
Deutschlands Zukunft - durch weniger Inländerfreundlichkeit
Die “Süddeutsche“freut sich, denn die Zahl der Menschen sinkt, welche Ausländer am liebsten nach Hause schicken würden. Die Lösung dazu ist ganz einfach – gestern nämlich berichteten noch die Zeitungen , dass inzwischen jeder 5. Deutsche einen Migrationshintergrund hat. Doch traditionell in der Mitte Deutschlands regt sich Widerstand. 32,6% sind gegen den Bevölkerungsaustausch.
Dabei ist diese Umfrage von der Friedrich-Ebert-Stiftung mit viel Vorsicht zu genießen, denn die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine SPD-Stiftung und Umfragen dienen stark dazu SPD-Überzeugungsarbeit zu leisten.
Was die “Süddeutsche Zeitung” erschreckend findet, ist das Ergebnis für das Land Bayern, dessen Bürger ihre Heimat am meisten lieben und am kritischsten gegenüber der Überausländerung sind. Hier die passenden Statistiken dazu. Was überrascht und auf Manipulation hinweist ist das Ergebnis von 4.4 Prozent in Saarland. Die NPD hat alleine im Saarland 4.0 Prozent und die CDU 47.5 Prozent, sollte die NPD wirklich ihr fast ganzes Potenzial da ausschöpfen können? Sehr zweifelhaft ist das ganze aber deshalb schon.
Die Mitteldeutschen sind, wie leicht an den Statistiken zu sehen ist, noch ein Hort der Heimat und Volkesliebe, denn mit 32,6% sind sie weit oben bei der Umfrage. Die NPD und die anderen rechten Parteien können somit nur einen Bruchteil dieses unglaublichen Potenzials abschöpfen und müssen wohl weiter stark daran arbeiten.
Natürlich ist die “Süddeutsche Zeitung” auch darüber pikiert, dass sich bis zu 45% der Menschen, in den Bundesländern ,für einen starken Einfluss Deutschlands in der Welt aussprechen. Was will denn die Süddeutsche dann ? Möglichst keinen Einfluss Deutschlands in der Welt und Selbstkasteiung ?
November 27, 2008 um 18:50
Genau! Da hat man dann einen Fragebogen, mit Fragen wie: “Wie stehen Sie zu der Aussage, daß es schon zu viele Ausländer in Deutschland gibt?” Und wer dann “Ja, das stimmt” ankreuzt, wird als Neo-Nazi gezählt. Im Ergebnis kann man einen furchterregenden Anstieg des Rechtsradikalismus vermelden und neue Gelder für neue Studien im “Kampf gegen Rechts” aquirieren. Arbeitsbeschaffung für linke Soziologen halt…
November 27, 2008 um 19:22
Das, was überall in der Welt als natürliche Abwehrreaktion der Bürger auf eine deutlich verfehlte Ausländerpolitik gewertet wird, ist in Deutschland Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit. Einen bedeutenden Unterschied gibt es auch noch in der Bewältigung dieses Problem: In anderen Ländern wird nach Lösungen gesucht, Zuwanderer zur Integration zu zwingen – in Deutschland wird mit Nachdruck versucht die eigene Bevölkerung zum Verständnis zu zwingen. Wenn das nicht hilft wird ganz selbstverständlich die allseits bekannte Keule ausgepackt – im Zweifel auch mit fragwürdigen Methoden.
November 27, 2008 um 19:49
In Deutschland ist leider so das die eingeborene Bevölkerung zur “Assimilation” gezwungen wird und das ist lt. dem Islamisten Erdogan ein Verbrechen. So gehts mir auch, Assimilation ist ein Verbrechen für mich… die Ausländer sollen sich uns anpassen und nicht umgekehrt und diejenigen Parteien und Nutzniesser der Migration in die Sozialsysteme sollte rauswerfen aus dem Land mit allem was dazu gehört.
November 28, 2008 um 13:28
Ich frage mich, was die Süddeutsche schreiben würde, wenn sie diese Umfrage in den Neuen Bundesländern durchgeführt hätte?!?!
Da wären wohl einige Redakteure vor Entsetzen in Ohnmacht gefallen!
Denn diese 32,6% würden bei uns, Gott sei dank, höchstwahrscheinlich um einige hundert Prozent übertroffen werden.
November 28, 2008 um 13:58
@ Yggdrasil83:
Was ist das für ein Name ?
Aber nichts für ungut. Mit “Mitteldeutschen” sind die Neuen Bundesländer gemeint. Dies soll verdeutlichen, dass Deutschland eben nicht die BRD ist und der deutsche Osten wenigstens in seiner kulturellen Schönheit weiterhin Bestandteil unseres Volkes ist.
“Mitteldeutschland” ist also der BRD-Osten. Das ist sogar vom System “genehmigt”, weil er mit dem MDR, dem Mitteldeutschen Rundfunk ja auch für Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt sendet.
Ihr macht in Mitteldeutschland (man bekommt so auch das dumme “Ossi” und “Wessi” Gequatsche weg) gut Arbeit. Leider sieht es demographisch sind gut aus, gerade auch durch die Abwanderung.
Aber wenn ihr Mitteldeutschland weitgehend moslem- und negerfei haltet, kann das mal Ziel eines westdeutschen Exodus sein. Vor allem solltet euch die staatskritische Einstellung behalten. Im Westen ist man da nämlich deutlich umerzogener…