[Wir freuen uns sehr, diesen tollen Gastbeitrag von unserem Leser "prausnitzer" präsentieren zu dürfen. Er hat uns nicht enttäuscht und wirklich treffend über die Tatsachen geschrieben. Doch lest selbst!]
Die Wahrheit über Dresden

Die Frauenkirche nach dem Bombenterror
Was immer die Wahrheit über Dresden ist, in Dresden wird man sie nicht finden. Die Vernichtung Dresdens ist ein Fanal gewesen. So wie die Verbrennung von Persepolis durch Alexander den Großen (330 v. Chr.), die Zerstörung Karthagos durch Scipio (146 v. Chr.) oder die Bucharas und Samarkands (1220) durch Dschingis-Khan. Militärisch sind diese Verbrechen nicht erklärbar. Es sind rein politische Verbrechen. Sie entspringen einem archaiischen Haß. Gelegentlich spüren die Hassenden ein wenig von dem, was da in der Tiefe der menschlichen Seele schlummert, und um ihre Furcht davor zu ummänteln, geben sie sich zynisch. So entstehen die berühmt gewordenen Zitate alter Männer. „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.“ Jeder Lateiner kennt den Ausspruch des älteren Cato. Von Churchill gibt es Ähnliches. Und vielleicht hat auch Bush so einen Zynismus für die Nachwelt parat. Für die Völker, die Opfer solchen Tuns werden, ist das alles unbegreiflich. Die Dimensionen dieser Taten lassen sich jedoch am leichtesten mit der These einer „Mitschuld“ oder gar einer „Alleinschuld“ irgendwie in den eigenen
moralischen Wertekonsens einfügen. Man negiert die Stätte des Untergangs. Für die Täter sehr bequem: Ihre Opfer nehmen ihnen auch noch die Schuld ab und laden sie sich selber auf.
Dresdens Zentrum wurde nach dem Kriege förmlich eingeebnet. Auch heute noch soll nichts an die Katastrophe erinnern.
Was, nun förderte in Großbritannien den Haß mit seiner archaiischen Enthemmung Lübeck, Würzburg, Hamburg, Berlin, Darmstadt, Kassel, Königsberg, Stettin sowie viele, viele andere Städte, dann auch Dresden, brennen sehen zu wollen? An der Spitze dieses Landes stand ein König, Georg VI. mit Namen, der kaum in der Lage war eine Landkarte richtig herum zu halten, ohne daß es ihm gezeigt werden mußte. Er ist der nominell Verantwortliche für den Flammentod von Millionen Menschen in Mitteleuropa. Ein dummer Junge, der nie begriff, welche moralische Schuld in Wirklichkeit auf ihm lastete. Der blutigste und zugleich unmajestätischste aller europäischen Könige.
Kein authentischer Gedanke ist von ihm überliefert. Machte er sich überhaupt welche?
Dann sein Kriegs-Premierminister. Sir Winston Churchill, verhinderter Herzog von Marlborogh und seinem fernen Ur-Ahnen in persönlicher Verderbtheit in nichts nachstehend. Erfahrung in Sachen Politverbrechen aller Art hatte er schon zur Genüge gesammelt, bevor er in das Amt des Regierungschefs befördert wurde – dieser moderne Cato. Wie einst ein anderer Römer, Julius Cäsar, gab er sich auch nicht damit zufrieden, historische Taten zu vollbringen, er mußte sie auch noch selbst schriftstellerisch würdigen und bekam dafür einen Nobelpreis – den für Literatur 1953.

Dann ist da noch Sir Arthur Harris, ungebildeter Kolonialbeamtensohn und reiner Kommißkopp. Seit er sechzehn war, beim Militär. In Mitteleuropa hätte er es nicht einmal zum Stabsfeldwebel gebracht.

Der Vierte im Bunde: Friedrich Alexander Lindemann. Deutscher Physiker. Seit 1914 mit beim Aufbau der Royal Airforce (RAF) dabei. Das methodische Verbrennen von Menschen… pardon, in seinen Schriften ging es ihm nie um Verbrennen von Menschen und Tieren, bei ihm brennen nur Häuser. In seinen „Dehousing Papers“ ist genau beschrieben, wie das am effizientesten zu bewerkstelligen ist. Ein von seiner Arbeit besessener Wissenschaftler. Typischer Deutscher. Schade, daß ihm so wenig Aufmerksamkeit zuteil wird.
