Die Lehren aus Köln? Geschlossenheit!

By Gast-Autor

Anbei ein Gastbeitrag von „VoxPopuli“. Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht!

Liebe Leserinnen und Leser des PFS,

vermehrt wurden hier Vernetzungen angesprochen. Die Schwierigkeit, die sich abzeichnet, ist die zahlreichen Meinungen „unter einen Hut“ zu bringen. Das heißt nicht, dass man sie nicht mehr haben darf, aber unsere Schwäche im Gegensatz zur gutmenschlichen Linken ist unser übersteigerter Individualismus.
Wenn jeder auf Grund kleinster Ungereimtheiten oder anderer Ansichten nicht mehr mit dem anderen kooperiert, ist man einfach nicht mehrheitsfähig und kann beispielsweise keine gut besuchten Demonstrationen verwirklichen.

Des weiteren ist die Frage des Schutzes und einer effektiven Umsetzung unserer Vorstellungen angedeutet worden. Ein Akademikerzirkel wird die Islamisierung durch Geburten mit demokratischen Mitteln nicht mehr stoppen können (Erkenntnis der allseits geschätzten Alice Schwarzer). Diese Frage dürfte insbesondere nach den Geschehnissen am letzten Wochenende in Köln in der Vordergrund rücken.

Nicht spalten lassen!

Tag für Tag erhalten wir neue Hiobsbotschaften aus aller Welt. Prügelnde, vergewaltigende und mordende Moslem-Banden ziehen in deutschen Landen umher und terrorisieren rechtschaffene Bürger. Das Ganze geschieht mit Billigung, ja teilweise unverhohlener Förderung des Staates! Politik, Justiz und Medien (mit wenigen Ausnahmen, etwa das PFS) haben kapituliert und überlassen die letzten Überreste des sterbenden deutschen Volkes dem Schicksal. Hauptsache sie können ihre Kinder weiterhin auf Privatschulen schicken, ausschweifende Feste feiern und Steuergelder verschwenden. „Für mich wird es noch reichen“, ist die Parole der „Demokraten“

Delphi-Report

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich für einen Bundestagsabgeordneten gearbeitet. Dieser hatte den Delphi-Report der Konrad-Adenauer-Stiftung (über die Netzseite nicht mehr zu beziehen, aber dem PFS vorliegend und am Ende des Artikels verfügbar zum Herunterladen) auf seinem Schreibtisch liegen. In diesem wird vor zunehmenden Spannungen und Gewalt zwischen Arm und Reich sowie Inländern und Ausländern gewarnt. Auf meine Frage, was dagegen zu unternehmen sei, antwortete dieser nur lapidar: „Die Prognose gilt für 2015, da bin ich nicht mehr im Bundestag.“

Hochverrat durch Unterlassen

Das ist die Einstellung unserer Volksver(t)räter! Eben jener Volksvertreter, die sich gerne von muslimischen Organisationen beraten lassen, die gerne Schnittchen auf Dialog-Veranstaltungen essen oder aus sicheren bürgerlichen Vorstädten heraus über Problembezirke philosophieren.
Diese Menschen fühlen sich an ihren Eid nicht mehr gebunden, ja, schlimmer noch, sie unterlassen jede Handlung, die den Bestand Deutschlands auch noch im 22. Jahrhundert sichert. Sie unterlassen es vorsätzlich, Deutschland vor der totalen Islamisierung zu bewahren. Diese wird ohne Zweifel „die auf dem Grundgesetz der BRD beruhende verfassungsmäßige Ordnung“ (§ 81 StGB Hochverrat) ändern. Die (arabischen) Historiker werden in ferner Zukunft wohl zu urteilen haben: Hochverrat durch Unterlassen!

Und von eben solchen Leuten, die Deutschland sehenden Auges in den Ruin führen, wollen wir uns diktieren lassen, wen wir zu wählen haben? Von Leuten, die jeden Tag offen einen Meineid begehen, indem sie eben gerade nicht den Nutzen mehren und Schaden vom Deutschen Volk abwenden (Art. 64 II, 56 GG)? Von denen lassen wir uns diktieren, mit wem wir zusammenarbeiten?
Nein, wenn wir Erfolg haben, eine kritische Masse erreichen wollen, dürfen wir uns nicht spalten lassen! Erst recht nicht durch zwielichtige Organisationen im Tarnmantel des Verfassungsschutzes. Denn es ist schließlich genau der Verfassungsschutz, der den Islam strengstens vom Islamismus trennt. Es ist der „Verfassungsschutz“ (letztlich eine Beschönigung für einen Inlandsgeheimdienst vom Schlage der Gestapo oder Stasi), der im „Kampf gegen Rechts“ die linke Szene in der BRD am Leben erhält. Es ist dieser Geheimdienst, der anstatt Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, dieses ausspioniert und ans Messer liefert. Dieser Geheimdienst ist längst kein „Verfassungs“schutz mehr!

Er ist der Schutz der politischen Klasse vor ihrer gerechten Strafe!

