Immer schamloser werdende Zusammenarbeit mit Linksextremen

Was haben die Tageszeitung “Die Zeit”, der DFB, der DOSB, der Deutsche Feuerwehrverband, die Bundesliga, das ZDF und Studi-, Schüler- und Mein-VZ gemeimsam? Schwierige Frage, nicht? Bis vor kurzem hätten wir darauf auch keine Antwort gewusst. Das ZDF allerdings hat auf seiner Startseite einen interessanten Link, der einen Skandal zum Vorschein bringt. Die üblichen “Aufklärungsseiten gegen rechts” werden Sie wahrscheinlich denken - weit gefehlt. Dieser Link führt einen zu der linksextremen Internetseite “Netz gegen Nazis”. Was auf den ersten Blick wie eine legitime Seite gegen Neonazis aussieht, ist in Wirklichkeit aber der endgültge Beweis, dass der “Kampf gegen rechts” nichts anderes als der Kampf gegen die Demokratie und seine Träger ist. Wie wir nicht erst seit der medialen Hetzkampagne gegen Peter Krause MdL wissen, sind wir auf dem Weg in eine linke Diktatur. Dafür bedarf es mehr als des Kampfes gegen ein paar tausend Neonazis, dafür muss der Begriff “rechts” diskreditiert werden. Denn als “rechts” bezeichnet sich in diesem Land noch sehr sehr viele, da daran überhaupt nichts schlimmes ist. Wahre Rechte sind normale, konservativ und patriotisch gesinnte, Leistungsträger unserer Gesellschaft, die keine Lust auf Islamisierung, Massenzuwanderung, Entchristianisierung und Werteverlust haben. Sie setzen sich für einen schlanken Staat, für Marktwirtschaft und Frieden in Europa und der Welt ein. Der “Kampf gegen rechts” geht schon lange nicht mehr gegen Rechtsextremisten, sondern gegen Konservative.
Noch nicht überzeugt? Nun. Das “Netz gegen Nazis” ermöglicht es einen Blick auf Aktivitäten und Gefahren in seinem Bundesland zu werfen. Wenn man z.B. auf Baden-Württemberg klickt, dann kommen Leute und Organisationen zum Vorschein, die nur mit sehr viel Alkohol, Phantasie und Dummheit etwas mit “Nazis” zu tun haben. Rolf Schlierer, der Vorsitzende der rechtskonservativen Republikaner, mittlerweile im Gegensatz zur SED Linkspartei nicht mehr im Verfassungsschutzbericht erwähnt, wird genannt. Ebenso und hier liegt der Skandal wird das Studienzentrum Weikersheim aufgezählt. Weikersheim ist nichts anderes als eine christlich-konservative Denkfabrik mit normaler rechter Gesinnung. Die CDU in B-W, genauso wie die JU war und ist (manche Hosenscheißer haben nach der “missglückten” Filbinger-Rede das Flattern bekommen) nach wie vor in diesem Zentrum aktiv.
Wo sind wir eigentlich gelandet, wenn die staatstragende Partei schlechthin bereits unter Naziverdacht gestellt wird, dagegen aber gar nichts tut. Im Gegenteil: Die Union hat dem Druck des ZdJ und der linken Lobbygruppen nachgegeben und die Gelder für den “Krampf gegen das Recht” sogar noch erhöht. Autor der Artikel über das Studienzentrum Weikersheim ist Stephan Braun. Der SPD-Landtagsabgeordnete ist alles andere als ein unbeschriebenes Buch. Zwei JF-Artikel geben Aufschluss: Der Erste und der Zweite

Dieser Mann arbeitet mit bekennenden Verfassungsfeinden zusammen. Genauso wie die vielen wohlbekannten und unverdächtigen Organisationen die aus Blindheit (?!) heraus die Linksextremen auch noch adeln. Es stinkt einfach nur noch zum Himmel.

Edit: Auf Hinweis des PI-Users ”Fenris”. Eine interessante Studie des ”Insitut für Staatspolitik” über ”Die Verflechtung von demokratischerund radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu Antonio-Stiftung”

Wir danken!

25 Antworten zu “Immer schamloser werdende Zusammenarbeit mit Linksextremen”

  1. Bauer Gerhard sagt:

    Ein Problem bei der ganzen Geschichte ist, dass sich die Konservativen und Rechten mittlerweile verstecken und die Köpfe einziehen.
    Wie Du angesprochen hast, die “Filbingerrede” von Oettinger, hier hätte einer Flagge zeigen können aber keine Chance, die Leuten haben einfach keinen Mumm mehr.
    Ich kann mir momentan keine Lösung vorstellen, die Reps sind überaltert, die NPD ist ein Haufen von verschiedensten Leuten, an die Partei ist auch schwer ranzukommen, sie müssen ja fast schon im Untergrund arbeiten. Einer neuen Partei fehlen die Integrationsfiguren und politische Schwergewichte die auch etwas bewegen können. Schwierig, schwierig.