Ein zufälliger König, ein die Welt als sein persönlicher Spielplatz betrachtender Aristokrat, ein Militarist wie eine Karrikatur eines Militaristen und ein deutscher Physikprofessor. Welches Motiv hatten sie, ein Land, seine Kulturschätze und seine Zivilisation in archaiischer Zerstörungswut zu verbrennen?
Eine sachliche Erklärung, abseits von allen nicht beweisbaren Verschwörungstheorien, gibt es dafür. Und die findet sich in Deutschland.
Sie gibt uns der Kgl. Bayerische Generalmajor Prof.Dr. Karl Ernst Haushofer.Ja, lieber Leser, nicht ein Kommißstiefel wie Harris, sondern ein General, der auch noch ordentlicher Professor war. Kein deutscher Wissenschaftler, der die Welt verbrennen wollte, wie Lindemann, sondern einer, der erklären
wollte, warum die Alexanders mit Hilfe der Lindemanns dieser Welt so etwas tun. Haushofer war der Schöpfer einer Hilfswissenschaft für Geographie, Politik und Strategie – der Geostrategie. Geostrategische Forschungsarbeit wurde den Deutschen 1945 natürlich verboten. Es ist heute sehr schwierig in der BRD an Schriften Haushofers zu kommen. Das Studium seiner Arbeiten macht verständlich, warum Deutschland durch den BRAND (Jörg Friedrich) als politische Macht ausgelöscht wurde. Ein Volk, das nach 1871 aus seinem „Dornröschenschlaf“ erwachte und im wahrsten Sinne des Wortes zur falschen Zeit am falschen Platz war. In der Mitte Europas gelegen, fast doppelt so groß wie Großbritannien und dieses wirtschaftlich und industriell mehr und mehr in den Schatten stellend. Seine
Handelsaktivitäten waren bereits nach kurzer Zeit umfangreicher als die der weltumspannenden Kolonialmacht. Der geostrategische Vorteil der Insellage Großbritanniens begann sich in ihr Gegenteil zu verkehren. Die Mitte Europas erlangte ihre natürliche Bedeutung, und der Inselstaat war an den Rand
gedrängt. Hier standen die existenziellen Großmachtinteressen Großbritanniens auf dem Spiel. Deutschland und die Deutschen gefährdeten sie, allein durch ihre Existenz. Das war ab 1914 nicht mehr durch einen einfachen Krieg zu korrigieren. Hier standen sich wahrlich Römer und Punier gegenüber.
Nicht von ungefähr wurde 1919 Danzig aus dem deutschen Staatsgebiet herausgelöst. Danzig ist Deutschlands geostrategisch bedeutsamster Ort. Das wußte schon Bonaparte. Mit dem Frieden von Tilsit wurde Danzig zum erstenmal eine Freie Stadt. Auch der preußische Generalstab wußte um seine Bedeutung. Beim Bau der Ostbahn (1852) wurde nicht Danzig selber, das evtl. in Reichweite feindlicher Schiffsgeschütze war, sondern Dirschau Bahnknotenpunkt. 1939 brachte der Konflikt um Danzig logischerweise den Krieg – und von Anfang an stand nunmehr endgültig der Entschluß fest, Deutschland zu vernichten, es auszubrennen.
Das Verbrennen deutscher Städte war demgemäß von vornherein Hauptbestandteil der alliierten Strategie. Bis 1941 mußte Großbritannien jedoch noch mit ernsthaften deutschen Gegenschlägen rechnen. Erst nachdem eine zweite Front nennenswerte deutsche Kräfte gebunden hatte, konnte es so richtig losgehen. Haben die Deutschen mit einem Überfall auf die Sowjetunion den Briten wirklich einen Gefallen tun wollen?
Zunächt wurde 1942 Lübeck schwer getroffen. Die alten deutschen Städte brannten gut. Ein ganzes „German Village“ wurde in der Wüste des US-Bundesstaates Utah von dem deutschen Architekten Erich
Mendelsohn (Bauten u. a. in Berlin, Potsdam, Breslau, Stuttgart, Chemnitz) errichtet, um optimale Feuersbrünste sozusagen unter Laborbedingungen zu schaffen.
