Schwarze Rassisten gibt es nicht? Gibt es wohl!

By organisator

Ob das das gutmenschliche Gehirn überfordert? In Brüssel haben sich einheimische weisse Fußballfans und ausländische „dunkle“ Jungkriminelle heftige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Bei den gewalttätigen Zusammenstößen am Freitagabend wurden in Brüssel 14 Polizisten und 12 Unruhestifter verletzt. Am Freitag folgten die „dunklen“ Jugendlichen einem Aufruf im Internet, der sie zur Auseinandersetzung mit „hellen“ Anhängern des Fußballclubs RSC Anderlecht aufgefordert hatte. Wären die Farben anders gemischt, hätte die bundesdeutsche Schmierenjournaille wieder ein sattes Auflagenplus, gefördert durch gutmenschliche Denklegastheniker. So wundert es auch nicht, dass die Berufsbetroffenen der BRD sich bisher nicht genötigt sahen, ausländerfeindliche Ausschreitungen in Südafrika zu beweinen. Schließlich entsprechen die Täter dort auch nicht dem tief verwurzelten Vorurteil vom weissen Rassisten.

5 Antworten zu „Schwarze Rassisten gibt es nicht? Gibt es wohl!“

  1. Martin sagt:

    Das mit den Rassisten in und aus Afrika stimmt. Ein derberes Ausmaß an Rassismus als in Afrika kann man fast nirgends sonst finden. Aber wo liegen die Gründe? Bildung und Kohle.

    Hätte Deutschland ein weniger hohes Niveu an Lebensqualität, dann hätten wir das hier auch wieder. Geht ja schon los* – sonst würd ich diesen Post jetzt ned schreiben können. Kann nur hoffen, das die eurpäische Union langsam aber stetig und vor allem wirtschaftlich stark über die Bühne geht, so das nationalistische Gruppen gar keinen echten Grund haben IHR Land zu schützen, sondern lieber wieder gelangweilt in Ihrem Biergarten sitzen und Phrasen dreschen.

    Wenn das erledigt ist, können wir uns (ich nehm mich da gar nicht aus) mit noch mehr Menschen gegenseitig auf die Schulter klopfen und uns gemeinsam freuen wie überlegen unsere Kultur** ist.

    Afrika wird´s davon aber nicht besser gehen. Die Verhungern weiterhin und die Welt schaut schön weg. Deshalb sehe ich die Gewaltbereitschaft aftikanischer Immigranten in Europa auch eher als ein ein Luxusproblem – genauso wie dieses Forum.

    *Du meinst sicher die im Artikel erwähnten Schwarzen, oder?
    **Welche Kultur denn? Ein Einheitsbrei aus allen Kulturen dieser Welt? Wo bleibt da „bunt statt braun“ und „Vielfalt statt Einfalt“? – organisator

  2. KKK sagt:

    Rassismus ist eine verengte gesellschaftliche Sicht, wenn man mit den Fremden keine gute Erfahrung gemacht hat. Rassisten projezieren ihre persönlichen Aggrssionen auf die Fremden.
    Es hat etwas mit den zwei Kategorien von Kulturen zu tun tolerante und exklusivistische Kulturen das hängtmit der politischen und sozio-ökonomischen Lage zusammen. Die Integration und die aufkommende Angst der einheimischen Unterschicht vor den cleveren Fremden, wenn Schema nach kulturellen und biologischen Eigenschaften entsteht kommt es zu Fremdenfeindlichkeit.
    Deutschland ist eine exklusivistische Kultur die Kroaten, Bosniaken, Montenegrier, Serben, Mazedonier, Kosovaren und Türken wollen sich nicht integrieren. Es gibt ethnozentristische Gegenreaktion wenn Türken Selbstschutzorganisationen gründen.
    Schwarze Rassisten z.B: die Tribu Ka sie folgen der Ideologie des Kemitismus sie glauben die Schwarzafrikaner sind die Führer der Menschhit, sie sind auch atisemitistisch eingestellt.
    In Afrika gibt es eher Ethnozentrismus der dem Eurorassismus gegenüber steht.
    Antirassismus ist heuchlerisch und drängt Rassismus nur an den Rand.

  3. HistoryX sagt:

    Die Frage ist: In wie fern bringt uns der Rassismus weiter? Schönes Zitat aus dem Film „American History X“. Die Frage darauf lautet: Gar nicht. Wenn wir es so betrachten, sind z.B. die stark verbreiteten Russenbündnisse , die gegen deutsche Bürger vorgehen, genauso rassistisch wie eingeborene nazionalsozialistische Staatsbürger. Die Geschichte die auf uns lastet, verletzt unser Nationalgefühl. Wir sollten stolz darauf sein dürfen, woher wir stammen und die „alte“ Zeit ruhen lassen. Stattdessen müssen wir immer wieder daran erinnert werden, was in der Vergangenheit passiert ist. Wenn wir aber nun die Gegenwart betrachten, gibt es Schulen, deren Klassen 90% Ausländer besuchen. Dort werden die Deutschen fertig gemacht . „Scheiß Deutsche“, so heißt es oft. Sicherlich ist es höchst bedauerlich, was in den beiden Weltkriegen geschah, doch warum müssen wir dafür die Last tragen? Keiner spricht das an, wie es eigentlich ist. Fakt ist, dass wir den Kopf dafür hinhalten müssen. Ich persönlich habe viele gute Erfahrung mit Ausländern, musste aber auch schon ein, zwei Faustschläge einstecken, die sicher nicht berechtigt waren. Alle Ausländer, die hier reinkommen, hier einwandern, die sollten deutsche Staatsbürger sein. Auf den Straßen sollte man nicht mehr auf irgendeiner beibehaltenen Muttersprache angesprochen werden. Es sollte nun endlich ein Schlussstrich gezogen werden und Deutsche wie auch Ausländer sollten sich endlich die Hand reichen. Keine Bündnisse, kein Rassismus, nur ein Vaterland, auf das wir stolz sein dürfen.

    Meine letzte Frage aber heißt: Wann werden die Politiker das ansprechen. Werden sie das nicht machen, weil sie angst haben als Nationalist darzustehen. Ist es falsch, in einem Land zu wohnen, wo das vorhin angesprochene Nationalgefühl besteht? Wie gesagt, egal ob Deutsche, Russen, Türken, Araber, Griechen oder andere Nationalitäten, wir sollten uns wenigstens innerhalb Deutschlands verstehen, weil wir schließlich zusammen leben. Hoffentlich wird dies bald öffentlich besprochen. Ich träume schon länger davon wieder auf die Deutschland fahne zu schauen und sie gerne zu sehn!

    Gruß

  4. HistoryX sagt:

    Ps: Entschuldigt wegen der Abweichung des Themas, doch es scheint mir wichtig dies weiter zugeben!

    Gruß

  5. Badfan sagt:

    Nein.. gibt es nie im Leben..
    Wie kann man so Naiev sein zu glauben dass nur ein deutscher oder „weisser“ ein Rassist sein kann??
    „Black Beats“ sind doch die weit verbreiteste rassisten oberfläche die auf der ganzen Welt propagiert wird

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