Und gerade auch diese Klasse, die konsequent die Meinung der europäischen Bevölkerungsteile in Deutschland ignoriert, diktiert, was gewählt werden darf. Und wir? Das Volk? Der Souverän? Wir halten uns daran! Wir unterliegen (trotz PFS) weiterhin in unserem politischen Verhalten der Lufthoheit von CDU bis PDS! Denkt man diesen Ansatz konsequent fort, hätten wir uns wohl auch an die Anordnungen der Stasi gehalten und nicht den demokratischen Aufbruch unterstützt. Denn dieser hätte bestimmt auch im Verfassungsschutzbericht gestanden.
Wo „demokratisch“ draufsteht, ist längst nicht mehr Volksherrschaft drin. Es sei an dieser Stelle nur auf die zahllosen Artikel verwiesen, die konsequent aufzeigen, wie deutsche Politiker ihr eigenes Volk mit Hilfe der EU entmachten und es auch sonst nur alle 4 Jahren fragen. Zurecht verabschieden sich immer mehr Menschen vom Wahlzirkus der BRD. Denn würde dieser etwas ändern, stünde er wohl auch im Verfassungsschutzbericht. Spätestens in 10 Jahren ist der Zug, demokratisch etwas zu ändern, dank der verschobenen Bevölkerungszusammensetzung, ohnehin abgefahren.

Teile und herrsche!

„Divide et impera (Teile und herrsche!)“ ist das Erfolgsmodell der Linken bis zur Machtübernahme der EUrabier. Sie spalten Christen, Konservative, Nationale und durch Moslemgewalt verängstigte Bürger mit dem Schlachtermesser der „Nazikeule“. Da sich die unterschiedlichen Gruppen stetig voneinander distanzieren, folgen Demonstrationsaufrufen nur ein paar hundert Menschen. Und während wir uns spalten (lassen), sind alle Islamkritiker und Patrioten in den Augen unserer politischen Gegner direkt „Nazis“. Das eint sie und macht sie schlagkräftig. Sie unterliegen nicht der Mühe der Differenzierung. Sie haben ein klares Feindbild:

Uns!

Ihre Phalanx steht geschlossen. Unsere Reihen lichten sich bereits bei der bloßen Androhung eines Schusses aus der Nazikanone.

Unser Problem besteht in der einfachen Realisierung, dass jeder, der sich mit diesem Thema in der Öffentlichkeit auseinander setzt, von den Linken und der CDU als „Nazi“ abgestempelt wird (ist selbst Ralph Giordano passiert). In ihren Augen sind wir alle „Nazis“ oder doch wenigstens „ausländerfeindlich“ oder „antisemitisch“. Könnten sie uns einen Stern anheften, hätten Herr Mazyek oder Herr Schramma die politische Klasse sicher schon kreativ beraten.
Bis dahin gilt es zu diskutieren, zu differenzieren und letztlich zu distanzieren.

Dass die Herangehensweise der Linken der Vernichtung der bürgerlichen Existenz gleich kommt, liegt zu einem erheblichen Teil auch an uns!
Wir lösen die Phalanx ohne Widerstand auf, wir distanzieren mit. Wir halten uns an ihre Spielregeln. Doch Ziel ihres Spiels ist die totale Abschaffung der Nationalstaaten (EU), die Islamisierung Europas und damit die Vernichtung der dort lebenden Kulturvölker.

Gemeinsamkeit siegt!

Jeder, der dies verhindern will, sollte deshalb willkommen sein in unseren Reihen. Unabhängig davon, ob er früher in der CDU oder SPD war, ob er Unternehmer oder HartzIV-Empfänger ist, ob er Atheist oder Christ ist. Hauptsache er ist Deutscher! Und Deutscher ist jeder, der weißer Europäer ist.
Die Erhaltung unserer Kultur und Freiheit muss unser Leitmotiv sein! Kleine Unstimmigkeiten dürfen uns nicht auseinander bringen. Die PDS/Linke, SPD, Grüne, die CDU, der ZdJ und die Islamverbände befinden sich ja ebenso in antideutscher-kulturvernichtender Einigkeit.
Wenn wir weiterhin hohe Anforderungen an unsere Unterstützer haben, wird die kritische Masse zur Veränderung im Pluralismus der BRD nicht mehr erreicht werden. Das Spiel der Linken ginge auf, 2000 Jahre Kulturgeschichte wären Ende des 21. Jahrhunderts für immer zerstört. Dieses Szenario sollten sich all jene vor Augen führen, die um der differenzierten Meinung willen kleinreden und spalten.

In Angst und in bürgerlichem Leben wurde noch nie eine Kette gesprengt (Heinrich Hoffmann von Fallersleben). Jeder führende Kopf einer Freiheitsbewegung wird aber in ersterem leben müssen und letzteres einbüßen! In der heraufziehenden Götterdämmerung der BRD wird die politische Klasse alle Mittel anwenden, um an der Macht zu bleiben (z.B. in dem sie uns heute schon durch ein neues Waffengesetz entwaffnet). Jeder freie und (islam-)kritische Mensch wird mit Repressionen des Staates oder der von ihm unterstützten Moslem- und Antifa-Schlägertruppen rechnen müssen.
Gerade die Brüder im Geiste dürfen sich dann nicht auch noch distanzieren! Nur Zusammenhalt und geballte Kraft schaffen eine kritische Masse! Kleinere Meinungsverschiedenheiten dürfen uns nicht von unserem großen Ziel abbringen: Deutschland!
Dieses Ziel muss mit allen Mitteln erreicht werden, dafür müssen wir auch schmerzliche Kompromisse machen. Die Freiheit unseres Volkes war unseren Vorvätern ihr Leben wert! Uns sollte sie wenigstens das Eingehen von Kompromissen ermöglichen!

