Wieder einmal Neues von der Einheitsfront: „Appell an die demokratischen Patrioten in Deutschland“ – vereinigt euch!

By organisator

…zur „Neuen Deutschen Welle“*

[Folgender Appell erreichte uns - wie auch 400 weitere Empfänger des rechten Spektrums - per Mail, oder wie der Sprachbewusste sagt, per E-Post. Wir veröffentlichen ihn an dieser Stelle ungekürzt und bieten ihn gleichzeitig zum Herunterladen an. Der Text muss nicht die Meinung des PFS wiedergeben, entspricht aber in weiten Teilen dem von uns vertretenen Gedanken der Einigung. Um Weiterverbreitung wird ausdrücklich gebeten. (* = Wir halten den vorgeschlagenen Namen für nicht zielführend.)]

„Appell an die demokratischen Patrioten in Deutschland

Dies ist der eindringliche Appell an alle demokratischen Patrioten Deutschlands, sich endlich einmal so zu formieren, daß politisches Gewicht entwickelt wird. Der Verteiler umfaßt ungefähr 400 Empfänger. Darunter befinden sich zahlreiche Parteien (insgesamt 18 Stück, sie werden weiter unten erwähnt), Deutschlands größte politische Internetplattform Politically Incorrect, weitere Internetprojekte (u.a. Freiheitliches Forum, Konservative Deutsche Internetpartei, Nationalliberale Internetpartei, PatriotischesForum), Printmedien (u.a. Eigentümlich frei, Gegengift, Junge Freiheit, Komma, Umwelt und Aktiv), Bürgerbewegungen (u.a. Bürgerbewegung Patriotische Partei, Deutschland-Bewegung, Die Konservativen, Konservativ-Subversive Aktion, Zukunft Europa), Islamkritiker (u.a. Gegen-Islamisierung.info, Islamkritik.com, Pax Europa, StopIslam. info), Blogs (u.a. Blaue Narzisse, Deutschland kontrovers, Die Achse des Guten, Konservativ.de, Second Watch), Bildungseinrichtungen und Denkfabriken (u.a. Herbert-Gruhl-Gesellschaft, Institut für Staatspolitik, Johann-Gottlieb-Fichte-Stiftung, Schutzbund für das deutsche Volk, Staats- und Wirtschaftspolitische Gesellschaft, Studienzentrum Weikersheim, Unabhängige Ökologen Deutschlands), Jugend- und Studentenorganisationen (u.a. Deutsche Burschenschaft, Deutsche Gildenschaft, Junge Konservative, Junge Patrioten, Neue Deutsche Burschenschaft), Kultur- und Traditionsverbände sowie ausgewählte Prominente. Diese Aufzählung genügt hoffentlich, um die Ernsthaftigkeit und Wichtigkeit des Appells zu verdeutlichen.

In Österreich und in der Schweiz erzielen patriotische Parteien annähernd 30% der Wählerstimmen. Auch in Deutschland suchen die Menschen händeringend nach einer solchen Alternative. Aufgrund des antidemokratischen Klimas und unseres eigenen Unvermögens schaffen wir es aber einfach nicht, eine flächendeckend vorhandene Partei auf die Beine zu stellen. Es ist von uns allen unverantwortlich, nur dabei zuzusehen, wie sich dieses Land seinem Schicksal ergibt. Wir müssen etwas tun, und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt!

Sicherlich können wir uns doch auf folgenden Nenner einigen: 1. Erhalt bzw. Wiederherstellung von Demokratie, Rechtsstaat, Frieden und Freiheit, 2. Erhalt des deutschen Volkes und der deutschen Kultur. Alle darüber hinausgehenden Ideale müssen wir zugunsten des Hauptzieles hinten anstellen. Es soll gerne freiheitliche, konservative, soziale, nationale, christliche oder ökologische Interessengruppen geben, aber bitte als Flügel innerhalb einer gemeinsamen Partei. Schon gar nicht darf es weiterhin zu Separierungen wegen persönlicher Animositäten kommen. Auch unterschiedliche Strategien, wie der unsäglichen Nazikeule auszuweichen ist, sind keine Entschuldigung mehr. Beim Anti-Islamisierungskongreß in Köln haben wir gesehen, daß sie sowieso geschwungen wird, sobald ein Emporkömmling von den etablierten Parteien als gefährlich erfolgsversprechend erachtet wird. Da müssen wir durch, aber nicht alle einzeln, sondern gemeinsam mit einem Kraftakt.

Die Pro-Bewegung aus Nordrhein-Westfalen (www.pro-koeln.org, www.pro-nrw-online.de, www.pro-deutschland.net) leistet angesichts der dortigen Pogromstimmung eine unglaublich gute Arbeit. Von allen demokratisch-patriotischen Parteien in Deutschland scheint in ihr mit Abstand das größte Potential zu stecken. Wir dürfen jetzt nicht länger abwarten oder gar unser eigenes Süppchen kochen, sondern müssen auf diesen in Fahrt gekommenen Zug aufspringen! Es dürfen keine Kräfte mehr irgendwo sinnlos vergeudet werden oder brachliegen. Folgende Kleinparteien sind aufgerufen, sich der Pro-Bewegung anzuschließen: Ab jetzt, Allianz für Deutschland, Bündnis Arbeit-Familie-Vaterland, Bürger in Wut, Christlich Vereintes Europa, Demokratische Liga, Deutsche Partei, Deutsche Soziale Union, Die Rechte, Freie Bürger Union, Freiheitliche Partei Deutschlands, National-Konservative Partei, Niedersächsische Partei, Sächsische Volkspartei und Sozial-Patriotisches Bündnis. Wenn die Bayernpartei ihr Unabhängigkeitsstreben aufgäbe, könnte gerade auch sie die Bewegung ein gutes Stück voranbringen.

Vor allem aber muß der Name der Republikaner endlich von der Bildfläche verschwinden. Durch seine Existenz blockiert er seit langer Zeit den Neuaufbau rechts von der Union. Wie viele Mißerfolge müssen die Republikaner noch erleben, um zu erkennen, daß es keinen Sinn mehr hat? Tun Sie uns allen den Gefallen und lösen Sie sich auf oder schließen Sie sich besser gleich der Pro-Bewegung an. Es ist ein kleiner Schritt für Sie, aber ein großer Schritt für Deutschland!

Zusammengenommen hat unsere Partei dann schon einmal gut 10.000 Mitglieder. Doch das Ergebnis ist ja viel mehr als nur die Addition der Einzelteile! Die allermeisten demokratischen Patrioten engagieren sich derzeit nämlich gar nicht, weil sie in keiner der zahlreichen Splittergruppen eine Zukunft erkennen können. Diese Menschen werden wir in großem Umfang aktivieren, wenn wir das Signal geben, ab sofort an einem Strang zu ziehen! Rechnet man die Mitgliederzahlen der entsprechenden österreichischen und schweizerischen Parteien auf deutsche Verhältnisse hoch, könnten wir durchaus 600.000 Mitglieder haben! Und die Bürger sitzen am Wahltag nicht mehr verzweifelt vor dem Wahlzettel oder sind gleich ganz zu Hause geblieben, sondern machen zu 30% das Kreuz an der richtigen Stelle. Tendenz steigend! Aber es ist Eile geboten, denn der volksdeutsche Anteil an der Wahlbevölkerung sinkt rapide.

Wenn wir erst alle in der Pro-Bewegung zusammengeschlossen sind, erhält diese dann so viele Impulse, daß sie sich schnell weiterentwickelt. Die zur Koordinierung des Aufbaus erforderlichen Kapazitäten werden automatisch durch die zahlreichen Mitgliedsbeiträge geschaffen. Unter anderem bedarf es einer perfekt gestalteten Netzseite, die täglich neue Informationen bietet. Deutschland ist vollständig in Landes-, Bezirks- und Kreisverbände einzuteilen, für die jeweils einheitliche Netzseiten und EMail-Adressen vorbereitet werden. Momentan beschreitet Pro-Deutschland zwar den umgekehrten Weg von unten nach oben, jedoch dauert der bundesweite Aufbau auf diese Weise viel zu lange. Außerdem sollte ja auch doppelte Arbeit vermieden werden und ein weitgehend einheitliches Erscheinungsbild sichergestellt sein. Die Farbe blau ist im politischen Spektrum noch frei und wartet nur darauf, von uns als Parteifarbe geprägt zu werden.

Als Parteiprogramm kann ohne Umschweife dasjenige der Republikaner übernommen werden, ergänzt um Aspekte aus den Programmen der Kleinparteien. Vereint haben wir für alle Themenbereiche so viele Experten in unseren Reihen, daß dem Programm stets der letzte Schliff gegeben werden kann. Von der Fachkunde her bewegen wir uns von Anfang an auf Augenhöhe mit den etablierten Parteien. Wie es schon bei den bisherigen Kleinparteien der Fall ist, wird sich natürlich gleichzeitig den jeweiligen kommunalen Belangen gewidmet. Nur mit dem Unterschied, daß fortan viel mehr Inhalte, Finanzkraft und Seriösität dahinterstehen.

Schließlich wird wahrscheinlich auch die Pro-Bewegung noch einmal umbenannt werden müssen. Es gibt in zu vielen Gegenden Deutschlands bereits Institutionen aus anderen Bereichen, die vor Ort den Namen „Pro“ besetzen; zudem haben sich mancherorts aus Schikane schon links- oder rechtsradikale Gruppen diese Bezeichnung gesichert. Ein Vorschlag wäre der sehr positiv behaftete und mitreißende Name „Neue Deutsche Welle – NDW“. Falls er Anklang findet, müßte er frühzeitig geschützt werden.

Nicht abwarten, nicht lamentieren, nicht querschießen – wir müssen nur einmal alle das Gleiche tun, und schon kommt die Eigendynamik in Gang. Zu verlieren gibt es nichts! Bitte geben Sie die Quintessenz dieses Appells (Kräfte vereinen, Pro beitreten, Pro gemeinsam weiterentwickeln) in geeigneter Form an Ihre Mitglieder, Kunden, Leser, Teilnehmer und/oder Freunde weiter, bis jeder demokratische Patriot erreicht ist.

Dieser Appell ist mit niemandem zuvor abgesprochen worden. Ansporn ist einzig und allein der Erfolg in der Sache, nicht persönliche Eitelkeiten. Wenn das bei Ihnen auch so ist, dann sind wir uns ja – im wahrsten Sinne des Wortes – einig!

Deutschland braucht uns JETZT“


> Hier kann der Appell heruntergeladen werden. Klicken Sie auf der sich öffnenden Seite unten rechts auf „free“, geben Sie den generierten Code ein und klicken Sie dann auf „Donwload“.

[Nachtrag: Mittlerweile haben folgende Plattformen den Appell ebenso veröffentlicht: "Deutschland Kontrovers", "Altermedia"]

148 Antworten zu „Wieder einmal Neues von der Einheitsfront: „Appell an die demokratischen Patrioten in Deutschland“ – vereinigt euch!“

  1. Ulrich_H sagt:

    Der Schreiber des Appells scheint sich ja wirklich gut auszukennen (Ironie!). Die Fichte-Stiftung soll dabei sein, die Partei REP nicht???
    Wie soll das gehen, da die Fichte-Stiftung die Stiftung der Partei REP ist ?!
    Die Farbe blau ist in Deutschland auch schon belegt: Durch die Partei „Die Republikaner“. :-)
    Der Schreiber scheint noch nicht lange im Geschäft zu sein. Daher wäre es angebracht, den Übermut etwas zu kühlen. Übrigens, haben die REP einen großen Vorteil. Sie sind gerichtlich bestätigt verfassungstreu und werden nicht vom VS beobachtet, das müssen die Pro-Vereine erst einmal nachmachen.

  2. derernst sagt:

    Der schreibt mir aus der Seele.

    Ein weiteres Argument dafür?

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E181FACCB28C043A8886FD70123268346~ATpl~Ecommon~SMed.html

  3. organisator sagt:

    @Ulrich_H

    Nach der Aufzählung folgt direkt:

    „Vor allem aber muß der Name der Republikaner endlich von der Bildfläche verschwinden. “

    Sie werden also an exponierter Stelle aufgelistet, allerdings anders als wenn die Liste nach der Größe der Parteien erstellt worden wäre.

  4. rechteforderungen sagt:

    Ich finde den Aufruf gut. Sieht für mich wie ein Aufbruch aus.

    Die Rebulikaner waren einmal in den Landesparlamenten, sie hatten ihre Chance.

  5. derernst sagt:

    Genau, sie hatten ihre Chance und haben sie nicht genützt. In Berlin und im Europaparlament waren sie auch mal – ohne etwas zu reißen.

  6. Ulrich_H sagt:

    Man muß auch mal die Fakten sehen. Bei der Pro-Geschichte ist viel Wunschdenken mit dabei. Wer hat den bundesweit die meisten Mandate (REP vs. Pro), wer hat das ausführlichere Parteiprogramm, welcher Name hat den höheren Bekanntheitsgrad (außerhalb unseres Dunstkreises)?

    @ derernst
    Vielleicht konnte die Chance nicht genutzt werden, weil es immer schon sehr viele Schlauberger gab, die immer auf etwas besseres warten, anstatt etwas bereits Bestehendes, sinnvolles aktiv auf der Straße zu unterstützen!

  7. derernst sagt:

    Ulrich,

    die Reps sind aber negativ bekannt. Sonst wären sie viel erfolgreicher, denn das Programm ist super.
    Und warte mal die Kommunalwahlen 2009 ab. Die Reps werden in BW mit viel Glück ihr Ergebnis halten, während Pro explodieren kann. Pro ist ja auch erst auf NRW beschränkt.

  8. organisator sagt:

    @Ulrich_H

    Die Pro´s sind bisher aber auch nur in Köln angetreten. Über das Potenzial für Mandate kann man also erst nach den Kommunalwahlen 2009 ernsthaft reden.

    Zum Programm: Je ausführlicher, desto mehr potenzielle Gründe, sie nicht zu wählen.

    Beim Bekanntheitsgrad gebe ich dir recht. Aber nach dem AIK ist pro NRW wohl jedem politisch Interessierten zumindest in NRW ein Begriff.

  9. Sauerlaender sagt:

    Sehr guter Appell, den man unterstützen sollte. Ob aber NDW (das ich mit 99 Luftballons, Major Tom etc. verbinde) der richtige Name ist? Mir wäre „VRP“ (Vereinigte Rechte Parteien Deutschlands) sympathischer. Das die NPD nicht dabei ist, begrüsse ich ausdrücklich, dort sind mir zuviele Radikale. Eine demokratische rechte Partei wird m.M. nur ohne NPD funktionieren. Der Grund: Enttäuschte Unionsmitglieder (genau das Klientel suchen wir!) werden niemals Nationalisten wählen, gerne aber patriotisch oder konservativ!

    Genauso wichtig wie eine gemeinsame Liste ist es, einen Frontmann wie z.B. Nitzsche zu gewinnen. Wahlen sind heute Personenwahlen, enttäuschte CDU Politiker sind genau das richtige für eine erfolgreiche rechte Partei. Leider will der von mir favorisierte Merz CDUler bleiben. Bekannte Politiker wie früher Schönhuber oder Lummer, solche Leute brauchen wir dringend!

    Ein wählbares Parteiprogramm , vorzeigbare Politiker und geschlossenes Auftreten, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Dank Internet sind wir nicht mehr auf ARD oder ZDF angewiesen, Politik geht auch von zuhause aus. Blogs sind die Zeitschriften das 21sten Jahrhunderts. Wir können was draus machen!

    Ich unterstütze den Appell, aber „Neue Deutsche Welle“ muss nicht sein…..

  10. Sauerlaender sagt:

    Ach Gott, mein alter Name war nicht abgespeichert, daher Doppelpost….*

    *Schon gelöscht. – organisator

  11. dasgedankenspiel sagt:

    Man könnte einfach „Die Rechten“ nehmen. Die Rechten währen die Richtigen und die „rechts“ stehenden gleichzeitig. In Ungarn haben sie auch eine doppelte Bedeutung: Jobbik heißt gleichzeitig „Die Rechten“ und „die Besseren“. Man könnte auch Die GeRechten nehmen.
    Hach, ich liebe Wortspiele.

  12. NATIONAL PATRIOT sagt:

    Das hört sich ja ganz nett an, aber warum die NPD und DVU im Regen stehen lassen ???

    Die Anhänger der NPD und DVU sind Deutsch Nationale, die einen radikaler und die anderen gemäßigter.

    In jeder Bewegung gehören radikale und gemäßigte Kräfte, es muß halt einen Mittelweg gefunden werden.

    Schluss mit der Verherrlichung des 3 Reichs und der Sa, SS, Wehrmacht, 2 Weltkrieg. Und schluss mit den Forderungen nach den deutschen Ostgebieten, den diese sind ein für alle mal verloren. Schluss mit dem White Power Gelaber, schluss mit dem Führerkult und der Uniformierung.

    SOZIALE ARBEITS PARTEI, hört sich doch auch nicht schlecht an und würde besonders viele ostdeutsche Wähler an uns binden. Dann noch ein patriotisches konseratives Arbeiterleitbild und wir wären mit einer geinigten nationalen Kraft im Bundestag !!!

    Vision,Mission die Freiheit ist unser Lohn….

  13. derernst sagt:

    SOZIALE ARBEITS PARTEI?

    Mit so einem Namen wüsste ich sofort, als was die durchgehen würde.

    Ich würde im Übrigen nicht auf die Richtigstellung der Geschichte auf Ehrungen für unsere Gefallenen und die deutschen Ostgebiete, die uns nach wie vor völkerrechtlich zustehen und die wir auch noch bekommen könnten, wenn man es will, verzichten, sonder auf das sozialrevolutionäre Geschwätz.

  14. dasgedankenspiel sagt:

    Die „Neue Deutsche Welle“ hätte noch ein weiteres Problem.
    Es gibt bereits den Propagandafilm „Die Welle“ und das passsende Hetzbuch dazu. „Welle“ wäre negativ vorbelastet und das wäre eine Steilvorlage zur weiteren Indoktrination mit dem Begriff und dem Film. Man muss immer daran denken, was der Feind damit anstellen könnte.

  15. HalloLeute sagt:

    Wie wär’s mit

    Rechte für Deutschland (RfD)

    Hätte auch ‘nen schönen Doppelsinn.

  16. organisator sagt:

    @Liebes Publikum,

    Im Sinne der Sache möchte ich auf Rückbesinnung zum Thema bitten. Über Namen sollte man sich erst später Gedanken machen, momentan soll der Vorschlag ergänzt/besprochen/diskutiert werden.

    Vielen Dank auch,

    herzlichst Ihr organisator

  17. HalloLeute sagt:

    Hm,,. zur Sache also. Aber das ist halt so ‘ne Sache, mit der Sache. Denn ich will da niemand auf den Schlips treten…
    Ich meine, die Reps haben mal die Höhe der Minarette (!) thematisiert! Hüstel… Und Pro meint, durch ständige Abgrenzung nach allen Seiten der Nazi-Keule entgehen zu können.
    Und ich meine, daß wir halt erst dann alle zusammenfinden können und vielleicht auch werden, wenn uns klar wird, daß alles ab dem rechten Flügel der Linken als rechtsradikal gebrandmarkt und mit der Nazi-Keule erschlagen werden kann, bei Bedarf. Das ist gleichsam die (stets verfügbare und höchst wirksame) „Notbremse“ des Systems.
    Erst wenn wir (gemeint sind alle Deutschen, die es noch sein wollen) sagen „OK, wir sind die Nazis. Und jetzt zeigen wir euch mal, was für Nazis wir sind“ können wir uns alle unter dieser „Fahne“ sammeln und gemeinsam unser geliebtes Deutschland (und uns selbst) frei kämpfen.

  18. organisator sagt:

    @HalloLeute

    Ich will nur nicht, dass jetzt eine Diskussion über den Namen losgeht. „NDW“ ist Müll, klar, aber ein anderer Name kann auch noch später gefunden werden. Hier ist mehr oder weniger die Frage, ob diese Einigung Sinn macht oder wie man sie verbessern könnte (und da setzt ja du ein mit der NPD, womit das jetzt geklärt wäre).

    Ich denke übrigens, dass eine separate Einigung aller kleinen zu PRO/“NDW“ Sinn macht. Würde man sofort alle kleinen zu einer Vereinigung mit der NPD überreden wollen, könnte man es gleich lassen. So aber scheint sich (wenn denn der Vorschlag angenommen wird) herauszukristallisieren, dass es eben zuerst mal PRO/“NDW“ und NPD (die DVU wird mehr oder weniger in ihr aufgehen oder verschwinden) geben wird. Das ist aber schonmal ein enormer Fortschritt. Und manche wissen ja auch, dass bspw. Judith Wolter früher eine Zusammenarbeit mit vernünftigen NPDlern nicht ausgeschlossen hat…

  19. Beobachter sagt:

    Es ist schon wieder der falsche Ansatz, wenn „Nazis“ andere „Nazis“ (NPD, DVU) ausklammern. Es ist doch lächerlich ein Bündnis mit Parteien zu initiieren, die keine Bedeutung haben, und die einzigen beiden „rechten“ Parteien, die in Landesparlamenten vertreten sind auszugrenzen.

  20. Beobachter sagt:

    Ich hoffe nur, dass den Reps nach der EW bis zur BW die Luft ausgehen wird, und sie dort nicht (oder nur marginal) antreten werden (auf Vernunft bei Schlierer zu setzen ist eh sinnlos). Somit würde nur eine rechte Partei bei den BW antreten. Diese hätte dann die berechtigte Chance ein respektables Ergebnis (mind. 2%) einzufahren.

  21. AN/OWL sagt:

    @ Beobachter

    100% Zustimmung

    Wieso versuchen alle kleinen zu einigen um auf 10000 Leute zu kommen, wenn NPD und DVU dieses Personal locker haben. Das ist doch nur selektiererei!
    Es gab selbst in der NSDAP einen rechten und linken Flügel und man mag anhand der Äusserungen teilw. heutzutage gar nicht glauben das diese leute in einer Partei waren.
    Sicherlich hinkt der Vergleich ein Wenig aber es ist einer ;)

  22. VoxPopuli sagt:

    Der Appell ist ja ganz nett, aber ob er so schnell was ändert?

    Vor allem vergisst es wieder die physische Agitation, obwohl die Nazikeule thematisiert wurde. Aber hioer wurde nicht zuende gedacht! Was passiert denn, wenn die Nazikeule kommt?

    Die REP mögen zwar aus dem VS-bericht raus sein, aber dass heißt noch lange nicht, dass die Spitzel raus sind…

    Und jede Partei, die erfolgreich ist, wird als „Nazi“ verschrieen. Und dann kommt die Antifa, der VS und die Bullen. Meinen denn die Autoren des Appells, dass man Freiheit und wahre Demokratie (beides herrscht in diesem Regime nicht) so einfach durchsetzen kann. So mal eben? Bei Gelegenheit?

    Nein, in dieser Sache wird es einen langwierigen Kampf geben. Und die Autoren sind ja auch wieder so nett, sich von „rechtsradikalen“ zu distanzieren. Also machen sie einen Fehler, den sie gerade ausräumen wollen.
    Vielleicht muss man noch länger warten, bis die „Nazis“ von PRO eben auch einsehen, dass sich Distanzieren überhaupt nicht lohnt, auch nicht zu den „Nazis“ von der NPD und den AN.

    Aber gut, wenn wir uns wenigstens auf PRO und NPD beschränken würden, wäre ich auch dafür.

    Der Appell macht aber auch den Fehler, von einem detaillierten Programm auszugehen. Wie organisator schon mal schrieb: Je detaillierter das Programm, desto höher die Spaltgefahr.

    Sehr richtig aber liegt er mit der Analyse der Eigendynamik einer solchen Entwicklung, vor allem mit der Mobilisierung „stiller Reserven“.
    Wenn dies bei PRO gelingt, wäre viel gewonnen. Nach weiterer politischer Arbeit wird man vielleicht auch hier einsehen, dass man weitere Kräfte braucht. Mit einem Akademikerzirkel ist im BRD-Regime nichts mehr zu bewirken!

    Schön ist jedenfalls, dass sich der Gedanke der Einheit langsam durchsetzt. Die äußeren Faktoren scheinen wohl doch langsam in der Breite anzukommen. Und sie drängen uns zu Lösungen!

    PS: Zum Namen ein weiterer Vorschlag:

    Aus NPD, DVU und REP mache

    Nationale VolksPartei NVP, meinetwegen in Blau ;-)

    Wir hatten das an anderer Stelle schon mal debattiert: Statt „links“ und „rechts“ sollte man neue Begriffe verwenden.
    Warum nicht statt „Infoportal für eine einige rechte Volksfront /Bewegung“ „deutsch“ statt „rechts“ setzen?

  23. Beobachter sagt:

    Die neuen „Nazis“ (PI, Pro, Ulfkotte, etc.) hoffen dass sie der Nazikeule umgehen können, indem sie sich von den alten „Nazis“ (NPD, DVU) distanzieren. So wird dies allerdings nicht funktionieren, denn die Linken wären Idioten, würden sie nicht auf die Nazikeule zurückgreifen, sobald sich „rechts“ etwas tut. Bis PI und Co. das gemerkt haben vergeht wieder viel Zeit, die wir eigentlich nicht haben (demografische Entwicklung).

    Irgendwann kommen dann ganz neue „Nazis“, die sich dann wiederum von den alten Nazis (PI, Pro, Ulfkotte, NPD, DVU) distanzieren. Das ganze Spiel wiederholt sich, und es ändert sich nichts. So geht es schon seit Jahrzehnten (Schönhuber hat leider auch erst spät seinen Fehler eingesehen).

    Es gab in den letzten Jahrzehnten auch schon zig Parteineugründungen (DLVH, Allianz für Deutschland, Deutsche Allianz, die Rechte,..) mit dem (angeblichen) Ziel „die Rechte“ zu einen. In der Regel ist es so, dass bei diesen Neugründungen ganz andere Interesse (persönliche, etablierte Parteien) im Vordergrund stehen.

