
Die Linksfaschisten wollen endlich denken gehen ?!
Dresden Wir berichteten bereits über die Planung der Bombeterrordemo am 13. und 14. Februar 2009 von konservativer Seite und die Gegenaktivitäten der Linksfaschisten unter dem Leitsatz „Geh denken“ und „Wir können Köln“ sowie der CDU, die an beiden Demonstrationen nicht teilnehmen will. Nun gibt es neues von den üblichen linken Propagandaseiten.
Auf der peinlichen linken
„Netz gegen Nazis“ findet eine Befragung von „Grit Hanneforth vom Kulturbüro Sachsen“ statt.
Hier der wirklich Interessante Teil:
Die Rechtsextremen instrumentalisieren das Gedenken in Dresden für ihre revisionistischen Zwecke. Beim offiziellen Gedenken auf dem Heidefriedhof mehren sich die Kränze der Neonazis. Beim Stillengedenken in der Frauenkirche gibt es keine historische Einordnung. Eine Entwicklung, die dazu geführt hat, dass beispielsweise die jüdische Gemeinde in diesem Jahr ihre Teilnahme abgesagt hat.
Nicht nur die jüdische Gemeinde, auch immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen nicht mehr am offiziellen Gedenken teilnehmen, da es den Rechtsextremen, die auf dem Heidefriedhof mittlerweile in der Überzahl sind, leicht gemacht wird teilzunehmen, denn historische Bezüge und die Rolle Deutschlands im 2. Weltkrieg werden nicht thematisiert.
Das Kulturbüro hat in diesem Jahr gemeinsam mit der jüdischen Gemeinde ihr Gedenken erst nach der offiziellen Stunde abgehalten. Auch darüber werden wir uns in dieser Stadt weiter Gedanken machen müssen, denn durch Schweigen werden Rechtsextreme mit Traditionslinien zum historischen Nationalsozialismus und zur Relativierung des Holocaust gestärkt. Das ist nicht hinnehmbar. Doch das Protokoll der offiziellen Gedenkveranstaltungen zu ändern, scheint schwierig.
In Köln ist es in diesem Jahr gelungen, einen Kongress der extremen Rechten zu verhindern. Ist ein solches Szenario auch für Dresden vorstellbar?
Das wäre schön. Aber für nächstes Jahr hoffen wir in erster Linie auf breite bundesweite Unterstützung. An Bündnissen wie in Köln – in einer solchen zivilgesellschaftlichen Breite – arbeiten wir derzeit in Dresden. Aber wir wollen an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und die Rechtsextremisten in Dresden stoppen.
Der Befragte ist also „vom Kulturbüro Sachsen“ .Was eine Demo gegen den Bombenterror gegen die Bevölkerung von Dresden mit Kultur zu tun hat ist uns aber hierbei nicht ganz klar. Dem Mann sollte aber klar sein, dass während des Bombenterrors der Alliierten sehr viel Kultur zu Bruch gegangen ist. Unter anderem wurden die Altstädte von vielen Deutschen Städten in Schutt und Asche gebombt. Die ganzen Bücher die in den Bibliotheken zerbombt wurden, sind eine unglaubliche Menge und übertreffen jede andere Bücherverbrennung. Der Mann befindet sich somit auf der falschen Seite. Ganz entlarvend ist es aber, dass er sich darüber freuen würde, wenn eine Totengedenkfeier demokratiewidrig blockiert wird. Was ist das für ein Mensch?
Unter dem Titel „Dresden: CDU will nicht denken gehen“ berichtet auch die linksfaschistische Propagandaseite „Endstation Rechts“ über die geplanten Aktivitäten. In dem Beitrag wundert sich der Autor über die Absage an die Gegendemonstration, durch die CDU. Laut des Beitrages hat die CDU, vertreten durch Lars Rohwer, auch eigene Gegenaktivitäten angekündigt, ähnlich wie es bereits dieses Jahr geschehen ist. Dieses Jahr hat die lokale CDU einen Banner mit der Inschrift „Wer die Opfer missbraucht, wird selbst zum Täter.“ an den Dresdner Zwinger gehängt. Hier ein Komplettzitat über die verabscheuungswürdigen Bündnisse die die CDU eingeht:
Ob diese neue Linie der Dresdner CDU auch Auswirkungen auf die Mitarbeit im Bündnis „Dresden für Demokratie“ haben wird, ließ Rohwer offen. Im Bündnis „Dresden für Demokratie“ hatte sich die CDU bisher dazu bekannt, dass die Stärkung der Demokratie, der Abbau von Ignoranz und Gleichgültigkeit und die Ächtung von Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus das Mittun aller gesellschaftlichen Kräfte braucht. Neben der CDU, die mit Sylvia Drescher-Stock auch eine der Sprecherinnen des Bündnisses stellt, arbeitet in dem Bündnis nicht nur die Linke mit, sondern ebenso die Deutsche Kommunistische Partei, der Revolutionäre Freundschaftsbund, die MLPD, das Kommunistische Aktionsbündnis Dresden, die VVN-BdA sowie die Kommunistische Partei Deutschlands (Bolschewiki) und ihr Jugendverband.
Da wird einem übel.
Oktober 24, 2008 um 09:48
LOOOOOOOOOL
Die Linken werfen anderen vor nicht zu denken. Wie herrlich, köstlich, lachhaft!
Oktober 24, 2008 um 11:25
Bei allem was von den Linken kommt ist nur zu sagen „Dummheit ist auch eine Gabe Gottes“.
Oktober 24, 2008 um 13:05
Das ist wirklich kurios, dass ausgerechnet die größten Verbrecher (wenn man mal alle Toten zusammenrechnet, die auf das Konto kommunistischen Gedankenguts gehen) anderen vorwerfen, nicht zu denken.
Ich hoffe, dass diese ganzen Gutmensch-Aktionen, die primär nur dem Zweck dienen, sich moralisch über Andersdenkende zu erheben, Flops werden.
Natürlich gibt es Neo-Nazis, aber Linksfaschisten wollen überhaupt nicht zwischen solchen und Nazis, zwischen Nazis und Rechten, Rechten und Rechtsextremen unterscheiden. Das ist eine verlogene Kaste, die mit perfiden Mitteln Bürgern ein schlechtes Gewissen machen möchte.
Oktober 24, 2008 um 16:08
Ach ja? Die politische Klasse instrumentalisiert das Gedenken in Auschwitz für ihre politischen Zwecke.
Da gilt das Sodomie-Prinzip (auf schwäbisch): „So do mi, so i di“.