Wir sind (noch) das Volk! Unsere Parlamentspolitiker wissen um unsere Zukunft, doch sie lassen uns im Stich. Sie lassen deutsche Soldaten für den Drogenanbau in Afghanistan sterben anstatt deutsche Rentner zu schützen. Sie lassen der Islamisierung freien Lauf, um die Privatschulen ihres opportunen Nachwuchses zu finanzieren. Sie überwachen die Bürger und erheben horrende Steuern für „Integrationsprojekte“ (Ausbildungsplatz für Moslem-Schläger)! Die Einordnung bestimmter Menschen und Gruppen durch die politische Klasse muss für uns irrelevant sein! Die auf deutschem Boden beheimateten europäischen Völker sind der Souverän! Wir haben das gottgegebene Recht, über uns selbst zu bestimmen. Wir stellen die Regeln auf! Wir entscheiden über unser Schicksal!

Warum sollten wir dabei die Regeln unserer Feinde beachten?

[Hier geht´s zum Herunterladen des Delphi-Reports]

32 Antworten zu „Die Lehren aus Köln? Geschlossenheit!“

  1. onkel lasse sagt:

    Nach den unmöglichen Zuständen in Köln:

    Ich konnte mir nicht vorstellen, was für ein Desaster dies geworden ist.
    Ein Offenbarungseid, der einem Insolvenzverwalter keine Arbeit mehr läßt.

    Um zu wissen, um was es hier jetzt tatsächlich geht, brauche ich kein Fortsetzungsfestellungsbeschluß mehr. Das war offener Verfassungsbruch.

    Für Juristen: Mit der Ermessensauswahl auf den Nichtstörer ist das polizeiliche Notstandsrecht bemüht worden obwohl auf den Störer hätte zugegriffen werden können.
    1. Dies ist per se Rechts- und verfassungswidrig.
    2. Dies ist bei Frage nach der Schranke zu Art. 8 GG über§ 15 I VersG ebenfalls verfassungswidrig.
    Das war ein abgekartetes Spiel. Vorsätzlicher Verfassungsbruch durch Polizei, OB, Regierungsdirektor und Ministerpräsident.
    Das Ende des Rechtsstaates. Nicht schleichend, nicht heimlich – mit einem Knall. Das war mein Weckruf, den ich nicht mehr überhören konnte.

    Keine Illusionen mehr vorhanden. Es wird gehandelt werden!
    Es wird wahrscheinlich Zeit für Aktionen, die Götz Kubitschek nicht mehr im Program hat.

    Die Frage nach der Sicherheit ist Zweitrangig. Die Feinde (nicht die Gegner!) arbeiten mit dem Mittel der Angst. Das können nicht nur die.

    Für mich gilt ab heute das überstaatliche Notstandsrecht. Wenn der Staat nicht mehr für das Rechts sorgt, wenn der Staat das Rechts bewußt negiert, wenn der Staat das Recht vorsätzlich zerstört, fällt die vorgesetztliche Rechtslage wieder an. Gewohnheitsrecht.

    Es ist Zeit, in die Überlegung einzutreten. Wie können die Verantwortlichen, wie können die Feinde geschlagen und bestraft werden?
    Ohne Gewalt geht das nicht mehr. Eskalation ist jetzt gefordert. Vorbilder?

  2. VoxPopuli sagt:

    anlässlich dieser Thematik: Ausschreitungen bei FPÖ-Abschlusskundgebung

    http://www.vienna.at/engine.aspx/page/article-detail/cn/news-20080926-06003831

    http://www.vienna.at/engine.aspx/page/article-detail/cn/news-20080926-06443273

  3. onkel lasse sagt:

    zu Deinem Beitrag:

    Ich verstehe, was Du sagen willst. Es wird Zeit!

    Jeder muß überlegen, welches Risiko er eingehen will. Erst wägen, dann wagen!

    Aktionen sind schlicht und einfach wirksam möglich. Problem ist die eigene (bürgerliche) Sicherheit. Von dem Punkt aus hat man auszugehen.
    Resistance!

  4. onkel lasse sagt:

    Vorbilder gibt es genug.

  5. jumbo sagt:

    Unser Problem besteht in der einfachen Realisierung, dass jeder, der sich mit diesem Thema in der Öffentlichkeit auseinander setzt, von den Linken und der CDU als “Nazi” abgestempelt wird

    Genau deswegen müssen wir uns von echten Nazi-Positionen distanzieren und einen Standpunkt finden, mit dem sich die Mehrheit der Bevölkerung identifizieren kann.

    Zum Beispiel müssen wir klarstellen, daß wir nicht generell gegen Ausländer sind, sondern nur gegen diejenigen, die uns Schwierigkeiten machen.

  6. VoxPopuli sagt:

    @ Onkel Lasse:

    Herzlich willkommen zurück! ;-)

    Der Satz mit Götz Kubitschek ist sehr richtig und wahr. Wir brauchen keine verweichlichten Schwätzer mehr.
    Nichtsdestotrotz lehne ich die Forderung: „Eskalation jetzt“ ab.

