“Im Gespräch mit ExtremNews sagte Michael Teich: „Angesichts der neuen Äußerungen von Herrn Knopp im Rahmen seiner neuen Dokumentation „Die Deutschen, ein Jahrtausend deutscher Geschichte“ müssen jedem einigermaßen historisch bewanderten Menschen erhebliche Zweifel an der Seriosität und damit an der Arbeit von Herrn Knopp erwachen, ja sogar deutlich ins Auge springen.”
Der Militärhistoriker Michael Teich führt weiter aus: „So erklärte Herr Knopp, dass seiner Ansicht nach der Friede von Brest-Litowsk vom 3. Mai 1918 schlimmere Auswirkungen hatte, als der Frieden von Versailles (28. Juni 1919). Durch diese der Wahrheit zu wider laufenden Aussage, gehüllt in einen wunderschönen Mantel pseudowissenschaftlicher Arbeit, für den Zuschauer untermauert durch die Kultur- und Geschichtsredaktion des ZDF, soll, so erweckt es zumindest den Anschein, der deutschen Bevölkerung verdeutlicht werden, dass allein das deutsche Volk für die beiden Weltkriege verantwortlich sei.
Tatsache ist hingegen, diese These wird weltweit von der Masse der ernsthaft arbeitenden Historiker als nicht mehr haltbar betrachtet.”
Um unseren Lesern einen kleinen Eindruck zu vermitteln, wie der Vertrag von Versailles schon damals, zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses von führenden Persönlichkeiten aller Länder bewertet wurde, hat Michael Teich nachfolgende Zitate zusammengestellt, die zweifelsfrei als dokumentierte und damit gesicherte historische Quelle herangezogen werden können.” Weiterlesen!
November 9, 2008 um 13:13
Brest-Litowsk wurde zwischen der neuen sowjetischen Regierung und den Regierungen des Deutschen Reiches, Österreich-Ungarns, Bulgariens und weiterer Verbündeter ausgehandelt. Der Vertrag brachte die formelle russische Zustimmung zur Unabhängigkeit des Baltikums, Finnlands, Polens, der Ukraine und Weißrußlands. Rußland hat keine Gebiete an das Deutsche Reich abgetreten.
Ironischerweise entspricht der heutige russische Territorialstand weitgehend dem im Frieden von Brest-Litowsk 1918 vorgezeichneten.
November 9, 2008 um 13:20
Die historische Faktenlage zum Frieden von Brest-Litowsk 1918 ist außerordentlich einfach. Wenn es selbst da einem Guido Knopp gelingt, geglaubte deutschfeindliche Thesen zu spinnen, dann ist es schon beunruhigend, wie manipulierbar öffentliche Dummheit macht.
November 9, 2008 um 15:01
Knopp ist so etwas wie die Mensch gewordene Geschichtspolitik der brD. Jeder auch nur halbwegs intellektuell redliche Denker muß sich vor solcher Klitterung und Zurichtung der Fakten auf Politische Korrektheit angewidert abwenden.
Der Seelenmord am Deutschen Volk hat viele Namen. Einer davon lautet Guido Knopp.
November 9, 2008 um 15:52
Auf ein aufschlußreiches Foto zu Brest-Litowsk 1918 möchte ich noch hinweisen:
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/ph003806/index.jpg
Der Hauptunterschied zu Versailles 1919 bestand darin, Rußland und die Mittelmächte verhandelten miteinander. Man grüßte sich höflich – die Vertreter der mitteleuropäischen Monarchien und die der neuen russischen Sowjetregierung. Die Mittelmächte haben den Frieden nicht im Sinne von Versailles diktiert. Unter heutigem Völkerrechtsverständnis war er auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechts der Völker geschlossen worden.
November 9, 2008 um 16:56
Und noch ein Dokument, das wichtig ist:
http://www.geocities.com/veldes1/brset-litovsk.jpg
Die Vertreter der Mittelmächte und der russischen Sowjetregierung saßen “auf Augenhöhe” einander gegenüber.
Kein Hass ist aus dem Bild herauszulesen. Keine Rache für das, was 1914/15 in Ostpreußen geschehen ist. Oder 1916 in Moskau. Oder bei den blutigen Kämpfen an der österreichisch-ungarisch-russischen Front 1915/16. Es ist schon eigenartig, wie selbstverständlich Größe die Deutschen immer wieder bewiesen haben und wie es den bundesrepublikanischen Giftzwergen dann erfolgreich gelungen ist, daraus Beweise des “häßlichen Deutschen” zu machen.
November 9, 2008 um 17:53
Neuerlicher Aufguß der “Befreiungs”-Lüge – Guido Knopp und kein Ende
November 10, 2008 um 06:19
Wenn das vom System-TV erstellt wurde dann ist das alles politische Geschichte und wird zurechtgerückt wie es grad in die politische Landschaft passt.
