPD wird im nächsten Landtag an der Saar vertreten sein. “

    http://www.npd-saar.de/index.php?s=9&aid=148

  211. Bexbacher sagt:

    @Beobachter sagt
    ganz kurz nur: es gibt seriöse, fundierte Berechnungen über die Kosten der Zuwanderung (Stefan Luft u.a.m), die Folgekosten, das Reißen des sozialen Netzes usw. Die am meisten Kosten unterm Strich verursachen- sind nun mal Muslime ( z.B. eine Mitarbeiterin eines Wohnungsamtes einer Großstadt: „Eine Türkenfamilie sucht immer eine Wohnung“). Nebenbei: es gibt Zuwanderung in die Sozialsysteme auch in ländlichen Gebieten. Ist eine Muslimfamilie- folgt die nächste.
    Und zum Saarland: Die Innenstädte von Völklingen und Neunkirchen kann man abschreiben, bestimmte Stadtviertel von Saarbrücken ebenso.

  212. Meckerer sagt:

    @VoxPopuli

    Es bringt wirklich nichts wenn wir in diesem Strang „Störer“ haben. Wer mit dem PSF nicht einig geht, soll wegbleiben bzw. man soll solche Meinungen erst gar nicht veröffentlichen.*
    Ich denke unser Organisator ist wirklich klasse und sehr streng und das ist gut so….

    Wir wollen Deine Säulen-Stragetie nicht für alle möglichen Diskussionen mißbrauchen, da gibts immer wieder in anderen Themen die dazu kommen die Möglichkeiten.

    Was Wahlen und Prognosen betrifft, da setze ich einfach auf den Wahlabend bei jeder Wahl, das ist dann der Abend der Wahrheiten.

    *Nanana, das wäre aber nicht besonders nett. Wir wollen ja ein Schmelztiegel sein für eine rechte Einheit, wenn wir da jeden, der diese Idee anfangs nicht besonders toll findet, ausschließen, wird das ja nichts; schließlich ist das ein Prozess, eine Annäherung der Positionen. Stünden wir schon am Ende dieses Prozesses (im großen Maßstab), dann wären wir überflüssig. Was wir aber nicht wollen, ist eine Vereinigung mit der Antifa oder absichtlichen Zersetzern einer sinnvollen Diskussion, und deshalb müssen die zumindest hier radikal draußen bleiben. – organisator

  213. Meckerer sagt:

    @Organisator…

    ok ich habe es schon so verstanden. Ganz klar wenn man neu dabei beim PFS ist man auch unsicher…. Genau das meine ja auch die Leute der Anifa und andere Zersetzer und Störer sollen draußen bleiben, es gibt jede Menge Foren wo die ihre linken SED und KP und islamischen Fantasien hochleben lassen können. Smile..
    Bin echt gespannt wie es weitergeht bei Euch und mit dem Umzug usw. und wie die Statisk sich im Dezember entwickelt hat bei Euch.*

    *Ziemlich gut, dank der Werbewelle. Mehr verrat´ ich jetzt aber nicht, das wär ja sonst langweilig. – organisator

  214. Statisk sagt:

    Und wir haben auch ´nen Tipp: Rechtschreibung lernen! – organisator

  215. VoxPopuli sagt:

    @ Bexbacher:

    Sicher kann die Linke einiges an Protest aufsaugen, aber wie Beobachter zurecht sagt, das Ausländerproblem wird sie niemals ansprechen können, der ideologischen Beschränkung sei Dank.

    Und warten wir doch erst mal die Wahlen ab. Spätestens im Mai (so die WirtschaftsWoche) wird der Arbeitsmarkt voll in der Krise sein. Daraus wird sich zwingend eine Krise des politischen Systems entwickeln (ich meine, man muss sich das klar machen, dass 2009 echte wirtschaftliche Substanz auf Dauer vernichtet wird).

    Die NPD muss die Achillesferse der Linken, die Verknüpfung der sozialen Ungerechtigkeit mit der Moslemproblematik, nutzen.

    Dieses deutschfeindliche System krankt an allen Ecken und Enden – betätigen wir uns als Totengräber!

    @ Meckerer:

    Die Kommentarpolitik sollte „Neulinge“ nicht abschrecken und berechtigte Kritik bringt Diskussionen immer wieder nach vorne, sie vernetzt uns mit der Weltsicht der anderen und korrigiert uns.
    Die Tür zu jedem Deutschen muss offen stehen. Nur so können wir auf Dauer das erreichen, was uns stark macht: Einheit.

  216. Bexbacher sagt:

    @Vox Populi
    Zustimmung, es wird trotzdem aus den allseits bekannten Gründen nicht klappen. Guck Dir unbedingt mal bei nexusboard(ist hier verlinkt) den thread von schwabe. „was so nicht in den Massenmedien steht“an-34%(!!!) der Kinder unter zwei Jahren haben wie man so schön sagt „Migrationswurzeln“. es ist alles verloren- es gibt diesselbe Entwicklung wie in den USA. Das ist ja auch gewollt!

  217. VoxPopuli sagt:

    Och, Bexbacher, mal nicht gleich die Flinte ins Korn werfen!

