Da die CDU mittlerweile ja auch “sich der Realität anpassen muss” (O-Ton vieler CDU-Funktionäre) gibt es auch in der christlichen Partei ein Interessensverband der Türken. Diese saugen bekanntlich jeden Wirt aus, den sie finden können und so floriert auch das “Deutsch-Türkische Forum” der CDU mittlerweile prächtig. Denn ganz im Sinne des Linksrutsches und dem Verrat an den eigenen Wählern und an Deutschland, darf man natürlich nicht die “Belange” der muslimischen Zuwanderer vergessen. Diese stellen bekanntlich eine große Wählergruppe und Dank ihnen nimmt die Zahl der Wahlberechtigten ja auch jedes Mal zu - trotz demographischem Wandel.
Der Vorsitzende dieses erlauchten Forums ist Bülent Arslan. Er selbst macht gerne große Sprüche. So drohte er dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Oettinger im Landtagswahlkampf 2006 mit einer “unionsinternen Unterschriftensammlung gegen den Einbürgerungstest”. Dazu kam es freilich nicht, noch haben die Türken und ihre Unterstützer wie Abu Schramma, Al-Laschet und Po-falla an der Basis keine Mehrheit.

Bülent Arslan - Taquiya-Spezialist
Nun hat ihm aber die “Welt” wieder ein Forum geboten um seine wahnwitzigen Vorstellungen zu verbreiten.
Wir zitieren:
Hätte Roland Koch nur einen Türkischstämmigen in seinem Wahlkampfteam gehabt! Dann würde er noch heute mit komfortabler Mehrheit Hessen regieren. Dann könnte er jetzt auf einen erfolgreichen Wahlkampf zurückblicken.
Und er könnte viele Türkischstämmige und Muslime zu seinen Wählern zählen, weil ihnen das forsche Vorgehen gegen Jungkriminelle mit und ohne Zuwanderungshintergrund sicher imponiert hätte.
Ja sicher, das deutsche Volk wartet nur darauf, dass sie endlich auch offiziell die Macht an die neuen Herren aus Anatolien übergeben darf. Der CDU wären hunterttausende Wähler zugeströmt. Was auch sonst?!
Wie er sich das vorstellt, erklärt er uns auch sofort:
Koch hätte einen Innenpolitiker türkischer Abstammung zum Protagonisten seines Law-and-Order-Kurses machen müssen. Denn der hätte “durch Sensibilität und allein durch seine Person signalisiert: Es geht nicht gegen Migranten und Muslime, es geht gegen Kriminelle“.
Glaubt der das wirklich??
Lieber Herr Arslan, doch es geht um Migranten und Muslime. Denn erst heute wieder wurde uns klargemacht, dass mindestens 70% der Intensivtäter in Berlin einen Migrationshintergrund. Und es sind vor allem Türken und Araber, kurz Muslime, die Ärger machen. Oder hat schon mal jemand von marodierenden amerikanischstämmigen Banden gehört? Oder von italienischstämmigen Jugendlichen, die Fahrgäste in der U-Bahn zusammenschlagen? Und Muslime sind nunmal in großer Häufigkeit kriminell, arbeitslos oder einfach nur integrationsfeindlich. Und genau darum muss es gehen!
Auch ist die Bezeichnung “Christdemokrat” für Herrn Arslan schon mal mehr als nur erheiternd. Denn Herr Arslan ist Moslem, nicht Christ. Und Moslems haben bekanntlich, wie AntiFa und Gehilfen, nicht wirklich viel mit Demokratie am Hut.
Schlimm für Arslan und seine Helfer:
Die Parteispitze wirbt zwar ebenfalls für mehr türkischstämmige Unionsmitglieder (auf der CDU-Website sogar auf Türkisch). Doch die Kluft zwischen Theorie und Praxis, zwischen Parteispitze und Basis ist immens.
Na sowas aber auch. Diese pöhsen Mitglieder tanzen nicht so, wie es sich Herr Arslan wünscht. Während die Parteiführung die Stammwähler verrät und nach neuen Ufern Ausschau hält, hält man an der Basis doch an dieser alten, verkrusteten Haltung fest, wonach die CDU nichts mit “Kulturbereicherern” zu tun hat. Diese Nazis!