    Noch sind wir nicht stark genug. Eine Eskalation wäre genau das, was dieses Terror-Regime braucht, um uns in Lager oder Zuchthäuser zu stecken. Wir dürfen auf keinen Fall den zweiten vor dem ersten Schritt machen.

    Ich bin auch für eine direkte Vorgehensweise inkl. physischer Agitation. Noch sind wir aber ein Haufen Elend. Ich errinnere: Die SA umfasste zu Spitzenzeiten 400 000 Mann, teils unter modernen Waffen.

    Zum Vergleich: Die heutige Bundeswehr umfasst ca. 250 000 (habe ich im Kopf, ich bitte, mich zu korrigieren, falls das falsch ist).

    Nein, wir sind gerade in der Aufbauphase. Und die Erkenntnis, die Du durch das WE bekommen hast, hat sich noch lange nicht durchgesetzt. Der Phyrrus-Sieg der Linken und dessen vitalisierende Kraft auf die Einheit der Rechten beginnen gerade erst zu wirken.

    In der Aufbauphase sind es meines Erachtens eben gerade die Fragen: Vernetzung und Schutz

    Uns nichts kein toter Pim Fortyuen oder Theo van Gogh. Die Brandanschläge auf Autos von NPD-Mitgliedern, aber auch die Terror-HErrschaft der BRD zeigen, dass insb. die Protagonisten am Leben bleiben müssen.

    In Österreich war das Verhältnis 3500 zu 300 für die FPÖ. In Deutschland haben wir bisher wie in Kökn Verhältnisse von 300 gegen über 10000. Die größte Mobilisierung, die ich bisher gesehen habe, war der Trauermarsch in Dresden mit 6000 Anhängern.

    Also wir müssen noch ein gehöriges Stück arbeiten! Dass jeder dabei Gefahren eingeht, ist klar. Dagegen helfen nur Kameradschaft und letztlich der unbändige Glaube an Deutschland. Wer den nicht hat, wird diesen Kamof nur schwer überstehen.

    PS: Nenne doch mal ein paar Vorbilder, mir fallen im Moment keine ein.

  7. VoxPopuli sagt:

    @ jumbo:

    „Zum Beispiel müssen wir klarstellen, daß wir nicht generell gegen Ausländer sind, sondern nur gegen diejenigen, die uns Schwierigkeiten machen.“

    Wir sind alle nur gegen Moslems (und ich und viele andere auch noch gegen Neger). Im Übrigen gilt das auch für die Nationalen und die NPD, siehe das Fest in Altenburg:
    http://www.netzwerkmitte.com/nachrichten/13.09.2008.html

    Du wirst Dich aber noch so distanzieren können, es wird nicht funktionieren. Schau Dir Pro Köln an: Die sind auch nur gegen den Islam. Trotzdem sind es „Nazis“.

    Der Begriff „Nazi“ ist in der politischen Kaste immer das Kampfmittel. Und selbst jeder kleine Kanacke weiß, dass er die deutschen Polizisten nur damit attakieren muss, damit die ihren Schwanz einziehen.

  8. derernst sagt:

    http://video.vienna.at/members.Redaktion/flv-FPOE_Krawalle.flv/viewer.html

  9. VoxPopuli sagt:

    Schade, dass wir eben eine solche Polizei nicht mehr haben. Die schlagen die faulen Drogenabhängigen wenigstens mal richtig zusammen und lassen die Hunde los.

    Wir müssen nur mit der Erkenntnis leben, dass es in der BRD andere Verhältnisse gibt. Sehr informativ auch die Fotostrecke mit entsprechenden Kommentaren auf der FPÖ-Seite:

    http://www.fpoe.at/?id=12771

    Unsere Polizei ist polititisch kastriert, wenn es um den Schutz der Bürger geht. Die bewachen lieber irgendwelche Moscheen und Synagogen!
    Aber wie Roi Danton in einem anderen Bereich bereits geschrieben hat: „Die Einschläge kommen näher“. Irgendwann erwischt es wie in Kön-Rondorf dann auch mal die meist so selbstgerechten „Ordnungshüter“.

    Da diese aber meist eine Versagertruppe ist,muss die Rechte sich selbst schützen, womit wir wieder beim Thema wären ;-)

  10. Anonym sagt:

    @VoxPopuli

    Wir sind alle nur gegen Moslems (und ich und viele andere auch noch gegen Neger).

    So machst Du es unseren Gegnern aber sehr leicht.

    Wir müssen das anders formulieren und sachlich begründen. Zum Beispiel: Kein Platz für Religionen, die unsere Grundwerte mißachten. Oder: Keine Zuwanderung aus Billiglohnländern, solange wir Millionen Arbeitslose haben.

    Du wirst Dich aber noch so distanzieren können, es wird nicht funktionieren. Schau Dir Pro Köln an: Die sind auch nur gegen den Islam. Trotzdem sind es “Nazis”.

    Der Begriff “Nazi” ist in der politischen Kaste immer das Kampfmittel.

    Ich habe das gemerkt, und wenn wir es richtig anpacken, wird es einer nach dem anderen auch tun. Irgendwann werden die sich damit lächerlich machen.