    Dass jedes dritte Kind kein Germane ist, ist mir schön länger bekannt. Das bringt mich ja zu der Strategie, dass man auch die weißen Migranten (etwa Russlanddeutsche) mit einbeziehen muss. Wir werden auf deren Hilfe angewiesen sein, vor allem, wenn ich heute lese, dass jeder zweite Mann zwischen 35 und 39 in Deutschland zu dick ist.

    10 % aller Kinder sind Moslems, dazu muss man noch ein paar Neger rechnen. Das macht etwa eine Größenordnung von rund 10 Mio., um die man sich kümmern muss.

    Und wenn der Michel mit der Nase im Dreck liegt, dann wird es wundersame Heilungen geben – und Organisationstalent hatten wir schon immer.

  218. Frank Franz sagt:

    @Bexbacher

    „…es ist alles verloren- es gibt diesselbe Entwicklung wie in den USA.“

    Das grenzt beinahe an der von mir beschriebenen Resignationsstimmung, die wir am aller wenigsten gebrauchen können.

    Zum Thema:

    Wenn die Probleme wie beschrieben und erwartet im kommenden Frühjahr in der Realwirtschaft, also auch auf dem Arbeitsmarkt, ankommen, dann wird die Situation mit den Hartz-IV-Protesten zu vergleichen sein. Sie wird eher noch dramatischer.

    Wie aber auch schon erwähnt wurde, kommen wir nicht mit warmen Worten zur Heimatliebe in den Landtag. Das ist trockene und harte Arbeit. Es scheint ja auch der eine oder andere Saarländer hier vertreten, der bei uns noch nicht mit seinem Einsatz glänzte. Ich schlage also vor, dass jene „Kameraden“ sich zur Einweisung melden.

    Natürlich darf auch jeder, frei seiner Meinung, sagen, dass er den Einzug für unwahrscheinlich hält. Ich bevorzuge aber Wortmeldungen von Kameraden, die bereits mitgekämpft haben und nicht nur Reden in Blogs oder Foren schwingen. Anpacken und Einreihen heißt das Motto. Gerade jene, die den Einzug nicht sicher sehen, sollten sich überlegen, wie sie ihn gemeinsam mit uns erreichen können. Der Einzug an der Saar, in dem ersten westdeutschen Bundesland, mit einer starken Linken… Das wäre ein grandioses Signal. Vielleicht ist noch nicht jedem klar, welch enorme Signalwirkung dieser Einzug auch außerhalb der BRD hätte.

  219. Andreas Molau sagt:

    VoxPopuli sagt:
    Dezember 20, 2008 um 9:16 Uhr nachmittags
    @ Andreas Molau:

    Sie hatten mich immer als “Stimme des Volkes” angesprochen. Ich habe das bisher immer als Ausdruck Ihrer Liebe zur deutschen Sprache durchgehen lassen.

    Das war einzig der Grund.

  220. N.I.L. sagt:

    @Frank Franz und Andreas Molau

    Wie schon erkannt wird nächstes Jahr wirtschaftlich ziemlich interressant, die NPD sollte wenn möglich jetzt schon mal Forderungen und Konzepte ausarbeiten um zum passenden Zeitpunkt dem Bürger die eigene Kompetenz zu zeigen. Mein Vorschlag wäre das Verbreiten konkreter Vorschläge zur raumorientierten Volkswirtschaft (am besten den Außenhandel ausklammern da dieser Punkt in Deutschland jedes Mal mit „wir sind doch Exportweltmeister“ beantwortet wird) und ein ausgearbeitetes Konzept zur Rehabilitierung des Mittelstandes der ja in Zukunft (wie immer) die Fehler der Großkonzerne ausbaden darf. Schon aus Wahltechnischen Gründen fände ich das Ansprechen der Inhaber und Angestellten des Mittelstandes besonders sinnvoll, denn dort arbeiten zwar pro Betrieb weniger Mitarbeiter aber sie sind meist regional stärker Verwurzelt und eher konservativ in ihrer Weltanschauung. Was wohl auch daher kommt das sie gerade an den großen Unternehmen die Nachteile sehen die dort im Namen des „fortschrittlichen Managements“ gerne ausgeblendet werden (wie z.B. das „Just in Time“ planen des Finanzbedarfs, siehe GM)

