pro Hessen und die „Jugendkultur“

By derernst

Sie sollen der hessische Ableger der Pro-Bewegung sein und am Besten auch ähnliche Erfolgsaussichten haben. „Pro Hessen“ leistet sich aber bereits jetzt große Fragezeichen.

Hauptpunkt der Kritik ist der Eintrag im Grundsatzprogramm der Bürgerbewegung zum Thema Drogen und Jugend. Dort heißt es:

Drogen sind Bestandteil der Jugendkultur. Dies ist als Ist-Zustand festzustellen.
Trotz Verbots haben sich Erzeugnisse aus Cannabis als Genussmittel fest etabliert. Zurzeit werden große Bevölkerungsteile unnötig kriminalisiert. Zugleich beziehen insbesondere nichtdeutsche Tätergruppen durch den Verkauf von Cannabis hohe Gewinne.

pro Hessen steht für die Abschaffung von Gesetzen, die den Verkauf und den Konsum von Cannabis-Produkten verbieten. Der kontrollierte Verkauf und Anbau von Cannabis steht für die Zerschlagung sowie die Entziehung der finanziellen Grundlage großer Tätergruppen.

Hier werden gleich einige Punkte miteinander gemischt, die man doch mal klarstellen sollte. Denn zum einen geht der Konsum von harten/illegalen Drogen zurück, wie der Drogenbericht der Bundesregierung letzte Woche festgestellt hat. Auch beschränkt sich akuter Drogenkonsum auf gewisse Bevölkerungskreise. Diese sind unter Namen wie „Grüne“, „AntiFa“ oder einfach „Asoziale“ sehr gut zusammengefasst. Sollen diese versifften Kreaturen etwa „die deutsche Jugend“ repräsentieren? Ist Drogenkonsum etwa ein „Kulturgut“? Wir denken: Nein!

Es stimmt währenddessen, dass viele nichtdeutsche Kriminelle durch Drogenhandel fette Gewinne erwirtschaften, doch dem kann man doch nicht einfach nachgeben! Eine Legalisierung von stark gesundheitsschädlichen Drogen wie Cannabis in großen Mengen frei erwerblich? Unvorstellbar. Soll man dann etwa kriminellen Machenschaften in deutschen Gefängnissen auch nachgeben, weil dort ebenfalls nichtdeutsche Personen erhebliche Gewinne erwirtschaften bzw. die deutsche Ordnung ablehnen?!

Kriminalisiert werden dadurch vor allem versiffte Linke und Ausländer. Was daran ein Problem sein soll, erschließt sich nicht ganz.

Im Gegenzug dazu muss der geringste Besitz von Drogen wie Meth, Crack und Heroin hart bestraft werden.
pro Hessen fordert eine Mindeststrafe von mindestens einem Jahr ohne Bewährung für den Besitz illegaler Drogen wie Meth, Crack und Heroin. Für Dealer von Meth, Crack und Heroin fordert pro Hessen eine Mindeststrafe von fünf Jahren ohne Bewährung.

Diese Forderung ist unter dem Vorwand der Legalisierung von Cannabis und Co. alles andere als glaubwürdig und zielgerichtet. Denn wenn erstmal das Tor fällt, dann hält sich das Schloss auch nicht mehr lange.

Man kann nur hoffen, dass die Pro´s von diesem Trip runterkommen – eine seriöse, ernstzunehmende und konservative Alternative ist nötig, kein Verschnitt aus 68er-Idiotie und etabliertem Gewäsch. Da kann man nämlich gleich die Grünen wählen… Deutsche Jugendliche brauchen keine Drogen!

31 Antworten zu „pro Hessen und die „Jugendkultur““

  1. rechteforderungen sagt:

    Wow, ich sehe anders, ich rauche so ein Zeug zwar nicht aber das ist noch ein Grund der für sie spricht. Die scheinen schon recht liberal zu sein. Ich dachte bei der Überschrift kommt irgendein konservativer Mist, wie Verbot von Computerspielen oder Pornos.

    Ich sehe das schon als verantwortungsvolle Drogenpolitik an, bestimmte Drogen zu legalisieren. Was wäre die Alternative? Harte Drogenpolitik auch gegen Canabiskonsumenten? Das würde viele Jugendliche und liberale Menschen abschrecken, auch Nichtkonsumenten. Sowas wirkt autoritär und agressiv.

    > Da kann man nämlich gleich die Grünen wählen…

    Die sind aber nicht gegen Islamisierung, dafür aber für Deindustrialisierung.

    Grundsätzlich zeigt sich wieder einmal, umso mehr Programmpunkte und Profil eine Partei hat, umso mehr schreckt sie einige Wähler ab. Wenn Einige vorschlagen das man die NPD trotz Sozialismus und bestimmter Ausfälle wählen soll, sollten sie auch so konsequent sein und Pro Hessen trotzdem wählen bzw. die Wahl weiterhin befürworten.

  2. derernst sagt:

    „konservativer Mist“

    Das ist ein Oxymoron. Wer liberales Gedöns will, der kann gleich etabliert wählen. ;)

    Eine klare Linie würde Leute abschrecken, die eh nie Pro wählen würden. Also kein Verlust.
    Sie würde aber Law and Order-Leute anziehen und sie würde besorgte Eltern ansprechen. Also ein Gewinn.
    Unterm Strich: Gewinn

    Eine unverzehbar-schwache Linie schreckt dagegen viele potentielle Wähler ab. Anziehen tut sie keinen, da Asoziale sowieso anders wählen.