  24. stilleswasser sagt:

    Vox Populi

    Also Deine Komentare zu lesen sind eine echte Freude. Ich wünsche mir schon lange eine Einheit oder Vereinte Rechte. Nur meine Wünsche gehen nie in erfüllung.
    Zu dem Konzept oder Vorschlag wie ich es nenne. Ganz schön, viel Arbeit, interessante Ansichten aber es wird zerlaufen. Schon Morgen wird an diese Stelle was anderes stehen und der Traum einer Rechten Einheit weiter nur geträumt.
    Einen Name für eine Totgeburt taugt nicht viel aber wenn schon National, Vaterland Front usw dabei ist , ist schon alles klar.

  25. vaterrhein sagt:

    Der Verfasser des Apells geht davon aus, dass eine geeinte rechte Partei mit mehreren tausend Mitgliedern mehr Leute mobilisieren könnte.

    Schön, dieser Meinung bin ich auch, aber – das wären nur peanuts, denn richtig viele Leute mobilsiert man, indem man zu tausenden auf der Straße Präsenz zeigt.

    Das müssen wir hinbekommen!

    Ich bin gerade deswegen mal richtig gespannt, wie viele Leute bei der Neuauflage des AIK zugegen sein werden.

    Ich habe auch im persönlichen Umfeld Werbung für den AIK im September gemacht, Einige haben Interesse gezeigt, doch am Ende bin ich alleine hin.

    Das ist das zentrale Problem! Es gibt zu viele Sesselfurzer, die zwar gerne Meckern, sich aber dann zu schade dafür sind, mal n paar Mark für ne Zugfahrkarte nach Köln hinzulegen, bzw. Schiss haben wenns „ernst“ wird.

  26. Beobachter sagt:

    @ Vaterrhein
    Wenn Du eine Veranstaltung suchst, auf der Tausende auf der Straße Präsenz zeigen, dann solltest Du dahin kommen.

    http://www.jlosachsen.de/index.php?option=com_content&task=view&id=87&Itemid=60

    http://rene-despang.de/dresden2009.htm

    Allerdings besteht die Gefahr, dass solche Veranstaltungen ab einer gewissen Größe verboten werden.

  27. AlterHund sagt:

    Die Autoren möchten die Bedeutung der beiden ältesten u. größten deutschen Rechtsparteien (NPD u. DVU) nach Mitgliederzahl, Mandaten in Landtagen u. Kommunen, etablierten Presseorganen (Deutsche Stimme, National-Zeitung), internationalen Beziehungen usw., aus vornehmlich politisch-ideologischen Gründen (über andere könnte man nur spekulieren) nicht wahrnehmen u. schlagen die x-te Neugründung einer Partei vor um Deutschland zu retten. Dabei fällt vor allem auf, daß die REPs, denen man politisch weit näher zu stehen scheint, außen vor bleiben sollen, um sie dann sogar aufsaugen zu können. Das verstehe, wer will. Ein Einigungsprozeß der Rechten (den ich begrüßte) kann nur von den Zentren ausgehen, das sind NPD, DVU u. meinetwegen die REPs. Die Führungsetagen dieser Parteien sollten sich bewegen (Ansätze sind bei NPD u. DVU zu sehen; die Entwicklung ihres D-Pakts ist aber noch offen) und versuchen die Rechte, unter Einschluß möglichst vieler kleinerer Parteien oder Teilen der Mitglieder, strategisch u. organisatorisch zusammenzubringen. Nicht zu vergessen die zahlreichen Gruppen des Nationalen Widerstands (mit überwiegend jungen Menschen) im Umfeld der NPD. Jedem anderen Einigungswerk gebe ich keine Erfolgsaussichten, da auf dieser Seite weder die politischen noch organisatorischen Erfahrungen, wie NPD und DVU sie haben, bestehen. Zum Vorliegen der finanziellen Voraussetztungen kann ich nichts sagen. Ich verstehe sehr gut, daß man vielleicht nach Möglichkeiten suchen kann, sich nicht als explizit „rechts“ oder „national“ zu bezeichnen, um auf diese Weise eine größere Akzeptanz bei Wählern und politischen Gegnern(?) zu erreichen. Denn wahr ist doch, daß jeder, der hierzulande bestimmte Forderungen in den Raum stellt oder unerwünschte zeitgeschichtliche Betrachtungen anstellt sofort als Rechtsextremist u. Nazi denunziert wird. Ob man der Verfolgung dadurch entgeht, daß man sich selbst ungemein mäßigt u. jeden „Verdacht“ vermeidet, darf bezweifelt werden (siehe PRO Köln-Demo). Der Einfluß der 68er Ideologen in Parteien, Ministerialbürokratie, Gewerkschaften u. bei den Medien sowie ihrer geistigen Nachfahren kann eigentlich nicht mehr unterschätzt werden. Ob man mit populistisch anmutenden Slogans u. einer neuen Parteifarbe („Blau“) dem Wahlvolk richtig auf`s Maul schaut, wage ich auch zu bezweifeln. Vor allem, glaube ich, wollen die Leute keine neuen Parteiführer hören, die ihnen zunächst mal erklären, daß sie gar keine Rechten, Nazis oder wie auch immer sind. Das „Thema“ interessiert in Deutschland, außer bei der quasi berufsmäßigen Antifa, niemand wirklich, weil es mit dem realen Leben, den Nöten u. Wünschen des Normalbürgers nichts zu tun hat. Das Manko von NPD u. DVU besteht m.M. nach darin, daß sie diesbezüglich ständig in eine Ecke gedrängt werden u. viel Zeit u. Energie mit der Verteidigung vertan werden muß. Das ist, wenn man sein Rückgrat nicht ganz u. gar verlieren will, nicht zu ändern. Außerdem besteht es (das Manko) in einer zu großen Bandbreite an Themen, die man den Wählern anbietet u. an wenig einprägsamen Programmen. Wer weiß schon wirklich, was im Programm z.B. der NPD drinsteht? Hier muß sich etwas ändern, und diese Parteien müssen enger u. breiter zusammen arbeiten, mittelfristig wäre eine einzige Wahlpartei wünschenswert.

  28. rechteforderungen sagt:

    1. Ich hielte es für sehr viel sinnvoller und realistischer wenn die Parteien und Gruppen beim Verteilen von Werbung in Form von Wurfzetteln zu den verschiedenen Blogs und Zeitungen zusammenarbeiten würden.
    Die wichtigsten Seiten gegen Islamisierung und Masseneinwanderung sollten sehr viel bekannter sein. Die Bevölkerung muss politisiert werden, dann können sie sich je nach Einstellung auf die verschiedenen Parteien aufteilen, auch auf Neugründungen.

    2. Ich habe erhebliche Zweifel daran, dass Neugründungen auf den bestehenden Kräften aufbauen sollten.
    Aus welchem Grund sollte man Gruppen bzw. deren Anführern die 0,5-6% Stimmen haben grossen Einfluss zubilligen? Die haben irgendwas falsch gemacht und wollen sich vermutlich auch nicht ändern.
    Ich glaube die vielen Parteigründungen sind auch immer an Ballast aus der Vergangenheit gescheitert, und den wird man wieder mitschleppen wenn man darauf aufbaut. Ich denke da vor allen an die ganze politische Philosophie dieser Gruppen, mit vielen autoritären, sozialistischen und esotherisch-philosophischen Elementen. Die werden vor allem auch erklären was alles nicht geht, um ihre Ideen zu konservieren. Da die Neuen nicht so organisiert und erfahren sind, haben die alten Kräfte womöglich sogar besonders viel Einfluss und schon ist man wieder auf dem falschen Weg.

    3. Wenn es eine Einheitspartei sein soll, halte weiterhin eine rechte Kommunalpartei mit wenigen Grundsätzen für am sinnvollsten. Alle die für bestimmte Minimalgrundsätze sind können mitmachen, und sind nur für sich selbst verantwortlich. Die Zentrale hilft und berät, und gibt vielleicht Startkapital. Jeder der antritt macht seinen eigenen Wahlkampf, oder vernetzt sich mit Gleichgesinnten die ihm politisch nahestehen. Bei Sachfragen ausserhalb vom Minimalkonsens können die Volksvertreter fordern was sie wollen. Der Wähler entscheidet dann wen er haben will. Die Zentrale erklärt im Fall von Eklats immer nur, dass sie nur für die Minimalgrundsätze verantwortlich ist, und es Sache des Wählers ist zu wählen wen sie haben wollen.

  29. Bauer Gerhard sagt:

    „Wenn die Bayernpartei ihr Unabhängigkeitsstreben aufgäbe, könnte gerade auch sie die Bewegung ein gutes Stück voranbringen.“
    Da habe ich aufgehört zu lesen. Erst redet er von Einheit und von Nichtabgrenzung, dann verlangt er von der Bayernpartei einen Hauptprogrammpunkt aufzugeben. Eine Bedingung die er weiter oben nicht stellte, das 2 Punkteprogramm.
    Wieso werden die Reps und die NPD ausgegrenzt. Verfolgen diese 2 Parteien nicht die Ziele des 2 Punkteprogramms oder sind hier persönliche Animositäten, die man ja ablegen sollte, vorhanden oder hat man gar Angst vor der Nazikeule, die ja sowieso geschwungen wird, wie der Verfasser richtig schrieb.

    So geht es nicht, von dieser „Einheitspartei“ halte ich nichts. Eine weitere Totgeburt.

    Ich gebe VoxPopuli recht, wenn er fordert Begriffe wie links, rechts etc. aufzugeben und von deutsch zu sprechen. Eine deutsche Bewegung ist notwendig ohne Ausgrenzung irgendwelcher Kräfte die der Gegner, wohlgemerkt der Gegner, in unserem Fall alle antideutschen, als extremistisch brandmarkt.

  30. Bauer Gerhard sagt:

    Sollen doch die Proleute bei den Reps eintreten, da haben sie ein Programm eine Parteistruktur usw. usf.. Die Pros haben sich doch von bestehenden Parteien abgesplittert und wollten ihr eigenes Süppchen kochen. Jetzt als die großen Einiger anzutreten ist ein bisschen scheinheilig.
    Ich ginge eher zu den Reps als zu den Pros. Was bedeutet eigentlich Pro, wieso nicht das deutsche Wort FÜR. Hört sich das nicht so gut an, FÜR KÖLN?

  31. Ulrich_H sagt:

    Von Vereinigung zu reden, ist einfacher gesagt als getan. Die NPD hat auch „hoffnungsvoll“ als Zusammenschluß von Kleinstparteien angefangen! Was ist daraus geworden?

    Zum Thema: Nazikeule
    Ich denke in Köln und im Umkreis ist der Name „Pro…“ genau schon so negativ besetzt wie „Die Republikaner“. Das wird sich fortsetzen. Es ist also eine Illusion, zu glauben, mit einem anderen Namen würde alles besser. Je größer und erfolgreich Pro… wird, desto mehr lassen sich die Medien und die Etablierten einfallen.

    Zum Thema: VS-Spitzel / REP
    Die Spitzel bei den REP wurden definitiv abgezogen. Alle Querulanten sind plötzlich ohne Vorankündigung ausgetreten (was kein Verlust ist). Es gibt keine Richtungsdiskussionen mehr. Es kann endlich effektiv mit der Aufbauarbeit begonnen werden.

    Zum Thema: Programm
    Bei einem Programm, das aus einer Sammlung von 10 Stichworten besteht, werden die Wähler lieber gleich zu den unverfänglichen Freien Wähler greifen. Gerade den Rechten wird doch vorgeworfen, nur Parolen und keine Programme zu haben!

  32. NATIONAL PATRIOT sagt:

    @derernst

    Sozialrevolutionäres Geschwäzt ???

    Warum weil ich der Meinung bin das wir die Millionen von Arbeitern an uns binden müssen, mit einer reinen akademischen Schlipsträgerpartei wirst du Deutschland nicht befreien.

    Ihr könnt Deutschland nur befreien wenn sich alle nationalen Kräfte, wie NPD DVU REPS PROS usw. zur einer gemeinsamen neuen Kraft verbünden. Dazu braucht ihr dann noch eine Gallionsfigur wie General Günzel, der dann die patriotischen und konserativen Wähler von CDU CSU zu uns bringt. Und wie schon gesagt müßt ihr dann noch die Arbeiterschaft an euch binden, und dass geht nur durch ein soziale Ader. Damit könntet ihr dann millionen und aber millionen von Wählern aller politischen Richtungen ins Boot bekommen.

    Desweiteren sind die deutschen Ostgebiete verloren, oder glaubst Du und die anderen die Polen rücken unser Land freiwillig wieder raus und die EU UNO NATO helfen uns dabei, träumt weiter Jungs !!!

    Vision,Mission, die Freiheit ist unser Lohn…..

  33. Sauerlaender sagt:

    Nochmal: Ohne Zugpferd kann eine Partei sich nennen wie sie will, es wird nichts mit den 5%. Seit Lafontaine bei den Linken ist, liegt die Stasipartei bei ca. 10%. Vorher kamen die Kommunisten noch nicht einmal in Fraktionsstärke in den Bundestag. Es ist unglaublich wichtig, eine Person zu finden, mit der sich Nationale, Konservative usw. identifizieren können. Ich sehe weder bei den NPD, noch bei den Reps zur Zeit einen geeigneten Kandidaten. Daher halte ich einen Neuanfang mit einer unbelasteten Führungsspitze für zwingend notwendig.

    Der Versuch, die Einheit der Rechten zu vollziehen, ist absolut positiv. Es fehlen nur noch die geeigneten Personen, die dieses Schiff durch rauhe See lenken können. Ich plädiere weiterhin für ehemalige, konservative CDUler. Diesen Politikern kann man sehr schlecht mit der gefürchteten Nazikeule kommen, diese Politiker können wunderbar am immer noch vorhandenen rechten CDU Rand fischen, diese Politiker haben Erfahrung im Umgang mit Medien, Wahlkämpfen und praktischer Politik. Dazu wäre so eine Partei Koaltionsfähig (mit der Rest CDU z.B.)!!!!! Eine Regierungsbeteiligung mit der NPD wird niemals stattfinden, das ist, hoffe ich, jedem klar. Und eine absolute Mehrheit ohne Koaltionspartner ist für eine rechte Partei auch Utopie, bleibt also nur eine Koaltion. Und eine Regierungsbeteilung ist doch genau das, was wir uns wünschen.

  34. dasgedankenspiel sagt:

    Nazikeule: Die „Nazikeule“ kann man erst besiegen, wenn man stark genug ist. Als Beispiel, wenn in jeder Schulklasse mindestens 2 patriotische Kinder sitzen. Es ist doch oft genug so, dass wenn ein Kind/Jugendlicher für Deutschland aufsteht und sagt „Ich bin Nationalist/Patriot/Rechter/Konservativer, dann ist er der Klassennazi. Wenn jedoch ein weiteres Kind hinzukommt, fällt es den Mitschülern und Lehrern viel schwerer. Je mehr Köpfe vor Deutschland und hinter der patriotischen Idee stehen, um so weniger kann man ihr was antun und die Nazikeule schwingen. Wenn Patrioten, ebenso wie Antifanten innerhalb von Stunden, in jeder Stadt dutzende Leute auf die Straße bekommen, dann bin ich der Meinung dass die Nazikeule gebrochen werden kann. Ein Verfassungsschutz kann 12.000 und 12.000 und 10.000 und 8.000 Mitglieder leichter überwachen als 100.000 oder mehr. Es fällt somit viel schwerer, die mittlere und obere Führungsschicht zu infiltrieren, weil diese riesig ist.

  35. prausnitzer sagt:

    Patriotismus auf kleinstem gemeinsamen Nenner? Über den langen Marsch durch das bundesrepublikanische Wahlsystem Einfluß gewinnen? Auch ein bißchen Verzichtspolitik betreiben? Nun ja, klingt nicht gerade hinreißend.

    Patriotismus ist nun einmal keine Ideologie. Patrioten haben keinen Marx, Lenin oder Stalin. Keiner ist da, der Rechtsabweichler, Trotzkisten und andere Verfechter der reinen Lehre in den Gulag verfrachtet. Allein an diesem Beispiel wird deutlich, daß das Rechts-Links-Schema immer auch ein sehr „hinkendes“ Denkmodell ist.
    Ich bin grundsätzlich der Meinung, daß man sich „zusammenraufen“ muß. Da aber kein ideologisches Fundament vorhanden ist, sollte das gemeinsame Fundament, das der Vernunft sein.
    Vernunftbegründete Politk betreiben, heißt aber auch, kurzfristige, lang- und mittelfristige Ziele abzustecken und zu überlegen, durch welche Strategien sie zu erreichen sind. Wieder eine Partei zu gründen, die dann wieder in einer „rechten Ecke“ in Agonie verfällt hat keinen Sinn; da werden nur Leute „verheizt“.
    Besser ist es, möglichst nicht das Spiel der BRD mitzumachen. Die Arbeit sollte da beginnen, wo sie am fruchtbarsten wirkt. Bewußtsein schaffen für die Lage unserer Nation. Mißstände dokumentieren. Über historische und politische Hintergründe aufklären. Unverbrauchte Persönlichkeiten dann an der richtigen Stelle zu haben, wenn das Regime zusammenbricht und jeden Kredit im Volke verloren hat.

  36. rechteforderungen sagt:

    # Ulrich_H sagt:
    > Zum Thema: Programm
    Bei einem Programm, das aus einer Sammlung von 10 Stichworten besteht, werden die Wähler lieber gleich zu den unverfänglichen Freien Wähler greifen. Gerade den Rechten wird doch vorgeworfen, nur Parolen und keine Programme zu haben!

    Die etablierten Parteien decken abgesehen von rechten Themen wie Nationalismus, Ethnozentrismus und Kampf gegen Islamisierung und Überfremdung so gut wie alle Themen ab, und zwar so das sie vor allem die moderaten Kräfte denen ein bestimmtes Thema am Herzen liegt einbinden.
    Wenn man die durch prodeutsche Parteien ersetzen will, muss man bestimmte Grundlagen festlegen, und davon abgesehen ebenfalls alle Themen abdecken.
    Diese Vielfalt bekommt man aber schwerlich in einer Partei mit einem umfangreichen Programm unter. Ich denke es geht nur entweder eine gemeinsame Partei mit Minimalkonsens, oder mehrere Parteien mit umfangreichen Programmen die sich abgesehen davon das sie prodeutsch sind unterscheiden.
    Vielleicht könnte man versuchen die politische Vielfalt durch parteiinterne Fraktionen zu verwalten. Alle Prodeutschen gehören einer Partei mit einem bestimmten Minimalkonsens an, jede politische Strömung – sozial, konservativ, liberal – organisiert sich intern als eigenständige Gruppe die ihre Vertreter wählt und bekommt per Satzung zugesichert z.B. bei allen politischen Entscheidungen ein Rederecht und Platz in den Parteipublikationen, Mittel aus den Parteispenden als finanzielle Grundlage, und den Schutz vor politischer Diffamierung und Verächtlichmachung durch die anderen Fraktionen.

  37. rechteforderungen sagt:

    Sauerlaender sagt:
    > Nochmal: Ohne Zugpferd kann eine Partei sich nennen wie sie will, es wird nichts mit den 5%. Seit Lafontaine bei den Linken ist, liegt die Stasipartei bei ca. 10%.

    Ich will dir gar nicht scharf wiedersprechen, nur darauf hinweisen das es da noch die Mobilisierung der westdeutschen Hartz-IV-Betroffenen gab und die Unterstützung durch die wohlorganisierten Gewerkschaften, denen die SPD zu wirtschaftsliberal wurde.

    @prausnitzer
    Ich finde wenn man nicht über das Wahlsystem Einfluss gewinnen will, machen zivilgesellschaftliche Organisationen Sinn, die sich jeweils für ein bestimmtes Interesse einsetzen z.B. gegen Masseneinwanderung. Die können Mitglieder aufnehmen welche dieses Interesse teilen, unabhängig von ihrer Meinung zu anderen politischen Themen.

  38. Sauerlaender sagt:

    @rechteforderungen

    Richtig, aber die Hartz 4 Empfänger gab es auch schon vor Lafontaine`s Linksrutsch. Damals haben sich die enttäuschten SPDler zur WASG zusammengerauft. Jede Wette: Wäre Lafontaine nicht als Bundesvorsitzender bei der WASG in Erscheinung getreten, hätte die heutige Linke keine 10%. Lafontaine war ein Glücksfall für die Linke. So ein Glücksfall braucht auch die „Rechte“.

  39. Gero sagt:

    Das Problem einer Rechtspartei ist im Grunde das folgende:

    Die Linkspartei wurde, als sie in ihrer Entstehung begriffen war, fast ausschließlich von der SPD-nahen Presse attackiert, während die Konservative Presse sich erstaunlich zurückgehalten hat. Wieso macht das Sinn? Eine wählbare Linkspartei frißt die SPD bei lebendigem Leib auf, was jedem Konservativen nur recht sein kann, wenn sich die Sozen gegenseitig bekämpfen.

    Die Union hat so, auch weil die FPD zu schwach für quasi alles ist, die gesamte Mitte für sich alleine und braucht sich, mangels Alternative am bürgerlichen Rand, nicht mehr um die Konservativen zu kümmern. Die haben ja keine Wahl.

    Wie ist die Situation mit einer Rechtspartei? Die linken Medien verhalten sich hier anders und skandalisieren jede nationale Partei ins unermeßliche, womit sie sich in guter Gesellschaft der konservativen Presse, v.a. der Springerpresse befinden. Diese paradoxe Situation führt also dazu, daß die linken Medien in Deutschland die Entstehung einer Partei verhindern, die auf gleiche Weise die CDU von rechts attackieren könnte.

    Dieses Vorgehen ist dumm und töricht von den Linken, insbesondere der SPD-nahen Presse. Erst wenn dieser Zusammenhang auch bei den Sozen verstanden worden ist, wird eine Bewegung rechts der Union auch in Deutschland eine Chance haben. Die wird dann zwar von den „konservativen“ Medien zerfleischt werden, aber wenigstens könnte man sich der ansatzweise neutralen Berichterstattung durch die linken Medien sicher sein, was, wie die Erfahrung zeigt, ja schon ausreicht.

  40. derernst sagt:

    Gero

    wen meinst du mit „konservativen Presse“? Dass wir dies in Deutschland haben, wäre mir neu.

  41. Gero sagt:

    Die Erscheinungen des Springerverlags sind an und für sich gemäßigt konservativ, aber trotzdem nicht rechts. Das ist ein bisschen verzwickt, denn Bild und Welt werden immer alles was rechts der CDU steht in Grund und Boden schreiben. Ansonsten gibt es da noch die FAZ und einige kleinere Blätter, die sich den Nationalreligiösen zuordnen lassen.

  42. derernst sagt:

    Oh Gott. Da habe ich ganz andere Ansichten zu diesem Blättern.

    Springer ist ganz einfach liberal und abgefuckt mittlerweile.
    FAZ wirtschaftsliberal-konservativ würde ich sagen.

  43. Meckerer sagt:

    Wir haben doch keine konservative Presse in der BRD, wo auch, alles im Linksdreh und Linkdrall, Springer und andere Verlage befinden sich zumeist voll in jüdischer oder linker Hand. Oberaufsicht über die Medien haben die USA bis 2099.
    Wenn man liest das die Auflagenzahlen in der BRD ständig am sinken sind, hat das sicher seinen Grund.
    Wenn man die Blätter vergleich dann haben alle zu 90% die gleiche Meinung und ändern halt das eine oder andere ab.
    Trau keinem Journalisten, die sind arm dran und werden gezwungen im Mainstream zu schreiben, auch gebrieft wie das TV auch.
    Es ist ein totaler Witz News vom Zwangsfernsehen anzuschauen und die anderen müssen auch so mithalten.

  44. VoxPopuli sagt:

    Ein Erfolg dieses Appells: Er befördert, wie hier, die konstruktive Diskussion!

    Ob er noch weitere Erfolge haben wird, bleibt abzuwarten.

    Allen ist klar: Es geht nicht ohne Geschlossenheit. Denkt man jedoch die Irrelevanz der Nazikeule weiter und bedenkt man vor allem die bisherigen Erfolge und vor allem das junge Potenzial im Umfeld, ist es wirklich schwer ersichtlich, warum NPD und DVU ausgeschlossen sind.

    Man schneidet sich hier ein Potenzial ab, was man dringend braucht. Denn selbst wenn man sich gemäßigt gibt, wird man sich wenigstens den Kanaken- und Antifa-Banden erwehren müssen, die bei entsprechendem Erfolg der Bewegung schon auftauchen werden

    Vielleicht sollte man die Diskussion gliedern:

    - „Verfassungs“schutz / Spitzel:

    So hart das klingen mag, aber dagegen wird sich niemand schützen können. Denn das System will an der MAcht bleiben und Macchiavelli ist überall in den Parteien eingezogen. Den Etablierten geht es doch nicht um die Sache oder gar um den Schutz der FDGO. Wir haben es doch nicht mit Idealisten zu tun!
    Man muss die Regeln der Macht verstehen, um sie zu erringen. Und der VS ist nur die Schutzpolizei der politischen Kaste, der die Verfassung scheiß egal wäre, wenn sie eine weitere Legislatur im Parlament säßen.

    @ Ulrich_H:

    Gut, wenn Sie alle Spitzel enttarnt haben und auch noch genau wissen, wer es ist. Also raus mit den Namen! Veröffentlichen! Zur Not wenigstens anderen Parteien zur Verfügung stellen, damit der VS die Verräter dort nicht einsetzen kann.

    - „deutsch“ statt „rechts“

    Wie wir aus zahlreichen Beiträgen gesehen haben, brauchen wir eine breite Bewegung. Wir brauchen die Arbeiter, ebenso wie wir die Akademiker brauchen (sofern diese überhaupt aufnahmebereit sind und nicht durch Karrieretum verdorben). Ein bisschen „Soziales“ muss da schon her. Dabei treffen die Begriffe „rechts“ und „links“ einfach nicht mehr den Kern der Zeit. Die meisten werden in der Moslemfrage eher rechts, in der sozialen Frage eher links sein. Die Mischung macht es auch hier!.