  221. Alter Hund sagt:

    Der Gastbeitrag: Mehr-Säulen-Strategie von VoxPopuli „zerfällt“ m.M. nach in zwei Teile. Im Anfangsteil (alles was auf der Hauptseite des Forums steht; bis zum Fuße des Säulenbilds mit dem Satz „… PHALANX entgegenstellen.“) ist fast durchgängig dargelegt u. begründet, w e l c h e Z u k u n f t Deutschland einmal hat, und w a r u m wir j e t z t handeln müssen.
    Anschließend folgt die Darstellung der vier Säulen („wie eine gesamtrechte Bewegung dauerhaft Erfolg haben kann“), also Notwendigkeit, Aufgaben, Zusammenwirken – eine Anleitung zu strategischer Arbeit.
    Die „vier Säulen“ setzen aber, wie VoxPopuli eingangs selbst geschrieben hat, „den Willen zur Einigung und zur Kompromißfähigkeit… in allen Lagern des rechten Spektrums“, d.h. eine VEREINIGTE RECHTE voraus!
    Diese rechte Einheit ist z u n ä c h s t zu schaffen (wobei ich begründet annehme, daß VoxPopuli an einen Einigungsprozeß der bereits bestehenden Rechtsparteien NPD, DVU, REP, Pro u.a. kleinerer Gruppen, u. nicht an eine weitere Neugründung, denkt), um dann g e m e i n s a m eine Strategie wie die Vier-Säulen-Strategie u m z u s e t z e n, oder verstehe ich den Ansatz einfach nicht? Wobei „Einheit“ oder „Vereinigung“ ja durchaus nicht eine sofortige Verschmelzung zu einer einzigen Partei bedeuten müssen. Doch das Aufheben des bloßen Nebeneinander, der Konkurrenz, z.T. der Gegnerschaft ist doch sicherlich nötig, um überhaupt eine (gemeinsame) Strategie zur Gewinnung von politischem Einfluß und zur Abwehr der Angriffe auf unsere Identität als Volk verfolgen zu können.
    So hätte ich, statt des o.g. „zweiten Teils“ inform der Darstellung der vier Säulen, einen entsprechenden Aufruf zu Zusammenarbeit und Einigung erwartet, über den man hier diskutiert, u. den man natürlich auch an die betreffenden Parteien, Gruppen, Foren usw. weiterleitet. Mir scheint, daß mit der Verbreitung eines „Strategiepapiers“ möglicherweise ein halber Schritt vor dem ersten Schritt getan wird. Wobei es sich, ich wiederhole, auch aus meiner Sicht nicht „nur“ um ein Strategiepapier handelt, sondern um einen durchaus flammenden notwendigen Appell sich um Deutschlands Zukunft zu sorgen u. nunmehr schnell tätig zu werden.

    @VoxPopuli o.a.
    Gibt es inzwischen eine Verbreitung in Richtung DVU? Falls Nein, so würde ich mich darum kurz nach Weihnachten, ungeachtet der obigen Vorbehalte, kümmern.
    P.S. Es wäre zu diesem Zweck (E-Post/Anschreiben plus Link) hilfreich, wenn der Gastbeitrag noch bis Anfang Januar auf der Hauptseite verbleiben könnte.

  222. VoxPopuli sagt:

    @ Alter Hund:

    Deine Analyse ist soweit zutreffend. Wir brauchen eine geeinte Deutsche Bewegung und wir brauchen sie breit aufgestellt, also, so meine These, wenigstens diese Säulen.

    Sicher setzt die Koordination dieser Säulen eine Einigung voraus. Man kann aber, so meine Erfahrung aus vielen Jahren politischer Arbeit in der Volksverräter-Partei CDU, eine Einigung nur mit einem Ziel erreichen. Eine Vereinigung geschieht nicht grundlos und aus Selbstzweck.

    Insofern ist der zweigeteilte (Analyse der Zukunftsaussichten und mögliches Konzept) Beitrag ein einziger Schritt. Man erledigt dies sozusagen im Vorbeimarsch.

    Dass dafür nicht unbedingt eine einzige Partei nötig ist, glaube ich auch.
    Es würde schon viel bewegen, wenn man die gegenseitige Konkurrenz abstellen würde. Die Säulen sind ein wenig auch darauf ausgerichtet, dass sich die bisherigen Gruppen diesen Säulen zuordnen können (also <b<keine Neugründung, die Zeit fehlt dazu und es bringt nichts). Sie versammeln sich nur unter einem Dach, das sie alle zu gleichen Teilen tragen.

    D.h. aber noch lange nicht, dass der Aktivist aus dem Nationalen Widerstand oder der AN´ler nun Parteimitglied werden muss oder dass jedes Mitglied der rhetorischen Säule zunächst einmal „Kampferfahrung“ auf der Straße sammelt.
    Es gibt nun mal Menschen, die den Mut haben, zu demonstrieren und es gibt Menschen, die in Gerichtssälen Talente haben. Es gibt Menschen, die reden können und solche, die eher schreiben. Man muss diese Vielfalt nur als Waffe einsetzen – getrennt marschieren, gemeinsam schlagen!
    Die Säulen-Strategie basiert insofern auf der Ungleichheit der Menschen, eine Erkenntnis, die man in der Gleichmacher- und schalterei der BRD manchmal vorenthalten bekommt.

    Wir haben alle unterschiedliche Talente, das muss man akzeptieren. Wir sind alle gleich viel wert, kein Beitrag alleine wird uns eher zum Erfolg bringen, nur das gemeinsame Ziehen an einem Strang!

    Diese Haltung, der Abbau von Vorurteilen, muss gestärkt werden. Diesen Aufruf zur Geschlossenheit kannst Du hier nachlesen:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/09/26/die-lehren-aus-koln-geschlossenheit/

    Da das schon einmal geschrieben wurde, habe ich mir das an dieser Stelle gespart, um prägnant zu bleiben.
    Aber dieser Aufruf gilt natürlich weiterhin!

    Sowohl dieser als auch der Gastbeitrag, können und sollten natürlich größtmögliche Verbreitung finden. Wenn Du also an die DVU (und andere potenzielle Mitstreiter) schreiben willst, dann begrüße ich das sehr. Ernst hat sein Ehrenwort gegeben, dass der Beitrag wenigstens noch bis Ende dieses Jahres oben stehen bleibt.