    Die Alternative zur Islamisierung/linke Republik darf keine liberale Republik sein. Sonst haben wir nichts gewonnen. Die 70er-Jahre waren genauso schädlich und undeutsch wie die jetzige Zeit.

    Pro Hessen muss diesen Fehler korrigieren, sonst ist sie nicht die richtige Alternative.

  3. rechteforderungen sagt:

    Die ganzen autoritär-konservativen und Law-and-Order Parteien waren ja auch immer so erfolgreich. :)
    Davon abgesehen gibt es ja die Republikaner in Hessen. Es gibt jeweils eine sozialistische und eine konservative rechte Partei in Hessen, beide ohne grossen Erfolg.
    Eine eher liberale Partei zieht intelligentere Menschen an, und ist einerseits für die CDU weniger ein Konkurrent um konservative Wähler und im Gegensatz zu einer sehr sozialistischen Partei koalitionsfähig mit der CDU. Das Ziel muss schliesslich sein die CDU nach rechts zu ziehen aber eine Koalition zu bekommen die mehr Menschen einbindet als es die CDU alleine kann.

    Wer um die wenigen Ultrakonservativen wirbt macht den gleichen Fehler wie McCain mit Palin in den USA: Einige Wähler die einen ohnehin wählen enger an die Partei binden, aber viele Wähler der Mitte zu verschrecken.

    > Wer liberales Gedöns will, der kann gleich etabliert wählen.

    Eben nicht, denn die Etablierten sind nicht rechts genug.

    > Eine klare Linie würde Leute abschrecken, die eh nie Pro wählen würden.

    Was ist eine klare Linie? Wer gegen Islamisierung und linken Moralismus ist, muss auch gegen Liberalisierung sein? Genau solche Klischees müssen weg! Ab auf den Müll damit!

    > Sie würde aber Law and Order-Leute anziehen und sie würde besorgte Eltern ansprechen.

    Ängstliche und autoritäre Dummbatzen vor allem. Super, deren Ängste würden dann statt dem Kampf gegen Überfremdung im Vordergrung stehen, und sobald diese von den Etablierten beruhigt werden würden, wäre der Ofen wieder aus. Eine erfolgreiche rechte Partei muss abgesehen von ihrem Kampf gegen Überfremdung möglichst normal sein!!! Das heisst Kampf um die Mitte, nicht um Randgruppen und seltsame Sektierer.

    > Die 70er-Jahre waren genauso schädlich und undeutsch wie die jetzige Zeit.

    Ja, aber wegen dem Internationalismus und Antinationalismus und nicht wegen Canabiskonsum.

  4. VoxPopuli sagt:

    @ rechteforderungen:

    „Wer um die wenigen Ultrakonservativen wirbt macht den gleichen Fehler wie McCain mit Palin in den USA: Einige Wähler die einen ohnehin wählen enger an die Partei binden, aber viele Wähler der Mitte zu verschrecken.“

    Das ist ein Kapital-Fehler!

    Das ist genau die Haltung der aktuellen CDU. Die sagen sich im Adenauer-Haus nämlich auch: Die Alten wählen uns sowieso, ebenso die Konservativen mangels Alternative. Also ran an die Liberalen und Linken.

    Dumm nur, dass die Stammwähler eben kein Viehzeug sind, mit dem man fest rechnen kann. Entweder man geht nicht mehr zur Wahl oder wählt direkt andere (früher im Wechsel zwischen FDP und CDU, nun auch Freien Wählern geschehen, in naher Zukunft geht es dann richtig nach rechts).

    Liberal-nationale Ansätze mögen ja nett sein, aber die zukünftige Entwicklung muss die Masse einbeziehen, ein paar Intelligente Menschen lohnen hier nicht.

    Und die Überfremdungsängste kann man auch bei den „Intelligenten“ ausräumen (so wie das die Etablierten ja dauerhaft machen), indem man ein bisschen auf den Harten macht (Einsätze von Beckstein u.ä.), aber am Ende doich alles beim Alten lässt.

    Zum Thema:

    Pro Hessen weist auf die muslimische Schattenwirtschaft im Drogenfeld hin, sehr gut. Dies aber nun mit dem Bezelbub auszutreiben ist ja nun auch falsch.

    Warum schlägt man nicht stattdessen Perspektiven und Freizeitangebote vor? In den 20er Jahren war die Jugend auch mal aus den Fugen geraten. Da hat man dann die Landbewegungen und Pfadfinder geschaffen. Keine schlechte Idee. Gemeinschaft statt Drogen. Realität bewusst erleben, statt sie sich zu vernebeln. Aktiv anpacken, statt in Drogen zu flüchten.

    Es gibt genug Ansätze!

    Sicher ist es auch schlecht, dass man weite Teile der anständigen Deutschen Jugend hier mit hineinzieht.

  5. derernst sagt:

    rechteforderungen

    was war die Union denn vor Merkel :D
    Eben das, was die Pros nun sein sollen/müssen. Und war sie erfolgreich? Ich denke schon.

    Liberale sind nicht intelligent und ich muss garantiert nicht erwähnen, dass Reps und NPD eben durch die Stigmatisierung in den Medien keine Erfolge da haben, oder?
    Auch werden die Pros, wie von mir dargelegt, nicht wegen diesem Unsinn gewählt, oder willst du das ernsthaft behaupten?

