Eine Berliner Richertin packt aus!

By derernst

Nach dem strafversetzten, da nicht linksdummen, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, packt nun mit Kirsten Heisig eine Berliner Richterin zum Thema Ausländerkriminalität aus.

Wir haben die interessantesten Passagen, sowie die Behauptungen der linken “Experten” und den Medienpropagandisten aufgelistet, welche Frau Heisig so schön widerlegt:

Kirsten Heisig - mutige Richterin

Kirsten Heisig - mutige Richterin

Der Anteil der Jugendkriminalität am Gesamtvolumen aller Straftaten 2007 beträgt 24,9 Prozent. Insbesondere bei den Rohheits- und Gewaltdelikten, deren Bekämpfung für die Wahrung des sozialen Friedens am wichtigsten ist, steigt die Zahl der Delikte. Im Jahr 2006 war ein Anstieg von acht Prozent gegenüber 2005 zu verzeichnen, was für sich genommen bereits erheblich ist. Zieht man noch die Tatsache heran, dass die Anzahl der Delikte, bei denen Hieb-, Stich- oder Schusswaffen verwendet wurden, von 2005 zu 2006 um 30 Prozent gestiegen ist, muss von einem besorgniserregenden Zustand gesprochen werden.

In der Kriminalstatistik 2007 zeigt sich ein Stagnieren der Zahlen auf hohem Niveau. Die Jugendgruppengewalt ist danach erneut um ein Prozent gestiegen. Das Verwenden von Waffen im Zusammenhang mit Jugendgruppengewalt stieg um 5,3 Prozent. Die an Schulen registrierten Körperverletzungen nahmen von 2006 zu 2007 um erwähnenswerte 18 Prozent zu.

Bei Bewertung der angeblich sinkenden Jugendkriminalität bleibt zudem unerwähnt, dass wegen der abnehmenden Geburtenrate und der Verschiebung der Alterspyramide zu den Älteren naturgemäß die Polizeiliche Kriminalstatistik positiv beeinflusst wird.

“Deutsche sind genauso kriminell wie Ausländer”
“Ausländer sind oftmals Opfer”
“Deutsche Opfer gibt es nicht”
- Die Wahrheit:

Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft – es muss hier vorrangig von türkischstämmigen, aber noch deutlicher von arabischstämmigen Tätern die Rede sein – dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.
Hinzu kommt nach meinen langjährigen Erfahrungen als Richterin mit derartigen Verfahren, dass bei Gewalttaten, bei denen die Täter Migranten sind, auf der Opferseite zu etwa einem Dreiviertel Personen ohne den auf Täterseite erwähnten Migrationshintergrund stehen.

Ende 2007 wurden 500 Intensivtäter in der Intensivtäterdatei der Staatsanwaltschaft geführt. Der Wert nähert sich gegenwärtig 600 Tätern.

Die Berliner Polizei führt laut Statistik 2007 insgesamt 3058 delikts- und schweregradunabhängige Intensivtäter, was einem Anteil an allen ermittelten Tatverdächtigen von nur 2,2 Prozent entspricht. Jedoch entfallen auf diesen Teil 51.764 oder auch 20,7 Prozent der aufgeklärten Fälle.

on der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter. 18 Prozent „deutschstämmige“ Personen werden als Intensivtäter geführt.

“Soziale Faktoren”
“Benachteiligte Migranten”

Es ist aber in meinem Zuständigkeitsbereich zunehmend festzustellen, dass die Opfer von Straßenraubtaten und massiven Körperverletzungsdelikten jetzt nicht lediglich beraubt und zusammengeschlagen werden, sondern sie zudem mit „Scheißdeutscher“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißchrist“ bedacht werden. Im April 2008 wurde in meiner Zuständigkeit ein Fall verhandelt, in welchem mehrere türkischstämmige Jugendliche junge Frauen als „deutsche Huren“ titulierten und äußerten „Deutsche könne man nur vergasen“.

Auch die Zunahme der registrierten Körperverletzungen an allen Schulen Berlins von 2006 zu 2007 um beachtliche 18 Prozent ist ein Signal, dass Schulen zum wesentlichen Ort steigender Kriminalität geworden sind. Hierfür sind meines Erachtens soziale Ursachen allein nicht als Erklärung ausreichend. Mir drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass sich die hiesige Gesellschaftsordnung und die Werteordnung der Zuwanderer immer stärker auseinanderentwickeln.

“Islamisierung und Überfremdung gibt es nicht”

Die Bevölkerungsstatistik Berlins weist jeden zweiten Berliner zwischen null und zwei Jahren als Person mit Migrationshintergrund aus. Einzelne Stadtteile werden in zehn Jahren voraussichtlich reine Migrantenstadtteile sein. Vor diesem Hintergrund ist der akute Handlungsbedarf nicht zu leugnen.

Am Schluss muss Frau Heisig natürlich noch etwas zurückrudern und sich gegen die Forderungen von Roland Koch aussprechen. Sie muss eben auch an ihren Job denken. Dennoch leistet sie einen wertvollen Beitrag.

Eine Antwort zu “Eine Berliner Richertin packt aus!”

  1. vaterrhein sagt:

    Was mich mal interessieren würde: Wieso in Gottes Namen setzt sich nicht endlich die Erkenntnis durch, dass man Türken, Araber und anderes Gesockse rauswerfen muss, wenn man Ruhe haben will?

    Die Richterin Heisig stellt ja fest, dass 80% der Intensivtäter aus dieser Gruppe kommen, sie stellt auch fest, dass die entsprechenden Personen es vor allem (ich sage: einzig und allein) auf Deutsche abgesehen haben.

    Ihre Schlussfolgerung ist aber Hirnrissig: Noch mehr Familienförderung, noch mehr Dulli-Dulli. Man sollte sich aber stets der Tatsache bewusst sein, dass das alles nichts bringt, weil es für den Erfolg solcher Maßnahmen den guten Willen von beiden Seiten bräuchte. Und dass es außerdem wahnsinnige Kosten verursacht.

    Was soll das also? Bei der geringsten Auffälligkeit eines solchen orientalischen Kamel*** sollte man die Familie in den Flieger packen, dann wäre im Nu Ruhe.

Einen Kommentar schreiben