Antisemitismus-Antrag: Der ganze Bundestag stimmt für Einsetzung eines Expertengremiums. Der ganze Bundestag? Nein!

By organisator

Bundestag beschliesst Schaffung neuer Versorgungsämter. Einzig Henry Nitzsche stimmt gegen den Antrag – aus gutem Grund.

Henry Nitzsche

Gestern war im Bundestag endlich wieder einmal volles Haus. Das ist nicht weiter verwunderlich, ging es doch darum, neue Versorgungsposten zu schaffen sowie sich als engagierter Kämpfer für die Demokratie zu gerieren. Um es kurz zu machen: Es wurde die Einsetzung eines „Expertengremiums“ zur Bekämpfung des Antisemitismus sowie damit zusammenhängende pädagogische Angelegenheiten beschlossen, und zwar mit den Stimmen aller Abgeordneten – lediglich der wegen der Äußerung „Multi-Kulti-Schwuchteln“ aus der CDU ausgeschlossene Henry Nitzsche stimmte dagegen. Und das nicht etwa aus dem Grund, dass er ein Antisemit wäre, sondern weil der Antisemitismus heutzutage vornehmlich von muslimischen Jugendlichen ausgehe, und nicht von Deutschen. Nitzsche erklärte dazu:

Antisemitismus tritt bei uns lediglich als Randerscheinung auf. Diejenigen, die das Gespenst der Judenfeindlichkeit permanent heraufbeschwören, leiten doch in Wirklichkeit ihre Existenzberechtigung daraus ab. Wir haben in Deutschland genug Betroffenheitsbeauftragte. Da braucht es nicht noch eine weitere moralische Instanz. Vor allem nicht, wenn mit vordergründigen Argumenten wie ewiger Verantwortung und einer zweifelhaften Staatsräson in Wahrheit nur finanzielle Forderungen politisch durchgesetzt werden sollen.

Wenn Antisemitismus hierzulande überhaupt nennenswert verbreitet ist, dann unter Moslems. Diese unbequeme Wahrheit aber möchte niemand hören. Wer also Judenfeindlichkeit wirksam bekämpfen will, der muß die islamische Zuwanderung stoppen. Alles andere wäre inkonsequent. Es nutzt jedenfalls herzlich wenig, auf der einen Seite eine Antisemitismuskommission einzusetzen, wenn man andererseits den Bau zahlreicher Moscheen für islamische Haßprediger unterstützt.

[Hier der Verweis zur Netzseite des in der Umfrage erwähnten Bündnisses.]

7 Antworten zu „Antisemitismus-Antrag: Der ganze Bundestag stimmt für Einsetzung eines Expertengremiums. Der ganze Bundestag? Nein!“

  1. Wahr-Sager sagt:

    Henry Nitzsche ist einfach klasse.

  2. prausnitzer sagt:

    Der Begriff „Antisemitismus“ ist seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts populär, aber eine heute bewußt betriebene Verschleierung. Die semitische Völkerfamilie – „Rasse“ sollte man wirklich nicht sagen – umfaßt ca. 260 Millionen Menschen auf Erden. Bezug nimmt man beim Schlagwort „Antisemitismus“ aber immer nur 14 Millionen Juden – wobei es sich hier nur um eine Minderheit handeln dürfte, die wirkliche Semiten sind. Und auch nur ein geringer Teil spricht das zur semitschen Sprachengruppe gehörende Häbraisch. Wie jetzt auch beim Islam, wird beim Judentum der Glaube mit einer „Rasse“ gleichgesetzt und daraus „Rassismus“ konstruiert.
    Dazu ein Paradoxon:
    Einer der ältesten kontinuierlich bestehenden Staaten der Welt ist das ehemalige christliche Kaiserreich Äthiopien – hier spricht man die semitischen Sprachen Amharisch, Tigre, Afar, Omoto und Oromo.
    Und noch eins:
    Denn auch die Ägypter zählen zur semitischen Völkerfamilie. Hier wird somit also dem einstigen Präsidenten Nasser – einem Semiten – der Schuh des „Antisemitismus“ angepaßt, weil er Israel vernichten wollte.

    Dieser Begriffverwirrung sollte entgegengewirkt werden, weil sie eine politisch motivierte Manipulation ist.

  3. Meckerer sagt:

    Henry Nitzsche ist eigentlich der einzige Demokrat, die anderen egal welche Partei sind Memmen die alles abnicken besonders wenn der ZdJ wieder Wünsche hat.
    Was bringt diese Antisemitismus-Gremium?? Nichts wie alle Empörungsbeauftragte oder der Kampf gegen Rechts den es gar nicht gibt.
    Statt dessen sollte diese Hosenschei..er die richtigen Tatsachen akzeptieren, wie radakalie Ausländer im Land, radikaler Islam und muslimische Judenhasser in Hülle und Fülle und radikale verkommene Antifa bei der man Kampf gegen Links machen sollte.
    Das die Tatsachen und Realitäten in dieser OMF ständig verdreht und falsch interpretiert werden ist wohl seit 60 Jahren so, darum leben wir ja in einer Scheindemokratie die eine Meinungsdiktatur ist weil bei jeder Abstimmung dieser Art alle gleich nicken und abnicken.

  4. Kurt sagt:

    Leute ihr bringt mich einfach zum lachen. Amazon benutzt ihr als eine Ecke, wie Penner unter den Brücken schlafen.
    Und stell dir nur mal vor deine unschuldige Mutter wird eben mal vergasst oder das neugeborene Baby von deiner Schwester wird bis zum Tode mit giftigen Mitteln ernährt um die NS Wissenschaft weiter zubringen. Wenn euch das gefällt meldet euch bei der nächsten Psycho-Klinik denn ihr könnt niemanden im Leben lieben!

    SCHEISS NAZIZ

    Wie geil :D Ernst :D

  5. Wahr-Sager sagt:

    Kurt – ohne Helm und ohne Gurt, einfach Kurt. :D
    Stell dir vor, unschuldige Deutsche werden einfach verbrannt oder erschossen. Mit deinem Antifa-Wissen glaubst du Dumpfbäckchen bestimmt auch daran, dass aus jüdischer Haut Lampenschirme und Seife hergestellt wurde.
    Und jetzt noch viel Spaß beim fröhlichen Draufhauen auf eure Nazis – ihr habt ja sonst nichts in eurem kärglichen Leben. ;)

  6. Antiislamist sagt:

    Nitzsche hat natürlich Recht, aber er sollte doch bitte die Pro Bewegung im Osten etablieren und kein Stimmengrab für die NPD…

    Schließlich war er auch auf dem Anti-Islamisierungskongress aufgetreten.

  7. Mi Kita sagt:

    Es ist halb richtig. Ganz richtig wäre es, wenn so ein Freund der Juden, trotz der Aussage, bei Antisemitismus unter Deutschen möge es sich um eine Randerscheinung handeln, sich mit den Antisemiten in den eigenen Reihen auseinandersetzten würde. Es ist doch klar, dass die CDU / CSU noch nicht völlig entnazifiziert worden ist. Es finden sich immer wieder Leute, die namhaften Antisemiten ein Ehrenvolles Andenken setzen wollen, Schulen oder Strassen nach ihnen benennen wollen (zB in Naurod) und alles daran setzen eine Gemeinde wenigstens kulturell Judenfrei zu halten.

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