    Wenn du wirklich der Meinung bist, dass intelligente Leute Drogen nehmen und dies auch noch gutheißen, dann scheinst du dich doch in der politischen Richtung geirrt zu haben.
    Die CDU soll aber nicht nach links gezogen werden, das vermittelt Pro Hessen aber.

    Ach Gottchen. Die USA ist doch mit uns schlichtweg nicht vergleichbar. Palin hat nach Wahluntersuchungen genauso viel gebracht, wie gekostet. Nullsummenspiel. Das entscheidende Manko war die Finanzkrise und die Weigerung McCains Obama in den entscheidenden Punkten zu attackieren (wen interessieren Steuererhöhungen, wenn das Haus vor der Versteigerung ist…). Ist doch sowieso billig Palin die Schuld in die Schuhe zu schieben. Klar, wegen der haben die Leute nicht McCain gewählt… HAHA… Das ist so, wie wenn man die Wahlpleite der NPD an deren Programm festmachen würde, das sowieso nur 1% der Bevölkerung wirklich kennen… ;)
    Zumal die „Ultrakonservativen“, ich nenne sie einfach mal Leute mit gesundem Empfinden, bei uns gar keine Heimat haben, liberale und linke Kräfte dagegen schon.

    „Eben nicht, denn die Etablierten sind nicht rechts genug.“

    Pro Hessen auch nicht.

    „Was ist eine klare Linie? Wer gegen Islamisierung und linken Moralismus ist, muss auch gegen Liberalisierung sein? Genau solche Klischees müssen weg! Ab auf den Müll damit!“

    Liberalisierung in der Wirtschaft ist was anderes. Aber in der Gesellschaft ist es schädlich, da das Volk zerfällt. Die Ordnung geht verloren, die Gemeinsamkeiten auch.

    „Ängstliche und autoritäre Dummbatzen vor allem. Super, deren Ängste würden dann statt dem Kampf gegen Überfremdung im Vordergrung stehen, und sobald diese von den Etablierten beruhigt werden würden, wäre der Ofen wieder aus. Eine erfolgreiche rechte Partei muss abgesehen von ihrem Kampf gegen Überfremdung möglichst normal sein!!! Das heisst Kampf um die Mitte, nicht um Randgruppen und seltsame Sektierer.“

    Bevor man zugekiffte Penner und asoziales Gesindel anspricht, sollte man sich vielleicht doch auf das Volk konzentrieren.
    Wovon redest du eigentlich? Das hört sich nach linken Tiraden ohne Substanz an.
    Du nennst allen ernstes Drogen nehmen „normal“?!
    NORMAL ist wenn man GEGEN Drogen ist!
    EBEN! MITTE = Gegen Drogen, SEKTIERER = Junkies!

    „Ja, aber wegen dem Internationalismus und Antinationalismus und nicht wegen Canabiskonsum.“

    Alles gehört zusammen.

    PS: Die Diskussion wird auch hier geführt. http://www.politikforen.net/showthread.php?t=70313
    Für diese Thesen sind Ströbele-Fans, Linksliberale und Kommunisten… Wenn du dich mit denen wohlfühlst, dann bitte.

  6. derernst sagt:

    Vox,

    du sagst es. Absolut erschreckend, dass es tatsächlich „Rechte“ gibt, die Drogen für „normal“ und Junkies für „intelligend“ halten.
    Ich hatte kalkuliert, dass der ein oder andere was von „Jugend gewinnen“ oder „modern sein“ schwafelt, aber nicht, dass er Drogensüchtige super findet… Das kanns ja wohl echt auch nicht sein.

  7. rechteforderungen sagt:

    Dein Vergleich mit der CDU hinkt, VoxPopuli. Pro Hessen ist nicht an der Macht und es gibt in Hessen eine ziemlich konservative rechte Partei ohne Erfolg – Die Republikaner. Wenn es genug konservative Rechte geben würde und sie fähig wären die anzusprechen, hätten die mehr Stimmen, die wählen aber offenbar CDU.

    > Und die Überfremdungsängste kann man auch bei den “Intelligenten” ausräumen (so wie das die Etablierten ja dauerhaft machen),

    Ich bezog mich in meinem Beitrag auf Ängste wegen Kriminalität. Wer gegen Überfremdung ist, ist nicht automatisch ängstlich und für allgemein härtere Gesetze und mehr staatliche Bevormundung.
    Auch mit mehr Law-and-Order wird nur ein Teil der Bevölkerung angesprochen. Die anderen Parteien können darauf aber jederzeit eingehen ohne etwas gegen Überfremdung zu tun. Die Linken bringen soziale Argumente und die Union macht auf neue Härte.

    Letzlich sollte ProHessen versuchen die FDP als Koalitionspartner für die CDU zu ersetzen, und die CDU dazu zu bringen um die Wähler rivalisieren denen es wirklich darum geht etwas gegen Überfremdung zu tun. Die CDU als eher konservative, Pro als eher liberale Variation.
    ProHessen hätte so auch immer eine Basis von Leuten die grundsätzlich lieber nicht CDU wählen wollen, selbst wenn diese zukünftig mehr gegen Überfremdung tun, weil ihnen die Union einfach zu konservativ ist. So eine Partei könnte von der CDU also nicht mehr durch einen Kurswechsel vernichtet werden.
    Dass sich hingegen die FDP deutlich gegen Überfremdung positionieren wird glaube ich nicht, dass würde diese Partei zerreissen.

    > Es gibt genug Ansätze!

