Damit möglichst viele Ausländer die deutsche Staatsbürgerschaft hinterhergeworfen erhalten, hat man eigens Sprachkurse eingerichtet, die die Einbürgerungswilligen vorbereiten sollen. Doch keiner geht hin.

Deutscher Pass - heute völlig wertlos
Volkshochschulkurse zur Vorbereitung auf den seit Anfang September vorgeschriebenen Einbürgerungstest für Ausländer werden kaum in Anspruch genommen. Das ergab eine Umfrage der Wochenzeitung „Die Zeit“ bei den VHS-Landesverbänden. Teilswiese kämen die Kurse mangels Teilnehmern kaum zustande. In Bayern und Mecklenburg-Vorpommern werde es bis zum Jahresende jeweils nur zwei Kurse geben, in Bremen keinen, genauso wie in der Millionenstadt München.
In vielen ländlichen Regionen warten die Volkshochschulen zudem noch darauf, dass sich überhaupt jemand meldet.
Das liegt bestimmt an uns Deutschen. Wir sind eben einfach nicht tolerant genug und nicht aufgeschlossen gegenüber der Bereicherung aus Anatolien. Wobei man auch verstehen kann, wenn diese nicht Deutsche werden wollen. Wer will schon einen völlig wertlosen Pass ohne jegliche Bindung an Deutschlands Kultur, Geschichte, Religion, Volk.
Sichern erinnern wir uns alle noch an die Empörung der Gutmenschen über den Einbürgerungstest. Baden-Württemberg und Hessen waren 2006 Vorreiter, heute gilt er überall. Wochenlang haben die Qualitätsmedien angebliche Fehler und Ungereimtheiten im bundesdeutschen Einbürgerungstest. Das Geschrei war ohrenbetäubend. Jede Kritik an der Einfachheit des Tests wurde unterbunden. Und heute:
Allerdings scheint der Test für die Bewerber um die deutsche Staatsbürgerschaft keine große Hürde zu sein: Fast 98 Prozent aller Teilnehmer bestehen bislang den Test dem Bericht zufolge auch ohne Vorbereitungskurs. So sei beim ersten Termin in Hamburg nur einer von 49 Kandidaten durchgefallen.
Zum Teil hätten die Bewerber den Test sogar in Rekordzeit absolviert. Lediglich drei Minuten habe ein Mann in Berlin zum Ausfüllen der Multiple-Choice-Bögen mit den 33 Fragen gebraucht, von denen 17 richtig beantwortet werden müssen.
Vielleicht sollte man die Staatsbürgerschaft wirklich einfach auf dem Marktplatz zum Verkauf anbieten. Wahrscheinlich wäre es dann noch mehr wert als momentan.
Der Studie muss man dankbar sein, doch was dann folgt, ist schlichtweg völlig irrational.
Sie forderten unter anderem aktives und passives Wahlrecht für Zuwanderer auf Kommunalebene, die Aufhebung des Entscheidungszwangs zwischen deutscher und anderer Staatsbürgerschaft für in Deutschland geborene junge Erwachsene sowie die Erleichterung der Einbürgerung.
Wenn man in einem Fußball-Spiel ohne Torwart antritt und entsprechend verliert, dann spielt man nächstes Mal auch gleich ohne Abwehr? Man fragt sich wirklich, was in den Köpfen dieser “Experten” vor sich geht.
November 6, 2008 um 15:26
Die Migratten wollen alles von uns aber nichts einbringen, außer dem Sch..ß – Islam und dessen mesnchenverachtenden, rassistischen und volksverhetzenden Koran und Scharia.
Sie wollen alles wie zuhaus nur der deutsche dumme Michel soll das alles finanzieren wie Vielweiberei, Geburten-Dschiad usw.
Da ich für meine Meinung schon bestraft worden bin in Bezug auf Türken, Islam und Erdogan bin ich für dieses System das uns regiert total verloren und werde es bleiben.
November 11, 2008 um 08:49
Vielleicht sollten sich manche rassistischen Deutschen erst in die Völkergemeinschaft integrieren und über Dinge wie Verständnis und Rücksicht – auch beim Schreiben – nachdenken bevor man es von anderen verlangt und kritisiert?
Mich wundert es überhaupt nicht, dass einige Ausländer sich nicht anpassen wollen. Bei soviel schlechtem Beispiel aus der rechten Ecke.