  11. VoxPopuli sagt:

    @ Anonym:

    Danke für Deine Kritik. Das erste Zitat war ja auch aus einer Antwort von mir. Ich wollte damit die Sache klarstellen – eine Verklausulierung war da nicht angebracht.

    In der Agitation muss man sich zunächst auf die Moslems konzentrieren – auch das habe ich oft geschrieben.
    Man sollte sich aber nicht zu sehr in die Defensive begeben. Als Beispiel dient die FPÖ („Daham statt Islam“). Irgendso ein Oberjude hat denen jetzt mal vorgworfen, sie würden sich nicht von den Rechtsextremen distanzieren (genau unser Problem!).

    Was ist passiert? Die FPÖ hats noch nicht mal gejuckt. Und sie hat sich bis heute nicht distanziert! Das ist ihre Stärke. Sie greift an, sie ist immer in der Offensive, sie treibt die anderen vor sich her.
    Das Gleiche macht Oskar Lafontaine. Er wird ja auch (zwar vorsichtig) aufgefordert, sich von best. Dingen zu distanzieren. Das macht er aber nicht und greift stattdessen die anderen an.
    Das sollte die Lösung sein: Klare Aussagen und steter Angriff.

    Wir haben das Volk und dessen unveräußerliche Rechte auf unserer Seite. Wir müssen uns nicht rechtfertigen!

    Und was die Medien anbelangt: Ich bin der Überzeugung, dass wir auf Massenverantstaltungen und viel Kleinarbeit vor Ort setzen müssen. Das macht bspw. die „Stärke“ (zumindest bisher…) der CSU aus und ist auch das Rückgrat der NPD gegen die Hetze der Medien. Nicht umsonst bringen Konzerte und Feste im Osten sowie stete kommunal Arbeit ihren Erfolg, den wir morgen in BRandenburg sehen werden.
    Wenn man das noch mit moderner Politik verbindet, ist vieles gewonnen. Und die Erfolge in anderen Ländern zeigen ja auch, dass Reden und Politik Spaß machen und Menschen anziehen können.

    Unsere Aussage muss eben sein: Wenn Nazi sein heißt, dass man sich für Deutschland und die Zukunft des deutschen Volkes einsetzt, dann ist man gerne „Nazi“. Das wird jeder Normale verstehen.
    Überhaupt müssen wir uns auf die Normalen konzentrieren, die in der ganzen Förderpolitik von Moslems, Negern, Homos und anderen Minderheiten untergehen. Wir sind ihre Anwälte. Die Anwälte dieser einfachen, würdevollen Menschen, die ein bescheidenes und ehrenwertes Leben führen.

  12. Mann_Brand sagt:

    Sehr schöner Beitrag. Genau das ist immer das Problem von uns Deutschen und ganz besonders von uns Nationalisten gewesen, daß wir uns nur allzu gerne spalten lassen haben und kaum eine Einigkeit herrscht.
    Pro Köln hat es bisher eigentlich recht gut gemacht wie ich finde, sie distanzieren sich zwar von allem, aber dennoch haben sie gerade dadurch die ganzen Linken sich sehr schön selbst vorführen lassen und auch die Pressefuzzys alt aussehen lassen. Denn zu 2/3 waren die Kommentare bei den etablierten Medien sehr kritisch gegenüber den fiesen Machenschaften der Gegendemonstranten ausgefallen, darauf sollte man aufbauen.
    Als kleine Ermahnung an alle, sollten die letzten beiden Verse aus dem Gedicht „Frühlingsgruß an das Vaterland“ von Max von Schenkendorf uns erinnern : „Nimmer wird das Reich zerstöret, wenn Ihr einig seid und treu.“ (steht auch am Kaiser Wilhelm Denkmal am Deutschen Eck in Koblenz eingemeisselt)
    Nur die Einigkeit, daß es um unser geliebtes Vaterland geht, kann uns vor dem nahenden Untergang noch bewahren, darum sollte man immer an diese Verse denken, wenn wieder ein Spaltungsversuch unternommen wird.

  13. Wahr-Sager sagt:

    Wieder ein klasse Cartoon von Götz Wiedenroth:

    Gierig auf Körperverletzung? Codewort für einzelfallgerechte Straffreiheit merken!

  14. Wahr-Sager sagt:

    @Mann_Brand:

    Denn zu 2/3 waren die Kommentare bei den etablierten Medien sehr kritisch gegenüber den fiesen Machenschaften der Gegendemonstranten ausgefallen, darauf sollte man aufbauen.

    Genau. Die meisten Linken lieben die Lüge, die Rechten die Wahrheit.

  15. Bauer Gerhard sagt:

    WIDERSTAND

  16. Bauer Gerhard sagt:

    Mann_Brand
    Ein guter Fillm, ist bei Google-Video zu sehen. Die Ähnlichkeiten sind unübersehbar.

  17. VoxPopuli sagt:

    @ Mann_Brand:

    Danke für das Lob und herzlich willkommen.

    Eines musst Du mir aber erklären: Auf der einen Seite befürwortest Du, in meinen Augen völlig zurecht, jede Spaltung zu unterlassen. Auf der anderen Seite hälst Du den Abgrenzungskurs von Pro Köln für gerechtfertigt.

    Wie passt das zusammen?