    Aber selbst dann kannst Du natürlich den Link des Beitrages versenden, so dass die Adressaten direkt hier hin gelangen.

    @ N.I.L:

    Eh man das Rad neu erfindet, ließe sich für mein Dafürhalten einiges bei der SVP aus der Schweiz abkupfern. Die machen eine ordentliche Mittelstandpolitik, die, ganz wichtig (!), den Arbeitnehmer nicht aus dem Auge verliert.
    Aber Dein Anstoß ist natürlich sehr wichtig. Die Rechte muss auf diesem Gebiet punkten. Es ist leider immer noch der eigene Geldbeutel, der die Menschen zuallererst berührt, noch vor Volk und Vaterland.

  223. HalloLeute sagt:

    Ich will mal einen Gedanken aufgreifen, der von „Willi“ (hieß er glaube ich) angedacht worden ist:
    Laßt uns die Kosten der antideutschen Migrationspolitik ausrechnen und offen legen. Das dürfte in der beginnenden Depression die entscheidenden Argumente für eine Volkswirtschaftspolitik liefern, die ihren Namen auch verdient. Nämlich Wirtschaft des Volkes für das Volk zu sein.

    Allerdings bräuchte man dazu gute Kontakte zum Buddhistischen Standesamt (Statistisches Bundesamt, für alle Nicht- Buddhisten, *grins*), denn diese Zahlen werden intentional so aggregiert, daß sie in den Aggregaten verloren gehen und nicht mehr gesondert erkannt werden können.

  224. Meckerer sagt:

    @HalloLeute

    Wie sagte Churchill oder ein anderer englischer Politiker… Glaube keiner Statstik wenn du sie nicht selbst gefälscht hast….

    Sinn und Ziel dieser Verfälschungen von Statisken wie beim BKA auch ist das der dumme Michel nichts recherchieren kann und soll.

    Der dt. Michel muß dumm und blöd bleiben, bis es keine Deutschen im Land mehr gibt.

    Was wir endlich brauchen sind hochstudierte Leute aus Jura und Politikwissenschaft usw. die mehr drauf haben als wir gemeines Fußvolk… smile…. Darum ist es auch sehr gut wen Vox und andere eben Studentverbindungen und Burschenschaften informieren über unseren Block bei PSF…

    Liebe Leute es muß etwas getan werden…… Grad habe ich irgendwo einen Link erhalten in dem zu Merkels Rücktritt aufgefordert wird (Aug 08) Diese BK ist nicht für das Deutsche Volk, sie arbeitet für eine Lobby und kleinen Kreis in USA und ganz klar Israel, von CDU und Merkel haben wir nichts mehr zu erwarten.

  225. AN/OWL sagt:

    Text zum Sozialismusverständnis:

    http://www.ag-rl.info/?p=57

  226. Alter Hund sagt:

    Die besten verfügbaren Köpfe und Hände der nationalen Bewegung arbeiten bereits, in den zwei-drei wichtigen Rechtsparteien, in mind. einem halben Dutzend noch kleinerer „Splitterparteien“, in Buchverlagen, in Anwaltskanzleien, bei Infoportalen im „Netz“, in den zahlreichen Gruppen, Kameradschaften und subkulturellen Kleinunternehmen der „Szene“. Wenn man also keine „Neugründung“ will und kann (der Versuch wäre wohl tatsächlich aussichtslos), so wird man auf das zurückgreifen müssen, was man gerade vorfindet. Also auf die bestehenden Parteien und Gruppen und die ca. 10-20.000 Leute, die dort und im weiteren Umfeld in irgendeiner Weise schon tätig sind. Das ist der heutige Kern des nationalen Deutschlands. Er ist nicht groß, aber es ist auch nicht gerade Nichts. Dahinter steckt neben sehr bescheidenen wirtschaftl. Mitteln und Idealismus vor allem auch die Erfahrung aus einem über 60-jährigen Kampf. Alle anderen, die vielleicht könnten oder wollten, haben den Ernst der Lage noch nicht erkannt (manchmal gehören zum „Erkennen“ auch viel Zeit und schlechte Erfahrungen in dieser „Republik“, ein gewisser „Reifeprozeß“), verdrängen ihn oder trauen sich nicht und bleiben in Deckung. In dieser Masse dürften sich auch noch viel bessere Köpfe (und Hände) befinden als die, die unsere heutigen Rechtsparteien anführen. Bei einem 70 Millionen-Volk kann es anders gar nicht sein, und die heutigen Parteivorstände werden mir meine despektierlichen Bemerkungen insoweit nachsehen? Aber diese Köpfe sind, wie gesagt, z.Z. nicht verfügbar.
    So wird m.M. nach eine Umkehr der gegenwärtigen politischen Verhältnisse (als erster Schritt: eine Verlangsamung des staatlichen, volklichen und kulturellen Niedergangs, der Deutschland erfaßt hat) nur von den bestehenden rechten Parteien, Gruppen und aktiven Einzelpersonen ausgehen können und dies auch nur, wenn sie künftig ein gemeinsames Ziel erkennen und, nach Absprache, Einigung (oder wie man es nennen mag) gemeinsam vorgehen. Alles andere (Parteiegoismus, „Mikrokosmos“, Konkurrenz, Selbstdarstellerei, das Betonen der Programmatik, ideologische Debatten um den rechten Weg pp.) hatten „wir“ schon, es hat „uns“ definitiv nur dahin gebracht, wo „wir“ (als Rechte, Nationalisten, Patrioten, Freiheitliche, Konservative, Nationale Sozialisten pp.) heutzutage stehen.
    Von daher sollten die sehr konzentrierten Gedanken VoxPopulis eine größtmögliche Verbreitung finden. Hoffen wir mal, er schreibt weiter in dieser Richtung? Die Erfolgsaussichten (daß diese Gedanken sich schnellstmöglich praktisch niederschlagen) sehe ich persönl. zwar nicht so hoch, andererseits (kann man Befindlichkeiten auch mal zurückstellen und…) ist eine Alternative auch gar nicht vorhanden.
    Praktischer Vorschlag @Jedermann: Im „Netz“ schreiben ist das eine. Mehr „Wirkung“ wird man immer dadurch erzielen, und das ist das andere, daß man die bestehenden Parteien/Organisationen nach eigenem Gusto unterstützt und für den Einigungsgedanken wirbt! Als Mitglied (irgendwo), sei es auch nur passiv od. fördernd, hat man quasi automatisch mehr Gewicht oder Einflußmöglichkeit als ein gänzlich Außenstehender.
    @VoxPopuli
    Ein, sagen wir mal, s. guter Bekannter hat Deine Beiträge „Lehren aus Köln“ u. „Vier-Säulen-Strategie“ vor kurzem an die Deutsche Volksunion s. zahlreich verteilt.