    Die Geschichte “Netz gegen Nazis” ist erst der Anfang einer Kampagne die sich gewaschen hat. Ich will mir die Seite gar nicht anschauen, ich weigere mich.

  2. organisator sagt:

    @Bauer Gerhard

    Ich frage mich grade, was ich an dem Spieltag machen werde, an dem die angekündigte Gedenkminute (oder was auch immer) stattfinden soll. Vielleicht absagen, weil ich kotzend zu Hause bin? Zu Hilfe!

  3. organisator sagt:

    Im Übrigen bezeichnend, dass die ZEIT mit ihrer hauseigenen Antifa-Müllkippe “Störungsmelder” auch dabei ist. Ekliges Schmierblatt…

  4. organisator sagt:

    LOL!!!

    Ziemlich viele Mitglieder auf der Seite sind definitiv rechts… Schaut mal rein!

  5. organisator sagt:

    http://www.netz-gegen-nazis.de/

    Bin da jetzt Mitglied… sehr lustige Leute gibt´s da… Und Kontakte kann man auch knüpfen^^

  6. derernst sagt:

    Du spinnst. Sei ja vorsichtig.

  7. organisator sagt:

    @derernst

    :D

    Jau, die Antifa liest mit^^
    Dumme Hanseln da=)

  8. Schlernhexe sagt:

    Ich finde http://www.netz-gegen-nazis.de/ ganz gut gemacht!

  9. wld sagt:

    Bei deiner “Schubladisierung” von “wahren Rechten” stechen zwei Dinge negativ heraus:
    1. Der Unwille zur Entchristianisierung: Ich denke, dass gerade Widerstand gegen Werteverfall und Widerstand gegen eine Entchristianisierung in einem Widerspruch stehen. “Wahre Rechte” erkennen ihre Wurzeln, die ganz _sicher_ nicht das Geringste mit dem Christentum zu tun haben. Der Klerus hat für Jahrhunderte sein Bestes getan, um diesen Umstand zu verschleiern. Umsomehr sollte es im Interesse eines jeden “Rechten” liegen, dieses religiöse Geschwülst zu überwinden und aus der eigenen Kultur zu verbannen und zu echten alten Werten zurückzufinden.

    2. Die Befürwortung der Marktwirtschaft: Eine uneingeschränkte (du machst in deinem Post keine genaueren Angaben über den Grad der Unterstützung) liegt, so denke ich, ebenfalls nicht im Interesse des “wahren Rechten”, denn genau diesem Umstand ist es zu verdanken, dass der Turbokapitalismus Realität ist.

  10. derernst sagt:

    wld,

    1. Das sehe ich definitiv anders. Mit Wotan und Co. habe ich als europäischer Rechter/Konservativer/Katholik nichts am Hut.
    2. Marktwirtschaft gab es schon immer. Ob Tauschhandel (Produkt XY für Z). Von Turbokapitalismus steht da nichts.

  11. organisator sagt:

    @vorige

    Nunja, als rechtem Atheisten ist es mir egal, wer an was glaubt. Allerdings sollten christliche Werte wieder angenommen werden. Wozu das Gegenteil führt, sieht man ja an den Ghetto-Gangstern. Mit 11 die erste Vergewaltigung, mit 13 der erste Raub etc…

  12. Fussball-WM Blog » Blog Archiv » Höchste ZEIT: “Netz gegen Nazis”! sagt:

    [...] sowieso schon immer, unser Lieblings-Sender das ZDF! Es gibt durchaus auch kritische Stimmen und Statements zur Initiative "Netz gegen Nazis", aber alles in allem überwiegt das positive Echo [...]

  13. Dolomitengeist sagt:

    Der Mod siehe hier schreibt
    Links zu islamfeindlichen Webseiten werden gelöscht:
    Mehr hier:

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2008/05/unsere-webseite-hat-islamfeindlichen.html

  14. Dolomitengeist sagt:

    Ich bitte den Mod die IP von Schlernhexe zu prüfen, denn meine Frau hat nicht diesen Post getätigt, da hat Jemand manipuliert!!!!