    @ alle:

    „WIDERSTAND“ und Karrikaturen sind ja nett, aber wir sollten uns überlegen, wie wir strukturell vorgehen und wo es vor allem geistig arbeitenden Kräften möglich ist, die Einigkeit herzustellen.

  18. Wahr-Sager sagt:

    Sorry für OT: Ich bin gerade über den PI-Blog auf eine Zeitschrift gestoßen, die sich „Gegengift“ nennt, und für die Autoren wie Heribert Seifert und Thorsten Hinz (Junge Freiheit) schreiben: http://www.gegengift-verlag.de/

  19. VoxPopuli sagt:

    Bpsw. halte ich es auch für möglich, wie auf Altermedia schon mal angedacht, mit Abtreibungsgegner zusammenzuarbeiten.

    Wer einmal die Fotos von abgetriebenen Kindern sehen will, kann das in Österreich noch machen, die deutsche Seite http://www.babycaust.de ist schon im Zangengriff des BRD-Terrors:

    http://www.babycaust.at

    Bitte starke Nerven mitbringen!

  20. organisator sagt:

    @VoxPopuli

    „“WIDERSTAND” und Karrikaturen sind ja nett, aber wir sollten uns überlegen, wie wir strukturell vorgehen und wo es vor allem geistig arbeitenden Kräften möglich ist, die Einigkeit herzustellen.“

    Das werden wir diese Woche in einem Schwerpunkt samt Diskussion zu erörtern versuchen.

  21. Wahr-Sager sagt:

    Ich bin schon sehr gespannt auf den Schwerpunkt! Aber eins ist sicher: Es muss endlich was passieren in Deutschland. Wür dürfen der roten SA-Truppe nicht das Feld überlassen!

    Nur linke Experimente machen die Idee einer pervertierten „Selbstbestimmung der Frau“ und Tötung von Neugeborenen erst möglich.
    Lt. http://www.kreuz.net/article.6730.html haben die 68er und ihr linkes Gefolge ein Kapitel nationalsozialistischer Abtreibungspolitik komplett übernommen: die Ermordung ungeborener Kinder bei einer vermuteten Behinderung:

    Sogar das Vokabular haben die Roten in dieser Sache von den Braunen abgekupfert: Tötung nach „eugenischer Indikation“, wie es im Abtreibungsgesetz von 1976 heißt.

    Bis zur NS-Zeit war das Lebensrecht ungeborener Menschen durch staatliche Gesetze und Strafandrohungen gewährleistet.

    Erst ab 1935 wurden unter staatlicher Billigung mehr als 60.000 Ungeborene umgebracht.

    Entgegen der gängigen Linkspropaganda war die Tötung behinderter Ungeborener keine staatliche Zwangsaktion mit Geheimerlassen:

    „Wenn infolge der Erbkrankheit einer Mutter mit einer erbkranken Nachkommenschaft zu rechnen ist“ – heißt es in der Gesetzesnovelle zum Sterilisationsgesetz vom 26. Juni 1935 – „kann die Schwangerschaft mit Einwilligung der Schwangeren bis zum sechsten Schwangerschaftsmonat unterbrochen werden.“

    Heute erlaubt das Gesetz eine Tötung behinderter Kinder sogar bis zum Zeitpunkt der Geburt.

    Das verlogene NS-Wort „Schwangerschaftsunterbrechung“ wurde von den 68ern ebenfalls bedenkenlos übernommen.


    Der ganze Artikel ist sehr lesenswert!

  22. Mann_Brand sagt:

    Hallo Vox Populi,
    nein, ich befürworte die Abgrenzung von Pro Köln eigentlich nicht, ich schrieb ja auch, daß Sie sich zwar distanzieren, aber dennoch, also trotzdem sie es machen, es meiner Meinung nach im Moment die richtige Taktik ist.
    Letztes Jahr wurde von PK auch schon in Ehrenfeld gegen die Moschee demonstriert und da schickte PK einige Kameraden wieder heim,von denen so einige mit Glatze und White Power Anstecker herumliefen. Was wäre denn nun also gewesen, wenn das Propagandamedium Fernsehen eben solche Jungs hätte zeigen können? Wahrscheinlich noch wie sie sich mit Linken kloppen? Dann wäre das ganze doch wohl von den medialen Geistesvergiftern ordentlich ausgeschlachtet worden und der normale Bunzelbürger hätte sich wahrscheinlich gedacht, na, mir egal wenn die sich kloppen.
    So aber wurden nur normale Bürger und Auslandsvertreter gezeigt, weil die Anderen ja eben nicht da waren, und somit konnte man eben sehen, daß NUR von den Linken die Gewalttätigkeiten ausgingen, da konnte selbst die Presse nichts mehr schönlügen.
    Denn man sollte bedenken, wenn auch wir wissen wie es in diesem Land abläuft, so ist der normale Durchschnittsbürger, der wohlmöglich in noch relativ ruhigen Wohngebieten lebt, noch längst nicht so weit. Er muss somit behutsam geweckt werden. Sich kloppende Skins interessieren ihn nicht, aber vielmehr interessiert es ihn, wenn eine Gruppe harmloser Leute vom linken Mob daran gehindert wird ihre Meinung frei zu äussern und das Recht auf Versammlung verwehrt bekommt.
    Und daß diese Taktik auch viel gefährlicher ist als die normalen Demos von dem NW, sieht man ja auch an den Gegendemos die stattfanden. Wenn hier in Köln der NW demonstriert, bekommt das kaum einer mit. Den NW sieht man gar nicht, dann sieht man einen Ring aus Pullizisten und einen Ring aus Zecken, die alles in allem gerade mal um die 2000 Leute sind. PK hingegen hat um die 10000 Gegendemonstranten bekommen, wenn man den offizieleln Glauben darf. Da immer noch die Devise, „Viel Feind, viel Ehr´“ gilt, sieht man doch wovor sich das System mehr einscheisst, eben vor den Stinknormalen, die schaffen es nämlich, den Bürger aufzuwecken aus seiner Lethargie.
    Fazit: Einigkeit ist definitiv gut und wünschenswert, wofür ich immer plädieren werde, aber, so lange es die Taktitk, wie eben in so einer verzeckten Großstadt wie Köln, es noch nicht zulässt, sollte man sich eben in Geduld üben, aber trotzdem nicht aufhören die Hand zu Freundschaft und Einigkeit ausgestreckt zu halten.