Im letzten Akt dieses Dramas, in dem dann Dresden unterging, war das systematische Bomben tägliche Routine bei der RAF. Es wurde zum Handwerk. Mitleidlose Kriegführung, bei der kein Täter die Opfer je zu Gesicht bekam. Ideal für ihre Strategen. Ein paar Tausend Tote waren bei jedem schweren Bombenangriff auf eine Stadt die Regel. Am schwersten war Hamburg im Juli-August 1943 mit 35.000 Opfern getroffen worden. Die Einwohnerzahl einer Kleinstadt wurde hier auf einmal ausgelöscht. Aber wahrscheinlich hat Dresden dann alles in den Schatten gestellt. Und damit sind wir wieder bei Haushofer und seiner Geostrategie. Ende Januar 1945 erreichte die Sowjetarmee das linke Oderufer südlich Breslau. Jetzt mußte Schlesien evakuiert werden. Das Eisenbahnnetz in Niederschlesien war noch weitgehend intakt. Der Abtransport hunderttausender Flüchtlinge geschah über die Bahnstrecken
Liegnitz-Kohlfurt-Ruhland-Großenhain-Dresden und Waldenburg-Lauban-Görlitz-Bautzen-Dresden.
Warum nach Dresden?
- Aus dem genannten verkehrsstrategischen Grund. Und wegen
des Verkehrsknotenpunktes konnten in Dresden problemlos
Hunderttausende versorgt werden.
- Wegen der relativen Kürze des Transpotwegs.
- Weil die Stadt, als erste Großstadt westlich von Schlesien, aus-
reichend Unterbringungsmöglichkeiten bot.
- Weil siekein Truppensammelpunkt war und daher Flüchtlinge
und Militär sich nicht gegenseitig behinderten.
- Weil sie unzerstört war, medizinische und sanitäre Versorgung
bieten konnte und als ausgewiesene Lazarettstadt nach Meinung
der Behörden auch einigen Schutz vor Luftangriffen bot.
Mehrere hunderttausend Flüchtlinge und 567.000 Einwohner (Stand: Dez. 1944) beherbergte Dresden im Februar 1945. Es können also leicht eine Million und mehr Menschen dort versammelt gewesen sein.
Dresden hatte, wie schon angedeutet, keine militärstrategische Bedeutung, aber es war Flüchtlingssammelpunkt, es war ein letzter Ort mit einer einmaligen Sammlung von Baudenkmälern und Kunstschätzen – es war Persepolis, Karthago….
Geostrategisch war Dresden so zum idealen Bomberziel geworden.
Hier konnte noch einmal ein Maximum an Vernichtung erreicht werden.
Ein weithin sichtbares Zeichen des Untergangs des Feindes mußte
gesetzt werden – wie in der Antike.
Der archaische Hass durfte sich noch einmal so richtig austoben.
772 Lancaster-Bomber warfen 1.478 t Minen- und Sprengbomben sowie 1.183 t Brandbomben. Über 2.661 t Bomben fielen über der Stadt. Auf einer Fläche von 15 Millionen qm wütete der Feuersturm.
Nun stelle man sich einmal vor: Hunderttausende Ortsfremde irren in der brennenden Stadt umher, in der es immer heißer wird auf einer Fläche von 15 qkm. Wo findet man noch einen Weg hinaus, wo gibt es einen Schutzraum? Wann war es so heiß, daß der Thermische Tod eintritt oder Menschen lebendig zu brennen anfangen? Es heißt, die Straßenbahnschienen wurden zu glühenden Stahlbändern.
Wie groß mag da die Überlebenschance des Einzelnen gewesen sein? Sie war gering. Unmöglich, sich aus dem Zentrum des Feuersturms nach draußen zu kämpfen. 200.000 Einwohner Dresdens lebten alleine in in desem Kernbereich 1944. Man bedenke einmal wie groß schon ein Quadratkilometer Fläche ist – und hier ist die Rede von 15.
