Kultusminister wollen Hauptschüler “aufpeppen”

By derernst

Die Kultusminister der Länder wollen die Ansprüche an Hauptschüler drastisch absenken, damit diese bessere Ergebnisse erzielen.

Im Politikerdeutsch wird der Plan von NRK-Ministerin Sommer (CDU) und Kollegen dann so beschrieben:

Es geht nicht darum, die Standards abzusenken, sie sollten passgenauer für den Hauptschulabschluss gemacht werden

Auf Deutsch: Schlechte Hauptschulleistungen sollen kaschiert werden. Hintergrund dürfte wie so oft der hohe Migrationshintergrund sein. Anscheind wurde folgende Statistik doch registriert.

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Schade nur, dass die Politiker immer die falschen Schlüsse daraus ziehen. Denn nicht eine Absenkung des Niveaus ist die Lösung, sondern eine konsequente Rückführungspolitik aller unnützen, arbeitslosen, kriminellen und sozialschmarotzenden Ausländer.

Der Effekt jener Änderung würde sich vor allem für die PISA-Verlierer lohnen:

Gerade jene Minister, die am heftigsten dafür plädieren, wollen damit offenbar ihre hohen Zahlen von Risikoschülern vertuschen. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen sind 54 Prozent der Hauptschüler lediglich dazu in der Lage, Texte zu entziffern, sie verstehen sie aber kaum. In Hessen sind es gar 62 Prozent, die – wie es der Pisaforscher Manfred Prenzel formuliert – “nur auf Grundschulniveau lesen können”. Das bedeutet: Ein Absenken der Hauptschulstandards auf dieses Niveau ließe Pisa-Verlierer wie NRW und Niedersachsen über Nacht besser dastehen.

NRW ist übrigens das am meisten multi-kulturell beglückte Flächenland.

Das Land der Dichter und Denker wird auf Grundschulstandard gedrückt. Ob Alexander von Humboldt heute immer noch so leidenschaftlich für Bildung eintreten würde, ist nicht bekannt.

6 Antworten zu “Kultusminister wollen Hauptschüler “aufpeppen””

  1. Meckerer sagt:

    Dümmer gehts nimmer… Deshalb müssen die die Hauptschule abschaffen, die Migranten bekommen sowieso Bonus in allem weil Sie uns ja so willkommen sind und Deutschland seit 1945 aufbauen.

  2. Sir Toby sagt:

    Die für die der rote Balken steht … deren Großeltern und Eltern haben doch Deutschland nach 1945 wieder aufgebaut. Und hatten dabei wahrscheinlich noch geringere Werte als ihre Kinder, deren Leistungen ja durch den roten Balken so eindruckvoll dargestellt werden. Also, da muß ich schon sagen: Respekt!

  3. Sir Toby sagt:

    “Ob Alexander von Humboldt heute immer noch so leidenschaftlich für Bildung eintreten würde, ist nicht bekannt.”

    Der Mann hieß natürlich nicht wirklich Alexander von Humbold, sondern eigentlich ‘Bülent von Humbug’ und war selbstverständlich Türke; die Deutschen waren zu eigentständigen geistigen Leistungen gar nicht in der Lage.

  4. prausnitzer sagt:

    Eine kleine Korrektur sei hier erlaubt: Nicht Alexander, sondern sein Bruder Wilhelm von Humboldt, preußischer Erziehungsminister und Mitbegründer der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin, ist hier gemeint. Auf seine Intentionen hin ist das dreistufige Schulsystem in Preußen und später im gesamten Deutschen Reich verwirklicht worden. Es geht auf den “Königsberger Schulplan” zurück. Besondere Bedeutung hatte dabei die “Elematarschule” (also heute “Grund- und Hauptschule”). Hiefür schlug Wilhelm von Humboldt die Übernahme der Lehren Pestalozzis vor. Das neugeschaffene preußische Schulsystem sollte den moralisch gefestigten Staatsbürger in einer Vernunftmonarchie schaffen. “Es ist also der Hauptgrundsatz der ganzen Methode, daß das Kind immer das volle und deutliche Bewußtsein haben muß, was es in jedem Augenblick hört, sagt und tut, und warum so und nicht anders gehnadelt wird.”
    Wenn ich die Schriften der Gebrüder Humboldt lese, erwacht stets aufs neue meine Liebe für den deutschen Geist.

  5. Yggdrasil83 sagt:

    Das ist typisch deutsche Schulpolitik!

    Wenn die Leistungen schwächer werden, senkt man die Messlatte einfach nach unten.
    Damit scheint für die hiesigen Politiker das Problem vollends gelöst…

    Bis, oh weh, die Firmen wieder auf die Barrikaden gehen, weil wieder viel zu viele mehr als ungenügende Bewerber abgelehnt werden müssen.

    Aber wenn das passiert, laben sich die obigen Herren ja schon längst an ihrer mehr als üppigen Pension. Und die Firmen werden wieder mit Sanktionen belegt, sollten sie die minderbemittelten Bewerber nicht ausbilden.

  6. ragnar sagt:

    Nein das sind keine Dumpfbacken die Mihigrus, die wurden von bösen bösen Deutschnazis so böse unterdrückt, da sie ja zum arbeiten hierher versklavt wurden bleibt ihnen ja keine Zeit zum lernen.
    Die Mmüssen doch arbeiten! Zum Beispiel Alte ausrauben, tödlich verletzen, vergewaltigen, rauben, morden, dealen und dabei sind sie auch noich Opfer von Zwangsverheiratungen. Ja und die bösen Nazischeissedeutschen zwingen sie auch noch dazu.
    Tss Tss Tss.
    Die meisten haben ja kei8nen Bock auf Lernen.
    Das Geld verdient sich anders leichter.

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