  23. Mann_Brand sagt:

    @ Wahr-Sager
    Vollkommen richtig, die Linken lieben die Lüge, ja sie MÜSSEN sogar lügen, denn anders könnten sie ihr krudes „Weltbild“ auch gar nicht aufrecht erhalten, da dieses nur so vor Widersprüchlichkeiten strotzt.
    Mal nur 3 Widersprüchlichkeiten zur Auswahl:
    Wenn ein türkisches Reisebüro Feuer fängt, gibt es sofort Lichterketten gegen Rechts, kommt aber dann heraus, daß das Feuer von kurdischen Separatisten gelegt wurde, dann wird sich mit den Brandstiftern solidarisiert.
    Die Linken sagen, „Religion sei Opium fürs Volk“ aber gleichzeitig setzen sie sich für den Islam ein.
    Diese sagen, daß wir bösen „Nazis“ alles Mörder seien, setzen sich aber gleichzeitig dafür ein, daß ungeborenes Leben umgebracht wird.
    Man könnte die Liste mit Widersprüchlichkeiten noch ewig fortsetzen, nur würde das hier den Rahmen sprengen und ich auch nur ein bisserl aufzeigen wollte, wie sich das Pack in die eigenen Taschen lügen muss.

  24. VoxPopuli sagt:

    @ Mann_Brand:

    Ja, ich verstehe, der Weg Gandhis ist für die PRO-BEwegung in Köln sicher der günstigere gewesen. Das habe ich auch in unzähligen Gesprächen mitbekommen. Dort wurde häufig geäußert, dass man sich derartiges in Deutschland nicht vorstellen könne und die Zustände ungeheuerlich seien.

    Die Demo in Ehrenfeld habe ich mitbekommen. Damals hätten Prügel-Szenen sicher das Ende der PRO-BEwegung bedeutet.

    Nichtsdestotrotz muss auch PRO einsehen, dass es ohne Masse und inbesondere ohne Jugend nicht funktioniert. Es wird vermutlich nicht lange dauern, bis die Staats-SA sich auch private Rückzugsräume der PRO-Funktionäre vornimmt, wie bei Nitzsche und NPD-Funktionären in letzter Zeit geschehen.
    Auch PRO muss einsehen, dass wir nicht mehr in den ruhigen 80ern leben, wo die Polizei noch für Sicherheit sorgen konnte. Da ich durch meine Tätigkeit in diesen Bereich ein wenig Einblick habe, weiß ich, dass die Polizisten schon heute an der Belastungsgrenze arbeiten. Die Hundertschaften werden durch die ganze Republik gejagt, um Fussballspiele und Demonstrationen abzusichern – und das jedes Wochenende. Ganz zu schweigen von der kaum noch im Zaum zu haltenden Kriminalität aller Orten.

    In Zukunft dürfte sich das System immer mehr auf polizeilichen Notstand berufen, um Demonstrationen ganz zu verbieten. Da muss der Veranstalter dann selber für die Sicherheit sorgen, selbst auf Spontandemonstrationen.

    Dass Du aber trotz aller Abgrenzungsbemühungen von PRO weiterhin die Hand ausstreckst, finde ich vorbildlich. Es ist nur die Frage, wie lange das auch die anderen durchhalten, ohne irgendwann zu sagen: „Die können uns mal.“

    Strategisch finde ich es ja schon mal gut, dass die Zahl der „Glatzen“ auch im NW zurückgeht. Die AN sehen ja meist noch recht zivilisiert aus, und dass sie sich gegen die Repression der BRD und gegen die Antifa schützen müssen, sollte das Führungspersonal, das in einem Mehr-Säulen-Konzept vorhanden ist, dem Bürger auch erklären können:

    1. Juristisch-rhetorische Säule (Reden und Belastung der Gerichte)
    2. Mediale Säule (umfassende Berichterstattung über die Abläufe)
    3. Physische Säule (Behandlung von lästigen Journalisten und der Staatsmacht)
    4. Präsenz auf der Straße (größere Demonstrationen)
    5. Gegenspionage (bspw. gibt es Informanten im Innenministerium von MV, die der NPD Infos zu spielen)

    Vielleicht lässt sich daran aber noch mehr arbeiten. Ich finde bspw. das Vorgehen in Schweden nicht schlecht. Die Herrschaften in schwarzer Hose und weißem Hemd zeigen das Bild einer anständigen Jugend, gegen die kein Bürger etwas haben kann.

