Behörden gehen gegen rechtsalternatives Netzlexikon vor

By dasgedankenspiel

Der Bundesverfassungsschutz und weitere Behörden sollen jetzt gegen das rechte Netzlexikon “Metapedia” vorgehen. Die linksextreme und antidemokratische Hetzseite “Endstation Rechts” ( Selbstbezeichnung ” ENDSTATION RECHTS. – Ein Portal gegen Rechtsextremismus und über Rechtskonservatismus”) berichtet hierüber. Es wird weiterhin ein Indizierungsverfahren eingeleitet, weil die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien diese unkontrollierten Nachrichten für gefährlich erachtet.Artikel auf “Endstation rechts”.

Metapedia ist ein “Antiwikipedia”. Dies ist eigentlich auch sehr sinnvoll, denn das reguläre Wikipedia wird von Linken kontrolliert und auch nach Belieben und eigenem Wunsch editiert. Hierzu gibt es einen entsprechenden Artikel der “Jungen Freiheit”. Weiterhin gibt es auch einen konservativen “Beobachtungsblog”, den “roten Wikipedia blog”. Der ist sehr empfehlenswert um sich über die Machenschaften der linksextremen Meinungsfaschisten in Wikipedia im Klaren zu werden.

Metapedia passt deshalb auch sehr gut zu unserem aktuellen Themenschwerpunkt “Haben rechte Medien eine Zukunft?” und ist wohl ein Schritt gegen die Meinungshoheit der linken Faschisten auch im Lexikonbereich.
Ob Metapedia für jemanden persönlich sinnvoll ist, sollte jeder für sich entscheiden und deshalb ist hier der Verweis: METAPEDIA
Hier das Selbstverständnis von Metapedia:

Freiheit der Wissenschaft

Ein Prototyp der mitgestaltbaren Weltnetzenzyklopädien ist die Wikipedia. Während die Wikipedia jedoch Spiegel des gegenwärtigen Zeitgeistes ist und sich von politischem Konformitätsdruck leiten läßt, will die Metapedia in ihrer Arbeit unabhängig im Sinne der Freiheit der Wissenschaft sein. So sollen in phänomenologischer Herangehensweise Vorverurteilungen und Klischees abgeschottet werden, um jedem Gegenstand eine unvoreingenommene Darstellung zu bieten. Metapedia will über Wahrheiten und Fakten schreiben und nicht über das, was die politisch korrekte Mehrheit von Schreibern dafür hält.

Selbst die TAZ hat einen Artikel über Metapedia und fürchtet das Wachstum dieser alternativen Lexikonplattform:

Was man weiß: Metapedia wächst und wächst. Wenn man Glück hat, stößt man in dem Wust aus subtiler Propaganda und dummdreisten Behauptungen auf Sachen, die so verquer sind, dass man sich schieflachen möchte.

5 Antworten zu “Behörden gehen gegen rechtsalternatives Netzlexikon vor”

  1. Bauer Gerhard sagt:

    Endstation Demokratie und Meinungsfreiheit.

    Abhilfe:
    Rechts einordnen.

  2. HalloLeute sagt:

    Wir sind halt noch nicht ganz bei der Endstation angekommen. Aber nur die Ruhe. Kommt Zeit…

  3. kranz sagt:

    METAPEDIA verdient weitestgehende Verbreitung !

  4. Meckerer sagt:

    Was wird noch alles verboten von unserer Finanzagentur BRD – OMF – GMBH. ???

  5. DER HÜNE sagt:

    Die Prüfstelle ist eine kommunistische Tarnorganisation.

    Konsequenz: Anständige und Progressive jetzt rechts einordnen, um die Prüfer der Justiz zuzuführen.

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