  227. poller sagt:

    In der Nähe von Bingen wurden scheinbar nervtreffende Flugblätter verteilt. Die halbe Gemeinde ist empört. Allen voran die SPD. Leider steht da nichts über den Inhalt der Flugblätter. Aber da die Kritik nicht auf volksverhetzende Schriften hinausläuft sondern nur auf Propaganda, kann dieses Flugblatt ja nicht so schlimm gewesen sein.

    Hier ist mal ein Link:

    http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3570926

  228. Meckerer sagt:

    @poller

    in der Zeitung heißt es ….“dem braunen Wahn Einhalt gebieten“… Ich sage dem „Roten und Grünen Wahn muß man auch Einhalt gebieten“ gleich danach dem Schwarzen und Gelben auch….

    Das wir halt hochgeschaukelt wie alles…. Empörungsbeauftragte ob professionelle oder passionierte….

  229. VoxPopuli sagt:

    @ HalloLeute:

    Die „Kosten der Zuwanderung“ bekommst Du, wenn Du eben jenen Begriff bei Google eingibst. Dann dürfte zuallererst ein Report von Prof. Dr. Herwig Birg erscheinen, der seinerzeit für das Bayrische Innenministerium eben genau diese Kosten errechnet hat.

    @ AN / OWL:

    Danke für die Erklärung. Ich für meine Person bin ja mit dem Programm insoweit völlig einverstanden (kleinere Unstimmigkeiten sind für mich kein Grund, Tabus aufzustellen). Das Problem am „Nationalen Sozialismus“ ist meines Erachtens auch noch nicht einmal dessen Inhalt, sondern dessen Bezeichnung und damit Vermarktung.
    Wenn es Euch gelänge, den Inhalt werbewirksam zu verpacken, also auch breitenwirksam, dann können sich weite Teile der Rechten darauf einigen.

    @ Alter Hund

    Der heutige „Kern des nationalen Deutschlands“, wie Du ihn bezeichnet hast, ist meines Erachtens noch größer, vor allem wenn man die Evangelikalen (seit Luther ist zumindest jeder Protestant auch Nationaler), die Bürgerlichen und all jene dazunimmt, für die die BRD nur den Volkstod bereithält.
    Dieser Kern muss nur einsehen, dass er ausschließlich gemeinsam einen Erfolg erzielen kann.

    Dann kann auch das Umfeld dieses Kerns aktiviert werden. Die Elektronen um den Kern geraten in Bewegung. Viele dieser Elektronen befinden sich noch im Zustand des „Schläfers“. Neben dem Reifeprozess, der sicherlich nötig ist, können auch wir unseren Beitrag leisten, indem wir den Reifeprozess beschleunigen (Gegenöffentlichkeit, mediale Säule) und eine Alternative nach Abschluss dieses Prozesses bereithalten (drei andere Säulen).

    Auch ich habe diesen Reifeprozess durchlebt. Vom Bestandteil der Stahlhelmfraktion innerhalb der CDU bis zum „Nazi“ außerhalb der CDU. Der Weg ist zugegebenerweise nicht allzu lang ;-) Er beinhaltet lediglich die Erkenntnis, dass die CDU keine deutsche Partei mehr ist. Doch je länger man diesen Prozess durchläuft, umso größer wird die Freiheit.

    Die Gefahr bei einem nicht unterstützten Reifeprozess ist jedoch, dass die Menschen nach dessen Ende nicht mehr in der Lage sind, zu handeln. Noch sagen viele: Die Islamisierung ist ein Hirngespinst, so schlimm wird es nicht kommen, das sind doch auch nur Menschen usw.
    Wenn der Reifeprozess an seinem Ende ist und der Beweis erbracht ist, also die totale Islamisierung mit all ihren Folgen eingetreten ist, dann wird die Gegenwehr umso schwieriger.