    Es geht ums liberale Image, und darum bestehende Klischees zu durchbrechen.
    Alternativen zum Drogenkonsum zu schaffen ist nicht Sache der Politik sondern der Zivilgesellschaft. Das kann ja wohl auch kein Grund sein Cannabiskonsum mit allen schädlichen Folgen zu kriminalisieren, die repressive Drogenpolitik ist nunmal gescheitert. Ich bin übrigens auch dafür MDMA zu legalisieren.

  8. HalloLeute sagt:

    Alternativen zum Drogenkonsum zu schaffen ist nicht Sache der Politik sondern der Zivilgesellschaft. Das kann ja wohl auch kein Grund sein Cannabiskonsum mit allen schädlichen Folgen zu kriminalisieren, die repressive Drogenpolitik ist nunmal gescheitert. Ich bin übrigens auch dafür MDMA zu legalisieren.

    „Zivilgesellschaft“? Mit legalen Drogen? Bist Du ‘n Troll oder ‘n Provo oder ‘n verkappter Assifant oder sowas? Und das soll ‘ne „rechte“ Forderung sein (im Doppelsinn)? Hast Du se noch alle?
    Wer sich sein Glück nicht erarbeiten kann, der soll halt Langstrecke laufen. Da gibt’s nach ca, 1 Stunde (bei 10-12 km/h) ne nette Beta-Endorphin Ausschüttung. Mehr „Drogen“ braucht kein Mensch. Mens sana…

  9. rechteforderungen sagt:

    > ich muss garantiert nicht erwähnen, dass Reps und NPD eben durch die Stigmatisierung in den Medien keine Erfolge da haben, oder?

    Ich bin schon seit etwa 15 Jahren gegen Einwanderung und Linke, habe sie aber nie gewählt, weil sie mir zu autoritär und konservativ waren. Das ist mit ein Grund warum sie nicht gewählt werden.
    Die Reps haben zuviele Gemeinsamkeiten mit der CDU und die kann bei Bedarf immer die rechte Stimmung bedienen. Eine soziale Nationalpartei könnte sicher Erfolg haben, aber ich werde sie nur wählen wenn es nicht anders geht, und vor allem nur wenn sie nur sozialpopulistisch statt autoritär-sozialistisch ist.

    > Liberalisierung in der Wirtschaft ist was anderes. Aber in der Gesellschaft ist es schädlich, da das Volk zerfällt. Die Ordnung geht verloren, die Gemeinsamkeiten auch.

    Naja, genau solche Leute werde ich niemals wählen. Das Volk basiert für mich auf Abstammung und benötigt keine autoritäre Gemeinschaft. Mir geht es darum das unnötige Migration unterbunden wird, die erlittene Migration aus dem Orient nach und nach rückgängig gemacht wird, Einwanderer nicht als (ethnische) Deutsche definiert werden, dafür zu sorgen das Nationalstolz statt Schuldkult die Medien und Kultur dominiert, und die Aussenpolitik nach dem nationalen Interesse statt an Idealen wie Gerechtigkeit ausgerichtet wird.
    Einschränkungen der Freiheit der Deutschen sind dafür überhaupt nicht notwendig.

    > Bevor man zugekiffte Penner und asoziales Gesindel anspricht, sollte man sich vielleicht doch auf das Volk konzentrieren.

    Das Volk hat das Recht bekifft zu sein, ohne als Penner oder asoziales Gesindel bezeichnet zu werden oder im Knast zu landen. Erwachsene haben das Recht zu tun was sie wollen, solange sie Niemandem damit schaden.
    Ich kiffe nicht, Leute die mir das erlauben wollen sind mir aber weit sympathischer als solche die bei sowas einen Hassanfall kriegen.

    > Du nennst allen ernstes Drogen nehmen “normal”?!
    NORMAL ist wenn man GEGEN Drogen ist!

    Hmm, also Verbot von Alkohol, Tabak und Fernsehen? Was glaubst du wieviele Leute schon gekifft haben?

    >> “Ja, aber wegen dem Internationalismus und Antinationalismus und nicht wegen Canabiskonsum.”
    > Alles gehört zusammen.

    So wie Nationalismus und Nationalsozialismus? Ablehnung von Masseneinwanderung und brennende Häuser?

    Eben nicht, Klischees sind nicht gut und mit der Einstellung von Pro Hessen werden bestehende Klischees durchbrochen und das rechte Lager für eine breitere Bevölkerungsschicht wählbar.

    @derernst
    Ich habe nicht geschrieben Junkies seien intelligent. Drogenkonsum ist halt normal, wenn man z.B. Alkohol auch als Droge ansieht. Es ist ausserdem nicht so, dass alle Kiffer abhängig sind, und darum geht es auch nicht.
    Erwachsene haben das Recht zu kiffen, wenn sie damit Niemandem schaden, und wer eine freiheitliche Politik befürwortet ist kommt nunmal sympathischer rüber. Man kann nicht nur repressive Politik befürworten, dass wirkt agressiv und gefährlich, etwas Kreide kann da nicht schaden.
    Ausserdem wird gekifft und die repressive Drogenpolitik wird das nicht ändern, davon profitieren Leute die sonst wenig zu verlieren haben und so zu einem Haufen Geld kommen. Denen sollte man das Geschäft versauen.

  10. derernst sagt:

    1. Die Konservativen wählen gar niemanden mehr
    2. Die Reps sind tot und verrufen
    3. Die CDU ist nicht mehr konservativ

    Das setze ich eigentlich als Grundverständnis vorraus.