Was passiert mit Lebewesen im Feuersturm?
M.Öhmichen
- Institut für Rechtsmedizin, Med. Univ. Lübeck -
1. Durch äußere Einwirkung bedingte Erhöhung der Körpertemperatur
nimmt Enfluß auf Funktionen, Homöostase und Intaktheit der struk-
turellen Zellenzusammensetzung und kann zum Tode führen.
2. Minimale Veränderungen der Zusammensetzung der Atemluft,
wie sie bei Verbrennung unterschiedlicher Materialien entstehen,
können über ein Inhalationstrauma bzw. die Intoxikation zum Tode
führen.
Mit diesem Höhepunkt seines Lebenswerkes hatte Lindemann bewiesen, daß das konventionelle Verbrennen von Städten die gleiche Effizienz besitzt wie der Einsatz der Atombombe und darüber hinaus auch flexibler zu bewerkstelligen ist. Als Dresden brannte, war sein Kollege Robert Oppenheimer in den USA noch mit seinem „Manhattan Project“ beschäftigt. Die erste Atombombe wurde beim sog.Trinity-Test am 16. Juli 1945 gezündet. Das gezielte Starten der Kettenreaktion durch das Unterfeuern zweier unterkritischer Uran-235-Massen und die Herstellung von Plutonium setzten den Möglichkeiten atomarer Kriegführung jedoch Grenzen. Die beiden einzigen verfügbaren Bomben, die die USA 1945 hatten, wurden dann bekanntlich über Hiroschima und Nagasaki abgeworfen. Der atomare Effekt war geringer als der konventionelle in Dresden. Aber eine Steigerung war auch nicht beabsichtigt. Dresden war das Fanal der Vernichtung einer Nation. Hiroschima und Nagasaki waren eine Machtdemonstration. Die Auslöschung Japans war nicht ihr Zweck. Doch damit beginnt eine andere Geschichte.
Bibliographie:
Born, Die Entwicklung der Kgl. Pr. Ostbahn, 1911
Churchill, My Early Life,1930
Churchill, Der Zweite Weltkrieg, Bern 1948-54
Davis, Bombing European Axis Powers, Maxwell Air Force Base (Alabama), 2006
DER SPIEGEL 41/1999
http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-437,00.html
Friedrich, Der Brand – Deutschland im Bombenkrieg, 2002
Haushofer, Geopolitik der Panideen, 1931
Haushofer, Grenzen in ihrer geogr. u. politischen Bedeutung, 1927
Haushofer, Raumüberwindende Mächte, 1934
McRae, Winston Churchills Toyshop, 1971
Wilson, Churchill and the Prof., 1995
[Natürlich wird dieser Beitrag bei Zeiten erneut in den obersten Netzseitenbereich gebracht. Eine Zugabe von uns dazu: Churchill soll laut dieser Netzseite, die sich auf den „Spiegel“ 8/2005 bezieht, folgendes gesagt haben: „Ich hoffe, daß auch in England, wenn es je einen größeren Krieg verlieren sollte, so wie Deutschland den ersten Weltkrieg, ein Hitler erstehen werde.“


November 4, 2008 um 22:54
Sehr schön geschildert! Der Artikel sollte aber – dies als klitzekleine Kritik – von grammatikalischen und orthographischen Fehlern bereinigt werden, wofür ich mich gern zur Verfügung stelle.*
*Das wird morgen von uns erledigt, heute reicht die Zeit nicht. – organisator
November 5, 2008 um 08:20
Herzlichen Dank für den Artikel
November 5, 2008 um 08:38
Klasse Artikel darf ich den weiterverwenden? Mit einem Verweis auf das PFS?
November 5, 2008 um 08:45
@ AN/OWL
Von meiner Seite, gerne.
November 5, 2008 um 13:03
Sehr gut, prausnitzer! Großes Lob und Anerkennung. Magna cum…
Auch von mir, herzlichen Dank dafür.
Dieser Text verdient weitestgehende Verbreitung!
November 5, 2008 um 18:00
Absolut lesenswert, vielen Dank. Übrigens auch kopiert und abgelegt…
November 5, 2008 um 19:33
Werbung für das PFS ist immer nützlich und wenn Prausnitzer auch einverstanden ist , kann mans ruhig weiterverwenden.