Wir wissen doch politische und historische Geschichte ist ein himmelweiter Unterschied.
Die Serie muß man erst recht nicht anschauen soweit sie den NS betrifft.
November 10, 2008 um 09:37
@wahrsager…
von wem sind wir befreit worden???? Wenn man die 63 Jahre danach sieht und die Lügen und Fehler und kriminelle Energie dieses pol. Systems und wem die dienen dann kann man wohl kaum von Befreiung sprechen sondern von anderer Knechtschaft und Versklavung und Lügen die uns aufgezwungen würden, § 130 inklusive.
November 11, 2008 um 08:16
Ausschwitz und andere KZ-Lager und Mordstätten sind ein Schandfleck der dt. (Staats-)Geschichte. Je mehr man sie leugnet desto mehr erinnert man daran.
Wer souverän handeln will sollte sich auf die eignen Stärker besinnen und in die Zukunft schauen. Leugnen ist einfach nur feige.
November 11, 2008 um 20:51
@Schlesier:
Ich bin selbst gebirtiger Schlesier, stimme mit deiner Ansicht aber nicht überein, dass Leugnen feige ist.
Etwas zu leugnen, bedeutet lediglich, von einer anderen Version überzeugt zu sein als der, die man als wahr vorgesetzt bekommt.
Je mehr ich mich mit dem “Holocaust” befasse, desto mehr stoße ich auf Ungereimtheiten und Lügen, die uns als Wahrheit verkauft werden.
Anfangs war es noch die Propaganda von Judenseife, Lampenschirmen und Schrumpfköpfen – kurioserweise soll das aber heute gar nicht mehr relevant sein; wohl aus dem Grund, weil man diese Lügen nicht bestreiten kann.
Dann gibt es noch Leute wie Simon Wiesenthal, der einen Polen, Frank Walus, als angeblichen Nazi solange verfolgte, bis dieser aufgrund Prozesskosten verarmte, frühpensioniert und krank wurde.
Oder den Juden Binjamin Wilkomirski: In seinem angeblich autobiographischen Werk “Bruchstücke” von 1995 behauptete Wilkomirski, er habe als Kind die Vernichtungslager Auschwitz und Majdanek überlebt und sei im Alter von neun Jahren aus Polen in die Schweiz gelangt, wo er von schweizer Adoptiveltern aufgenommen wurde. Drei Jahre lang bezeichneten etablierte Historiker, wie z. B. der Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, Wolfgang Benz, die abstrusen Schilderungen Wilkomirskis als authentisch und die Presse feierte das Buch als den letzten Nagel im Sarg der „Auschwitz-Leugner”. Doch der schweizer Journalist und Buchautor Daniel Ganzfried recherchierte den Fall Wilkomirski genauer und kam zum folgenden Ergebnis: “Binjamin Wilkomirski” wurde am 12. Februar 1941 in Biel (Schweiz) als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim und wurde 1945 von einem Ehepaar Dössekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz ist frei erfunden. Ganzfried wirft in seinem Resümee folgende Frage auf: „Wie ist es möglich, daß jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments”.
Juni 7, 2009 um 13:53
Noch dreister ging Knopp allerdings vor, als er Adolf Hitlers angeblichen Rassenhass dokumentarisch belegen wollte: In seiner Fernsehsendung sah man einen Filmausschnitt, da der Führer sich auf seiner Empore bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin mit enttäuschtem Gesichtsausdruck und einer resignierenden Handbewegung abwendet. Laut Knopps Kommentar in dem Moment, da Jesse Owens, ein Schwarzer, als Sieger durch die Ziellinie läuft.
Unverschämter kann man kaum noch lügen! Jedermann kann das nachprüfen, denn jene Szene mit dem sich enttäuscht abwendenden Adolf Hitler stammt aus dem bekannten Olympiafilm von Leni Riefenstahl – und zwar zeigt sie Hitler in dem Moment, da die Schlussläuferin Ilse Dörffeldt der in Führung liegenden deutschen 4 mal 100m Staffel bei der letzten Übergabe den Stab fallen lässt. Mit solchen schäbigen Methoden arbeitet also der miese Nestbeschmutzer “Professor” Guido Knopp! Selbst wenn er tatsächlich kein Historiker sein sollte, kennt er hier die Wahrheit. Er hat das Material selber gesichtet, er liess es entsprechend zusammenschneiden und er hat es dann wie geschildert kommentiert. Da sich dieser “Professor” Knopp als Geschichtswissenschaftler bezeichnet, muss ich ihn als Historiker hinsichtlich seines mehr als verbrecherischen, da gezielten und vollbewussten Fälschens, nicht nur einen Kriminellen, sondern ein Schwein nennen.