    „weil ihnen die Union einfach zu konservativ ist“
    LOL. Denen ist dann wirklich nicht mehr zu helfen. Super, mit Pro Hessen gehen ein paar Liberale zu denen, aber die 20% konservativen Nichtwähler bleiben daheim. Wahnsinn!

    Was bist du eigentlich? Linksliberal mit Unbehagen gegenüber Ausländern? Oder wie darf ich das verstehen?

    Ich denke nicht, dass ich den Quark erneut widerlegen muss.
    Solche wie du sind doch an der heutigen Misere der Rechten mitschuld. Große Namen und große Reden, dann aber kneifen und Ausreden suchen. Super.

    Rechte sind übrigens autoritär, sonst wären sie keine Rechten. Sie lehnen einen starken Staat in der Gesellschaft nicht ab. Die Zeit von laissez-faire und 68er ist vorbei. Die Leute wünschen sich den starken Staat, das sagen alle Umfragen. Die Jugend sucht Vorbilder und stürzt sich in der Hoffnungslosigkeit in Party. Da ist wahnsinnig Potential da. Man muss es nur richtig aufziehen. Da hast du recht. Es darf nicht unmodern klingen, aber es wird auch nichts helfen, wenn man schreit „Gebt das Hanf frei“ – das wollen die auch ned wirklich.

    Übrigens reden wir nicht über Alkohol oder Zigaretten, sondern über Canabis und Co. Dass Alkohol normal ist, ist mir auch klar. :rolleyes:

    Gefährlich wirkt im Gegenteil eine liberale Politik. Gefährlich für die Anderen. Es gibt einfach kein Grundrecht auf Drogen, genauso wenig wie ein Grundrecht auf Moscheen oder Zuwanderung. Das ist alles eine Medaille.

  11. organisator sagt:

    @derernst

    „Rechte sind übrigens autoritär, sonst wären sie keine Rechten. Sie lehnen einen starken Staat in der Gesellschaft nicht ab.“

    Das trifft aber bestimmt nicht auf alle zu, z.B. auf mich. Und damit klinke ich mich wieder aus, um hier nicht wieder in eine Eskalation zu geraten.

  12. derernst sagt:

    Organisator,

    der starke staat in der Gesellschaft ist rechtes Allgemeingut. Das nennt man „Ordnung“ und „Disziplin“ – traditionelle rechte Forderungen.

  13. derernst sagt:

    HalloLeute

    Eben.

  14. dasgedankenspiel sagt:

    Die HDJ zum Beispiel wahr ein schönes Zivilprojekt, dass die Jugend gegen Drogen stark gemacht hat. Ich verstehe aber „Rechte Forderungen“ durchaus. Es würde durchaus neue Wählerschichten anlocken, aber wollen wir die ? Ich denke und ich weiß, dass es durchaus rechte Kannabiskonsumenten gibt. Diese wählen jedoch trotzdem rechts und „übersehen“ die restriktive Drogenpolitik. Deshalb braucht man die nicht speziell anzusprechen. Drogen müssen aus vielen Gründen etwas verbotenes bleiben. Vor allem sollten Drogenhändler im Gefängnis sitzen.

  15. rechteforderungen sagt:

    derernst sagt:
    > 1. Die Konservativen wählen gar niemanden mehr
    2. Die Reps sind tot und verrufen
    3. Die CDU ist nicht mehr konservativ
    Das setze ich eigentlich als Grundverständnis vorraus.

    Hängt von den jeweiligen Definitionen ab.
    Die CDU ist sehr wohl noch konservativ, wenn auch nicht so sehr wie es manche gerne hätten. Die sind noch für Verbote wegen ihrer konservativen Werte, z.B. Einschränkung der Stammzellforschung, Verbot von bestimmten Computerspielen, etc.

    > aber die 20% konservativen Nichtwähler bleiben daheim. Wahnsinn!

    Tja, dann müssen die Reps halt um sie werben oder sie machen eine eigene Partei auf.

    > Was bist du eigentlich? Linksliberal mit Unbehagen gegenüber Ausländern? Oder wie darf ich das verstehen?

    Sehr witzig, ich bin nicht links(liberal), ein Linksliberaler würde eine bessere Integration fordern statt Begrenzung von Einwanderung wegen Überfremdung. „Die Zeit“ gilt als linksliberal.

    > Rechte sind übrigens autoritär, sonst wären sie keine Rechten.

    Aha, da liegt also das Problem. Ich verstehe unter Rechts was anderes, und ich meine das die Definition die ich verwende auch von der Mehrheit verwendet wird: Rechte sind ethnozentrisch bzw. nationalistisch, und zwar nicht wegen z.B. Ausländerkriminalität, sondern weil sie was dagegen haben das ihr Volk (oder Rasse oder was auch immer) einem linken Ideal geopfert wird.
    Die Linken sind für die Gleichheit aller Menschen und wollen daher aus Gründen der Gerechtigkeit alle Nationalstaaten und Völker auflösen, und Rechts ist nunmal der Gegensatz dazu, mit autoritär hat das nichts zu tun. Kommunisten sind ebenfalls autoritär, sind die jetzt neuerdings auch rechts?
    Ich glaube einen starken Staat kann man nicht als exklusiv „rechts“ bezeichnen, denn den wollen auch Teile der Konservativen, sowie Teile der linken Sozialisten und Ökologisten, also fast jeder, nur mit jeweils anderen Werten.