    Nur müsste ma überlegen, wie man bei „deutsch“ auch die längst angepassten Europäer ins Boot holt, die auch in der BRD leben. Vielleicht könnte sich die PFS-Autorenschaft dazu äußern. Wäre „deutsch“ hier zu abschreckend für die breite Masse? Wir können wir weiße, christliche Migranten auch gewinnen?

    - Programmdebatte

    Programme machen keinen Sinn, wenn sie zu detailliert sind. Relevant sind Personen und klare Lösungen. Dass uns die Linken immer mangelndes Programm vorhalten, liegt nur daran, dass sie von uns Angriffspunkte haben wollen.
    Wenn die NPD ein ausführliches Ausschaffungsprogramm ausarbeitet, dann kann die Linke sehr schnell dagegen mobil machen und manch Bürger mag denken: „Och, meinen Lieblingsali soll es aber nicht erwischen.“ Bleibt man vage, kann sich jeder das ausdenken, was er sich wünscht.

    Außerdem kennt sowieso niemand Programme der Parteien. Im Übrigen steht da auch meist dasselbe drin. Man suche etwa mal nach dem Begriff „Soziale Gerechtigkeit“ – man wird ihn von CDU bis PDS finden.

    Stattdessen muss man Themen ansprechen, die Menschen bewegen. Und das kann man am besten Mal im eigenen Bekanntenkreis herausfinden. Was wollen denn die meisten Menschen? Ein sicheres Zuhause und Auskommen, eine Familie und den Wunsch, dass es dem Nachwuchs wenigstens nicht schlechter geht. Für viele wird dies bald wieder zu den elementaren Wünschen gehören, darauf müssen wir uns einstellen. Alles (!), was nicht in das Wunschprogramm der Masse passt, ist nicht zu erwähnen, etwa Vergangenheitsbewältigung, Juden- und Israelfrage, Sozialstandard-Debatte und anderes.

    - Zukunft im Blick

    Deshalb direkt zum elementaren Gedanken. Zu häufig machen wir den Fehler, Programme und Lösungen für das Jetzt zu diskutieren und uns dabei sehr in die Haare zu bekommen.

    Das spielt aber alles keine Rolle! Wir müssen uns Programme und Ansätze überlegen, die in 10 bis 15 Jahren greifen und aktuell sind. Und hier haben wir es mit einer völlig anderen Republik zu tun:

    Die Leistungsträger haben die Republik weitgehend verlassen, Mitteldeutschland verödet (alleine von 2005 bis 2010 haben wir da 70 % Schülerrückgang), die Moslems und Neger terrorisieren die Städte, die alten Menschen leben in Armut und werden gesundheitlich nicht mehr versorgt. Unsere Sozialsysteme werden weitgehend zusammenbrechen, weil ein Steuerzahler dann schon 1,3 Rentner und einen Moslem finanzieren muss.
    Dieser Prozess wird alleine durch die Demographie bewirkt, die Finanzkrise und das damit verbundene Wegbrechen unserer Wirtschaftsteile (auch durch VErkauf ans Ausland) kann dies sogar noch beschleunigen.

    Es gibt dann junge Erwachsene, die diese katastrophalen Zustände schon seit frühester Kindheit ertragen müssen. Es wird nicht mehr viele Menschen geben, die aus der verwöhnten Generation Golf kommen und im Wohlstand ersaufen.

    Auf diese Klientel muss man sich einstellen! Man muss im besten Sinne des Wortes zukunftsfähig werden. Denn das Wahlvolk der „Volksparteien“ ist längst über dem Altersschnitt der Bevölkerung angelangt. Was meint ihr, warum nächstes Jahr auf Gedeih und Verderb noch eine Rentenerhöhung kommt? Das Regime will sich den Fortbestand wahren!
    Die Wählerschicht der NPD bspw. liegt bei unter 40 Jahren, in den jungen Schichten, insb. bei den Männern, sind seit den letzten beiden BTW immer zweistellige Ergebnisse drin gewesen (zumindest in Mitteldeutschland).

    - physischer Arm

    Junge Menschen braucht man auch für den Kampf um und auf der Straße. Die zerfallende Republik (schon heute sind manchmal keine Notarztwagen verfügbar, die Polizei muss über eine Stunde lang fahren, um auf dem Land das Ziel zu erreichen) wird die Rechte nicht mehr beschützen können und wollen.
    Die Zustände werden gefährlich. Da bedarf es eines Schutzes. Und den können nicht die zumeist doch eher hemdsärmeligen Redner oder „Bürger“ gewährleisten.

    Wenn ein solcher physischer Arm dagewesen wäre, hätten sich sicher auch mehr zum AIK hingetraut. Zumindest würde das ein Teil des Problems lösen, das vaterrhein angesprochen hat.

    Man kann nur hoffen, dass Dresden hier ein anderer Erfolg wird. Dass hier in den letzten Jahren ein solcher Zuspruch herrschte belegt auch die These, dass in Mitteldeutschland die Menschen längst weiter sind.

    Zum Einen wurden sie natürlich auch nicht derart umerzogen und durchmischt wie der Westen, zum Anderen sind aber auch die Zustände dort fortgeschrittener. Altersarmut und Verwahrlosung prägen ganze Regionen, denen als das Naturschutzgebiet als einzige Perspektive überlässt – „zurückbauen“ ist der Ausdruck des Regimes dafür.

    - Vorbild NSDAP

    Ähnliche Erfolge könnten wir auch im Westen haben, wenn wir nur geschlossen auftreten würden. Dazu dient wirklich die Entwicklung und Geschichte der NSDAP.
    Sicher, viele werden sagen, dass dies das schlechteste Beispiel unter allen ist und man womöglich mit neuen „Nazis“ zusammenarbeiten würde, aber sich doch niemals an den „echten“ Nazis orientieren könne.

    Dies ist aber auch gar nicht gemeint! Ich will keine Kopie der NSDAP, sondeen nur deren Methoden analysieren und für uns gewinnbringend einsetzen.

    Denn was ihr gelungen ist: Sie war die erste echte deutsche Volkspartei, die über alle Klassen- und Altersgrenzen die Menschen vereinigt hat. Insoweit war sie auch ewig, da es mehr war als eine politische Bewegung. Es war ein Wertewandel, den die Menschen auch gelebt haben. Es war eine Vision, die mehr bedeutete als ein Kreuz in der Urne.

    Es geht mir um die objektive Analyse, unabhängig von der Ideologie! Denn die NSDAP benutzte etwa Methoden der Massenpsychologie, die noch heute gelten (warum ist Musik in der Konzerthalle besser als alleine vorm Radio?). Ich empfehle dazu wirklich: Gustave Le Bon, Psychologie der Massen. Der Mensch ist ein Massentier und jeder (!), selbst der über allem Erhabene ist durch Massen zu beeinflussen. Niemand kann sich, etwa in einem Stadion, der Atmosphäre völlig entziehen.

    Was wäre eine große Bewegung mit Gemeinschaftsgefühl doch ein Gewinn gegenüber der Single-Gesellschaft? Gegenüber dem bloßen Konsum? Ist es nicht das, was die Menschen dringend brauchen (siehe WM)?

    Die alten Methoden gelingen noch heute!

    Und die Rezepte sind eigentlich ganz einfach. Man braucht ein paar herausragende Köpfe, die die Bewegung nach außen vermarkten können. Man braucht einen physischen Arm, weil der Staat einen zum Abschuss freigibt und man sich bestimmter Gegner besonders annehmen muss.
    Man nehme außerdem eine klare Vision und Themen, die den Menschen wichtig sind (man erinnere sich an das Plakat: „Letzte Hoffnung, Hitler!“).

    Und fertig ist die wahre Volkspartei!

    Wenn wir das nur in Ansätzen bewerkstelligen könnten (also eine starke rechte Partei – nach 2009 wird die Frage vermutlich klar sein), käme besseres Personal automatisch (gute Leute sind leider meist auch ein wenig erfolgsorientiert). Stellt man eine Kraft dar, finden sich auch Investoren, die mitverdienen wollen. Das passiert, sobald man im Landtag sitzt und mögliche Mehrheiten für etwaige Bauprojekte sichern kann (selbst die NPD erhält hier Spenden, etwa Wagen von VW). Nun stelle man sich nur vor, dass man der Wirtschaft „chinesische“ Zustände verspricht, also schnelle Planungsverfahren (ohne, dass die letzte Kröte vorher gerettet werden muss).

    Ab diesem Zeitpunkt kommt dann die bereits mehrfach angesprochene Eigendynamik (gutes Beispiel hier von Gedankenspiel!) in Gang.

  45. HalloLeute sagt:

    @ Vox
    Wir brauchen die Migranten nicht. Weder die christlichen, noch die unchristlichen. Im alten Rom hatte mal ein Senator vorgeschlagen, alle Sklaven durch weiße Armbinden kenntlich zu machen. Der Senat hat abgelehnt. Begründung: Dann merken sie, wie viele sie sind.
    Dem System ist es gelungen, den Deutschen glauben zu machen, daß sie in der Minderheit sind. Und das stimmt vielleicht sogar. Aber: Es dürfte dennoch noch ca. 20 Mio geben. Das reicht allemal. Und diesen rund 25% der Bevölkerung (hier stimmt der Begriff ausnahmsweise) gilt es eine Stimme zu verleihen, eine Vox Populi, VoxPopuli.
    Und wenn diese Vox Populi die Roherfahrungen gestaltrichtig artikuliert, welche diese Deutschen mit der Politischen Klasse machen, werden sie sich zusammenschließen und für ihre Rechte kämpfen.

  46. derernst sagt:

    Meckerer,

    „Oberaufsicht über die Medien haben die USA bis 2099.“

    Neugierig :D

    Kannst du das vll in nen Artikel verpacken und an pafosued@web.de schicken?

  47. derernst sagt:

    Vox,

    ich betrachte weiße, christliche Europäer und Nordamerikaner als Partner.

    Ansonsten wie üblich ein klasse Artikel. Ich rede mit organisator und gedankenspiel, ob wir den artikel veröffentlichen sollen.

  48. derernst sagt:

    HalloLeute,

    wenn ein Italiener total angepasst ist, dann können wir auf den ned verzichten. Warum auch? Der denkt wie wir, der handelt wie wir. Die weißen, christlichen Europäer haben sich zweimal gegenseitig bekämpft und dadurch die Macht auf dem Kontinent verloren. Das darf uns nicht wieder passieren.

  49. VoxPopuli sagt:

    @ HalloLeute:

    Danke für Deinen Einwurf.

    Jetzt kann ich Dir natürlich nicht beweisen, dass die offiziellen Zahlen stimmen. Aber wenn sie stimmen, und in den Großstädten gibt es da den besten Beweis, dann können wir nur schlagkräftig sein, wenn wir einen gewissen Teil der wirklich deutsch gewordenen Migranten (wir grenzen Hugenotten und Ruhrpolen ja auch nicht mehr aus) mit einbeziehen.

    Denn 33 % aller Kinder haben heute einen Migrationshintergrund. Wir werden es nicht schaffen, alle reinrassig Deutschen für uns zu gewinnen. Gewinnen wir nur jeden Zweiten (Riesenerfolg), dann hätten wir, wenn es hart auf hart kommt, immer noch ein Verhältnis von 1 zu 2.

    So hart das sein mag und auch in meinen Ohren klingen mag, die germanische Rasse braucht Hilfe und wird es alleine nicht mehr schaffen. Auch, weil wir zu schwach geworden sind. Schau Dir doch weite Teile unserer „Intelligenz“ an. Die sind genetisch degeneriert oder vom Karrieretum zerfressen. Unser Humusboden, die Masse des Volkes ist erheblich trieb- und konsumgesteuert (das wird ihnen zum Glück bald wieder abgewöhnt).

    Stattdessen gibt es viele euopäisch stämmige Migranten, die uns gerne helfen würden, in der Moslemsfrage zu einer zufriedenstellenden Lösung zu kommen. Und manche sind hier viel entschlossener als wir.

    Wenn Dich diese Argumente nicht von der Notwendigkeit überzeugen sollten, so können wir uns doch sicher darauf einigen, dass wir beide das Ziel nicht scheitern lassen würden, nur weil uns weiße Euopäer dabei behilflich sind, oder?
    Wir mögen sie nach Deiner Sicht nicht „brauchen“, aber wenn sie trotzdem mitmachen, wäre das ein Grund, selbst nicht dabei zu sein? Wohl kaum.

    Ich bin jedenfalls bei den auch nur geringsten Erfolgsaussichten und den entsprechenden äußeren Umständen sofort dabei, meine Stimme in den Choral der Vox Populi einzureihen.

  50. derernst sagt:

    Vox,

    Organisator ändert den Beitrag etwas und wird ihn morgen aller Vorraussicht nach veröffentlichen.

  51. derernst sagt:

    Vergesst mit die Russlanddeutschen nicht. Die helfen gerne mit ;)

  52. VoxPopuli sagt:

    @ Ernst:
    Die Europäer haben sich solange selbst bekämpft, bis sie die Weltherrschaft verloren hatten und sie bekämpfen sich nun wieder, bis die Welt endgültig in der Hand des muslimischen, gelben und schwarzen Mannes ist.

    Besten Dank für das Lob. Eine separate Veröffentlichung würde mich natürlich ehren, aber manche Teile des Beitrags beziehen sich auf Vorredner, so dass sie außerhalb des Kontextes unverständlich sein werden. Wie ihr das bewerkstelligt oder ob ihr nur den separat möglichen Teil nehmt, überlasse ich euch. :-P

  53. vaterrhein sagt:

    Also ich kann VoxPopuli nur voll und ganz zustimmen, vor allem was den Punkt „der Mensch als Massenwesen“ betrifft.

    Die Menschen sind hungrig auf Erfahrungen solcher Art, wenn sich viele Menschen zur gleichen Zeit versammeln und gleiche Ziele oder Absichten bekunden (das Beispiel WM 06 trifft hier voll zu), dann erfährt jeder Einzelne eine subjektiv empfundene Selbstaufwertung.

    Ebenfalls bin ich der Meinung, dass solche Dinge eine Eigendynamik entwickeln können, die wahnsinnig viele Leute anzieht.

    Jedoch: Wie initiiert man dies?

  54. organisator sagt:

    @vaterrhein

    Gemeinsame Vision (WM: Weltmeister werden), Einheitliches Auftreten (WM: Weiss/Schwarz + Fahne) udgl. mehr. Es sollte allerdings keine Uniform sein, sondern ins Zivilleben integrierbare Kleidung.

    In einem internen Austausch haben VoxPopuli und ich die simple Lösung Weisses Oberteil/Blaue Jeans/Schwarze Schuhe entworfen. Das ist völlig unverdächtig im Bezug auf die Vergangenheit, hat eine positive Wirkung (das Helle, Lichte ist oben, siegt quasi über das untere Dunkle) und kann auch wunderbar zivil getragen werden.

    (Es würde vllt. aufgrund der Ähnlichkeit zu schwarz-weiss (WM) auch positive Assoziationen wecken.)

    Das nur mal als Denkansatz

  55. vaterrhein sagt:

    Die Sache mit der Bekleidung hört sich schonmal vernünftig an. Allerdings fehlt mir bei allen Dingen die Pro Köln bringt, bei allem was (besonders) bei Pi und zum Teil auch hier läuft die von Dir, organisator, angesprochene Vision.

    Was ist denn die große Vision der politisch deutsch (bewusst meide ich das altertümliche Wort rechts) orientierten?

    Ich denke wenn man ein gemeinsames Hauptziel hätte, wäre alles etwas einfacher, denn man kann ein Ziel nur erreichen, wenn man es auch ganz klar vor Augen hat.
    Das geht mir z.B. bei PI so maßlos auf den Sack. Was nützen die ganzen Meldungen über Komaschläger und sonstigen Biomüll, wenn man daraus keine Schlüsse zieht.

    Ich bin überzeugt davon, dass 75-80% der Pi-Leser insgeheim einfach nur keine dummen Kanacken mehr in Deutschland haben wollen, aber weil sie es sich nicht eingestehen können, verplämpern sie ihre Zeit mit theologischen Reflexionen.

    Nur eine klare Vision, quasi ein Fahrplan bis 2050, wird uns voranbringen und wird uns auch aus der Defensive helfen.

  56. Bauer Gerhard sagt:

    Wieso sollte der nationaldenkende, beispielsweise, Italiener sich nicht für sein Heimatland einsetzen. Italien hat ähnliche Probleme wie Deutschland. Immer das Schielen auf Kräfte die uns Deutschen helfen. Solange wir nicht soviel Selbstbewusstsein aufbringen, dass wir an unseren Erfolg glauben können, solange wird das auch nichts. Wer dazu helfen will, ist gerne eingeladen mitzuhelfen aber gewinnen müssen wir sie nicht, sie sind Ausländer wie jeder andere auch. Ich will weder einen türkischen Bürgermeister in Köln, noch einen italienischen. Deutschland ist kein Vielvölkerstaat und soll auch keiner werden, mögen die Amis oder sonstwer machen was sie wollen, Deutschland ist und bleibt das Land der Deutschen.

  57. Beobachter sagt:

    @ Vaterrhein
    Vollkommen richtig! Bei PI handelt es sich zu 99% um Maulhelden, die im Internet rumjammern, aber nie etwas bewegen werden. Die einzigen Erfolge an denen sie sich aufgeilen, sind die gesteigerten Besucherzahlen. Insgeheim sind sie weitaus radikaler, als die „Nazis“ der NPD, mit denen sie nichts zu tun haben wollen.

  58. AN/OWL sagt:

    PI darf eigentlich nur als Durchlauferhitzer gesehen werden um die Leute vorzubilden und in regionale Aktionsforen weiterzuleiten. Leider geilen sich Herre und co. immer wieder an ihrer USA/Israel Thematik auf obwohl meiner Erfahrung nach diese Beiträge am wenigsten Diskutiert werden, man ist jedoch nicht bereit dieses Thema aussen vor zu lassen.
    PI besteht mittlerweile nur noch zum Selbstzweck (mein Eindruck) und was bringt es uns den Leuten zu erzählen wie es wirklich ist, wenn sie dann doch nur vor dem PC sitzen und schreiben warum denn keiner etwas tut?

  59. prausnitzer sagt:

    Europa hatte sich zu einer Zeit, als es die Grundlagen der Weltpolitik bestimmen konnte, in einen Selbstvernichtungs-Krieg gestürzt. Es ging nicht von den Deutschen aus. Briten, Franzosen und Russen fanden, bei unterschiedlicher Zielsetzung, zu einem gemeinsamen Interesse, dessen Opfer Deutschland bzw. Mitteleuropa wurde. Was wir heute erleben, ist der Fluch der bösen Tat. Es liegt im geostrategischen Interesse der USA, daß Europa Auffanglager des Bevölkerungsüberschusses aller Länder zwischen Marokko und Pakistan ist. Die politische Stabilität, die damit für die Machtinteressen der USA erreicht wird, sichert diesen die dringend benötigten Ölimporte und verschafft ihnen eine wichtige Flankenstellung, um Rußland unter Kontrolle zu halten. Europa als politische Größe ist damit aus dem Rennen geworfen. In weit stärkerem Maße als Restdeutschland, sind heute vor allem England, Frankreich, Belgien und viele andere westeuropäische Lander von der Einwanderung kulturfremder Völker betroffen. Die damit verbundenen Kosten, sozialen Probleme und die veränderten politischen Zielrichtungen der europäischen Staaten sind zur Zeit noch nicht einmal absehbar.
    Für die Völker Europas hat der Kampf um die eigene Identität längst begonnen. Gelingt es ihnen nicht, sich von den Nachkriegsfesseln zu befreien und eine gerechte Friedensordnung zu schaffen, sind sie dem Untergang geweiht. Unser Schicksal hängt nicht von irgendwelchen Merkels oder Schröders ab oder von dem was eine Roth oder ein Özdemir für einen Blödsinn erzählen, sondern alleine davon, ob Europa noch im letzten Moment zur Vernunft kommt.
    Die Gefahr, die vom politischen Chaos, das Europa gegenwärtig darstellt, ausgeht, haben die USA und Rußland natürlich erkannt. Die beabsichtigte Dislozierung von strategischen Raketenstellungen der USA bei Bütow in Pommern und Rußlands bei Königsberg (Pr.) sagt viel aus. Europa hat Deutschland vernichtet. Nun machen sich zwei (außereuropäische) Großmächte daran, für ihre Zwecke, zum Nachteil Europas, deutsche Territorien lange nach Ende des Kalten Krieges, als Raketenbasen zu nutzen, da sie genau wissen, welche geostrategische Bedeutung sie haben.

    So wenig, wie es zur Zeit einen deutschen Willen zur Staatlichkeit gibt, gibt es einen Willen Europas, das eigene Schicksal selbst zu bestimmen. Das ist die Situation, vor der wir als Patrioten stehen. Entweder begreift ganz Europa, daß seine Mitte für seine Existenz lebenswichtig ist oder alle Staaten Europas werden, jeder für sich, von der neuen Völkerwanderung verschlungen.

  60. Tilly sagt:

    Die Sache hat einen entscheidenden Hacken. Der Schreiber geht davon aus das die BRD eine Demokratie ist. Die BRD ist ganz klar eine Pseudodemokratie die keine Patriotische oder Rechtspartei hochkommen läßt! Vorher wird durch die West-Stasi Unterwandert , in den Medien und TV Hetze und Verunglimpfung übelsten Aufmaßes betrieben. Und wenn das nichts nützt wird die Partei halt verboten. Mit der Nazikeule läßt sich immer was gegen die Partei finden zumal ja alles verdammt ist was irgendwann mal von den Nazis für gut befunden wurde.
    Ich bin seit über 30 Jahren Politisch tätig und mußte das oben gesagte immer wieder Erleben.
    So etwas wie in Österreich-trotz dem Widerbetätigungsparagraphen- wäre bei uns unmöglich aber Österreich ist bzw. war neutral und wurde nicht permanent umerzogen und Kaputt gemacht wie Deutschland. Ich persönlich finde zwar das politisch unbedingt weiter gekämpft werden muß aber ob Parteien in der BRD noch etwas bewirken können? Ich denke die BRD muß als der Antideutsche Staat in der Deutschen Geschichte verschwinden! Nicht durch Gewalt , sondern er wird und muß durch die nun eintretenden Kriesen verschwinden. Wen wir dann bereit stehen könnte es was werden….

  61. rechteforderungen sagt:

    VoxPopuli
    > Nur müsste ma überlegen, wie man bei “deutsch” auch die längst angepassten Europäer ins Boot holt, die auch in der BRD leben.
    > Wäre “deutsch” hier zu abschreckend für die breite Masse?
    > Wir können wir weiße, christliche Migranten auch gewinnen?

    Indem man neben den deutschen Interessen noch das Bündnis mit den Europäern (und Christen) betont. Wenn man europäische Migranten als Deutsche akzeptieren würde, könnte man keine Lobby mehr tolerieren die sich z.B. für eine höhere deutsche Geburtenrate einsetzt, unsere Gegner hätten ein Stück weit gewonnen. Dann würden Werte im Vordergrund stehen, und das wäre dann eher Konservativ. Ausserdem sind europäische Migranten sicher noch oft in ihrer Kultur verwurzelt. Wenn man lieber von einem Bündnis spricht, kann jeder seine Identifikation behalten, aber gemeinsam gegen die Internationalisten und die Islamisierung vorgehen.

    > Was wäre eine große Bewegung mit Gemeinschaftsgefühl doch ein Gewinn gegenüber der Single-Gesellschaft?

    Schon klar, die Frage ist nur auf welcher Grundlage. Und da fangen die Lagerkämpfe an. Bei der WM die Fahne zu schwenken ist unverbindlich, wenn es um Politik, Interessen und Freiheiten geht, ist das was Anderes.

    > Man braucht einen physischen Arm, weil der Staat einen zum Abschuss freigibt und man sich bestimmter Gegner besonders annehmen muss.

    Ich will mich dazu nicht näher äussern, nur soviel: Wenn es über normale Sicherheitseinrichtungen hinaus nötig ist sowas zu haben, würde ich nicht darüber öffentlich diskutieren, sondern im Geheimen kleine Zellen ausgebildeter Leute aufstellen, die sich um sowas kümmern ohne eigenmächtig und unverantwortlich zu handeln. Martialische Gruppen bei Demos und Veranstaltungen schrecken dagegen den Normalbürger ab.
    Der Zirkus zwischen „Nazis“ und Antifa ist für Viele ein Spiel und ein Ritual, wenn man es wirklich beenden möchte, müsste man anstatt mitzuspielen dafür sorgen das den Anderen die Lust daran endgültig vergeht und der Staat dafür sorgt das es nicht mehr stattfindet. Wie das gemeint ist kann sich jeder denken, ich fordere jedenfalls Niemanden auf irgenwas zu tun.

    > wenn wir einen gewissen Teil der wirklich deutsch gewordenen Migranten (wir grenzen Hugenotten und Ruhrpolen ja auch nicht mehr au

    Weil sie sich biologisch mit den Deutschen vermischt haben, und kein Verbindung zu Herkunftkultur ihrer ausländischen Vorfahren mehr haben. Das ist das Entscheidende. Wenn sie Wert darauf legen polnische Wurzeln zu haben und z.B. eine ensprechende Kultur pflegen, sind sie Polen bzw. Deutsch-Polen und natürlich Europäer, aber nach der Logik des Nationalismus keine normalen Deutschen. In ein Bündnis von Europäern, in dem die Existenz von Nationalvölkern respektiert wird, kann man aber alle mit den Deutschen zusammen integrieren.

    vaterrhein sagt:
    > Das geht mir z.B. bei PI so maßlos auf den Sack. Was nützen die ganzen Meldungen über Komaschläger und sonstigen Biomüll, wenn man daraus keine Schlüsse zieht.

    Schlüsse werden im Kommentarbereich gezogen, wenn PI eine Linie vorgeben würde, hätten sie weniger Leser. Ausserdem emotionalisieren diese Meldungen eine breite Gruppe, irgendwas zu tun. Was zu tun ist, darüber werden sich aber niemals alle einig sein.