    Nur so offensichtliche Ausschreitungen, wie etwa am 01.Mai in Hamburg, sollte man besser unterlassen, außer sie sind zur Verteidigung gegen Staat und dessen Antifa unerlässlich.

    Dass die Antifa und das System gerade den „Biedermann“ fürchtet, also den normalen Bürger, dürfte die Lehre aus 1989 sein. Dass wir es nun aber mit der großen DDR zu tun haben, dürfte auch klar sein. Und die wendet viel härtere Mittel als als Stasi und Gestapo zusammen, schon alleine dank des technischen Fortschritts.
    Eine Zusammenarbeit von PRO in West- und der NPD in Mitteldeutschland dürfte deswegen unausweichlich sein, insb. da die NPD in der mitteldeutschen Jugend bereits feste Strukturen hat.

    Das muss noch nicht mal ein Formalzusammenschluss sein. Vielleicht sollte man auch hier die Lehren aus Österreich ziehen, <b<getrennt marschieren, aber gemeinsam schlagen.

    Das BZÖ hat nochmals Wählerschichten für das dritte Lager gewonnen, an die die FPÖ vielleicht niemals herangekommen wäre – andersherum gilt dies genauso. So ähnlich könnte es sich mit NPD und PRO verhalten.

    Ferner gebe ich aber weiter zu bedenken, dass wir rund zehn mal mehr Menschen bedenken müssen, als in Österreich – das verglichen mit der BRD gerade mal ein Bundesland wäre.
    Hier herrscht eine nahezu einheitliche Mentalität und Tradition vor (zwischen Tirol und Burgenland denken die Menschen nicht sonderlich anders). Ganz anders in der BRD: Die soziale Herkunft und das Denken eines „Preußen“, eines Sachsen, eines Bayern und eines Ruhrgebietlers sind teilweise erheblich auseinander.

    Hier Brücken und gemeinsame Punkte zu finden, dürfte die schwierigste Leistung und Aufgabe der geistigen Vordenker auf der Rechten sein. Wir müssen nicht nur die Flügel einen, sondern auch das Land, das durch Liberalismus und Pluralismus gespalten wurde.
    Die Egoismen in unserem Volk müssen überwunden werden und die Vision eines gemeinsamen Handels muss aufgezeigt werden. Dass dies insb. in schwierigen und existenzbedrohenden Zeiten gelingen mag, habe ich schon oft geschrieben.
    Wollen wir hoffen, dass diese Zeiten kommen – die Hypo Real Estate hat ja heute schon mal den Anfang gemacht…

  25. Wahr-Sager sagt:

    Schaut euch mal diese Provokation des roten Packs an: http://media.de.indymedia.org/images/2008/09/227575.jpg

  26. VoxPopuli sagt:

    Ja, das ist die Clowns-Armee: Ziviler Ungehorsam auf die Spitze getrieben. Die Polizisten können gegen die kaum etwas unternehmen, weil es sofort heißen würde, dass unschuldige und kreative Bürger von der Staatsmacht angegangen würden.
    Dabei sind die keineswegs harmlos wie man auf dem Bild ja auch sehen kann. Denn die kesseln die Polizei dadurch ein und machen sie unschädlich. Wenn die Polizisten aus dem Kessel ausbrechen, ist es direkt Gewalt gegen Unschuldige.

    Ich hatte da auch mal eine Reportage gesehen: Es gibt sogar Seminare eines Politik-Studenten für diese Clowns, in dem sie geschult werden für den Demonstrationseinsatz.

  27. Wahr-Sager sagt:

    Und Grüne/Linke bezeichnen diesen zivilen Ungehorsam als „kreativen Akt einer Demonstration“.

    Wie jetzt, die Polizei soll diesen lächerlichen Kreis nicht durchbrechen können/dürfen?
    Wie wärs eigentlich, wenn in einem solchen Fall Rechte sich als Clowns verkleiden und die Mauer einbrechen würden – mit entsprechenden Tanzeinlagen? :)

  28. VoxPopuli sagt:

    Die Polizei darf schon die Kette durchbrechen, aber was würden die Medien draus machen? Und das wissen auch die Beamten vor Ort.

  29. Wahr-Sager sagt:

    Ja und?

  30. VoxPopuli sagt:

    Was verlangst Du? Soll der Bulle seinen Job riskieren wegen solcher Clowns?
    Die meisten haben doch in Berlin auch die Regenbogenfahne gehisst. Und die, die Mut bewiesen, wurden vom Chef zusammengeschissen. Einmal Mut und die Beamtenlaufbahn ist im Arsch. Das ist BRD.

    Und da soll sich einer von denen mit den Clowns prügeln, um durch alle Zeitungen zu gehen?

  31. Zecke sagt:

    Die SA und SS wieder einführen!

  32. Ratzfatz sagt:

    Wenn du möchtest Zecke, warum nicht! Einfach einmal eine Petion der Zecken an den Buntetag der BRD richten.

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