Rassist oder was?! Hamburg erkennt PISA-Ergebnis!

By derernst

Wir haben es gerne veröffentlicht und uns über den Mut der FAZ gefreut diese Statistik zu zeigen. Auch in Hamburg hat man es nun erkannt – auch wenn man die falschen Schlüsse zieht.

Bildungssenatorin Goetsch - richtige Erkenntnis, falsche Schlüsse

Bildungssenatorin Goetsch - richtige Erkenntnis, falsche Schlüsse

Die Hamburger Schulverwaltung, immerhin von der Grünen Christa Goetsch geführt, nahm nun Bezug auf die PISA-Studie und hat erkannt, weshalb Hamburg Platz 15 belegt.

„Alarmierend“ sei der in Hamburg besonders große Abstand zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Schülern, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

Gründe hierfür seien die im Ländervergleich großen Unterschiede im sozioökonomischen und kulturellen Hintergrund. Konkret wird der besonders hohe Anteil jugendlicher Einwandererkinder genannt. Ohne diese, so verdeutliche eine statistische Nachuntersuchung der von der Grünen Senatorin Christa Goetsch geführten Behörde, würde Hamburg deutlich besser abschneiden.

Exakt. Denn ohne Ausländer läge Hamburg zusammen mit Baden-Württemberg auf dem zweiten Platz mit 548 Punkten. Bayern wäre mit 555 Spitzenreiter.

Zusammen mit den Ausländern der zweiten Generation, welche mit 438 Punkten nur noch von en Rütlis in Berlin unterboten werden, kommt man dagegen nur auf Platz 15. 497 Punkten lautet die traurige Ausbeute.

Angesichts solcher Zahlen kann es doch nur eine einzige Forderung geben an die “Schätze” geben: Geht mit Gott, aber geht!

Frau Goetsch hat aber politisch korrekt eine andere Lösung:

„Die Zahl der Risikoschüler muß drastisch gesenkt werden“, äußerte sich Goetsch zu dieser Tatsache. Gleichzeitig soll „Sprachförderung und die Integration“ nach Ansicht der Senatorin „auf allen Ebenen“ weiter „in den Mittelpunkt unserer Anstrengung rücken“.

Wir wünschen viel Erfolg und freie Fahrt auf Platz 16.

Eine Antwort zu “Rassist oder was?! Hamburg erkennt PISA-Ergebnis!”

  1. prausnitzer sagt:

    “Sprachförderung” was ist das denn? Will Madame Goetsch dafür sorgen, daß wieder ein besseres Deutsch in der Öffentlichkeit gesprochen wird? Hat sie vielleicht auch als Schülerin das Schlüsselerlebnis gehabt, den Willen zu verspüren, nach dem Lesenlernen baldmöglichst viele andere Sprachen kennenzulernen? Per aspera ad astra. Ja, so macht Schule Spaß.

    Aber die gute Madamsche hat meint wohl nur ihre ach so “bildungsfernen” Lieblinge. Die sollen wenigstens einfache deutsche Hauptsätze bilden können, um sich bei Begehung eines Raubüberfalls verständlich zu machen. Armes Deutschland!

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