    > Das nennt man “Ordnung” und “Disziplin” – traditionelle rechte Forderungen.

    Naja, das nenne ich konservative Forderungen, zumindest wenn sie so (als Selbstzweck) in den Vordergrund gestellt werden.

    Ich bin nunmal ein eher liberaler Rechter.

  16. organisator sagt:

    Ich stimme rechteforderungen und dasgedankenspiel zu 95% zu.

  17. organisator sagt:

    Nachtrag

    Insbesondere diesem Teil:

    „Ich denke und ich weiß, dass es durchaus rechte Kannabiskonsumenten gibt. Diese wählen jedoch trotzdem rechts und “übersehen” die restriktive Drogenpolitik. Deshalb braucht man die nicht speziell anzusprechen.“

    Der letzte Satz ist der Wichtigste, und pro Hessen verliert damit folglich eher Stimmen, als dass es welche gewinnt.

  18. derernst sagt:

    rechteforderungen

    Blödsinn. Die CDU ist leider mittlerweile auch auf der Stammzellen-Linie… und das Verbot von Killerspielen ist doch nur ein Sommerloch-Thema.
    Mit konservativ hat das leider nix mehr zu tun.

    „Tja, dann müssen die Reps halt um sie werben oder sie machen eine eigene Partei auf.“

    Bist du eigentlich blöd oder willst du es einfach ned checken? Die Reps sind verrufen, tot und bringen nix auf die Beine. Wenn du nochmal den Müll wiederholst, dann lösch ich es, denn ich hab keinen Boch 1000 mal das selbe sagen zu müssen.

    Ein Linksliberaler fordert auch „gebt die Drogen frei“…

    Was von irgendeiner „Mehrheit“ verwendet wird oder nicht, das lassen wir mal Beiseite. Denn dies ist nicht belegbar.
    Rechte fordern immer harte Gesetze (Law and Order) und klare Regeln. Das beginnt in der Erziehung (Werte vermitteln, Eltern kümmern sich ums Kind), geht über z.B. Kriminalität (harte Strafen, Verfolgung, keine Bagatellisierung, auch Sprayer sind kriminell). Ich kenne keinen Rechten, der anderer Meinung ist. Ebenso kenne ich keinen Rechten, der sich für Drogen einsetzt.
    Bei der Beschreibung der Motive hast du ja Recht, nur stelle ich die gar nicht in Frage. Und genau das, was du da beschreibst ist autoritär (=feste Regeln). Nichts anderes.
    Das Parteienspektrum ist ein Hufeisen, es gibt zwischen allen punktuell Überschneidungen. Ganz rechts ist NS und ganz links ist Kommunismus. Diese unterscheiden sich in der Ideologie und in Zielen, aber sind gleich in vielen Dingen. Genauso wie ein Freiheitlicher als Mitte-rechts und ein Liberaler als Mitte-links z.B. gleiche Ziele in der Wirtschaftspolitik haben.

    konservativ ist übrigens immer auch rechts. Ein Konservativer steht rechts der Mitte. Es gibt nur spezifische Aufspaltungen im rechten Spektrum.
    Liberal und rechts geht dagegen nicht. Du bist ein Linksliberaler mit Unbehagen gegenüber Ausländern. ^^

  19. derernst sagt:

    LOL,

    „Der letzte Satz ist der Wichtigste, und pro Hessen verliert damit folglich eher Stimmen, als dass es welche gewinnt.“

    WAS VERSUCHE ICH HIER EIGENTLICH DIE GANZE ZEIT ÜBER ZU SAGEN??!!!
    Asoziale nehmen Drogen und wählen links. Die wählen nicht Pro, weil diese für Drogen sind (außer „rechte“forderungen ist das auch keiner hier bisher).
    Rechte dagegen sind gegen Drogen, weil sie das Volk zersetzen. Die schrecken vor Pro Hessen nun zurück. Und zwar zurecht.

  20. HalloLeute sagt:

    rechteforderungen sagt November 18, 2008 um 7:15 Uhr nachmittags: „Ich bin nunmal ein eher liberaler Rechter.“
    Das glaube ich Dir nicht. Denn Dein Freiheitsbegriff ist „links“. Nämlich die Freiheit „von“ etwas. Freiheit von Unterdrückung, Fremdherrschaft, Rechtsbeugung, Ausbeutung, Einschränkungen usw..
    Die Freiheit des Rechten hingegen ist die Freiheit „zu“ etwas. Und ganz zentral und entscheidend, die Freiheit zu werden, was wir (vor Gott) schon sind. Das ist die Freiheit der blauen Blume, nämlich als Blume in Schönheit zu erblühen. Und das ist auch die Freiheit, die wir Rechten für unser heiliges Deutschland wollen.

  21. VoxPopuli sagt:

    Vielleicht sollten wir differenzieren:

    Einen starken Staat, der gegen das eigene Volk vorgeht, den will sicher niemanden.

    Aber wir brauchen einen starken Staat, um das Volk, wenn wir dran sind, zur Raison zu bringen und die Kanaken auszuschaffen.

    Und zu Drogen kann man vielleicht folgendes sagen: Drogen wurden bspw. auch in der Wehrmacht eingesetzt, um die Kmapfstärke zu erhöhen. Letztlich ist jedes Medikament in einer anderen Dosierung auch eine Droge.

    Was sich an der harten Auseinandersetzung wieder einmal zeigt: Wir verlieren uns in Einzelheiten Es geht und nicht ums Ganze, sondern doch wieder um die Details.

