Geislingen: Polizei kontrolliert 250 potenzielle Schläger - ganze 12 davon sind rechts!

In Geislingen gehen offenbar seit Monaten verfeindete Gruppen in den Wochenendnächten gegeneinander vor. Mit von der Partie: Punker, Russlanddeutsche und Skinheads. Was, da fehlt doch eine Gruppe? Ja, Sie haben recht, wir wollten nur Ihre Aufmerksamkeit testen - Die Türken dürfen natürlich auch nicht fehlen. Jetzt gibt es allerdings seit Jahresbeginn nächtliche Polizeikontrollen, laut örtlicher Zeitung ”aus Sorge vor einer weiteren Eskalation, aber auch, um das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung wieder zu stärken”. Dafür greift man nun ausnahmsweise tief in die Tasche und lässt eine Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Bereitschaftspolizei, zwei Diensthundeführer aus Schorndorf sowie einen großen Lichtmastwagen heranschaffen. Diese kontrollieren des Nachts Einzelpersonen und Gruppen, und das vor allem präventiv, indem sie sie in den Spelunken aufgreifen, wo sie sich ihren Mut antrinken. So habe man rund 250 Personen überprüft - darunter auch zwölf der örtlichen Skinheadsszene, die am Samstagabend auf der Oberböhringer Heide gefeiert hätten. 12 Nationalisten von 250 Personen gehören also potenziell zu den Bösen - das passt natürlich wie die Faust auf´s Auge, schließlich erinnern wir uns daran, dass von den vielen pöhsen “Nazis” die Gefahr für unsere Demokratie ausgeht, und nicht von kriminellen Ausländerbanden oder brandschatzender Antifa. Wer es immer noch nicht begriffen hat, der lese sich den folgenden Satz durch: “Insgesamt sei die Nacht friedlich verlaufen, wozu vermutlich auch der Weltmeister-Boxkampf des Süßeners Firat Arslan beigetragen habe, den viele vor dem Fernseher verfolgt hätten.” Natürlich ist Firat Arslan in Wirklichkeit Türke und kein Süß(en)er, was auch erklärt, warum es in dieser Nacht ruhig blieb - Schließlich will man sich diesen Kampf als Landsmann nicht entgehen lassen - egal, wie viele Kartoffeln man in dieser Zeit “messern” könnte.

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