    > verplämpern sie ihre Zeit mit theologischen Reflexionen.

    Das macht die Antifa auch, mit allem was „Rechts“ ist. Die sind aber erfolgreich damit. Man muss schon etwas Substanz haben, sonst kommen die Etablierten und regeln nur das Problem mit der Kriminalität in ihrem Sinne, und fertig.
    PI zeigt die Doppelmoral der Etablierten beim Umgang mit dem Islam im Vergleich zum Umgang mit den Rechten auf, und stärkt damit den Wiederstand.
    Ausserdem geht es wohl darum einen Wiederstand gegen den Islam zu schaffen, der mit bestimmten traditionellen Ideen im rechten Lager nichts zu tun hat, sondern breiter aufgestellt ist. Darum die Artikel zu Israel und USA, das schreckt bestimmte Leute ab.

  62. Ulrich_H sagt:

    @ VoxPopuli
    sagte „Gut, wenn Sie alle Spitzel enttarnt haben und auch noch genau wissen, wer es ist. Also raus mit den Namen! Veröffentlichen! Zur Not wenigstens anderen Parteien zur Verfügung stellen, damit der VS die Verräter dort nicht einsetzen kann.“

    Überspitzt gesagt, warum soll ich mich mit Leuten beschäftigen, die die Partei verlassen haben. Sollen doch Spitzel zu Spitzel gehen. Ich kümmere mich lieber um Nichtwähler. Wenn ich das in einer Partei tue, die nicht vom VS beobachtet wird, habe ich um so mehr Argumente.

    Appelle solcher Art hat es schon zig gegeben. N&E predigt es sogar monatlich. Sie werden keinen Erfolg haben. Wer Realist ist, kommt zu den Republikanern, statt eine regionale Bürgerinitiative zu unterstützen, deren Pressemitteilungen nur aus Übertreibungen bestehen.

  63. Peter sagt:

    Nur wenn alle an einem Strang ziehen und teilweise bereit dazu sind kompromisse einzugehen NUR dann haben wir eine Chance. Also es liegt an jeder Partei selbst wie sehr sie dazu bereit ist etwas zu verändern.

  64. Ronny sagt:

    @NATIONAL PATRIOT

    Schau mal hier:
    http://de.metapedia.org/wiki/Benutzer:Rauhreif

    Da wird im Grunde alles sehr schön gesagt zu Deinen unerträglichen Forderungen.
    Oder solltest Du Völkermord billigen?
    Ostdeutschland ist Teil der deutschen Identität. Abgesehen davon, daß man nicht darauf verzichten kann, darf man eben darum auch nicht darauf verzichten.
    Wenn Du Mord und Diebstahl billigst, dann mache mal eine eigene Partei auf. Mit so etwas will wohl kein anständiger Mensch was zu tun haben.

  65. organisator sagt:

    @vaterrhein

    Deine Einschätzung zu PI teile ich. Das Problem ist, dass PI zwar die Situation erkennt, aber nicht auf Alternativen hinweist (seit kurzem doch: pro NRW). Wir hier mischen die klassischen rechten Themen mit dem Thema Islam, stellen Parteien und Parteigeschehen vor und bieten ein Forum für den Austausch der verschiedenen rechten Richtungen. Es wird keiner gelöscht, nur weil er entweder Fundichrist oder Neonazi ist, und das ist der Unterschied zu allen bisherigen Plattformen.

    Was die Vision angeht, das überlasse ich anderen. Ich bin hier derjenige, der sich überwiegend mit dem Weg beschäftigt und nur am Rande mit dem Ziel. Mir würde es als Minimalziel schon reichen, wenn wir eine Situation wie in Österreich hätten, wo man offen über die Probleme redet. Sprich: Rechtspartei zwischen 20 und 30 Prozent. Wenn dann noch mehr drin ist, bin ich gerne dabei, aber momentan ist das erste Ziel einmal überhaupt vereinzelt die 5% zu schaffen. Aber wie gesagt: Erstmal müssen die Grundlagen geschaffen werden.

  66. organisator sagt:

    @Ronny

    Wir sollten aber auch endlich mal kapieren, dass wir momentan gar kein Bedürfnis nach mehr Land haben. Wie es VoxPopuli so schön sagte: Wir sind ein Land ohne Volk.

    Das Thema Ostgebiete sollte deshalb wann immer möglich in den Hintergrund rücken, auch weil man dann eher zukunftsorientiert herüberkommt. Dass das Thema in einer Rechtspartei zumindest intern immer aktuell ist, ist mir aber auch klar. Man sollte es nur wie gesagt in den Hintergrund treten lassen, und zwar aus strategischen Gründen.

  67. Ronny sagt:

    @Organisator:
    Die strategischen Gründe sind einleuchtend.
    Bei „Raum ohne Volk“ frage ich mich allerdings, warum Polen (nach dem zweimaligen Gebietsraub an Deutschland) derzeit die selbe Fläche hat wie die BRD, aber nur die Hälfte der Bevölkerung, nämlich 40 Millionen!
    Vielleicht kann mir das mal jemand erläutern!

  68. derernst sagt:

    RONNY!

    Du sagst es!

    Das Thema Ostgebiete darf nicht in den Hintergrund rücken, da es Teil unserer Identität ist. Es umfasst praktisch alles. Wenn man das Geheimnis kennt (Deutschland hat keinen Friedensvertrag, die Ostgebiete sind nicht verloren), dann checkt man sofort, dass wir fremdgesteuert sind. ;)

    Ich würde Vox populi da auch widersprechen. Denn im Vergleich zu etwa Frankreich oder GB sind wir wesentlich dichter bevölkert.

  69. organisator sagt:

    @Ronny & derernst

    Dass das Thema wichtig ist, ist klar. Aber indem man es bspw. ins Wahlprogramm setzt, lockt man damit nur die üblichen Verdächtigen an. Das Thema kann man auch noch anschneiden, wenn man mal Einfluss hat; für den Anfang würde ich vorschlagen, dass man dazu einfach nur dann etwas sagt, wenn man explizit danach gefragt wird. Und was Friedensvertrag etc. angeht: Das ist dem Normalwähler nicht weiszumachen, denn nicht jeder ist Jurist, und interessieren tut das heute und in der Zukunft wohl kaum einen Durchschnittsdeutschen – an den müssen wir aber ran!!!

  70. Sauerlaender sagt:

    Ich persönlich finde PI gut. Natürlich listet PI nur die Verbrechen moslemischer Einwanderer auf und verzichtet leider auf Lösungsvorschläge, trotzdem stehe ich PI politisch nahe. Das liegt daran, weil ich rechtskonservativ bin, für freie Märkte und Welthandel eintrete, und auch mit Israel und den USA überhaupt keine Probleme habe. Es gibt deutliche Unterschiede zwischen PI und der NPD, PI ist konservativ, die NPD national. Aber lassen wir das, wurde hier schon genug diskutiert.

    Das Thema Ostgebiete ist nun wirklich nicht aktuell, wir haben zur Zeit ganz andere Probleme. Die Finanzkrise, die Rezession, Ausländerkriminalität, Kinderlosigkeit der ethisch Deutschen, zukünftiger Staatsbankrott aufgrund unbezahlbarer Renten und Sozialleistungen, oder die Bildungspolitik (Stichwort Pisa), um nur einige zu nennen. Jetzt auch noch einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen mit dem Thema Ostgebiete, welchen Wähler wollen wir denn gewinnen, wen für uns begeistern? Ich bin mir sicher, das wir mit diesem Thema abschrecken! Die Menschen haben jetzt andere Sorgen!

    Eine neue „Rechts“ Partei muss sich um aktuelle und zukünftige Probleme kümmern, der verlorene Krieg ist über 60 Jahre her, das Thema ist langsam durch. Es geht nicht mehr um Territorien sondern darum, das die Menschen im heutigen Deutschland gut zusammenleben können. Aktuell ist das nicht möglich, weil marodierende Banden die Innenstädte zerstören, unsere Kinder (sollten wir überhaupt welche haben) verdummen, wir faktisch pleite sind und wir in einer unerträglichen „Ich“ Welt leben.

  71. Sauerlaender sagt:

    Schaut euch das mal an, das sind die Probleme, die die Menschen aktuell interessieren:

    http://www.mmnews.de/index.php/200811201556/MM-News/US-Autobauer-Exitus.html

    Die Ostgebiete (die ich übrigens ebenfalls zu Deutschland dazurechne, ich bin politisch nicht entfernt von den anderen Rechten) locken zur Zeit niemanden hinterm Ofen hervor.

  72. vaterrhein sagt:

    @ organisator:

    Ich will nur nochmal betonen, dass ich PI trotz allem für sehr wichtig halte. Allein die Leserzahlen ( die übrigens seit dem 20.9. mehr geworden sind ) sind unerreicht.

    Das nicht Aufzeigen von Lösungswegen ist zwar ein bisschen blöde, aber ich denke, dass, ich sagte es schon, 70-80% der PI-Leser im Grunde auch der Meinung sind, dass einfach jeder einzelne Mohammedaner zu verschwinden hat.
    Damit sind die Leute schonmal auf unserer Linie.

    Mit dem Wort Vision meinte ich nicht eine wünschenswerte Zielstellung in der Parteienlandschaft, sondern das, was wir uns unter Deutschland im Jahre 2050 vorstellen.

    Wenn wir (also an Deutschland interessierte Deutsche) da klare Stichworte auf den Tisch bringen könnten, dann wäre das schonmal nicht schlecht.

  73. organisator sagt:

    @vaterrhein

    Ja, PI ist sozusagen als Einstiegsdroge gut. Das sieht man an vielen Nutzern des PFS, denen PI nicht mehr gut genug ist. Ich würde es medizinisch so beschreiben: PI zeigt auf, wo die Symptome liegen, aber auf das Verabreichen von oder Hinweisen auf Medizin unterlässt es. Und da setzen wir an. Wer zu lange bei PI bleibt, der erinnert zumindest mich persönlich an ein Sektenmitglied… man sehe sich da nur den ein oder anderen Dauerkommentator an.

  74. Ronny sagt:

    @Sauerlaender
    Du zählst eine Menge Probleme auf und sagst gleichzeitig, daß der Krieg 60 Jahre her wäre. Der „Krieg“ ist nicht „her“. Er ist nämlich noch gar nicht vorbei. Die von Dir aufgezählten Probleme sind Symptome desselben. Die Ostgebiete sind der Schlüssel zu unserer Identität. Ohne Identität kein Kriegsende und also keine Lösung der Probleme. Erst wenn begriffen wird, daß alles mit allem zusammenhängt, ist eine Lösung möglich. Vorher nicht. Vorher kümmern sich die einen um die Arbeitslosigkeit, die anderen um die Überfremdung, die nächsten um die Ostgebiete usw. Erkennt den Zusammenhang!

  75. Arminius sagt:

    @VoxPopuli
    Sie schreiben hier, wie bei Altermedia Deutschland, Artikel von allerhöchster Güteklasse, die Dinge und den Zustand des Staates, messerscharf erkannt! Allerhöchster Genius! Könnt ich nur so schreiben!

  76. derernst sagt:

    Ronny,

    sehe ich auch so. Uns Deutschen wurde die Identität geraubt. Wir sind daher widerstandslos. Nur durch Erlangung derselben, werden wir widerstandsfähig und können uns retten.

  77. derernst sagt:

    Wobei Sauerländer natürlich Recht hat. Die aktuellen Themen sind der Schlüssel, wir dürfen aber den eigentlichen Grund nicht aus den Augen verlieren.

    Wir können keinen Wahlkampf mit den Ostgebieten führen – klar. ;)

    Zu PI: Ich finde PI eigentlich gar ned so schlecht, nur sind sie mit zu ängstlich und zu naiv. Aber das wurde hier ja alles schon gesagt,

  78. prausnitzer sagt:

    @ Ronny (November20, 2008 um 5:21 Uhr)

    Ronny, da hast Du recht. Diese Kausalität besteht. Und auch ich kann Patriotismus nicht mit dem Torso BRD in Verbindung bringen. Es ist nicht, wie organisator sagt, das Bedürfnis nach mehr Land, sondern daß das Vaterland eben das Ganze umfaßt und nicht nur einen Teil, der zudem noch von Verbrechern geschaffen wurde, gegen die Hitler ein regelrechter Waisenknabe war.
    Eine gerechte Friedensordnung wird Europa brauchen, und die schließt ein Deutschland mit ein, daß auch über das Merkmal der territorialen Restitution wieder als gleichberechtigt anerkannt wird. Zudem wird nur ein Verbund starker europäischer Staaten sich in der Welt von morgen behaupten können. Sollten die Staaten Europas so unvernüftig sein, Deutschland weiterhin als gleichberechtigten Partner auszuschließen, werden sie sich ihr eingenes Grab schaufeln. Es wird diese Einsicht sein, die zur Wiederherstellung deutscher Staatlichkeit in Europa führen wird. Polens Rolle seit 1919 war die, einen Keil zwischen Mittel- und Osteuropa zu treiben. Dieser Aufgabe wird Polen immer noch als treuer Alliierter der USA gerecht. Gelingt es aber Europa, sich politisch zu emanzipieren, gibt es keinen Grund mehr, warum Polen über rund 150.000 qkm deutschen Landes herrschen soll. Für keinen, nicht einmal für Polen selbst, ist das von Vorteil. Europa wird in Zukunft dem Bevölkerungsdruck hunderter Millionen Menschen in Asien und Afrika standhalten müssen. Da ist ein kleiner Raubstaat wie Polen, der der Menschheit nie etwas gegeben hat, aber Millionen Menschen – nicht nur in Deutschland – die Heimat raubte, eher hinderlich, als der europäischen Sache dienlich.

  79. Ronny sagt:

    prausnitzer hat das Ganze noch mal auf den Punkt gebracht.

  80. VoxPopuli sagt:

    Zunächst einmal darf ich wieder meine Freude über diese lebhafte und konstruktive Diskussion ausdrücken. Genau das braucht die Rechte!. Ein herzliches Willkommen auch an die neuen Diskutanten.

    Sodann aber gleich zu dem, was folgen muss!

    Ich will wieder nach Themen gliedern, weil die Antwort auf die Personen das Ganze zu zerstückelt:

    - Schaffung einer Massenbewegung

    Der Mensch ist ein Herdentier, soweit sind wir uns einig. Wenn es uns gelänge, die Kräfte zu bündeln und Masse zu erzeugen, schaffen wir eben genau jene Aufwertung, die uns die Gegner genommen haben.
    Plötzlich ist der Deutsche wieder etwas wert. Unabhängig von Klasse und Leistungsfähigkeit wird der Deutsche geadelt. Die Menschen sind begeisterungsfähig und in der Masse zu Heldentaten bereit, die man als Einzelner nie vollbringen würde.
    Ich zitiere hier Le Bon (s.o.): „Für den einzelnen in der Masse schwindet der Begriff des Unmöglichen“

    Wir sind als Deutsche völlig unserer Volkseele beraubt worden, nur noch das Antlitz unserer Kultur hält die BRD zusammen, der Bau ist aber schon marode und wird beim ersten (Türken-)Ansturm zusammenbrechen.
    Das einzige, was uns bleibt, sind wir selbst, ist das Blut, das durch unsere Adern fließt und die Hoffnung auf ein besseres Deutschland.

    Daraus müssen wir was machen. Wenn die Masse erst geschaffen ist, wird sie aus sich selbst heraus leben. Nicht umsonst kommt es den Zuschauern beim Fußball mehr auf das Wir-Gefühl an als auf die Mannschaft.

    Wenn dann, wie organisator schrieb, diese Masse auch noch einheitlich auftritt, wird die Massenpsychologie auf die Spitze getrieben. Die Gedanken gehen in eine Richtung und die Menschen werden alles für möglich halten – eben auch das Wunder von der Auferstehung Deutschlands (denn so muss es uns ja heute schon vorkommen).

    Die gewählte Farbkombination eignet sich dazu hervorragend, vor allem ist es eine legale Uniformierung, die eben nicht unter das Uniformierungsverbot fällt.

    - VS-Spitzel

    Quod erat demonstrandum (was zu beweisen war), Herr Ulrich_H! Ihnen geht es offensichtlich nicht um die Gemeinschaft der Deutschen, sondern nur um das eigene Wohl. Wenn Sie sich ausschließlich mit Ihrer Partei beschäftigen wollen, ist dagegen nichts einzuwenden. Aber die ehemaligen REP-Spitzel werden nun den anderen rechten Parteien auf den Hals gehetzt.
    Veröffentlichen Sie die Namen, damit eine Gesamtrechte diese Spitzel enttarnen und ihrer gerechten Strafe zuführen kann. Wenn Sie die Spitzel noch decken, die auch Sie betrogen haben, machen Sie sich mitschuldig und spielen dem Regime in die Hände.

    Nichtsdstotrotz wird natürlich auch die Stasi (beschönigend „VS“) die Bewegung nicht verhindern können, wenn sie erst einmal die kritische Masse erreicht hat. Und die Inflitrierung durch die Stasi hat die Menschen in Mitteldeutschland auch nicht von der Revolution abgehalten. Ebenso wird es bei den Parteien sein. Wenn ich Pastörs wählen will und er mit als Person, ebenso wie die Themen, zusagt, dann ist mir scheißegal, ob minderwertige VS-Geschöpfe (jede Antifa-Zecke hat mehr Ehre, die kämpft wenigstens offen) da ihren Dienst tun oder die Partei beobachtet wird.

    Der „Verfassungspatriotismus“ hat versagt und wenn wirklich strukturelle wirtschaftliche Schäden eintreten, dann ist der Masse das GG egal. Für Papier gibt man sein Leben nicht hin. Aber für Volk, Vaterland und eine hoffnungsvolle Zukunft.

    - PI

    PI ist und kann im jetzigen Zustand nur eine „Einstiegsdroge“ sein. Je länger ein Leser dabei ist, desto häufiger wird er sich fragen: Und was habe ich erreicht? Was hat sich geändert? Was bringt es mir und meinen Kindern, wenn ich hier nur kommentiere?

    Ich hatte das selbst mal etwas zynisch im Kommentarbereich versucht zu veröffentlichen, aber PI hat es gelöscht: Man stelle sich vor, der Nachbar wird von einem Moslem übelst zugerichtet. Was macht der PI-Leser? Statt kameradschaftlichen Beistand zu leisten, lässt er über Kommentare im Internet seinen Frust ab. Er redet etwas von demokratischem Verhalten und lehnt weiterhin jede handfeste Agitation ab – wahrscheinlich hätte er selbst im Warschauer Ghetto oder im Gulag diesen Plan verfolgt.

    Mancher Leser wird nach einiger Zeit entweder aufgeben (große Gefahr!) oder sich anderen Gruppen zuwenden. Und hier gilt es weiterhin Werbung zu machen!

    - Mithilfe von Migranten

    @ Bauer Gerhard: Deutschland IST ein Vielvölkerstaat. Wir müssen bitte die Faktenlage zur Kenntnis nehmen und keine Zustände zugrunde legen, die wir vor 30 Jahren hatten.

    Sicher gilt für den Italiener, der sich weiterhin an Italien gebunden fühlt, dass er auch dort helfen sollte. Wenn er sich für die Reinigung Italiens einsetzt, verdient er unsere volle Unterstützung (sofern er die Neger nicht alle nur nach Deutschland weiterleiten will).

    Ich nahm aber eine andere Gruppe in den Fokus: Es gibt zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund (etwa Russlanddeutsche, christliche Serben etc.), die sich als Deutsche ansehen und sich der Schicksalsgemeinschaft unseres Volkes zugehörig fühlen. Sehr häufig ist das bei den Menschen anzutreffen, die nur einen ausländischen Elternteil haben.
    Diese sind schon mit dem Volk vermischt, wenn man so will, mögen sie auch noch Lorenzo mit Nachnamen heißen.
    Es gilt jeden, der europäischen Blutes ist und sich an der gemeinsamen Sache beteiligen will, mit ins Boot zu holen. Denn darin sitzen wir schließlich alle!

    Jeder, der hier seine primitive Kultur durchsetzen will (Neger und Moslems) ist Gegner der deutschen Bewegung. Gleiches gilt natürlich auch für Mischlinge, bei denen nur ein Teil dieser Gruppen vorhanden ist.

    - Ostgebiete

    Als ich noch stärker realiter politisch aktiv war, habe ich immer ein gutes Verhältnis zu den Vertriebenen gepflegt und habe auch deren Veranstaltungen besucht.
    Und sicher ist es auch richtig, dass dort unsere Kultur wirklich ihren Höhepunkt erlebt hat. Man kann nicht wirklich mit Leidenschaft und im Herzen Deutscher sein, wenn man Mittel- und Ostdeutschland mit seinen Landschaften und Kulturwerken noch nicht gesehen hat.
    Die Ostgebiete und die Erinnerung daran sind immer Bestandteil einer deutschen Identität und deutscher Politik.

    Nur sollte man pragmatisch sein.

    Der MTV-Generation sind die Ostgebiete nicht bekannt und die Mehrheit wird es auch nicht begeistern. Zudem sind auch die Vertriebenen eine leider rein faktisch kleiner werdende Gruppe (im Gegensatz zu den Juden werden das mit der Zeit nicht mehr).

    Das Hauptargument aber brachte schon der organisator: Wir sind ein Land ohne Volk. Sicher ist Polen dünner besiedelt. Das liegt aber auch an der Erwerbsstruktur des polnischen Volkes. Die haben einen erheblich größerer Anteil in der Landwirtschaft beschäftigt. So kann sich ein Land große, infrastrukturell nicht erschlossene Flächen leisten. Dementsprechend ist auch die Versorgung mit Ärzten und anderem schlechter.
    Der Vergleich zu einem (noch) hoch industrialisierten Land wie Deutschland kann also gar nicht gezogen werden. Wenn wir soviel Land hätten, müssten wir auch die Bauern finden, die es bewirtschaften. Sicher haben wir noch mehr Volksgenossen als die Briten oder Franzosen, aber wir werden schon Probleme haben, das vergreisende Mitteldeutschland infrastrukturell zu erhalten (das nächste Geschäft liegt da tlw. schon 25 Km weg, geschweige denn das Kreisamt oder die Polizeistation).

    Und wer schon mal in Ostdeutschland war, sieht, was die Polen aus dem Land gemacht haben. Statt genutzter Fläche liegt da einiges brach. Wollten wir das aufbauen, würden wir uns definitiv übernehmen.

    Und selbst wenn wir, was wünschenswert wäre, die Ostgebiete wieder unter deutsche Kontrolle bringen wollten, wie sollten wir das machen? Wir haben den Feind im eigenen Land, die Hauptstadt ist längst gefallen. Hier würde sich ein Krebspatient anschicken, als Soldat in den Krieg zu ziehen.

    Nein, das wäre der Todesstoß für unser Volk, vor allem auch außenpolitisch. Wir können uns den Bruderkampf nicht leisten, wenn Neger und Kanaken ihre Invasion der Gebärmuttern ihrem siegreichen Ende zuführen. Die Ostgebiete, so leid mir das tun mag, sind ein Nebenkriegsschauplatz, mit dem nichts zu gewinnen ist! Man kann das maximal als Forderung in eine Erinnerungskultur einbauen.

    Wenn wir (zu Recht!) fordern, dass die Geschichte ruhen sollte, müssen wir das (obwohl wir eigentlich nun auch mal an der Reihe wären), auch unseren ehemaligen Feinden zugestehen.

    @ Arminius:

    Danke für das Lob, ich fühle mich geehrt. Sie sollten Ihre Kunst aber auch nicht verhehlen! Die Analysen bei der damaligen Diskussion auf Altermedia gingen ja genauso in die richtige Richtung. Und Ihr Mut mit den Moscheeplakaten blieb mir voller Respekt in Erinnerung.

    Sie wären sicher auch für das PFS eine gute Ergänzung. Lassen Sie uns gemeinsam im jeweiligen Umfeld werben. Gelingt es uns, eine Lage zu schaffen, in der wir walten können, wie wir uns das vorstellen, können wir die Grundfesten dieses Regimes ins Wanken bringen.

    Alle Menschen, die geistig und rhetorisch in der Lage sind, Menschen zu vereinen, müssen in der zerfallenden Republik von morgen vor allem eines: Überleben.
    Man betrachte nur Möllemann, Leichsenring und Haider und einem wird klar, mit was für einem Staat wir es zu tun haben. Die Exekution der Spitze einer Bewegung kann diese völlig zum Erliegen bringen. Wenn sich die klugen Menschen, die gebildet sind und sich für die Sache unseres Volkes einsetzen wollen, heute aktiv würden, wären das Perlen vor die Säue. Schutz- und wehrlos wären sie ihrer Zeit voraus, ohne dass die Masse bereits für ihre Ideen aufnahmebereit wäre.

    Die Basis muss weitgehend ohne äußere Angriffsfläche geschaffen werden, damit man nicht schild- und schwertlos in den Kampf zieht. Denn der Gegner ist uns noch um Längen voraus. Und der Märtyrertod bringt niemandem etwas.

    - Vision

    Vaterrhein hat es vollkommen richtig erfasst (übrigens toll, dass Du wieder aktiv mit an Bord bist). Man muss den Menschen nicht nur sagen, wogegen man ist, sondern wofür.

    Das ist im Prinzip gar nicht so schwer, denn Negatives kann immer positiv formuliert werden.

    Wenn ich Neger und Moslems raus haben will, dann kann ich die Vision eines einigen Volkes propagieren. In Zeiten von „Bevölkerung“ und „Gesellschaft“ weiß jeder, was hier gemeint ist. Außerdem muss der Michel nicht fürchten, dass sein Lieblingsdönerverkäufer auch mit rausfliegt.

    Jeder kann sich das ausmalen, was er gerne hätte. Wenn man erst einmal an der Macht ist, dann nimmt man sich eben nicht nur der kriminellen Moslems an, sondern der ganzen Brut. Der einzelne Michel wird sich dann schon nicht vor seinen Dönerverkäufer stellen.

