Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist ein CDU naher “allgemeinnütziger Verein”. Sie hat sich dazu entschlossen, ganz im Sinne vom “Kampf gegen Rechts” eine eigene Netzseite gegen “Rechts” aufzumachen. Dieser Kampf gegen Rechts, wird unter dem Titel “extremismus.journalisten-akademie” getarnt. Wieso die KAS den Kampf gegen Rechts mitkämpft und ob sie auch weiß, daß die CDU auch häufig als “rechts” betrachtet wird, ist uns nicht erschließbar.
Das “Wir über uns” der Seite Extremismus.Journalisten-Akademie.com ist ziemlich vielsagend. Die “Journalisten” erzählen, was für einen Einfluss “der Blick auf Rechts” auf sie gehabt hat. Dabei soll der angefangene Satz “Der Blick auf Rechts hat mich…” fortgeführt werden. Hier ein paar Auszüge davon:
Der Blick auf Rechts hat mich…
… angespornt, meine Angst vor den Nazis zu verscheuchen.
Anne Imhoff
… entsetzt. Wie kann man ernsthaft erklären, dass Hitler „gar nicht so schlecht“ war???
Anna Kuhn-Osius
… geschockt. Die Rechten sind nicht so hohl, wie ich dachte.
Benno Müchler
… wieder stärker nach links gerückt
Johannes Schneider
Eine politisch vermeintlich rechte Stiftung rückt Journalisten nach links? Das ganze wäre erheiternd , wenn es nicht so traurig wäre.
Ein sehr schöner Artikel über eine Frau in der NPD ist dieser hier. Der Journalist scheint überrascht zu sein, dass die Frau erstens gut aussieht, zweitens schlagfertig und drittens auch noch freundlich ist. Hübsche Frauen sind oft patriotisch und national, denn gerade sie werden häufig von Ausländergruppen angegriffen und belästigt.
Die KAS auch noch? Der Stern, die Zeit, die TAZ und jetzt auch noch die Konrad-Adenauer-Stiftung. Eine Vereinigung, die früher ein Hort der Wertkonservativen und Heimatliebenden war, ist jetzt im Kampf gegen rechts. Stiftungen sind ein nützliches Instrument um eine Idee weiterzuverbreiten. Die KAS ist nun auch ein Instrument im Kampf gegen Rechts geworden und zeigt uns auf, dass die deutsche Rechte auch eine Stiftung braucht. Nach unserem Wissen hat die NPD ihren Versuch, eine eigene Stiftung zu etablieren(die “Walter-Bachmann-Stiftung”) nie zu Ende gebracht.
November 15, 2008 um 13:41
Die Zeiten sind schon jahrzehnte vorbei wo man die C-Parteien als rechts bezeichnete… Das war einmal… wie im Märchen….
Das scheint ein richtiger Wettbewerb zu werden der Krampf gegen Rechts.. Ein Zeichen daß das System sich seinem Ende nähert weil sie sich sonst noch in eigenen Schwanz beißen müssen oder sich selbst bekämpfen müssen weil es gar keine RECHTEN und keine Rechte mehr gibt…
November 15, 2008 um 14:30
Ihr werdet beobachtet*
*Das ist ja das Schöne an dieser “Demokratie”, nicht wahr? Man hat zwar das Recht auf freie Wahlen und freie Meinungsäußerung, aber wenn man davon Gebrauch macht, dann steht man ganz schnell unter Beobachtung. Und Deppen wie du wundern sich dann über wachsende antidemokratische Tendenzen??? – organisator
November 15, 2008 um 21:46
Ein paar Auszüge aus Schriften der KAS:
Muslimisches Leben in Berlin mit Besuch von Moschee
Deutschland als Einwanderungsland – wie erreichen wir Partizipation der Einwanderer
Der KAS-Freundeskreis wirbt mit Negerfotos
Verantwortung für die Eine Welt
Ruprecht Polenz und andere Linksliberale sind ehemalige KAS-Stipendiaten
Mehr brauche ich da nicht zu sagen. Das Demokraten-Pack ist ein gleicher Haufen, auch die KAS ist antideutsch. Die KAS macht Gender Mainstreaming und wenn man sich die Referenten anschaut, meint man, bei der Böll-Stiftung zu sein.
November 16, 2008 um 05:54
heinrich goldfuss.
Das wir / ich / du beobachtet werden ist i.O. Mich würde es nicht wundern wenn hier der ein oder Andere Azubi des VS seine Kommentare abgibt oder mitarbeitet.
Aber was solls. Hier schlägt das Pendel nun mal soweit nach Links bis es Rechts halt wieder raus kommt. Ich vermisse hier sowieso die Kommentare der Linken und Gutmenschen. Da würde man erst einmal Menschenverachtung und Demokratieverständniss erfahren.
Und das wir sehr langsam aber unaufhaltsam auf Orwells “großen Bruder ” hinsteuern ist nicht mehr zu übersehen.
Zum Thema : Adenauer würde schon lange den Kopf schütteln würde erleben können was in der BRDDR und im geliebten Köln abläuft. Was die Jungen im Namen der Alten verkaufen ist eine Schande.
Ich glaube kaum das heute einer wie Brandt, Adenauer, Schumacher, Wehner und Konsorten seinen Namen für die Vernichtung ihres Volkes herrgeben würde.
November 16, 2008 um 14:06
Adenauer war noch nie ein Freund der Deutschen!
Er wollte schon in Weimarer Zeiten die Abspaltung des Rheinlandes vom Reich…
Ob er über die heutigen Zustände so unerfreut wäre…naja, ich möchte es bezweifeln.