Homos wollen Volkswillen nicht akzeptieren

By derernst

In Kalifornien haben sich 52,5% der Wähler in einem Referendum gegen die Homo-Ehe ausgesprochen. Doch was nicht sein darf, darf nicht sein. Die Homo-Lobby will den Volkswillen nicht akzeptieren.

Wie wir berichtet haben, fanden neben den Präsidenten- und Kongreßwahlen auch zahlreiche Volksabstimmungen statt. In Kalifornien, Arizona und Florida lehnten die Wähler die Homo-Ehe dabei jeweils deutlich ab. In allen drei Staaten wurden Verfassungsänderungen angenommen, welche die Ehe als Verbindung zwischen Mann und Frau schützt. In Arizona stimmten 56% zu, in Florida gar 62%. In Kalifornien immerhin noch 52,5%. Was bedeutet, dass über 500.000 Leute mehr gegen die Homo-Ehe gestimmt hatten, als dafür. Dies in einem Staat, den Barack Obama mit 3 Millionen Stimmen Vorsprung gewann. Ein breites Votum also. Doch die Homo-Lobby will Volkes Stimme nicht akzeptieren. Gegen den Mehrheitswillen soll nun geklagt werden. Die erste Demo fand auch schon statt.

Erste Klagen bereits eingereicht

An dem Protestmarsch beteiligten sich laut Polizei auch Familien mit Kindern und Kirchenvertreter; bei ihrem Zug durch die Straßen schlossen sich weitere Demonstranten an. Ein lesbisches Paar kündigte bereits rechtliche Schritte gegen das Votum an. Die Anwältin von Robin Tyler und Diane Olson erklärte, sie werde in dem Verfahren Argumente vorlegen, warum das Referendum zum Verbot der Homo-Ehe verfassungswidrig sei.
Die Amerikanische Bürgerrechtsunion und andere Organisationen reichten ebenfalls Klage ein beim Obersten Gericht von Kalifornien. Weitere Klagen gingen von den Stadtanwälten in Los Angeles und San Francisco ein, die geltend machten, dass das mit dem Referendum angenommene Gesetz den Homosexuellen grundlegende Verfassungsrechte vorenthalte. „Es läuft etwas grundsätzlich falsch, wenn die Rechte einer Minderheit dem Mehrheitsvotum unterzogen werden“, sagte der Anwalt Evan Wolfson von der Organisation Freedom to Marry.

Dass es in den USA auch einige „Kirchenvertreter“ Marke EKD gibt, war uns klar. Dass es auch einige unverbesserliche Aktivisten gibt, war auch klar. Aber dass die Begründungen bereits so lächerlich werden, war selbst von uns nicht erwartet worden. Denn wenn man „eine Minderheit“ (immerhin geben die Homos das mal zu) nicht von „der Mehrheit“ in ihre Schranken gewiesen werden kann, dann sollte man schleunigst die Demokratie abschaffen. Denn dort ist dieses Prinzip nunmal allgegenwärtig.

Abgesehen davon, dass es eine absolute Unverschämtheit ist das Ergebnis einer Abstimmung nicht zu akzeptieren, zeigt es umso mehr mit welcher Verbissenheit Homo-Aktivisten auf ihre Ziele hinarbeiten. Wir alle können uns denken, welches Medienecho es andersherum auslösen würde.

5 Antworten zu „Homos wollen Volkswillen nicht akzeptieren“

  1. Meckerer sagt:

    Also ich weiß nicht, die Homos und Lesben sollten doch ganz zufrieden sein mit dem was sie heute haben, wenn man bedenkt das z.B. in der BRD-OMF der besagte § 175 bis 1968 galt. *
    Bei allem Verständnis für die Schwulen, der Sinn der Ehe und Familie ist halt etwas anderes als das was die Schwulen unter Ehe verstehen. Es gibt ja so viele Möglichkeiten wenn man fest liiert sein will und keiner soll glauben das eine schwule Ehe länger hält als eine Partnerschaft oder Freundschaft. Ich finde es überzogen von den Schwulen, jeder kann heute nach seiner Facon selig werden und muß keine Angst haben vor Verfolgung usw. wie noch vor 40 Jahren, ich denke das sollte genügen, alles andere ist nur Wichtigtuerei.

    * bis 1994. Ernst

  2. Meckerer sagt:

    Ernst: Warum bis 1994??? Ich weiß es das der § 68 oder 69 abgeschafft wurde.

  3. derernst sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/§_175

    „Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuchs (§ 175 StGB-Deutschland) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni 1994″

    Jeder kann mich ansehen wie er will: Was 122 Jahre gilt, das hat schon seine Gründe.

    Ich weiss was du meinst:

    Bis 1969 bestrafte er auch die „widernatürliche Unzucht mit Tieren“ (ab 1935 nach § 175b ausgelagert)

  4. VoxPopuli sagt:

    Der 175er (so nannte man die warmen Brüder damals auch umgangssprachlich) wurde jahrelang schon nicht mehr angewendet, obwohl er noch formal im Gesetz stand.
    Ähnlich verhält es sich heute auch mit der Gotteslästerei. Deren Anwendungsbereich ist bis zur Einführung der Scharia in der BRD beinahe auf Null.

  5. AN/OWL sagt:

    Wieso sollen Homos die selben Steuervorteile haben wie normale Paare?
    Homos setzen keinen Nachwuchs in die Welt und betreiben Cliquenwirtschaft wieso sollten sie das vergünstigt bekommen?
    Ich bin zwar kein Christ aber akzeptiere Werte wie die Ehe als Partnerschaft zwischen Mann und Frau auf Lebenszeit!

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