So erzählt Arslan tapfer von seinem Erlebnis. 2002 sollte er im Wahlkreis Hagen kandidieren. Jürgen Rüttgers wollte es so haben. Doch die Mitglieder wollten es nicht. Das “C” passe nunmal nicht zu einem Mohammedaner. So ein Pech aber auch. Und drei Jahre später scheiterte er in Leverkusen mit dem schlechtesten Ergebnis aller Kandidaten. Hat bestimmt mit “Rassismus” zu tun… Denn schließlich ist niemand besser qualifiziert als Herr Arslan…
Für diese Skepsis zeigt der muslimische Christdemokrat allerdings viel Verständnis: “Die allgegenwärtige Debatte über gefährliche Tendenzen im Islam verstärkt das Misstrauen vieler Christdemokraten. Und natürlich ist es viel verlangt, von nicht muslimischen Deutschen Offenheit für Türken und Muslime zu erwarten – obwohl umgekehrt unter Türken die Offenheit für Deutsche eher noch schwächer ausgeprägt ist.“
War ja klar, die “Debatte” ist schuld. Nicht der Terror, die Grausamkeiten, die Menschenrechtsverletzungen, der Machtanspruch, die Landnahme – alles im Namen Allahs – sind schuld, sondern die “Debatte” darüber. An dieser Stelle ein bisschen Mitleid für die Medienpharisäer. Da geben sie sich so große Mühe Kritik am Islam und an der Zuwanderung als “rassistisch, ausländerfeindlich, rechtsXYZ” zu brandmarken und dennoch ist das den neuen Auserwählten nicht genug. Traurig, traurig.
Das Witzige an dem Artikel ist, dass die CDU als eine Partei hingestellt wird, die mit Türken nichts zu tun haben möchte. So habe man nur zwei türkischstämmige Abgeordnete in Deutschland und nur 8 kommunale Mandatsträger in NRW. Dass bereits einer von denen zu viel ist, bleibt verborgen.
Auch ein großes Lob an Günter Beckstein und andere:
Denn in Ostdeutschland gibt es kaum türkisch-muslimische Wähler. Umgekehrt, fürchten viele, könnte jede Annäherung an dieses Milieu andere, ungleich größere CDU-Wählergruppen verprellen.
Neben den Ostdeutschen sind es vor allem konservative Unionschristen, die muslimischen und türkischstämmigen Parteifreunden reserviert begegnen. Typisch dafür ist Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Beckstein.
Noch als Innenminister traf er einmal einen muslimischen Verbandsführer. Dem versprach er sogleich, auch die CSU werde sich für Muslime stärker öffnen. Dann aber soll Beckstein hinzugefügt haben: “Aber wissen Sie, was nach dem hundertsten Muslim passiert? Dann ist Schluss!“ Und schon zog der fröhliche Franke lachend ab.
Wenn dem doch nur so wäre.
Aber es ist doch schon etwas unfair gegenüber dem DTF. Da ist man doch so “stramm konservativ” (gegen Kinderbetreuung, für härteres Strafrecht) und doch will man sie nicht haben.
Die Lösung des Bülent Arslan daher:
Auch dessen Vorsitzender Arslan meint, “dass sich viel zu wenige Muslime und Türkischstämmige in der CDU engagieren“. Dabei störten die sich gar nicht an der Betonung des Christlichen in der CDU, eher schon an dem restriktiven Kurs beim Familiennachzug und dem Nein zum türkischen EU-Beitritt.
Um diese Distanz zur Union zu beseitigen, sieht DTF-Vorstand Arslan nur einen Weg: Zunächst müssten einzelne CDU-Politiker mit Zuwanderungshintergrund als Mandatsträger hervortreten, und vor allem müsse endlich einer oder eine in den Bundestag einziehen. Auf solche personellen Signale hin würden auch mehr Migranten in die Partei kommen.
Frau Merkel wird sicher bereit sein noch mehr Grundpositionen aufzugeben und kompromissbereit zu sein. Wie die Basis dies sieht, konnte man beim Bezirkstag der JU Nordwürttemberg beobachten. Als der Vorsitzende Uwe Widmann die CDU unter Merkel und Pofalla eine “Kompromissmaschine” nannte, brannte starker Jubel auf. Er wurde fast einstimmig wiedergewählt. Na wenn dies kein Zeichen ist?!

Untergang mit den Muslimen oder Rettung Deutschlands
Auch stimmt das “Argument” von der wachsenden Wählergruppe nur bedingt. Zwar leben laut Islamarchiv etwa 3,5 Millionen Muslime in Deutschland, über eine Million mit deutschem Paß und mehrer hunderttausend Wähler sind darunter. Durch die Geburtfreudigkeit und die Massenzuwanderung wird die Gruppe immer größer. Doch noch sind wir Deutschen in der Mehrheit. Wenn die CDU sich zu einer Partei der christlichen und assimilierten Zuwanderer, Europäer und Russlanddeutsche vor allem, und des deutschen Volkes entwickeln würde, dann wären Mehrheiten locker drin. Denn auch die Wähler von SPD und FDP haben oftmals keine großen Sympathien für Muslime. Einfach mal auf die Basis hören.
PS: Wie Verantwortungsübernahme von Muslimen aussieht, kann man in Neukölln oder Marxloh nachhalten. Wers dann noch immer nicht erkennt, sollte mal in Teheran und Bagdad vorbeischauen.
