Stell´ dir vor: Es ist “Kampf gegen Rechts” und keiner geht hin…!
Die Zeichen, dass sich die deutsche Jugend langsam, aber sicher aus den Fesseln der antideutschen Politik und Meinungsmacher befreit, werden immer mehr. Jetzt traf es auch die Aktion “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage”. In Oranienburg (Berlin) sollten eigentlich laut Veranstaltungsplan “die Thesen und das Gedankengut der Rechtsextremen” erkannt, durchschaut und auseinandgepflückt werden. Pustekuchen. Organisiert wurde das Ganze vom Mittelstandsverband Oberhavel (MVO) und der Leibniz-Sozietät. Doch, o weh, die Stuhlreihen in der Aula des Runge-Gymnasiums blieben leer. “Ich bin völlig verblüfft”, sagte folglich der Gastgeber Professor Lothar Ebner. “Es geht um die Auseinandersetzung mit den erklärten Zielen der NPD”, so Ebner weiter. Tja, falls es der Herr noch nicht mitgekriegt haben sollte: Wer wirklich unabhängig sein will, der informiert sich nicht bei den Gegnern über das Objekt der Begierde, sondern an der Quelle. So müsste er sich eigentlich auch garnicht beschweren, schließlich beschäftigten sich die Schüler vermutlich bereits - allerdings anders als gedacht - mit braunen Internet-Texten. “Erklären können wir uns das nicht”, sagte Professor Ebner. Mehrfach sei über den Wettbewerb an der Schule und über die Medien berichtet worden. Doch auch kein Lehrer des Runge-Gymnasiums war erschienen.
Zusammenfassend kann man sagen: Schüler und Lehrer haben echte Zivilcourage gezeigt. Und das ist auch gut so!
Mai 9, 2008 um 10:07 Uhr vormittags
Vielleicht sind den Schülern die erklärten Ziele der NPD symphatisch. Man weiss es ja nicht. Oder sie kennen sie nicht mal. Dann wird das wieder so eine blöde Prüfungssituation. “Meyer! Nönnen Sö mör dö erkörten Zöle der NPD. Rosen! Nöcht vorsagen, wer vorsagt, betrögt.”
Mai 12, 2008 um 12:26 Uhr vormittags
Einen können sie immer hinstellen -einen Kartoffelsack !