    Wir stehen vor der Aufgabe, einen Präventivschlag zu führen. Solche Operationen sind aber gerade im politischen Umfeld äußerst heikel. Denn die Massen werden nicht handeln, bevor sie nicht selbst den Grund für dieses Handeln am eigenen Leibe spüren.
    Genau an diesem Zeitpunkt kann es aber für ein Handeln zu spät sein.

    Deshalb gelten drei Grundsätze: Werbung, Werbung und nochmals Werbung!

    Ich mache das, und hier danke ich AlterHund für den Aufruf, etwa durch das Anbringen von Aufklebern, durch Verteilen von Flugblättern und mit Hinweisen im privaten Umfeld. Das kann jeder, auch der, der „nur“ im Netz schreibt, leisten. Wobei ich das Schreiben im Netz nicht abwerten will. Hier kann man zugleich mehr Menschen erreichen als durch ein Flugblatt, was man irgendwo „vergisst“.

    Daneben ist natürlich die Wahlstimme für eine rechte Alternative (möglichst eine, die Erfolg haben könnte oder in den Landtagen schon hatte) das Mindeste. Wer nach allem, was man hier und anderswo jeden Tag liest, weiterhin CDU als „geringstes Übel“ wählt, der hat den Volkstod wahrlich nicht anders verdient. Denn wenn der Unwissende falsch wählt, ist dass das Eine; wenn aber der Wissende vorsätzlich seinen Untergang wählt, kann ihm billigerweise kein Mitleid zuteil werden.

    Die von der BRD bedrohten (also letztlich alle Deutschen) müssen endlich an einem Strang ziehen. Dafür werbe ich und, da kannst Du Dir sicher sein, AlterHund, werde ich auch weiter schreiben und aktiv handeln (die von mir genannten Dinge kann jeder machen, selbst ein Jurist wie ich, der mehr zu verlieren hat, als etwa nun das freigelassene Ehepaar im Passauer Lebkuchentheater-Fall).

    Im Übrigen: Besten Dank an den guten Bekannten. ;-)

  230. Dissident sagt:

    Sehr geehrte Mitstreiter,

    über eine E-Mail an unseren Landesverband (DVU-Berlin) bin ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden. Ich begrüße diese Diskussion hier sehr und habe mir mehr als die Hälfte der Kommentare durchgelesen.

    Allerdings wurde ich auch auf einen anderen Beitrag von VoxPopuli aufmerksam gemacht, der jedoch schon vor rund zwei Monaten beendet wurde. Es fehlt mir hier allgemein die Umsetzung in die Tat.

    Schon 20 Mutige würden ausreichen um mit passivem Widerstand eine Autobahn zu blockieren. Das würde Aufmerksamkeit bringen und die im Stau Stehenden könnten über Flugblätter informiert werden. Flugblätter, die auch in Bussen, S- und U-Bahnen ausgelegt werden könnten.

    Bei meinen Gesprächen mit Verantwortlichen so genannter rechter Parteien erntete ich jedoch mit meinem Vorschlag ein

    B ündnis
    R echter
    D emokraten

    zu gründen und dort alle Aktivitäten zu koordinieren, immer nur Widerstand. Niemand ist bereit auch nur etwas von seinem mühsam erreichten abzugeben, so wenig es auch ist und so viel mehr wir gemeinsam erreichen könnten. Und ich habe ehrlich gesagt nicht mehr die Lust immer alle anderen antreiben zu müssen. Vor allem wenn dass dann immer wieder in nutzlose Diskussionen ausartet, statt zu TUN.

    Die Medienpräsenz ist extrem wichtig. Und eine Seite mit rechtem oder nationalem Internet-Fernsehen, wo man dann die Wortbeiträge auch als Podcast runterladen kann, (auch CDs mit Podcast-Beiträgen könnte man an Jugendliche verteilen) sind der richtige Weg.

    Einige weitere Punkte möchte ich noch ausführen.

    1. In einemKommentar laß ich, dass die Deutschen erst 250 Jahre existieren. Ich sehe den Ursprung eher schon vor der Hermannsschlacht.

    2. Das Wesen der Deutschen ist ein sehr friedfertiges. So lange man als Deutscher in ruhe gelassen wird, lässt man auch die anderen in Ruhe. Ich habe das bereits tiefenpsychologisch durchgearbeitet und wenn man sich unsere Deutsche geschichte näher anschaut, dann entdeckt man das auch selbst. Genauere Ausführungen würden das hier sprengen.

    3. Den PI-Blog halte ich für sehr bedenklich, weil stark zionistisch. Ebenso wie GEERT WILDERS und RONALD SCHILL, die sich bei ihrer gesamten Arbeit nachweislich von Tel Aviv unterstützen ließen. Die Thora-Treuen-Juden zeigen den Rassismus der von den Zionisten ausgeht deutlich auf. Aber genauer sieht man das nur, wenn man sich näher damit beschäftigt, was hier ebenfalls den Rahmen sprengen würde.