  15. Dolomitengeist sagt:

    Der Mod siehe hier schreibt
    Links zu islamfeindlichen Webseiten werden gelöscht:
    Mehr hier;

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2008/05/unsere-webseite-hat-islamfeindlichen.html

  16. Dolomitengeist sagt:

    Der Mod auf der Ngz schreibt
    Links zu islamfeindlichen Webseiten werden gelöscht:
    Mehr auf unseren Blog

  17. Dolomitengeist sagt:

    Meine Frau die sich auf PI so nennt, schwört daß sie noch nie hier geschrieben hat !!!

  18. organisator sagt:

    @Dolomitengeist

    Du bist ein ganz Schlauer, was? Ziemlich primitiver Versuch, an die Daten zu kommen. Sag erstmal deiner Frau, dass sie hier (nochmal?) einen Kommentar abgeben soll, damit ich die IPs vergleichen kann. Ohne Vergleichsmöglichkeit keinen Freispruch :D

    Bis dann :)

  19. derernst sagt:

    Dolomitengeist: Gib uns deine Mail, dann übersenden wir es dir.

  20. Schlernhexe sagt:

    Wenn man Mann es so sagt, dann stimmt es auch.
    Ausserdem würde ich einen Link immer unterhalb einer Zeile setzten.
    Gruß an meine Doppelgängerin

  21. derernst sagt:

    E-Mail-Adresse…

  22. wld sagt:

    derernst,

    1. Das, was das Christentum mit Europa gemacht hat, ist in Etwa das, was der Islam heute tut und wogegen ihr anzukämpfen versucht: Nenne es »Kulturmord«, wenn du willst. Nur weil sich das Christentum durchgesetzt hatte, ist es ja nicht zwingend der richtige Weg.

    Ehre, Treue, etc. sind keine christlichen Werte, wenn überhaupt, dann sind das germanische. Nächstenliebe ist es, das man dem Christentum zuschreiben kann, aber das ist mitnichten eine positive Eigenschaft. Übrigens: Liebe deinen Türken wie dich selbst!

    2. Natürlich steht da nichts von Turbokapitalismus, darum habe ich ja darauf hingewiesen, dass die Befürwortung der freien Marktwirtschaft im ursprünglichen Post nicht ausreichend granuliert wird, aber _gerade_ deshalb ist es wichtig, Grenzen zu ziehen.

  23. derernst sagt:

    wld,

    1. Das halte ich für Blech. Das Christentum ist/war keine agressive Eroberungsideologie, welche einen “Kulturmord” begangen hat. Vielmehr hat es heidnischen Aberglauben verjagt. Und dazu zu einem unübertroffenen Aufstieg beigetragen.
    Ein gesunder Mix aus christlichen Werten wie der Nächstenliebe zu Deinesgleichen oder dem Zusammenhalt oder auch der Familienwerte mit den alten germanischen Werten ist der Erfolgsfaktor.
    Liebe deine Germanen wie dich selbst. :D

    2. Natürlich ist es wichtig Grenzen zu ziehen. Die Grenze ist meineserachtens dort, wo Nachteile für die Mehrheit des Volkes auftreten. Wie siehst du es?

  24. wld sagt:

    1. Keine aggressive Eroberungsideologie? Kreuzzüge? Hexenverbrennung? Und den heidnischen Aberglauben verjagt? Eher »gewaltsam ausgetrieben«, indem den Leuten irgendwelche Lügenmärchen aufgetischt wurden. Nachdem du ja scheinbar auch die katholische Kirche als Bestandteil deiner christlichen Weltvorstellung siehst, frage ich mich, ob du mit diesem ganzen prunkvollen Pfaffentum (als Stichworte seien hier Vatikan, Gold, Ratzinger genannt) auch konform gehst. Davon abgesehen: Wieviele germanische Bräuche wurden »christianisiert« und übernommen?

    2. Das ist schwierig zu sagen und ich denke, dass man darüber eine eigene umfangreichere Diskussion führen könnte, in der man zB die Frage erläutern müsste, was »Nachteile« und was »die Mehrheit des Volkes« sind oder auch, ob die Schuld nicht beim Einzelnen zu suchen ist, da viele Leute häufig, gelinde gesagt, zu dumm für den Umgang mit Geld sind. Was uns zu der Frage bringt, ob diese Gesellschaft überhaupt dazu in der Lage ist, mit zB freier Marktwirtschaft umzugehen. Aber im Grunde sehe ich das ähnlich, ich würde nur keine solch affirmative Aussage der Marktwirtschaft per se tätigen.

  25. organisator sagt:

    @wld

    1. Das sehe ich ähnlich wie Du - trotzdem gebe ich viel auf christliche Werte, egal ob sie nun urchristlich oder nur übernommen worden sind. Und außerdem haben wir hier Meinungsfreiheit, bleib´ uns also bitte gewogen ;)

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