NRW: Unterschriftensammlungen für den Wahlantritt von pro NRW haben begonnen!

By organisator

Wahlantritt 2009:

Hier unterschreiben!

Zur Kommunalwahl im Juni 2009 tritt bekanntlich die neue Rechtsformation pro NRW im Rahmen der Kommunalwahlen zu vielen Stadt- und Kreistagswahlen im ganzen Bundesland Nordrhein-Westfalen an. Schritt für Schritt werden dafür im Moment die formalen Voraussetzungen geschaffen, angefangen von der Kandidatenaufstellung über die Einreichung der Vorschlagslisten bei den Wahlämtern bis hin zur Sammlung der Unterstützungsunterschriften. Auf der Netzseite der Bürgerbewegung finden Besucher eine Auflistung der erfolgenden Wahlantritte – natürlich nicht ohne Hintergedanken. Dort können auch unsere örtlichen Leser jetzt schon die Formulare für die Unterstützungsunterschriften anfordern; die alphabetische Liste wird ständig aktualisiert und erweitert. Wer helfen will, klickt bitte auf die rote Überschrift!

9 Antworten zu „NRW: Unterschriftensammlungen für den Wahlantritt von pro NRW haben begonnen!“

  1. Meckerer sagt:

    So langsam formiert sich die Pro NRW, da kann man nur viel Glück wünschen. Mal sehen ob es in Ba-Württ. auch so eine Pro-Bewegung zusammen kommt, eben für CDU-Aussteiger. Ich denke da gibts genug davon. Die Parteien schrumpfen ja ständig wie man hört.

  2. VoxPopuli sagt:

    @ Meckerer:

    Das Schrumpfen der Parteien hat gerade erst angefangen. Bei mir im Kreisverband liegt das Durchschnittsalter etwa bei 62 Jahren. Warten wir noch 10 Jahre und das Durchschnittsalter ist tot. ;-)

    Auf jeden Fall sind die Altparteien (im wahrsten Sinne des Wortes) längst nicht mehr wehrfähig (auch das sollte man wörtlich und ernst nehmen).

    Anbei: Nettes neues „Design“, PFS! Obwohl ich mich trotz meiner anfänglichen Kritik an das Farbgemisch aus Schwarz, Weiß, Rot und Gold gewöhnt hatte. Vielleicht könnte man das kombinieren, um alle einzuspannen:
    Schwarz in der Mitte und dann jeweils nach links rot und Gold und nach rechts weiß und Rot. Müsste man mal sehen, ob das ausschaut. Ich sah das jetzt eher aus dem pragmatischen Hintergrund, weniger von der Ästhetik.

    Technisch sind nur diese Farben möglich, es sei denn, man erstellt extra eine Grafik. Dafür fehlt uns aber momentan die Zeit. – organisator

  3. Beobachter sagt:

    @ Meckerer
    Von Pro BW wüsste ich nichts, du kannst hier aber für die NPD BW unterschreiben

    http://www.npd-bw.de/?p=547

  4. Meckerer sagt:

    Danke „Beobachter“, ich will erst sehen wie es hier im Lande mit der NPD weitergeht….

    Die npd-bw hat auch ihre Probleme wie Herr Rieger beim Erwerbe von Hotel-Gastro-Objekten…

    Ich weiß gar nicht wie das nun ausging mit dem ehemaligen Nachtclub in Straßberg…

  5. Beobachter sagt:

    @ Meckerer

    http://www.kv-schwarzwald-baar.npd.de/

    NPD bleibt am Ball – Nach „Linderhof“: Weitere Objekte im Blick

    Villingen-Schwenningen/Straßberg. Der am gestrigen Tag vollzogene „amtliche“ Kauf des „Linderhofes“ durch den Zollernalbkreis, die Große Kreisstadt Albstadt und die Gemeinde Straßberg wird den Landesverband Baden-Württemberg der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) nicht daran hindern, weiterhin in der Region Württemberg-Hohenzollern ein für Schulungs-, Tagungs- und Freiluftzwecke geeignetes Objekt zu erwerben. Wie Landesvorsitzender Jürgen Schützinger bestätigt, sind der NPD während der „Linderverhandlungen“ weitere geeignete Niederlassungsmöglichkeiten angeboten worden, die jetzt „ohne Zeitdruck Fall für Fall in Augenschein genommen und abgearbeitet“ werden.

    Bedauert wird, daß der bisherige Linderhofbesitzer, Rene Diethelm, sich durch „behördliche Willkürmaßnahmen“ derart unter Druck setzen ließ, daß er das Linderhofareal für weit unter dem von der NPD angebotenen Verkaufspreis veräußerte. Schützinger: „Der Schweizer Staatsbürger Diethelm hat einen bezeichnenden Eindruck davon gewonnen, wie kommunale Behörden in diesem Bereich ihre Neutralitätspflicht verletzten und Steuergelder verschwenden, nur um eine mißliebige Partei daran zu hindern, ihre verfassungsrechtlichen Aufgaben erfüllen zu können.“ Seitens der Nationaldemokraten wird das „Einknicken Herrn Diethelms vor Behördenwillkür“ einerseits bedauert, andererseits aber Verständnis dafür bekundet, daß er jetzt froh sein kann, keinen weiteren Schikanen mehr ausgesetzt zu sein.“

  6. VoxPopuli sagt:

    Die Sache mit den Immobilien ist doch eine sehr gute Geschäftsidee von Rieger. Nun soll doch niemand glauben, dass man wirklich aus diesen Bruchbuden, die immer wieder in Rede stehen, ein Schulungszentrum machen könne.

    Die sollen nur durch das Vorkaufsrecht der Gemeinden zu dem über dem Marktpreis liegenden Kaufpreis zwischen Rieger und den Interessenten verkauft werden.
    Die meisten Gemeinden sind so bräsig und fallen drauf rein. Auch eine Methode, wie man der BRD schaden kann. Wie so oft, viele Wege führen nach Rom.

    Dass die Verkäufe jeweils unter siegreichen Jubel der Gemeinden verhindert werden, ist also keine Schande oder eine Niederlage für die NPD, sondern spült ihr oder doch wenigstens Herrn Rieger frisches Geld in die Kassen. So macht man aus der Not eine Tugend – sehr gut.

  7. Meckerer sagt:

    @Beobachter

    Danke, ja Linderhof hieß das Objekt, ich war selbst mal vor 30 Jahren mal dort zum Vergnügen. Man sah das Objekt ja immer wenn man früher über Straßberg nach Albstadt fuhr…

    @VoxPopuli
    ja der Spruch kenne ich auch gut “ Aus der Not eine Tugend machen“.

    Aber ich denke das wird den Städten und Gemeinden irgendwann doch mal zu teuer um das Vorkaufsrecht auszuüben.

    Im Falle vom Linderhof kann ich mir denken das die Gemeine den Eigentümer voll unter Druck setzten, in der Gegend gehts rauh zu.

    Herr Rieger könnte da sicher einen Ableger in der Immo-Branche draus machen wenn ein entsprechender Objekt-Eigentümer verkaufen will….

  8. VoxPopuli sagt:

    Ja, wenn ich ein Objekt deutlich über dem Marktwert verkaufen wollte, würde ich mich auch an Herrn Rieger wenden ;-)

  9. Meckerer sagt:

    Genau das meine ich auch VoxPopuli….

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