    4. Gruppierungen bis 150 Personen lassen sich am effektivsten führen. Nur mal so als Anregung. Sind es dann mehr – aufspalten in zwei Gruppen. Jede gruppe wird noch unterorganisiert bis hin zu fünf Personen, als kleinste geführte Einheit.

    Jetzt wurde ich bereits schon zweimal hier von außen auf meinem Computer angegriffen, weshalb ich erstmal schluss mache und meinen Computer sichere.

  231. Alter Hund sagt:

    @Dissident
    Ein wenig wundert es mich schon, daß Sie als DVU-Mitglied (?) eine Autobahnblockade, die möglicherweise strafrechtlich relevant sein kann, anführen. Wir wollen doch nicht vergessen, daß es absolut niemand nützt, wenn die beispielsweise genannten 20 Blockierer gerichtlich u. wirtschaftlich verfolgt u. getroffen werden.
    Anders sähe es aus, wenn es sich um einen fortgesetzen Massenprotest handelte, d.h. zahlreiche kleine Gruppen an verschiedenen Stellen, tagein- und tagaus. Aber soweit sind „wir“ in Deutschland noch lange nicht und werden es, wenn`s für die Rechte weiter so schlecht läuft, auch niemals sein.
    Ähnlich dürfte es sich mit dem Auftreten von uniformierten bzw. uniformähnlich gekleideten Demonstranten (vgl. VoxPopuli, Physische Säule) verhalten. Es ist eben der entscheidende Unterschied, ob bspw. 100 Personen einmal bei einem Verstoß gegen das Versammlungsgesetz angetroffen u. sodann strafrechtlich verfolgt werden, oder ob es sich um 1000 handelt, an deren Stelle eine Woche später erneut 1000 andere Personen „uniformähnlich“ auf die Straße gehen.
    Ansonsten gebe ich Ihnen recht: den Worten müssen, wenn sie nicht völlig nutzlos gesprochen u. geschrieben sein wollen, auch tatsächliche Handlungen folgen.

    Eben deshalb werbe ich für den Beitritt in eine der bestehenden Rechtsparteien (und sei es „nur“ als passives Mitglied), das Abonnement einer entsprechenden Zeitung, für`s Spenden, die Mitarbeit in Leserkreisen (es gibt auch nichtparteigebundene Verlage, die das anbieten) und und und. Jeder nach seinen Möglichkeiten und Bedürfnissen. VoxPopuli selbst hatte auch das Beispiel von Flugblättern, die man in kleiner Zahl irgendwo hinterlegen kann, u.ä. Möglichkeiten der Werbung genannt. Auch dies sind Möglichkeiten. Man kann z.B. auch seine alten gelesenen Zeitschriften, Buchprospekte u.ä. an öffentlichen Plätzen „vergessen“, auch eine Form von Werbung. Das sind einfache Leistungen, die jeder mit gutem Gefühl und Gewissen erbringen kann.

  232. VoxPopuli sagt:

    @ Dissident:

    Also der Vorschlag mit den Autobahnen ist wirklich nicht günstig. Das Volk muss von einer deutschen Bewegung geschützt und nicht belästigt werden. Die Sache mit den Flugblättern ist dagegen eine ganz andere und sehr sinnvoll.

    Auch die Werbung über das Liegenlassen von gelesenen Katalogen oder nationalen Heften ist eine gute Idee (danke, Alter Hund!).

    Als Kürzel aber ausgerechnte „BRD“ zu nehmen, ist schon deshalb nicht sinnvoll, weil damit nicht das ganze Spektrum abgedeckt wird. Es gibt zig Mitstreiter, die eben gerade die BRD bekämpfen. Auch „rechts“ als Einordnung würde ich rauslassen, da wir „deutsch“ sind, und damit auch sozial oder gegen die Überwachung des eigenen Volkes durch den Staat.

    zu Ihrem Tatendrang:

    Sicher fällt es schwer, weiterhin untätig zu sein, wenn man die BRD-Zustände erblickt. Jeder Tag, so glaubt man, sei ein weiterer Schritt in den Untergang. Letztlich ist er das auch, aber nur, wenn wir den Untergang nicht aufhalten.
    Um ihn aufzuhalten, brauchen wir die Masse. Es bringt nichts, in mitten eines islamischen Europas eine weiße Kolonie zu haben, denn diese fällt letztlich auch.

    Wir stehen in diesem Abwehrkamof einem Unrechtsstaat gegenüber, der auf deutschem Boden nur durch die DDR übertroffen wird. Dieser Staat lässt die Vernichtung seines Volkes sehendes Auges zu, ja er fördert sie an allen Ecken und Enden.

    Aktionen Einzelner oder blanker Aktionismus bringen uns dabei nicht voran. Auf diese Mutigen, die zurecht glauben, nun endlich etwas tun zu müssen, wartet dieser Staat mit all seinen Repressionsmitteln (von Alter Hund trefffend beschrieben).
    Das Volk ist derweil noch in einen Kokon aus Wohlstand, Dekandenz, Konsum- und Sextrieb gehüllt und wird die Rufe der Mutigen nicht erhören. Es ist schlichtweg noch nicht bereit. Hierin liegt auch der Unterschied zwischen mutigen Märtyrern und mutigen Führern. Letztere sind einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

    Helfen Sie deshalb mit, eine koordinierte Bewegung zu erschaffen. Ihre Bemühungen mögen auf Widerstand stoßen, doch schon in wenigen Jahren wird die Einsicht weite Kreise erfassen (ich habe die äußeren Umstände, die das bedingen, schon oft hier beschrieben). Bis dahin muss man sein Werk stur fortsetzen und man darf den Glauben daran nicht verlieren.