November 6, 2008 um 14:24
Auch von mir Gratulation!
Gelungener Artikel, der insbesondere gegen Ende nüchtern, würdevoll und ohne Häme im Bezug auf die Gegner die Zustände und vor allem die Hintergründe schildert.
Man wollte die Deutschen im Mark treffen. Und man wusste, dass sie das Volk waren, das Steinen Kultur einhauchen konnte.
November 11, 2008 um 07:45
Zitat aus dem Artikel: „1939 brachte der Konflikt um Danzig logischerweise den Krieg – und von Anfang an stand nunmehr endgültig der Entschluß fest, Deutschland zu vernichten, es auszubrennen.“
Konflikt? In Danzig haben Deutsche, Polen, Kaschuben, Schweden und Juden friedlich gewohnt und gearbeitet. Der Krieg im Baltikum begann als ein deutsches Kriegsschiff polnisches Staatsgebiet ohne eine Kriegserklärung beschossen hat.
Deutschland wollte keiner vernichten, die Deutschen waren immer sehr beliebt in Europa, wegen Ihrer Zivilisisation, die in Europa führend war. Bis zum Krieg, danach gings bergab mit der Bliebtheit. Leider, aber die Nazis und die, die sie unterstützt haben sind zur Rede zu stellen.
November 26, 2008 um 17:24
Ein wichtiger punkt sollte nicht vergessen werden.
Am nächsten tage machten tiefflieger jagd auf die überlebenden auf den wiesen in Parkanlagen da wo halt fliegersicht ist.
Und das waren amis mit ihren P 51 d Mustangs und P 47 d Thunderbolts.
Ich denke man kann sich vorstellen was die mit ihren 8 bis 12 12,7 mm Maschinengewehren dort unten angerichtet haben.
Und eins noch an all jene die es noch nicht beriffen haben .
KRIEG IST NIE FAIR…
November 26, 2008 um 17:59
Und trotzdem werden Nazis auch weiterhin als Megaübermonster dargestellt, weil es in den politischen Plan gibt.
Februar 12, 2009 um 23:54
Die Leser im PFS wechseln ja auch … denke ich. Insofern wäre es sicher keine schlechte Idee, sozusagen als ‘Tradition’ diesen Artikel an jedem 12.02. wieder einzustellen. Typisch auch der Kommentar von ‘Schlesier’ der mit Sicherheit kein Schlesier ist, sondern – im besten Fall – ein agent provocateur, in jedem Fall aber ein …… ach, was solls. Lohnt ja nicht. Ach uns ’selbstverständlich hats auch keine Tieffliegerangriffe gegeben’, das ist uns ja durch Prof. (Hosen)Knopp wissenschaftlich nachgewiesen worden. Die Leute haben sich halt geirrt … die Hitze! … und eigentlich waren es auch gar keine alliierten Bomberverbände … es war der KLIMAWANDEL!!! Und deshalb mussssss jetzt endlich das CO2 aus der Atmosphäre heraus! Und deshalb beim nächsten mal: GRÜN WÄHLEN – und nicht vergessen!!!
Auch geirrt hat sich übrigens Hans Ulrich Wehler, jahrzehntelang linker Sancho Pansa von ‘Hasenscharte’ Habermas (nee, nee … eigentlich verkneife ich mir persönlichen Angriffe, aber bei Großverbrechern wie Habermas & Co erlaube ich mir selber eine kleine Aus-Zeit), mittlerweile allerdings durch die von ihm selbst angeschobene ‘gesellschaftliche Veränderung’ – zumindest was sein Türkeibeitritt-Stellungnahmen betrifft – aus linker Sicht weit nach rechts gespült, als er, ich glaube im letzten Band seiner Deutschen Gesellschaftsgeschichte, erzählt, dass Tieffliegerangriffe durchaus im Schwange waren. Aber wie gesagt … er ist halt schon älter! Die wirkliche Wahrheit kennen halt nur die Jungen! Muslime!! Und wenn die die britischen Herrenmenschen erstmal so richtig ‘durchverändert’ haben, dann wird das muslimische Großbritannien vielleicht ja das alte weiße Großbritannien zwingen die Wahrheit über ihre Motive bezüglich Dresden vor der Geschichte herauszubrüllen … wie gesagt, Geschichte ist schon ein merkwürdig Ding, und so sind ihre (Um-)wege.
