Der linke Mob tobt wieder…

By derernst

…dieses mal nicht wegen einer „Nazi-Demo“, sondern wegen dem Castor-Transport aus der französischen Wiederaufbereitungsanlage in La Hague ins niedersächsische Gorleben.

Fotos gibts hier.

Mittlerweile hat sich auch die Polizeigewerkschaft zu Wort gemeldet. Diese wirft der Polizeiführung totales Versagen vor und fordert „null Toleranz“ gegen die Kriminellen.

Wie die JF meldet, verübten die von Schramma und Co. so geschätzten „Autonomen“, auch als „demokratische Kräfte“ bekannt, Brandanschläge auf die Bahn und versuchten immer wieder die Bahngleise zu blockieren.

Betroffen waren laut Polizei Einrichtungen bei Karlsruhe, Hamburg, Berlin, Hamm und Wiesbaden. Durch die Anschläge kam es zu Störungen im Bahnverkehr. Die Polizei vermutet, ähnlich wie bei dem Brandanschlag in der vergangenen Woche auf einen mit Gasflaschen beladenen LKW in Hamburg, einen Zusammenhang mit den Protesten gegen den Castor-Transport. Dieser ist seit dem Wochenende aus dem französischen La Hague mit Atommüll ins Zwischenlager im niedersächsischen Gorleben unterwegs.

Während des Transports versuchten Demonstranten immer wieder die Bahnstrecke zu blockieren. Dabei kam es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei, die teilweise Schlagstöcke, Tränengas und Wasserwerfer einsetzen mußte. Der Castor-Transporter soll im Laufe des heutigen Tages Gorleben erreichen.

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Viel verständnisvoller berichten dagegen die Mainstream-Medien. Dort mischten sich die bösen Autonomen unter „friedliche Atomkraftgegner“. Dass eben auch diese Atomkraftgegner bereits in der Vergangenheit nicht gerade durch „friedliche Aktionen“ aufgefallen sind und die Grenzen zwischen Autonomen und technologiefeindlichen Steinzeitmenschen vom Schlage „Alt-68″ fließend sind, wird natürlich gerne verschwiegen.

Bis zu 1000 „zugereiste“ gewaltbereite Autonome führen in Gorleben keinen direkten Kampf gegen den Atom-Transport – sie attackieren die Polizei mit Geschossen und verstecken sich hinter regulären Demonstranten. Polizeipferde werden mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Claudia Roth hat währenddessen die Lösung. Nein, nicht die Energie abschaffen, damit es keine Proteste dagegen mehr geben müsse, sondern den Kampf gegen rechts verstärken.

„Kampf gegen Rechts verstärken

Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, hat davor gewarnt, beim Kampf gegen Rechtsextremismus nachzulassen. „Der Bundesparteitag der NPD in Berlin hat gezeigt, dass eine langfristige Auseinandersetzung mit den Rechten nötig ist“, sagte Roth.

Die Partei wolle über die Kommunen und Landtage den Sprung in den Bundestag schaffen. Um dies zu verhindern, sei vor allem eine langfristige, politische Auseinandersetzung nötig. Programme gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit müssten deshalb stärker unterstützt und mit mehr Geld ausgestattet werden, forderte Roth.

Die Debatte über ein erneutes Verbotsverfahren gegen die NPD bezeichnete die Grünen-Vorsitzende als „müßig“. „Das Bundesverfassungsgericht hat hierfür klare Bedingungen formuliert“, erklärte Roth. „Und die werden momentan nicht erfüllt.“

Stattdessen müsse jetzt ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt werden. Daher sei es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen an der Demonstration zum „Tag der Demokraten“ am kommenden Sonnabend in Halbe beteiligten.

Die Kundgebung richtet sich gegen einen für den gleichen Tag geplanten Aufzug von Neonazis, die am 18. November ein sogenanntes „Heldengedenken“ veranstalten wollen. In Halbe liegt der größte deutsche Soldatenfriedhof. Die Rechtsextremen dürfen sich aber nach einem Gerichtsurteil nur auf dem Bahnhofsvorplatz versammeln.“

In diesem Sinne.

7 Antworten zu „Der linke Mob tobt wieder…“

  1. HalloLeute sagt:

    Claudia Roth hat währenddessen die Lösung. Nein, nicht die Energie abschaffen, damit es keine Proteste dagegen mehr geben müsse, sondern den Kampf gegen rechts verstärken.

    Das ist der gleiche Krankheitsverlauf, wie bei einem Alkoholiker. Der fängt auch damit an, erstmal einen zu trinken, wenn was passiert. Und dann wird „trinken“ die einzige Reaktion, die ihm als Möglichkeit noch eröffnet ist. Passiert was Gutes: trinken. Passiert was Schlechtes: trinken. Passiert gar nicht: trinken.
    Und so verhält es sich eben auch mit den Süchtigen im Krampf gegen Rechts. Passiert was Gutes: Gegen Rechts verkrampfen. Passiert was Schlechtes: Gegen Rechts verkrampfen. Passiert gar nicht: Gegen Rechts verkrampfen.

  2. Meckerer sagt:

    O Gott hilf, sind die krank, da muß die die halbe Partei der Grünen Pest in die Irrenanstalt, die Oberschlampe SonneMondSterne als Erste.

  3. prausnitzer sagt:

    Gilt eigentlich der Straftatbestand der Transportgefährdung nicht mehr?

  4. derernst sagt:

    Das sind die Guten, die dürfen demonstrieren und Krawall machen…

  5. Wahr-Sager sagt:

    Neues von Pro Köln: Menschenverachtender linker Hass

  6. VoxPopuli sagt:

    Also ich finde es persönlich nicht schlecht, wenn die Bullen auch mal was auf die Nase bekommen. Die Staatsdiener sollen auch mal spüren, dass ihre Republik allmählich zerfällt.

    Das was hier passiert, ist nämlich keineswegs die Wiedergeburt der Anti-Atom-BEwegung. Das sind zum Großteil kriminelle Subjekte. Wie ich an anderer Stelle bereits geschrieben hatte: Wenn der Abschwung nun so richtig einsetzt, kommen die strukturellen Probleme der BRD wieder durch. Und dann wird es lustig… ;-)

  7. VARIAN sagt:

    Claudia Roth & Co. würden doch am liebsten jedes Kernkraftwerk durch 100 Moscheen ersetzen. So viele Irre wie in Deutschland gibt es in keinem anderen Land der Erde, ja vielleicht nicht einmal im Rest der Welt.

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