    Die Masse wird nicht durch Vernunft und Argumente überzeugt und geführt, sondern durch Bilder und Behauptungen (auch hier sei Le Bon empfohlen, wenn die Anschauung der aktuellen Herrschaftssysteme nicht genügt – die alleinige Kriegsschuld ist auch nie argumentativ bewiesen worden, Gott auch nicht – bei der Masse funktioniert es trotzdem).

    Wir müssen eine Vision gestalten, die vage bleibt und bei der jeder das hineindenken kann, was er selber gerne hätte.Im Prinzip geht das doch dem Normalbürger auch so. Die meisten können noch nicht einmal erahnen, was in einem Jahr sein wird, geschweige in einer Generation.

    Unser Bild von der Zukunft ist vage. Man kann das sehr gut an Vorstellungen von Jugendlichen festmachen. Wer wünscht sich hier nicht ein Haus im Grünen, Kinder, einen tollen Partner und einen gewissen Wohlstand?
    Dass damit Grundstücksteuern, Ehekrach und Elternabende verbunden sind, realisieren die meisten dabei nicht.

    Was ich damit sagen will: Die Menschen sehen ein verschwommenes Bild der Zukunft, ohne sich um die Details zu kümmern. Uns muss es gelingen, ein ebenso nebeliges Bild zu erzeugen, an das sich die Menschen in der existenziellen Krise aber klammern können.

    Es geht nicht um definierte Steuersätze, sondern um Barauszahlung der Gelder, die bisher ausländische Hartz4-Betrüger kassiert haben. Es geht nicht um die Ausgestaltung des Bildungswesens im Detail, sondern darum, dass wir pauschal die gesamte Entwicklungshilfe in die eigenen Kinder investieren.

    Hier kann auch noch die NPD lernen. Die schreibt häufig: 1000 EUR Kindergeld! Da merkt der Dümmste, dass das eine Parole ist. Warum nicht: Streichung der Entwicklungshilfe für mehr Kindergeld!

    Wenn sich unser Programm genau um das oben von mir beschriebene Bild rankt, kann man die Menschen mitreißen (natürlich noch mit einem Schuss Pathos, also Vaterland, Deutschland, Freiheit und solche Stichworte).

    Dabei ist alles (!), was nichts mit dem normalen Leben der Masse zu tun hat, herauszulassen. Wenn der Mensch mit seiner Familie in einem kleinen Haus im Grünen leben kann und versorgt ist, dann ist ihm Israel, dann sind ihm die Juden, die USA und auch die Ostgebiete egal (diese Themen sind nur in einer Post-materiellen Gesellschaft des Wohlstandes relevant, weil man Zeit hat, sich damit zu beschäftigen).

    Alles, was diese heile Welt stört (Überfremdung, Wirtschaftskrise, Kriminalität, Drogeneinfluss auf Kinder, etc.) ist zu thematisieren. Es muss herausgestellt werden, dass wir die einzige Lösung sind und eben dieses gewünschte Deutschland herstellen können.

    Dabei sollte man sich wieder am Vorbild der NSDAP orientieren. Die hatte gerade mal ein 25-Punkte-Programm, wovon später mehrere Punkte der Wirtschaftspolitik außer Acht gelassen wurden. Mehr als 10 Punkte kann sich der Mensch eh nicht merken.

    Wenn man derart vage bleibt, kann jeder in die Ziele der Bewegung das hineinlesen, was er gerne hätte. Der Eine sieht im einigen Volk endlich die Ausschaffung der Moslems, der andere sieht darin die Abschaffung der Ausbeutung durch Leiharbeit usw.

    In einem starken Deutschland kann man die Befreiung von Israel erkennen, aber auch den weiteren Anspruch auf die Ostgebiete und eine hegemoniale Stellung in Europa.

    Wenn man sicht nicht genau festlegt, ist für jeden etwas dabei – eine Sammlungsbwegung ist geschaffen. Zur Mobilisierung im Einzelnen muss man nur noch ein bis zwei direkte Forderungen haben, die die Menschen auf die Straße bringen. An dieser Stelle bitte ich Euch, Überlegungen anzustellen.Es müsste eine Art Neuauflage von „Wir sind das Volk“ sein.
    Denn detaillierte Forderungen, etwa „Gesundheitsversorgung für das Volk!“ (blödes Beispiel, ich weiß), mobilisieren wieder die Privatversicherten und die Gesunden nicht.

    Es müsste etwas sein, was uns im wahsten Sinne des Wortes alle angeht, wovon wir alle betroffen sind (sichere Zukunft?).

    Geschlossenheit

    Zu guter Letzt noch mal mein Lieblingsthema.

    Dazu sei auf einen Beitrag von Zirkelschmied hingewiesen, der unter einem anderen Thema schrieb:

    „Da gab es doch mal folgende Aussage eines hohen Staatsschützers: „Es ist mir scheißegal, ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses System sind. Solange keine Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und sollte eine Alternative auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir werden dafür sorgen, daß es keine Alternative gibt.“

    Bekommt man beim Lesen dieses Satzes (und solche Menschen, die so denken, gibt es sicher) nicht einen ungeheuren Hass? Will man diesem Staatsschützer nicht am liebsten das Haus abfackeln und ihn durch die Straße schleifen?

    Man stelle sich diese Person, die stellvertretend für das ganze Bonzentum dieser Republik steht, vor. In ihrem sicheren Zuhause in einem Vorort, die Kinder werden mit dem Mercedes zur Privatschule gebracht oder verbringen einen Auslandsaufenthalt, damit auch sie wieder zur Elite gehören. Man besucht das Theater und trifft sich auf dekadenten Gala-Veranstaltungen mit der lokalen Prominenz.
    Man ergötzt sich an der Zerstörung menschlicher Schicksale, um das eigene Fortkommen zu sichern. Man sammelt Daten anständiger Bürger und pflegt die Spalterei im Volk. Stellt ihn euch vor, diesen grinsenden Staatsschützer, der sich an unserer Niederlage ergötzt. Er lacht Euch an, wenn ihr den Streit mit dem Bruder im Geiste sucht, er reibt sich die Hände, wenn ihr Tabus aufstellt und Kompromisse zerstört. Mit jeder selbstzerstörerischen Auseinandersetzung, die wir austragen, kommt er seinem Ziel, der Endlösung der deutschen Frage, ein Stück näher.

    Wollen wir wirklich durch unseren Kleinkrieg, dass diese Menschen am Ende die lachenden Dritten sind? Sollen sie ohne Strafe davonkommen?

    Lassen wir endlich diesen Detailkrieg und raufen uns zusammen. Wir müssen in ein paar Jahren handlungsfähig sein! Nicht jetzt im sinnlosen gewaltvollen Widerstand (genau das erwarten die ja von uns) oder im politischen Märtyrertum. Sondern dann wenn die Zeit reif ist (das war sie dank des Wohlstand die letzten 4 Jahrzehnte nicht) mit den entsprechenden Kontakten, einem rhetorischen, einem medialen und einem physischen Arm. Lasst und klug und ohne aufbrausende Emotionen vorgehen, aber trotzdem zu allem entschlossen.

    Wenn uns das gelingt, mache ich mir, sonst eher ein Mann des Wortes, an diesen niederträchtigen Wesen gerne die Hände schmutzig.

  81. Ronny sagt:

    Guter Beitrag.
    Alles richtig…
    Dennoch:
    Wer die Ostgebiete aufgibt, gibt Deutschland auf.
    Wer dem Dieb seine Beute läßt, spricht allem Recht Hohn.

    Hört endlich auf mit dem Gerede von „zu wenig Volk“.
    Hört auf damit!
    Seht euch mal Norwegen an!
    Weiß jemand, wie groß das Land ist?
    Nein?!
    Ich sags euch: So groß wie die gegenwärtige BRD!
    Weiß jemand, wieviel Einwohner die haben?
    Nein?!
    Ich sags euch: 5 Millionen!!!

    Hört endlich auf, den Räubern und Mördern das Wort zu reden, sondern fordert unser rechtmäßiges Land zurück.
    Denn es ist Teil unserer Identität.
    Was wir daraus machen, ist unsere Sache.
    Und wenn es ein Naturschutzgebiet wird.
    Aber das entscheiden wir und nicht die Polen oder Russen oder Litauer oder Tschechen!

    Und erst, wenn wir das wieder entscheiden können, sind wir frei. Dann entscheiden wir auch noch den „Rest“.

  82. organisator sagt:

    @Ronny

    Von Aufgeben ist doch gar nicht die Rede. Das muss nur zurückgestellt werden, weil man damit, wie gesagt, im Wahlkampf, in der Motivation, kein Schwein hinterm Ofen hervorlockt.

  83. Bauer Gerhard sagt:

    Nur mal zur Erinnerung. Die Rückgabe der Ostgebiete, war in den 80ern noch eine CDU-Position.

  84. Arminius sagt:

    Sehr geehrte Herren,
    mich beeindruckt die sachliche und fachlich hochstehende Qualifikation dieser Diskussion. Besteht das Interesse sich an einem Wochenende zu treffen und über weitere Vorgehensweise zu beratschlagen?

  85. Ulrich_H sagt:

    @ VoxPopuli

    Gerade bei rechten Parteien möchte der Wähler ein klare Linie sehen! Ihre beschworene „Gemeinschaft der Deutschen“ habe ich nur mit Personen, die auch in den Zielen mit mir übereinstimmen.
    Nur die Ablehnung von gewissen Dingen, reicht für eine konstruktive Zusammenarbeit nicht aus.
    Mich stören die Spitzel auch nicht! Wer in irgendeiner Art und Weise die NSDAP als Vorbild erwähnt, womöglich noch von einem „Reich“ träumt, der richtet sich politisch selbst. Der brauch keine Spitzel mehr.

    Nochmal, nur die REP haben das Potential, zu einer FPÖ für Deutschland zu werden! Das muß das Ziel sein.

  86. NATIONAL PATRIOT sagt:

    @Ulrich_H

    Nur ein Zusammenschluss aller nationalen Kräfte wird Deutschland befreien, also vergesst NPD DVU REP PROS und was es sonst noch gibt, den es geht hier nicht um das Wohl eurer Parteien sondern um DEUTSCHLAND…

    Es kotzt mich wirklich an, unsere geliebte deutsche Heimat steht kurz vor dem Abgrud seines Daseins. Heute leben hier auf deutschen Boden über 15Mio Menschen ausländischer Herkunft plus mindestens 5Mio Bastarde. Seit 60 Jahren werden wir Deutschen überfremdet vermischt und umerzogen, und die nationalen Deutschen spalten ihre Kräfte anstatt einen einhaltlichen deutschen Bund zu bilden.

    Wir müssen endlich den Parteioberen von NPD DVU REP PROS und allen anderen klar machen, daß sie mit ihren Alleingängen und Streitigkeiten aufhören müssen und wenn wir vor deren Parteizentralen aufmaschieren.

    Es liegt nur an uns was aus Deutschland wird, halten wir endlich zusammen dann wird Deuschland überleben und die Zukunft unserer Nachkommen gesichert.

    Zurück in die Zukunft, alles fürs Vaterland gegen die Verräterschand….

  87. Arminius sagt:

    @ Ulrich_H
    Alles was rechts der linken Mitte ist wird m. E. mit der Nazikeule erschlagen.
    Wenn Sie ein freies, politisch stärkeres, vom deutschen Volk selbstbestimmtes Deutschland als „Reich“ bezeichnen, so träume ich gerne von diesem.
    Nur weil die „Nazis“ auch Luft geatmet haben, deshalb höhre ich nicht auf zu atmen: sprich, wenn etwas politisch, sozial, wirtschaftlich richtig war, sollte auch heute noch richtig sein, natürlich ohne Bezug auf frühere Zeiten.

  88. prausnitzer sagt:

    @ VoxPopuli

    Danke für Deinen ausgewogenen Beitrag. Weitgehend stimme ich mit ihm überein. Bis auf das Thema „Ostgebiete“, eine Bezeichnung die an sich schon infam wirkt.
    Europa wird die Nachkriegsordnung aufgeben müssen, wenn es überleben will und es nicht zu einem „Ressurcenkrieg“ kommen soll. Diese „Ostgebiete“ sind nicht nur deutscher (oder gar „polnischer“), sondern europäischer Raum. Es sind auch keine Randgebiete, sondern es ist die Mitte des Kontinents. In wenigen Jahren muß Europa sich wieder großenteils selbst ernähren können und daß bedeutet, die Staaten Europas müssen ausgewogene Volkswirtschaften entwickeln. Afrika oder der Nahe Osten werden durch ihr starkes Bevölkerungswachstum ihre eigenen Ressurcen selbst benötigen. Europa sollte wirklich „ein Europa der Vaterländer“ werden, d.h. sich dezentrale Strukturen zulegen, die so gestaltet sind, daß Länder wie Frankreich, Deutschland, Spanien (die Ukraine?) und Rußland darin politische, wirtschaftliche und militärische Führungsaufgaben übernehmen. Eine gewisse Rückkehr zur Kabinettspolitik des 19, Jahrhunderts also. Das setzt voraus, daß diese Länder mit sich im Reinen sind. Das sie bis zu einem gewissen Grade autark handeln können und innerlich so gefestigt sind, daß Europa in der Lage ist, Raubkriege um Ressurcen in seiner Nachbarschaft zu verhindern. Dazu wird es ein selbstbewußtes Deutschland brauchen. Und eins mit einer Demarkationslinie mittendurch wird niemals selbstbewußt werden. Wie die geographische Gestaltung Deutschlands in Zukunft aussehen wird, muß sich zeigen. Aber der gegenwärtige Status wäre für Europa tödlich.
    Polen ist kein „normales“ europäisches Land. Seit 1919 wirkt es wie die Vorwegnahme der gegenwärtigen islamischen Okkupation. Polen hat keine bedeutenden Persönlichkeiten in seiner Geschichte hervorgebracht. Niemals ein Beispiel dafür gegeben, daß es sich harmonisch in die europäische Völkerfamilie einreiht. Alles ist dort auf Eroberung ausgerichtet gewesen, nicht auf Entwicklung. Die gesamte Infrastruktur dieses Landes ist von anderen Nationen geschaffen worden. Und in der Gegenwart versucht Polen mit US-Raketenbasen im von ihm besetzten Pommern Rußland, den Iran und (nicht auszuschließen) auch Deutschland zu bedrohen. Kann sich Europa in Zukunft überhaupt so ein Land leisten, das zur Hälfte aus einem anderen besteht und weiter auf Kosten seiner Nachbarn expandieren will?
    Nichts ist so beständig wie der Wandel. Und die Paradigmen, die es Polen in der Vergangenheit erlaubten, sich auf Kosten seiner Nachbarn auszudehnen, ändern sich. Hierin besteht Deutschlands und Europas Chance.

  89. Adam sagt:

    Informative, sachliche Diskussion.
    Mein Lob an die Teilnehmer.

    @ Arminius
    Kennen wir uns vom Forum GI ?

  90. VoxPopuli sagt:

    @ Ulrich_H:

    Wollen Sie es nicht verstehen? Ich will keine Kopie der NSDAP nach altem Vorbild, ich will nur deren Mechanismen übernehmen, die seitdem niemals mehr so erfolgreich angewendet wurden.

    @ Ronny:

    Wie organisator bereits sagte, niemand gibt die Ostgebiete auf. Aber verprügeln Dich die Ostgebiete in der U-Bahn? Rauben sie Dir Deinen Arbeitsplatz?
    Die Rechte muss einsehen, dass es in der Erringung der Macht nicht um Wahrheit oder Vernunft geht. Man muss sich in die Gedanken- und Lebenswelt des Durchschnittsbürgers hineinversetzen. Und der ist nunmal Egoist und will in der plural-zersetzten Republik seinen Arsch an die Wand bringen.
    Warum hat das denn mit den Juden so gut funktioniert? Die Menschen hungerten und die Juden hatten und haben die Wirtschaft und die höheren Berufe in ihrer Hand. Der Jude war (und ist) sozusagen der direkte Gegner des Deutschen. Hätte man damals nur gegen die Zigeuner Stimmung gemacht, wäre das bei Weitem nicht so erfolgreich gewesen. Die waren zwar lästig und unrein, aber die haben die Deutschen nicht in ihren vier Wänden angegriffen. Anders die Juden. Es gibt immer wieder Zeitzeugenberichte, dass jüdische Kaufleute und Banken im Umgang mit Deutschen volle Härte gezeigt haben.

    Und heute? Dem Deutschen wird die Frau von Mehmet weggenommen, er sieht die Kanaken in den großen Autos, obwohl sie nicht hart arbeiten. Die Kinder berichten von den neuen „Herrenmenschen“ in der Schule und wissen, dass die Noten bei Kanaken immer hochgewertet werden. Er ist der Feind der Deutschen, gegen ihn gilt es zu mobilisieren.

    Nichtsdestotrotz sollen die Ostgebiete und deren identitätsstiftende Wirkung in den geisitg ausgerichteten Zirkeln der Rechten weiterhin eine Rolle spielen. Ebenso im Schulunterricht!

    Aber im Wahlkampf für die Massen sind sie ohne Bedeutung.

    - Programmdebatte

    Also die REP als zweite FPÖ aufzubauen gleicht wirklich dem Versuch, mit einem Todkranken Kriege zu gewinnen. Und die klare Linie, die angeblich gefordett wird, fordern die Wähler aber in der Klarheit der Positionen, nicht in der Detailtreue des Programms.

    Die FPÖ macht Werbung in Form von: „Daham statt Islam“ und „Soziale Heimatpartei“. Wo ist denn da das klare Programm. Jeder Bürger weiß, dass die deutsch sind und den Kanaken ausschaffen wollen. Jeder weiß, dass in den Sozialsystemen „Deutsche zuerst“ gelten soll, ebenso in der Bildung.

    Jeder Deutsche weiß, wenn er FPÖ wählt, geht es ihm, dank seines Blutes, bald besser. Mehr braucht man gar nicht.

    Meint irgendjemand, dass da draußen die Höhe der Einkommens- oder Erbschaftssteuer die Massen interessiert? Die interessiert nur, ob am Ende mehr in der Geldbörse ist und das Leben allgemein schöner ist. Wie das im Einzelnen passiert, ist den meisten egal. Stichwort: Dafür haben wir ja die Politiker.

    @ Arminius

    Man muss mit solchen privaten Austauschen äußerst vorsichtig sein. Der sogenannte „Verfassungs (welche Verfassung eigentlich – vgl. Art. 146 GG) schutz“ ist eigentlich schon Stasi 3.0. Wenn die könnten, wie sie wollten, würden sie anständige (nummerierte) Deutsche zum Sterben in Kanakenghettos schicken.

    Aber vielleicht bietet sich ja in Dresden oder auf dem nächsten AIK in Köln die Gelegenheit, sich irgendwie in Verbindung zu setzen. Wie das allerdings organisiert werden kann (sicher nicht hier im Forum!), überlasse ich den IT-Experten.

    @ prausnitzer

    Wir müssen überlegen, mit was wir zuerst anfangen. Wir sind keineswegs in der Lage, jetzt über solche Dinge zu sprechen. Und darauf warten, dass die weitgehend islamisierten westeuropäischen Nachbarn zur Vernunft kommen, können wir uns nicht leisten.
    Eher gehen Frankreich und GB in den Tod, als mit dem Feindstaat Deutschland die Probleme Europas zu lösen.

    Unabhängig von unserer Entwicklung wird es sowieso bald einen Ressourcenkrieg geben. Vor allem müssen wir die Neger abwehren. Habt ihr schon mal Bilder aus den Flüchtlingslagern im Kongo gesehen? Überall Kinder, die was zu essen haben wollen.

    Wenn denen mal einer sagt, dass wir hier Wasser und Essen im Überfluss haben, außerdem schwach und alt geworden sind, dann wird der Sturm der Migration über uns hinwegfegen. Erst kürzlich griffen die Neger einen spanischen Vorposten in Marokko an, die Piraten vor Somalia sind auch nur ein Ausdruck ihrer Gewalttätigkeit.

    Wir werden uns in den nächsten Jahren nicht nur einem enormen Migrationsdruck zu erwehren haben, sondern auch darum kämpfen müssen, an die Ressourcen der anderen zu gelangen. Deutschland muss dabei aktive Geopolitik betreiben.

    Momentan haben wir uns bspw. Claims vor Hawaii gesichert, da dort auf dem Meeresboden Bodenschätze lagern (nachzulesen in der vorletzten Wirtschaftswoche). Ebenso China, Russland und andere Euopäer. Wir schürfen die Rohstoffe in unserem Feld nur nicht, weil unsere bisherige den Meeresboden zu sehr aufwühlt. Ich glaube, ein besseres Bild von der schwachen BRD muss ich nicht schildern, oder?

    Noch besser machen es die USA: Die lassen gar keine Claims bei der Internationalen Meeresbehörde eintragen, sondern, ganz Supermacht, bauen einfach dort ab, wo es ihnen passt.

    Ähnliches sehen wir in der Arktis und bei den Bestrebungen, den Mond zu erobern. Es geht um Rohstoffe, um Geld und Macht (und nicht um Wahrheit oder wer der beste Demokrat ist). Und dieser Kampf hat längst begonnen.

    Die innerlich von Negern und Kanaken infizierten europäischen Staaten werden in diesem Wettlauf sehr bald zurückliegen. In 20 bis 30 Jahren (Prognosen einiger führender Banken und Beratungen, etwa Ernst and Young) wird die BRD nur noch auf Platz 8 oder noch weiter hinten auf den Rängen der führenden Nationen liegen.
    Die Vergreisung und die Konflikte mit den Invasoren sind hier meist noch nicht eingerechnet. Es wird also nicht lustig.

    Im Gegenteil: In diesem Endkampf wird sich das Schicksal unseres Volkes endgültig entscheiden. Entweder wir finden zum Deutschtum zurück oder wir kehren in den Urzustand der Menschen, in die alles umfassende, gleichartige eurasisch-negroide Masse ohne Volk und Rasse, zurück.

    Und denkt an den von mir beschriebenen Staatsschützer! Soll er am Ende gewinnen? Uns in den Niedergang führen, um dann selbst mit seiner Brut in die letzten weißen Gebiete oder gated communities zu flüchten? Führen wir uns diesen Verräter bei allem, was wir tun, vor Augen! Sein niederträchtiges Wesen wird uns zu den richtigen Entscheidungen und zur nötigen Einigkeit führen!

  91. NATIONAL PATRIOT sagt:

    @ VoxPopuli, du willst ein 10 Punkte Programm und du kriegst sie !!!!

    ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT……

    Punkt 1. damit Deutschland nicht zum dritten mal in einen Weltkrieg hinein getrieben wird, müssen wir die deutschen Gebiete die man uns seit dem 1.Weltkrieg geklaut hat aufgeben und in die Zukunft blicken. Die Vereinigung mit der deutschen Schweiz und dem deutschen Österreich hat unsere Aufgabe zu sein, ein Volk ein Land ein Parlament .

    Punkt 2. damit das deutsche Volk und Vaterland wieder frei und selbständig entscheiden kann, müssen nach unserer Machtübernahme alle wichtigen Gesetze durch das deutsche Volk abgestimmt werden. Alle ausländischen Armee Truppen haben das deutsche Staatsgebiet mit sofortiger Wirkung zu verlassen und der Austritt aus der NATO UNO EU WTO und dem IWF muß erfolgen. Desweiteren müssen alle deutschen Hilfs Kredit Reparations Widergutmachungsgelder an ans Ausland eingestellt werden.

    Punkt 3. damit ale arbeitslosen und obdachlosen Deutschen wieder eine Arbeit und gesicherte Zukunft erhalten, muß die Einwanderung gestoppt und allen Nicht-Europäern das Arbeits und Aufenthaltrecht entzogen werden.

    Punkt 4. die Einbürgerungen müssen sofort gestoppt und das deutsche Staatsbürgerrecht muß geändert werden. Deutscher kann nur sein wer wenigsten einen deutschen Elternteil hat.

    Punkt 5. um die Gesundheit des deutschen Volkes und die Umwelt unserer deutschen Heimat zu schützen, müssen alle deutschen Wälder enteignet und das Abholzen verboten werden. Desweiteren müssen alle Atom und Kohlekraftwerke durch Wind Wasser Sonne und Erdernergiekraftwerke ersetzt werden.

    Punkt 6. um unabhänig vom Ausland zu werden, müssen die Benzin und Dieselkraftstoffe durch einheimischen Wasserstoff, Pflanzenöle, Strom ersetzt werden.

    Punkt 7. um die Verbrecher in Deutschland zu bekämpfen, müssen wir die Todesstrafe für alle Mörder Vergewaltiger Kinderschänder Drogendealer Drogenschmuggler und organisierte Mafiosie einführen.

    Punkt 8. um die Lerneffizienz der deutschen Jugend in den Schulen zu steigern, müssen alle Schulen in reine Mädchen und Jungenschulen umgewandelt werden, und es darf nur noch Realschulen zur betrieblichen Ausbidung und Gymnasialschulen zur akademischen Ausbildung geben.

    Punkt 9. um die deutsche Armee in eine Hightech Armee umzurüsten, muß die deutsche Waffenindustrie verstaatlicht werden und in die Hände der Armee kommen, umso die Entwicklung von ultra modernen Waffen zu fördern.

    Punkt 10. um die deutschen Kindergeburten zu steigern, muß die Abtreibung und die Anti-Babypille verboten werden.

  92. NATIONAL PATRIOT sagt:

    Man könnte noch einen weiteren Punkt hinzu nehmen, damit das deutsche Volk wieder Geld hat und durch Konsum die Wirtschaft ankurbelt, darf es nur noch zwei Steuerarten geben nämlich eine 25% Arbeitnehmer und eine 5% Arbeitgebersteuer.

  93. Arminius sagt:

    @Adam
    Bin eigentlich nur bei Altermedia Deutschland und in diesem patriotischen Forum beteiligt.

  94. derernst sagt:

    Bauer Gerhard sagt:
    November 21, 2008 um 5:44 Uhr vormittags bearbeiten

    Nur mal zur Erinnerung. Die Rückgabe der Ostgebiete, war in den 80ern noch eine CDU-Position.