    @ Alter Hund

    Volle Zustimmung!

  233. Volker sagt:

    Sehr guter Text, habe ich erst heute gefunden.

    Der wichtigste Punkt der Medialen Säule erscheint mir Werbung zu sein. Letztlich ist eine politische Anschauung auch ein Produkt. Man muß die Deutschen langsam mal aus ihrer Lethargie reißen und sie dazu bringen, sich mit nationaler Politik überhaupt mal zu beschäftigen (statt mit ihrem Fernseher z.B.). Meiner Meinung nach funktioniert das am besten, wenn man ihnen einen totalen Schock versetzt, indem man ihnen ihre Zukunft so schildert, wie sie sein wird, wenn keine Änderung eintritt. Meine Diskussionen mit Systemlingen fange ich ganz gerne mit Frage nach der Rente an. Danach schockiere ich sie mit der Zukunftslosigkeit ihrer Kinder (Schulden, Steuern, Demographie) und weide mich an ihren Ängsten, wenn ich ihnen klarmache, daß sie sowieso bald enteignet werden,um diesen Schrottstaat am Leben zu halten. Erst danach komme ich für gewöhnlich auf das Moslemproblem zu sprechen und schildere ihnen genüßlich die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die auftreten, wenn dem System das Geld ausgeht (hier mache ich dann einen Schlenker zurück zu Enteignungen). Die Lösung, nämlich nationale Politik, kommt zum Schluß. Meist funktioniert das, d.h. die Leute sind danach total verängstigt.

    Einen entsprechenden Text nebst Link auf weiterführende Information sollte man mal per Massenmail versenden (wie dieses Viagra-Zeug).

  234. VoxPopuli sagt:

    @ Volker:

    Besten Dank für Dein Lob.
    Ich hatte auch schon einige Deiner Erlebnisse mit Bundesmicheln. Allerdings habe ich auch oft die Behauptung „das wird schon nicht so schlimm werden“ oder auch „dann lebe ich eh nicht mehr„. Das was uns erwarten wird, vor allem, wenn man die nackten Zahlen in plastische Bilder umwandelt, ist auch unvorstellbar. Man kann es mit dem Ende Roms vergleichen, aber das ist leider zu lange her. Deshalb wird man auch Handlungsmuster der alten Republik nicht auf die Zukunft anwenden können. Bloß mit „demokratischen“ Mitteln wird man keine Umkehr mehr erreichen können. Selbst die allseits „geschätzte“ Alice Schwarzer hatte mal eine Eingebung und sagte, die Islamisierung sei demokratisch nicht mehr aufzuhalten.

    Werbung ist sicher ein geeignetes Gegenmittel. Ich habe diesen Artikel in wenigstens 70 Verteiler-E-Briefen an alle Institutionen geschickt, die sich irgendwie mit der Idee anfreunden könnten, darunter alle Burschenschaften, Vertriebenenverbände, bei den Parteien DVU, REP, NPD, FPÖ und BZÖ bis hinunter in die einzelnen Landesverbände, Schülerverbindungen usw.

    Aber wir müssen natürlich noch viel mehr tun. Nicht nur im Bekanntenkreis, sondern auch in Bus und Bahn, vergleiche

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2009/01/18/landtagswahl-in-hessen/#comment-14373

    Das kann mehr und mehr die Verdummung durch Brot und Spiele (Fernsehen) aufbrechen. Wir haben das Problem der Reizüberflutung, in der die Wahrheit untergeht. Das Leben ist schnell geworden und die wenigsten Menschen haben die Muße, sich mit den Dingen wirklich tiefgreifend auseinander zu setzen. Das müssten sie aber, um die nötige Wende vor dem Eintritt der bitteren Realität einzuleiten.

    Deshalb werden wir ohne eine Krise keine breiteren Massen erreichen können. Wir müssen natürlich weiter um jeden werben, aber wirklich interessant wird es erst, wenn die Menschen keine Arbeit mehr haben und ihre Kinder nur noch verprügelt werden. Wie in der DDR muss die Realität von der staatlichen Propaganda abweichen, damit die Menschen zur Einsicht kommen. Dies geschieht immer deutlicher und wird nun noch beschleunigt. 2013 spüren wir die demographische Katastrophe schon im Alltag, schon heute fehlen etwa der Bundeswehr die Ärzte, ganze Regionen vergreisen. Man kann es wohl so zuspitzen: Es wird ein einziges Sterben, die Alten auf dem Land und die Jungen in den Verteilungskämpfen der Ballungsgebiete.

    So Gott will, werden wir aus diesem abermaligen Abwehrkampf noch einmal siegreich herausgehen. Aber bis dahin ist es ein langer und bitterer Weg.

    Wenn Du noch einen weiteren Gastbeitrag lesen möchtest, dann musst Du nur auf meinen Namen klicken.

  235. Michael Schärfke sagt:

    100 % Zustimmung!

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