Februar 13, 2009 um 21:49
@ prausnitzer
ein ganz hervorragender Beitrag- selbst wenn man glaubt schon alles übe die Vernichtung Dresdens gelesen zu haben. Besonders für junge Leser und Unbelehrbare geeignet! Er sollte nochmal kurz erweitert werden mit Hilfe der Bücher von Dr. Björn Schumacher und Lothar Fritze! Und jedes Jahr eingestellt werden! Dein Beitrag wurde übrigens schon beim PSIB (PostScriptumInfoBoard hier verlinkt als nexusboard unter Kriegsverbrechen eingestellt)
@ Schlesier
Mal Klartext: du bist Dir sicher im Klaren darüber, dass 97% der Danziger Deutsche waren. der Rest: Polen Juden und Kaschuben. Der Stadtstaat Danzig war sogar noch etwas größer als das abgetrennte Saargebiet von 1919. Und die Schweden in danzig- du Traumtänzer kannst du an zwei Händen abzählen!
Februar 28, 2009 um 18:38
Psychoterror als Mittel der Kriegsführung
Das Dresden-Remake
Bevor wir die Gehirnwäsche-Operation selbst besprechen, stellen wir einen wenig Hintergrund zum Gebrauch von Terror gegen Massenzivilbevölkerungen zur Verfügung. Nicht überraschend wurde dieser zuerst durch die Gehirnwäscher des Angloamerikanischen Establishments eingesetzt.Als die Kommentatoren am Tatort des Anschlags am „Ground Zero” des World Trade Center (WTC) am 11._September die Verwüstung überblickten, versuchten sie, mit Metaphern die unglaubliche Szene beschreiben. „Es sieht wie Dresden aus,” sagte einer und bezog sich auf die Bombardierung dieser deutschen Stadt 1944 durch die Alliierten.
Dresden hatte als Ziel keinen militärischen Wert. Für Jahrhunderte war es ein Zentrum des deutschen kulturellen Erbes — ein Erbe, das vor allem mit positiven Entwicklungen in der menschlichen Zivilisation zu tun hatte, und nichts mit der Nazikrankheit, welche Deutschland durch die Angloamerikanische Finanzelite auferlegt worden war. Dresden wurde für die Zerstörung durch einen TERRORAKT ausgewählt, der nicht gegen die Nazis beabsichtigt war, sondern gegen das deutsche Volk an sich.
Die Bombardierung von Dresden, welche ein rasendes Inferno der Zerstörung verursachte, das mehr als 100.000 Menschen vernichtete, wurde von einer Gruppe Sozialpsychiater an der strategischen Bombardierungsübersicht ersonnen und geleitet, welches mit dem Kommando für Sonderoperationen des Office of Strategic Services (OSS) verbunden ist. Diese Gruppe wurde effektiv vom Leiter des Britischen Direktorats der Psychologischen Kriegsführung, Brigadegeneral John Rawlings Rees geleitet, Direktor der Tavistock-Klinik in London, welche seit den zwanziger Jahren als Zentrum der psychologischen Kriegsführungsoperationen des britischen Empires gedient hatte.
Die Mannschaft der strategischen Bombardierungsübersicht, die eine Heerschar aus den USA stammender Tavistock-Mitarbeiter wie Kurt Lewin, Rensis Likert und Margaret Mead umfasste, theoretisierte, daß der Terror, welcher der deutschen Bevölkerung durch die „Nachricht von Dresden” zugefügt würde, ihren Willen zum Kampf brechen und sie ängstlich, erschrocken, und verwirrt zurücklassen würde. Sie projizierten, daß er einen dauerhaften Effekt auf Deutschland haben würde, diese Nation von den großen Staaten von Europa entfernen und sie in ein dauerhaft psychologisch verletztes Wesen wandeln würde. Dem deutschen Volk, argumentierten sie, würde die Erkenntnis gebracht, daß „alles Deutsche”, seine ganze Kultur und Geschichte, in einem Augenblick, wie diesem, durch jene Mächte weggewischt werden konnten, die sich einem aggressiven zukünftigen Deutschland entgegenstellen würden.