    Eben! Ich muss National Patriot da wirklich stark widersprechen. Wir schlittern nicht in einen Krieg, wenn wir unser Land zurückfordern. Wir schlittern rein, wenn wir es nicht im Einvernehmen mit den Nachbarn machen können. Aber wozu hat man denn nun die Deustch-Französische Partnerschaft?

  95. prausnitzer sagt:

    @ VoxPopuli

    „Eher gehen Frankreich und GB in den Tod, als mit dem Feindstaat Deutschland, die Probleme Europas zu lösen.“

    Diese Einschätzung ist nicht von der Hand zu weisen. Sie hat ihre Ursache aber nicht ausschließlich in der Weltkriegspolitik. Noch in den achtziger Jahren war das Deutschlandbild, vor allem in Frankreich, weitaus differenzierter als es heute ist. President Pompidou wollte die Siegesparaden zum 8. Mai abschaffen und Francois Mitterand ließ auf subtile Weise Kohl wissen, was er von ihm hielt, als er einen Besuch bei Ernst Jünger nachsuchte. Frankreich ist das Mutterland der politischen Vernunft, auch wenn die Leidenschaften dort gelegentlich hochkochen. Und auch in Großbritannien war Vernuftdenken nichts unbekanntes.
    Das Deutschlandbild war in den siebziger Jahren, als ich meine ersten Auslandserfahrungen machte, viel positiver als heute. All das bundesrepublikanische Versöhnungsgeschwafel hat die Deutschen im eigentlichen Sinne Sympathien und Verständnis weltweit gekostet. In jedem Land der Welt herrscht nun einmal ein grundsätzliches Verständnis für eine Volk das seine Interessen wahrnimmt. Erst wenn es dies nicht mehr tut, begegnet man ihm mit Mißtrauen. Jahrzehntelang wollten die Deutschen sich bei allen einschmeicheln und sind so vielen Völkern erst richtig verhaßt geworden. Sie gelten als leidenschaftslos und fischblütig. Das, und nicht die deutsche Vergangenheit, ist es was viele Nationen in Wirklichkeit irritiert.
    Vergessen wir nicht, es waren die Franzosen, die uns lehrten politisch-vernünftig zu denken. Und in Frankreich ist diese Fähigkeit grundsätzlich nicht abhanden gekommen. Gleichzeitig tritt Rußland, ebenso wie Deutschland ein politischer Schüler Frankreichs, als europäische Macht in wieder Erscheinung. Das Bindeglied Deutschland wird in Zukunft ganz automatisch gebraucht. Es ist lediglich eine Frage, die sich den Deutschen selber stellt, mit welchen Ressentiments man ihnen begegnet.

  96. Arminius sagt:

    @NATIONAL PATRIOT
    zu Punkt 6:
    Die Algen nicht vergessen!
    Anbei eine Verknüpfung:
    http://www.hrbp.com/Algae/AlgaeOil.html
    @VoxPopuli
    Und bei welcher Partei soll ich jetzt Mitglied werden?

  97. dasgedankenspiel sagt:

    Ich denke auch, dass wir die Ostgebiete zurückstellen müssen.
    Ich habe eine Rede von Reinhard Heydrich gelesen, in der steht sinngemäß folgendes: Gebiete ins Land (wieder) einzugliedern, geht nur wenn man vorgeht wie beim Gewinn von Land am Wasser. Man baut Quadratmeteter für Quadratmeter und Quadratkilometer für Quadratkilometer Deiche, das heißt man siedelt große Mengen von Menschen vom (Herkunfts)Land her kommend an, damit man das Wasser zwischen den Deichen austrocknet. Aber wie können wir Deiche bauen, wenn wir das Wasser inzwischen mitten in Berlin haben? Alle Deiche sind schon längst gebrochen. Innerhalb von Deutschland sind alle Deiche brüchig. Bis auf Gebiete von Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen , Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist überall Wasser eingebrochen und lässt den normalen Bürger in Westdeutschland ertrinken. Wie können wir da im Vordergrund an die Ostgebiete denken, wenn es erstmal darum geht uns selber vor dem Ertrinken zu retten? Wie können wir Land vom Wasser zurück gewinnen, wenn wir nicht einmal genug Bevölkerung haben, um unsere Deiche vor dem Wasser zu schützen? Dieser Theorie nach wäre Westdeutschland sogar schon überschwemmt und man müsste dem trockenen Land nach Mitteldeutschland folgen, um von dort wieder aufbauen zu können.

  98. Arminius sagt:

    @ Nationaler Patriot
    zu Punkt 6: Bei Erdölersatz nicht die Algen vergesse!
    Anbei einer Verknüpfung:
    http://www.hrbp.com/Algae/AlgaeOil.html
    @VoxPopuli
    Bei welcher partei soll ich nun Mitglied werden?

  99. dasgedankenspiel sagt:

    „Punkt 1. damit Deutschland nicht zum dritten mal in einen Weltkrieg hinein getrieben wird, müssen wir die deutschen Gebiete die man uns seit dem 1.Weltkrieg geklaut hat aufgeben und in die Zukunft blicken. Die Vereinigung mit der deutschen Schweiz und dem deutschen Österreich hat unsere Aufgabe zu sein, ein Volk ein Land ein Parlament .“

    Da kann man problemlos noch die deutschen Teile des langsam zerfallenden Belgien hinzufügen und die nach unabhängigkeit strebenden Teile Südtirols bzw. Südösterreich.

  100. organisator sagt:

    @VoxPopuli

    War das eine Aufforderung zum Adressentausch? Wenn ja, bitte bitte (;-)) Arminius um Erlaubnis, dir seine Mailadresse zukommen zu lassen.

  101. VoxPopuli sagt:

    Es wird nun auch tatsächlich kalt in Deutschland – nicht nur zwischenmenschlich. Da mich das aber vom Arbeiten abhält, nutze ich die Gelegenheit, Euch zu antworten:

    @ organisator:

    Wie schon für Adam, gilt auch für Arminius, dass hier ein E-Post-Adressentausch stattfinden kann.

    - Programmdebatte

    Schöne Auswahl, nationaler Patriot. Man müsste es nur noch plakativer machen und Punkte ungenauer formulieren, die eine Gefahr der Spaltung enthalten. Bspw. die Debatte um die Atomenergie. Es gibt sicher auch Deutsche, die dies als natürlichen Bestandteil eines autarken Landes sehen oder gar die Kernfusion für die Technik der Zukunft halten(meine Wenigkeit z.b. ;-) ).
    Denn eines ist sicher: Mit neuen Energieformen kann man noch nicht ein industrialisiertes Land versorgen. Wind und Sonne haben auch noch das Problem, dass man diese Energie nicht jederzeit hat und nicht speichern kann. Wenn ganz Deutschland um 20:15 Uhr den Fernseher anmacht, treten große Versorgungsspitzen auf, die nur mit Gas oder Öl abgefedert werden können.
    Aber die Energiedebatte soll uns hier nicht stören. Die Punkte finden jedenfalls weitgehend meine Zustimmung und die Einzelheiten sollen uns hier nicht so sehr kümmern.

    - Ostgebiete und Deutsch-Franz. „Freundschaft“

    Die Debatte um die Ostgebiete und deren momentane Verwertung in der Mobilisierung der Masse hätte niemand besser darstellen können als dasgedankenspiel. Man muss hier einfach die Faktenlage sehen und die anderen Länder wissen um unseren Zustand. Im Moment sind wir der kranke Mann Europas und können niemanden beeindrucken.

    Und die deutsch-französische „Freundschaft“ besteht nur, weil sie den Franzosen hilft. So wurde etwa auch die EU, Vorläufer war die Montan-Union, nur gegründet, damit Frankreich Einfluss auf die Waffenschmiede der Deutschen, das Ruhrgebiet, erhielt. Und wie stark diese „Freundschaft“ war, zeigte sich bei der Wiedervereinigung. GB und Frankreich waren hier die ärgsten Feinde eines großen Deutschlands. Das wird sich bei der Forderung nach den Ostgebieten nicht ändern, noch dazu, weil Frankreich ein elementares Interesse an Polen hat, eben um die Phalanx Russland-Deutschland (in der enormes Potenzial steckt) zu verhindern.

    @ prausnitzer

    Das Bild der Deutschen im Ausland ist weitaus schlechter, als uns die Multi-Kulti und Judenversteher-Fraktion einreden will. Dass die BRD einen großen Umsatz im Export hat, liegt am Bild, dass Deutschland noch in einigen Staaten hat (ich habe das schon oft beschrieben). Die Ausländer kaufen nicht nur unser Produkt, sondern sie kaufen auch die deutsche Gründlichkeit und den Fleiß mit dazu. Wenn ich als Amerikaner einen Mercedes kaufe, dann kaufe ich ein Lebensgefühl. Dafür zahle ich einen hohen Preis, das Auto an sich ist objektiv nämlich gar nicht soviel wert. Wüssten die anderen, dass meist Kanaken die Produkte herstellen und auf unseren Straßen Zustände wie in der Bronx herrschen, wäre es mit dem Nimbus deutscher Produkte bald vorbei.

    Die Tatsache, dass jedes normale Volk nicht verstehen kann, wie sich eine so glorreiche Nation selbst zerfleischen kann, wird unterdrückt. Deshalb bin ich überzeugt, dass es sehr leicht nach außen zu verkaufen ist, wenn wir unsere Hausaufgaben machen.

    - mögliche Partei

    Ich bezweifle, dass es für einen Charakter wie Dich momentan sinnvoll ist, einer Partei beizutreten.

    Irgendwie ist der Wunsch bei uns Deutschen typisch. Nicht umsonst glauben die Engländer, dass drei Deutsche an einem Tisch sofort einen Verein gründen.

    Ich persönlich halte ja die NPD für ausbaufähig. Es „lohnt“ sich aber nicht, dort nun sofort Mitglied zu werden. Denn eine Garantie dafür, dass die NPD die kommende Partei ist, kann ich auch nicht geben. Sie hat halt eben nur die besten Aussichten (Bekanntheitsgrad und wenigstens teilweise einen physischen Arm).

    Denn die PRO-Bewegung wird in 2009 auf der kommunalen Ebene stehen bleiben und vermutlich (auch wenn ihr Aufbau schnell ist) nicht zur BTW oder geschweige zur EuW antreten.
    Die aber schon eintretende Wirtschaftskrise wird viele Menschen von den Etablierten wegdrängen. Und wer endlich ein Signal rechts setzen will, der nimmt nicht die greisen REPs, sondern eben die allseits von den Medien angepriesene NPD.

    Noch heute habe ich im Stern gelesen, dass sich rund 12 % der Menschen, darunter insb. junge Männer, als „rechts“ (also deutsch) einschätzen. Wenn man nun noch bedenkt, dass viele aus Angst sagen, dass sie in der Mitte stünden, ist das Potenzial erheblich größer.

    Gerade im Saarland hat die NPD einen jungen und tageslichttauglichen Kandidaten. Sowohl hier, als auch in Sachsen und Thüringen ist gute kommunale Arbeit geleistet worden. Selbst mit weniger zugkräftigen Kandidaten kann das den knappe Einzug ins Landesparl. ebnen.

    Wenn die rechten Parteien die Bundespräs-wahl und die EuW gut nutzen, dann kann es bei der BTW funktionieren. Sollte sich die NPD hier durchsetzen, dann ist die Frage um die Vormachtstellung auf der Rechten erstmal für lange Zeit geklärt. Wenigstens in Mitteldeutschland, einem möglichen Exodusziel, führt dann kein Weg mehr an der NPD vorbei. Sollte ihr das gelingen, kann man schon eher raten, einzutreten.

    Man müsste die NPD dann weiter modernisieren und zur wahren Oppositionspartei hochstilisieren. Dafür braucht es Menschen wie uns, die den Gedanken der Geschlossenheit auch leben und zu einer programmatischen Straffung und Erneuerung beitragen können.

    Bis es jedoch soweit ist, muss noch mehr Werbung und Aufbauarbeit im Stillen vollzogen werden. Wir müssen die Idee, die sich langsam von selbst bei vielen Deutschen durchsetzt, noch weiter anheizen. Wenn jeder seine Handlungen, seinen Umgangston und seine Anstrengungen auf dieses Ziel ausrichtet und es tatsächlich lebt, können wir es schaffen!

  102. organisator sagt:

    @Arminius

    Solltest du zustimmen, werde ich deine Mailadresse (sofern sie im Adressfeld der Kommentare richtig angegeben ist [falls nicht, bitte beim nächsten Kommentar ändern]) an VoxPopuli weiterleiten. Bitte Bescheid geben.

  103. Arminius sagt:

    @Organisator
    E-Post Adressenaustausch mit VoxPopoli freigegeben.

  104. Ulrich_H sagt:

    @VoxPopuli

    Ich verstehe schon, was Sie meinen, aber ich bin eben anderer Meinung. Einen unpolitischen Nichtwähler bringen Sie nämlich mit „Reich“ (so wohl definiert es auch sein mag) und „Mechanismen“ der NSDAP einfach nur zum Wegrennen.
    Im Übrigen habe ich mit „klare Linie“ heute früh die Positionen und nicht das Programm gemeint.
    Wahrscheinlich haben Sie das „Handbuch freiheitlicher Politik“ gar nicht gelesen. Dort kann z. B. jeder Familienvater nachlesen, wie er entlastet werden soll. Er wählt die FPÖ bestimmt nicht, weil es ihm „dank seines Blutes, bald besser“ geht.
    Sind Sie in der NPD aktiv? Da sind Leute Ihres Sprachgebrauchs unter sich. Warum versuchen Sie andere Leute in einen Sumpf zu ziehen und damit unschädlich zu machen?
    Außerdem sollten Sie niemand als „todkrank“ bezeichnen. Ist die NPD nicht auch jahrzehntelang im Siechtum gewesen?

    Für mich ist diese Diskussion beendet.

    Lieber Ulrich,
    hier wird kein einseitiges Bashing auf irgendeine rechtsgerichtete Partei betrieben. Vox ist übrigens nicht in der NPD, sondern – wie er oftmals sagt – in der CDU. Ernst

  105. derernst sagt:

    Vox,

    ich finde die besagte Umfrage des Sterns nicht. War es im Gedruckten?

  106. organisator sagt:

    @Arminius

    Ich gebe VoxPopuli deine Adresse. Er hat sich als Kontaktmann bewährt ;-)

  107. VoxPopuli sagt:

    @ Ulrich_H:

    Hah, jetzt werden Sie aber staunen:

    Ich bin seit Jahren CDU-Mitglied und habe es als solches in Gremien geschafft, in denen sich Bundes-, Europa- und Landtagsabgeordnete austauschen. Ich war Jahre lang einer der Hauptakteure der sogenannten „Stahlhelmfraktion“ in der CDU und kenne das Handwerk der Politik, insbesondere das Wesen der Hinterzimmerpolitik trotz verhältnismäßig junger Jahre bestens.

    Durch meine Arbeit konnte ich erkennen, wie die Partei in ihrem Kern aufgestellt ist und dass sie zu bekämpfen ist, weil hier keine Heilung für Deutschland erwartet werden kann – die CDU stellt neuerdings sogar Menschen für Parlamente auf, die sich in linken Anti-Rassismus-Projekten engagieren und stolz drauf sind. Von Stasi-Minister Schäuble, der türkische Bundeskanzler fordert, gar zu schweigen. Aber auch der Nachwuchs der CDU ist weitgehend liberal-opportun oder genetisch schwerstens degeneriert – also wahrlich eine Negativselektion.

    Und nun nochmals:

    WO habe ich von der Reichsidee gesprochen?

    Ich habe die Mechanismen der NSDAP in der Führung von Massen als Vorbild heranzgezogen. Und diese Art der Machterringung eignet sich hervorragend gerade um unpolitische Menschen einzubinden! Aber lesen Sie Gustave Le Bon, dann wissen Sie, was ich meine.

    Denn „Wegrennen“ findet wohl momentan eher bei den Etablierten und anderen Systemtreuen statt. Kommen Sie einem von Kanaken geschändeten deutschen Mädel oder einem blutig geprügelten deutschen Jungen ruhig mit „Demokratie“ und dem ganzen Gedöns. Schau mer mal, ob der bei Ihnen den gewünschten Schutz und die Lösung seiner Probleme findet.

    Und nochmals zur FPÖ:

    Ja, ich habe das Handbuch freiheitlicher Politik nicht gelesen. Das ist aber auch völlig egal. Zwar kann ein Familienvater dort nachlesen, wie er entlastet wird. Das ist aber gar nicht die Frage.

    Die Frage ist, ob 30 % aller Menschen in der Ostmark das Buch tatsächlich gelesen haben. Und das wollen Sie nicht allen Ernstes behaupten.

    Zur NPD:

    Ich will hier niemanden „in den Sumpf“ ziehen, das kann man auch an meinem Ratschlag für Arminius erkennen. Ganz im Gegenteil, ich möchte eine kluge Operation, ohne emotionale Unwägbarkeiten, die uns in die Hände der Feinde bringen.

    Nach außen muss alles möglichst legal und systemkonform aussehen, damit wir unsere Leute schützen. Glauben Sie allen Ernstes, ich habe ein Interesse daran, die wenigen Mitstreiter an BRD-Gefängnisse zu verlieren?

    Und Sie glauben doch wohl auch nicht, dass die Mitgliedschaft bei den REP sozial unschädlich ist, oder? Da können Sie noch so „verfassungstreu“ sein, für die Politikerkaste und deren schlagenden Arm, die Antifa, bleiben Sie ein Nazi. Da können Sie sich einen Judenstern in die Stirn ritzen, ändern würde das nichts – dann wären Sie eben ein Tarnkappen-Nazi.

    Für die vorderste Front wird es nun mal kritisch. Und wer ein ruhiges Leben führen will, der sollte sich tunlichst aus dem Kampf raushalten. Denn ist er einmal begonnen, gibt es keinen Weg zurück. Genau aus diesem Grund muss unsere Husarenritt im Sturm auf das Regime ja auch sorgfältig geplant sein, damit die Reihen nicht beim ersten gegnerischen Schuss auseinanderbrechen und das Unternehmen scheitert.

    Ob dies in der NPD stattfindet, habe ich ebenfalls dahingestellt. Man muss ihr aber trotzdem zugute halten, dass sie obgleich der Repression durch die BRDiktatur lange durchgehalten hat und es in den 60ern in mehrere Landesparlamente schaffte und im Gegensatz zu den REP ja nun auch wieder drin sitzt.

    Die NPD hat also, im Gegensatz zu Ihnen, eine Basis, von der aus man operieren kann.

    Aber gut, wie sehr Sie bereit sind, an einer gemeinsamen Rechten mitzuwirken, haben Sie ja durch das eingeschnappte Verlassen der Diskussion unter Beweis gestellt.
    Wer nicht bereit ist, sich auf andere Menschen einzulassen, der sollte wirklich überlegen, ob er Politik betreiben sollte.

    @ ernst:

    Ja, diese Umfrage war direkt auf den ersten Seiten genannt, da, wo immer die aktuellen Umfragewerte der Parteien stehen. Entweder steht das im gedruckten Stern Nr. 46 oder Nr. 47. Die Umfragezahlen sind aber auch weitgehend bekannt. Gerade in Mitteldeutschland lassen es sich die Menschen eben trotz staatlicher Gehirnwäsche (die waren sie ja gewohnt und haben ein feines Gespür für das Lesen zwischen den Zeilen entwickelt) nicht nehmen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Und die ist vernünftigerweise „rechts“ der „Mitte“, die von den etablierten volksvernichtend regiert wird.

    @ Arminius

    Die Namensverunglimpfung habe ich mal überlesen :-P

  108. HalloLeute sagt:

    Möchte mal einen Grundgedanken aussprechen, der mich bewegt:
    Selbst dann, wenn mehr als 90% aller Wahlberechtigten der brD deren Politische Klasse ablehnten, wäre das für das System vollkommen ungefährlich, weil die Politische Klasse dann halt von den restlichen knapp 10% der Bürger gewählt werden würde. An den Macht- und Ausbeutungsverhältnissen würde sich dadurch nichts, aber auch gar nichts, ändern. Deshalb muß das System dafür sorgen, daß sich der Protest kaum kanalisiert und wenn doch, dann in kleine und kleinste Fragmente zersplittert. Dies gelingt ihm gut, wie man das an der aktuellen Parteienlandschaft leicht ablesen kann. Und genau diese Strategie müssen wir durch einen Zusammenschluß aller (!) deutschen Kräfte unterlaufen! Deutschland zuerst! Und alles andere ist nicht so wichtig. Und da muß man auch nicht jede Differenz ausdiskutieren, denn genau das führt zu der (vom System gewollten) Ausdifferenzierung im Doppelsinn, also auch der Differenzierung ins Aus, der Deutschen Bewegung!
    Wir sind die Deutsche Bewegung! Mitglied ist jeder Deutsche, der etwas für Deutschland bewegt! So einfach kann das sein! Und jeder, der etwas bewegen will, ist willkommen! Ob wir rote, gelbe Kragen…

  109. Bauer Gerhard sagt:

    „…Und genau diese Strategie müssen wir durch einen Zusammenschluß aller (!) deutschen Kräfte unterlaufen! Deutschland zuerst! Und alles andere ist nicht so wichtig…“
    Volle Zustimmung.

  110. HalloLeute sagt:

    Kleiner, musikalischer Nachtrag:

  111. Arminius sagt:

    @VoxPopuli
    Peinlich!Wenn man(n) immer wieder vom Rechner weg muß, weil die Pflicht ruft, kann´s in der Eile ja mal passieren, daß man in die falschen Tasten haut;-)). soll nicht wieder vorkommen.*g*

  112. Reverendum sagt:

    Ulrich_H sagt um 1:25 Uhr nachmittags
    Was Du sagst, da bin auch ich an Deiner Seite ,bis auf die Attacke gegen Vox.
    Ich halte es für sinnvoll die Gemeinsamkeiten gegenüber dem Gegensätzlichen hervorzuheben und aus dem Ganzen einen Kompromiss zu schmieden um ein gemeinsames Votum zu empfehlen. Darauf soll es hinauslaufen sonst erreicht man gar nichts. Denn dann zementieren wir die Stellung unserer Gegner, wollt Ihr das ?

    Strömungen im Politischem gibt es der viele, müßig sie aufzuzählen.
    Fakt ist das es nur zwei Lager gibt ,
    Kultur:
    Links=sozialistisch international (InterNazi)InterNAtionalsoZIalisten
    und Rechts= konservativ,liberal,Natur Werteorientiert.

    Wirtschaftlich:Kapitalistisch freies Unternehmertum contraSozialismus Staatsdirigismus Einheitsmensch

    Eine Mitte gibt es nicht ,sie ist virtuell und geometrisch ein Punkt/Strich

    Die unstreitigste Parlamentsform sehe ich in diesem Lagerwettbewerb.(USA)(ohne Koalitions_Geplänkel)

    Dabei sind die unmittelbaren Berührungen des Rechten-Flügel des Linksblock mit dem Linken-Flügel des Rechtsblock am dynamischsten sprich kreativ.
    ———————————————————————————-
    Wer sich über diese Vereinfachung im Klaren ist, wird großzügig zu einer anderen Meinung,-mir geht es jedenfalls so.

    „Jeder muss sich ein Ziel setzen, das er nicht erreichen kann, damit er stets zu ringen und zu streben habe.“ Johann Heinrich Pestalozzi

  113. Sauerlaender sagt:

    Auch, wenn ich mich wiederhole: Vor der gemeinsamen Partei, egal wie sie genannt wird (Rep/NPD/Pro usw.) brauchen wir eine Art „rechten“ Lafontaine. Ich mag die Kommunisten überhaupt nicht, aber mit Lafontaine hat die SED leider ohne Probleme den Sprung in den Westen geschafft. Vorher war das nur eine Stasi-Ostpartei. Die NPD ist doch auch stark in den neuen Ländern, den Sprung in den Westen schafft sie nur mit einem anerkannten, beliebten Politiker. Und genau daran hapert es.

    Das meine These, das wir 1. einen (oder mehrere) Politiker und 2. eine Partei richtig ist, konnte man auch gut bei der Schill Partei in HH sehen. Ohne den „Gnadenlosrichter“ ist aktuell alles, was rechts von der Union ist, in HH zur Bedeutungslosigkeit verkommen.

    Meine Skepsis zur NPD liegt hauptsächlich an zwei Gründen: 1. Das Personal und 2. die gleichen aussenpolitischen Thesen wie die Linken. Wenn ich gegen Nato, gegen die USA etc. bin, werde ich wohl eher die Linke (also Lafontaine/Gysi) als die NPD (Pastörs) wählen. Dazu rege ich mich über den NPD-Sozialismus gewaltig auf, genauso, wie sie diesen unausprechlichen iranischen Präsidenten anhimmeln ist absolut inakzeptabel.

    Mein Favorit bleibt weiterhin eine rechtskonservative Allianz, gegründet von ehemaligen rechten, konservativen Unionsmitgliedern. Als Führung einer solchen Allianz könnte ich mir Bosbach, Merz und Söder vorstellen, leider nur ein unerfüllbarer Traum. Es wird Zeit, das der erste stramm konservative, prominente CDUler eine Wahlalternative rechts von der Union gründet. Da sehe ich Wählerpotential von mind. 10%. Das schafft keine NPD, keine DVU, keine Reps.

  114. organisator sagt:

    @Sauerlaender:

    Eben deshalb muss man die Aussenpolitik ausklammern. Sonst hält eine Einheitsfront keine drei Monate, wenn es die einen zu Russland und die anderen zu den USA zieht.

    Was anerkannte Führungspersonen angeht: Uwe Leichsenring hätte wohl das Potenzial dazu gehabt. Er ist tot, ich weiss, aber das zeigt uns vor allem eines: Man kann es auch ohne CDU-Abweichler schaffen, Leute aufzubauen.

