„Islamkritikerin“ Necla Kelek fordert „Migrantenquote“

By derernst

Nun hat es auch die von islamkritischer Seite immer so sehr umjubelte Necla Kelek getan: Die Maske fallen gelassen. Sie fordert eine weitere Überfremdung Deutschlands.

U.a. von PI umjubelt - Necla Kelek

U.a. von PI umjubelt - Necla Kelek

Necla Kelek, von „Welt Online“ als „Integrationsexpertin“ bezeichnet, fordert die Einführung einer „Migrantenquote“, schließlich arbeiten in Deutschland zu wenig Ausländer. Dass dies allerdings an den Landnehmern selbst liegt und diese oftmals einfach arbeitsunwillig sind, erwähnt Kelek nicht. Ist es doch viel praktischer einfach den Unternehmen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben.

„Ob Schulen, Kindergärten oder Polizei – hier arbeiten noch immer viel zu wenig Migranten“, sagte Kelek dem „Münchner Merkur“. Zehn Prozent aller Stellen sollten nach ihrer Auffassung bevorzugt mit Migranten besetzt werden.
Als positives Beispiel nannte sie die Wahl von Cem Özdemir in den Parteivorsitz der Grünen. „Eine Quote für Migranten würde die Mutlosen ermuntern und ihnen zeigen, welche Chancen sie haben“, sagte Kelek.

Die Machtübernahme durch Türken in Deutschland ist also ein „positives Beispiel“. Gut zu wissen.Von Islamkritiker“ auf „dem dritten Weg“ wie der „fast rechte“ Berufs-Holocaustüberlebende Giordano (sicher, ein schweres Schicksal, aber sicher kein Beruf geschweige denn eine Berufung oder eine moralische Überlegenheit) oder dem Blender Ulfkotte ist also auch keine Rettung Deutschland zu erwarten. Ihnen geht es nicht um unser Land, unser Volk und unsere Kultur, sondern nur um die Verteidigung ihrer „Errungenschaften“ und ihrer „68er-Ideale“. Zuwanderung, Überfremdung und Bevölkerungsaustausch sind für sie keine Probleme. Ihr einziges Problem ist es sicherzustellen, dass die neue Bevölkerung einfach nur ähnlich denkt wie sie – das einzige Problem dabei ist, dass sie dafür den Islam ändern müssen. Für uns Patrioten ist es dagegen wichtig, dass das eigene Volk am Leben bleibt. Wir lassen aber gleichzeitig anderen Nationen ihre Ehre, ihre Kultur und ihren Nationalstolz. Dass wir bestimmte Länder und Nationen, man denke etwa an die Türkei, nicht gerne haben, schließt dies nicht aus.

Wir schließen uns dem Kommentator „Quotenheini“ an:

Es wird Zeit, eine „Migrantenquote“ nicht nur in Betrieben einzuführen sondern auch für das gesamte Land. Die Quote sollte sich bei Null Prozent orientieren

Auch brauchen wir keine Necla Kelek.

6 Antworten zu „„Islamkritikerin“ Necla Kelek fordert „Migrantenquote““

  1. prausnitzer sagt:

    Beschäftigungsquoten belasten seit etwa zweieinhalb Jahrzehnten die USA. Sie sind ein Irrsinn. Man könnte ganze Bücher darüber schreiben, zu welchen Absurditäten das dort geführt hat.

  2. VoxPopuli sagt:

    Im Moment muss man wirklich solchen Leuten wie Kelek dankbar sein. Sie machen für uns die Arbeit. Denn ein Deutscher, der das fordern würde, würde (gesellschaftlich) an die Wand gestellt.

    Wenigstens in den Schulen ist eine solche Quote zwingend, oder eben direkt Einrichtungen, die die Kleinen auf die Heimkehr vorbereiten.

  3. derernst sagt:

    Vox?!

    Bist du krank? :D

  4. Meckerer sagt:

    Null-Quote ist richtig…. wie es der Quotenheini sagt.

  5. VoxPopuli sagt:

    Iwo, sie machen uns salonfähig und werden eines Tages von ihren eigenen Forderungen erfasst werden ;-)

  6. waldgaenger08 sagt:

    Über den „Blender Ulfkotte“ gibt es einen interessanten Artikel auf der deutschen Website von SIOE (Stop Islamisation of Europe), wo gefragt wird, ob er nicht am Ende ein V-Mann ist:

    http://sioede.wordpress.com/

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