In seinem Buch von 1941, „Time Perspective and Morale” beschrieb Kurt Lewin die Psychologie hinter der Anwendung dieser Terrortaktik für Massenwirkungen: „Eine der Haupttechniken, die Moral durch eine ‚Strategie des Terrors’ zu brechen, besteht in genau dieser Taktik — halten Sie die Person verwirrt hinsichtlich dessen, wo er steht und was gerade er erwarten kann. Wenn zusätzlich häufiges Schwanken zwischen strengen disziplinarischen Maßnahmen und Versprechungen guter Behandlung, zusammen mit dem Verbreiten widersprüchlicher Nachrichten die bewusste Struktur dieser Situation äußerst unklar machen, dann könnte die Einzelperson aufgeben zu wissen, ob ein bestimmter Plan ihn zu seinem Ziel hin- oder davon wegführen würde. Unter diesen Bedingungen werden selbst solche Einzelpersonen, die definitive Ziele haben und bereit sind, Risiken aufzunehmen, durch schwere innere Konflikten hinsichtlich dessen, was zu tun ist, paralysiert.”
Als den Piloten und ihre Mannschaften bewusst wurde, was sie getan hatten — die Schaffung eines rasenden Infernos, der brennenden Zivilziele und Zivilisten – kehrten viele entsetzt zu ihren Basen zurück. Auf Geheiß der PsyOps-Krieger waren die Mannschaften nicht völlig über die Mission unterwiesen worden. Nun wurden sie von den Mannschaften von Psychologen und der anderer in Empfang genommen, die ihre Reaktionen zum Terror profilieren würden, den, sie freigesetzt hatten; ihnen wurde wie den Mannschaften, die später unnötigerweise Atombomben auf zwei japanische Städte fallen ließen, erklärt, daß es „den Krieg verkürzen würde.”
Wie ein ehemaliger Geheimdienstoffizier Jahrzehnte später erklärte, „töteten wir aus reinem Terror, schlachteten Leute ab, wie es TERRORISTEN TUN WÜRDEN. Und es hatte keinen Effekt auf der Verkürzung des Krieges. Tatsächlich schien es eher beizutragen, die deutschen Leute zur Regierung Hitler zu treiben. Die Dummköpfe, die diese Mission entwickelten, verlängerten vermutlich den Krieg.” (Betonung ergänzt)
Der Angriff auf die USA vom 11. September, vor allem der WTC-Angriff, ist für eine ähnlichen PSYCHOKRIEG-Gehirnwäsche-Wirkung entworfen.
Die Ausgabe vom 24. September des „The New Yorker” kommentierte, das nach Ansicht „der Verteidigungsexperten” der Schlag vom 11. September „eindeutig ein Beispiel dessen sei, was militärische Strategen ‚PsyOps’ nennen; das heißt, ein Kennzeichen der Kriegsführung, deren Ziel nicht ist, militärische Ziele zu beseitigen, sondern den Gesamtwillen einer Nation und seiner Leute zu untergraben.”
Der Artikel fährt fort, aus einem Dokument aus dem Jahr 1999 vom militärischen Strategen und Analysten Joseph Cyrulik vom Zentrum für Strategische und Internationale Studien (CSIS) an der Georgetown-Universität in Washington D.C. zu zitieren, „Asymmetrische Kriegsführung und die Bedrohung des amerikanischen Heimatlandes”: „Durch Ermordungen und Verletzungen der Leute, Beschädigung und Zerstörung ihrer Wohnungen und Gemeinden, die Zerstörung ihrer Arbeitsplätze und ihres Lebensunterhalts kann ein Feind Schmerzen bis zu dem Punkt zufügen, an dem das Volk eine Änderung in der Politik seiner Regierung fordert. Zur rechten Zeit am rechten Ort eingesetzt… könnte ein Angriff das Vertrauen das Vertrauen des Volkes in seine Regierung, sein Militär und sich selbst zerstören. Es könnte ein entscheidender Angriff gegen den politischen Willen einer ganzen Bevölkerung werden.” Cyrulik ist ein Teil eines „Denkernetzwerks”, welches versucht, alle militärischen Doktrinen zu ändern, um sie auf die angenommenen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts anzupassen; hierfür möchte dieses Netzwerk PsyOps (Psychologische Operationen) einschließlich „verdeckter Kriegsführung” wie Meuchelmorde anregen. Wir können zwar nicht sagen, daß solche Leute direkt verantwortlich sind für das, was am 11. September geschehen ist, aber ihre Ansichten über Strategie, Taktiken und der hohe Srellenwert der psychologischen Kriegsführung, sowie die beteiligte Irreführung, als sie den „Terroristenorganisationen” oder „Gaunerstaaten” Macht zuschrieben, passen nett in die gesamte Operation.