    Und zur (Nationaler) Sozialismus-Frage: Erstens ist das ein Fall für eine Umbenennungskampagne, da man das keinem verkaufen kann und zweitens muss man schauen, dass man daraus etwas bastelt, was es sowohl dem Nationalen Sozialisten als auch dem Kapitalisten recht macht. Immervorausgesetzt natürlich, dass man alle Richtungen an einen Tisch bekommen will. Könnte auch überflüssig sein, aber ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass sich in absehbarer Zeit rechte CDUler abspalten. Nicht bei diesem eisigen Klima… ( ;-) )

  115. organisator sagt:

    @Reverendum

    Jetzt sei doch nicht gleich beleidigt, nur weil sich hier die verschiedenen Kommentatoren über verschiedene Teilaspekte unterhalten :) Es gibt da doch den Ausspruch „Beharrlichkeit führt zum Ziel“ ;)

  116. KSK 18 sagt:

    @Sauerlaender

    Soll das ein Witz sein ??? Bosbach,Merz, Söder !!!

    das sind nichts weiter als widerliche multikulti Volksverräter, wie alle anderen Funktionäre dieser drecks Partei, das gleiche gilt für CSU FDP SPD PDS B90.

    Diese Leute gehören nach unserer Machtübernahme vor Gericht und wegen Verschwörung und Hochverrat verurteilt.

    Das Urteil kenne ich Heute schon….

  117. derernst sagt:

    KSK 18,

    nanana. Das sind schon noch drei von der besseren Sorte. Die denken schon richtig. Keine Sorge.
    Eines ist doch klar: Ohne die Union geht keine rechte Politik. Irgendwann werden wir nunmal einen Koalitionspartner brauchen. Wer soll das sein, wenn nicht die Union? SPD, Grüne und Linke sind schon verausländert, die FDP eigentlich auch, die Union ist gerade dabei es zu werden, jedoch sollte man sich dort die Basis anschauen – also die auf dem Land. Da gibts kein Multi-Kulti in der Partei. Das wird noch 20 Jahre so sein, dann aber ist es auch dort so.

    Auch wenn es schwer machbar ist, dem ein oder anderen nicht passt, aber es geht nicht von alleine. FPÖ/BZÖ haben 30% – na und? Es gibt trotzdem wieder eine Große Koalition. Was will ich damit sagen? Wir brauchen Verbündete bei den Etablierten, daher sollen am Besten die Bosbachs, Merz und Söders bleiben und wir es alleine hinkriegen.

  118. VoxPopuli sagt:

    Ich versuche mal wieder, Struktur hineinzubringen:

    - höheres Ziel (Gedanke von HalloLeute):

    Sicher, wie ich in meinem Gastbeitrag schon mal erwähnte, folgt der Feind dem Grundsatz „Divide et impera!“ (Teile und herrsche!). Du kannst auch als Minderheit über eine objektiv vorhandene Mehrheit regieren, wenn du sie nur schön aufteilst und die Glieder damit allesamt schwächer sind als der gesamte Organismus.

    So verhält es sich ja mit der Rechten. Wir haben die verschiedenen Teile des Organismus alle schon. Es gibt die Klugen, die sich zurückhalten, es gibt die Idealisten, die demonstrieren, es gibt die Reichen, für die sich eine Investition noch nicht lohnt und es gibt den physischen Arm, der aber bisweilen falschen Ratgebern folgt und nicht dosiert und gesteuert agiert, sondern planlos.
    So sind die einzelnen Teile jeweils schwächer als der gesamte Organismus der einigen deutschen Bewegung.

    Damit wir die kleineren Differenzen überbrücken brauchen wir ein höheres Ziel, das wir alle derart stark erreichen wollen, dass uns Kleinigkeiten nicht davon abbringen. Sicher ist diese Vision „Deutschland“. Doch schon bei der Definition desselben fallen die Glieder des Organismus wieder auseinander.

    Das mag daran liegen, dass es uns immer noch zu gut geht. Die Zurückhaltenden können sich das leisten, weil sie auch so noch zurecht kommen. Sie werden durch die äußeren Umstände nicht gezwungen, zu handeln.
    Wenn es uns allen dreckiger gehen würde, wären wir zu mehr Einsatz und Risiko bereit und die Rechte würde schnellen Zulauf bekommen. Aber noch haben wir etwas zu verlieren. Und sei es nur den bescheidenen Wohlstand, den Ruf oder das kleine Glück, was wir uns aufgebaut haben. Wir alle wollen noch nicht so recht einsehen, dass wir auf der Insel der Glückseligkeit ohne ein einiges Volk und Vaterland nicht mehr lange sitzen können.

    Dieses Dilemma wird nur durch herausragenden Mut oder durch die Verschlechterung der Umstände gelöst. Wenigstens ersteres können wir beeinflussen und aufbauen, indem wir Startnetzwerke gründen, die die vorderste Front im Ernstfall auffangen.
    Für die Speerspitze wird es dann leichter, als solche zu fungieren, wenn sie weiß, dass man nicht alles verliert und das Leben auch bei einem möglichen Scheitern nicht völlig vorbei ist.

    - Henne oder Ei? Führer oder Partei?

    Sauerländer schrieb, dass wir einen Führer brauchen, am besten einen, der schon etabliert ist, einen „rechten“ CDU´ler.
    Nur muss man fragen, was zuerst da ist, die Henne oder das Ei? Der Führer oder die Partei.

    Menschen mit Gespür zur Macht begeben sich zumeist nicht in allzu große Wagnisse, vor allem nicht in solche, nach denen man am Ende womöglich nie wieder die Chance zur Macht hat.
    Das kann man am Beispiel Lafos erkennen. Er ging erst zur WASG, nachdem sich erste Erfolge abzeichneten und auch Hintergrundgespräche mit der PDS stattfanden. Dass die WASG irgendwann mit der PDS fusioniert, war zu dem Zeitpunkt schon ausgehandelt. Lafo erkannte das Potenzial der Macht, vor allem die Chance, seiner SPD Schaden zuzufügen.

    So wird es sich auch in der Deutschen Bewegung verhalten. Leichsenring war insofern ein Glücksfall, als dass er regional äußerst beliebt war und eine gewisse Ausstrahlung hatte – man konnte ihn aufbauen.

    Jemand, der schon aufgebaut ist, müsste, würde er zu irgendeiner rechten Partei wechseln, völlig von Neuem beginnen. Auf der Linken besteht diese Gefahr nun gerade nicht.

    Wenn die NPD etwa diese Gefahr durch eine „Etablierung“ verringern könnte, wäre viel gewonnen. Dann strömen auch begabte Menschen zur Partei, weil die Menschen diese irgendwann für „normal“ halten – sehr gut ist das auch bei dem Personal der FPÖ nachvollziehbar, das nach und nach auch immer mehr „Normale“ mit einbezog. Seinen Höhepunkt findet diese Einbeziehung dann in Fotos von HC Strache oder Jörg Haider in Diskotheken.

    Wären Menschen wie HC oder Jörg in einer Partei, die jeder für chancenlos hält, würden sie ihre Möglichkeiten dort vergeuden. Also muss man im Stillen weitestgehend mobilisieren und sich auf eine Partei einigen, die man stark macht. Gelingt dies, kommen talentierte Menschen hinzu. Wenn dies bei der NPD gelänge, dann wären auch Deine Vorbehalte abbaubar, Sauerländer.
    Denn eine auf Einigkeit bedachte Deutsche Bewegung würde die Außenpolitik, wie organisator zurecht sagt, ausklammern, weil sie nicht zu unseren Hausaufgaben gehört und den Begriff des Nationalen Sozialismus reformieren und verdeutlichen. Denn Nationaler Sozialismus bedeutet nicht Planwirtschaft! Wenn Dir, Sauerländer, wie mir AN / OWL den Begriff erklärte, die genaue Ausgestaltung bekannt wäre, würdest auch Du Dich sicher darauf einigen können.
    Die Vorbehalte, die Du gegen die NPD hast sind also weniger ideologischer, als vielmehr kommunikativer Natur.

    Ich kann hier nur auf Udo Pastörs verweisen. Er ist auch bürgerlichen Wählern vermittelbar und in seinem Auftreten sowohl rhetorisch gut als auch gemäßigt, dort wo es angebracht ist.

    - Diskussionskultur

    Man kann grundsätzlich mit der Diskussion zufrieden sein. Sie vollzieht sich auf einem sehr guten Niveau und bringt erste Ergebnisse.

    Dass, lieber Reverendum, nicht jeder, der sich neu beteiligt, sofort volles Gehör findet, sollte auch klar sein. Vielleicht mag es aber auch an so manchem Beitrag selbst liegen. Denn manchmal gibt es eben nichts zu diskutieren oder es wird nicht klar herausgestellt. Manches wird aber auch einfach übernommen, ohne extra auf Dich zu verweisen.
    Deinem Wunsch, weder die Vergangenheit aufzuwärmen, noch „science fiction“ zu betreiben, sind die Teilnehmer wortlos nachgekommen. Brauchte es da extra der Nennung?
    Ich habe auch meist nach Themen gegliedert und weniger nach Personen.

    Wir führen hier strategische Diskussionen, die realiter irgendwann einmal etwas bringe sollen. Dazu gehört auch, dass man sich nicht in unnötigen (Gewalt)Emotionen ergießt. Und wenn dies der Rede stilistisch zusagen soll, möge man doch bitte darüber nachdenken, wie man diese Wünsche in die Tat umsetzt, ohne auf dem Weg dahin selbst in einer Zelle zu landen. Denn mit letztem ist niemandem geholfen, weder Partei, Volk oder Vaterland.

  119. prausnitzer sagt:

    @ VoxPopuli zur Diskussionskultur

    Dem pflichte ich voll und ganz bei. Hier wird wirklicher Gedankenaustausch betrieben. Nicht von irgendwelchem Unmut oder gar Hetze sind die Meinungen geprägt, sondern von konstruktiven Überlegungen. PFS zeigt wirklich, wie oppositionelle Bewußtseinsbildung geschaffen werden kann. 130 Kommentaren alleine in diesem Threat. Das Internet ist eben doch ein phantastisches Medium.

  120. prausnitzer sagt:

    Hier noch etwas zu Lachen für’s Wochenende:

    http://de.youtube.com/watch?v=GWq6f_j8vSM

    Viel Spaß!

  121. NATIONAL PATRIOT sagt:

    Mit der Union eine Koalition ??? NIEMALS….

    Die und alle anderen BRD System Parteien vertreten Multikulti Politik !!!

    Es geht hier doch gar nicht drum ob hier irgend welche Ausländer in deren Parteien verdammte Funktionäre sind, sondern das diese Demokraten widerliche Multikulti Gläubige sind.

    Und diese Politik gilt es bis zum letzten Atemzug zu bekämpfen….

  122. NATIONAL PATRIOT sagt:

    Diese Diskussion ist ja schön und gut, aber kommt das auch bei den Parteioberen der npd dvu rep pros und allen Kräften an ???

    Ich bezweifel daß, diese Vorsitzenden und deren Vorstände sind doch viel zu Selbstverliebt und alleinherrschend Machtgierig.

    Man muß diesen Herrschaften mal auf den Zahn fühlen und vor deren Parteizentralen demonstrierden aufmaschieren, und klar machen das sich jetzt endlich was bewegen muß.

    Dann muß eine neue gemeinsame Partei gegründet und deren Vorsitzender General Reinhard Günzel werden.

    Desweiteren müßt ihr eine öffentliche Petetion verfassen, wo man sich vom 3 Reich Rassismus Faschismus Antismitismus distanziert.

    Dann habt ihr auch die Chance als 20 % Partei in den Bundestag einzuziehen, und zur nächsten Wahl die Macht zu übernehmen und unsere geliebte deutsche Heimat endlich zu befreien.

    Vision,Mission, für Deutschlands Nation…..

  123. Bauer Gerhard sagt:

    Die NPD hat im Landtag von Schwerin wieder für einen Eklat gesorgt. Die Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider schloss den NPD-Abgeordneten Müller aus, nachdem dieser in einer Rede Juden vorwarf, die Pogrome im November 1938 selbst verschuldet zu haben.
    In dem darauf folgenden Tumult bedrohte der NPD-Fraktionsgeschäftsführer Marx einen SPD-Abgeordneten damit, dass dieser zukünftig gefährlich leben würde.
    Der Abgeordnete wurde vorerst unter Polizeischutz gestellt. Die Landtagsverwaltung erklärte, den Vorfall umfassend aufklären zu wollen.
    http://www.shortnews.de/start.cfm?id=738089

    So kommt die NPD nicht aus der Schmuddelecke, ganz im Gegenteil. Sie sollte sich auf die Gegenwart konzentrieren und die Geschichte beiseite lassen.

  124. organisator sagt:

    Die Kommentare von „Reverendum“ wurden auf seinen Wunsch hin gelöscht.

  125. rechteforderungen sagt:

    VoxPopuli

    > Es gilt jeden, der europäischen Blutes ist und sich an der gemeinsamen Sache beteiligen will, mit ins Boot zu holen. Denn darin sitzen wir schließlich alle!

    Ja, aber man sollte sich einig sein, das alle die nicht deutscher Herkunft sind Europäer sind, und die welche sich nicht exklusiv auf ihre deutsche Herkunft berufen Deutsch-Wasauchimmer und Europäer sind. Also sollte man von einem deutsch-europäischen Bündnis sprechen, und darauf achten das Personen die sich für den Erhalt des Deutschen Volkes einsetzen nicht diffamiert werden.

    > Hier kann auch noch die NPD lernen. Die schreibt häufig: 1000 EUR Kindergeld! Da merkt der Dümmste, dass das eine Parole ist. Warum nicht: Streichung der Entwicklungshilfe für mehr Kindergeld!

    1 Million Kinder mal 12.000 Euro im Jahr gleich 12 Milliarden. Erst gestern hat einer von der FDP erklärt man wüsste wie man 10 Mrd. einsparen könnte. Wenn man die Zahlung von der Staatsbürgerschaft der Eltern abhängig machen würde, bekämen auch eher die was die es bekommen sollen.

    > Geschlossenheit

    Wenn Andersdenkende zu einem Thema als Linke beschimpft werden weil sie ihnen die Vorstellung einer verordneten einheitlichen Volksgemeinschaft zu weit geht, wird das nichts.

    > Die Menschen hungerten und die Juden hatten und haben die Wirtschaft und die höheren Berufe in ihrer Hand. Der Jude war (und ist) sozusagen der direkte Gegner des Deutschen.

    Die Juden allgemein, oder rücksichtslose Kapitalisten? Oder war und ist es nur Neid? Heute ist es jedenfall nicht mehr so das die Juden höheren Berufe in ihrer Hand, die sind höchstens überrepräsentiert, weil sie eine starke Bildungskultur haben.

    > NATIONAL PATRIOT sagt:
    Nur ein Zusammenschluss aller nationalen Kräfte wird Deutschland befreien,

    Das dies aber kein Zusammenschluss sein kann der auf Werten beruht die über den Erhalt des Volkes hinausgehen ist dir schon klar, oder?
    Vielleicht sowas wie ein alternatives Parlament, eine Organisation auf nationalistischer Grundlage, aber intern mit verschiedenen politischen Flügeln.
    Die Ansätze deiner 10 Forderungen teile ich, nur sind manche viel zu radikal.

    Reverendum sagt:
    > “Die kommenden 20 Jahre des Übergangs seien voller Risiken, sagen die Analysten. China und Indien werden mit den USA an der Spitze einer multipolaren Welt stehen und um Einfluss kämpfen.

    Klar, weil es genug Leute gibt die eine _aussenpolitisch_ starke EU ablehnen. Wie soll Europa mit seinen vielen Staaten auch stark sein? Ich habe bei der Prognose trotzdem meine Zweifel, das Wachstum Asiens hängt zum Teil von der Schuldenpolitik der USA ab, ausserdem werden Rostoffe wieder extrem teuer wenn die Wirtschaft wieder boomt.

  126. Anonym sagt:

    @VoxpoPuli

    Wo sind den meine 10 Punke „Zurück in die Zukunft“radikal ??? ,außerdem sind das ja keine Forderungen sondern Überlegungen.

    @reverendum

    Warum lässt den du deine Kommentare löschen ???

  127. organisator sagt:

    @Anonym (NATIONAL PATRIOT?)

    1. Du wirst zB. mit der Forderung nach einem Verbot der Antibabypille nur ein paar fundamentale Christen hinter´m Ofen hervorlocken. Nur als Beispiel.

    Was „Reverendum“ angeht, so war er mit der Diskussionskultur nicht einverstanden (er wird nicht mehr kommentieren) und hat wohl aus Sorge um seine Daten um Löschung gebeten. In Schäubles Zeiten auch nicht unbedingt etwas Verkehrtes…

  128. derernst sagt:

    Ein Verbot der Antibabypille könnte durchaus sinnvoll sein, aber – wie organisator schon gesagt hat – es ist nichts für die breite Masse.

  129. derernst sagt:

    @National Patriot

    „Punkt 1. damit Deutschland nicht zum dritten mal in einen Weltkrieg hinein getrieben wird, müssen wir die deutschen Gebiete die man uns seit dem 1.Weltkrieg geklaut hat aufgeben und in die Zukunft blicken. Die Vereinigung mit der deutschen Schweiz und dem deutschen Österreich hat unsere Aufgabe zu sein, ein Volk ein Land ein Parlament .“

    Habe ich schon erläutert, dies wäre Verrat und so auch nicht richtig.

    „Punkt 2. damit das deutsche Volk und Vaterland wieder frei und selbständig entscheiden kann, müssen nach unserer Machtübernahme alle wichtigen Gesetze durch das deutsche Volk abgestimmt werden. Alle ausländischen Armee Truppen haben das deutsche Staatsgebiet mit sofortiger Wirkung zu verlassen und der Austritt aus der NATO UNO EU WTO und dem IWF muß erfolgen. Desweiteren müssen alle deutschen Hilfs Kredit Reparations Widergutmachungsgelder an ans Ausland eingestellt werden. “

    Uiuiui… Denkst du schon an die 40% Arbeitsplätze, die vom Export abhängig sind? Das geht so ned…

    „Punkt 3. damit ale arbeitslosen und obdachlosen Deutschen wieder eine Arbeit und gesicherte Zukunft erhalten, muß die Einwanderung gestoppt und allen Nicht-Europäern das Arbeits und Aufenthaltrecht entzogen werden. “

    Dem ist nicht hinzuzufügen. Gut, dass du auch Obdachlose erwähnst. Eine soziale Ader muss auch solche Menschen einschließen.

    „Punkt 4. die Einbürgerungen müssen sofort gestoppt und das deutsche Staatsbürgerrecht muß geändert werden. Deutscher kann nur sein wer wenigsten einen deutschen Elternteil hat.“

    Mindestens.

    „Punkt 5. um die Gesundheit des deutschen Volkes und die Umwelt unserer deutschen Heimat zu schützen, müssen alle deutschen Wälder enteignet und das Abholzen verboten werden. Desweiteren müssen alle Atom und Kohlekraftwerke durch Wind Wasser Sonne und Erdernergiekraftwerke ersetzt werden. “

    Nen Wald enteignen? Wie geht das?
    Sorry, aber das ist Unsinn. Unrealistisch und technologiefeindlich. Wir müssen den grünen Weg umdrehen. Umweltschutz JA klar, aber auch Ja zu Atomkraft. Ohne das geht es nicht.

    „Punkt 6. um unabhänig vom Ausland zu werden, müssen die Benzin und Dieselkraftstoffe durch einheimischen Wasserstoff, Pflanzenöle, Strom ersetzt werden.“

    Man muss danach forschen, ja.

    „Punkt 7. um die Verbrecher in Deutschland zu bekämpfen, müssen wir die Todesstrafe für alle Mörder Vergewaltiger Kinderschänder Drogendealer Drogenschmuggler und organisierte Mafiosie einführen.“

    Gerne.

    „Punkt 8. um die Lerneffizienz der deutschen Jugend in den Schulen zu steigern, müssen alle Schulen in reine Mädchen und Jungenschulen umgewandelt werden, und es darf nur noch Realschulen zur betrieblichen Ausbidung und Gymnasialschulen zur akademischen Ausbildung geben.“

    Och ne… Es muss schon Spaß machen. 3-gliedriges Schulsystem erhalten. Hauptschule für Handwerkliches, Realschule für Büro und Verwaltung, Gymnasium für die Elite.

    „Punkt 9. um die deutsche Armee in eine Hightech Armee umzurüsten, muß die deutsche Waffenindustrie verstaatlicht werden und in die Hände der Armee kommen, umso die Entwicklung von ultra modernen Waffen zu fördern.“

    Das würde ich durchaus unterstützen.

    „Punkt 10. um die deutschen Kindergeburten zu steigern, muß die Abtreibung und die Anti-Babypille verboten werden.“

    Abtreinungsbverbot ja, Antibabypille kann man ned verbieten.

    Comclusion: Manches würde ich durchaus begrüßen, anderes muss nachgebessert werden, anderes wiederum ist – aus meiner Sicht – Unfug.

  130. organisator sagt:

    @vorige

    Grob kann man dem tatsächlich zustimmen, allerdings sollte man tatsächlich VoxPopulis Theorie beachten, dass man manches nicht zu genau definiert. Zum Beispiel sollte man die Umweltfrage so formulieren, dass man sagt, der Klimaschutz spiele da die erste Geige. Dann ist mit eingeschlossen, dass die Atomkraft weitergenutzt wird, ohne dass sich deshalb „Umwelt-Rechte“ abwenden.

  131. VoxPopuli sagt:

    @ prausnitzer

    Besten Dank für das Video. Das ist ja herrlich. Man muss sich das Publikum dabei anschauen, insb. als er das mit den wenigen Kindern sagt. Da klatscht kaum einer. So haben die noch nie die Meinung gegeigt bekommen. So muss Kabarett sein! Köstlich!

    @ Nationaler Patriot

    Vor Kurzem hat ein NPD-Landtagsabgeordneter hier kommentiert. Ich glaube sehr wohl, dass hier auch die Entscheidungsträger mitlesen. Wir sollten uns zwar nicht über-, aber auch nicht unterschätzen.

    Und wo habe ich geschrieben, dass die Puntkte zu radikal sein? Bitte tue mir den Gefallen und bleibe sachlich, vor allem lege anderen nicht Worte in den Mund. Das kann nämlich sehr schnell ein schlechtes Licht erzeugen und macht den Eindruck, man provoziere unnötig.

    Ich habe Deine Punkte in weiten Teil begrüßt, habe nur angemerkt, dass man sie etwas ungenauer formulieren muss, um noch mehr Menschen mit einzubinden (Atomdebatte, aber wie Ernst hinwies, auch die Debatte um die Pille – beim Abtreibunsgverbot bin ich auch sofort dabei, sofern es Ausnahmefälle für Vergewaltigungen gibt).

    @ Bauer Gerhard

    Diese Sache in Schwerin wird bald vergessen sein. Das einzig Unnötige dabei ist die Drohung von MArx. Nicht als solche. Aber wenn man sie ja doch nicht wahrmacht, dann wirkt das lächerlich. Sollte man wirklich in der Lage sein, kann man ja solche Drohungen ins Programm nehmen, sollte sie dann nur subtiler anbringen und ohne, dass sie rückführbar sind auf Personen.

    @ rechteforderungen

    Ja, die Mittel wären ohne weiteres verfügbar und man könnte damit in einer Legislatur ein wahres Geburtenplus erreichen. Im Übrigen sind auch heute noch die Juden mächtiger als man das in den Medien allgemein mitbekommt. Schau Dir nur mal die Vorstände der Wall-Street-Konzerne an. Goldman Sachs hat meine ich einen Blankenstein oder Blankenfels als Vorstand. Der Name sagt alles.
    Nichtsdestotrotz sind wir momentan zu schwach, um mit dieser Thematik zu punkten. Der Michel ist auf die Judensache zu sehr konditioniert (kann man übrigens im Pispers-Video gut sehen, als er sagt, Juden sind Faschisten – keiner lacht).

    @ reverendum

    Also so ganz kann ich das auch nicht nachvollziehen. Kaum bist Du weg, geht bspw. rechteforderungen auf Deinen Kommentar ein. Also ein bisschen mehr Durchhaltewillen und -vermögen darf man von einem Deutschen schon verlangen. Wir führen hier keine Schlacht um Deutschland, sondern einen Krieg.

    @ ernst:

    Schön, dass Du Deine soziale Ader entdeckst.

    Und Wälder zu enteignen ist gar nicht mal so schlecht. Noch wichtiger ist es aber die Gebiete zu enteignen, in denen sich Quellen zu Bächen und Flüssen befinden. In Anbetracht der aufkommenden Wassernot haben sich findige Investoren diese schon zuhauf gesichet. Sie sitzen dann wirklich „an der Quelle“ und werden sich eine goldene (Haken-)nase verdienen.

  132. rechteforderungen sagt:

    wg. Punkt 6. um unabhänig vom Ausland zu werden

    Ich hoffe das sich irgendwann überall die Erkenntnis durchsetzt das wir mit unserem hohen Lebensstandard immer vom Ausland abhängig sein werden, und das man Probleme durch gegenseitige Abhängigkeit und Diversifikation der Handelspartner vermeiden kann. Ansonsten hilft auch noch eine starke Armee und Bündnisse. Wir können einfach einen höheren Lebensstandard haben wenn wir die Ressourcen der ganzen Welt nutzen, die uns die europäischen Entdecker, Eroberer und der Kapitalismus erschlossen hat.
    Ausserdem wären die Ölstaaten auch wichtig , wenn wir von ihnen kein Öl kaufen würden. Andere würden es tun. Sie hätten weiterhin viel Geld, und für uns wäre es besser da dran zu kommen, ausserdem könnten sie dieses Geld auch weiter für Einfluss, Terror oder Rüstung einsetzen. Es würde also nichts bringen zu versuchen unabhängig zu sein, nur viel Geld kosten. Allerdings sollte man eine Grundversorgung sichern um im Fall von Krieg, Boykott oder Chaos durch Katastrophen abgesichert ist.
    Ach und was mir noch einfällt: Die Industriestaaten bzw. der Westen kontrolliert die Nahrungsmittelversorgung und viele andere Dinge.
    Wovon wir wirklich unabhängiger werden sollten ist die Absicherung durch die USA. Ich bin kein wirklicher Antiamerikaner, aber ich finde es schlimm wie sich Deutschland immer an den Rockzipfel der Amerikaner klammern muss. Ekelhaft.