    Man kann sich vielleicht auf Folgendes einigen: Den Kanaken-Absatzmarkt der Drogen muss man brechen.

  22. Gedanke sagt:

    Hier zeigt sich klar die Unterscheidung zwischen libertären Nationalen und totalitären Nationalen. Die einen wollen mehr Staat die anderen wenig Staat.
    Ich schlage den totalitären vor sich mit den Linken zu verbünden das ergibt dasselbe.
    Wir brauchen nationale Freiheit und keinen totalitären Nationalstaat.

  23. Toranaga sagt:

    Lass proHessen doch erst mal aus den Pushen kommen.

  24. rechteforderungen sagt:

    Also erstmal zu dem Definitionsstreit: Ich werde mich weiter an die halten die in der deutschen Politik gebraucht werden. Selbstverständlich bin ich kein _Links_liberaler sondern ein liberaler Rechter.

    derernst sagt:
    > Rechte fordern immer harte Gesetze (Law and Order) und klare Regeln. Das beginnt in der Erziehung (Werte vermitteln, Eltern kümmern sich ums Kind), geht über z.B. Kriminalität (harte Strafen, Verfolgung, keine Bagatellisierung, auch Sprayer sind kriminell).

    Das sehe ich nicht so. Das sind die Werte der konservativen Rechten, aber nicht die von allen. Vor allem sollte man sich mal überlegen ob man will das bestimmte Ideen wie Ethnozentrismus exklusiv mit den Ideen oben verbunden sein sollen. Die Linken sind gegen das eigene Volk, und alle die Rechten müssen angeblich so sein wie oben beschrieben, und wer nicht hat keine politische Zugehörigkeit gilt für die Linken aber als rechts.

    > Ich kenne keinen Rechten, der anderer Meinung ist.

    Weil das derzeitige rechte Lager nicht breit genug aufgestellt ist. Mit solchen Einschränkungen steht man sich nur selbst im Weg.

    derernst sagt:
    > Rechte dagegen sind gegen Drogen, weil sie das Volk zersetzen. Die schrecken vor Pro Hessen nun zurück. Und zwar zurecht.

    Dann ist also Cannabis schlimmer als Islam, Einwanderung und Erziehung dazu das die Deutschen ein Volk von Einwanderern aus aller Welt sind?

    dasgedankenspiel sagt:
    > Ich denke und ich weiß, dass es durchaus rechte Kannabiskonsumenten gibt. Diese wählen jedoch trotzdem rechts und “übersehen” die restriktive Drogenpolitik. Deshalb braucht man die nicht speziell anzusprechen.

    Naja, ich rauche das Zeug nicht und verkaufe es auch nicht, aber mir ist die restriktive Drogenpolitik bei Pro Köln sofort negativ aufgefallen. Ich würde sie derzeit natürlich trotzdem wählen, ich glaube aber viele Wähler die nicht so politisiert sind wie ich schreckt das ab.

    Gedanke sagt:
    > Ich schlage den totalitären vor sich mit den Linken zu verbünden das ergibt dasselbe.

    Ich hoffe es gibt Abstufungen zwischen libertär und totalitär, mir sind wertkonservative und sozialistische bzw. sozialpopulistische Rechte immer noch lieber als dementsprechende Internationalisten. Ich will auch nicht das sie sich mit den Linken verbünden. Wenn man die linke Hegemonie beenden will, muss man die ganze politische Bandbreite abdecken, und zumindest am Anfang wird es ohne etwas Zusammenarbeit der Rechten nicht gehen.

    Bei der derzeitigen herrschenden Schicht sind Rechte ein rotes Tuch, aber die unterschiedlichen politischen Kräfte reden zusammen und arbeiten je nach Fall auch zusammen. So muss es bei uns auch sein. Internationalisten sind Verräter, aber wir sollten uns als rechte Demokraten gegenseitig respektieren, was natürlich politischen Streit in Sachfragen nicht ausschliesst.

  25. derernst sagt:

    Gedanke

    Linke und Liberale haben viel mehr gemeinsam, wie man hier sehr gut sieht. ;)

    Wir brauchen einen starken Staat, der wie es Vox richtig sagte, gegen die Volksfeinde vorgeht. Anders wird es nicht gehen. Früher war ich auch „für mehr Freiheit“, doch dadurch sind wir in die heutige Zwickmühle geraten.

  26. derernst sagt:

    „rechte“forderungen,

    ob du es so sehen möchtest oder nicht ist völlig egal. Du hast durch dein Engagement für linke Positionen sowieso jeden Spielraum verzockt.

    Ich habe aber keine Lust mich schon wieder zu wiederholen. Es bleibt wie es war und wie es ist.

    „ich glaube aber viele Wähler die nicht so politisiert sind wie ich schreckt das ab“
    trotz 68er-Ideologie gibt es im deutschen Volk noch keine Mehrheit für Drogen, Gott sei Dank.