Es gibt neue Methoden, die zu der Zeit des Dresden-Angriffs nicht vorhanden waren, um die psychologische Effekte einer TERRORKAMPAGNE zu maximieren, welche Standard- Gehirnwäschetechniken entsprechen. Eine bezieht die Wiederholung von erschreckenden Bildern ein, jener Art, welche eine Person abschreckten würden, dann aber dazu zwingt, diese weiter anzusehen. Solche erschreckenden Bilder schwächen die Fähigkeit des Verstandes zu Schlussfolgern und machen ihn empfindlicher für Suggestionen und Manipulationen.
In den auf den Angriff auf das World Trade Center folgenden Stunden goss jedes Fernsehmedium im Rundfunk der Vereinigten Staaten immer wieder die Bilder der Flugzeuge, wie sie in die Twin Towers krachten, auf, aus allen denkbaren Winkeln, und dann die Aufnahmen vom Einstürzen der beiden Türme. Es war wohl die erschreckenste Realaufnahme, welche die meisten Amerikaner überhaupt je gesehen hatten.
Eine Bevölkerung, die in einen Zustand des Terrors und des Schocks versetzt wurde, wurde dann mit SUGGESTIONEN bombardiert: Bilder erschienen, flüchtige Fotos der angeblichen Kriminellen und das Bild des „bösen Anführers” hinter der Tat, Osama bin Laden.
* THE ENGINEERING OF CONSENT, Bernays. In this 1955 book, Bernays lays out the modus operandi of how to persuade targeted groups to change their minds on important issues that can and do alter the national direction of a country. The book also deals with the unleashing of psychiatric shock troops such as we see in lesbian and homosexual organizations, environmental groups, abortion rights groups and the like. “Psychiatric shock troops” was a concept developed by John Rawlings Reese, the founder of the TAVISTOCK-Institute of Human Relations.
Wie Gehirnwäsche mit Psychoterror funktioniert ist hier beschrieben:
http://www.trance.psy-knowhow.de/ketten.pdf
Siehe auch: The German Angst / Die deutsche Krankheit
http://66.249.93.147/search?hl=de&q=„German+Angst“
Tavistock Institute originated the mass civilian bombing raids carried out by Roosevelt and Churchill purely as a clinical experiment in mass terror, keeping records of the results as they watched the „guinea pigs“ reacting under „controlled laboratory conditions“. All Tavistock and American foundation techniques have a single goal—to break down the psychological strength of the individual and render him helpless to oppose the dictators of the World Order. Any technique which helps to break down the family unit, and family inculcated principles of religion, honor, patriotism and sexual behavior, is used by the Tavistock scientists as weapons of crowd control.
The methods of Freudian psychotherapy induce permanent mental illness in those who undergo this treatment by destabilizing their character. The victim is then advised to „establish new rituals of personal interaction“, that is, to indulge in brief sexual encounters which actually set the participants adrift with no stable personal relationships in their lives, destroying their ability to establish or maintain a family. Tavistock Institute has developed such power in the U.S. that no one achieves prominence in any field unless he has been trained in behavioral science at Tavistock or one of its subsidiaries.
http://educate-yourself.org/nwo/nwot…ptsecret.shtml
http://www.scribd.com/doc/12844845/68er-Psychokrieg-Und-Neue-Weltordnung
Februar 28, 2009 um 18:54
http://educate-yourself.org/nwo/nwotavistockbestkeptsecret.shtml