    @Referendum
    Es gibt verschiedene Definitionen des politischen Spektrums, was erst kürzlich zu Streit geführt hat. Kein Wunder das Niemand darüber diskutieren will. Ich bin eigentlich der Meinung, man sollte sich immer nur auf ein Thema konzentrieren wenn man solche Einteilungen vornimmt, und nicht von zwei Lagern ausgehen die jeweils verschiedene Ideen zu verschiedene Themen miteinander teilen. Rechts wird heute im Sprachgebrauch vor allem für Gegner des Internationalismus eingesetzt.

    > Ich halte es für sinnvoll die Gemeinsamkeiten gegenüber dem Gegensätzlichen hervorzuheben und aus dem Ganzen einen Kompromiss zu schmieden um ein gemeinsames Votum zu empfehlen. Darauf soll es hinauslaufen sonst erreicht man gar nichts. Denn dann zementieren wir die Stellung unserer Gegner, wollt Ihr das ?

    Sinnvoll wäre es die Linken zu einer kleinen Opposition zu machen, die als Verräter und Spinner gelten. Das wäre auch mit der Demokratie vereinbar, ich will sie ja nicht ausrotten.

    > Strömungen im Politischem gibt es der viele, müßig sie aufzuzählen.
    Fakt ist das es nur zwei Lager gibt ,
    Kultur:
    Links=sozialistisch international (InterNazi)InterNAtionalsoZIalisten
    und Rechts= konservativ,liberal,Natur Werteorientiert.

    Links und Rechts sind Gegensätze, also was macht deine Definition für einen Sinn? Ausserdem gelten Nazis auch als Rechte und die waren und sind auch sozialistisch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum
    http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum#Alternative_Modelle

  133. Bauer Gerhard sagt:

    Mit Enteignung und Verstaatlichung braucht mir gar niemand kommen. Wollt ihr den Bauern den Grund und Boden wegnehmen?
    Das 10 Punkte Programm ist sozialistisch durchtränkt und auf einen patriarchalischen Obrigkeitsstaat hin ausgelegt. Menschen die den Schutz des Staates vorziehen, geben auch ihre Freiheit auf. Hunde bekommen Futter, Pflege etc. von ihrem Herrn, dafür ist der Hund unfrei und muss gehorchen, der Wolf ist für sein Leben selbst verantwortlich, dafür ist er frei. Ich bin für das Leben des Wolfes.
    Egal ob Rüstungsindustrie, Wasser, Wälder und was sonst noch alles, soll in Privatbesitz, allerdings in deutschem Besitz bleiben. Was der Staat zu leisten vermag, wissen wir doch zur Genüge. Was dabei rauskommt, dann ist es nicht einmal Mist (Dünger) sondern Sondermüll. Wieso sollte ein Staat alles besser machen können als die Menschen eines Volkes die in Freiheit über sich und ihr Leben entscheiden können. Staatliche Organisation ist in manchen Fällen notwendig, darf aber nicht in eine Machtstellung ausarten.
    Soll der deutsche Beamtenapparat es besser können als wir? Sollen die Menschen die keine Verantwortung für ihr Handeln und schon gar keine Folgen dafür übernehmen, es besser können als ein Eigentümer?
    Entscheidend sind die Möglichkeiten der Einflussnahme des Volkes auf das was im Lande geschieht.
    Auch hier möchte ich wieder auf Prof. Schachtschneider verweisen:

    „1. Eigenes und Eigentum
    Eigenes sind alle wie auch immer begründeten Möglichkeiten des Lebens und des Handelns;
    Eigentum (im verfassungsrechtlichen Sinne) sind die vermögenswerten subjektiven
    Rechte1. Nicht alles Eigene wird durch den Staat (durch gesetzliche subjektive Rechte)
    als Eigentum oder durch andere subjektive Rechte geschützt. Das Mein und Dein findet
    unterschiedlichen, mehr oder weniger sachgerechten Schutz durch die Rechtsordnung.
    Aber die Politik muß respektieren, wem ein Gut als Eigentum im engeren Sinne
    der Gesetze oder als Eigenes in anderen Formen des Rechts gehört. Die Unternehmen
    eignen nicht etwa nur den Gesellschaften (den juristischen Personen) und den Anteilseignern
    (shareholders), sondern auch den Mitarbeitern, den Lieferanten, den Kunden (stakeholders)
    und anderen Geschäftspartnern (insbesondere den Banken und den Versicherungen)
    des Unternehmens, aber insbesondere der Bürgerschaft, der Republik. Diese folgenreiche
    Lehre wird im Folgenden zu begründen versucht

    3. Mitarbeiter als Eigentümer
    Die Mitarbeiter der Unternehmen haben Arbeitsverhältnisse. Diese sind ihr Eigen; denn
    sie gehören zu den Möglichkeiten der Mitarbeiter, zu leben und zu handeln. Die Arbeitsverhältnisse
    sind vielfältig gesetzlich geschützt, individuell-arbeitsrechtlich, insbesondere
    durch das Kündigungsschutzrecht, kollektiv-arbeitsrechtlich, insbesondere durch das Betriebsverfassungsrecht,
    das Tarifrecht und auch das Mitbestimmungsrecht. Aus den Arbeitsverhältnissen
    folgen mannigfache Rechte gegenüber den Arbeitgebern, etwa den
    Unternehmensgesellschaften, aber auch gegenüber dem Staat, insbesondere gegenüber
    den Sozialversicherungsträgern, die trotz ihrer körperschaftlichen Organisation (Art. 87
    Abs. 2 GG) zum Staat im weiteren Sinne gehören15 (Kranken-, Renten-, Arbeitslosenversicherung).
    Dieser gesetzliche Schutz macht das Eigene des Arbeitsverhältnisses zu Eigentum
    im Sinne des Art. 14 Abs. 1 GG16, zumal diese Rechte vermögenswert sind17…..“
    http://www.kaschachtschneider.de/Schriften/Dokumente-herunterladen/Unternehmer.pdf

    Man muss nicht immer gleich von Revolution und Systemveränderung träumen um Zustände zum Besseren zu ändern. Keine der Revolutionen der Vergangenheit hat zum Besseren geführt. Veränderungen brauchen Zeit und können nur auf freiwilliger Basis mal schneller, mal langsamer stattfinden. Dafür sind sie dann auch stabil und benötigen keine Erschießungskommandos, Straf- und Umerziehungslager etc.. Der Deutsche ist auch für Revolutionen nicht geeignet, es entspricht nicht dem deutschen Wesen, das Land und gewachsende Verhältnisse gewaltsam zu zerschlagen. Es bringt auch nichts außer Gewalt und Tod.

    Unrechtmäßig erworbenes Eigentum wie z. B. manchner Großgrundbesitz etc. kann man wahrscheinlich nur in langen, langen Prozessen verkleinern und in eine Art Genossenschaftseigentum umwandeln aber keinesfalls darf es Staatseigentum werden. Ansonsten sieht auch das GG die Enteignung unter bestimmten Umständen vor. Leider werden auf Grund dieses Artikels nur die kleinen Leute enteignet, wenn sie sich einem Straßen- oder Gewerbebauprojekt entgegenstellen wollen.

  134. VoxPopuli sagt:

    zur Enteignung:

    Niemand will eine Planwirtschaft, also das „Leben als Wolf“ kann man weiterhin führen.

    Es geht nur darum, und vielleicht muss man das dann genauer sagen, dass die Daseinsvorsorge in Deutscher Hand ist, können wir uns darauf einigen?

    Ich will nur verhindern, dass wir nach einem Ausverkauf der deutschen Wirtschaft (wartet die Krise mal ab, die ausländischen Fonds machen schon die Geier-Ralley) mangels Kapitals nicht mehr in der Lage sind, diese für die Nation wichtigen Felder in deutscher Kontrolle haben.

    Wenn sich nicht genügend privatwirtschaftliches Kapital findet, dann muss als ultima ratio (!) der Staat enteignen, bevor die Menschen in Deutschland zum Spielball der Auseinandersetzungen um Ressourcen werden. Dafür gibt es im Übrigen auch Art. 15 GG, der großflächige Vergesellschaftungen vorsieht. Macht man die Entschädigung kurz vor einer Währungsreform mit wertlosem Geld, dann bekommt man diese Sozialisierung zum Nulltarif.

    Auf dem Weg dahin, soweit sind wir uns auch weitgehend einig, bedarf es keiner Revolution (mit welchem Jungvolk denn auch?), sondern Wahlen und eines physischen Armes, der diese flankiert und entsprechende Ergebnisse fördert.

    Wenn wir aber gar nichts tun, erwartet uns auch GEwalt und Tod. Denn die letzten Deutschen werden kein schönes Leben haben.

  135. Ulrich_H sagt:

    @VoxPopuli

    Ich bin doch nicht eingeschnappt; nur – wie schon erwähnt – anderer Meinung. Ich bin nicht gegen eine gemeinsame Rechte. Nur halte ich es für sinnvoller – auch wenn ich mich wiederhole – dies unter dem Dach der REP zu tun. Wenn ich es richtig verstehe, ist Ihr Hinweis auf „Hinterzimmerpolitik“ eine Andeutung, daß Sie selbst schon in einer kleinen Partei waren? (womöglich kennen wir uns, denn es gibt nicht viele, die den Sprung von Rechts in die CDU gemacht haben). Ich hoffe daher, Sie wissen, wie es ist, wenn man mit einer kleinen Partei bundesweit Wahlkampf macht. Ich habe bisher keine Kommentare in diesem Forum gelesen, so konnte ich definitiv nicht wissen, daß Sie Unionsmitglied sind.

    Ich möchte hier nur deutlich machen, daß es doch einfacher ist, auf einem Niveau von 5000 Mitgliedern (REP) zu beginnen als mit 1000 (Pro…) oder sogar mit 0 (bei einem neuen Namen).
    Bei einem neuen Namen befürchte ich eine Entwicklung, wie sie schon bei der DLVH zu beobachten war.

    Ich möchte hier auch den Vorwürfen entgegentreten, die REP würden bewußt / gesteuert / mutwillig /…. den politischen Ansatz von Rechts kaputt machen. Seit 15 Jahren bin ich in div. Funktionen dabei, mit Kontakten in Landes- und Bundesvorstand. Ich kann das nicht bestätigen. Ich glaube auch nicht, daß jeder Spitzenfunktionär an seinem Sessel klebt.

    Ein Partei ist doch das, was man aus ihr macht!! (vielleicht sind Sie mit diesem Gedanken in die CDU eingetreten?) ;-)

  136. organisator sagt:

    @Ulrich_H

    Ich klinke mich hier einfach einmal interessehalber ein.

    „Ich bin nicht gegen eine gemeinsame Rechte. Nur halte ich es für sinnvoller – auch wenn ich mich wiederhole – dies unter dem Dach der REP zu tun.“

    -> Persönlich ist es mir egal, unter dem Dach welcher Partei eine Einigung (von der im Moment noch nichts zu sehen ist) stattfindet. Prinzipiell würde ich das allerdings unter dem Dach jener Partei machen, die in diesem Moment den meisten Zulauf hat. Denn dort ist schon etwas aufgebaut und es ist leichter, die ankommenden Kleingruppen zu integrieren; mal ganz abgesehen davon, dass sich keine Partei, die gerade in zwei Landesparlamenten vertreten ist, in eine – verzeihen Sie – parteipolitische Leiche transferieren lässt.

    Desweiteren glaube ich nicht, dass die Republikaner (große Teile davon) der Meinung sind, dass man mit der NPD beispielsweise zusammenarbeiten solle. Bei den meisten ist einfach noch nicht die Erkenntnis gereift, dass es wirklich SCHEISSEGAL ist, ob man sich tausendmal als Verfassungsfreund äußert, sich aus den Verfassungsschutzberichten herausklagt und sogar an Anti-NPD-Kundgebungen teilnimmt, oder ob man die BRD in ihrer jetzigen Form nicht mehr haben will. DENN: Für „die da oben“ macht das keinen Unterschied, das hat man an Köln gesehen. Mag sein, dass die REPs gerade etwas weniger stiefmütterlich behandelt werden, aber sobald der Erfolg da ist, ist auch die Hetzpresse wieder da.

    Was haben denn „Junge Freiheit“ oder die REPs erreicht, seit sie nicht mehr in den Verfassungsschutzberichten sind? Sie werden trotzdem vom Mainstream mit einschlägigen Stichwörtern überzogen.

    Man muss das kapieren und kann es nicht oft genug sagen:

    > Kämpft man für Deutschland und sagt gleichzeitig, dass einem das GG dabei egal ist, ist man ein NAZI.
    > Kämpft man für Deutschland und sagt gleichzeitig, dass man das GG bis aufs Blut verteidigen will, ist man ein TARNKAPPEN-NAZI oder ein NADELSTREIFEN-NAZI.

    Das ist die Strategie des „divide et impera“, die wir alle, egal ob „Nazi“ oder „Tarnkappennazi“, endlich erkennen und ablegen/bekämpfen müssen. Wir dürfen nur in Antideutsche, unpolitische Mitläufer und Prodeutsche aufteilen und unterscheiden.

    Nur gemeinsam sind wir stark!

  137. organisator sagt:

    Nachtrag

    „Seit 15 Jahren bin ich in div. Funktionen dabei, mit Kontakten in Landes- und Bundesvorstand.“

    Sagen Sie denen bei Gelegenheit, dass es zunehmende Teile des Fußvolkes (allgemein) ankotzt, dass bei jeder Gelegenheit gespalten und gehetzt wird. Es hilft keinem, wenn REP und NPD jeweils 2,5 % einfahren. Aber beide haben im Verbund etwas davon, wenn man zusammen 5 Prozent erreicht!

  138. KREUTRITTER sagt:

    ZUERST BRAUCHT IHR EINEN ZUSAMMENSCHLUSS VON NPD DVU REPS PROS UND EINE NEUE GEMEINSAME PARTEI

    DANN EIN EINHALTLICHES KONSERATIVES PATRIOTISCHES SOZIALES PARTEI PROGAMM

    DAZU EINEN EHRENVOLLEN VOM VOLK GEACHTETEN VORSITZENDEN

    UND IHR SEID AM ZIEL….

  139. Ulrich_H sagt:

    @ organisator

    Die NPD zähle ich nicht zur „gemeinsamen Rechten“. Ich dachte, das müßte ich nicht mehr erwähnen. Mit Begriffen wie „Reich“, „nationaler Sozialismus“, „Autarkie“ wir die NPD m. E. nie über ein gewisses Potential hinauskommen.

  140. Bauer Gerhard sagt:

    Wie hoch ist denn das gewisse Potential, Deiner Meinung nach?
    Die NPD ist immerhin die einzige Partei mit rechten Inhalten die in Landtagen vertreten ist. Das müssen die anderen erst einmal schaffen.

    Warum sind die Begriffe wie Reich, nationaler Sozialismus und Autarkie Ausgrenzungsbegriffe bzw. was berechtigt Dich dazu, eine Partei aus der Gemeinschaft des Kampfes für Deutschland auszuschließen? Jeder und jede Partei wird gebraucht, die strittigen Fragen müssen hintenan gestellt werden, persönliche Animositäten dürfen nicht zählen.
    Der kleinste gemeinsame Nenner muss gefunden werden und der ist eben die Liebe zu Deutschland und dem Deutschen Volk. Die Detailfragen regeln sich bei entsprechendem Mitspracherecht bzw. Weisungsrecht des Volkes sowieso von alleine. Dazu brauchen wir keine Parteiideologen die nur auf Posten, Macht und soziale Sicherheit auf Kosten des Steuerzahlers aus sind.

    Die NPD ist immerhin die einzige Partei mit rechten Inhalten die in Landtagen vertreten ist. Das müssen die anderen erst einmal schaffen.

  141. organisator sagt:

    @Ulrich_H

    Ob es dir jetzt passt oder nicht, die NPD muss man zur Rechten zählen. Mich stören Vergangenheitsfixiertheit und NS auch, aber dann muss man eben im Zusamenschluss daran arbeiten, dass diese Dinge in der Außendarstellung in den Hintergrund geraten.

    Ich sehe da die Sachsen-NPD momentan auf dem besten Weg. Es findet gerade ein Reinigungsprozess von politikunfähigen Straßenkämpfern statt. Das mag vielleicht die Schlagkraft im Wahlkampf schmälern, wirkt sich aber positiv auf das „Image“ aus. Nicht umsonst gelten Apfel & Co. in den Kreisen dieser Leute als „Bonzen“ und „bürgerliche Spießer“. Warten wir das Ergebnis der LTW 2009 ab, dann zeigt sich, ob die NPD auch ohne diese Leute kann. Die Entwicklung kannst du hier im PFS sehr gut verfolgen, wir berichten laufend.

    Und noch ist ja auch noch nicht sicher, wer Udo Voigt beerbt. Ist es Pastörs, sind Bürgerliche und Radikale zufrieden, ist es Apfel, sind die Radikalen beleidigt und die NPD wird u.U. noch weiter gesäubert oder ist es Rieger, dann sind die bürgerlichen beleidigt und die NPD wird im Nirvana verschwinden.

    Aber um zurückzukommen zum Thema: Wer NPD (und DVU) von vornherein ausschließt, der sollte das Wort Einigung nicht in den Mund nehmen. Es versteht sich aber von selbst, dass bei einer Einigung die politikfähigen Kräfte gefördert werden müssen, während sich die anderen auf das Verteilen von Propaganda und den Schutz der Politikfähigen konzentrieren sollen.

  142. organisator sagt:

    @Bauer Gerhard

    Die DVU sitzt übrigens in Brandenburg zum zweiten Mal in Folge im Parlament. Das nur der Richtigkeit halber.

  143. Ulrich_H sagt:

    @ Bauer Gerhard

    Das „gewisse Potential“ liegt bestimmt unter 5 %, denn im Westen kam die NPD bisher kaum über die 1 %. Wohingegen das sog. rechtspopulistische Potential bei mind. 15 % liegt. Ich weiß nicht, ob man strittige Fragen einfach hintenanstellen kann. Es werden sich immer wieder Diskussionen entfachen.

    @ organisator

    „Vergangenheitsfixiertheit und NS“ stört Dich? Genau das meine ich. Wenn es uns schon stört, wird es den „Normalo“ der evtl. zu den 15 % gehört, ebenfalls stören. Ich glaube nicht, daß die NPD sich hier etwas vorschreiben läßt. Genausowenig glaube ich, daß sich die „weniger“ politikfähigen zu Propagandaverteilern degradieren lassen.

    Allgemein:
    Ich sehe schon, daß die NPD in vielen Dingen organisatorisch besser drauf ist. Ich erkenne schon an, daß es die politikfähigen Kräfte der NPD in die Parlamente gepackt haben. Aber die nicht endenwerdenden Richtungsstreitereien werden zur Stagnation führen.
    Die Hetze und der Widerstand des Systems gegen uns ist doch groß genug und wird bei Erfolg noch größer. Warum muß man den unbedingt noch Steilvorlagen (Thema Reich, NS,…Symbole,…) liefern. Was jeder zuhause oder am privaten Stammtisch losläßt ist ja egal. Aber die meiste Kraft sollte doch darauf verwendet werden, Nichtwähler zu mobilisieren.

  144. organisator sagt:

    @Ulrich_H

    Denk mal einen Schritt weiter: Wenn die Radikalen – wie aktuell in Sachsen – schon austreten, weil die Bürgerlichen „Bonzen“ sind, dann werden die erst recht noch weiter abspringen, wenn Rieger NICHT gewählt wird. Und denk´ noch einen Schritt weiter: Wenn man sich als – ich sage mal bewusst – „NADELSTREIFEN-NAZIS“ organisiert in der NPD sammelt (von aussen kommend) hat man auch die Chance, den Kurs der Partei zu ändern.

    Klar ist mir bewusst, dass dieses Risiko momentan keiner eingeht… Und ja, bevor wir uns in die Haare kriegen: Das hier sind alles Gedankenspiele, keine konkreten Vorschläge oder so was.

    Noch so ein Gedankenspiel: Sollte sich eine bürgerlichere NPD 2009 in Sachsen durch Wiederwahl etablieren (und gleichzeitig solche Gruppen hier http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/05/07/auch-das-noch-dritte-rechte-alternative-fur-sachsen/ abgewatscht werden) – bei gleichzeitiger Wahl eines (auch) dem bürgerlichen Flügel zusagenden neuen Parteichefs – dann sehe ich keinen Grund, warum nicht auch der ein oder andere REP, DSUler oder sonstwas die Partei wechselt.

    Wie gesagt, gilt nur für Sachsen, im Rest der BRD sieht´s anders aus.

  145. VoxPopuli sagt:

    @ Ulrich_H:

    Also „für mich ist die Diskussion beendet“ klang schon ziemlich eingeschnappt.

    Zudem bin ich eher Machtpolitiker. Ich war noch nie in einer „kleinen“ Partei, sondern immer schon in der CDU (Klüngel und Hinterzimmerpolitik gibt es aber auch da). Warum? Ganz einfach: Für jeden war damals (als ich Mitglied wurde) klar, dass die Kleinen keine Chance auf Machtgewinn hatten (die CDU war wenigstens noch ein bisschen rechts, also war alles vor der Merkel-“Ära“). Auch, weil die Umstände dies nicht verlangten.

    Das kann sich aber nun ändern und ich sehe Potenzial. Wie gesagt, eher bei der NPD, weil die eben in zwei Landtagen sitzt und das jüngste Klientel hat (vom Pastörs-Bonus wollen wir noch gar nicht reden). Die DVU ist doch sehr abhängig vom großen Geldgeber.
    Zur Einordnung hat organisator hier schon alles geschrieben, insb. die Strategie des Gegners wurde in Köln eigentlich mehr als offenbar. Denn es braucht gar keine „Steilvorlagen“, sondern die Maschinerie läuft sowieso ab.

    Ich gebe nur weiterhin zu bedenken: Wir leben nicht mehr in der heilen Republik, sondern in deren Endphase. Die demographische Entwicklung allein würde jeden Staat an den Rand des Zusammenbruchs bringen, vor allem weil diese Entwicklung bei uns sehr ungleich verteilt ist. Und da reden wir noch gar nicht von Wirtschaftskrise oder Kanakenfrage.

    Will heißen: Diese Republik hat derer mehrere Probleme, von denen nur eines ausreichen würde, um den Staat nachhaltig in Bedrängnis zu bringen. In ein paar Jahren treffen uns diese Probleme aber gleichzeitig.

    Die bisherige „Elite“ wird diese nicht mehr lösen und insgeheim wissen sie das auch.

    Wir müssen an ihre Stelle „Deutschland“ setzen. Gelingt dies nicht, stehen schon andere in den Startlöchern, die statt BRD „Kalifat“ oder „Kommunismus“ setzen wollen (letztere sind dabei übrigens schon sehr erfolgreich, weil sie subtil vorgehen, alleine dieser Umstand müsste uns schon zusammenschweißen!).

    Diese Vision vom einigen Vaterland und Volk werden wir ganz ohne physischen Arm nicht durchsetzen können. Und es gibt genug, die darin genau ihre Aufgabe sehen. Wir „degradieren“ hier niemandem, sondern jeder soll das machen, wofür er Talente hat. Ich verstehe sowieso nicht, warum das eine dem anderen überlegen sein soll. Aus dieser Haltung spricht schon viel Bonzentum.

    Wir tun alle Dienst für das Deutsche Volk und jeder leistet seinen Beitrag. Wir alle sind die Diener unseres Volkes und jeder Dienst hat den selben Rang.

  146. Ulrich_H sagt:

    @Vox Populi

    In meiner Partei fühlt sich bzw. wird auch niemand „degradiert“. Es ist einfach Pflicht für jedes Mitglied. Aber wenn ich Mitteilungen der Freien Nationalisten lese wie z. B.
    http://de.altermedia.info/general/brauchen-wir-die-npd-171108_19039.html#more-19039
    dann habe ich schon das Gefühl, daß sie sich nicht gleichberechtigt vorkommen.

    Was mich interessieren würde, wenn ich mir die Frage erlauben darf: Haben Sie den Eindruck, daß Sie in der CDU etwas bewegen oder verändern können? Ich muß nämlich an einen ehem. Parteifreund denken, der von REP zur CDU gewechselt ist, sich ganz gut angelassen hat und dann wegen seiner Vergangenheit Druck bekommen hat. Seine Geschichte hat er öffentlich gemacht: http://www.thomas-kay.de

  147. VoxPopuli sagt:

    Ich kenne die Geschichte von Herrn Kay, der damals auch in der JF inserierte.

    Dass freie Kräfte teilweise nicht ihrer Arbeit entsprechend behandelt werden, ist natürlich zu ändern. Die Führer der Gruppen sind möglichst einzubinden.

    Aber dass sie überhaupt keine Partei brauchen ist natürlich lächerlich und vom VS gesteuert, falls dieser Gedanke doch auftritt. Denn jeder aus dieser Bewegung, der Ideale hat, weiß, dass man diese nicht ohne breite Bewegung durchsetzen kann. Und die Mitstreiter sind sehr gut über die demographische Lage informiert und sehen sie ja auch auf den Straßen.

    Gerade deswegen gibt es immer wieder Vernetzungsinitiativen, die man als anständige rechte Partei nur nutzen muss.

    Zur CDU:
    Die Frage erübrigt sich schon. Denn wäre ich sonst hier?

  148. Klaus sagt:

    @ Ulrich_H:,
    wie kann eine Partei, welche sich in die Systemparteien eingereiht hat von irgendeinem national denkenden Menschen für ernst genommen werden. Wie kann eine Partei wie die Republikaner, welche sich in Auflösungserscheinungen befindet eine Führungsrolle bei nationalgesinnten Menschen beanspruchen? Nie, oder? Wie lange noch können es sich die Deutschen erlauben, nicht NPD zu wählen?
    http://globalfire.tv/nj/06de/politik/nein_brd.htm
    Hier muß man nichts mehr dazu sagen!

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