  27. dasgedankenspiel sagt:

    Ernst, nimm das alles als nicht so furchtbar. „Kiffen“ ist Teil einer Jugendkultur und auch viele Nationale haben gekifft. Kiffen muss reduziert werden, aber um dazu fähig zu sein muss folgendes passieren: Die EU Grenzen müssen zu sein, denn so lange Marhiuana aus Holland und aus dem Osten kommt, ist es billig und leicht zu kriegen. Vor allem muss sich die Jugendkultur ändern. Die deutsche Jugend muss körperbewusst leben. Alkohol und Zigaretten darf sie nur in Maßen genießen, sowie keinerlei harte Drogen und muss körperliche Ertüchtigung betreiben, um gesund zu bleibe. Nur im gesunden Körper kann ein gesunder Geist sein, aber ich bin mir sicher, dass niemand perfekt ist und wir sollten es einem Patrioten nicht ankreiden, wenn er in der Jugend einen Fehler begangen hat. Es gibt vieles was man falsch machen kann: keinen Sport gemacht zu haben oder auch ab und an eine Haschischzigarette geraucht zu haben. Ultraliberale Gesetze befürworte ich nicht, deshalb bin ich eher der Meinung, man muss Aufklärungsarbeit leisten. Nicht so lächerliches, pseudoschlaues Gequatsche, wie oft heutzutage in den Schulen passiert, sondern eine ansprechende Form der Kommunikation. Ich möchte hier nochmal betonen: Schärfere Gesetze bringen nur was, wenn die Jugendkultur sich ändert. Wenn die Jugendkultur sich nicht ändern sollte, dann kann das Zeug auch bei 30 Euro pro Gramm liegen und es bringt nichts. Denn gerade verbotene Früchte sind süße Früchte. Deutschland wache auf !

  28. rechteforderungen sagt:

    derernst sagt:
    > Linke und Liberale haben viel mehr gemeinsam, wie man hier sehr gut sieht.

    Linksliberale und liberale Rechte haben was gemeinsam? Was das sein könnte sieht man ja schon an den Begriffen. Identisch sind sie trotzdem nicht.

    > Du hast durch dein Engagement für linke Positionen sowieso jeden Spielraum verzockt.

    Ich vertrete keine linken Positionen. Links bedeutet in Deutschland die Kombination aus internationalistisch und sozialistisch, ich bin keines von beidem.

    > trotz 68er-Ideologie gibt es im deutschen Volk noch keine Mehrheit für Drogen, Gott sei Dank.

    Mal ganz davon abgesehen das Alkohol auch eine Droge ist, es gibt nur eine knappe Mehrheit:
    *wir verlinken nicht auf Junkie-Seiten*
    und die ist nicht für eine harte Antidrogenpolitik und findet die Bezeichnung entsprechender Konsumenten als Gesindel und Assoziale sicher nicht sehr sympathisch.

    Also spricht das mal wieder für schlanke Parteiprogramme ohne Ecken und Kanten.

  29. Mitlesender sagt:

    Also ich bin wirklich erschrocken und besorgt, dass es tatsächlich hier Leute gibt, die sich für eine weiche Drogenpolitik einsetzen. Ich meine das tun die Taliban in Afghanistan um Geld zu kassieren.
    Illegale Drogen sind einfach extrem gesundheitsschädlich und bringen nix. Auch die aufgeputschten Soldaten haben dadurch irgendwann Probleme.

  30. derernst sagt:

    1. Es gibt nicht „liberale Rechte“. Es gibt Rechtsliberale, die in der Wirtschaft für Freiheit sind, ja, aber nicht Rechte, die liberal in der Gesellschaftspolitik sind.
    Dies zersetzt nämlich das Volk. Wozu es führt, zeigt die US-Küste.

    2. Sich für asoziale Exkremente einzusetzen ist links. Diese sind für alle erdenklichen Minderheiten.

    3. Diese „Umfrage“ kannst du in die Toilette kippen. Denn dort wird alles vermischt. Dass du Seiten wie „cannabislegal“ hier auch noch zu posten wagst, zeigt schon einiges. Du demontierst dich selbst.
    Wenn man die Fragestellung manipuliert und „Drogen“ mit Alkohol und Zigaretten kombiniert (du bist wirklich dumm, denn das ist schon aus dem Beitrag ersichtlich, dass es darum ned geht), dann erhält man im umerzogenen linken Deutschland durchaus solche Ergebnisse. Ansonsten aber nicht. Wo ist die überhaupt durchgeführt worden? Im Hamburger Schanzenviertel?! :D
    Das deutsche Volk ist gegen harte Drogen und deren Freigabe. Mit Ausnahme der Linken und der Grünen ist auch niemand ernsthaft dafür.

    Und jetzt noch was zur „Einheit“:
    Es gibt sicher auch „Rechte“, die gerne Kinder ficken. Wollen wir die dabei haben? Also ich nicht. Irgendwo hört die Einheit auf.
    Du, mein lieber „rechte“forderungen kannst ja gerne in Junkie-Kreisen für „rechte“ Parteien werben. Viel Spaß dabei.

    Und den anti-autoritären Quatsch haben schon die 68er verzapft. Dies sind die Feinde von uns Rechten. Wer dies anders sieht, der ist wirklich falsch hier.

    PS: Der Ring Freiheitlicher Jugend ist auch gegen die liberale Drogenpolitik. Steht auf deiner Junkie-Seite :D

  31. derernst sagt:

    Gedankenspiel,

    diese „Rechten“ sind keine von uns. Das sind verzogene Jugendliche, die sich mit diesem küsten-amerikanisierten, islamisierten, linken Land arrangiert haben. Die sind sofort wieder auf der anderen Seite, wenn die Moslems weg wären.
    Das ist nicht zukunftsfähig.

    Da sich „rechte“forderung nur wiederholt, wird die Diskussion im Sinne der Einheit beendet. Ich denke es wird klar, wie die Rechte in diesem Punkt steht.

Die Kommentare sind ausgeschaltet.