Vertriebenenzentrum kommt

By derernst

Nach langem Hin und Her und vielen Störaktionen der Antideutschen hat der Bundestag nun das Vertriebenenzentrum beschlossen.

Es war eines der zentralen CDU/CSU-Wahlversprechen. Die deutschen Vertriebenen, seit jeher eine Stammwählergruppe der Union, hatten es schon lange verdient und gefordert, doch die SPD und der Rest des antideutschen Lagers blockierten zäh. Nun ist das Vertriebenenzentrum aber beschlossen. Die Gründung der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ wurde im Bundestag gegen die grünen und kommunistischen Hetzer beschlossen. Da die SPD zustimmte, wird der Kompromiss aber sicherlich einige Tücken haben.

Erika Steinbach (CDU-MdB) - Streiterin für die Vertriebenen

Erika Steinbach (CDU-MdB) - Streiterin für die Vertriebenen und Feindobjekt der Antideutschen

Schließlich war es der damalige SPD-Chef Beck, der in Polen sagte man werde die Mitgliedschaft von BdV-Präsidentin Erika Steinbach verhindern. Wir werden die Sache genau beobachten. Es ist ein kleiner Anfang um an das Unrecht gegenüber dem deutschen Volk zu erinnern, aber nicht mehr.

Eine Antwort zu „Vertriebenenzentrum kommt“

  1. prausnitzer sagt:

    Der Name dieser Stiftung ist recht programmatisch und beinhaltet einen sehr bequemen Ablauf für das, was man ansonsten Völkermord nennt: Flucht – Vertreibung – Versöhnung. Naheliegend, daß bei diesem Mechanismus millionenfacher Mord übergangen wird. Paßt eben nicht so ganz in’s Weltbild. Und potenzielle Opfer sollen schließlich auch nicht wegen eventueller Wiederholungen verunsichert werden.

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