Oktober 9, 2008 um 17:48
Ich durfte diesen Mischrassisten auch schon des Öfteren auf Vorstandssitzungen erleben – und habe dabei oft genug in die, ihn fast anhimmelnden, Augen dieser christdemokratischen Hausfrauen oder Pastorentöchter gesehen.
Er ist in den Augen eines Herrn Laschet und anderer aus dem Kreise der Linksliberalen ein “Shooting Star”. Wie oft hätte ich das gerne wörtlich genommen…
Oktober 9, 2008 um 18:10
“Koch hätte einen Innenpolitiker türkischer Abstammung zum Protagonisten seines Law-and-Order-Kurses machen müssen.”
Genau so weit sind wir schon. Im Rotfunk (früher auch als Rundfunk bekannt) z.B.darf auch nur noch jemand mit fremdländischem Akzent etwas kritisieren. Das ist der neue Rassismus: Innenpolitiker türkischer Abstammung dürfen, was ethnisch Deutschen verboten ist, wenn sie nicht als Nazis etikettiert werden wollen, die man dann ins gesellschaftliche Abseits stellt und nach bester Möglichkeit diskriminiert, schikaniert und manchmal sogar auch rechtlich verfolgen läßt.
Oktober 9, 2008 um 18:33
Allen etablierten bundesrepublikanischen Parteien gemeinsam ist, daß in ihnen die Einflußnahme mohammedanischer Einwanderer immer stärker wird. Diese Entwicklung, gefördert durch neue sich bildende Seilschaften, wird wohl kaum noch aufzuhalten sein. Natürlich macht sich, wie so oft in der sechzigjährigen Vergangenheit der BRD, die CDU mal wieder zum Affen dieser Republik, indem sie bis jetzt an ihrem anachronistischen Namen festhält. Immer müssen die als letzte auf den Zug in Richtung Polit-Trend aufspringen. Hoffentlich brechen sie sich dabei bald einmal das Genick.
Oktober 9, 2008 um 19:03
Wie es heißt Dreck schwimmt immer oben, so ist es auch mit der Wandlungsfähigkeit der CDU und sämtlicher Gutmenschenparteien und Eliten denen es nur um den eigenen Kommerz und Profit geht und denen Deutschland radikal egal ist.
In div. Foten kündigen viele Schreiber an, die CDU nie mahr zu wählen, wenn das dann multipliziert wird für die nächste BTW dann bleibt nicht mehr viel Zustimmung übrig.
In vielen EU-Ländern formiert sich Widerstand gegen die vorherrschende Meinung der EU und Regierungen, ich glaube da kommt einiges auf uns und andere Länder zu, sofern sich neue Parteien bilden oder bestehende wachsen.
Oktober 9, 2008 um 20:53
Die Konservativen waren immer nur die Pausenzeichen der Geschichten. Ich habe das lange leider auch nicht verstanden.
Die CDU hat nur aufgehalten, am Ende haben sich die Linken trotzdem immer durchgesetzt. Wer die CDU wählt, spart nur Zeit, löst aber nicht.
Oktober 10, 2008 um 11:58
Na, bei ihrer neuen Clientel kann sich die Union ja dann die gedruckte Propaganda sparen. Die meisten können nicht lesen.
Kann Bülent ?
Februar 24, 2009 um 23:20
also ich kann nur sagen, herzlichen glückwunsch der deutschen regierung!!!! gebt den allahkriegern doch ruhig das schwert in die hand um uns alle auszulöschen. denn das ist doch das erklärte ziel dieser schergen. die wollen in unsere behörden und politik drängen und alles auf türkisch trimmen. angefangen hat das doch mit türken in der politik und mit dem stets vortschreitendem moscheenbau überall in deutschland. das ist landnahme!!!! aber alles schön umschrieben und schöngelabert mit den begriffen multi kulti und integration. und solche möchtegern politiker wie der herr arslan ( sehr deutscher name ) macen dies sehr deutlich.
Februar 24, 2009 um 23:27
ich möchte auf eine partei aufmerksam machen, die das zeug hat was zu bewegen in deutschland. wenn man diese partei endlich mal in den bundestag lässt, und nicht mit wahlbetrug ( begangen von parteien die angeblich demokratisch sind, also alle regierenden ),dann wäre bestimmt schluss mit der landnahme durch die muslime.
ich nenne diese partei hier mal ganz offen beim namen. REP
ich bin bekennender republikaner und hab diese scheisse hier in unserem land mal so richtig satt.
wer was von deutschland und deutschen hält, der wählt am besten REP.
Februar 24, 2009 um 23:33
oder besser noch, werdet mitgled!!!!!
Februar 25, 2009 um 10:56
armes deutschland