Viele Menschen spüren schon lange, dass es mit den „inneren Werten“ Deutschlands seit Jahren rapide abwärts geht. Andere wachen erst langsam aus ihrem Heile-Welt-Schlaf auf. Sei es, weil sie sich wundern, dass in den gleichgeschalteten Medien immer nur von bösen deutschen Tätern und guten ausländischen Opfern die Rede ist; sei es, weil sie selbst Probleme bekommen haben, nachdem sie ihre politisch unkorrekte Meinung offen kundgetan haben oder sei es „nur“, weil sie selbst, ihre Kinder oder Verwandte und Freunde unfrewilllige Opfer der „multikulturellen Bereicherung“ geworden sind oder möglicherweise morgens schon vom Muezzin geweckt werden.
Vielen von uns geht es genau so. Man wird nicht als, wie es die Medien bezeichnen, „Rechtsextremist“, „Ausländerfeind“ oder „Rassist“ geboren – nein, man wird durch immer häufigere Vorfälle, oftmals im persönlichen Umkreis, zum Nachdenken gebracht, ob denn Deutschland noch das ist, was es eigenlich sein sollte und wie dieses Land dann erst in mittelfristiger Zukunft aussehen wird. Kommt man dann zu dem Schluss, dass sehr viele Politiker eigentlich alles andere tun, als das Volk zu vertreten, dass sehr viele, vor allem aus dem Orient stammende, Ausländer gar nicht die versprochene „kulturelle Bereicherung“, sondern eher ein milliardenschwerer, unintegrierbarer und gewaltbereiter Ballast sind und dass die Kritik daran folgerichtig eigentlich eine der natürlichsten Sachen der Welt sein müsste, dann, ja dann findet man sich plötzlich in „besorgniserregenden Studien“ wieder, denen zufolge in Deutschland ein „gewaltiges rassistisches und faschistisches Potenzial“ schlummert, welches nur darauf wartet, endlich allem „anderen“ den Garaus zu machen. Die allermeisten, die einmal so diffamiert worden sind, haben aus nachvollziehbaren Gründen kein Interesse, weiterhin als etwas absolut Schlimmes dargestellt zu werden, und so bleibt es vielfach beim einmaligen Ausflug in die Welt der freien Gedanken. Zu groß ist die Gefahr, als „Rassist“ oder „Nazi“ zu gelten – auch wenn diese Bezeichnung fast immer von Personen kommt, die von der Materie überhaupt keine Ahnung und ihr „Wissen“ maximal nur aus dem Fernsehen und der Zeitung haben. Die Diffamierten ihrerseits lassen sich nur all zu oft von solchen Gutmenschen und Mitgliedern der Dressurelite in die Enge treiben und reden sich irgendwann ein, dass ihre Gedanken eigentlich im Wortsinne undenkbar sind, weil man sich ja sonst eingestehen müsste, wie die im Fernsehen präsentierten, alle Klischees bedienenden „Rechtsextremisten“ zu denken. Also denkt man schön wieder so, wie man es aus den Medien gewohnt ist: Ausländer sind immer die Opfer, und die Deutschen sind immer die Täter – wie könnte es auch anders sein, schließlich ist es ja eine Binsenweisheit, dass die Deutschen ein Tätervolk-Gen in sich tragen.
Nur wenige schaffen es, sich diesem Denkzwang zu entziehen, zumindest in privatem Kreis zu ihrer Meinung zu stehen und auch aus ihren Erfahrungen resultierende Konsequenzen zu ziehen. Diese Menschen sind dann in den Medien die, die „menschenverachtende Denkmuster“ an den Tag legen – obwohl es eigentlich nicht menschenverachtend, sondern im Gegenteil überaus menschlich ist, die verschiedensten schädlichen Einflüsse, denen unser Volk tagtäglich ausgesetzt ist, zu bekämpfen oder wenigstens zu benennen. Dieser Mut, gegen den politisch korrekten Mainstream zu schwimmen, ist als wahre Zivilcourage anzusehen – und nicht die Lichterkettenbildung, wenn, wie beispielsweise vor einiger Zeit in Mügeln passiert, eine Gruppe Deutscher ihre Landsmänner und -Frauen mit Gewalt vor einer Gruppe Inder schützt, die versucht, Frauen sexuell zu belästigen und die einem Deutschen eine abgebrochene Bierflasche in den Hals rammt.
All diesen Deutschen, die gewillt sind, im täglichen Leben echte Zivilcourage gegen Ausländergewalt, Linkspresse und MultiKulti-Auswüchse zu zeigen, wollen wir mit dieser Seite und dem angeschlossenen Forum Gelegenheit geben, sich mit Gleichdenkenden- und -handelnden auszutauschen und zu vernetzen. Wir sind niemand, der daraus Nutzen für eine Partei ziehen will. Wir wollen hieraus Nutzen für jeden einzelnen politischen Beteiligten ziehen, egal ob sich dieser Nutzen auf moralische oder tatkräftige Hilfe beim Überzeugen bisher unaufgeweckter Mitbürger oder anderes bezieht – Hauptsache, es geht mit Deutschland nicht weiter steil bergab!
Schlagworte: Antifa, Berufsbetroffene, Deutschland, Gesellschaft, Gewalt, Judentum, Muslime, Nachrichten, Politik, Zivilokkupanten
April 6, 2008 um 19:45
Sehr richtig!
Noch gehört Deutschland UNS, der deutschen Jugend. Es liegt an uns, was aus diesem Land wird.
Alte, junge, mittlere Altergruppen müssen jetzt zusammen für Deutschland einstehen!
Mai 14, 2008 um 10:19
Patrioten=Patridioten
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Mai 14, 2008 um 10:23
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